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    Hallo, gibt es eine Seite im Internet um die Krankenkassen zu vergleiche, ich ziehe zurueck nach DE und es hatt sich 

    einiges verändert nach 7 Jahren+ -- zum Beispiel die Tarife und Beiträge vom Arbeitgeber, so wie auch Privat gegen Gesetzliche

    (Vorteil und Nachteile), wenn jemand ein Website hatt um zu vergleichen was die Pros und Cons aktuell sind, das waere super. 

    Ich kehre erstmal in meine Alte Private wieder rein, aber wollte schauen ob es bessere Optionen gibt.

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    Ist da nicht ein Trick, dass du nur so 6 Wochen nach Rückkehr aus dem Ausland zurück in die Gesetzliche kannst, wenn du unter Beitragsbemessungsgrenze sozialversicherungspflichtig arbeitest und unter 55 bist? Und gibt es nicht obendrein noch eine Mindestversicherungsdauer, um später mal als Rentner in der Gesetzlichen durchgeschleift zu werden, wenn man in dem Alter mittellos in good old Germoney aufschlägt? :icon_idea:

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    Nach 7 Jahren UK würde ich persönlich in die Gesetzliche gehen.

    Mit steigendem Alter steigen die Beiträge bei der Privaten-KV extrem .

    Da müssten schon sehr gute Gründe da sein um in die Private-KV zu gehen - und einmal Privat immer Privat , auch wenn Mann / Frau Pleite an den Beiträgen geht.

    Wenn Du zurück gehst musst je keinem erzählen in welcher Du davor gewesen bist - sonst gehst eben zu der nächsten Gesetzlichen-KV 

    In der UK bist ja "Zwangs Staatlich beglückt" mit der NHS - die evtl. vorhandene Private ist nur eine Zusatz-KV. Würdest also aus der Gesetzlichen-UK-KV in die Gesetzliche-D-KV wechseln

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    4 hours ago, Kreuzberger said:

    Ist da nicht ein Trick, dass du nur so 6 Wochen nach Rückkehr aus dem Ausland zurück in die Gesetzliche kannst, wenn du unter Beitragsbemessungsgrenze sozialversicherungspflichtig arbeitest und unter 55 bist? Und gibt es nicht obendrein noch eine Mindestversicherungsdauer, um später mal als Rentner in der Gesetzlichen durchgeschleift zu werden, wenn man in dem Alter mittellos in good old Germoney aufschlägt? :icon_idea:

    ISt das war, dass mich eine gesetzliche Krankenkasse nicht nehmen wuerde, weil ich ueber 55 Jahre alt bin?

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    56 minutes ago, IrisMC said:

    ISt das war, dass mich eine gesetzliche Krankenkasse nicht nehmen wuerde, weil ich ueber 55 Jahre alt bin?

    Glaub' ich nicht, aber ruf' am besten einfach mal bei der Krankenkasse deiner Wahl an.

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    Das ist diese deutsche Marotte mit der privaten Krankenversicherung. Da der OP von seiner alten Privaten schreibt, wird er das gleiche Problem haben wie ich. In der Hirnen unserer - mittlerweile ja eigentlich nicht mehr wirklich meiner - Regierenden kommt ein Vertrag mit einer PKV einer dauerhaften Abkehr vom Solidaritätsprinzip gleich, weswegen Abtrünnige mit einer lebenslangen Sperre zu belegen sind. Wer also jahrelang in der BRD Steuern gezahlt hat, nur eben privat versichert, hat diesbezüglich weniger Rechte als ein Flüchtling. Wobei ich es Letzteren natürlich gönne. Als Flüchtling bin ich hier in CA schließlich auch ein Kassenpatient :icon_mrgreen:

    Nun hatten wir die Diskussion schon und es gab deswegen bereits ausgiebiges Kreuzbergerbashing.

    Kurzum, der deutsche Gesetzgeber war natürlich nicht im Stande, eine klare Lösung ohne ifs und buts zu verabschieden. Auch als Abtrünniger kann man über den Umweg eines Auslandsaufenthalts zurück in die GKV, wenn man schnell einen nicht zu gut bezahlten Job findet und unter 55 ist.

    Nur kenne ich mich nicht mit allen Tricks und Ösen aus - ganz davon abgesehen, dass ich nicht wirklich Lust habe, nun wegen dieser GKV, die vielleicht auch bald völlig ruiniert sein wird, zurück zu gehen. Diesbezüglich eine gute Ftage, wie lange man dann vorm 55ten arbeiten müsste, um dann als Rentner nach dem Brexodus versichert zu sein.

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    9 hours ago, IrisMC said:

    ISt das war, dass mich eine gesetzliche Krankenkasse nicht nehmen wuerde, weil ich ueber 55 Jahre alt bin?

