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kriskoeh

Nanny Share - Wimbledon

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Hallo zusammen, 

da mein jüngster Sohn (11 Monate) sich überhaupt nicht in die Kita eingewöhnen will, und die Kita-Leitung inzwischen auch schon etwas ungeduldig zu werden scheint, denken wir nun über eine Alternative nach. Am Attraktivsten erscheint mir im Moment ein Nanny-Share, um sich die Kosten etwas teilen zu können und für die Kinder könnte es ja auch ganz nett sein, wenn sie noch etwas altersgerechte Gesellschaft haben.

Ich arbeite 3 Tage die Woche, momentan Montag, Mittwoch und Donnerstag und würde demnach an diesen Tagen gerne eine Nanny teilen.  

Falle jemand Interesse hat, dann meldet euch doch bitte für Details!

Danke, Kristina

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Mit 11 Monaten schon in die Krippe?

Gerade ab 8 Monaten faengt das Fremdeln an und das Kind sieht Alarmstufe rot:

Wenn die Mutter geht oder nicht mehr sichtbar ist, heißt das für das Empfinden des Kindes, dass seine Mama weg ist – unwiederbringlich und bis in alle Ewigkeit.

Erschreckend finde ich allerdings Deine bemerkung, dass die Kita-Leitung schon ungeduldig zu werden scheint.

Das darf nicht sein. Ich kenn das weinen allerdings nur von den gut 2jaehrigen in den ersten Tagen und nach 2 wochen war alles okay.

Ein childminder oder auch Tagesmutter ist billiger als eine Nanny .

Am besten fuer den knirps waeren dann drei tage am stueck, baby braucht einfach bestaendigkeit.

https://www.nct.org.uk/life-parent/work-and-childcare/childcare/finding-childminder-all-you-need-know

https://www.childcare.co.uk/find/Childminders

 

Edited by katjapedro
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Vielen Dank für die Links, ich werde sie mir mal anschauen, allerdings hatte ich gehofft, eine deutschsprachige Nanny zu finden. 

Mein anderer Sohn ging ab 10 Monaten in die Krippe und das war vom ersten Tag an überhaupt kein Problem. Er geht bis heute noch sehr gerne hin. Man hat hier ja nicht wirklich die Möglichkeit we in Deutschland, sich mehrere Jahre frei zu nehmen, ohne seinen Job zu verlieren, ganz zu schweigen davon, dass die wenigsten von nur einem Gehalt im Haushalt leben können. Ich weiss ja nicht, wie es in deinem Bekanntenkreis ist, aber so ziemlich alle Babies, die ich kenne, gehen zwischen 10-12 Monaten in die Krippe, wenn das statutory mat pay auch aufhört. Geht leider nun mal nicht anders, und ob Krippe oder childminder find ich in unsrem Fall relativ schnuppe, da der Baby room in unserer nursery auch nicht groesser oder voller ist, als die Gruppe bei einem childminder.

Wir sind jetzt schon in der 8. Woche, seit der Kleine die nursery angefangen hat, und es ist keine Besserung in Sicht. Ich finde zwar auch, dass die Kita-Leitung etwas Geduld zeigen muss, weiss es aber auch zu schätzen, wenn sie nicht ihren Profit vorne anstellen, sondern mir ehrlich sagen, wenn sie denken, die nursery sei nicht das richtige Umfeld für den Kleinen. 

Die Tage, wann ich arbeite, kann ich mir leider auch nicht aussuchen, mir wurde aber von der Kita-Leitung gesagt, dass das keinen Unterschied machen würde, ob das nun 3 zusammenhängende Tage sind oder nicht. irgendwann kommt dann sowieso immer die  Unterbrechung vom Wochenende. Geplant waren eigentlich auch 4 Tage arbeiten, aber das hab ich jetzt erst mal auf Eis gelegt...

 

 

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vor 8 Stunden schrieb kriskoeh:

Vielen Dank für die Links, ich werde sie mir mal anschauen, allerdings hatte ich gehofft, eine deutschsprachige Nanny zu finden. 

Mein anderer Sohn ging ab 10 Monaten in die Krippe und das war vom ersten Tag an überhaupt kein Problem. Er geht bis heute noch sehr gerne hin. Man hat hier ja nicht wirklich die Möglichkeit we in Deutschland, sich mehrere Jahre frei zu nehmen, ohne seinen Job zu verlieren, ganz zu schweigen davon, dass die wenigsten von nur einem Gehalt im Haushalt leben können. Ich weiss ja nicht, wie es in deinem Bekanntenkreis ist, aber so ziemlich alle Babies, die ich kenne, gehen zwischen 10-12 Monaten in die Krippe, wenn das statutory mat pay auch aufhört. Geht leider nun mal nicht anders, und ob Krippe oder childminder find ich in unsrem Fall relativ schnuppe, da der Baby room in unserer nursery auch nicht groesser oder voller ist, als die Gruppe bei einem childminder.

