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katjapedro

HILFE! Kann das wirklich passieren?

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vor einer Stunde schrieb katjapedro:

Ist auf dem bankstatement vielleicht die Ref.Nr. mit Betreff/Grund?

Das hat mich jetzt auch mal interessiert - auf meinem Creit Card Statement steht nicht home office aber eine payment reference die auch im Antrag zu finden ist (von der Gross/Kleinschreibung mal abgesehen).

Einem deutschen Beamten auf dem Einwohnermeldeamt irgendwo in der BRDtl. das zu erklaeren koennte vielleicht etwas kompliziert sein, ich denke aber bei der deutschen Botschaft in London sollte das kein Problem sein.

Wir haben nochmal Glueck gehabt, Brexit wurde rechtzeitig vom 12. April auf den 31. Oktober verschoben und unsere Einbuergerung war am 17. April.

vor einer Stunde schrieb katjapedro:

super, dank dir fuer deine muehe, hast echt sehr geholfen.

kein Problem, bedanke dich beim deutschen Bundestag, die fuer den geregelten und ungeregelten Brexit vorgesorgt haben. 

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vor 32 Minuten schrieb essexman:

auf meinem Creit Card Statement steht nicht home office aber eine payment reference die auch im Antrag zu finden ist (von der Gross/Kleinschreibung mal abgesehen).

@Kreuzberger  hast was gefunden?

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1 hour ago, essexman said:

Einem deutschen Beamten auf dem Einwohnermeldeamt irgendwo in der BRDtl. das zu erklaeren koennte vielleicht etwas kompliziert sein, ich denke aber bei der deutschen Botschaft in London sollte das kein Problem sein.

Eben das ist meine Sorge. Im Konsularbetrieb sind sie solche Fälle gewohnt, aber ich müsste damit zu einem Berliner Einwohnermeldeamt, wo ohnehin keine Termine für nix mehr zu kriegen sind. Allerdings habe ich eine Beibehaltungsgenehmigung auf Bundespappe und das Antragsdatum ist bei mir völlig schnuppe. Pass läuft 2022 aus, bis dahin muss ich das geregelt kriegen.

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vor 49 Minuten schrieb Kreuzberger:

Eben das ist meine Sorge

Na ja, die Rechtslage ist erst mal klar.  Der Nachweis, wenn dann jemand danach fragt, kann vielleicht etwas kompliziert werden.  Aber we crosss that bridge when we get there.

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vor 2 Stunden schrieb Kreuzberger:

Eben das ist meine Sorge. Im Konsularbetrieb sind sie solche Fälle gewohnt, aber ich müsste damit zu einem Berliner Einwohnermeldeamt, wo ohnehin keine Termine für nix mehr zu kriegen sind. Allerdings habe ich eine Beibehaltungsgenehmigung auf Bundespappe und das Antragsdatum ist bei mir völlig schnuppe. Pass läuft 2022 aus, bis dahin muss ich das geregelt kriegen.

@KreuzbergerEs kommt  manchmal auch drauf an, wen du am anderen ende hast. Mach' Dir keine sorgen. 

Edited by katjapedro
spelling mistake
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Am 29.11.2019 um 12:19 schrieb Schnapsglas:

Im Gegensatz zu den USA und deren rigrieden Visabestimmungen kamen EU Bürger unter der Freizügigkeit der EU nach UK mit fast den gleichen Rechten wie Briten.

Diese Rechte werden im Zuge von Brexit nach und nach entzogen und dies egal wie lange man im Land lebte.  Am härtesten trifft es Menschen die in ihrer Zeit in UK nicht immer einer Arbeit nachgingen, und demnach der Beweis, wie lange man im Land lebte eben schwieriger sei. 

Viele EU Bürger identifizieren sich mittlerweile auch mit dem Leben in einem anderen EU Land auch als "Europäer" und nicht zwingend als "Briten", daher ist auch der Gedanke der Annahme der Staatsbürgerschaft nicht so einfach. Auch ist das ganze nicht billig, besonders wenn man nicht single ist, sondern es um eine ganze Familie geht. 

