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Feedback Deutsche Rentenversicherung

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Etwas Feedback fuer Rueckkehrer nach Deutschland: Wir haben nach unserer Rueckkehr die Deutsche Rentenversicherung angeschrieben, um unsere Zeit in GB im deutschen System anerkennen zu lassen. Zunaechst hat es ca. 5 Monate gedauert, bis ueberhaupt eine Antwort aus Berlin kam - dafuer hat sich die DRV auch entschuldigt. Nach vollstaendigem Ausfuellen eines Formulars(*), das die Behoerde bereits teilweise vorausgefuellt hatte (E 207, wer es genau wissen will), in dem man Angaben zur britischen Sozialversicherungsnummer, den Arbeitgebern und Beschaeftigungsverhaeltnissen sowie den Wohnorten machen musste, hat die DRV den britischen Versicherungsverlauf direkt in GB angefordert. Mit dieser Sache hat man selbst also nichts zu tun, das klaeren die Behoerden unter sich - man muss der DRV nur die relevanten Informationen zum Aufenthalt in GB mitteilen. Allerdings dauert die Rueckmeldung aus GB wohl ziemlich lange (wir warten nachwievor) und die DRV weist auch darauf hin. Rueckkehrern ist also zu empfehlen, diesen Prozess relativ zeitnah anzustossen, da Brexit die Sache und die Antwortgeschwindigkeit der britischen Behoerden vermutlich nicht gerade beschleunigen wird.

(*)Kleine ironische Notiz am Rande: Nachdem die Behoerde 5 Monate(!) nicht geantwortet hatte, haben wir dann ca. zwei Wochen Zeit bekommen, unsere Antwort und das Formular zurueckzuschicken.

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Danke für diesen Erfahrungsbericht.

Eine Frage jedoch dazu: Warum würde/sollte man einen britischen Versicherungsverlauf von der Deutschen Rentenversicherung anerkennen lassen?

Ich dachte, derartige Beitragszeiten in D und UK sind unabhängig voneinander und man erhält später dann eben entsprechende anteilige Rentenzahlungen in den jeweiligen Ländern.

Oder geht es hierbei vielleicht gar nicht um Rentenzahlungen?

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@Graumagd   Du bekommst im UK erst "Geld" als Rente ausgezahlt wenn Du mindestest 10 Jahre NI contributions hast.

                        In Deutschland brauchst Du 60 Monate.   Wenn also jemand am Ende seines Arbeitslebens in verschiedenen

                        Laendern gearbeitet hat, die unter bestimmten Zeiten/Beitragsjahren liegen, werden diese Jahre dennoch im

                        Land wo Du eventuell deine Rente beziehst mit anerkannt.  Deswegen sollte man dafuer sorgen , das man

                        diese Versicherungsverlaeufe schon im eigenen Interesse im Griff hat.   In Deutschland hab ich alle 5 Jahre die

                        Aufforderung bekommen , fehlende Jahre zu belegen.   Im Uk hab ich mal angefragt, und hab einen Zettel auf

                        dem steht das ich 13 Jahre UK contributions habe.   Diese Jahre tauchen auch in meinem deutschen Versicherungsverlauf 

                        auf.  Dazwischen sind auch noch 1,5 Jahre Belgien,  die als Zeit anerkannt sind, aber die ich nie als  "Geld" aus Belgien

                        sehen werde, weil ich einfach nicht lange genug da war.  Da ich und auch irgendeine Staatliche Versicherung nicht weiss

                        in welchem Land ich in Rente gehen werde, wollen die gerne up-to-date sein , um bei Beginn des Rentenbezuges nicht

                        40 Jahre rekonstruieren muessen.  Weil das ist ja eventuell bei einigen Leuten echt lange dauern kann.  

                        Es macht also durchaus Sinn mal so alle paar Jahre die Versicherungsverlaeufe in den verschiedenen Laendern, wo

                        man eingezahlt hat aufzuarbeiten.

 

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@suoyarviDanke für die Erläuterung! Das leuchtet ein.

Mich hat die Deutsche Rentenversicherung letzte Woche (von sich aus) angeschrieben, um meinen Versicherungsverlauf zu klären, daher mein Interesse. Ich bin seit einem Jahr wieder zurück in Deutschland, und auf meinem deutschen Versicherungskonto sind meine 16 Jahre in UK momentan noch "ungeklärte Zeiten".

