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che68

Stefan Kuehnert oder ist die SPD noch zuretten.

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BMW kollektivieren, Wohnungseigentum auf den Eigenbedarf begrenzen? Das sind erstmal so die Reitz-Themen die der derzeitige Jusovorsitzende mit einem Interview mit der Zeit in die Runde geworfen hat.Der Shitsturm laesst nicht lange aufsich warten.Das Gespenst des Komunismuses, der der alten Oma das Haus wegnehmen will und Tante Emma enteignet.Wer in seinen Jugend kein Sozialist/Komunist ist/war, hat kein Herz, waer es im Alter immernoch ist hat keinen Verstand. Damit liesse sich das zu den Akten legen.Nun Kommunist war ich in meiner Jugend nicht, da waren die Genossen (Ulbricht,Honecker etc.) zu graesslich.Ich neigte eher dem Anarchismus zu (Keine Macht fuer Niemand.Freiheit fuer alle). Ordnung ist das halbe Leben.Die andere Haelfte ist aber auch schoen.Wie schreibt mein Freund und Kampfgenosse aus alten Tagen in Facebook? Friedrich, als BMW Fahrer kann ich das nicht unterstuetzen, aber das mit dem Wohnungseigentum geht schon in Ordnung.Nun gerade ich ins gruebeln, hat er Anteile an BMW, nein er schreibt ja als Fahrer, das ist er um sein Haus auf dem Lande zuereichen.Am liebsten wuerde ich Ihm jetzt seinen BMW um die Ohren hauen, schonmal wegen des Klimawandel und ueberhaupt.Wie sind Ente oder C4 gefahren, pasta.Aber es kann ja noch schlimmer kommen, stellt euch vor Mac Donald wird kollektiviert, dann muesste ich aus Solidaritaet diese pappigen Broetchen mit Fleischkloepsen essen. Kevin, das muessen wir mal noch ueberarbeiten.

Euch allen einen schoenen, kuehlen Bankholiday.

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Edited by che68
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Kollektivierung und Solidarisierung gegen kapitalistische Ausbeuter sind in aller Munde, insbesondere wegen Mietwahnsinns und Wohnungsspekulation. Natürlich muss Kühnert da auch noch seinen Senf zugeben. Über die preistreibenden Wirkungen der Niedrigzinsen der EZB und erhöhten Nachfrage durch Millionen von Zuwanderern hört man kaum was, obwohl diese beiden Faktoren von der Politik noch eher zu beeinflussen wären als das Verhalten von Vermietern. Insgesamt eine ungute Entwicklung.

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Wenn Kühnert als Juso Vorsitzender so was von sich gibt, muss das nicht gleich der  SPD schaden.  Die Jusos waren immer schon weiter links als die SPD. Die SPD schadet sich eher selbst mit GroKo 3.0 (oder ist es schon 4.0?). Vielleicht ist der junge Mann auch besser bei der Linkspartei aufgehoben.

 

 

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1 hour ago, Kreuzberger said:

Nachfrage durch Millionen von Zuwanderern hört man kaum was,

Das haette ich nun hier nicht erwartet, die Millionen von Zuwanderen und dann kommen auch noch die Brexitfluechtlinge hinzu.

 

41 minutes ago, essexman said:

Die Jusos waren immer schon weiter links als die SPD. Die SPD schadet sich eher selbst mit GroKo 3.0

Das ist richtig, nur wer aus dem Fuehrungkader war nicht bei den Jusos? Muss gestehen, ich (kein Fuehrungskader) war auch schon Jusosvorsitzender , wenn auch nur in Muensingen auf der schwaebischen Alb.Wurde dann rausgeschmissen, weil ich als Protestreaktion gegen eine Lokale GroKo, einen Wahlaufruf fuer den Remstalrebelen Palmer unterzeichnet habe.Wenn ich es richtig sehe, dem Vater des heutigen Tuebinger "Gruenen" Palmer.Ob Kevin beider Linkspartei besser aufgehoben waere, bezweifle ich, dafuer ist er noch zu jung, um uns den Lafontaine zugeben.

