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Suseschwester

Brexodus Rententransfer und Rentenprobleme

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    Also, ich mach jetzt doch mal nen separaten Thread dafür auf. Grund ist, dass ich gerade auf einem Facebook Brexodus Forum dieses gefunden habe, was mir doch schwer Sorgen macht:

    " Privatrente nach DE übertragen: Ich kontaktiere momentan alle Firmen die auf der QROPS Liste vom HMRC stehen. Heute morgen habe ich bereits die erste Absage von einer der grössten Versicherungen in DE bekommen, Huk-Coburg. "Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund geänderter Rahmenbedingungen derzeit kein Kapital aus britischen Altersvorsorgeplänen zur HUK-COBURG-Lebensversicherung AG (QROPS) übertragen werden kann." Na, das kann ja heiter werden 1f641.png:(. Morgen habe ich ein Beratungsgespräch mit einem britischen Finanzberater, aber ich fürchte wir müssen unser Kapital das wir uns mühsam über 25 Jahre hinweg angespart haben, hier liegen lassen und dann tröpfchenweise das ganze abziehen. Entweder das oder das ganze in einen SIPP legen was wahrscheinlich auch kostet 1f641.png "

    Ich versteh eh hauptsächlich Bahnhof bei sowas. Wer also hilfreiches weiss oder weitergeben kann: Hand heben bitte.

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    War da nicht auch die Rede davon das es sich in diesem Fall um nicht von firmen gestarteten Pensions Plänen handelte aber gesagt wurde Firmen privat Pension würde akzeptiert? 

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    Stimmt un im nächsten Posting stellt sich raus, dass auch Allianz keine Privatrenten au GB übernimmt. Firmenrenten ja (das ist ungetestet, da können noch Stolperfallen drin sein), aber nix privat. Na prima. 

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    vor 24 Minuten schrieb Suseschwester:

    Stimmt un im nächsten Posting stellt sich raus, dass auch Allianz keine Privatrenten au GB übernimmt. Firmenrenten ja (das ist ungetestet, da können noch Stolperfallen drin sein), aber nix privat. Na prima. 

    Naja meine Firmen Rente ist ein private via Scottish widows und die Firma zahlt nur zu ... mal sehen. Ich spreche mit meiner Volksbank im December..

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    Was fuer Nachteile haette man denn, wenn man die private Rente hier in UK laesst und sich dann haeppchenweise auszahlen laesst? Ich ueberlege im Moment mein englisches Konto einfach weiterzubehalten und englische Transaktionen einfach ueber dieses Konto laufen zu lassen. Transfer zu meinem deutschen Konto wuerde ich dann via transfer wise machen. Das sollte doch erlaubt sein?

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    '@IrisMC 

    je nachdem wann Du das Geld haben willst/brauchst gibt es ein Waehrungsrisiko.   Siehe auch die heutigen UK Rentner in Spanien,

    denen der Pfundverlust ordentlich zu schaffen macht.  Wenn man allerdings nicht jeden Monat auf das Geld angewiesen ist, kann man das

    ja steuern ( also von UK ueberweisen wenn der Kurs gerade gut ist ).

    Wegen QROP

    meine beiden Versicherungsgesellschaften  (Cosmos + Provinzial ) in D bei denen ich noch mini Rentenversicherungen habe , lehnen auch UK Pensionstransfers ab.

    suoyarvi

     

     

     

     

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    Bin selber nicht betroffen, aber ich wuerde auch wie IrisMC denken.

    Koennt Ihr euch die ganze Arbeit mit nach D ubertragen nicht einfach sparen und das Zeug in GB lassen?

    Meine Spartopfe lasse ich auch einfach liegen.