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@Graumagd   Genau,  das ist das was Thomson da jetzt beschrieben hat.  Du brauchst also Deine Payslips / P60 / P45 aus UK und gibst die in Kopie an den Rentenversicherungstraeger.  Je nachdem wie schnell die UK Behoerden antworten klaeren die dann deinen Versicherungsverlauf und Du bekommst ein update.  Was mich wundert , das die Rentenkasse Dich nicht schon vorher angeschrieben hat. Ich hab immer alle zwei Jahre einen neuen Bescheid aus D bekommen und alle 5 Jahre die Aufforderung ungeklaerte Jahre nachzuweisen.   Ich wuerde an Deiner Stelle auch das UK anschreiben und fragen, wie hoch Deine UK Rente ausfaellt.  Bei 16 Jahren wirst Du ja dann irgendwann Pfunde bekommen, von denen.  

suoyarvi

Edited by suoyarvi

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23 hours ago, Graumagd said:

Eine Frage jedoch dazu: Warum würde/sollte man einen britischen Versicherungsverlauf von der Deutschen Rentenversicherung anerkennen lassen?

Ich dachte, derartige Beitragszeiten in D und UK sind unabhängig voneinander und man erhält später dann eben entsprechende anteilige Rentenzahlungen in den jeweiligen Ländern.

suoyarvi hat das ja im Prinzip alles schon erklaert. Du musst unterscheiden zwischen den Zeiten und den eigentlichen Zahlungen. Es gibt keine Europarente, d.h. jedes Land zahlt, wenn gewisse Bedingungen erfuellt sind, eine eigene Rente aus. Aber Zeiten, in denen man in irgendein soziales System in der EEA eingezahlt hat, werden gegenseitig anerkannt, z.B. zum Erfuellen oben genannter Bedingungen. UK verlangt z.B. zehn qualifizierende Jahre, damit ueberhaupt eine gewisse staatliche Rente gezahlt wird. Das heisst aber nicht, dass Du mind. 10 Jahre im UK arbeiten musst. Diese Jahre kannst Du auch durch Beitragsjahre in anderen EEA-Laendern erfuellen. Die eigentliche Hoehe der GB-Rente hingegen haengt dann aber von den Jahren ab, die Du dort im Land auch tatsaechlich NI-Beitraege gezahlt hast. Beispiel: Man arbeitet 5 Jahre in GB und 20 Jahre in D - damit hat man die Bedingungen fuer eine GB-Rente erfuellt, da insg. 25 Beitragsjahre in EEA-Laendern vorliegen. Die Hoehe der GB-Rente basiert dann aber nur auf den eigentlichen 5 NI-Beitragsjahren im Land.
 

10 hours ago, Graumagd said:

@suoyarvi

Mich hat die Deutsche Rentenversicherung letzte Woche (von sich aus) angeschrieben, um meinen Versicherungsverlauf zu klären, daher mein Interesse. Ich bin seit einem Jahr wieder zurück in Deutschland, und auf meinem deutschen Versicherungskonto sind meine 16 Jahre in UK momentan noch "ungeklärte Zeiten".

Das ist genau die gleiche Lage wie es bei uns war. Du wirst Informationen fuer das E 207 Formular bei der DRV einreichen muessen plus gewisse Nachweise (z.B. Identitaetsnachweis, Nachweis ueber Deine britische Sozialversicherungsnummer, etc). Die DRV setzt sich dann mit den Briten in Verbindung, und etliche Zeit spaeter (es kann wirklich laenger dauern) sollten die 16 Jahre im UK dann auch in Deinem deutschen Versicherungsverlauf auftauchen. Du hast in den 16 Jahren allerdings nicht ins deutsche System einbezahlt, erwarte also nicht, dass die deutsche Rente besonders hoch ausfaellt. Ungeklaerte Versicherungszeiten solltest Du alle paar Jahre mal aufklaeren, wie suoyarvi auch schrieb, denn je weiter zurueck die ungeklaerte Zeit liegt, desto schwieriger kann es werden, Nachweise zu erbringen. P60 und P45 aus dem UK sollten alle gut aufgehoben werden, auch Nachweise ueber Ausbildung, Studium, etc.

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On 9/14/2018 at 7:51 AM, Thomson said:

Etwas Feedback ...

Thomson, Danke fuer deinen Bericht.

Bei mir liegt der Fragebogen seit Dezember auf dem Schreibtisch (bzw. auf dem Boden), deswegen kann ich so einen Schubs gut gebrauchen...

Das einzig konstruktive was ich vielleicht beitragen kann, ist dass ich damals persoenlich zur deutschen Rentenversicherung hingegangen bin. Weiss nicht mehr genau, wie lange ich da auf einen Termin warten musste, aber ich glaube so 2-3 Wochen - also deutlich weniger als 5 Monate. Die haben mir dann die Formulare zum ausfuellen gegeben und auch geraten, das vor Brexit-Day anerkennen zu lassen.

