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jools31

Fuer einen Berufwechsel in England bleiben oder besser zurueck nach D

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    Hallo Leute,

    Wollte mal wieder eure Meinung fragen. Arbeite zur Zeit fuer den NHS aber hab bischen die Schnauze voll...12 Stunden Schichten, Rueckenschmerzen, Chaos auf den Stationen, Stress und mieses Gehalt (mieser geht es kaum). In Angesicht des brexit waere es natuerlich besser beim NHS zu bleiben da ja personal dringend gebraucht wird und habe durch etliche Bewerbungen fuer andere jobs in anderen Bereichen auch schon gemerkt wie schwer es derzeit ist IRGENDEINEN anderen job zu bekommen.

    Nun habe ich ueberlegt ob es sich lohnt vielleicht doch nochmal eine Ausbildung/ Studium anzufangen da quer einsteigen in UK irgendwie ohne qualifikationen auch nicht mehr moeglich scheint. Habe mich noch nicht ganz fest gelegt aber geht so in Richtung Konservierung und Restaurierung/ Cultural Heritage conservation, evtl. auch Archiv, Bibliotheks- oder Museenberufe (und ja, ich weiss solche Berufe sind am aussterben und so weiter... moechte aber endlich einen Beruf der mir Spass macht).

    Es gibt in England ein Studium dass mich sehr interessiert, Gebuehren sind aber, wie wir alle wissen, £9250 pro Jahr fuer 3 Jahre...mein lieber Scholli. Koennte student loan beantragen und dann fuer 30 Jahre "extra tax" bezahlen und Schuldensklave sein. Soll ich mir das wirklich antun, wenn es vergleichbares Studium in D fuer umsonst gibt? Allerdings moechte ich eigentlich weiterhin in UK leben und arbeiten..und wenn ich fuer das Studium nach D gehe, kann ich evtl nicht zurueck wegen brexit..(bin aber schon seit 8 Jahren in UK).

    Was wuerdet ihr tun (ausser einen anderen Beruf aussuchen)?

    Danke,

    Jools

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    Hi Jools,

    schau Dich doch mal bei Historic England oder beim National Trust um. Historic Scotland hatte vor Jahren mal eine richtige Ausbildung im Angebot bei der ich auch fast schwach geworden waere (bin dann aber doch bei meinem "Leisten" geblieben). So etwas findet man natuerlich nicht jeden Tag, aber vielleicht hast Du ja Glueck.

    Ansonsten wie waere es nach Vacancies bei den Privaten wie Bupa zu suchen? Ich weiss zwar nicht, wie es dort mit Schichten aussieht, aber meine Vermutung waere die zahlen wenigstens besser.

     

    Toi, toi, toi,

    Alba

    bearbeitet von alba

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    Berufswechsel zu machen, finde ich okay, das wird hier ja nicht so eng gesehen. Aber dafuer fast 30.000 auszugeben, nein, wuerde ich nicht machen, wuerde nach anderen Moeglichkeiten gucken, die Du mit Deinem jetzigen Beruf machen kannst. Wie Alba sagt .... 

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    17 hours ago, jools31 said:

    evtl. auch Archiv, Bibliotheks- oder Museenberufe (und ja, ich weiss solche Berufe sind am aussterben und so weiter... moechte aber endlich einen Beruf der mir Spass macht).

    Ich kann da zu nur zu der Situation in Deutschland sprechen und da wurde 1998 das Berufsbild des "FaMI" (Fachangestellter für Medien und Informationsdienste) mit verschiedenen Fachrichtungen etabliert. Es gibt da verschiedene Fachrichtungen z.B. Archiv, Bibliothek, Medizinische Dokumentation etc. und auch den Bereich der Bildagenturen, wo ich gearbeitet habe.