    Zitat (Tk): "Ausgeschlossen von der gesetzlichen Krankenversicherung sind alle Pflichtversicherten, die mindestens 55 Jahre alt sind und in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Versicherungspflicht nicht gesetzlich versichert waren und mindestens die Hälfte dieser Zeit versicherungsfrei, von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit oder hauptberuflich selbstständig waren." Es geht hpts. darum Leute, die in juengeren Jahren von einer billigeren PKV profitiert haben, im Alter, wo diese dann deutlich teurer wird, einfach in die GKV zurueckzulassen, in die sie im Prinzip nicht eingezahlt haben. Von PKV in GKV ueber 55 Jahre ist daher fast ausgeschlossen (bis auf ganz wenige Ausnahmen). Wenn man aus dem Ausland kommt und dort ganz normal (pflicht)versichert war oder noch nie etwas mit einer PKV zu tun hatte, sollte das eigentlich kein Problem sein - aber da muss man sicher bei der KK anfragen, wie von Schokominza vorgeschlagen.

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    Richtig, Thomson. In erster Linie wurde das wirklich so eingestielt, damit diejenigen aus der PKV nicht im Alter, wo zum einen deren Tarife steigen und wo der Mensch sozusagen zum Risikofall mit erhöhten Kosten wird, eben in die GKV zurückkommen und die Solidargemeinschaft mit zusätzlichen Kosten belasten. Was m.E. auch durchaus richtig ist.

     

     Das Prinzip der Solidargemeinschaft in der GKV ist durchaus gut.Dieser Parapgraph ist absolut vergleichbar mit einem Ausschlusskriterium der PKV in Bezug auf Vorerkrankungen.

     

    Soweit ich mich erinnere, wurden die Beiträge zum NHS aber als Beiträge zur gesetzlichen KV anerkannt. Zumindest war das mal so. Ob sich da was geändert hat, weiß ich nicht. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es im Zuge von Brexit vom Tisch ist genau wie die EHIC Karte.

    bearbeitet von Kingsizefairy
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    vor 14 Stunden schrieb Kreuzberger:

    Ist da nicht ein Trick, dass du nur so 6 Wochen nach Rückkehr aus dem Ausland zurück in die Gesetzliche kannst, wenn du unter Beitragsbemessungsgrenze sozialversicherungspflichtig arbeitest und unter 55 bist? 

     

    Jetzt hast Du mir aber total den Schrecken eingejagt. Godness me, es gibt soviel zu beachten ..... 

    bearbeitet von katjapedro

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    Versuch mal einem Briten zu erklären, dass es in Deutschland ein Krankenversicherungspflichtsystem gibt, man es aber dennoch versäumen kann, einer Krankenkasse beizutreten und es insbesondere Deutsche gibt, die von der öffentlichen Variante ausgeschlossen sind. Als Ausländer kannst du ja so unsolidarisch oder gar nicht versichert gewesen sein wie du willst, und kommst, zumindest wenn jünger als 55, immer noch ins System. Das mag auch der Grund für die Ausnahmeregelung für Rückkehrer sein.

    Thomson, weißt du dann auch, ob es besondere, über die 55-er Regel hinausgehende Erfordernisse gibt, um einen Anspruch auf GKV im Rentenalter zu wahren?

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    vor 11 Stunden schrieb Kreuzberger:

    Wer also jahrelang in der BRD Steuern gezahlt hat, nur eben privat versichert, hat diesbezüglich weniger Rechte als ein Flüchtling. Wobei ich es Letzteren natürlich gönne.

    Nope...
    mal vom Spiegel genommen, ist aber in ähnlicher Form leicht online zu finden...
    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/fluechtlinge-so-laeuft-die-medizinische-versorgung-a-1081702.html

     

    Wer ist für die medizinische Versorgung von Flüchtlingen verantwortlich?
    Anders als die meisten Menschen in Deutschland können Flüchtlinge während des Asylverfahrens kein reguläres Mitglied der Krankenversicherungen werden. Stattdessen finanzieren und organisieren die Kommunen, in denen sie leben, die medizinische Versorgung. Wie diese geregelt ist, kann deshalb von Ort zu Ort unterschiedlich sein.

    Erhalten Flüchtlinge während des Asylverfahrens dieselben medizinischen Leistungen wie in Deutschland gesetzlich Versicherte?
    Nein, das Asylbewerberleistungsgesetz beschränkt die medizinische Versorgung innerhalb der ersten 15 Monate auf das Nötigste, also Impfungen sowie die Behandlung von Schmerzen und akuten Erkrankungen. Nur Schwangere erhalten den vollen Umfang der Leistungen.

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    D'accord, Flüchtlinge kriegen in Deutschland erstmal keine GKV. Mit der Anerkennung, oder, wenn ich das recht verstehe, nach 15 Monaten sogar ohne Anerkennung, bekommen Flüchtlinge in Deutschland aber die Mitgliedschaft mit allen Ansprüchen, und zwar einkünfteunabhängig. Für ehemalige PKVler gilt das nicht. Was also ist dann falsch an meiner Aussage?

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