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vor 18 Minuten schrieb Kreuzberger:

Ganz meine Meinung. Ich habe kein Auto, sondern nehme mir ab und zu einen Car-Sharing Benziner/Hybrid. Umweltfreundlicher, als mir ein E-Auto zu kaufen. Soll mir doch keiner erzählen, dass die Produktion von Lithium-Batterien keinen Dreck hinterlässt.

Du musst Dich nicht rechtfertigen. Ich nehm die fuesse.

Edited by katjapedro
hinzufuegung

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Nichts verstanden! Mit geht es um Energie Verschwendung , durch Individual Verkehr, ich stehe an der Bushaltestelle und die Autoblechkaravane zieht an mir vorbei, Viersitzer, meist nur mit einer Person drin.Für das braucht es noch Parkplätze, für die dann Vorgärten versiegelt werden. Klar ohne Baugenehmigungen. Wird bei uns benötig da es eine Konservation Area ist. Der Council muss einen enormen Aufwand betreiben, um diese Ordnungswidrigkeit zuverhindern.


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Ich sehe das zweiteilig:

1. Zuviel Verkehr ist sicher ein Problem, vor allem, weil man da auch nicht recht vorankommt.
Andererseits: im Bus nießt mir der Mitreisende seine Bakterien zu und ich halte mich an fettigen Haltestangen fest, wenn es nichtmal Sitzplätze gibt- auch nicht toll.
Und von A nach B bin ich im Individualverkehr nicht auf die Konditionen & Fahrpläne Dritter angewiesen.

Ich stimme aber zu, daß da, wo ÖPV besser ist, er Spaß macht und daß Autofahren auch ermüdend ist.
Ist halt situationsbedingt. Ich fahre sehr gerne mit dem Rad, aber nicht bei jedem Wetter und zu unchristlichen Arbeitszeiten.


2. Energieverschwendung: Das ist halt nur relevant, wenn es klimarelevant ist.
Wenn ich (nur als provokantes Beispiel) mein KFZ vom Dach aus auflade oder Abfallprodukte als Kraftstoff nutze, ist das Wurscht.
Verschwendung mag ich auch nicht, aber wo/wie bemißt man das und wer entscheidet? Das kann nur jeder selbst.
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der Plan, zumindest bei den Grünen, Kohlekraft abzuschalten ohne zu klären, welche Art Kraftwerk künftig Wind und Sonne ergänzen sollen. 


Hier wäre eine Idee, daß Staaten einen internationalen Verbund anstreben könnten.
Damit könnte z.B. Wind-, und Solarenergie über globale Verbundsnetze mit der „dark side of the moon“ geteilt werden (auch, wenn das technisch anspruchsvoll ist).

Zugleich könnten Bewohner von Wüstenstaaten einige der über 5000 Ölpflanzen anbauen, die auf wüstenartigen Böden wachsen, Mischfruchtanbau könnte gefördert werden, Biogas ist transportabel usw.

Aber man denkt wenig an internationale Zusammenarbeit noch an einen dezentralen Energiemix und selbst die Grünen nennen Verbrennungsmotoren „fossil“, wollen Ölheizungen verbieten und regen sich über SUVs auf.

Das war mal anders: 2006 zogen eine Menge Leute nach Berlin, als Steinbrück die Energiesteuer einführen wollte.
Da unterstützten die Grünen noch individuelle Ideen und Nachhaltigkeit. Verbotspolitik war damals nicht deren erster Gedanke (ich habe mich damals gut mit Bärbel Höhn ausgetauscht, ohne selbst parteipolitisch zu sein).


Ist man heute gegen Verbotspolitik, wird man zum Klimaleugner und AfD Anhänger und andere hören gar nicht erst zu;
Befürwortet man konsequenten, Klimaschutz wird man zum Sozialisten und andere hören gar nicht erst zu.
Befürwortet man Letzteres, aber möglichst individuell, in Freiheit und mit möglichst wenig Bürokratie, hören beide Seiten nicht mehr zu.