    Bei meinem Bereich war es im Laufe der Zeit so, dass global player über die 2000er Jahre viele Archive aufgekauft haben und sich der Markt sehr konzentriert hat. Bill Gates mit seiner Corbis und gettyimages haben viel eingekauft und gleichzeitig kam auch die Microstockbewegung auf, wo Bilder für kleine Beträge verkauft werden. Viele Archive waren hingegen mit ihren Diaarchiven überfordert und haben ihren Bestand verkauft, da sie sich den Scanaufwand nicht antun wollten. Digitalfotografie kam auf - neue Workflows und Archivmethoden etablierten sich.

    Wenn dich einzelne Bereiche interessieren kann ich folgendes Forum empfehlen, wo ich unter dem selben Nickname Mitglied bin: www.fami-portal.de

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    17 hours ago, jools31 said:

    ...und wenn ich fuer das Studium nach D gehe, kann ich evtl nicht zurueck wegen brexit..(bin aber schon seit 8 Jahren in UK).

    Was wuerdet ihr tun (ausser einen anderen Beruf aussuchen)?

    Erstmal die britische Staatsbürgerschaft annehmen, dann hat man einen Zeitrahmen mit dem mit der geraden unzufriedenstellenden Arbeitssituation arbeiten kann.

    Anschliessend kannst Du ja in Deutschland studieren, wenn Du das möchtest. 

    Ansonsten würde ich mich auch mal über volunteering informieren, vielleicht gibt es da auch etwas was Dich in die gewünschte Richtung bringt.

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    Danke fuer eure Antworten! Alba, ich hab mich schon doof und dusselig gelesen ueber die letzten Jahre bei historic england, national trust, ICON und diversen museen und charity websites. Warum muessen ausgerechnet alle jobs die mich interessieren von den doofen government cuts betroffen sein? :O(

    Es scheint hin und wieder trainee conservation assistant jobs zu geben beim national trust, vielleicht probier ich da einfach mal mein Glueck, und ansonsten vielleicht erstmal volunteering, da ich 12 Stunden Schichten arbeite hab ich ja 3 bis 4 Tage die Woche frei...nur finde ich es eigentlich doof dass man heutzutage fuer alles volunteeren oder studieren (und nen Haufen Schulden machen) soll bevor man ueberhaupt ansatzweise eine Chance hat. Aber wenn es der einzige Weg ist um heraus zu finden ob es denn wirklich gefaellt (denn nur vom Lesen wird das leider nichts wie ich schon gemerkt habe) dann muss es wohl so sein.

    Manchmal aergert mich auch dass man in D immer noch umsonst studieren kann und besseres Gehalt fuer so ziemlich alles bekommt und ich aber nicht dort bin bzw nicht frueher alles schon gemacht hab...dann denkt man manchmal warum nicht einfach wieder zurueck aber was bringt das wenn es dort (fuer mich) nicht schoen ist zu leben. Ok Gejammere vorbei, danke fuer eure tips und ich glaube ich werde dann einfach ein Jahr lang volunteeren in den verschiedenen Bereichen und vielleicht laesst sich ja dann auch ein apprenticeship oder trainee job aufschnappen wo man das studieren dann vielleicht gesponsort kriegen koennte. Mal schauen. Danke jedenfalls fuer eure Antworten! LG

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    @ Mankind75, interssante Info ueber Archive in D, haette ich nicht gedacht dass das so laeuft, ganz schoen gruselig wenn man bedenkt was dort alles an wertvollen historischen Informationen verloren gehen koennte...

     

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    Ich bin selbst Archivarin und hier ausgebildet. Der Beruf ist keineswegs am aussterben! Aber er hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt, da wir nun immer mehr mit der Aufbewahrung von elektronischen Medien befasst sind, und das ist nicht ohne Herausforderungen.

    Wenn du konkrete Fragen zu diesem Beruf hast, frag mich gerne.