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Ich kann als FDP Wähler mit der SPD nichts anfangen, allerdings würde ich Kühnerts Unfug nicht der SPD zuschreiben wollen, er bekommt nicht grundlos auch genug Gegenwind aus den eigenen Reihen. Lasst ihn halt reden, er erschwert allenfalls seine eigene spätere Politikarriere in der Partei, falls er eine haben sollte.

Grundsätzlich sehe ich diese Debatte, oder auch die Deutsche Wohnen Enteignungsdebatte in Berlin wie übrigens auch Brexit, nach dem Prinzip, dass jeder der etwas ändern will, begründen können muss, warum und was dies bringen soll. Einfach nur irgendeiner Ideologie zu folgen, bedient dann allenfalls ein Bauchgefühl. Bei diesen Kollektivierungs- oder Enteignungsdebatten, ist das Bauchgefühl wohl zu beschreiben mit „da ist irgendwas ungerecht“. Das mag es sogar sein, diese Vorschläge lösen aber das Problem nicht. Wir reden von Enteignung, präzisiert ist es aber eine Wegnahme gegen Entschädigung. In all diesen Fällen, egal ob BMW oder Deutsche Wohnen, also eine massive Steuergeldverschwendung. Den Marktwert von BMW können wir an den Aktien ablesen. Immobilien in Berlin werden zunehmend über den Daumen gepeilt mit rund 30-35-fache erzielbarer Jahresmiete ausgehend vom aktuellen Marktpreis bewertet. Das Verfahren dauert Jahre, würde wohl eh zu nichts führen außer Investoren abzuschrecken, schlussendlich aber, könnte man mit dem Geld zweifelsfrei besseres anfangen, z.B. gleich Wohnungen bauen (vorausgesetzt, man macht es nicht wie beim BER, sonst sind das nachher Sozialbauten mit einem m² Preis von Monte Carlo nur ohne Blick auf Casino und Mittelmeer).

Übrigens kostet das Bauen in Berlin und Brandenburg mittlerweile durchschnittlich über 3000 € pro Quadratmeter (teilweise mal um rund 500 € in 2 Jahren gestiegen) und das ist nicht der Spekulation um Grundstückspreise geschuldet, sondern schlichtweg Wärmedämmung, Brandschutz, viele Fachleute für immer mehr Spezialitäten am immer komplexer werdenden Bau, Haustechnik, Schallschutz, Arbeiter, Gerüstbau, Beton und Bitumenpreise. Nein, ich rede nicht von Luxus oder Penthouse Flats am Prenzlauer Berg und Mitte, 3000 € pro Quadratmeter für modernen Standard (Entnommen einem Berlin/Brandenburgischem Bauverband). Alleine die letzte Änderung der ENEV hat die Preise um rund 7 % angehoben (das ist der Beitrag deutscher Mieter zur Energiewende). Wer da nach dem Bau von sozialverträglich bepreistem Wohnraum fragt und den Sündenbock bei Spekulanten sucht kann nicht rechnen. Diese 3000 € müssen durch Miete wieder rein kommen, das kann nicht durch 7 € pro m² und Monat geschehen UND DA IST ES EGAL, WEM DIE HÜTTE GEHÖRT. Dennoch würde der Bau aber helfen, denn es konkurriert in den Großstädten, da nehmen sich Berlin und London nicht viel, jeder mit jedem um denselben Wohnraum, der Vermieter passt sich dem Bedarf an und modernisiert, um die besten Mieter abzubekommen, auf der Strecke bleiben Normalverdiener und alles darunter. Der Neubau nimmt daher in jedem Fall Druck vom Markt. Was machen wir stattdessen? Wir führen Debatten darüber, wem der Bestand gehören soll, die sehr nach Klassenkampf, Sündenbock und Neid stinken und Anwohner wollen keinen Neubau, weil schon jetzt zuwenig Kitas da sind. Tja, so wird das dann nichts. Als Vermieter sag ich schonmal Danke für die nächste Mieterhöhung, die bekomme ich pünktlich alle 15 Monate durch.

