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Mary_Poppins2019

Entscheidung über berufsbedingten Umzug nach London (firmenintern) - jetzt treffen oder später?

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    Hello everyone,

    da ich gerade hin- und hergerissen bin, erhoffe ich mir , ganz frisch registriert, hier in paar Meinungen, die mir vielleicht für meine Entscheidung neuen Input liefern :).

    Folgende Situation: bin seit ziemlich genau einem Jahr bei einem britischen Arbeitgeber angestellt, habe bislang aber weitgehend im Homeoffice von Deutschland aus gearbeitet (mit regelmäßigen Besuchen an unserem Firmensitz in London). Besteuerung, Sozialversicherung - all dies läuft dank eines von meinem Arbeitgeber beauftragten britischen Dienstleister für payroll services so, als wäre ich bei einem deutschen Unternehmen angestellt. Nun wurde mir (natürlich auch im Zusammenhang mit dem No-Deal-Brexit-Gespenst) angeboten, gegen eine Gehaltserhöhung (wie substantiell die sein wird, ist die andere Frage...) nach London umzuziehen, und zwar bitte so, dass ich Ende März da bin. 

    Aus rein beruflicher Sicht würde sowohl für den AG als auch mich durchaus einiges für diesen Wechsel sprechen (ich bin dann vor Ort, und habe dadurch nicht nur mehr Kontakt zum Team, sondern kann auch ein paar Aufgaben übernehmen, die aktuell nur eingeschränkt übernommen werden können, wenn ich halt gerade da bin) und grundsätzlich gibt es von den typischen Hindernissen keine: keine Sprachbarriere, ich bin Single, habe während des Studiums bereits  im Ausland (wenn auch nicht in UK) gelebt usw.. Geld ist durchaus an issue (London ist halt schon schweineteuer, wenn man kein Großverdiener ist), ließe sich aber vermutlich lösen, zumal mir mein Job insgesamt sehr Spaß macht.

    Ich habe mir allerdings eigentlich bereits seit ich den Job angefangen habe geschworen, keine Entscheidung hinsichtlich eines etwaigen Umzugs zu unserem Hauptsitz zu treffen, bevor klar ist, wie geordnet oder auch ungeordnet der Brexit abläuft. (Damals stand die Möglichkeit, in London zu arbeiten, zwar nur eher theoretisch im Raum, aber da von Freunden öfter die Frage kam, wieso ich ich denn nicht dort arbeite, wurde ich regelmäßig mit diesem Gedanken konfrontiert) Auch als die Umzugs-Option nun kürzlich konkreter wurde, blieb meine Grundüberzeugung "keine Entscheidung vor März 2019" bestehen, zumal es mir auch mit Blick auf einige andere Verpflichtungen meinerseits hier in Deutschland (Ehrenamt usw.), nicht realistisch und teilweise auch nicht fair erscheint, vor August oder September diesen Jahres diesen Schritt zu tun. Mein Arbeitgeber hat nun aber heute noch einmal sehr klar gemacht, dass sie das ganze gerne bis März durch hätten und bietet sogar eine Kostenübernahme für Ausgaben an, die durch die Kurzfristigkeit notwendig werden (Übernahme der Miete im April, da ich meine Wohnung ja nicht mehr rechtzeitig kündigen kann, Umzugskosten, u.U. Flugkosten zu bereits zugesagten Terminen in Deutschland usw.) 

    Joa, und nun stecke ich ein wenig im Dilemma :/ Mein Bauchgefühl sagt mir ehrlich gesagt, dass ich eine derart große Entscheidung nicht so überhastet treffen mag, egal wie sehr mich mein Arbeitgeber unterstützt und ich würde das Ganze am liebsten im Mai oder Juni noch einmal mit möglichen Umzugstermin im August oder September neu beleuchten, wenn mehr Klarheit herrscht. Meine Eltern und Freunde sehen das genauso, aber die haben alle von der konkreten Situation "als Deutscher in UK" keine first-hand-experience. Meine (britischen) Kollegen sagen, wenn ich sie mit meinen Sorgen konfrontiere, dass mein AG mich "whatever happens" auf jeden Fall nach Kräften unterstützen wird (woran ich nicht mal zweifle). Andere Kollegen in meiner Lage gibt es leider nicht, da ich in unserem kleinen Unternehmen aktuell die einzige im Homeoffice außerhalb UK bin.   