Deswegen "Na und?" 

 

 

Das "Na und?" bezog sich darauf, dass Kreuzberger zu glauben schien, dass man eine Fremdensteuer nicht einführen könnte. Da habe ich einfach mal ein Nicht-EU Land mit dem ich Erfahrung hatte als Beispiel genommen, um zu zeigen, dass Fremdensteuern um das landeseigenen Sozialsystem zu unterstützen durchaus möglich sind und daher auch hier eingeführt werden können, wenn das Land mal nicht mehr in der EU ist.

Und ich bin auch jemand, der Kommentare wie "wer so lange hier war sollte längst Britin sein" als Beleidigung empfindet.

 

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2 hours ago, Marianne013 said:

, dass Fremdensteuern um das landeseigenen Sozialsystem zu unterstützen durchaus möglich sind

Das sollten sich die Deutschen mal erlauben... bzw wenn das in UK kommt, bin ich für einen reziproken Zuschlag für EU-Briten.

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2 hours ago, Marianne013 said:

Das "Na und?" bezog sich darauf, dass Kreuzberger zu glauben schien, dass man eine Fremdensteuer nicht einführen könnte. Da habe ich einfach mal ein Nicht-EU Land mit dem ich Erfahrung hatte als Beispiel genommen, um zu zeigen, dass Fremdensteuern um das landeseigenen Sozialsystem zu unterstützen durchaus möglich sind und daher auch hier eingeführt werden können, wenn das Land mal nicht mehr in der EU ist.

Und ich bin auch jemand, der Kommentare wie "wer so lange hier war sollte längst Britin sein" als Beleidigung empfindet.

 

Den Begriff "Fremdensteuer" gibt es noch nicht so, allerdings die Praxis.     So wird diese Steuer auch nicht heissen, die Medien werden es vielleicht so benennen, so wie sie von der "Bedroom Tax" reden.   Unterhalte Dich einmal mit einem Australier, der unter British Ancestry in UK lebt, oder ILR und dgl. hat und ob der NHS für ihn kostenlos ist bzw. unter komplett gleichen Bedingungen zu nutzen sei wie für Briten.  Steuern darf er aber genauso zahlen wie die Briten, dies versteht sich leider von selbst......

Deshalb bin ich auch jemand, der Menschen die schon so lange in UK leben die Kriterien erfüllen, und bisher nichts in Richtung Staatsbürgerschaft unternommen haben, als gewissermaßen naiv sehen muss. 

Edited by Schnapsglas

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Macht aber auch den Frust verständlich von Commonwealth- und Drittstaatlern im UK, die dann tatsächlich schlechter behandelt wurden als EU-Bürger und dem Vernehmen nach oftmals für Leave gestimmt haben.

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vor 2 Stunden schrieb Kreuzberger:

Macht aber auch den Frust verständlich von Commonwealth- und Drittstaatlern im UK, die dann tatsächlich schlechter behandelt wurden als EU-Bürger und dem Vernehmen nach oftmals für Leave gestimmt haben.

Noe. Quit pro quo - Briten haben in EU schliesslich den gleichen Status erhalten. Das ist in Drittlaendern und vielen Commonwealth Laendern nicht so.

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8 minutes ago, Tinkerbella said:

Noe. Quit pro quo - Briten haben in EU schliesslich den gleichen Status erhalten. Das ist in Drittlaendern und vielen Commonwealth Laendern nicht so.

Richtig und es leben mehr Briten in EU Laendern, als von jeden anderen EU Land in der UK leben. Es geht ja eigentlich nicht darum, weil ein vereinigtes Europa eigentlich etwas ganz anderes ist. Die Ueberwindung der Feindschaften von Jahrhunderten, aber Brexiter sind nun mal Kleingeister die im Gestern leben wollen und vom Morgen ueberrollt werden!

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3 hours ago, Tinkerbella said:

Noe. Quit pro quo - Briten haben in EU schliesslich den gleichen Status erhalten. Das ist in Drittlaendern und vielen Commonwealth Laendern nicht so.