Danke!

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1 hour ago, Suseschwester said:

Langt da nicht eine Bescheinigung über NICs von HMRC? Das zeigt doch alles, was die Rentenversicherung braucht, oder missverstehe ich da was?

Nein, das langt nicht.  Die deutsche RV gleicht alle Zeiten ab. Im Detail. Also wann Du wo gearbeitet hast , oder wenn arbeitlsos das Jobcenter die NI contributions bezahlt hat.  Also , besser isses dieses Formular von der deutschen Rentenkasse auszufuellen, damit Luecken eventuell belegt werden koennen.  Der Zettel den ich von Department of Work and Pensions bekommen habe, sagt nur aus das ich 13 Jahre Beitraege habe.  Aber der Zettel sagt nicht, womit ich die errungen habe.

suoyarvi

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Am 15.9.2018 um 10:55 schrieb suoyarvi:

Ich hab immer alle zwei Jahre einen neuen Bescheid aus D bekommen und alle 5 Jahre die Aufforderung ungeklaerte Jahre nachzuweisen.  

habe ich in 27 Jahren Abwesenheit aus D nie bekommen, meine Frau auch nicht, obwohl wir in den ersten Jahren in D noch freiwillige Beitraege geleistet haben.

Am 15.9.2018 um 10:55 schrieb suoyarvi:

Ich wuerde an Deiner Stelle auch das UK anschreiben und fragen, wie hoch Deine UK Rente ausfaellt.

Das geht online https://www.gov.uk/check-state-pension

vor 2 Stunden schrieb suoyarvi:

Die deutsche RV gleicht alle Zeiten ab. Im Detail.

Meine Frau hat hier UK state pension beantragt, da wird nach "did you work abroad" gefragt.  Dann kam noch mal ein Fragebogen vom DWP zum Thema "worked abroad" wo aber nicht viel Details abgefragt wurden,  das haben die dann wohl an die DRV weitergeleitet.  Nach Details zu UK employment hat die DRV selber nie gefragt, das holen die sich alles aus Newcastle. 14 Monate spaeter kam dann auch der Rentenbescheid aus D.  Die Verzoegerung lag u.a. daran dass die DRV mehrfach das DWP anschreiben musste, wurde uns gesagt. 

 

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21 minutes ago, essexman said:

14 Monate spaeter kam dann auch der Rentenbescheid aus D.  Die Verzoegerung lag u.a. daran dass die DRV mehrfach das DWP anschreiben musste, wurde uns gesagt. 

14 Monate ????   Also Leute,  ein Jahr vor Renteneintritt viel Sparen.   Kann ja echt nicht sein.  Mann-o-Mann.

suoyarvi

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vor 42 Minuten schrieb suoyarvi:

14 Monate ????   Also Leute,  ein Jahr vor Renteneintritt viel Sparen.   Kann ja echt nicht sein.  Mann-o-Mann.

suoyarvi

kann man auch gestorben sein in dieser Zeit....

z.b. auf nen Brexitnagel getreten, in Dover von den ganzen EU-Haien verspeist worden sein, ne akute Teevergiftung erlitten haben, oder vom Russen versehentlich auf der Parkbank mit wem auch immer verwechselt worden sein oder von den roten Bussen überfahren... +++

...alles nicht so einfach. 

Edited by berliner

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13 hours ago, suoyarvi said:

Also , besser isses dieses Formular von der deutschen Rentenkasse auszufuellen, damit Luecken eventuell belegt werden koennen. 

Das Formular, fuer diejenigen, die das noch nicht gemacht haben, ist lediglich eine einzige Doppelseite (E 207). Auf der Vorderseite sind Angaben zur eigenen Person inkl. Angaben zu Sozialversicherungsnummern in den verschiedenen Laendern etc., auf der Rueckseite sind Angaben zu Arbeitgebern in GB, Arbeitsverhaeltnissen und Wohnorten in GB, etc. Oftmals kommt das Formular auch schon teilweise vorausgefuellt. Die DRV braucht hpts. die Angaben zur britischen NIN und auf der Rueckseite die Arbeitgeber etc., sie kann das ja nicht wissen. Das Formular geht dann zurueck an die DRV, die es mit weiteren Formularen der Behoerde an die Briten schickt.

Wie gesagt, wir wurden auch gewarnt, dass das ziemlich lange gehen kann und warten auch nachwievor. Man kann der DRV aber sagen, ggf. einen Rentenbescheid noch ohne die gefuellte britische Luecke auszustellen, falls einem wichtig ist, etwas in der Hand zu halten.