    Daher: Gibt es hier jemand, der mir mit einem wie auch immer immer gearteten "informed judgment" aushelfen könnte oder mir einfach eine weitere Meinung aus Sicht von jemanden, der den Schritt bereits gemacht hat oder gar in einer ähnlichen Situation ist, bieten könnte? Every input is helpful and much appreciated :) (Ich habe hier im Forum auch schon ein wenig gestöbert, aber nicht unbedingt was passendes gefunden. Wenn es um "brexitbedingt zu forcierenden Umzug nach UK" geht, ist die Konstellation für die meisten halt doch die, dass sie einen Partner haben, der in UK lebt, und gerade das ist bei mir ja nicht der Fall.)

    Danke im Voraus und thank you in advance :)

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    Hallo,

    wenn Du vor dem Brexit-Termin kommst, kannst Du hier bleiben und arbeiten. Nach fünf Jahren hast Du dann "settled status", aber das ist lange hin.

    Wie es aussieht, wenn Du danach kommst und ob Du ein Visum oder eine Arbeitserlaubnis brauchst, weiss keiner. D.h. wenn Du wirklich kommen willst, solltest Du wahrscheinlich eher jetzt kommen.

    Wie sich Dinge politisch entwickeln, wird wohl auf Jahre hin unklar sein.

    Viel Glück!

    Simon

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    Brexit hin, Brexit her, wenn Dir Dein Beruf gefaellt, gut zahlt, und die Firma Dich gut unterstuetzt wuerde ich zugreifen (wenn ich noch jung und unabhaengig waere wie Du bist). Wer weiss das koennte eine Sprungbrett zu was groesserem sein, intern oder extern.

    Wenn wir wuessten wie Brexit am Ende ausgeht haetten wir schon viel Geld machen koennen. Auch nach Brexit wird es viele Opportunities geben, und London zumindest wird nicht zum Provinznest verkommen. Und wie Simon sagt vor Ende Maerz kommst Du undter EU Free Movement an.

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    Wenn der Job interessant ist, und sich eine längerfristige Perspektive darstellt, spricht ja auch jetzt nicht unbedingt was dagegen, nach London zu kommen.

    Abzüge gibts halt, weil die Stimmung natürlich schon etwas schlechter geworden ist, und es in vieler Hinsicht etwas unerfreulicher wird und ein vielleicht mehrjähriger Stimmungs- und ökonomischer "Durchhänger" blüht, das muss man halt abwägen. Ob man das im April oder Mai dann definitiv schon weiss wie das aussieht, ist ungewiss . . .

    Und dann muss man halt auch die Bezahlung vergleichen, ob ein optisch etwas höheres Bruttogehalt genügend kompensiert für evtl. andere Nachteile, von Rente bis Lebensstandard . . .

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    Ich versuche, aus deinem Posting herauszulesen, was deine hoechste Prioritaet ist - in deiner Karriere vorankommen? Deine Finanzen? Die Lebensqualitaet an deinem jeweiligen Wohnort? Das wird nicht so ganz klar. Dein AG scheint dich ja ganz klar an Bord halten zu wollen. Du sagst nichts ueber die moeglichen Konsequenzen eines Nichts-Umzugs, nur dass dein AG (verstaendlicherweise) auf eine Entscheidung draengt. Klar wollen die ihr eigenes Risiko gering halten und ich kann verstehen, dass die dich lieber im Mutterschiff haben wollen als dich im Gummiboot im Brexit-Meer treiben zu lassen. Aber was glaubst du denn, was mittel- bis langfristig passieren wuerde, wenn du einfach so wie bisher weitermachst?

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    Egal, wie es mit dem Brexit weitergeht, hilft eine geregelte sozialversicherungspflichtige Stelle bei einem seriösen Arbeitgeber, im UK Fuß zu fassen. Solltest du wirklich einmal einen Antrag auf Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung stellen müssen, was ich mal als den Brexit Worst Case bezeichne, würde dein Arbeitgeber, wenn er dich halten will, dir dabei helfen. Deswegen würde ich mir an deiner Stelle keine großen Gedanken um den Brexit machen.

