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Taras

Ich glaube, ich habe mentale Probleme

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Guten Tag an alle!

Ich bin mir gar nicht sicher, wo ich anfagen soll. Ich möchte jetzt auch gar nicht viel Aufmerksamkeit erregen und mich in den Mittelpunkt stellen. Fakt jedoch ist, dass ich mittlerweile seit einigen Monaten mit starken Angstzuständen zu kämpfen habe. Wenn ich ehrlich bin, ist dies hier zumal das erste Mal, dass ich damit "öffentlich" werde und ich glaube ich habe es mir selbst noch nie so wirklich eingestanden. Natürlich freue ich mich über jeden hilfreichen Ratschlag, aber denke auch, dass dies ein wenig zur Selbsttherapie beitragen kann. 

Zu meiner Person: Ich bin Anfang 30 und lebe seit einigen Jahren in London, ich arbeite im Salesbereich (seit 4 Jahren beim gleichen Unternehmen) und bin derjenige, der immer gut gelaunt durch das Büro läuft, der immer so entspannt wirkt und der stets gesagt bekommt, dass ich immer am Lächeln bin. Wenn ich sehr ehrlich bin, schießen mir auch die Tränen aus den Augen, während ich das schreibe - ich bin mir nicht einmal sicher, wann ich das das letzte mal getan habe.

Warum ich gerade heute entschieden habe, diesen Text zu verfassen? Ich bin mir gar nicht so sicher. Letzte Woche war keine gute Woche und ich fühle mich in meinem Job gefangen. Natürlich gibt es immer Ups und Downs - letzte Woche war es aber ein besonderes Down. Ich bin mir nicht sicher was es ist, aber es fühlt sich so an, als hätte ich einen Schwarm Bienen in meiner Brust, ich bin sehr nervös, möchte am liebsten nur schlafen, aber bin so lange wach wie möglich, da ich nicht wieder zur Arbeit möchte. Letze Woche habe ich dann aber auch angefagen, nach anderen Jobs zu suchen - meine Angst hat aber immer noch die Oberhand. Alleine die Jobbeschreibungen machen mich nervös, vor allem wenn es darum geht bestimmte Budgets im Unternehmen zu managen, helfen soll die Unternehmenziele (ergo mehr Geld) zu erzielen - ich bekomme Angst vor der Verantwortung, Angst zu viel Verantwortung zu haben und Ziele nicht zu errreichen. Angst, dass meine Angst noch schlimmer wird, wenn ich zu einem neuen Unternehmen gehe. 

Ich habe dieses Problem schon seit einiger Zeit, habe es aber immer ganz gut unterdrücken können. Ich merke aber auch, dass mein eigener Schutz langsam nicht mehr gut genug ist. Normalerweise würde ich Angstzustände einfach überstehen - mich bis zum nächsten "Up" durchbeissen und dann die Ruhe genießen. Ich versuche alles negative so gut wie möglich zu ignorieren, ich lenke mich so gut wie möglich ab, isoliere mich aber im gleichen Moment. Ich bin zu 100% sicher, dass ich aus meinem aktuelle Unternehmen raus muss, es ist nicht gut für mich - was aber, wenn andere Unternehmen noch schlimmer sind und ich komplett aus der Bahn geworfen werde? Ja, es könnte auch deutlich besser sein, aber die Angst hat die Oberhand. 

Mir ist bewusst, dass ich medizinische Hilfe in Anspruch nehmen sollte. Ich habe schon zu meditieren versucht, denke aber, dass ich dazu keine Kraft habe. Nicht zu diesem Zeitpunkt. Am liebsten hätte ich einfach ein Medikament, die mich wieder klar sehen lassen könnte. Sollte ich mir einen privaten Doktor anschaffen? Oder ist der reguläre GP gut genug? Soll ich einfach das Risiko eingehen und einen neuen Job finden oder soll ich mich zuerst medizinisch behandeln lassen? 

Entschuldigung für den langen Text. Ich fühle mich aber schon deutlich leichter. 

Ich wünsche euch allen alles Gute und viel Kraft im Leben. 

T

 

Edited by Taras
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Das alles aufzuschreiben ist ein guter und wichtiger Schritt. Es ist schwer, aus der Ferne etwas anderes zu schreiben.

Hast du schon mal versucht, mit Leuten in Kontakt zu kommen, denen es so geht wie dir? Auf Facebook gibt es viele closed groups – such doch mal nach anxiety support, da gibt es sicher etwas. Oder magst du eine bestimmte Art von Musik? Ich habe meine wichtigsten Menschen über unser gemeinsames Musikinteresse gefunden.

