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Whiskers

Warum findet man hier kaum gutes Brot?

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Hallo zusammen,

Ich lebe zwar weder in London noch in England, sondern in Wales, bin seit meiner Zeit hier aber auch schon etwas im Lande herumgekommen und finde die Suche nach einem guten Brotsortiment, wie man es aus deutschen Bäckereien kennt, immer noch vergebens. 

Vor allem vermisse ich dunkles Vollkorn und Roggensauerteig Brot. Selbst in den "Artisan" Bäckereien scheint hier dann überwiegend nur mit hellem Weizensauerteig herumexperimentiert zu werden, Roggen oder gar Dinkelbrote finde ich wenn überhaupt nur ab und zu mal in einem Bioladen zu eher exotischen Preisen.
Und was es in den Supermärkten als "Brot" zu kaufen gibt hat meiner Meinung nach mit Brot gar nichts zu tun, das ist Toastbrot in unterschiedlichen Verpackungen und sollte mMn doch lieber nicht alltäglich verzehrt werden.

Ich frage mich warum der Bevölkerung hier eine gesündere Brotalternative, jedenfalls in den kommerziellen Supermärkten, scheinbar vorenthalten wird.
Getreide soll laut Ernährungspyramide doch eines der Grundnahrungsmittel sein, aber in den "Broten" die man hier findet ist doch gar nichts Gutes und nahrhaftes mehr drin. 
Das mag jetzt etwas überspitzt klingen, aber grenzt das nicht schon fast an Körperverletzung, wenn man dem Volk keine/kaum Auswahl bei einem so regelmässig und hochkonsumierten Grundnahrungsmittel anbietet? Und es dieser dadurch schwer und (für viele) unbezahlbar gemacht wird, sich etwas gesünder zu ernähren?

Oder kennt/will der Brite gar nichts anderes und das mickrige Angebot ist nur das Resultat mangelnder Nachfrage nach etwas anderem?

Hat da vielleicht jemand eine Erklärung parat die diesen Zustand erklären könnte?

Beste Grüße 
 

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Dieser Einschätzung kann ich mich überhaupt nicht anschließen. Ich war aber auch in Deutschland nie ein Fan von Vollkornbrot u.ä. – bei uns gabs vor allem Roggenmischbrot (was es auch hier in jedem Supermarkt gibt). Außerdem haben sich meine Brotessgewohnheiten in 20 Jahren England auch stark geändert. Während in Deutschland Brot fast täglich auf den Tisch kommt („Abendbrot“), frühstücke ich eigentlich nur am Wochende getoastetes Weißbrot und kaufe vielleicht ein Mal im Monat anderes Brot (Roggenbrot oder ähnliches), wenn ich mal Lust auf Butterbrot oder Wurstbrot habe. Dazu ab und zu Stangenweißbrot als Beilage zur Suppe oder anderen Mahlzeiten.

Ich würde empfehlen, auf Farmers Markets Ausschau nach Brotständen zu halten und zu probieren, ob da was für dich dabei ist. Vielleicht ist sogar Selberbacken eine Option?

Im Großen und Ganzen bin ich hier mit dem Brotangebot sehr zufrieden – eher noch vermisse ich bei Deutschlandbesuchen anständiges Weißbrot.

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In den Polen-Läden findet man doch gutes Brot. Sogar Pumpernickel, wenn es sein nuß.

Wenn man in Wales in der Nähe von Cardiff oder Swansea wohnt, sollte man da kein Problem haben.

Ansonsten Lidl oder Aldi?

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4 hours ago, Whiskers said:

Oder kennt/will der Brite gar nichts anderes und das mickrige Angebot ist nur das Resultat mangelnder Nachfrage nach etwas anderem?

Das. Komplexe Kohlenhydrate sind fuer Hippies und Kontinentaleuropaer.  

Persoenlich finde ich nicht, das polnisches Brot dem deutschen nahekommt. Da finde ich das Angebot der skandinavischen Baeckereien besser (Carrot Rye von Ole & Steen, hmmmm). Billig sind die allerdings nicht. 