Nur hatten Australier, Südafrikaner und Kanadier nix vom EU-Status für Briten. Ich fände so einen NHS-Sonderzuschlag auch nicht witzig. Heißt das nicht übrigens "quid pro quo", oder meintest du quit like exit? Den Briten ihre Insel, mich verschlägt's da nicht mehr hin.

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1 hour ago, Kreuzberger said:

 Den Briten ihre Insel, mich verschlägt's da nicht mehr hin.

Es gibt Menschen in London, die genug verdienen, deren Job auch recht sicher ist, und denen der Brexit weniger Schaden macht.  Verdient man gut, kann sich seine eigene Mietwohnung leisten (oder auch kaufen), und hat beruflich Erfolg, und dies bei 4 bis 5 Wochen Urlaub im Jahr,  ist London sicher immer noch interessanter als Canada. 

Für ein UK-Durchschnittsgehalt würde ich Brexit-UK tunlichst vermeiden. Weder in London, noch irgendwo in UK auf dem Land. Dazu hat sich UK zu sehr negativ verändert, Gehalt und Lebenskosten passen da nicht, und Brexit macht die Sache nicht einfacher.

Von einem Durchschnittsgehalt lässt es sich in Canada mehr als gut leben, abseits von Toronto und Vancouver.   UK bietet dies leider nicht mehr. 

 

Edited by Schnapsglas
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@schnaps stimmt schin, bei gutem Gehalt/Tagessatz können einem diese Gebühren egal sein. Dann, und wirkich nur wenn es sich finanuiell lohnt, würde ich nochmal nach London kommen.

4 Wochen Urlaub haben wir auch.

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vor 4 Stunden schrieb Schnapsglas:

Für ein UK-Durchschnittsgehalt würde ich Brexit-UK tunlichst vermeiden. Weder in London, noch irgendwo in UK auf dem Land. Dazu hat sich UK zu sehr negativ verändert, Gehalt und Lebenskosten passen da nicht, und Brexit macht die Sache nicht einfacher.

Auch mit einem durchschnittsgehalt ist es mehr als okay hier. Nette wohnung, gutes essen, ab und zu ein holiday. 

Auch wenn es hier oft chaotisch ist, ich koennte in dtschl nicht mehr leben ausser wahrscheinlich in berlin.

Ist mir dann wieder zu geregelt alles.

NHS: again: ich wuerde dazu zahlen. Wird in deutschland auch gemacht. Meine freundin geht gerade in die tagesklinik. Wurde innerhalb einer woche organisiert. 

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vor 4 Stunden schrieb Kreuzberger:

@schnaps stimmt schin, bei gutem Gehalt/Tagessatz können einem diese Gebühren egal sein. Dann, und wirkich nur wenn es sich finanuiell lohnt, würde ich nochmal nach London kommen.

4 Wochen Urlaub haben wir auch.

jeder hat andere ansprueche, was ist denn ein gutes gehalt?  

London: man lebt besser, wenn man als couple die miete teilen kann. 😜😮😮😮😮

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vor 10 Stunden schrieb Kreuzberger:

Nur hatten Australier, Südafrikaner und Kanadier nix vom EU-Status für Briten. Ich fände so einen NHS-Sonderzuschlag auch nicht witzig. Heißt das nicht übrigens "quid pro quo", oder meintest du quit like exit? Den Briten ihre Insel, mich verschlägt's da nicht mehr hin.

Es geht darum, dass die EU eine Staatengemeinschaft ist, die diese Rechte gegenseitig zugesteht. Dass Australien und UK dies nicht gegenseitig ebenfalls machen/gemacht haben, ist doch hier voellig irrelevant. Mir ist echt voellig wurscht, ob davon Australier nichts hatten. Diese Rechte haben bestanden, und werden nun posthum entzogen. 

Ich kenne uebrigens genug Aussies, die absolut gegen den Brexit sind. Nicht alle Commonwealthler hier in UK haben Brexit gewaehlt. 