Nutzt du twitter? Ich lese ganz gerne was Aiden Hatfield schreibt oder seh mir die videos von Russel Brand an. Ist natürlich sehr individuell, was einen anspricht. Einfach mal rumgucken. Ich finde das Internet ist voll mit opportunities to connect.

Wünsche dir viel Stärke!

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Medikamente stimulieren, beheben aber nicht dein Problem.

Im Anhang siehst du meinen ständigen Begleiter.

Wirklich helfen tun mir nur richtige Menschen aka Freunde. Hin und wieder mal ein ungesundes Maß an Alkohol und Unmengen an Sport. 

Was bei dir hilft, musst du leider selbst herausfinden. Medication will take the edge off, und der Rest liegt bei dir. Mehr als Medis wurde mir in UK leider nie angeboten... aber Selbsthilfegruppe klingt nicht zu verkehrt, wenn du den Mut dazu findest.

image.jpg

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Ich persönlich würde Medikamente nur als allerletztes Mittel benutzen. Ich habe selber vor nicht allzu langer Zeit extrem Probleme mit Stress gehabt. Wollte mich selber zu Occupational Health at work überweisen aber die haben sich ziemlich doof angestellt. Allerdings gibt es bei uns so eine Art Sehlsorger, die wir als Angestellte im NHS Trust benutzen können- ohne das unsere Manager davon wissen müssen. Und das hat mir ganz ehrlich gut getan. Mir geht es besser und es war auch das bischen encouragement was ich brauchte um einige Änderungen in meinem Leben vor zu nehmen. Du könntest bei deinem GP nachfragen oder mal schauen ob es bei dir am Arbeitsplatz so etwas gibt?! 

Mir hatte es aber auch extrem geholfen, als ich meiner Familie davon erzählt habe und die mich auch unterstützt hat. So etwas ist nicht einfach. Ich hatte allerdings auch einen ziemlich guten Kollegen, der mich dazu bewegt hat etwas zu unternehmen. 

So etwas zu zugeben ist der erste Schritt. Hilfe in Anspruch zu nehmen der nächste. 

Du kannst auch mal auf der NHS Website schauen ob bei dir etwas in der Nähe ist. Ansonsten weiß ich von MIND oder Samaritans aber ich weiß nicht in wieweit sie sich mit Stress und Angstzustände befassen. Einfach mal versuchen.

viel Glück 

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Es ist auf jeden Fall gut, damit 'öffentlich' zu werden und nach Hilfe zu suchen. Viele gute Sachen sind ja schon genannt worden (Freunde, Sport, etc.). Nur ein paar zusätzliche Gedanken:

- Ich würde auf jeden Fall einen GP aufsuchen. Je nach Schweregrad können die einen auch weiterverweisen. Entweder an einen Facharzt, Cognitive Behavioural Therapy (CBT), counselling, etc.

- Was Du beschreibst klingt nicht nur nach Angstzuständen, sondern evtl. auch nach Depression. Ein GP oder counselling service kann evtl. helfen das auseinanderzutüddeln.

- Medikamente können einem helfen mit den Symptomen umzugehen, aber wie schon gesagt wurde, ist begleitende Therapie auf jeden Fall notwendig. Sonst ändert sich nichts. Psychopharmaka haben übrigens oft merkliche Nebenwirkungen (zumindest am Anfang) und brauchen z.T. Wochen, bis sie wirken.

- Von Deiner Beschreibung bin ich mir nicht ganz sicher, ob Du wirklich Angstzustände aufgrund von 'mental health issues' hast, oder ob das nicht zum Teil 'berechtigte' Angstzustände sind. Deine genaue Situation ist leider nicht so ganz klar geworden, aber grosse Verantwortungen zu übernehmen ist einfach nicht jedermans Sache und kann Stress auslösen und Angst machen. Angst ist ja auch was normales und gutes. Es ist normal wenn man ungesichert in grosser Höhe Angst hat, es ist aber nicht 'normal' weil man aus Angst nicht mehr das Haus verlassen kann. Ich bin mir nicht sicher, welche der beiden Kategorien besser auf Dich zutrifft.

Viele Grüsse,

Andre

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Willkommen im Club 😯

Als kurzfristige Massnahme wuerde ich versuchen, so wenig Alkohol wie moeglich zu trinken. Der kann Angstzustaende merklich verstaerken und verlaengern. Eine wissenschaftliche Erklaerung dazu gab es vor einiger Zeit in diesem Guardian-Artikel.

Die Podcasts von Caroline Foran zum Thema finde ich auch ganz interessant und hilfreich, um ein wenig Perspektive und ein besseres Verstaendnis zu gewinnen.

Und wie viele andere hier schon gesagt haben, versuch' mit deinem GP darueber zu reden. Bei uns in Hertfordshire kann man auch self-referrals zu Dienstleistungen der Organisation MIND machen (Anxiety Workshops, Therapie...), vielleicht gibt es in deiner Gegend etwas aehnliches?

