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    ich wollte meiner besseren Haelfte mal mehr von Dtschl. zeigen, kann mir jemand Geheim(tipps) geben, was man vielleicht machen soll/lassen soll? Fliegen Bank Holiday rueber. 

    Manchmal  hat ja jemand irgendein tolles Restaurant besucht oder irgendeine Ecke ist so schoen ... her damit. 

    Bin ja aus dem Norden ...... Gibt es dort irgendeine Spezialitaet beim Essen (wir haben ja z.B. Labskaus (mag ich zwar ueberhaupt nicht ;) ) aber sowas zum Beispiel? Und dann wollte ich meinem italienischen Boss was an Essen mitbringen, was sie sonst so nicht kennt, irgendwelche Vorschlaege?

     

    Danke Euch und schoenen Sonntag noch 

     

    bearbeitet von katjapedro

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    @katjapedro 

    Ist zwar nix sueddeutsches , aber ich wurde in Italien immer bejubelt , wenn ich Luebecker Marzipan

    angeschleppt hab.  Insbesondere die grossen Pralines mit ein bisschen Alkohol drin.  Weil das Marzipan 

    nicht sooo zuckersuess ist wie es in anderen Laendern ueblich ist. Man kann Luebecker Marzipan zwar hier und auch in Italien kaufen, aber meistens nur das "normale" Schwarzbrotl.  Oder auch als Mitbringsel vielleicht

    einen erstklassigen Wein aus Deutschland. Zum Vergleich mit den Italienern.

    Zu Nuernberg faellt mir leider nix ein. War vor 20 Jahren das letzte Mal da.

    Viel Spass.  

    suoyarvi

     

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    Danke, komm aber aus Hamburg und Luebeck ist nicht weit, da wird einem das Marzipan quasi nachgeschmissen. Sie isst auch nichts suesses. 

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    Nürnberg: "Drei im Weggla" (Nürnberger Würstchen im Brötchen) essen, hat in der Gegend jede Wurstbude im Angebot. Und DB Museum besuchen. Die Innenstadt ist auch ganz nett mit den Geschäften. Der Stadtteil Gostenhof, einst ein wenig heruntergekommen, soll mittlerweile richtig aufblühen (Stichwort "GoHo"). Aber da war ich schon länger nicht mehr.

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    Die Führung durch die historischen Felsengänge in der Altstadt (insbesondere den historischen Kunstbunker, wo im zweiten Weltkrieg die Kunstschätze der Stadt eingelagert wurden) fand ich sehr interessant: https://www.historische-felsengaenge.de/fuehrungen/historische-kunstbunker.html

    Wenn man an der Burg ist, lohnt es sich (z.B. nach der Burgbesichtigung) noch ein bisschen im Burggarten/Bürgermeistergarten herumzuspazieren und/oder auszuruhen - kleine, aber nette Oase mitten in der Stadt direkt an/auf der Stadtmauer (Bilder). Von dort kommt man dann auch in einen kurzen begehbaren Abschnitt des Wehrgangs auf der Stadtmauer, von dem aus man einen herrlichen Blick auf Burg und Dürer-Haus hat.

    Im Stadtteil St. Johannis (außerhalb des Stadtmauerrings, aber zu Fuß zu erreichen – etwa 10 Minuten vom Albrecht-Dürer-Haus zum Beispiel) ist der Johannisfriedhof interessant. Und auf dem Weg dorthin kommt man an den Hesperidengärten vorbei, eine im Barockstil angelegte Gartenanlage (dort kann man, glaub ich*, ganz nett was trinken oder vor/nach dem Friedhofsbesuch einen Kaffe-und-Kuchen-Halt einlegen).

    Das Germanische Nationalmuseum finde ich, ehrlich gesagt, langweilig. Interessant dagegen fand ich das Spielzeugmuseum.