Wir sind jetzt schon in der 8. Woche, seit der Kleine die nursery angefangen hat, und es ist keine Besserung in Sicht. Ich finde zwar auch, dass die Kita-Leitung etwas Geduld zeigen muss, weiss es aber auch zu schätzen, wenn sie nicht ihren Profit vorne anstellen, sondern mir ehrlich sagen, wenn sie denken, die nursery sei nicht das richtige Umfeld für den Kleinen. 

Die Tage, wann ich arbeite, kann ich mir leider auch nicht aussuchen, mir wurde aber von der Kita-Leitung gesagt, dass das keinen Unterschied machen würde, ob das nun 3 zusammenhängende Tage sind oder nicht. irgendwann kommt dann sowieso immer die  Unterbrechung vom Wochenende. Geplant waren eigentlich auch 4 Tage arbeiten, aber das hab ich jetzt erst mal auf Eis gelegt...

 

 

Es gibt soviele tolle Nannies, die nicht aus dtschl kommen. Da wuerd' ich doch die sprachkenntnisse als zweitrangig dahinstellen. Du redest mit ihm Deutsch, evl. Dein Partner und wenn dann mal TV geguckt wird, dann eben auch nur deutsch. Es gibt auch viele nannies, die deutsch als zweite sprache haben - das Kind lernt so schnell ....

Deutsche Nannies sind zur zeit sehr gut bezahlt und koennen sich die stellen momentan auch wirklich aussuchen und es gibt genug families, die dann auch die knete dafuer zahlen.

Eine nanny muss aber auch zufrieden mit der bezahlung sein und Du moechest doch bestimmt jemandem, der nach dieser reise deines knirpses endlich laenger bleibt und nicht nach 6 monaten woanders hingeht, weil es dort mehr stundenlohn gibt?

In meinem bekanntenkreis sind alle nach 12 monaten zurueck mit bauchweh und schuldgefuehlen und wehmut und heulen, wenn der montag nach dem urlaub kam. Die sind aber alle in dtschl und die grosseltern passen auf - das ist natuerlich das non plus ultra.

 

Meine freundin hier hat zwei kids und ist zuhause. Haben ein mindestgehalt, haben ihre ansprueche zurueckgestellt und gut iss. Geniessen die zeit aber total  mit ihren kindern.

 

Ich kenne Polinnen, die den job superklasse und mit herzblut machen: ich wuerde da echt nicht so auf ''deutsch'' pochen ...... just saying .......

Vielleicht auch mal auf der website fuer euren bezirk eine anzeige reinstellen oder im kindergarten die nursery teacher fragen oder andere Mutties. Oft ist es mund-zu-mund propaganda und einer kennt immer jemanden, die/der sucht ....

Wenn es eine privat-nursery ist: die finden ganz schnell ersatz. Auf das wuerde ich nichts gelten lassen, ich wuerde meinen kleinen/kleine da aber ganz schnell rausnehmen.

 

Das ist ein ganz schwieriges alter: bis 7/8 monate kann jeder auf das kind aufpassen und die knirpse finden das sogar witzig.

 

Von einen tag auf den anderen dann totale verlustangst, ist echt extrem. Als ich bei meinem letzten kinde abends die sachen zusammenpackte, ging die Panik/weinen schon los. Die haben ja auch nachts manchmal diese phasen, wo nur noch hysterisch geschrien wird und die eltern auf der yoga-matte neben der krippe pennten   😟

 

Edited by katjapedro
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vor 8 Stunden schrieb kriskoeh:

Geplant waren eigentlich auch 4 Tage arbeiten, aber das hab ich jetzt erst mal auf Eis gelegt...

 

 

geniess es bloss: das erste jahr geht langsam und auf einmal sind sie dann 2 und dann gehen sie ploetzlich zur schule. Die zeit kriegst Du nie wieder zurueck ..... 

Eine freundin von uns hat mit 45 endlich ihr erstes kind bekommen: waren total die Arbeitstiere: die haben ihre 2 Haeuser verkauft und sind seit 1 Jahr zu Dritt nun auf weltreise! Ist schoen zu sehen, sie war total die Karriere-Frau, neuen Mann, neue Liebe und schwupps wird sie auf einmal schwanger. Und die arbeit ist nicht mehr nummer 1 .....   😍

Edited by katjapedro
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Ich muss sagen, dass ich nach meinem ersten Kind eigentlich recht froh war, wieder in den Job zurueckzugehen und es auch nicht bereue. Ich habe 3 Tage die Woche gearbeitet und bin froh, dass ich damit noch ein bisschen Zeit für meinen Kleinen hatte. Aber hätte ich mich Vollzeit um mein Kind kümmern müssen, wäre ich wahrscheinlich irgendwann durchgedreht. So ist halt jeder anders. 

