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    Hallo miteinander,

    Ich bin momentan auf der Suche nach Expats, die Interesse daran hätten Ihre Geschichten und Auslandserfahrungen mit mir zu teilen! Ich schreibe verschiedene Blogs, und falls ihr eure Erfahrungen/ Kulturschocks/ schönen Momente gerne mit Anderen, die ähnliche Situationen vor sich haben, teilen möchtet, meldet euch doch bei mir.

    Das Ganze würde kein großer Aufwand sein. Ich kann euch entweder Leitfragen über euren Auslandsaufenthalt zukommen lassen oder ihr verfasst euren eigenen Text über eure Erfahrungen im Ausland.

    Ich freue mich über euer Interesse! :)

    Beste Grüße,

    Ellena

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    Hi Ellena, Du bist wohl die einzige Bloggerin im Land ohne Links zu Deinen verschiedenen Blogs. Um hier Interesse zu wecken sind diese echt sinnvoll.  

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    2 hours ago, oche_alaaf said:

    Expats sind uebrigens nur Briten die nicht mehr unter dem direkten Mandat der Krone leben und sich als etwas Besseres finden. Der Rest (u.a. Wir) heist Migranten, Exilanten, Fluechtlinge, Vertriebene. You chose it!

    Nix da, wir haben Migrationshintergrund. :wacko:

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    Expats = Ex Patria also jemand der die Heimat zeitweise verlassen hat.

    Kann eigentlich auf Globalisten und andere Vaterlandslose Gesellen  nicht zutreffen denn die haben ja keine

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    1 hour ago, Ricard0 said:

    Kann eigentlich auf Globalisten und andere Vaterlandslose Gesellen  nicht zutreffen denn die haben ja keine

    Wegen dieses blöden Spruches erstmal bis zum 27. gesperrt.

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    On 2017/10/19 at 9:28 AM, oche_alaaf said:

    Expats sind uebrigens nur Briten die nicht mehr unter dem direkten Mandat der Krone leben und sich als etwas Besseres finden. Der Rest (u.a. Wir) heist Migranten, Exilanten, Fluechtlinge, Vertriebene. You chose it!

    Darf ich an den Kultthread erinnern, wo ich ob meines kanadischen Flüchtlingsstatus "du BIST kein Flüchtling" zerrissen worden bin? :icon_mrgreen:

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    On 11/2/2017 at 1:45 PM, Suseschwester said:

    Bist du ja auch nicht. Poseur. 

    Was ist man denn als Vor-Brexit-Unbill-aus-Grossbritannien-Wegzieherin? Vielleicht kann ich den Begriff auf mein kanadisches Exilantentum anwenden, wenn man mir partout keinen Flüchtlingsstatus zugestehen will?

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    On 10/19/2017 at 11:58 AM, Suseschwester said:

    Nix da, wir haben Migrationshintergrund. :wacko:

    Migrationshintergrund hat Jeder der migriert, also umzieht, egal ob Job, Liebe oder bessere wirtschaftliche und politische Aussichten.

    Auch ein Deutscher, der in London lebt und nach Deutschland umzieht oder umgekehrt, hat Migrationshintergrund.

    In Deutschland dann angekommen hat nur jemand Migrationshintergrund, wer vom Balkan, aus der Tuerkei oder generell der arabischen bzw. islamischen Welt bzw. auch aus Russland kommt.

    Ein Schweizer der in Deutschland lebt, hat dann keinen Migrationshintergrund bzw. hatte diesen in der Vergangenheit nie.   Die Polen duerften in Deutschland auch keinen Migrationshintergrund mehr haben, im Gegensatz zur Vergangenheit.

    :-)

     

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    Der Euphemismus 'Migrationshintergrund' treibt mich seit Jahren in den Wahn. klingt soziologischer als Schlawacke, bedeutet aber im Grunde das Gleiche in den Herzen der Leute. Kommt mir quer hoch wie hier, wenn einer von 'urban' und im Grunde 'komisch schwarz und nicht englisch' meint.