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    Hi Jools

    Ich habe ueber so was aehnliches nachgedacht und bin zu einem etwas anderen Ergebnis gekommen:

    War friedlich dabei, mich beruflich etwas zu veraendern und neue Sachen zu lernen, wie man das eben in England so schoen kann. Schwupps kam das Referendum samt Nachfolge-Irrsinn mit Ende der EU Freizuegigkeit.

    Mir hat das komplett die Motivation genommen, hier noch die Zeit/ die Arbeit/ das Geld zu investieren, die so ein Berufswechsel immer mit sich bringt. Habe beschlossen, dass ich die Muehe besser darein stecke, mir eine Bruecke nach D'land zu bauen - oder es wenigstens zu versuchen.

    Haengt natuerlich davon ab, wie wichtig es dir ist, im UK zu bleiben. Wenn du hier bleiben moechtest egal was kommt, wuerde ich den Wechsel auch hier machen und sofort die Staatsbuergerschaft in Angriff nehmen.

    Mir gefaellt die politische Richtung eben nicht und ich habe auch nicht viel Zuversicht, dass sich die wirtschaftliche Lage in den naechsten Jahren nicht sehr verschlechtert. Deshalb also bei mir keine Strampelei mehr, um meine Aussichten in England zu verbessern - und mein Geld kriegen 'se schon gar nicht.

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    1 hour ago, LondonBaum said:

    Als ich diesen ersten Satz gelesen habe, dachte ich mir sofort...naja aber dafür ist es in D. todlangweilig, bringt also rein garnichts.

    Und genau das hast Du dann auch niedergeschrieben ;-) selber Gedankengang :-)

    Ich hab übrigens 11 Jahre in London gelebt und bin nun seit 6 Jahren wieder in Deutschland...und finde es..aehm...bescheiden... :-) :-(

    Das ist ja wohl eher subjektives Empfinden.

    Ich war 16 Jahre im UK (nicht London) und bin seit 2+ Jahren wieder in D und habe Spass, wie ich ihn im UK nie hatte und hier hat mich noch nie jemand gefragt, ob ich gestern die Lindenstrasse gesehen habe (laufendes Thema im UK haste Corrie/ Lion's Den/ Striktly gesehen?) Etwas langweiligeres kann ich mir nicht vorstellen, Langeweile ist Geschmackssache. 

    Mir sind auch im UK wie in anderen Laendern Rueckkehrer begegnet, die total enttaeuscht waren, dass die Welt sich weitergedreht hat und nichts so ist wie frueher. Das gilt gerade ganz besonders fuer's UK. 

    Zum Thema scheint es mir in D heute fuer Seiteneinsteiger/ Beruf wechseln einfacher zu sein als im letzten Jahrtausend. Zumindest in dieser Ecke Deutschlands, kann aber auch an der Naehe zum lockeren Holland liegen :P

    bearbeitet von Dat Jaby
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    2 minutes ago, LondonBaum said:

     

    Dass mit dem weiterdrehen würde ich persönlich aber eher auf unsere eigenen Wünsche beziehen. Wir verändern uns ja auch im Laufe der Jahre und plötzlich merkt man dass der Traum den man so lange nachhängt doch nicht mehr der gleiche ist. Ist halt alles nicht so einfach. Ich finde die Deutschen halt allgemein humorloser, direkter, ernster und kühler.

    Dann biste sicher nicht am Niederrhein :LOL2:

     

    Im Uebrigen wollte ich eigentlich zurueck nach Spanien- aehnliche Geschichte wie bei dir mit UK. Aber auch da haben sich die Uhren weitergedreht und wirtschaftlich geht's denen nicht gut momentan. Vor 20 Jahren waere mir das humpe gewesen. Unser Motto damals: Lieber ein Fahrrad in Spanien als einen Mercedes in Deutschland. Nun ja, ich bin aelter geworden und ein bisschen Komfort hat was fuer sich :)

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    Also bevor wir den Faden hier in eine voellig andere Richtung zerquatschen moechte ich Jools31 mal fragen, ob ein Umzug nach down south denn auch ueberlegt wurde. Da ist zumindest das Job Angebot groesser und vielfaeltiger. Allerdings ist das Leben auch teurer.