Und: Jedem geht es anders. Manche Leute bekommen Panikattacken, manche nicht. Manche Leute haben starke psychosomatische Beschwerden, aber nicht jeder. Es gibt diese schoene Analogie fuer Angstzustaende... Angst (wie eine Feueralarm) ist eben wichtig, wenn es darum geht, uns am Leben zu erhalten. Ohne Angst waeren unsere hoehlenweilenden Vorfahren schnell von Saebelzahntigern weggefressen worden. Aber manchmal ist der Feueralarm ueberempfindlich und geht schon los, weil man den Toaster angestellt hat, was im normalen Leben halt eher hinderlich ist. Und dann geht es darum, den Feueralarm auf eine normales Level einzustellen.

Alles Gute!

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Hallo du, meine Tips fuer dich sind: 1. Suche dir einen job der dir Spass macht, egal was es ist und wieviel du verdienst. Ich habe Jahre damit verbracht nach der "richtigen" Karriere zu suchen, bis mir klar geworden ist, dass die meisten gut bezahlten jobs einfach nur die Seele rauben. Ich habe einiges ausprobiert und fest gestellt dass ich nicht mit Kunden arbeiten kann/will, da es leider viele undankbare und anspruchsvolle Idioten gibt (nicht ausschliesslich natuerlich). Oder Buerojobs, jeden Tag der gleiche Kram und jeden Tag die gleichen Kollegen sehen, einfach nur langweilig. Viele andere jobs die ich in Erwaegung gezogen hatte, da muss jahrelanges studieren oder training gemacht werden, nur um am Ende mit nicht viel mehr als minimum wage da zu stehen. Minimum wage ist inzwischen ziemlich gut, von daher, mach was dir gefaellt, egal was es ist. Ich hatte keine Lust mehr auf Vollzeitjob, und ich repariere und putze gern..hatte Studium in Restauration in Erwaegung gezogen, aber 5 Jahre Studium plus 2 Jahre voluntieren, nein danke. Ich arbeite jetzt 3 Tage die Woche als Hausmeister und 2 Tage die Woche als Putze. Restaurieren mache ich als Hobby. Kein Stress, nicht jeden Tag das gleiche, ich kann nach der Arbeit nach Hause gehen ohne irgendwelche emails durchwuehlen zu muessen oder zu meetings zu gehen, perfekt. Klar ich werde nie reich sein aber meine mentale Gesundheit ist mir wichtiger. Und hier kommt Tip nummer 2: Ziehe in ein Dorf/Kleinstadt. Das Leben ist guenstiger, ruhiger und ueberschaulicher. Ich wohne in einer schoenen Kleinstadt im Norden, zahle £450 fuer eine schoene 2-bed flat und habe eine schoene Innenstadt, Fluss und See zum spazieren gehen, tolle events z.b. book festival, markttage usw. und wenn es doch mal mehr Unterhaltung/einkaufen sein muss, dann setze ich mich in den Zug und in einer halben Stunde bin ich in einer Grossstadt. Das Leben ist so viel angenehmer weg von dem ganzen Zirkus, und man muss nicht tausend stunden die wochen arbeiten nur um die Miete zu zahlen. Tip Nummer 3: du brauchst eine Katze in deinem Leben! (natuerlich nur wenn du Katzen magst) oder einen Hund wenn du die Zeit hast. Meine Katze ist Gold wert, du kannst ihr alles erzaehlen und sie hat keine Meinung und widerspricht nicht, setzt sich zum Lesen dazu und macht lustige Faxen ueber die ich mich den ganzen Tag totlachen koennte. Plus, es ist wissenschaftlich bewiesen dass Haustiere eine beruhigende Wirkung haben. Und man ist nicht allein. Das sind meine Tips fuer dich, mir persoenlich haben alle diese Dinge sehr geholfen in meinem mentalen Wohlbefinden. Alles Gute.

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Liebe(r) Taras,

finde es sehr mutig und toll, sich an das Forum zu wenden. Ich musste vor 3 Jahren (Ende 30) wegen Burnout eine 6 monatige Arbeitspause von der City einlegen. Hab es aber leider kaum bemerkt, da es in Stufen kam....Ich hatte auch Angstzustaende, diese leider jedoch nicht als solche wahrgenommen.

Wenn du BUPA hast und mental health treatment abgedeckt ist, wende dich an sie. Die waren Klasse. Ueber NHS wirst du nur auf eine Warteliste zum CBT treatment gesetzt - das dauert und hat nicht wirklich den Erfolg. Ueber BUPA hatte ich sofort Zugang zu lokalen Psychotherapists und zunaechst 6-8 Sessions abgesegnet bekommen. Es hat wirklich geholfen. Medikamente hab ich grundsaetzlich abgelehnt, da diese da eigentliche Problem nicht loesen. 