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    Es ist doch schon ein Fortschritt, überhaupt einen Migrationshintergrund zugestanden zu bekommen. Ich werde manchmal gefragt, ob ich Tourist bin.

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    2 hours ago, Suseschwester said:

    Der Euphemismus 'Migrationshintergrund' treibt mich seit Jahren in den Wahn. klingt soziologischer als Schlawacke, bedeutet aber im Grunde das Gleiche in den Herzen der Leute. Kommt mir quer hoch wie hier, wenn einer von 'urban' und im Grunde 'komisch schwarz und nicht englisch' meint.

    Also, solltest Du in Hastings leben und aus Deutschland kommen, hast Du auch Migrationshintergrund.

    Den Begriff hat man geschaffen, um eine deutsche Version der Political Correctness zu finden.  Der bessere deutsche Begriff dafuer ist "Verschlimmbessern". 

    Deutschland hatte immer schon eine verklaerte Einwanderung und Einwanderungspolitik, und Vorstellung und Realitaet lagen da seit fast immer schon weit auseinander.

    Interessant ist auch, dass man Migrant oft mit Gastarbeiter oder Fluechtling gleichsetzt, und dieser Begriff nicht gleichgestellt sei mit Einwanderer.  Nun ist es aber so, dass ein Einwanderer im Zuge seiner Wanderbewegung eine Migration vollzieht, und durch diese Migration hat er Migrationshintergrund......

    :-)

     

     

     

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    Ja klar hat eine wie ich hier wie da Migrationshintergrund, da besteh ich drauf. Euphemistisch Umschreibungen begativ besetzter Zustände leiern halt immer ins Negative aus, solange sich im Hintergrund die Einstellung der Leute nicht grundsätzlich ändert. Ausländer, Einwanderer, Gastarbeiter, Flüchtlinge, Migranten. Sind alles Leute, die in der Regel nicht dazugehören, wenn einer 'wir' und 'bei uns' sagt, egal wie man sie nennt. 

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    Das mit dem Migrationshintergrund fällt in Deutschland erst auf, wenn man als Ekspatt wieder zurück ist und sich mit Leuten mit ähnlichem Hintergrund unterhält. Letztens in Stuttgart war der türkische* Taxifahrer erheblich mehr meine Wellenlänge als die meisten Deutschen. 

    * seit 40 Jahren in Deutschland

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    Am 19.10.2017 um 16:58 schrieb Suseschwester:

    Nix da, wir haben Migrationshintergrund. :wacko:

    Bist du eine Heimatlose?

    Migranten sind heimat- und staatenlose.

    Im Gegensatz zu Emi- und Imigranten...

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    Laut offizieller Definition gilt:

    Quote

    „Eine Person hat einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. Im Einzelnen umfasst diese Definition zugewanderte und nicht zugewanderte Ausländer, zugewanderte und nicht zugewanderte Eingebürgerte, (Spät-)Aussiedler sowie die als Deutsche geborenen Nachkommen dieser Gruppen.“

    Ich weiss das so genau, da ich dank meiner Mutter quasi schon mit Migrationshintergrund geboren wurde.