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    Hallo Dat Jaby, um deine Frage zu beantworten, habe schonmal 5 Jahre down south gelebt, kann und will es mir dort nicht mehr leisten, wer will schon 80% vom Einkommen fuer Miete ausgeben, tolle jobs gibt es auch anderswo, vor allem in public service und heritage sector. Der Norden ist auch schoen. Habe mich fuer ein paar volunteer stellen beworben, mal schauen was bei raus kommt.

    PS Ich finde es schade dass hier so viel Feindseligkeit im forum statt findet schon seit einiger Zeit. Gerade in Zeiten wie diesen sollten wir doch alle zusammen halten und versuchen die Probleme der Welt anzupacken und zu loesen und nicht noch mehr Aufspaltung der community erzeugen als die welche brexit schon geschaffen hat?

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    vor 13 Stunden schrieb jools31:

    die Probleme der Welt anzupacken und zu loesen

    DiL schafft ja Vieles, aber das ist, befuerchte ich, doch etwas zu hoch gegriffen :D

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    On 02/06/2017 at 9:50 PM, Dat Jaby said:

    ...und hier hat mich noch nie jemand gefragt, ob ich gestern die Lindenstrasse gesehen habe (laufendes Thema im UK haste Corrie/ Lion's Den/ Striktly gesehen?)...

    Oehm, sowas hat mich hier in 11 Jahren und auf 3 verschiedenen Arbeitsstellen noch niemand gefragt. (Was mache ich falsch?)

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    Just now, alba said:

    Oehm, sowas hat mich hier in 11 Jahren und auf 3 verschiedenen Arbeitsstellen noch niemand gefragt. (Was mache ich falsch?)

    Falsche Altersgruppe..... du bist zu jung ;)

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    Das ist hier Dauerthema, auch bei den Jüngeren :D

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    4 minutes ago, Hafi said:

    Das ist hier Dauerthema, auch bei den Jüngeren :D

    Echt? Da wurde ich bisher GsD auch verschont. Ist eigentlich nur meine Schwiegermutter, die mich jedes Mal wenn ich sehe fragt ob ich Strictly geschaut habe.

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    7 hours ago, alba said:

    Oehm, sowas hat mich hier in 11 Jahren und auf 3 verschiedenen Arbeitsstellen noch niemand gefragt. (Was mache ich falsch?)

    Echt nicht? Vielleicht liegt's an Schottland :P 

    Auf der Arbeit hat mich das jeder gefragt, also nicht nur mich natuerlich, das war allgemeines Thema. Ich hab immer nur gedacht;' wenn mich das heute nochmal jemand fragt, flippe ich aus. Dem hau ich den dicksten Aktenordner uebern Deez.'

    Nicht nur das, meine erste rein britische hen night war am selben Abend wie das Finale der ersten Staffel von Britain's got Talent. Da haben die allen Ernstes den tollen Abend in Redruth abgebrochen, um das Ende der Show zu sehen. Ich hab gedacht ich werd' nich mehr.

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    Mit welchen Reaktionen muss man eigentlich rechnen, wenn man sagt, dass man überhaupt keinen Fernseher hat und auch am Notebook, Tablet, etc. praktisch kein TV, Netflix, etc. schaut? ;)

    bearbeitet von RayJo
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    Das kommt darauf an, mit welchen Leuten du umgehst. Der Anpassungsdrang ist eher eine middle class Angewohnheit, aber wenn es Künstler oder sonst irgendwelche Individualisten sind (oder posh), haben die damit gar kein Problem, wenn jemand ein bisschen anders ist. 

