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Julius

Tips zum Beruf erlernen in England

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    Moin Moin,

    Ich bin 22 Jahre alt und komme aus Hamburg. Ich habe mein Abitur absolviert, ein Jahr  freiwilligen  Dienst im Krankenhaus geleistet und bin danach ein Jahr in Australien, im Rahmen eines "Work and travel" gereist. Jetzt möchte ich gerne nach England ziehen um dort einen Beruf  zu erlernen und zu leben. Ich interessiere mich stark für Zimmermann und Tischler Berufe. 

    Ich habe auf einer Menge Websites viele verschiedenes gelesen und blicke noch nicht so wirklich durch das System der Berufsausbildung in England durch. 

    Es würde mir sehr weiterhelfen, wenn jemand diesbezüglich Erfahrung hat und mir Tipps geben könnte, wie ich am besten eine Ausbildung anfangen kann, ein Zimmer finanzieren kann und ob weitere Sprachtests erforderlich sind um letztendlich bei einem Unternehmen eingestellt zu werden. 

    Des weiteren habe ich gelesen, dass ein College course nur bis zu einem Alter von 19 Jahren frei von Beiträgen ist. Welche Kosten entstehen pro Jahr, wenn man mit 22 Jahren auf ein College geht? 

    Ich würde mich riesig über jede Hilfe freuen und bedanke mich schon Mal im voraus! 

    Ganz liebe Grüße

    Julius

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    Habe als solches keine Erfahrung damit aber einige Hinweise (aus meiner Erfahrung). So ein strukturiertes System wie in D gibt es gar nicht hier. Vielleicht mal auf dieser Regierungsseite anfangen: https://www.gov.uk/apprenticeships-guide

    Kosten fuer Kurse (wie BTEC, City & Guilds) koennte man auf einer College Webseite erfragten. Das Geld das man als Apprentice bekommt wird nicht viel sein, besonders wenn man auf minimum wage bezahlt wird (zumindest in London sind die Lebenshaltungskosten massiv hoch). Dann ist da ja noch Brexit. Wie es weitergeht (oder nicht) wissen wir vielleicht morgen abend, nach der Parlamentsabstimmung. Mit EU Freizuegigkeit muss man Englischkenntnisse nicht nachweisen. Du musst aber fliessend sein um dem Fachjargon einigermassen folgen zu koennen. Wenn ich nochmal in D anfangen muesste, wuerde ich eine Ausbildung dort machen, und dann wieder in die Welt ziehen. Das deutsche Berufsbildungssystem hat einen guten Ruf hier und in der ganzen Welt.

    bearbeitet von KlausPW
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    Vielen dank Klaus!! Habe gar nicht mit einer so schnellen Antwort gerechnet.

    Ich Stufe mein Englisch als fließend ein, ich habe anderthalb Jahre mit einer Engländerin Beziehung geführt und wir haben uns ausschließlich in Englisch unterhalten.

    Ich würde ja erst in Deutschland eine Ausbildung absolvieren, aber ich würde gerne in England bei meiner Freundin sein und deshalb da einen Beruf erlernen.

    Gibt es denn irgendwelche Hindernisse vor dem Brexit jetzt, in England einen Beruf zu erlernen und wie geht man am besten vor? 

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    Die Collegekosten variieren hier und du kannst training fuer die verschiedenen NVQ levels machen und hier arbeiten. Das Problem ist dann wenn du irgendwann in Deutschland oder anderswo arbeiten moechtest und die Qualifikation dort nicht anerkannt wird. 

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    Bis zum Brexit, oder Ende der Transition (falls es das geben wird) wird EU Freizuegigkeit weiter geben, also formlose Einreise. Wie das mit Jobs und College aussieht muss ich Dir ueberlassen. Deine englische Freundin kann Dir sicherlich viel helfen.