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    Ich denke mal der Punkt ist, dass man auch nach Brexit ständig Geld im UK haben (überweisen) muss, um solche Versicherungen weiter zu füttern. Gleichzeitig ist man bei Auszahlung werweisswann einem unkalkulierbaren Umrechnungskurs ausgesetzt. Und post Brexit kommt dann unter Umständen doppelte Besteuerung auf einen zu, denn auch zu einem Besteuerungsabkommen besteht momentan kein Grund zur Hoffnung. Ich kann schon verstehen, dass jemand der/die nicht allzulange vor dem Rentenalter seine sauer angesparte Privatrente in der EU und nicht ausserhalb wissen möchte. Ausserdem, wie soll man denn sonst da dran kommen? Sag jetzt keiner Revolutkonto. Ich meine, wenn das der Grundstock für eine Annuity sein soll, dann muss man auf den ganzen Batzen auf einmal zugreifen können, ohne Umrechnungskursrisiko, Bank charges und Ausländersteuern, oder Geldwäscheralarm. Ich will meine Kohle auch mitnehmen wenn ich kann und nicht hier lassen.

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    Doppelbesteuerung ist ein gutes Stichwort. Kennt sich jemand mit dem Thema aus und hat eine Ahnung wie der hard-Brexit darauf auswirken würde? 

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    5 minutes ago, uk010 said:

    Doppelbesteuerung ist ein gutes Stichwort. Kennt sich jemand mit dem Thema aus und hat eine Ahnung wie der hard-Brexit darauf auswirken würde? 

    Das wirst du/wir erst wissen falls es zu einem hard-brexit kommt, gelle. 

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    Man koennte aber die steuerfreien Teile jeweils abheben und in einem deutschen privaten Rentenfond einzahlen? Also immer  25% pro Jahr. Das wird dann zwar einige Jahre dauern aber duerfte doch machnar sein?

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    vor einer Stunde schrieb Suseschwester:

    Und post Brexit kommt dann unter Umständen doppelte Besteuerung auf einen zu

    nun mal keine Panik - Doppelbesteuerungsabkommen sind Zwischenstaatliche Abkommen wo die EU nix mit zu tun hat.  Die gibts auch massenweise mit nicht-EU Laendern und Brexit wird daran auch nichts aendern.

    Allerdings koennte man nach Brexit als EU Buerger den Anspruch auf Personal Allowance verlieren wenn man nicht mehr im UK wohnt. Zur Zeit gilt https://www.gov.uk/tax-uk-income-live-abroad/personal-allowance aber wenn da dann nach dem Brexit nur noch "you are a British citizen" steht.  Das koennte dann zu heftigen Steuerabzuegen bei UK Company und Private Pensions fuehren.

     

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    @oche_alaaf stimmt fast. Im Gegensatz zu May und Co. kann man sich schon mal mit der Arbeitshypothese Non-EU Country und deren Folgen auf etliche rechtliche Themen auseinandersetzen, gewissermaßen als worst case. Etliche Frage, wie z.B. KV bei Rückzug sind dann schon zu beantworten. 

     

    @essexman hilfreich. Danke

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    3 hours ago, Suseschwester said:

    Ich denke mal der Punkt ist, dass man auch nach Brexit ständig Geld im UK haben (überweisen) muss, um solche Versicherungen weiter zu füttern.

    Man muss die Versicherung nicht unbedingt weiter bedienen, man kann sie einfach stehen lassen. Sie sollte (bei guter Anlage) weiterhin wachsen, aber natuerlich nicht mehr im gleichen Umfang wie bei kontinuierlicher Einzahlung. Im Idealfall wuerde man dann eben im Rentenalter eine gewisse Privatrente aus dem UK ueberwiesen bekommen, ggf. zusaetzlich zu einer staatlichen Rente. Man kann theoretisch auch aus dem Ausland weiterhin in den englischen fund einzahlen (zumindest nach momentanem Recht), aber ob man Steuervorteile geniesst, ist eine andere Frage. Oder man versucht eben, den fund zu transferieren.