Was bleibt ist die Frage: Wie bringt man eigentlich kühle Vernunft zurück in die Diskussion, ohne daß das Thema in Blöcke spaltet?
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47 minutes ago, Stephan-H said:

Was bleibt ist die Frage: Wie bringt man eigentlich kühle Vernunft zurück in die Diskussion, ohne daß das Thema in Blöcke spaltet?

Die Spielregeln in sozialen Medien muessten sich aendern. Es kann nicht sein, dass SiliValley Firmen ueber ihre Nutzungsregeln und Zensoren entscheiden, welches Teilspektrum politischer Meinungsaeusserung ueber ihre Platformen verbreitet werden darf.

Aehnliches gilt fuer Online-Medien. Sachlich korrekte Nutzerkommentare sollten nicht geloescht werden, nur weil sie nicht die Meinung der Website oder des Autors wiedergeben.

Ich hab's auf Reddit ausprobiert. In einem Faden auf /r/deutschland bekundet, jeder koenne grundsaetzlich mit jedem reden und was es da an negativem Karma gab. Dann kannst du da nichts mehr posten, oder es vergeht einem schlicht die Lust. Diesem Mob ist man nicht gewachsen. Und es gibt solch ochlokratische Tendenzen quer durch die Gesellschaft.

Beispiel Taz.de. Gleich zu Beginn des Fluechtlingsherbsts, als ich noch Medien der linken Filterblase las, wimmelte es dort in Kommentaren an Aufrufen zum Kampf gegen die AfD. Die waren ok, auch wenn sich dann manch einer berufen fuehlt, den Flugblaetter-Tisch umzutreten und die Organisatoren zu hauen. Man muss diese Partei nicht moegen, aber wer allgemein zum Kampf aufruft, ist selbst kein Demokrat.

Und von der Taz ist es zu den Gruenen nicht weit. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie enttaeuscht ich von dieser Partei bin, die ich von 1987 bis 2013 gewaehlt habe. Die waren anfangs fuer Basisdemokratie, gegen Krieg, gegen Atomkraft und fuer Kohlekraft. Was ist denn uebrig von der Basisdemokratie? Wer auf einem gruenen Parteitag was Falsches sagt kann froh sein, mit heiler Haut da raus zu kommen. Und jetzt haben sie Zensur als Mittel zur Macht entdeckt. Widerwaertig.

 

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Ich sehe das zweiteilig:

1. Zuviel Verkehr ist sicher ein Problem, vor allem, weil man da auch nicht recht vorankommt.
Andererseits: im Bus nießt mir der Mitreisende seine Bakterien zu und ich halte mich an fettigen Haltestangen fest, wenn es nichtmal Sitzplätze gibt- auch nicht toll.
Und von A nach B bin ich im Individualverkehr nicht auf die Konditionen & Fahrpläne Dritter angewiesen.

Ich stimme aber zu, daß da, wo ÖPV besser ist, er Spaß macht und daß Autofahren auch ermüdend ist.
Ist halt situationsbedingt. Ich fahre sehr gerne mit dem Rad, aber nicht bei jedem Wetter und zu unchristlichen Arbeitszeiten.


2. Energieverschwendung: Das ist halt nur relevant, wenn es klimarelevant ist.
Wenn ich (nur als provokantes Beispiel) mein KFZ vom Dach aus auflade oder Abfallprodukte als Kraftstoff nutze, ist das Wurscht.
Verschwendung mag ich auch nicht, aber wo/wie bemißt man das und wer entscheidet? Das kann nur jeder selbst.

Wenn Dir Comunitys zuviel sind bleib zu Hause , bis Dir das Dach auf den Kopf fällt. Ich schreibe das gerade aus der U 3 in Nürnberg.


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vor 3 Stunden schrieb che68:


Wenn Dir Comunitys zuviel sind bleib zu Hause , bis Dir das Dach auf den Kopf fällt. Ich schreibe das gerade aus der U 3 in Nürnberg.


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lebkuchen! Enjoy! 

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5 hours ago, che68 said:

Wenn Dir Comunitys zuviel sind bleib zu Hause , bis Dir das Dach auf den Kopf fällt.

