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Enclosures und Highland Clearances London sryle oder ist es noch unser Park?

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Wenn du sagst, du kannst die kleinen Wichtigtuer verstehen. Ja, aber zumindest hier in Montreal ist nicht immer klar, von wem und ob sie überhaupt einen Auftrag haben. Wenn zum Beispiel in der hinteren Ecke eines Parks eine Veranstaltung ist, lassen sie einen u.U. nicht mal mehr in den entgegengesetzten Winkel, obwohl es da keinerlei Zusammenhang gibt, und weigern sich auch, irgendeine Form einer Authorisierung vorzuweisen. Wenn es sich um öffentlichen Grund handelt, oder von Regierungsagenturen wie Parcs Canada verwaltet wird, finde ich solche faschistoiden Tendenzen sehr ärgerlich.

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Aegerlich finde ich das auch, sie sind oft uebereifrig, aber in den Faellen, die ich beschreibe, handelt es sich auch nicht um oeffentlichen Grund. Die Sicherheitsdienste haben hier eigentlich immer eine Uniform an. Ob sie sich ausweisen koennen, hab ich allerdings noch nicht ueberprueft, mit teurer Kameraausruestung am Koerper ist es meist besser, die freundliche Einigung zu suchen. :D

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2 hours ago, Tinkerbella said:

...mit teurer Kameraausruestung am Koerper ist es meist besser, die freundliche Einigung zu suchen. :D

Oder Du legst Dir eine James Bond Kamera zu ;)

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On 7/26/2017 at 9:39 AM, schonlaengerhier said:

Wo genau ist denn dein Problem mit der private Security? 

Das hier: http://www.standard.co.uk/news/london/man-banned-from-every-shop-in-canary-wharf-for-not-scanning-2-tesco-ribs-a3602036.html

Dem Typen wird vorgeworfen, etwas bei Tesco gemopst zu haben. Das ist ein Problem zwischen Tesco und dem Typen. Hausverbot, Anzeige, alles Ok und im Ermessen von Tesco. Aber ...

"But the store manager called in Canary Wharf Group private security guards — who issued a notice banning him from entering the shopping centre or any businesses in the estate for six months."

"Canary Wharf Group controls the 97-acre private estate, home to the likes of JP Morgan, Citigroup and Bank of America. Guards monitor suspicious behaviour and police the retail complex."

"Under the original ban he was told he could not visit restaurants for meetings. He was allowed to travel from the Tube and DLR station to his office, but if he strayed into any other part of the private estate he could be prosecuted for trespassing."

 

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2 hours ago, superchango said:

Das ist dann eben Ansichtssache. Fuer mich persoenlich ist das eben kein Problem, dass Canary Wharf privat ist und eigene Regeln macht. Und dementsprechend statt Hausverbot eben Estate Verbot erteilen kann. 

 

Das hat aber auch nichts mit der private security zu tun von der hier die Rede war. 

Edited by schonlaengerhier

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On 8/4/2017 at 0:49 PM, schonlaengerhier said:

Das ist dann eben Ansichtssache. Fuer mich persoenlich ist das eben kein Problem, dass Canary Wharf privat ist und eigene Regeln macht. Und dementsprechend statt Hausverbot eben Estate Verbot erteilen kann. 

 

Das hat aber auch nichts mit der private security zu tun von der hier die Rede war. 

Schoen, dass Du kein Problem damit hast. Ich schon. Es geht ja nicht nur um Canary Wharf sondern um grosse Teile der Stadt, zum Beispiel alles rund um St. Pauls, King's Cross, Paddington Basin, etc. 

Gut zu wissen, dass dort kein normales Recht mehr gilt sondern der jeweilige Besitzer die vorschreiben kann was Du tun und lassen darfst. 

Aber die Froesche werden gerne langsam heissgekocht ...

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vor 3 Stunden schrieb superchango:

Schoen, dass Du kein Problem damit hast. Ich schon. Es geht ja nicht nur um Canary Wharf sondern um grosse Teile der Stadt, zum Beispiel alles rund um St. Pauls, King's Cross, Paddington Basin, etc. 

Gut zu wissen, dass dort kein normales Recht mehr gilt sondern der jeweilige Besitzer die vorschreiben kann was Du tun und lassen darfst. 

Aber die Froesche werden gerne langsam heissgekocht ...

Naja, diese Gegenden haben eben diesen gewissen Charme einer Gated Community, quasi passend - ne Insel auf der Insel. 