    Problem bei vorzeitigem Abzug aus UK ist ggf. Steuernachzahlung und, je nachdem, wie der pension fund angelegt ist, eben auch Verwaltungsgebuehren - ob das dann besser ist als den fund momentan einfach stehen zu lassen ist sicher ein wenig Spekulation. Groesstes Problem momentan (und ein groesses Problem generell) ist wohl die Waehrungsschwankung. Gegenueber der Zeit vor dem Referendum hat der fund ja betraechtlich an Wert verloren, wenn man ihn nun ins Euroland transferiert. Das ist, wie ich ja schon an anderer Stelle schrieb, nicht sooo einfach - und obige Beitraege scheinen das ja (leider) zu bestaetigen. Auch muss man aufpassen - man sollte nach einem Transfer mind. 5 Jahre in besagtem Land wohnen, wo der QROPS ist, sonst koennen Steuernachzahlungen anfallen. Und der auslaendische QROPS ist verpflichtet, 10 Jahre lang nach Transfer Meldung an HMRC zu machen.

    Wer ueber 50 ist, kann sich ja mal fuer ein Beratungsgespraech registrieren. Ob man dafuer in Frage kommt und wie das geht, findet man hier: https://www.pensionwise.gov.uk/en

    @essexman: Mit Doppelbesteuerung hast Du glaube ich recht, aber ein Punkt ist z.B. auch der Anstieg der staatlichen Rente (okay, das ist vermutlich eh nicht viel aber dennoch)... Momentan wuerde die UK-gezahlte Rente jaehrlich angepasst, wenn man in der EU wohnt. Aber wie das nach Brexit aussieht, ist nicht klar. Es gibt schon viel Unsicherheit.

    @IrisMC: Was meinst Du mit den 25% pro Jahr auszahlen? Das habe ich nicht verstanden.

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    vor 29 Minuten schrieb Thomson:

    Wer ueber 50 ist, kann sich ja mal fuer ein Beratungsgespraech registrieren.

    Muss ich unbedingt mal machen, meine Gewerkschaft hat einen IFA der fuer Mitglieder "initial advice" msonst anbietet.  Mal sehen was die zu der "retiring abroad" Situation so zu sagen haben.

    Seitdem Osborne die Pension Freedoms eingelaeutet hat ist alles zwar flexibler aber "wer die Wahl hat, hat the Qual", Brexit traegt dann noch zur Unsicherheit weiter bei.  Generell wuerde ich es mir aber sehr ueberlegen ob ich das Geld per QROPS einer deutsche Versicherung ueberreichen wuerde (wenn man denn eine findet).  Immerhin kann man hier an 25% der Summe tax-free ran (und wenn ich das DBA UK-D richtig gelesen habe, muss man dann nicht in D Steuern drauf zahlen) und mit dem Rest "flexible drawdown" betreiben.

    Uebrigens, googelt mal nach "QROPS Germany" und es gibt reihenweise Asset Managers die uns am liebsten einen QROPS in Malta oder Gibraltar andrehen wuerden.

     

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    1 hour ago, Thomson said:

     

    @IrisMC: Was meinst Du mit den 25% pro Jahr auszahlen? Das habe ich nicht verstanden.

    Ich kann mir doch 25% steuerfrei als lumpsum auszahlen lassen. Ich dachte, das waere pro Jahr? Also im ersten Jahr nehme ich dann 25% aus dem fonds und im naechsten Jahr wieder 25%. Aber nach deiner Erklaerung waere es war scheinlich sinnvoller, den privaten Rentenfond nicht anzutasten und dann, wenn das Rentenalter erreicht ist, sich ueberlegen, ob man sich monatlich was auszahlen laesst oder den Fonds einfach weiterbehaelt und sich dann nur die Zinsen auszahlen laesst oder einen monatlichen Betrag ( keine Annuity).

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    1 hour ago, Thomson said:

    Auch muss man aufpassen - man sollte nach einem Transfer mind. 5 Jahre in besagtem Land wohnen, wo der QROPS ist, sonst koennen Steuernachzahlungen anfallen.