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10 hours ago, Thomson said:

Das Formular, fuer diejenigen, die das noch nicht gemacht haben, ist lediglich eine einzige Doppelseite (E 207).

Merkwürdig: Auf den Erhalt jenes Schriebses von der DRV, "Klärung Ihres Versicherungskontos", habe ich (wie darin als Möglichkeit beschrieben) online einen solchen Antrag elektronisch gestellt. Dort war aber keine Rede von Formularen, ein E 207 wurde nicht erwähnt. Ich habe lediglich die fehlenden Zeiten, u.a. aus dem UK, angegeben und angekündigt, entsprechende Nachweise zu liefern (Originale bzw. Kopien mit "Übereinstimmungsbestätigung").

Ist das online der gleiche Vorgang wie das Ausfüllen des E 207?

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On 9/16/2018 at 3:10 PM, Schokominza said:

...dass ich (...) zur deutschen Rentenversicherung hingegangen bin. (...) Die haben mir dann (...) auch geraten, das vor Brexit-Day anerkennen zu lassen.

Hört hört!  Danke für den Tip.

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On 9/21/2018 at 8:12 PM, Graumagd said:

Ist das online der gleiche Vorgang wie das Ausfüllen des E 207?

Manches geht vielleicht online, wenn eine Unterschrift erforderlich ist, dann vermutlich eher nicht. Folge einfach den Anleitungen der DRV, dann passt das schon. Ich hatte mich auch online ueber Personalausweis identifiziert, dennoch wollten sie auch eine Kopie des Personalausweises. Erscheint manchmal nicht so wirklich logisch, aber solange am Ende alles klappt, soll mir das egal sein.

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Am 20.9.2018 um 21:07 schrieb essexman:

Ich wuerde an Deiner Stelle auch das UK anschreiben und fragen, wie hoch Deine UK Rente ausfaellt.

Das geht online https://www.gov.uk/check-state-pension

 

Hat jemand im Forum seine Deutsche Arbeitszeiten in UK vor Eintritt der Rente anerkennen lassen? Würde dies gerne vor Brexit tun, es sieht jedoch auf der o.g. Webseite nur so aus, dass dies erst bei Renteneintrittsalters gemacht wird.

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On 9/21/2018 at 8:21 AM, Thomson said:

Das Formular, fuer diejenigen, die das noch nicht gemacht haben, ist lediglich eine einzige Doppelseite (E 207).

Ich habe mir jetzt endlich den Umschlag vorgenommen: Von mir wollen sie die Formulare V0100 (5 Seiten) und V0410 (6 Seiten).

Ich sehe jetzt schon, dass ich zum Teil die Fragen nicht verstehe und da noch oefter hin muss...

Nicht schoen.

Update: V0100 ist fertig. Nette Frau von der Servicenummer ist es mit mir am Telefon durchgegangen, kann ich nur empfehlen!

Edited by Schokominza

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On 10/23/2018 at 4:46 PM, Schokominza said:

Ich habe mir jetzt endlich den Umschlag vorgenommen: Von mir wollen sie die Formulare V0100 (5 Seiten) und V0410 (6 Seiten).

Ich sehe jetzt schon, dass ich zum Teil die Fragen nicht verstehe und da noch oefter hin muss...

Nicht schoen.

Update: V0100 ist fertig. Nette Frau von der Servicenummer ist es mit mir am Telefon durchgegangen, kann ich nur empfehlen!

Ja, das sind die Formulare fuer die generelle Kontenklaerung bzw. Anrechnung von Zeiten. Das von mir zitierte E207 ist fuer die Klaerung von Zeiten durch Anfrage der DRV bei auslaendischen Rententraegern noetig. Ich nehme an, dass wird dann bei Dir auch noch irgendwann kommen. :)

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Zwei Wochen nachdem ich meine Formulare eingeschickt habe, ist jetzt die Antwort-Post von den Rentennasen gekommen:

"Wir haben fuer Sie einen Versicherungsverlauf vom auslaendischen Rentenversicherungstraeger angefordert. Sobald uns eine Antwort vorliegt, erhalten Sie eine neue Auskunft."

Schau'n wir mal...

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Habe gestern auch die E207 Aufforderung erhalten, nach Einsendung von britischen Arbeitszeugnissen, NI Nummer, Abiturzeugnis (?) und Kopie Geburtsurkunde. 

Ich denke mal der Sozialtraeger ist immer die NI Nummer, und dann noch AG und jeweilige Adresse.......mein Mann hat noch gar keinen Brieg der RV erhalten, das macht mich stutzig.......ich denke hier ist proaktiv sein in Betracht auf Brexit wohl die bessere Wahl......

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