Übrigens hat die Wohnungsnot nur begrenzt mit Zuwanderung zu tun, die Urbanisierung nimmt in Deutschland so wie überall anders auch zu (die Bevölkerungszahl weist keinen starken Anstieg auf), das ist eine überwiegend wirtschaftliche Folge. Die Produktion nimmt ab bzw. braucht weniger Muskel und die Bildung wird wichtiger, diese Arbeitsplätze sind in den Städten, nicht in Fabriken im Ruhrpott und es ist nicht nur „billiges Geld“, das hat nämlich primär erstmal den Kaufpreis gehoben, weil es die Finanzierung erschwinglicher machte, es haben seit der Finanzkrise auch die Studentenzahlen zugenommen – die jungen Leute sind nicht blöd, die wissen, dass das Geld morgen mit dem Kopf gemacht wird und nicht in einem wirtschaftlich krepierendem Rustbelt voll von degenerierten Trumpern in den USA, Brexshittern in UK oder Alternative für faschistische Debilen Wähler in Teilen Deutschlands. Nebenbei bemerkt, wird der größte Anteil verfallenden Wohnraums in Deutschland nicht auf Spekulanten entfallen, sondern auf zerstrittene Erbengemeinschaften, aber die sind eben kein so toller Sündenbock. Als jemand der regelmäßig für Zwangsversteigerungen nach Deutschland fliegt, um sich kapitalistisch durch die Schaffung/Erhaltung/Rückgewinnung von Wohnraum im Bestand zu bereichern, ist das sozusagen mein Spezialgebiet.

Unbequem aber wahr, auch die vielen Rentner in Deutschland, die nach Auszug der Kinder in viel zu großen Wohnungen leben geblieben sind, stehen einer gerechten Nutzung des vorhandenen Wohnraums im Wege. Junge Familien ziehen ihren Nachwuchs in 40 m² ohne Kinderzimmer auf. Darüber zu sprechen traut sich natürlich keiner, die guten Wähler! Es sind kapitalistische Wohnungsunternehmen in Nürnberg und anderswo die derweil Wohnungstauschaktionen anregen, auch unternehmensübergreifend, keine einzige Partei, egal ob sie Sozial im Namen mit sich rumschleppt oder nicht, trägt irgendetwas dazu bei.

Übrigens, wer an BMW teilhaben will, der kann sich Aktien kaufen, auch ohne auf Juso Kevins Tagträume zu warten.

Sorry, ist etwas lang geworden.

Edited by Jensemann
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3 hours ago, Jensemann said:

Übrigens hat die Wohnungsnot nur begrenzt mit Zuwanderung zu tun, die Urbanisierung nimmt in Deutschland so wie überall anders auch zu (die Bevölkerungszahl weist keinen starken Anstieg auf), das ist eine überwiegend wirtschaftliche Folge.

Beim Trend zur Urbanisierung könnte die Regierung gegensteuern, beispielsweise mit flächendeckend schnellem Internet oder besseren öffentlichen Verkehrsverbindungen. In Berlin gab es in den letzten 10 Jahren eine Umkehr vom Mieter- zum Vermietermarkt und neben langfristigen Trends spielen rein subjektiv Zuwanderer eine Rolle. Kaum eine Kneipe in Kreuzberg, wo ich nicht vorne hinten links und rechts Englisch höre. Der Anstieg der Nettozuwanderung ab 2009 ist jedenfalls zeitgleich mit der drastischen Verschärfung von Wohnungsnot, Obdachlosigkeit und Mieten. Und das war eine begrenzte Zuwanderung. Witzig, wie gerade die Protagonisten einer unbegrenzten Zuwanderung nun die Schuld steigender Mieten allein bei Kapitalisten und Vermietern suchen. Gestern kriegte die AfD auf die Fresse, heute fackelt man zwischendurch auch mal Autos der Deutsche Wohnen ab.

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23 minutes ago, Kreuzberger said:

... könnte die Regierung gegensteuern

Nur die Kommunen koennen Baurecht / Bauland schaffen. Das kostet aber evtl. Punkte bei der bestehenden Bevoelkerung, die sich oft gegen neue Baugebiete wehrt.