    Bratwürste kann und sollte man (genauso wie Brezen mit oder ohne Butter) unterwegs in der Fußgängerzone essen (die bereits erwähnten „Drei im Weggla“) oder in einem der Bratwurstlokale nahe des Hauptmarktes (mein Profilbild wurde im Bratwursthäusle an der Sebalduskirche aufgenommen, wo sie mit Kartoffelsalat oder Sauerkraut stilecht auf dem Zinnteller serviert werden, dort kann man schön draußen sitzen oder drinnen in der urigen Gaststube). Es gibt auch ein paar Bierkeller (Barfüßer z.B., und einen neueren im Rathauskeller, wo ich noch nie war) – die sind teilweise ein bisschen hofbräuhausmäßig (sprich auf Massenabfertigung von Touristen ausgelegt), können aber trotzdem ganz nett sein. Das Bier im Barfüßer (eigene Brauerei) ist jedenfalls sehr gut und schlechtes Essen gibt es in Franken fast nirgends. Fleischfreunde sollten ein typisch fränkisches Schäufele probieren. Für abends gibt es in der Altstadt, in den Gassen unterhalb der Burg, nette und teils recht urige Studentenkneipen. Das Cinecitta ist ein Multiplexkino mit diversen Bars und Restaurants und gleich nebenan O'Shea's Irish Pub (ich weiß, man muss nicht von England nach Nürnberg fliegen, um dort dann in einen Irish Pub zu gehen, aber das ist ein echt schöner Pub im Gewölbekeller).

    _____

    *mein letzter Besuch liegt schon Jahre zurück, daher alle Angaben ohne Gewähr  ;-)

    bearbeitet von Thomas aus Franken
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    Wow, danke Thomas, dass Du Dir so viel Muehe gemacht hast, ich werd's mir ausdrucken und mitnehmen. Danke auch fuer die Essenstipps, lecker lecker. Werde berichten :) 

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    Da kann ich wenig hinzufuegen, Lebkuchen gibt es wohl das ganze Jahr, weil neben Spielzeug, Nuernberg, die Lebkuchen Stadt ist.Wurst, neben der Bratwurst gibt es noch die Stadtwurst, am besten geraeuchert.Der Handwerkerhof unter dem Dicken Turm am Bahnhof,ist ein kleiner Markt, nur habe ich in der NN Nuernberger Nachrichten gelesen, das es vor dem Bahnhof wegen Umbau recht chaotisch ist. Gegenueber vom Handwerkerhof ist noch das Komm ,einst in den 68ern der Treffpunkt der Linken. Erwaehnen moechte ich noch den Hirsch, die Musikkneipe meines Freundes Peter.http://www.der-hirsch.de/MONATSPROGRAMM_383_0_0.html

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    vor 57 Minuten schrieb che68:

    Erwaehnen moechte ich noch den Hirsch, die Musikkneipe meines Freundes Peter.http://www.der-hirsch.de/MONATSPROGRAMM_383_0_0.html

     

    Oh ja. Der Hirsch, einer der Pfeiler im Nürnberger Nachtleben (zumindest zu meiner Zeit, und ich glaube auch heute noch). :icon_top:

    vor 50 Minuten schrieb che68:

    Noch ein hilfreiches Ueberbleibsel aus den 68ern ist das Stadt Magazin Der Plaerrer.Vielleicht bei Ankunft die gedruckte Ausgabe kaufen. http://www.plaerrer.de/

    Oder auch das kostenlose Magazin „Doppelpunkt“, das (wöchentlich oder zweiwöchentlich neu?) an verschiedenen Stellen (Kneipen, Stadtbücherei, Veranstaltungsorte, Kinos usw.) ausliegt und aktuelle Veranstaltungshinweise für Nürnberg und Umgebung enthält: http://www.doppelpunkt.de

    Hier noch eine paar Anhaltspunkte zum Thema „Ausgehen und Nachtleben“:  https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/geniessen_und_ausgehen_nachtleben.html

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    Und noch etwas ganz anderes: Natürlich kann man sich in Nürnberg auch über die jüngere Geschichte Nürnbergs und Deutschlands informieren:

    Zum einen im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände (kurz Doku-Zentrum, im Süden Nürnbergs etwa 20 Minuten Bus- oder Straßenbahnfahrt von der Innenstadt entfernt), in dem die Zeit des Nationalsozialismus und insbesondere die Reichsparteitage auf sehr eindrucksvolle Weise und mit viel Multimedia aufgezeigt werden. Das Doku-Zentrum selbst befindet sich in der kolloseumsartigen von den Nazis gebauten (aber nicht ganz fertiggestellten) Kongresshalle. Daneben befinden sich Steintribüne und Große Straße – alles Baureste des von den Nazis einst erdachten Reichsparteitagsgeländes in einem großen Areal, das heute weitgehend als Naherholungsgebiet (Parks, Seen) genutzt wird. Was man mit der Steintribüne anfangen soll, weiß man nicht. Die war bislang immer einfach zugänglich und jeder konnte drauf rumturnen wie er wollte (als Kind haben wir dort Tennis oder Fußball gespielt – die Bälle an der Wand der Tribüne abprallen lassen). Jetzt wird das Ding immer mehr zum Sanierungsfall und es wird gerade diskutiert, ob man Unmengen an Geld in die Sanierung eines Nazi-Protzbaus stecken oder das Ding absperren und dem Verfall preisgeben soll.