    Ich wollte gerade sagen "In London", obwohl man in London von Straße zu Straße doch auch total unterschiedliche Verhaltensweisen sieht. In meinem Block zum Beispiel habe ich viele Wohnungen gesehen, wo es keinen Fernseher gab, oder zumindest nicht an dem sonst üblichen auffälligen Platz. 

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    Also ich bin auch noch nie danach gefragt worden, was ich jetzt im Fernsehen mir anschaue. Ich habe auch keinen und kenne einige Englaender die ebenfalls keinen haben. Das ist wirklich nur eine Frage mit welchen Lauten du zusammentriffst. Ich bin mir sicher, dass es auch in Deutschland Leute gibt, die Fernsehen. Ich kann mir da nicht so grosse Unterschiede im Fernsehenverhalten vorstellen.

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      • Eigentlich ist das weggli doch gesse: setzt irgendjemand außerhalb der Brexiteers-Blase 'nen Fünfer gegen die Annahme, daß England zukünftig nach WTO-Regeln mit Europa handeln wird?

        Die spannenden Frage ist mE nur, ob dann in einer Sandkastenreaktion die Briten in Europa und die Europäer in England gegeneinander ausgespielt werden; seitens der EU sehe ich da keine Ansatzpunkte.
      • Selbst wenn sich UK und EU auf einen Kompromiss in der ersten Verhandlungsrunde einigen koennen (finanzielle Altlasten, EU-Buerger in UK + UK-Buerger in EU, Irland-Grenze), wird es m.M.n. mit der jetzigen Charakteristik weitergehen: -> UK moechte vollen Zugang zum EU-Binnenmarkt, aber keine Personenfreizuegigkeit
        -> EU bietet vollen Zugang zum EU-Binnenmarkt nur mit Personenfreizuegigkeit (Norwegen-Modell) Ich bezweifle, dass es zu einem "fantasievollen und historischen Handelsbuendnis" kommen wird. Die EU-Mitglieder haben bereits einstimmig beschlossen, dass die Integritaet der EU wichtiger ist.

        Der Austritt von UK aus der EU ist fuer beiden Seiten ein Verlust. Man muss die Kirche allerdings auch im Dorf lassen. Zum einen ist es kurzsichtig und nur Mittel zum Zweck immer wieder nur eine einzelne Industrie herauszustellen und ein Angst-Szenario zu beschreiben. Zum anderen bedeutet es nicht - falls es zu keiner Einigung kommen sollte -, dass auf einmal GAR KEINE Waren/Gueter/Dienstleistungen mehr zwischen UK und EU gehandelt werden. Der Handel wuerde sich m.M.n. aufgrund der Zollvorschriften verringern, aber nicht komplett aussetzen.
      • Gute Analyse: http://www.spiegel.de/karriere/christian-lindner-welche-folgen-hat-der-jamaika-abbruch-a-1179516.html
      • Hallo Tina, I just came across your job posting and am very interested in it. A little bit about me: I‘m 29, finished my master‘s degree early this year and have been working as a live-in nanny (au pair) in Sydney, Australia for 6 months, from late Feb till late Aug. „My“ kids were 5 and 2 years old and I would take care of them on weekdays for about 7 to 11 hours a day. I have a driver‘s license and dropped and picked up the older one at school and the younger one at daycare. Additionally, I took them to parks, amusement parks, and the swimming pool. Living in Australia, I also know how to drive on the left side of the road now. Haha! I loved my time with them and love kids.  Now, I‘m looking for my first real job (in Journalism), but would love to get to know England and London a little more in the meantime to maybe even look for and find a job there, as my best asset, aside from my writing and social abilities, is my perfect English and German. I have lived and studied in the United States before as well and have travelled across the globe for the past 10 weeks after finishing my job in Sydney, so I‘m very independent, adapt well to new environments, and love to get to know new people and cultures. Maybe we could arrange for a Skype or Facetime interview? What would be your preferred start date? I could send you my CV and other documents as well, if you send me your e-mail address. Hope to hear from you soon. — Nicole
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