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    Hallo,

    Das Problem ist, wenn ich das recht verstehe, eher Deutschland- wenn Du versuchst, in GB erworbene, formale Qualifikationen zurückzubringen.
    In GB gibt es, wie schon erwähnt wurde, diverse, aber nicht generell einheitliche Bildungswege. Diese sind in GB verwendbar und meist auch international.
    Zudem zählt Erfahrung (und da beißt sich die Katze etwas in den Schwanz, denn ohne Erfahrung oft keine Arbeit, aber ohne Arbeit sammelt man auch keine Erfahrung).

    In GB denken Wenige in vorgegebenen Laufbahnen, wie in Deutschland.

    Deutschland dagegen ist zwar einheitlich, aber in vielen Bereichen völlig verkrustet (Handwerk z.B.).
    Daher sehe ich es als schwieriger an, GB Ausbildungen in Deutschland akzeptiert zu bekommen.
    Und einfach in die Selbstständigkeit, wenn man zurück geht, ist in Deutschland auch nicht so einfach, denn selbst da werden oft nur bestimmte, formale Qualifikationen gefordert.

    Die Frage ist also, was Du damit in Zukunft vor hast.
    Ggf. wäre daher eine Auswahl nach Anerkennungsmöglichkeiten in Deutschland sinnvoll.

    Ja und Brexit wurde ja schon erwähnt...

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    Es geht mir erstmal nur darum, wie ich bestmöglich einen Beruf erlernen kann, sprich ob es sinnvoller am College anzufragen oder ob man wie in Deutschland Unternehmen direkt kontaktieren sollte. 

    Die nächsten paar Jahre möchte ich gerne in England leben, deshalb mache ich mir über die spätere Zukunft noch keine Gedanken. Ich Versuche nur den schnellstmöglichen Weg zu finden, in England Fuß zu fassen. 

    Vielen vielen Dank für die ganze Auskünfte!

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    1 hour ago, Julius said:

    Es geht mir erstmal nur darum, wie ich bestmöglich einen Beruf erlernen kann, sprich ob es sinnvoller am College anzufragen oder ob man wie in Deutschland Unternehmen direkt kontaktieren sollte. 

     

    Du kannst bei Unternehmen keine Qualifikationen 'lernen' wie in Deutschland.

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    17 minutes ago, schonlaengerhier said:

    Du kannst bei Unternehmen keine Qualifikationen 'lernen' wie in Deutschland.

    Ein apprenticeship ist doch sowas wie eine Ausbildung oder nicht? 

    Und sonst ist College der einzige Weg handwerkliche Berufe zu erlernen? 

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    6 minutes ago, Julius said:

    Ein apprenticeship ist doch sowas wie eine Ausbildung oder nicht? 

    Und sonst ist College der einzige Weg handwerkliche Berufe zu erlernen? 

    Apprenticeships sind hier hauptsaechlich ein Einstiegskurs fuer disadvantaged people. Danach gehts immer noch zum college. 

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    Die beste Berufsausbildung im handwerklichen Bereich bekommt man in Deutschland und nie war die Voraussetzungen für Auszubildende besser als derzeit. Die jungen Leute können sich die Ausbildungsbetriebe aussuchen und werden mit Kusshand, guter Ausbildungsvergütung und ggf. sonstigen Extras genommen. Viele Meisterbetriebe suchen vergebens nach Auszubildenden, da derzeit in DE einfach mehr Angebot als Nachfrage herrscht. Gute Handwerker werden rar. Mein Ratschlag wäre deshalb die Ausbildung in Deutschland zu machen und dann steht Dir die Welt offen. 

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    Es geht mir erstmal nur darum, wie ich bestmöglich einen Beruf erlernen kann, sprich ob es sinnvoller am College anzufragen oder ob man wie in Deutschland Unternehmen direkt kontaktieren sollte. 
    Die nächsten paar Jahre möchte ich gerne in England leben, deshalb mache ich mir über die spätere Zukunft noch keine Gedanken. Ich Versuche nur den schnellstmöglichen Weg zu finden, in England Fuß zu fassen. 
    Vielen vielen Dank für die ganze Auskünfte!