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35 minutes ago, Tinkerbella said:

Es geht darum, dass die EU eine Staatengemeinschaft ist, die diese Rechte gegenseitig zugesteht. Dass Australien und UK dies nicht gegenseitig ebenfalls machen/gemacht haben, ist doch hier voellig irrelevant. Mir ist echt voellig wurscht, ob davon Australier nichts hatten. Diese Rechte haben bestanden, und werden nun posthum entzogen. 

Ich kenne uebrigens genug Aussies, die absolut gegen den Brexit sind. Nicht alle Commonwealthler hier in UK haben Brexit gewaehlt. 

Canada ist zu liberal, um auf irgendwelche "Gegen Einwanderer" Themen, die beim Brexit so posaunt wurden, anzusprechen, Australien tendenziell auch, zudem gibt es genug Wirtschaftstreibende aus beiden Ländern, die London als Adresse ausgewählt haben, um ihre EU Niederlassung zu eröffnen. 

Die Commonwealth Bürger die für den Brexit sind, sind meist aus Afrika oder Asien, da sie tendenziell unterprivilegierte Gefühle im Land haben, und anderer Einwanderer, aus der EU, besonders Polen als Wettbewerber gegen sich selbst sehen. 

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1 hour ago, Schnapsglas said:

Canada ist zu liberal, um auf irgendwelche "Gegen Einwanderer" Themen, die beim Brexit so posaunt wurden, anzusprechen, Australien tendenziell auch, zudem gibt es genug Wirtschaftstreibende aus beiden Ländern, die London als Adresse ausgewählt haben, um ihre EU Niederlassung zu eröffnen. 

Die Commonwealth Bürger die für den Brexit sind, sind meist aus Afrika oder Asien, da sie tendenziell unterprivilegierte Gefühle im Land haben, und anderer Einwanderer, aus der EU, besonders Polen als Wettbewerber gegen sich selbst sehen. 

Die Tories unter May haben das feeling natuerlich ausgeschlachtet damals - EU Buerger wurden als "Queue Jumper" bezeichnet. Und danch hat sie sich dafuer entschuldigt, glaub ich.

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2 hours ago, KlausPW said:

Die Tories unter May haben das feeling natuerlich ausgeschlachtet damals - EU Buerger wurden als "Queue Jumper" bezeichnet. Und danch hat sie sich dafuer entschuldigt, glaub ich.

EU Bürger können da nicht Queue Jumper sein auch wenn es einige damals behauptet hatten. Du musst als EU Bürger ja sogar noch ein Jahr anhängen, sodass der PR Status entstanden ist.   ( damals zumindest )  Commonwealth citizens unter ILR  oder British Ancestry hatten  diese Regelung nicht?  Weis es nichtmehr. 

Edited by Schnapsglas

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6 hours ago, Tinkerbella said:

Ich kenne uebrigens genug Aussies, die absolut gegen den Brexit sind. Nicht alle Commonwealthler hier in UK haben Brexit gewaehlt.

Objektiv gesehen gab es nix zu klagen für Commonwealth Citizens und trotzdem mögen sie neidisch gewesen sein auf EU-Privilegien. Nach gleicher Logik wäre eine Ausländersteuer für mich im UK nach dem Brexit durch reziproke Erhebung einer solchen von Briten in der EU zu begründen, was noch lange nicht heißt, dass die Betroffenen sich nicht ärgern, wenn sie für den extra berechneten Dienst schon mit ihren Steuern zahlen.

Edited by Kreuzberger

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Weiß denn jemand, ob man das EU Settlement Scheme bereits aus Deutschland beantragen kann? Oder muss man bereits in UK leben?

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3 hours ago, MaxLondon said:

Weiß denn jemand, ob man das EU Settlement Scheme bereits aus Deutschland beantragen kann? Oder muss man bereits in UK leben?

Du musst hier sein und das auch belegen koennen, und das nach 6 Monaten.Dann kannst Du pre setteld beantragen.Ohne Nino und Bankkonto wird das schwierig!

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