Dieses Mal hätte ich nix dagegen gehabt , noch etwas daheim zu bleiben, aber dennoch möchte ich meinen Job nicht aufgeben und ganz ehrlich, selbst wenn ich meine Ansprüche zurückstellen würde, würden wir nun mal nicht mit einem Gehalt auskommen. Unser erster Sohn geht sehr gerne zur nursery und die muss ja auch mal bezahlt sein, und das ist nur ein Teil der monatlichen Kosten. Und mein Partner hat noch 2 andere Kinder, für die er aufkommen muss. Geht also nun mal nicht, egal wie man's dreht und wendet. Und ich hab auch kein schlechtes Gewissen dabei, sondern es ist halt nun mal so. Ich sehe es eher als Luxus, fast ein Jahr gehabt zu haben, denn meine Kolleginnen aus Holland, Frankreich und sehr vielen anderen Laendern können davon nur traeumen, sich so lange für die Kinderbetreuung frei zu nehmen. Und dann noch den zusätzlichen Luxus einer 3oder 4-Tage Woche zu haben. 

Aber Hut ab vor denen die es können...

Und nein, Deutsch ist kein Muss, aber wäre schön, da mein Partner kein Deutsch spricht und es sicherlich ganz nett wäre, wenn nicht nur immer ich diejenige bin, die ihn auf Deutsch vollquatscht. 

Mit der nursery bin ich ansonsten im Übrigen sehr zufrieden, und wie erwähnt geht mein 3jaehriger schon immer sehr gerne hin. Es ist eine relativ kleine familienbetriebene Krippe und im Moment haben sie den Baby room ziemlich leer, daher weiss ich, dass es von Seiten der Leitung keine einfache Entscheidung war, uns dazu zu raten, eine Alternative zu finden.  

 

 

 

 

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vor 9 Minuten schrieb kriskoeh:

Ich muss sagen, dass ich nach meinem ersten Kind eigentlich recht froh war, wieder in den Job zurueckzugehen und es auch nicht bereue. Ich habe 3 Tage die Woche gearbeitet und bin froh, dass ich damit noch ein bisschen Zeit für meinen Kleinen hatte. Aber hätte ich mich Vollzeit um mein Kind kümmern müssen, wäre ich wahrscheinlich irgendwann durchgedreht. So ist halt jeder anders. 

Dieses Mal hätte ich nix dagegen gehabt , noch etwas daheim zu bleiben, aber dennoch möchte ich meinen Job nicht aufgeben und ganz ehrlich, selbst wenn ich meine Ansprüche zurückstellen würde, würden wir nun mal nicht mit einem Gehalt auskommen. Unser erster Sohn geht sehr gerne zur nursery und die muss ja auch mal bezahlt sein, und das ist nur ein Teil der monatlichen Kosten. Und mein Partner hat noch 2 andere Kinder, für die er aufkommen muss. Geht also nun mal nicht, egal wie man's dreht und wendet. Und ich hab auch kein schlechtes Gewissen dabei, sondern es ist halt nun mal so. Ich sehe es eher als Luxus, fast ein Jahr gehabt zu haben, denn meine Kolleginnen aus Holland, Frankreich und sehr vielen anderen Laendern können davon nur traeumen, sich so lange für die Kinderbetreuung frei zu nehmen. Und dann noch den zusätzlichen Luxus einer 3oder 4-Tage Woche zu haben. 

Aber Hut ab vor denen die es können...

Und nein, Deutsch ist kein Muss, aber wäre schön, da mein Partner kein Deutsch spricht und es sicherlich ganz nett wäre, wenn nicht nur immer ich diejenige bin, die ihn auf Deutsch vollquatscht. 

Mit der nursery bin ich ansonsten im Übrigen sehr zufrieden, und wie erwähnt geht mein 3jaehriger schon immer sehr gerne hin. Es ist eine relativ kleine familienbetriebene Krippe und im Moment haben sie den Baby room ziemlich leer, daher weiss ich, dass es von Seiten der Leitung keine einfache Entscheidung war, uns dazu zu raten, eine Alternative zu finden.  

 

 

 

 

Gibt es in dtschl eigentlich in den grossen firmen noch so eine art kiga, sprich ist im selben gebaeude wie die firma? Eine bekannte hatte das, selbst wenn das kind kraenkelte.

 

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Das ist sehr vom Einzelfall abhängig. Ich habe in mehreren Projekten damit gute Erfahrungen gemacht: wenn es terminlich klemmte, musste nicht jemand um 12:30h in die Kita rasen. Gerade in Betrieben mit Mehrschichtbetrieb  war das hilfreich.

In einem Fall hatten die sogar den internen Kindergarten für externe geöffnet; aber die hatten auch eine richtig clevere HR.

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