    Muss mich selbst korrigieren bzw. ergaenzen: innerhalb der EU muss man nicht unbedingt in dem Land wohnen, in dem der QROPS ist. Man darf nur die EU nicht verlassen. Aendert sich das mit Brexit?

    34 minutes ago, essexman said:

    Muss ich unbedingt mal machen, meine Gewerkschaft hat einen IFA der fuer Mitglieder "initial advice" msonst anbietet.  Mal sehen was die zu der "retiring abroad" Situation so zu sagen haben.

    Uebrigens, googelt mal nach "QROPS Germany" und es gibt reihenweise Asset Managers die uns am liebsten einen QROPS in Malta oder Gibraltar andrehen wuerden.

    Falls Du so ne Beratung mal machst, sag Bescheid, wuerde mich mal interessieren, was da so gesagt wird.

    Vielleicht ist Malta ja echt ne Option. Ist in der EU und hat ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland. Malta QROPS: "No income tax if DTA with your country of residence allows it otherwise up to 35%." - sollte man mal rausfinden. Bei Rueckkehr nach D den UK pension fund in QROPS auf Malta transferieren, dann im Rentenalter von dort auszahlen lassen.

    17 minutes ago, IrisMC said:

    Ich kann mir doch 25% steuerfrei als lumpsum auszahlen lassen. Ich dachte, das waere pro Jahr?

    Die lumpsum Option zu Beginn der Rente ist einmalig. So kannst Du an 25% des gesamten Pots kommen, ohne Steuern zu zahlen. Danach kannst Du theoretisch auch jeden Monat oder jedes Jahr gewisse Teile des Pots als Cash auszahlen lassen. Von jeder Auszahlung sind dann 25% wieder steuerfrei, auf 75% des auszuzahlenden Anteils zahlst Du aber Steuern. Siehe hier, gute Zusammenfassung in der kleinen Tabelle.

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    Danke fuer den Link - guter Ueberblick was so alles geht.

    vor 13 Minuten schrieb Thomson:

    Bei Rueckkehr nach D ...

    gibt ja noch 26 andere EU Laender, besonders wenn es um Steuern und andere Abgaben geht...

     

    vor 15 Minuten schrieb Thomson:

    Falls Du so ne Beratung mal machst, sag Bescheid, wuerde mich mal interessieren, was da so gesagt wird.

    wird gemacht!

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    2 hours ago, Thomson said:

    Muss mich selbst korrigieren bzw. ergaenzen: innerhalb der EU muss man nicht unbedingt in dem Land wohnen, in dem der QROPS ist. Man darf nur die EU nicht verlassen. Aendert sich das mit Brexit?

    Falls Du so ne Beratung mal machst, sag Bescheid, wuerde mich mal interessieren, was da so gesagt wird.

    Vielleicht ist Malta ja echt ne Option. Ist in der EU und hat ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Deutschland. Malta QROPS: "No income tax if DTA with your country of residence allows it otherwise up to 35%." - sollte man mal rausfinden. Bei Rueckkehr nach D den UK pension fund in QROPS auf Malta transferieren, dann im Rentenalter von dort auszahlen lassen.

    Die lumpsum Option zu Beginn der Rente ist einmalig. So kannst Du an 25% des gesamten Pots kommen, ohne Steuern zu zahlen. Danach kannst Du theoretisch auch jeden Monat oder jedes Jahr gewisse Teile des Pots als Cash auszahlen lassen. Von jeder Auszahlung sind dann 25% wieder steuerfrei, auf 75% des auszuzahlenden Anteils zahlst Du aber Steuern. Siehe hier, gute Zusammenfassung in der kleinen Tabelle.

    Wie schon an anderer Stelle erwähnt, kann man sich mittlerweile ab 50 J 100% als lumpsum auszahlen lassen.

    Ob das Geld in Deutschland Eunkommenssteuer unterliegt, wenn es aus einem privaten Rentenfond kommt weiß ich allerdings nicht.