Ich kann deine Schwarzweissmalerei nicht nachvollziehen, als Antwort auf einen Beitrag von jemandem, der gern auch mal mit Öffis fährt.

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vor 9 Stunden schrieb Kreuzberger:

Ich kann deine Schwarzweissmalerei nicht nachvollziehen, als Antwort auf einen Beitrag von jemandem, der gern auch mal mit Öffis fährt.

Ja, gern auch mal, aber zum Bioladen würde ich dann doch lieber den Tislar nehmen. Wegen dem ganzen Gemüse und so. 

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Am 24.1.2020 um 21:06 schrieb che68:

IWarum nicht die Energieverbrauchenden Industrien dahin verpflanzen wo die Energie ist?! Nach Nordafrika.? Vorsicht hier schreib ein Nordafrika Lobbyist!

Nordafrika ist ja auch der sicherste Ort nahe Europa. Da stellt man gerne ein paar Milliarden Euro hin. Desertec scheint schon wieder vergessen.

Im übrigen ist DE ja nur kein Produzent von Kernenergie; nutzen tun wir sie via Importe aus Frankreich, Tschechien etc gerne.

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8 hours ago, ClaudeW60 said:

Nordafrika ist ja auch der sicherste Ort nahe Europa. Da stellt man gerne ein paar Milliarden Euro hin. Desertec scheint schon wieder vergessen.

Im übrigen ist DE ja nur kein Produzent von Kernenergie; nutzen tun wir sie via Importe aus Frankreich, Tschechien etc gerne.

Claude, du hast Che falsch verstanden. Er schrieb von "verpflanzen" und der Umzug der Industrien soll wohl von oben angeordnet werden. Das hat früher in den Comecon-Staaten so funktioniert. Die DDR baute vorwiegend Zweitakter; Viertakter kamen aus der Tschechoslovakei. Kernkraftwerke in Polen, Stahlwerke in Tunesien, alles kein Problem zwischen Bruderstaaten.

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vor 2 Stunden schrieb Kreuzberger:

Claude, du hast Che falsch verstanden. Er schrieb von "verpflanzen" und der Umzug der Industrien soll wohl von oben angeordnet werden. Das hat früher in den Comecon-Staaten so funktioniert. Die DDR baute vorwiegend Zweitakter; Viertakter kamen aus der Tschechoslovakei. Kernkraftwerke in Polen, Stahlwerke in Tunesien, alles kein Problem zwischen Bruderstaaten.

Kernkraftwerke in Polen? Das ist extrem neu! Lebkuchen auf dem Mars. Zuckerstangen auf dem Mond. Und Berliner sind eigentlich Pfannkuchen. Haha. Man man, seit bxt ist echt alles anders. Es gibt keins dort. 

Xi, 2 Stunden Ringbahn fahren - hilft immer. 😀  Wenn das nix bringt, flixe nach Hamburg. Die haben auch ne Ringbahn! Die lieben Hamburger, die. 🙂 Wenn das nix bringt ab nach London!

Edited by berliner

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Die Spielregeln in sozialen Medien muessten sich aendern. Es kann nicht sein, dass SiliValley Firmen ueber ihre Nutzungsregeln und Zensoren entscheiden, welches Teilspektrum politischer Meinungsaeusserung ueber ihre Platformen verbreitet werden darf.
Aehnliches gilt fuer Online-Medien. Sachlich korrekte Nutzerkommentare sollten nicht geloescht werden, nur weil sie nicht die Meinung der Website oder des Autors wiedergeben.
Ich hab's auf Reddit ausprobiert. In einem Faden auf /r/deutschland bekundet, jeder koenne grundsaetzlich mit jedem reden und was es da an negativem Karma gab. Dann kannst du da nichts mehr posten, oder es vergeht einem schlicht die Lust. Diesem Mob ist man nicht gewachsen. Und es gibt solch ochlokratische Tendenzen quer durch die Gesellschaft.
Beispiel Taz.de. Gleich zu Beginn des Fluechtlingsherbsts, als ich noch Medien der linken Filterblase las, wimmelte es dort in Kommentaren an Aufrufen zum Kampf gegen die AfD. Die waren ok, auch wenn sich dann manch einer berufen fuehlt, den Flugblaetter-Tisch umzutreten und die Organisatoren zu hauen. Man muss diese Partei nicht moegen, aber wer allgemein zum Kampf aufruft, ist selbst kein Demokrat.
Und von der Taz ist es zu den Gruenen nicht weit. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie enttaeuscht ich von dieser Partei bin, die ich von 1987 bis 2013 gewaehlt habe. Die waren anfangs fuer Basisdemokratie, gegen Krieg, gegen Atomkraft und fuer Kohlekraft. Was ist denn uebrig von der Basisdemokratie? Wer auf einem gruenen Parteitag was Falsches sagt kann froh sein, mit heiler Haut da raus zu kommen. Und jetzt haben sie Zensur als Mittel zur Macht entdeckt. Widerwaertig.
 