Verantwortungsvolle Politik koennte Baugebiete in der Naehe der Ballungsgebiete schaffen und in Infrastruktur wie z.B. vernuenftige Bahnverbindungen investieren, damit Menschen von dort aus zur Arbeit fahren koennen. Die Bauaemter koennten besser besetzt werden, damit die Verfahren nicht ganz so lange dauern. Usw. usw.

Aber es ist eben bequemer und beim Wahlvolk insgesamt erfolgreicher, irgendwelche Suendenboecke ausserhalb der Politik zu suchen - Vermieter, Investoren, Zuwanderer. Das war in GB so und das entwickelt sich leider in D'land in dieselbe Richtung.

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32 minutes ago, Schokominza said:

Aber es ist eben bequemer und beim Wahlvolk insgesamt erfolgreicher, irgendwelche Suendenboecke ausserhalb der Politik zu suchen - Vermieter, Investoren, Zuwanderer. Das war in GB so und das entwickelt sich leider in D'land in dieselbe Richtung.

Man könnte das Wohnungsproblem einfach und pragmatisch durch Aufstückelung komfortabler Stadtwohnungen in "compact" Studios nach Londoner Vorbild lösen. Aber wenn's ans Teilen geht, suchen eben auch Verfechter einer gerechten Welt nach Schuldigen.

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vor 4 Stunden schrieb Kreuzberger:

Beim Trend zur Urbanisierung könnte die Regierung gegensteuern, beispielsweise mit flächendeckend schnellem Internet oder besseren öffentlichen Verkehrsverbindungen.

Beides ist in der Tat Mangelware in Deutschland, speziell Letzteres krankt aber leider massiv an 2 Problemen: zu viele Köche und zu wenig Zusammenarbeit. Der ÖPNV in Deutschland ist regionaler Patchwork, trotz Verkehrsverbänden. So passiert es dann, dass die Straßenbahnen in Krefeld (teilweise Leerstand und Verfall) eine andere Spurweite als die in Düsseldorf haben, wo nicht selten 13 € pro m² und mehr fällig werden (normale Wohnungen, keine schicken Neubauten). Busse fahren auch keine, es existiert eine direkte Zugverbindung, die ist nicht selten proppevoll und eine Straßenbahn, die eine eigene Schiene befährt. Da UBER und andere Fahrdienste, die man ja durchaus auch etwas weniger flexibel mit kleinen Bussen als großes Sammeltaxi konzipieren könnte, aber im regulatorisch steifen Deutschland böse sind, muss man auf die Deutsche Bahn und andere Halbmonopole warten. Noch dazu ist die Schaffung von Infrastruktur wohl noch unbeliebter als Neubauten, die einen Bezirk weiter verdichten, irgendwer muss dabei nachgeben, zwangsweise, man kann es nicht beiden Seiten recht machen. Entweder wir bauen Häuser, wo schon welche sind oder wir bauen Verkehrsadern nahe oder durch bewohntes Gebiet. Unterirdisch dauert so lange, dass es lediglich der zukünftigen Verkehrsentlastung dienen kann. Sollte beides passieren, aber nur eines löst die Probleme halbwegs zeitnah und die weitere Verdichtung am schnellsten und mehr Kitas sind wohl billiger als Straßen und Bahnhöfe, schneller ohnehin.

Interessant fände ich die Aufstockung durch Fertigelemente auf Flachdächern. Das wäre bei entsprechender Menge wohl auch wirtschaftlich konzipierbar, die Dachausbauten scheitern leider oft am Brandschutz, wo sich die Frage stellt, ob hier Lösungen denkbar wären. Da müsste die Politik zusammen mit der Wirtschaft und Fachleuten für Brandschutz ran.

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Auch Gerhard Schroeder war in seiner Jugend ein Marxist [1], die allebetreffende Altersarmut in Deutschland hat ihn aber dazu gezwungen, im Vorstand eines Oelkonzerns in Russland ein Bisschen dazuzuverdienen. Wenn der Kevin hart genug arbeitet, bekommt er eines Tages auch eine Stelle in irgendeinem Oelkonzern mit marxistischen Wurzeln.. Alles wird gut.

