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Ruth Tosha

Praktisches zur Rueckkehr nach DTL - Rente usw

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Ich bin ueberrascht, dass es auf dem Forum noch keinen Themenbereich zu Brexit gibt .... und es scheint wenig Austausch zur Rueckkehr nach DTL zu geben .... vielleicht habe ich das noch nicht gefunden?

Ich suche z. Zt. praktische Informationen zur Rueckkehr nach Dtl, und finde das allgemein recht schwierig. Mir geht es um Sachen wie z. B. was muss ich machen, dass meine NI Einzahlung fuer die Rente in DTL anerkannt werden usw.; was muss ich zwecks meines Testaments machen? Was zwecks meiner stakeholder pension?

Hat da jemand aktuelle Infos/Erfahrung - oder weiss, wo ich die bekommen kann?

Eine Sammlung von solchen hints und tips waere doch hier wirklich nuetzlich z.Zt.

 

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vor 12 Minuten schrieb Ruth Tosha:

Ich bin ueberrascht, dass es auf dem Forum noch keinen Themenbereich zu Brexit gibt

Es gibt einfach noch zu wenig klare Fakten, mit denen man z.B. einen Artikel im Hauptbereich schreiben koennte. Einen Diskussionsthread dazu gibt es ja schon seit dem Referendum, aber nix Genaues weiss man eben nicht. 

Zum Thema Rueckkehr, wenn du konkrete Fragen hast, koennen wir dir sicher die meisten beantworten.

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Brexit - wie geht's weiter? 96000 posts - befasst sich aber hauptsaechlich mit den politischen Aspekten zum Thema. Einige Deiner Punkte werden in verschiedenen Threads behandelt. 

Auf Facebook gibt's eine Gruppe "Deutsche Ruechwanderer aus Grossbritannien" spezifisch zu Deinen Fragen, die ich allerdings nicht im Detail beantworten kann.

bearbeitet von KlausPW

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Am 26.8.2018 um 14:10 schrieb Ruth Tosha:

Ich suche z. Zt. praktische Informationen zur Rueckkehr nach Dtl, und finde das allgemein recht schwierig. Mir geht es um Sachen wie z. B. was muss ich machen, dass meine NI Einzahlung fuer die Rente in DTL anerkannt werden usw.

Dieser Punkt interessiert mich auch. @Ruth Tosha Weißt Du dazu mittlerweile mehr?

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Habe leider nie eine notification bekommen, ueber Deine Frage, @Jochen Schultes. Bin jetzt zum ersten mal wieder im Forum .... habe nuetzliche Hilfe und Tipps erhalten vom German Welfare Council (einfach googlen, dann emailen). Die haben nur eine Mitarbeiterin, man muss also etwas Geduld haben, aber ich hatte dann ein ausfuehrliches Beratungsgespraech per TEL. Ansonsten das Raphaelwerk in DTL - einiges auf deren webseite und es gibt ein erschwingliches e-buch mit ausfuehrlichen Tipps.