    Nur du kannst entscheiden, wie wichtig dir der  Kontakt zu Eltern und Freunden ist - der unter deinem Wegzug unweigerlich leiden würde. Das mag auch ein Grund sein, warum Eltern und Freunde dir eher zur Zurückhaltung raten.

     

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    Wenn du hier arbeiten und leben willst, ist abwarten was mit Brexit wird, der falsche Weg.Wie auch immer das mit Brexit ausgeht, wenn Du mal hier bist, bist Du hier. So wie die das mit dem Brexit nicht hinbekommen, kriegen die das noch weniger hin uns nach hause zuschicken! Wobei , das fuer mich inzwischen London ist!

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    Ich wollte mich mal bei all denjenigen bedanken, die sich rückgemeldet haben - thank you. :)Es sind ja doch noch mal ganz andere Perspektiven und Meinungen als ich sie (zum Teil wohl aus verständlichen Gründen) aus meinem Familien- und Freundeskreis bekomme.

    Die Frage nach den Prioritäte, die du ansprichst @Nezahualpilli, ist prinzipiell die richtige Frage, die ich mir natürlich auch schon gestellt habe. Das Ding ist, dass es bei mir eine Mischung von Faktoren ist/sein muss  und es nicht DIE eine absolut höchste Priorität gibt, der ich alles unterordne. Es können durchaus zwei Faktoren, die stimmen (z.B. Spaß am Job und Lebensqualität, die ich tendenziell auch recht hoch gewichten würde), in der Kombi  einen anderen Faktor kompensieren. (ZB Bezahlung, die man evtl. anderswo doch besser bekommen könnte). Es muss halt "unterm Strich" passen, und keiner der auch von dir genannten Faktoren darf unter ein notwendiges Minimum rutschen. Bezüglich Kontakt zu Familie und Freunden sowie meinen "Selbstverwrklichungszielen" im im weitesten Sinne ehrenamtlichen Bereich - was ich mal grob unter dem Schlagwort "Leben außerhalb des Berufes" summieren würde - weiß ich halt selbst gerade nicht genau, inwieweit da diese Minimum-Schwelle unterschritten wird, weil da eben auch Zeit (ein paar Aufgaben abschließen bzw. in gute Hände geben) eine Rolle spielt. Vielleicht stört(e) mich auch deswegen diese Hast so. Hm. 

    Inzwischen muss ich allerdings sagen, dass diese absolute Hast für den Arbeitgeber vom Tisch ist  - sie sind jetzt auf Juni als mögliches Ankunftsdatum hochgegangen (womit ich leben könnte., Brexit hin oder her. Qualifizierte Zuwanderung dürfte wohl, egal wie der Brexit aussieht, noch möglich sein, von daher mache ich mir da für die Zeit eines eventuellen Arbeitsverhältnisses keine Sorgen, und ob ich unabhängig von diesem Arbeitgeber bzw. mein ganzes Leben in UK verweilen will, ist eh eine andere Frage, die ich zugegebenmaßen für mich momentan eher mit nein beantworte).  Allerdings kam nun auch die klare Ansage (das habe ich natürlich auch schon vorher gefragt, aber bislang war da keine konkrete Antwort zu erhalten), dass ich nicht weiterbeschäftigt bleiben kann, wenn ich mich gegen den Umzug entscheide, weil es die Firma dann nicht (mehr) tragen kann mit Payroll services usw. Also quasi all in or out. Das gibt der ganzen Sache jetzt natürlich noch einmal eine neue Dimension und verlagert ein Stück weit auch die Fragestellung.

    Hm. Da hab ich jetzt noch einiges nachzudenken und in diesem Forum zu stöbern, bevor ich dem AG eine Rückmeldung gebe. Wie gesagt - euch erstmal nochmal danke. :)

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    Die Prüfungen aller Unwägbarkeiten zur Entscheidungsfindung mutet ein wenig an, wie wenn eine Bank die Sicherheiten vor einer etwaigen Kreditvergabe prüft. Wo bleibt da der Funfaktor? 😁 

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    Wenn du im Juni dann auf jeden Fall umziehen willst, weil du jetzt ein Ultimatum hast, wuerde ich definitiv versuchen vor Marz umzuziehen. Vielleicht kannst du ja trotzdem noch inoffiziell danach ein wenig von Deutschland arbeiten. Vor Maerz zu kommen ist der einzige Weg bei dem du relativ sicher weisst, dass das du entspannt in UK leben kannst. Wer weiss was danach kommt mit Visas, minimum salary usw usw.