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Gutes Brot, wie guter Käse usw kann und soll auch nicht billig sein. Das dauert halt seine Zeit und benötigt gute Zutaten und einen guten Bäcker. Weiter kann ich zum Thema leider nix sagen da ich in London wohne,  dem Brot Paradies. 😇 

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vor 28 Minuten schrieb Nezahualpilli:

Persoenlich finde ich nicht, das polnisches Brot dem deutschen nahekommt.

Das liegt vielleicht auch daran, dass „das deutsche Brot“ nicht gibt. Das ist (wie so vieles in Deutschland) regional sehr unterschiedlich. Ich kenne Süddeutsche, die jetzt in anderen Teilen Deutschlands leben, und sich auch immer „richtiges Brot“ aus dem Süden mitbringen, weil sie das in ihrer neuen Heimat vermissen.

Pumpernickel, zum Beispiel, hat es zwar auch in meiner Familie ab und zu gegeben, aber wir wären nie auf die Idee gekommen, das „Brot“ zu nennen.

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Vollkornbrot kaufe ich in Scheiben von Tesco, ist dann entweder von Schneider oder Biona. Bei Biona ist dann meist noch was anderes drin.

 

Graubrot bekomme ich über Waitrose. Mittlerweile gibt es hier im Norden auch gute Artisanbäckereien, wo man für gutes Geld Brot bekommt. 

 

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irgendwann gewöhnt man sich dran und wenn man dann in ein brotbäckerland umzieht vermisst man das süße labberbrot.

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Du sprichst mir aus der Seele! Gutes Brot ist das Einzige, was ich in England immer noch vermisse. Es gab hier im Forum mal jemanden, der deutsches Brot backte und versendet, bei Bicester, ich glaube es hieß meine kleine Backstube oder ähnlich. 

Bei unserem Aldi gab es eine Zeitlang zwar abgepackt aber relativ frisch geschnittenes Feinbrot, das hat sich wohl nicht verkauft, ist jedenfalls nicht mehr erhältlich, leider! 

Ansonsten habe ich mich geschlagen gegeben und esse mittlerweile auch das pappe weissbrot. 

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In den letzten 20 Jahren hat sich da einiges geaendert, nur wie @claudiad schrieb, gutes Brot oder Kaese gibt es nicht fuer lau. Wieviel handwerkliche Baeckereien gibt es noch in Deutschland? Und ja die Brote sind von Land zu Land und von Region zu Region verschieden. Wer hier nur Sandwichs als Brot kennt, wo dann die Rinde abgeschnitten wird, also nur noch so Laberbrot uebrig bleibt. Oder eben Brot nur toasted, wer an das gewoehnt ist kann, anderer Broten wenig abgewinnen. Wenn gleich Baquetts , gibt es hier inzwischen auch in jeden Supermarkt. Tuerkisches Fladen Brot etc.Ab und zu mach Ich mir auch mal ein Brot wie ich es von Marokko kenne, das sich sogar in einer Pfanne backen laesst.

PS. Das waere so, wenn ein Englaender jammern wuerde das es in Deutschland keine Yorkshire puddings gibt. Da gilt auch, selber machen oder darauf verzichten.

 

Edited by che68

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vor 7 Minuten schrieb che68:

In den letzten 20 Jahren hat sich da einiges geaendert, nur wie @claudiad schrieb, gutes Brot oder Kaese gibt es nicht fuer lau. Wieviel handwerkliche Baeckereien gibt es noch in Deutschland?

In dem Dorf in DE (Region Franken) wo ich derzeit mein ererbtes Elternhaus hüte, wird noch richtiges Bauernbrot in den alten Backöfen auf div. Bauernhöfen gebacken.

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vor 14 Minuten schrieb RayJo:

Hier ist ein Artikel, dort wird geschrieben, man könne mit englischem Mehl kein deutsches Brot backen ...:

https://look.mittelbayerische.de/essen-trinken/aufs-brot-gekommen-grossbritannien-setzt-zunehmend-auf-vielfalt

Das ist Nonsense. Ich habe mit Roggenmehl von Waitrose einen 1a Sauerteig angesetzt und damit 1a Mischbrot als auch Roggenbrot im normalen E-Ofen gebacken. 