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      • Erst wieder kuerzlich im Radio gehoert: vieles vom Plastik das in die Tonne geht wird dennoch ins Loch geschuettet weil es gerade nicht recycled werden kann. Das sind z.B. verschiedene Plastics in einem Produkt, vermischte farbige Plastics (Verschluss und Flasche z.B.). Das beste waere nur weisse plastics verwenden, und den Verschluss von der Flasche abnehmen. Bin kein Experte, aber diese Sachen sind nicht neu.
      • 6,99 £, normale Größe, Ham+Mushrooms.
      • Verstehe das Problem nicht ganz. Wir recyceln doch das ganze Plastic über die entsprechende Tonne? Bleiben doch nur die Coffee to Go Pappbecherdeckel. 
      • Also man kann ja eigentlich auch seine ganzen Reinigungsprodukte selber machen. Ich habe das mal eine Weile gemacht und habe trotzdem gerade Küche und Bad besser sauber bekommen mit Bicarbonate of Soda und  Vinegar als mit diesen ganzen bleach Produkten. Das spart Geld, ist umweltfreundlich und du hast weniger Plastikflaschen zum wegwerfen. Eine sehr gute Freundin von mir geht sogar so weit, als dass sie ihr eigenes Waschmittel selber mischt. Sicherlich, man hat dann nicht diese ganzen tollen Düfte wie bei Lenor aber die Wäsche wird trotzdem sauber! Wie schon von jemandem anderes vorher erwähnt, gibt es viele Dinge in bulk zu kaufen im Supermarkt oder Drogerie.  
      • #metoo ist ein guter Anfang, aber wir brauchen mehr (und vor allem, mehr ruhige Diskussionen und mehr Forschung. Was machen uebrigens Gender-Studies-Absolventen?). Im 21. Jahrhundert brauchen wir nicht nur Regisseure und Geschaeftsfuehrer, die in eine moderne Gesellschaft passen, sondern die Macht soellte generell zwischen Geschlechtern gerechter verteilt werden. Mit allem Respekt fuer Kunsthistorikerinnen und Sozialpaedagoginnen, verdienen sie in einer Marktwirtschaft weniger als Ingenieure oder Oekonome. In einer Planwirtschaft ging es auch nicht super. Natuerlich koennte man unsere Gesellschaft so umkrempeln, dass KunsthistorikerInnen dieselbe Stellung haetten wie Ingenieure oder Rechtsanwaelte bzw Rechtsverdreher; ich vermute aber, dass es viel einfacher waere unsere Traditionen zu veraendern, wo immer noch Maedchen als rosa-Prinzessinnen grossgezogen werden, die auf ihren Prinz ewig warten, stattdessen kann man Maedchen als MacherInnen erziehen, die sich fuer MINT-Berufe begeistern wuerden und nicht unter der Macht von aelteren Maennern stehen wuerden (und wenn noetig, in die Fresse hauen). Was fuer komische Gesellschaftsnormen haben wir, wo Trump mit seiner 24-Jahre-jungerer Frau als normal wahrgenommen wird, Macron mit seiner 24-Jahre-aelterer Frau aber als etwas unuebliches?  Es waere um die Zeit Frauenquoten nicht nur fuer CEOs einzufuehren, sondern vor allem fuer Regisseure (89% sind Maenner) und andere Kunstschaffende, die unsere Stereotypen formen. Ich kannte mal eine Informatikerin, deren Mutter (promovierte Ingenieurin) ihr statt Barby-Puppen grafikfaehiger Taschenrechner schenkte; ein exzellentes Beispiel der modernen Gesellschaft (und statt Karohemde traegt sie teure Kleider, sie hat ja einen gutbezahlten Beruf). Bessere Eltern brauchen wir ebenfalls und besonders faule Kinderlose koennen ruhig ihre langweiligen Tabellen weiter anstarren... Das Breadwinner-Modell gehoert ebenfalls nicht ins 21. Jahrhundert. Es waere auch um die Zeit, wo getrennte Rechnungen in Restaurants als voellig normal wahrgenommen werden. Durch die Filmindustrie koennte man uebrigens die Machtbilanz der Geschlechter verschieben: "The following four diverse studies on gender and children’s entertainment prove the need for more females and more diverse portrayals of females and males in movie and television entertainment aimed at children. No one can argue that viewing again and again an imbalanced fictional “world” where females are often underrepresented or unmotivated can be good for young females or young males. Females take up half the space in society, yet, especially in films aimed at children, they appear much less frequently than do males. Nevertheless, when they do make it onto the silver or small screen, their portrayals can undermine their presence by being “hyper-attractive” or “hypersexual” and/or passive. It is certainly not the intent of this research to suggest that all female portrayals be uplifting or inspirational nor that “pretty” females not be depicted. Rather, the findings from all four studies point to the need for a shift: away from creating females as adornment, enticement, or with inclination to romance as the main or exclusive personality trait or motivator. These four studies open the area of female character-development to an important possible antidote to female under representation as well as overemphasis on physical appearance: the creation of diverse, complicated females who initiate and/or actively participate in their destinies."
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