    Nun ja, im Handwerk bieten sich die NVQs an.
    Ist teils Schule, teils Betrieb.
    Zur Vergütung kann ich nicht viel sagen. Jobcentre könnte da helfen. Ggf. gibt es „topup“, um von der Vergütung leben zu können.
    Danach (und auch zuvor, oder nebenbei, wenn man kann und will), kann man in GB sehr einfach auf eigene Rechnung, selbstständig Arbeiten, ohne Meisterzwang und Zwangsmitgliedschaft in einer Kammer.
    Vergleiche zum Lohnniveau zw. D-GB fehlen mir aber.

    Hier zwei Übersichten (falls nicht schon bekannt):

    http:// https://en.wikipedia.org/wiki/National_qualifications_frameworks_in_the_United_Kingdom

    http:// https://en.m.wikipedia.org/wiki/National_Vocational_Qualification

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    Ewig hat man in GB über den Handwerkspfusch gejammert, dann war man froh, dass die Polen da waren und i.d.R. super Arbeit geliefert haben, jetzt mit dem Brexit will man wieder weitermachen wie vorher ... 🙄

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    Ewig hat man in GB über den Handwerkspfusch gejammert, dann war man froh, dass die Polen da waren und i.d.R. super Arbeit geliefert haben, jetzt mit dem Brexit will man wieder weitermachen wie vorher ... 


    Das wird in de Tat noch interessant werden, nicht nur beim Handwerk.
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    Naja, ich habe mal Carpenter Apprenticeship gegoogelt

    https://www.indeed.co.uk/Carpentry-Apprenticeship-jobs-in-London?vjk=6a843fc9a4339c07

    Einfach mal bei Unternehmen anfragen und dann weitersehen. Wenn die ein NVQ wollen, werden die Dir das schon sagen. Ich kenne das System nur von Kindergaertnerinnen und die machten ihre NVQs normalerweise parallel zum Arbeiten.

    Zimmer finanzieren ist wahrscheinlich nicht, vielleicht eines mit der Freundin teilen ? Wo in GB willst Du denn hin ? In Liverpool ist so etwas wahrscheinlich einfacher zu arrangieren als in London.

     

    Level 1 Diploma scheint so £1500 zu kosten:

    https://www.guildford.ac.uk/CourseInformation/AdultCourseDetails.aspx/727000325456503

    Ob da die Firma fuer aufkommt, weiss ich allerdings nicht.

     

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    Mein Tip waere such Dir eine Firma die richtig Top sind, high end, in z.B. Moebeldesign, Yachtbau etc. alles was qualitaetsbewusst ist. Die bieten alle apprenticeships an, und diese Unternehmen machen sich dann auch gut auf dem Lebenslauf. Da wirst Du um die apprenticeships konkurrieren muessen, aber Du hast mit Deinem Abi-Bildungsstand und gesammelter Reiseerfahrung/international outlook einiges zu bieten, definitiv mehr als der Durschnitts-Brite und wenn Du Talent, Ergeiz und nach Moeglichkeit Tischler-Erfahrung demonstrieren kannst, wuerde ich meinen die Chancen sind nicht schlecht. Allerdings wuerde das heissen, Du musst dahin ziehen, wo das Unternehmen ansaessig ist/ausbildet, was eventuell Deine Plaene mit der Freundin kreuzt. 

    Die option 'Allerwelts-Apprenticeship' irgendwo in nem crappy Betrieb in UK ist nicht so dolle, was Ray Jo sagt, das ist nicht mit dem was Du nach einer deutschen Lehre hast zu vergleichen. 

    Hier ist mal das Institute of Carpenters, die haben auch career Info. Ruf die mal an, bin sicher die werden es nicht ablehnen mit nem engagierten Neuling zu reden, oder schau auf einer der vielen Messen vorbei.  

    https://www.instituteofcarpenters.com/

    Und die Worshipful Co of Carpenters' in der City of London (die guilt). Die sind etwas stuffy und representieren dieser Tage eigentlich nur, aber auch da findest Du vielleicht jemanden der zu einem Gespraech bereit ist, wenn Du Dich gut vorbereitest. Such Dir Kontakte! Und in diesen Organisationen gibt's genug Leute aus den Vorstaenden der grossen Unternehmen die apprenticeships anbieten. 

    http://www.carpentersco.com/

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    Oder schau mal hier: https://www.bwf.org.uk/toolkit/heritage-and-conservation-joinery/

    Das ist auch High-End Capentry und Joinery und geht mehr in die Richtung Restaurierung. Darueber kannst Du evtl. auch interessante Firmen finden.