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Stört die Tatsache, dass ehemaliges Gemeindeeigentum - as in gehört allen - an Privat verkauft wird und scheinbar 'öffentliche' Flächen von privater 'Polizei' nach nicht offensichtlichen und nicht einklagbaren, privaten Regeln 'gesichert' werden, echt ausser Superchango und mir niemanden? Wo ist denn da die Rechtssicherheit des Individuums im öffentlichen Raum, wenn der öffentliche Raum verschwindet und der private Raum genauso aussieht? Mit dem öffentlichen Raum verschwinden nämlich auch die Bürgerrechte und werden durch Privatrecht ersetzt. Das sind doch enorme Veränderungen, die da unter der Hand, fast unmerklich an uns vorbeigeschmuggelt werden. Ich finde es wirklich beängstigend.

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vor 13 Minuten schrieb Suseschwester:

Stört die Tatsache, dass ehemaliges Gemeindeeigentum - as in gehört allen - an Privat verkauft wird und scheinbar 'öffentliche' Flächen von privater 'Polizei' nach nicht offensichtlichen und nicht einklagbaren, privaten Regeln 'gesichert' werden, echt ausser Superchango und mir niemanden? Wo ist denn da die Rechtssicherheit des Individuums im öffentlichen Raum, wenn der öffentliche Raum verschwindet und der private Raum genauso aussieht? Mit dem öffentlichen Raum verschwinden nämlich auch die Bürgerrechte und werden durch Privatrecht ersetzt. Das sind doch enorme Veränderungen, die da unter der Hand, fast unmerklich an uns vorbeigeschmuggelt werden. Ich finde es wirklich beängstigend.

Na konsumieren um zu sein darfst du ja noch. Steuern zahlen musst du ja nich (außer VAT auf'n Coffee). :LOL2:

Edited by berliner

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Ich sehe immer noch nicht, welche oeffentlichen Plaetze verkauft werden. In allen hier angesprochenenen Faellen (Kings Cross, Canary Wharf, Broadgate etc) geht es um Land, das schon immer privat war und jetzt von der general public genutzt werden darf. 

 

Wenn die council einfach ALLES echte public land verkaufen wuerde, waere das natuerlich anders. 

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vor 37 Minuten schrieb schonlaengerhier:

Ich sehe immer noch nicht, welche oeffentlichen Plaetze verkauft werden. In allen hier angesprochenenen Faellen (Kings Cross, Canary Wharf, Broadgate etc) geht es um Land, das schon immer privat war und jetzt von der general public genutzt werden darf. 

 

Wenn die council einfach ALLES echte public land verkaufen wuerde, waere das natuerlich anders. 

"Land das schon immer privat war" ist Canary Wharf nicht. Das ist erst seit etwa zwanzig Jahren so, weil die alten East India Docks eben kaum noch trade hatten und da jemand eine gute Gelegenheit sah, Geld zu machen. Das ist dann erstmal gruendlich schief gegangen, ich kann mich noch ganz gut an die ersten Jahre der Wharf erinnern, wo die urspruenglichen developer erstmal peite gingen, und viele Bueros leer standen. Wie das mit dem Land hinter Kings Cross aussieht weiss ich nicht, es wuerde mich aber wundern, wenn das alles schon lange privates Land war.

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Sorry, natuerlich nicht schon immer, aber Canary Wharf wurde in den 80ern verkauft, also vor knapp 40 Jahren, und die meisten Teile von Kings Cross sind seit centuries im Besitz von various Railway companies, also nicht public. 

Natuerlich wurde das alles irgendwann mal an privat verkauft, sonst wuerde es ja alles noch der Queen gehoeren, aber das ist keine Neumodische Geheimnistuerei. 

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Man kann diese privaten Estates aber nicht von offentlichen Raum unterscheiden. Es stehen da keine Schilder "You are leaving the public sector (and hence all your civil rights)".

 

 

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vor einer Stunde schrieb superchango:

Man kann diese privaten Estates aber nicht von offentlichen Raum unterscheiden. Es stehen da keine Schilder "You are leaving the public sector (and hence all your civil rights)".

 

 

Naja, es gibt auf diesen Flächen halt fast immer irgendwo Schilder die ausweisen was nicht erlaubt ist. Das ist dann schon ein deutlicher Hinweis auf Privatbesitz. Auch alles was Tore/Gates in irgendeiner Form hat (die vielleicht grundsätzlich zwar immer auf sind, aber bei Bedarf jederzeit zugemacht werden könnten).