    Der andere interessante Ort jüngerer Geschichte ist der Justizpalast (nicht weit von der Altstadt entfernt und per U-Bahn [oder sogar zu Fuß] zu erreichen), in dem man das Memorium Nürnberger Prozesse und den Gerichtssaal 600 besuchen kann, wo einst die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse stattfanden – ebenfalls sehr sehenswert, wenn man sich dafür interessiert. Jeden Samstag um 14 Uhr gibt es dort auch eine Führung in englischer Sprache (ich war im Frühjahr dort: die Führung hat eine gute Stunde gedauert, in perfektem Englisch von einer netten Frau, die viel wusste und Fragen gerne beantwortet hat – echt interessant). In Anlehnung an die Nürnberger Prozesse bemüht sich das moderne Nürnberg heute um einen Ruf als Stadt der Menschenrechte – daher gibt es zum Beispiel die Straße der Menschenrechte, ein Säulenreihe am Germanischen Nationalmuseum, an der man auch einmal vorbeischauen sollte.

    So, nun reicht's aber für heute. Was immer ihr auch macht, ich hoffe, euch gefällts und ihr habt viel Spaß in Nürnberg!

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    Ha, ich dachte Lebkuchen gaebe es nur um die Weihnachtszeit, danke fuer den Tipp, dann kauf' ich den fuer meinen Boss und ja Che68, Handwerkerhof im Chaos, das kriegen wir schon hin. Wenn wir Zeit (und nicht zu muede sind), dann gehen wir noch in die Kneipe Deines Freundes .... Waren schon so lange nicht mehr in Deutschland abends weg .... 

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    1 hour ago, katjapedro said:

    Ha, ich dachte Lebkuchen gaebe es nur um die Weihnachtszeit, danke fuer den Tipp, dann kauf' ich den fuer meinen Boss und ja Che68, Handwerkerhof im Chaos, das kriegen wir schon hin. Wenn wir Zeit (und nicht zu muede sind), dann gehen wir noch in die Kneipe Deines Freundes .... Waren schon so lange nicht mehr in Deutschland abends weg .... 

    Beim Hirchen solltet Ihr den Veranstaltungs Kalender zu rate ziehen.Ob Peter da ist, haengt davon ab, ob er nicht irgend eine Tourne einer Band betreut, das ist sein Main job :-) , ich sehe Ihn mit Sicherheit am 15.12. im Borderline in London, wenn Pretty Things auftreten. Wenn ich mich richtig erinnere ,werden im Handwerkerhof auch Lebkuchen verkauft.  Schade das ich euch nicht bekleiden kann, immerhin ist Nuernberg die Stadt meiner Jugend :-)

    bearbeitet von che68
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    19 hours ago, katjapedro said:

    ja genau und die von Che68 auch - Che, meintest Du 'bekleiden' oder eher 'begleiten' - lol

    Ja begleiten , OMG , mein deutsch wird immer schlimmer,aber als Fuehrer auftreten ist in Nuernberg etwas daneben :-( ,ich dachte wohl an das Haus Woehrl :-P

     

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    Mein Freund ist immer ganz hin und weg von der U-Bahn ohne Fahrer :D

    Ansonsten schlaegt mein Herz eher fuer Oberfranken... :P

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    Und darüber hinaus, hat Nürnberg, wie ich finde einen der praktischsten und angenehmsten Flughäfen, die ich bislang in DE kennengelernt habe. Von den kurzen und schnellen Wegen vergleiche ich den immer gern mit LCY. 

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    Drei im Weggla wurden morgens zum Flughafen als Snack mitgeschleppt. 

     

    Haben die Fuehrung gemacht - wie Thomas vorschlug gemacht - Friedhof angeguckt (siehe Thomas) und sonst die Alstadt (Kirchen) etc. besucht.  Kleines Hotel hatten wir und die hatten so ein super Fruehstueck (Kartoffelsalat und Nuernberger u.a. zum Fruehstueck).

     

    Mir als Norddeutsche (und meinem portugiesen) hat es super gefallen. Ich finde die Altstadt und dieses Geschnoerkle an den Haeusern zu schoen. Ich hatte nur gedacht, es wuerde mehr Dialekt gesprochen werden.   