Hm stimmt. Schade, aber sehr treffend zusammengefaßt.
Dem könnte ich nichts hinzufügen.

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On 2/18/2020 at 9:51 AM, Stephan-H said:

Was ist denn uebrig von der Basisdemokratie? Wer auf einem gruenen Parteitag was Falsches sagt kann froh sein, mit heiler Haut da raus zu kommen. Und jetzt haben sie Zensur als Mittel zur Macht entdeckt. Widerwaertig.

@Kreuzberger, wann warst Du auf einem Gruenen Parteitag. Wo ist Zensur> Nur einfach mal so dahin schreiben, weil es in die Stimmung passt!

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5 hours ago, che68 said:

@Kreuzberger, wann warst Du auf einem Gruenen Parteitag. Wo ist Zensur> Nur einfach mal so dahin schreiben, weil es in die Stimmung passt!

Idi Amin: There is freedom of speech, but I cannot guarantee freedom after speech.

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3 hours ago, Kreuzberger said:

Idi Amin: There is freedom of speech, but I cannot guarantee freedom after speech.

Ja und Lenin: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Noch ein paar Kalendersprueche oder doch zurueck zum Thema. Vision der Stadt der Zukunft. Haeuser die noch Energie abgeben koennen, Autofrei, weil es dann enorme Flaechen gibt die man entsiegeln und begruenen kann. Aber naja wie sagte Helmut Schmidt ? Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen. So kann man Zukunft auch aufhalten und eben mit dem Auto ins Bett gehen. Autosuechtig, scheinbar unheilbar.

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8 minutes ago, che68 said:

Noch ein paar Kalendersprueche oder doch zurueck zum Thema. Vision der Stadt der Zukunft.

Wir waren zu dem beklagenswerten Umstand abgedriftet, dass man heutzutage nach Meinungsäusserungen mit Repressionen rechnen muss, wenn sie nicht in ein bestimmtes Spektrum fallen.

Ja, die autofreien Sonntage unter Brandt. Die haben's gebracht.

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42 minutes ago, Kreuzberger said:

Ja, die autofreien Sonntage unter Brandt. Die haben's gebracht.

Wieder nichts verstanden! Es geht um eine Autofreie Zukunft! Und nicht um eine Art Autopflaster-Ersatz, so nach dem Motto ich bin doch nicht Autosuechtig, das mit dem Autofreien Sonntag habe ich auch geschafft.

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1 hour ago, che68 said:

Wieder nichts verstanden! Es geht um eine Autofreie Zukunft! Und nicht um eine Art Autopflaster-Ersatz, so nach dem Motto ich bin doch nicht Autosuechtig, das mit dem Autofreien Sonntag habe ich auch geschafft.

Das Problem ist, den Grünen geht es nur um Gängelung und Drangsalierung.  Niemand ist wirklich autosüchtig, wie soll man sich gerade in UK selbst fortbewegen wenn die Eisenbahn überteuert ist, oder so häufig streikt oder sonst keine Lust hat, pünktlich und auch sauber zu sein?  ( South West Trains oder Southern ) 

Würde ich mit dem Pferd dahergeritten kommen, werden die Grünen sicher auch wieder einen Grund finden dagegen zu sein und wenn es auch nur Tierquälerei ist.  Dabei bin ich gar nicht übergewichtig. 