Zum Thema privatisation of public space in London habe ich vor einigen Jahren mal einen Report veröffentlich (damals noch in City Hall was ja ansich schon durch die Lage in More London witzig ist - nicht mal die Politiker die drin sitzen konnten lange Zeit einen Foto oder TV Termin draußen vor City Hall machen ohne dies von More London genehmigen zu lassen) - also wen's interessiert kann ja mal rein gucken: https://www.london.gov.uk/sites/default/files/gla_migrate_files_destination/Public space June 2011 Webme.pdf

Zum Thema Thames Path hat der Autor aus dem Eingangsposting zusammen mit der Autorin Anna Minton vor einiger Zeit schon mal einen Review gemacht: https://www.theguardian.com/cities/2015/feb/24/private-london-exposed-thames-path-riverside-walking-route

Edited by Blueberrymuffin
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    • Und genauso war das eigentlich auch schon recht lange klar. Nur Priti Patel muss eben noch einmal mit einer missverständlichen Aussage für Verwirrung sorgen. Dass das ganze komplexe Brexit-Thema nur in twittertauglichen Soundbites mit max. 240 Zeichen diskutiert wird, ist ja bereits seit drei Jahren das große Problem. Der Stichtag zur Beantragung des Settled Status ist auch weiterhin der 31.12.2020. Und dem Grenzer in Heathrow dürfte es herzlich egal sein, ob der nach dem 31.10. einreisende EU-Bürger Tourist, Neuimmigrant oder Langzeit-Resident mit oder ohne Settled Status ist. Das ist nicht sein Problem und einreisen dürfen natürlich auch weiterhin alle. Das Ende der Freizügigkeit ist ja kein Ende der Reisefreiheit.
    • Die Patel-Tussi hat ja unter der May Regierung ihren Job verloren, da sie ihr eigenes Zeug machen wollte, und sich über Dinge hinweg gesetzt hatte.   Nun muss sie sich unter dem neuen Boss dementsprechend behaupten, daher ist ihre Tonlage rauer und härter um eben ihren Boss zu beeindrucken.  Viele die in UK lange gelebt hatten, können sich nicht mehr mit dem Land identifizieren.    Mit Brexiteers kann man nur herumstreiten, und mit die Remainers sind von der Art her einfach zu schwach und zu dekadent und finden sich mit der Situation so leichtfertig ab, wie so mancher mit seinem Haarausfall.  Was in UK in der Gesellschaft von Heute generell überhaupt nicht verstanden wird, und gar nicht so gesehen wird, ist dass Millionen von EU Bürgern dort eine Reihe von Rechten genommen wird. Selbst unter diesen EU Bürgern die dort bleiben wollen oder eben müssen herrscht seltsame Toleranz.  Ich frage mich immer, warum soll ich den tolerant sein, gegenüber Menschen, die mir meine Rechte wegnehmen?   Von der Politik wird nur auf Immigration verwiesen, auf das "zuvorkommende" Settled Scheme,  ob aber der NHS für EU Bürger noch lange kostenlos sein wird, wird sich zeigen.  Themen wie Dienstleistungsverkehr und Kapitalverkehr sind ja von Boris und seiner treuen Gefolgschaft bewusst nicht angesprochen worden.  Warum auch?  Der dumme Brexiteer und die dekatenten Remainer sollen möglichst wenig heikle Fragen stellen.   Weder in Deutschland noch auch in keinem anderen EU Land gibt es irgendeine eine politische Strömung,  die sich explizit gegen die Rechte der Briten in derem Lande wendet.    Hier geht es oft gar nicht um Immigration, sondern um Themen die nichtmal noch ansatzweise in der Öffentlichkeit angelangt sind, etwa freier Kapitalverkehr, oder freier Dienstleistungsverkehr oder Rentenbeiträge und Privatvorsorge.   Die Politik, auf beiden Seiten des Kanals scheint auch diese Themen zu scheuen, gross anzusprechen zu wollen.  Selbst Briten die irgendwo im Rest der EU leben, werden noch zusehen müssen, was auf sie so alles zukommt.  Nicht jedes EU Land akzeptiert bei Einbürgerung die doppelte Staatsangehörigkeit, manches EU Land macht den Kauf von Immobilien durch non-EU Bürger zustimmungspflichtig durch die lokale Kommune, etc... 