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    • In Camden ist auch ein Wholefoods sowie in Stoke Newington. Sind halt beide welche, die ich kenne. Es gibt auch viele kleine Biolaeden, kommt halt drauf an, wo Du wohnst.
    • Ne, Neuwagen nicht, wir wuerden wohl einen approved used Jahreswagen nehmen. Dauert glaub ich auch ein bisschen bis das ueber die Buehne ist aber hoffentlich nur Wochen und nicht Monate.  
    • Willkommen im Club 😯 Als kurzfristige Massnahme wuerde ich versuchen, so wenig Alkohol wie moeglich zu trinken. Der kann Angstzustaende merklich verstaerken und verlaengern. Eine wissenschaftliche Erklaerung dazu gab es vor einiger Zeit in diesem Guardian-Artikel. Die Podcasts von Caroline Foran zum Thema finde ich auch ganz interessant und hilfreich, um ein wenig Perspektive und ein besseres Verstaendnis zu gewinnen. Und wie viele andere hier schon gesagt haben, versuch' mit deinem GP darueber zu reden. Bei uns in Hertfordshire kann man auch self-referrals zu Dienstleistungen der Organisation MIND machen (Anxiety Workshops, Therapie...), vielleicht gibt es in deiner Gegend etwas aehnliches? Und: Jedem geht es anders. Manche Leute bekommen Panikattacken, manche nicht. Manche Leute haben starke psychosomatische Beschwerden, aber nicht jeder. Es gibt diese schoene Analogie fuer Angstzustaende... Angst (wie eine Feueralarm) ist eben wichtig, wenn es darum geht, uns am Leben zu erhalten. Ohne Angst waeren unsere hoehlenweilenden Vorfahren schnell von Saebelzahntigern weggefressen worden. Aber manchmal ist der Feueralarm ueberempfindlich und geht schon los, weil man den Toaster angestellt hat, was im normalen Leben halt eher hinderlich ist. Und dann geht es darum, den Feueralarm auf eine normales Level einzustellen. Alles Gute!
    • Es ist auf jeden Fall gut, damit 'öffentlich' zu werden und nach Hilfe zu suchen. Viele gute Sachen sind ja schon genannt worden (Freunde, Sport, etc.). Nur ein paar zusätzliche Gedanken: - Ich würde auf jeden Fall einen GP aufsuchen. Je nach Schweregrad können die einen auch weiterverweisen. Entweder an einen Facharzt, Cognitive Behavioural Therapy (CBT), counselling, etc. - Was Du beschreibst klingt nicht nur nach Angstzuständen, sondern evtl. auch nach Depression. Ein GP oder counselling service kann evtl. helfen das auseinanderzutüddeln. - Medikamente können einem helfen mit den Symptomen umzugehen, aber wie schon gesagt wurde, ist begleitende Therapie auf jeden Fall notwendig. Sonst ändert sich nichts. Psychopharmaka haben übrigens oft merkliche Nebenwirkungen (zumindest am Anfang) und brauchen z.T. Wochen, bis sie wirken. - Von Deiner Beschreibung bin ich mir nicht ganz sicher, ob Du wirklich Angstzustände aufgrund von 'mental health issues' hast, oder ob das nicht zum Teil 'berechtigte' Angstzustände sind. Deine genaue Situation ist leider nicht so ganz klar geworden, aber grosse Verantwortungen zu übernehmen ist einfach nicht jedermans Sache und kann Stress auslösen und Angst machen. Angst ist ja auch was normales und gutes. Es ist normal wenn man ungesichert in grosser Höhe Angst hat, es ist aber nicht 'normal' weil man aus Angst nicht mehr das Haus verlassen kann. Ich bin mir nicht sicher, welche der beiden Kategorien besser auf Dich zutrifft. Viele Grüsse, Andre
    • Ich persönlich würde Medikamente nur als allerletztes Mittel benutzen. Ich habe selber vor nicht allzu langer Zeit extrem Probleme mit Stress gehabt. Wollte mich selber zu Occupational Health at work überweisen aber die haben sich ziemlich doof angestellt. Allerdings gibt es bei uns so eine Art Sehlsorger, die wir als Angestellte im NHS Trust benutzen können- ohne das unsere Manager davon wissen müssen. Und das hat mir ganz ehrlich gut getan. Mir geht es besser und es war auch das bischen encouragement was ich brauchte um einige Änderungen in meinem Leben vor zu nehmen. Du könntest bei deinem GP nachfragen oder mal schauen ob es bei dir am Arbeitsplatz so etwas gibt?!  Mir hatte es aber auch extrem geholfen, als ich meiner Familie davon erzählt habe und die mich auch unterstützt hat. So etwas ist nicht einfach. Ich hatte allerdings auch einen ziemlich guten Kollegen, der mich dazu bewegt hat etwas zu unternehmen.  So etwas zu zugeben ist der erste Schritt. Hilfe in Anspruch zu nehmen der nächste.  Du kannst auch mal auf der NHS Website schauen ob bei dir etwas in der Nähe ist. Ansonsten weiß ich von MIND oder Samaritans aber ich weiß nicht in wieweit sie sich mit Stress und Angstzustände befassen. Einfach mal versuchen. viel Glück 
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      Hallo Felix,
       
      kann ich dich über diesen Account erreichen?
      Ich habe deine Frage wegen Heiraten in UK gesehen (ich bin Deutsche, mein Verlobter Engländer) und ich wollte fragen, ob du mit uns deine Erfahrungen teilen kannst. In Deutschland tut sich nämlich gerade ein Bürokratiedschungel auf.
       
      Danke!!
      Hannah
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    • Duddi  »  smaria1979

      Hallo Smaria,
       ich bin auch ausgebildete Operationstechnische Assistentin und würde gerne in ENgland arbeite, aber ich dachte immer, dass das nicht geht, weil die Ausbildung nicht anerkannt ist. Wie hat das denn deine Freundin damals gemacht? was hat Sie übersetzen lassen??
       
      Freue mich auf deine Antwort
      Liebe Grüße 
       
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    • che68

      Happy Birthday oche_alaaf!
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