Edited by Schnapsglas
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In London macht es wenig Sinn ein Auto zu haben, dafuer gibt es OePNV, Uber usw. 

Auf dem Land ist es eine andere Geschichte: zur Arbeit in die naeheste Stadt pendelt man hoechstwahrscheinlich doch mit dem Zug, einkaufen kann man mit dem Fahrrad oder Lebensmittel liefern lassen. Die Eisenbahn mag ueberteuert sein mit Jahrestickets fuer 5k+, ein Auto kostet aber wohl mehr: Anschaffungskosten, Versicherung, Benzin, usw. Ein Auto kann durchaus Veganer sein oder e-Auto, es ist immerhin eine Tonne Metall, das bis zu 23 Stunden am Tag am Parkplatz steht und in hoechstens 10-20 Jahren verschrottet wird - was fuer eine Ressourcenverschwendung. Car-Sharing, Taxidienste, Mietradnetzwerke koennen OePNV durchaus ergaenzen.

In den naechsten Monaten werde ich mehr ueber das Leben auf dem Land ohne Auto lernen und vielleicht aendert sich meine Meinung, allerdings mit guten Taxidiensten (=Uber z.B.) und OePNV braucht man wohl kaum ein Auto. Es geht darum, wie man ein autofreies Leben auch auf dem Land besser und womoeglich effizient organisiert.

Vor ein paar Tagen habe ich das Buch "Ihr habt keinen Plan" [1] gesehen bzw. teilweise gelesen, ich bin mit relativ jungen Autoren zwar nicht ueber alles einer Meinung, allerdings soll man juengeren Leuten doch zuhoeren - wir verspielen ihre Zukunft.

[1] https://www.randomhouse.de/Paperback/Ihr-habt-keinen-Plan-darum-machen-wir-einen/Der-Jugendrat-der-Generationenstiftung/Blessing/e568381.rhd

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52 minutes ago, Schnapsglas said:

Würde ich mit dem Pferd dahergeritten kommen, werden die Grünen sicher auch wieder einen Grund finden dagegen zu sein und wenn es auch nur Tierquälerei ist.  Dabei bin ich gar nicht übergewichtig. 

Haha ja. Keine Grüne, unsere Valerie Plante, aber ich fürchte du hast Recht!

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6 hours ago, Schnapsglas said:

werden die Grünen sicher auch wieder einen Grund finden dagegen zu sein

Warum gibt es Menschen, die wenn Sie Gruen lesen, immergleich Rot sehen? Wenn man umdenken will, muss man auch an Tabus gehen. 

Edited by che68

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9 hours ago, che68 said:

Warum gibt es Menschen, die wenn Sie Gruen lesen, immergleich Rot sehen? Wenn man umdenken will, muss man auch an Tabus gehen. 

Ich sehe da nicht rot, sondern mangelnde Prinzipentreue der Prinzipienreiter. Meinst du die Ex-KBW und -DKPler in der Parteiführung?

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11 hours ago, che68 said:

Warum gibt es Menschen, die wenn Sie Gruen lesen, immergleich Rot sehen? Wenn man umdenken will, muss man auch an Tabus gehen. 

Weil die Gruenen unrealistische Vorstellungen haben, und wirtschaftsfeindlich denken und meistens auch aus Leuten bestehen, die im Leben endtaeuscht wurden oder sonstwie wenig erreicht haben..  Oft ist es auch eine Aufhetze im Internet mit wissenschaftlichen Halbweisheiten.   Ich mag die Gruenen auch nicht. 

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2 hours ago, London1 said:

Ich mag die Gruenen auch nicht. 

Das macht die Gruenen sicher sehr traurig. Wenn jemand Sie der der Hetze und verbreitung von Halbweisheiten beschuldigt.Ohne Substanz, ausser diesem "Leben endtaeuscht wurden oder sonstwie wenig erreicht haben." Wenn das ein Erfolgreicher schreibt, ist es sicher die Wahrheit. Nur wie misst er seinen Erfolg? Wirtschaftlich, klar, Haben vor Sein.

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