WP_20160904_19_59_17_Pro.jpg

Edited by berliner
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24 minutes ago, RayJo said:

In dem Dorf in DE (Region Franken) wo ich derzeit mein ererbtes Elternhaus hüte, wird noch richtiges Bauernbrot in den alten Backöfen auf div. Bauernhöfen gebacken.

Ja, gibt es alles noch. Aber kaum in Muenchen.Frankfurt oder Berlin. Die Franken sind eh immer vorn. Da gibt es auch noch die meisten kleinen Brauereien. Wie den Becherbraeu in Bayreuth, ein wenig Werbung fuer meine Nichte und Ihren Mann 🙂

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Ich muss mich auch mal einmischen, ich liebe gutes Brot. Weil es vor zehn Jahren außerhalb Londons kaum "solides" Brot gab, hab ich angefangen selber zu backen. Ich habe einen eigenen Sauerteig und experimentiere mit Roggen, Weizen, Dinkel... Sieht und schmeckt halt nicht immer so wie beim deutschen Bäcker, auch weil ich mich nicht so gut an Rezepte halten kann, aber mit ein bisschen Übung, einem guten Ofen (250 Grad!) und gutem Mehl, was man auch hier bekommt, kann man schon einiges erreichen. Für die Kruste sind eine abfallende Tempertur und Wasserdampf wichtig. Das Selberbacken dauert auch nicht mal lange, aber man muss gut planen, weil der Teig oft lange vorher angesetzt werden muss. Klar hat da nicht jeder Lust zu, aber ich backe ab und zu mal und friere dann viel ein. Ich weiß gar nicht, ob das Selberbacken viel günstiger ist als so ein Laib vom Markt, aber wenn es eben keinen Markt mit Brot in der Nähe gibt, wäre es ja vielleicht einen Versuch wert.

Ich esse allerdings inzwischen auch viel seltener Brot als früher oder bei Deutschlandbesuchen.

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vor 15 Stunden schrieb Nezahualpilli:

Das ist ein beeindruckender Laib,@berliner. Kriegst der in deinem Ofen einigermaßen Kruste?

Ja

Das auf dem Foto ist ein klassisches Berliner Landbrot also mit nur 10% Weizenanteil ohne Hefe. 

Hiermit kannst du den Sauerteig in ca 3-4 Tagen machen. (sollte bei über 24 Grad stehen, dann entwickeln sich die Milchsaurebakterien schneller als die Essigsäurebakterien)https://www.waitrose.com/ecom/products/waitrose-dark-rye-flour/865999-261024-261025

Edited by berliner
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1 hour ago, ala said:

Ich muss mich auch mal einmischen, ich liebe gutes Brot. Weil es vor zehn Jahren außerhalb Londons kaum "solides" Brot gab, hab ich angefangen selber zu backen. Ich habe einen eigenen Sauerteig und experimentiere mit Roggen, Weizen, Dinkel... Sieht und schmeckt halt nicht immer so wie beim deutschen Bäcker, auch weil ich mich nicht so gut an Rezepte halten kann, aber mit ein bisschen Übung, einem guten Ofen (250 Grad!) und gutem Mehl, was man auch hier bekommt, kann man schon einiges erreichen. Für die Kruste sind eine abfallende Tempertur und Wasserdampf wichtig. Das Selberbacken dauert auch nicht mal lange, aber man muss gut planen, weil der Teig oft lange vorher angesetzt werden muss. Klar hat da nicht jeder Lust zu, aber ich backe ab und zu mal und friere dann viel ein. Ich weiß gar nicht, ob das Selberbacken viel günstiger ist als so ein Laib vom Markt, aber wenn es eben keinen Markt mit Brot in der Nähe gibt, wäre es ja vielleicht einen Versuch wert.

Ich esse allerdings inzwischen auch viel seltener Brot als früher oder bei Deutschlandbesuchen.

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2016-08-20 18.43.09.jpg

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Jetzt hab ich Hunger 😄

 

Der letzte Sauerteigansatz ist dem Umzug vor 2 Jahren zum Opfer gefallen und seitdem hab ich keinen mehr gemacht. Ich fand es sehr zeitaufwändig. 

Vllt taste ich mich erstmal wieder an ein Brot mit Hefe hin... 