Desweiteren fand ich in Yoga (Hatha Yoga) eine echte Hilfe. Das bewusste Atmen hat direkt auf die physischen Koerper-Funktionen Einfluss. Es gibt Posen / Sequenzen, die das parasympathische Nervensystem aktivieren. Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass die Body-Mind Connection existiert und etwaige Imbalancen auf Stoerungen dieser Verbindung zurueckzufuehren sind.

Ich hab einen Kurs besucht - Yoga for Anxiety and Depression - der es mir ermoeglicht hat, Yoga off the mat, in mein Leben zu integrieren. Mit Yoga hab ich mich selbst wieder Stueck fuer Stueck aufgebaut und fuehle mich seitdem lebendiger, lebensfroher und selbstbewusster. Seit Sep 2018 habe ich eine Yoga-Lehrer Ausbildung begonnen, um eben dieses Wissen zu vertiefen und weiterzugeben. Waehrend meiner Auszeit hab ich mich intensiv mit dem Thema Mental Health und Integrative Healthcare beschaeftigt. In der Zukunft moechte ich mich auf Yoga Therapy spezialisieren....Seit meiner Rueckkehr in den Job, habe ich Yoga im Buero mit meinen Kollegen gemacht - die den Unterschied auch deutlich spueren. Auch wenn du nie Yoga gemacht hast, wuerde ich es empfehlen auszuprobieren. Yoga is transformative. Meine Einstellung zum Leben hat sich seither geaendert. Seit Freitag habe ich meinen City-Job nach 13 Jahren an den Nagel gehaengt. Ich moechte mehr Flexibilitaet im Job und Lebensqualitaet.

Das Leben in London ist sehr schnell-laeufig und mental health/stress steht an der Spitze der UnternehmensStatistik-Abwesenheitsraten.

An Buechern kann ich die von der deutschen Burnout und Resilienz Spezialistin Dr. Mirriam Priess empfehlen. 

Schick mir eine PM, falls du reden willst oder noch ein paar Tipps

Connie

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On 3/24/2019 at 1:22 PM, Taras said:

 

Zu meiner Person: Ich bin Anfang 30 und lebe seit einigen Jahren in London, ich arbeite im Salesbereich (seit 4 Jahren beim gleichen Unternehmen) und bin derjenige, der immer gut gelaunt durch das Büro läuft, der immer so entspannt wirkt und der stets gesagt bekommt, dass ich immer am Lächeln bin. Wenn ich sehr ehrlich bin, schießen mir auch die Tränen aus den Augen, während ich das schreibe - ich bin mir nicht einmal sicher, wann ich das das letzte mal getan habe.

Warum ich gerade heute entschieden habe, diesen Text zu verfassen? Ich bin mir gar nicht so sicher. Letzte Woche war keine gute Woche und ich fühle mich in meinem Job gefangen. Natürlich gibt es immer Ups und Downs - letzte Woche war es aber ein besonderes Down. Ich bin mir nicht sicher was es ist, aber es fühlt sich so an, als hätte ich einen Schwarm Bienen in meiner Brust, ich bin sehr nervös, möchte am liebsten nur schlafen, aber bin so lange wach wie möglich, da ich nicht wieder zur Arbeit möchte. Letze Woche habe ich dann aber auch angefagen, nach anderen Jobs zu suchen - meine Angst hat aber immer noch die Oberhand. Alleine die Jobbeschreibungen machen mich nervös, vor allem wenn es darum geht bestimmte Budgets im Unternehmen zu managen, helfen soll die Unternehmenziele (ergo mehr Geld) zu erzielen - ich bekomme Angst vor der Verantwortung, Angst zu viel Verantwortung zu haben und Ziele nicht zu errreichen. Angst, dass meine Angst noch schlimmer wird, wenn ich zu einem neuen Unternehmen gehe. 

 

 

Das was Du beschreibst ist komplett normal. Du solltest die Berufsbranche wechseln, dorthin wo es keinen Vertriebsdruck oder sonstige Provisionen gibt.   Der gesamte Sales in UK ist noch windiger als in Deutschland oder sogar in Nordamerika und der persoehnliche Erfolg d.h. die Uebererfuellung von Vertriebszielen ein abteilungspolitisch-internes Machtspiel.    Vorgesetzte koennen Zielvorgaben oft nach Belieben, Nasenfaktor und internem Firmendruck aendern und anheben, und auf Dich weitergben.    Der Wechsel innerhalb der Branche bringt da auch einen nicht weiter, da die Herausfordungen und auch Probleme nur die Gleichen sind, in der einen oder anderen Verzerrung. 

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