[1] https://www.spiegel.de/fotostrecke/juso-vorsitzende-linke-parolen-vor-kevin-kuehnert-fotostrecke-168434.html
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schröder

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Tz, meine lokalen S-demokraten sehen es als primäre Aufgabe den Straßenbahntakt zum lokalen Freibad auf 10 min behindertengerecht einzurichten. Ich glaube ich werde dann mal Minister für europäisch biologisch dynamisches Sonnenblumenkernöl. 🙂 

Edited by berliner

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6 hours ago, Jensemann said:

Beides ist in der Tat Mangelware in Deutschland, speziell Letzteres krankt aber leider massiv an 2 Problemen: zu viele Köche und zu wenig Zusammenarbeit. Der ÖPNV in Deutschland ist regionaler Patchwork

Das sollte eigentlich die Aufgabe eines Verkehrsministers fuer die gesamte BRD sein, statt Maut, einen Zukunftsweisenden Verkehrsplan zuentwickeln.Da waeren wir dann wieder bei BMW und der Lobby dieser Industrie ,zuviele Koeche gibt es als Problem nur wenn es keine von allen akzeptierten Rezepte gibt.

 

5 hours ago, reichp said:

Auch Gerhard Schroeder war in seiner Jugend ein Marxist [1],

Ich weis : "Was wir wollten und was wir wurden". Als Tiger gestartet und als Bettvorleger geendet. Schroeder lernt zumindest jetzt noch zu kochen.

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vor 7 Stunden schrieb che68:

Ich weis : "Was wir wollten und was wir wurden". Als Tiger gestartet und als Bettvorleger geendet. Schroeder lernt zumindest jetzt noch zu kochen.

...is halt so. 

Edited by berliner

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Bislang kam der beste Beitrag von einem FDP Waehler, allerdings kann ich mit der FDP des Herrn Linder nichts anfangen.Rechnen kann man nicht nur wenn man die Baukosten herran zieht, sondern man muss schon das Gesamtbild sehen. Vereinfacht sieht das so aus, die Reichen werden reicher die Armen werden aermer.Gewinne werden privatisiert,Verluste werden verstaatlich.@Jensemann:"Wir führen Debatten darüber, wem der Bestand gehören soll, die sehr nach Klassenkampf, Sündenbock und Neid stinken"Klar ist es wichtig wem das gehoert, da wurde oeffentliches Eigentum verscherbelt und damit der Grundstein fuer den Erfolg fuer Spekulation und unsozialer Umverteilung gelegt.Bislang hat sich hier keiner fuer Kuehnert ausgesprochen, ein Neoliberaler erhaelt hier mehr Zuspruch.Das sagt viel ueber die Zusammensetzung dieses Forums aus.Ich lasse mal Kuehnert fuer sich selber sprechen und klar mir gefaellt was er sagt. 

 

Edited by che68

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Hab keine Zeit, mir das alles anzusehen. Ich finde Kevin Kühnerts Aussage, die Nullzinsen der EZB wirkten sich nur auf Sparer und nicht die Immopreise aus, ebenso arm wie die Ansichten der AfD zum Beitrag von CO2 zur Erderwärmung. Lobbyisten, wohin man schaut.

Man hätte sich einen Vertreter der Partei die Partei in der Runde gewünscht!

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Die SPD als Privatverein hat ihre Finger von deutschen Unternehmen und Unternehmerfamilien zu lassen.

Wer hat uns verraten?

Sozialdemokraten!

Allerdings bietet die Partei Leuten, die nichts gelernt haben und im normalen Leben nicht zurecht kämen, eine Chance.

Wer sich mal mit dem Thema “Parteienfinanzierung in Deutschland“ befasst, kann nur hoffen, das die SPD unter die 5% kommt.

Wer es zu etwas bringen will, muß es sich erarbeiten.

Enteignung in der Öffentlichkeit zu diskutieren heißt unserm Land massiven Schaden in Sachen Vertrauen,  Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit zu zufügen. Der Mann, der diese deutsche Neidkulturdebatte angefangen hat, dem gehört die Mitgliedschaft sofort entzogen.

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