 

Ich hab hier in der Nähe in einem Farmshop gutes Brot gefunden, aber da komm ich auch nicht jede Woche hin und der Laib hat auch seinen Preis. 

Im Moment halte ich mit dem superseeded loaf von Aldi über Wasser 😄

 

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7 hours ago, Mar.Ion said:

Der letzte Sauerteigansatz ist dem Umzug vor 2 Jahren zum Opfer gefallen und seitdem hab ich keinen mehr gemacht.

Meiner wird gerade in England fremdbetreut, während ich ein paar Monate in Asien bin. Würde ich hier länger leben, würde ich nicht nur Brot backen, sondern auch lernen, wie man Käse herstellt...

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Das Sauerteigbrot sieht ganz klasse aus, da werd ich neidisch! Hab sowas auch vor einer Weile probiert, aber ich hab es nicht hinbekommen. Aber im Ernst: Ich hab mir sagen lassen, dass das deutsche Brot wegen seines ausgeprägten Geschmacks hierzulande nicht so beliebt ist. Man greife eher auf "geschmacksneutrale" Sorten zurück. Hm. Und es stimmt schon: ein gutes Brot hat seinen Preis, da ist der einfache Toast einfach viel günstiger! Ich mag hier fast alles, auch Marmite. Aber Brot und Brötchen aus Deutschland vermisse ich sehr. Da ich eine Getreidemühle habe, backe ich mir ab und zu ein "richtiges" Vollkornbrot aus Dinkel und/oder Weizen. Dazu schleppe ich kiloweise die Körner von Deutschland hierher, weil das Zeug hier irre teuer ist. Wenn ich Geld übrig und nicht solche Probleme mit dem frühen Aufstehen hätte, würde ich hier eine Bäckerei eröffnen und Backwaren anbieten!

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https://www.bbc.com/news/magazine-13670278

War schon oft Thema hier. Um es ganz kurz zu machen: Nach dem Krieg wurde im UK eine Moeglichkeit gefunden, aus minderwertigem Getreide Brot zu backen. Die Chorleywood Methode haelt sich bis heute. Ich nenne es Lutschbrot, weil man es nicht kauen muss. 

Londoner sehen viele Sachen anders, nicht nur britisches Brot, weil dort im Gegensatz zur britischen Pampa alles zu kaufen gibt. Richtig leckeres britisches Brot habe ich nur in Cornwall gegessen. 

Roggen war historischerweise problematisch, weil sich da gerne ein Pilz dran entwickelt, der LSD enthaelt. Moeglicherweise hat das mit dem britischen Klima zu tun, dass Roggen sich im UK nicht durchgesetzt hat. 

 

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Ich glaube es war das billige Weizenmehl aus Kanada,USA und anderen Commonwealth Laendern das das Weissbrot hier so erschwinglich machte. Bei uns in D als wir noch Kinder waren gab's Weissbrot nur am Sonntag oder zu besonderen Anlaessen, ansonsten war es das schoene Roggenbrot.

Edited by KlausPW

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    • Ich hoffe nur das Macron sich nicht wieder durchsetzen kann! Die Strategie die Boris fährt ist doch nur machbar, da Macron die letzte Verlängerung verkürzt hat. Eine 3 monatige Verlängerung wird nicht weiterhelfen. Die EU soll Johnson nun überraschen mit einer Verlängerung um 1 Jahr!
    • Ich war mit Greenwich for Europe. Wenn noch jemand von Greenwich hier ist, es gibt eine Facebook Gruppe falls Interesse besteht.
    • Nach der Letwin vote hat sich der Himmel aber erleichtert!
    • Ja. Und zwar wegen der petition für die doppelte Staatsbürgerschaft damals. Das war ja nun wirklich ein wichtiges Thema und bei Facebook im Gruppenfeed sieht nicht jeder immer alles. Ich würde schon meinen das es erlaubt sein sollte den Hinweis auf diese Petition mehrfach zu posten. Denn es war etwas sehr wichtiges. Aber nein, ich wurde verbannt und bin wohl auch geblockt, da ich die Gruppe nicht mehr finde, wenn ich danach suche.
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