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    Wie schon an anderer Stelle erwähnt, kann man sich mittlerweile ab 50 J 100% als lumpsum auszahlen lassen.
    Ob das Geld in Deutschland Eunkommenssteuer unterliegt, wenn es aus einem privaten Rentenfond kommt weiß ich allerdings nicht.
    Ich dachte erst ab 55?

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    7 hours ago, Meister Eder said:

    Wie schon an anderer Stelle erwähnt, kann man sich mittlerweile ab 50 J 100% als lumpsum auszahlen lassen.

    Bitte Nachweis fuer diese Aussage liefern.

    Das stimmt so meines Wissens naemlich nicht. Erstens ist es in der Regel 55 Jahre. Und zweitens gilt die 100% tax-free lumpsum Option nur fuer Funds die vor 2006 aufgesetzt wurden. Und auch dann koennen nicht alle Personen in den Genuss kommen, da viele Vertraege den Kauf von Annuities verpflichtend festgeschrieben haben. Ein Zitat von Aviva: "Around 275,000 people in the UK have pensions which would let them take a tax-free lump sum higher than 25pc of their fund, if they choose to."

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    5 hours ago, Thomson said:

    Bitte Nachweis fuer diese Aussage liefern.

    Das stimmt so meines Wissens naemlich nicht. Erstens ist es in der Regel 55 Jahre. Und zweitens gilt die 100% tax-free lumpsum Option nur fuer Funds die vor 2006 aufgesetzt wurden. Und auch dann koennen nicht alle Personen in den Genuss kommen, da viele Vertraege den Kauf von Annuities verpflichtend festgeschrieben haben. Ein Zitat von Aviva: "Around 275,000 people in the UK have pensions which would let them take a tax-free lump sum higher than 25pc of their fund, if they choose to."

    Von tax-free hat er doch gar nichts gesagt.

    Wer nur kleine ('trivial') pension pots rumliegen hat, insgesamt unter £30k, kann sich das ganze tax free auszahlen lassen.

    Allerdings auch erst ab 55.

    Wer zu dem Kauf einer annuity verpflichtet ist, muss den pot erst noch in ein anderes scheme transferieren - manche Anbieter geben einem eine eigene Option, was kostenguenstiger sein kann.

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    Hmmmm... mal ne verwandte Frage - das Ganze andersrum, eventuell gibt es hier ja jemanden, der sich mit so etwas auskennt:

    Ich zahle seit ewigen Zeiten in zwei private deutsche Rentenversicherungen ein, angefangen als ich Student war, inzwischen sind es ein paar hundert jeden Monat, das Ganze zahle ich aus meinem versteuerten UK Einkommen, überweise von meinem UK Konto auf mein deutsches Konto und dann von dort zum Anbieter.
    Auszahlungsreif mit 65 (also in 20ish Jahren) und garantierter Mindestwert von beiden zusammen €260.000 - also schon ein Batzen und ein nettes Sicherheitskissen. 

    Wie sieht das mit der Versteuerung aus?  Nach UK Recht oder D Recht (momentan)? Wo würdet ihr euch informieren? Ich habe einen UK Pension Advisor gefragt, der hat mich nur deppert angeguckt. In Dland habe ich keinerlei Kontakte zu irgendeinem Berater - ich war seit 2014 nicht mehr im Land. Wen würdet ihr fragen?

    Ideas anyone? 

    Danke im voraus,
    Dan

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        Ich befinde mich auch in der Weiterbildung in der Gyn und ziehe nächstes Jahr nach London aus privaten Gründe. Habe mich beim GMC  (General Medical Council) angemeldet, die Registrierung ist nicht nicht abgdc. Es fehlen noch einige Unterlagen zur Registrierung. Das ist der erste Schritt, die Berufsanerkennung.
        Ich suche auch nach Erfahrungsberichten über deutsche Mediziner in Uk vor dem Facharzt. Ob sie sich  zunächst als Locum beworben haben oder direkt an der jeweiligen  Royal College zur Fortsetzung der Weiterbildung.
         
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