    Die haben auch Infos zu apprenticeships: https://www.bwf.org.uk/training/become-an-apprentice/

    bearbeitet von lindemaa
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      • Ich bin ja Stirling Fan, da kommt man einfach und schnell dem Zug hin, und das Stirling Castle ist toll. Wir hatten da zufällig so einen Hobby Historiker getroffen der uns rumführte und mit Annekdoten unterhielt und eine Gruppe Dudelsack Spieler. War lustig. Hatten in einem super Schlosshotel in Stirling übernachtet, ich glaub das war ein Radisson. In Stirling ist auch das Wallace Monument das ich damals aber nicht erklommen habe. Weiß nicht ob ihr nach Glasgow fliegt, ich bin mit dem Scotrail Sleeper nach Edinburgh und von Glasgow zurück nach London. Viel Spaß. 
      • Klar wird es durch den Brexit schwieriger. Nur wenn ich Bemerkungen lese, mit Visa-Anträgen sei kein entspanntes Leben mehr möglich, entspricht das nicht meinen Erfahrungen. Und in diesem Thread geht es nicht um die Vor- und Nachteile des Brexits, sondern um die Frage, ob man einen Umzug nach Großbritannien auch noch empfehlen kann, wenn sehr vielleicht ein Visumsantrag nötig wird und ob man Mary Poppins deswegen zu einen überstürzten Aufbruch raten sollte. @berliner Und wie viele Arbeitsvisa hast du schon so beantragt? Wenn ich übrigens als zugereister kein echter Kreuzberger bin, würde ich gern mehr zu deiner Einstellung zu den diversen Bevölkerungsgruppen dieses Stadtteils hören.
      • ziemlich sensationelle Ausstellung in der British Library: https://www.bl.uk/events/anglo-saxon-kingdoms Die Ausstellung geht nur noch bis zum 19 Februar, und Karten am Wochenende gibt es praktisch nur noch an den letzten zwei, wer also hin will, bald buchen.   what you can see: Lindisfarne Gospels Written and illustrated probably by Eadfrith, Bishop of Lindisfarne from 698 to 721, the Lindisfarne Gospels is amongst… Staffordshire Hoard In 2009 a spectacular gold and silver hoard was discovered in Staffordshire, in the heartlands of the Mercian kingdom.… Great Domesday Book Great Domesday Book is the incomplete, last draft of the information collected by the Domesday survey, commissioned by… Codex Amiatinus Dei
      • Dieser Gesetzentwurf deutet aber darauf hin, dass eine Kulanzzeit für Deutsche wohl auch bei einem harten Brexit anzunehmen ist, glaube kaum, das DE seine eigenen Bürger da quasi "bestrafen" will. Und überdies, die Plausibilität für die Notwendigkeit einer Doppelstaatsbürgerschaft, und dann halt Beibehaltegenehmigung, würde bei einem harten Brexit wohl eher noch steigen. Drum würde ich mir keine alzugroßen Sorgen machen, wenn die SB erst kurz nach dem 30. März durchgeht . . .
      • Vor dem Austritt kann man aber keine Beibehaltungsgenehmigung beantragen. Es gibt einen Gesetzentwurf in DE, nach dem auch in der Uebergangsphase das UK noch zu den Laendern gehoert, deren Staatsbuergerschaft nicht zum Verlust der deutschen fuehrt.  Fuer einen harten Brexit ist da allerdings sinnigerweise keine Vorkehrung getroffen worden...  Im allerallerschlimmsten Fall geht man einfach nicht zur Zeremonie... dann sind die 1300 £ aber futsch und man kann von vorn anfangen... 
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        Danke!
        LG Verena
         
         
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