    • Oder man geht nach Hause. Mann , bin ich froh nicht mehr auf der Insel zu sein. Mein Partner hat ja einen irischen Pass und wenn die die alte Regelung beibehalten sollte er wohl kein Problem bei der Einreise ins UK haben.   Ausser die Patel-Tussi laesst sich noch mal was neues einfallen. Ich finde es echt erschreckend wie sich ein Land von einer politischen Klasse die sich als Elite fuehlt derartig manipulieren laesst. Sind im allgemeinen die IQ gesunken ?   Das UK war 13 Jahre mein zu Hause.  Ich kann mich seit 2 Jahren nicht mehr annaehrungsweise mit dem Land identifizieren. So f.....g sad suoyarvi    
    • Hallo Zusammen, mein Name ist Maroua und ich arbeite nun seit über 5 Jahren als Nanny bei einer tollen Familie Namens Westermann in London ( Gloucester Road). Die Familie hat 3 Kinder (Zwillinge:Leo& Leila 6 Jahre und Giulia 10 Jahre alt) Der Vater ist aus Deutschland und die Mutter gebürtige Italienerin. Sie leben aber schon eine ganze Weile in London. Alle drei Kinder besuchen eine Privatschule. Nach über 5 Jahren Verlasse ich aus privaten Gründen die Westermann schwerenherzens, denn die Familie ist wie eine zweite Familie für mich geworden.   Die Eltern möchten weiterhin gerne eine gebürtige deutschsprachige Nanny beauftragen, die in Zukunft ausschließlich deutsch mit den Kindern spricht.  Da die Kinder bereits zur Schule gehen, wird eine “after school nanny” gesucht, das Heißt täglich von 15-19 Uhr (Mo-Frei)  Die Vergütung ist je nach Erfahrung verhandelbar. Ich würde gerne erwähnen, dass alle drei Kinder schon ziemlich selbstständig und sehr pflegeleicht sind. Mir fällt es sehr schwer so eine tolle Familie leider verlassen zu müssen!  Wenn ich dein Interesse geweckt habe und du meine Nachfolgerin werden möchtest, dann kannst du dich gerne bei mir melden.   Meine Kontaktdaten lauten: Email : maruamarua@hotmail.de  Phone : 07479205311 Liebe Grüße Maroua
    • Ach, die Tante hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Bisher hat nur etwa 1/4 aller Europeaer hier settled status beantragt. Und die offizielle ansage, schriftlich, war auch bisher das der nur bis 31.12.2020 (!) beantragt werden muss). Was sie sagt ist 'freedom of movement ends 31.10', was sie allerdings meint (blos schnallt sie das selbst nicht so ganz) ist keine Neuzugaenge nach altem System ab 31.10. Alles schoen und gut, blos ist der settled status bei der Einreise nicht nachweisbar. Es gibt kein Dokument, keinen Nachweis im Pass, keine sonstigen Vermerke bisher. Wenn also Henrik W. nach der Geschaeftsreise aus Daenemark zurueckkehrt zu seinem Reihenhaus und Familie in St. Albans, wird der Zoellner in Heathrow Probleme haben festzustellen, ob der gute Herr W. ein a) Urlauber b) fieser Neumigrant oder c) ein langzeit resident mit settled status is, oder ein langzeit resident der noch nicht den settled status beantragt hat, weil er bisher davon ausging, dass der 31.12.2020 sein Stichtag ist, und er halt viel um die daenisch-britischen Familienohren hatte. Soll vorkommen, ausserhalb Priti's Welt. Also....alle an der Grenze festnehmen. Jawoll. Und sofort abschieben. In Priti's dreams...  
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    • CvC  »  Schokominza

      Das war jetzt garnicht als ein klammheimlicher Vorwurf gemeint, Du geniesst grossen Respekt bei mir.
      Beste Gruesse,
       
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      Hi, kannst Du mal wieder eingreifen, jede menge Muell von billboard90 gepostet.
      MfG Friedrich
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      Hallo Jill,
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      Liebe Grüße
       
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      Hey Josh, 
      Ich geh nach zwei jahren London zurueck nach Berlin. Hab ca zehn kartons klamotten, buecher, bettzeug. Wuerde gern Ende August 2019 die Sachen nach Berlin Schoeneberg bekommen. Faehrst Du in diesem zeitraum und koenntest es beiladen, ggf auch mfg? 
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