     

    Und ich fand es ja so ruhig - besonders am Sonntag. Der Taxi-Fahrer verstand das ueberhaupt nicht und meinte, es waere doch wie immer - wuselig - gewesen. LOL

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    Nürnberger, bzw. in Nürnberg gibt es "DIE" Lebkuchen zu kaufen, auch nett verpackt in richtig hübschen Dosen. Ein Mitbringsel, das ich gerne mitbringe sind: Spätzle und dazu ein selbstgeschriebenes Rezept für "Käs-Spätzle". Bei meinen englischen Freunden kam das gut an. Naja, und Käs-Spätzle sind ja auch super lecker ;-)

    Spätzle sind zwar eine Spezialität aus Baden-Württemberg, werden aber doch überall gerne im Winter gegessen.

    Weiss jetzt nicht, wann Bank Holiday ist/war. Nürnberg finde ich,, ist ein sehr hübsches Städtchen mit einem schönen Marktplatz.

    Da ich aus Hamburg komme ( und Labskaus schon gern mal esse ;-)), habe ich uns Nordlichtern den Lebkuchen mitgebracht, auch wenn es den hier in Supermärkten gibt.

    Liebe Grüsse

    Bettina

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      • Eigentlich ist das weggli doch gesse: setzt irgendjemand außerhalb der Brexiteers-Blase 'nen Fünfer gegen die Annahme, daß England zukünftig nach WTO-Regeln mit Europa handeln wird?

        Die spannenden Frage ist mE nur, ob dann in einer Sandkastenreaktion die Briten in Europa und die Europäer in England gegeneinander ausgespielt werden; seitens der EU sehe ich da keine Ansatzpunkte.
      • Selbst wenn sich UK und EU auf einen Kompromiss in der ersten Verhandlungsrunde einigen koennen (finanzielle Altlasten, EU-Buerger in UK + UK-Buerger in EU, Irland-Grenze), wird es m.M.n. mit der jetzigen Charakteristik weitergehen: -> UK moechte vollen Zugang zum EU-Binnenmarkt, aber keine Personenfreizuegigkeit
        -> EU bietet vollen Zugang zum EU-Binnenmarkt nur mit Personenfreizuegigkeit (Norwegen-Modell) Ich bezweifle, dass es zu einem "fantasievollen und historischen Handelsbuendnis" kommen wird. Die EU-Mitglieder haben bereits einstimmig beschlossen, dass die Integritaet der EU wichtiger ist.

        Der Austritt von UK aus der EU ist fuer beiden Seiten ein Verlust. Man muss die Kirche allerdings auch im Dorf lassen. Zum einen ist es kurzsichtig und nur Mittel zum Zweck immer wieder nur eine einzelne Industrie herauszustellen und ein Angst-Szenario zu beschreiben. Zum anderen bedeutet es nicht - falls es zu keiner Einigung kommen sollte -, dass auf einmal GAR KEINE Waren/Gueter/Dienstleistungen mehr zwischen UK und EU gehandelt werden. Der Handel wuerde sich m.M.n. aufgrund der Zollvorschriften verringern, aber nicht komplett aussetzen.
      • Gute Analyse: http://www.spiegel.de/karriere/christian-lindner-welche-folgen-hat-der-jamaika-abbruch-a-1179516.html
      • Hallo Tina, I just came across your job posting and am very interested in it. A little bit about me: I‘m 29, finished my master‘s degree early this year and have been working as a live-in nanny (au pair) in Sydney, Australia for 6 months, from late Feb till late Aug. „My“ kids were 5 and 2 years old and I would take care of them on weekdays for about 7 to 11 hours a day. I have a driver‘s license and dropped and picked up the older one at school and the younger one at daycare. Additionally, I took them to parks, amusement parks, and the swimming pool. Living in Australia, I also know how to drive on the left side of the road now. Haha! I loved my time with them and love kids.  Now, I‘m looking for my first real job (in Journalism), but would love to get to know England and London a little more in the meantime to maybe even look for and find a job there, as my best asset, aside from my writing and social abilities, is my perfect English and German. I have lived and studied in the United States before as well and have travelled across the globe for the past 10 weeks after finishing my job in Sydney, so I‘m very independent, adapt well to new environments, and love to get to know new people and cultures. Maybe we could arrange for a Skype or Facetime interview? What would be your preferred start date? I could send you my CV and other documents as well, if you send me your e-mail address. Hope to hear from you soon. — Nicole
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