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    9 hours ago, schonlaengerhier said:

    Vor Maerz zu kommen ist der einzige Weg bei dem du relativ sicher weisst, dass das du entspannt in UK leben kannst. Wer weiss was danach kommt mit Visas, minimum salary usw usw. 

    Wenn das Jobangebot den Minimum Salary toppt, dürften sich Visaprobleme selbst im Brexit Worst Case in Grenzen halten. Inconvenience, ja, aber ein Grund, später nicht entspannt leben zu können? Halte ich für übertrieben. Ich bin hier in QC sehr vielen Leuten begegnet, die mit Working Holiday, Temporary Residence o.ä. angefangen haben und jetzt happily Canadian sind.

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    Aus Canada Entscheidungshilfe zu Brexitanien geben ist schon kühn. 🙂 

    Von einem Kreuzberger der Wahlkanadier ist. Tz. 

    Lol Kreuzberger issa ja eigentlich auch nich... grins.

    @Lady Poppins: Schau dir das ganze Gedöns um PR Pass und Staatsbürgerschaft hier im Forum an. Hast du darauf Lust auf ne Insel mit 52% Schlaubergern?

    bearbeitet von berliner
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    Klar wird es durch den Brexit schwieriger. Nur wenn ich Bemerkungen lese, mit Visa-Anträgen sei kein entspanntes Leben mehr möglich, entspricht das nicht meinen Erfahrungen. Und in diesem Thread geht es nicht um die Vor- und Nachteile des Brexits, sondern um die Frage, ob man einen Umzug nach Großbritannien auch noch empfehlen kann, wenn sehr vielleicht ein Visumsantrag nötig wird und ob man Mary Poppins deswegen zu einen überstürzten Aufbruch raten sollte.

    @berliner Und wie viele Arbeitsvisa hast du schon so beantragt? Wenn ich übrigens als zugereister kein echter Kreuzberger bin, würde ich gern mehr zu deiner Einstellung zu den diversen Bevölkerungsgruppen dieses Stadtteils hören.

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    Es sagt doch gar keiner, das kein entspanntes Leben moeglich ist. Fakt ist aber doch, dass wir nicht wissen was nach Brexit passier, sodass das Risiko sich riesen Umstand zu verschaffen nur um einen Monat spaeter umzuziehen Unsinn ist. 

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    vor 1 Stunde schrieb schonlaengerhier:

    Fakt ist aber doch, dass wir nicht wissen was nach Brexit passier, sodass das Risiko sich riesen Umstand zu verschaffen nur um einen Monat spaeter umzuziehen Unsinn ist. 

     

    Aber aus genau demselben Grund ist es doch ebenso großer Unsinn, zu einem überstürzten Umzug zu raten, nur weil zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht mehr bürokratischer Aufwand anfallen könnte.

    Fakt ist, dass wir nicht wissen was nach Brexit passiert. Punkt.

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    5 minutes ago, Thomas aus Franken said:

    Aber aus genau demselben Grund ist es doch ebenso großer Unsinn, zu einem überstürzten Umzug zu raten, nur weil zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht mehr bürokratischer Aufwand anfallen könnte.

    Fakt ist, dass wir nicht wissen was nach Brexit passiert. Punkt.

    Genau - aber wenn sie oder so umzieht ist es ja einfach das vorher zu tun, settled status zu haben usw. Es scheint ja als gaebe es fuer die Threaderstellerin jetzt ein Juni Ultimatum. 

     

    Fuer andere die einfach so ueberlegen ist das anders - da wuerde ich wohl auch bis nach Brexit warten und mal schauen was so passiert. 

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    vor 19 Stunden schrieb Kreuzberger:

    @berliner Und wie viele Arbeitsvisa hast du schon so beantragt? Wenn ich übrigens als zugereister kein echter Kreuzberger bin, würde ich gern mehr zu deiner Einstellung zu den diversen Bevölkerungsgruppen dieses Stadtteils hören.

    Diese Art Fragen sind vlt. zur Zeit in einer gewissen Häkelgruppe in Westminster relevant. 🙂 

    Kreuzberg ist Amerikanischer Sektor. LOL.

    bearbeitet von berliner

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