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Konstantin

Brexit: Warum wir gehen

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@Konstantin

Ich kann euch gut verstehen.  Mir und meinem 
Partner geht es im Moment genauso.  Allerdings steht die Option das wir beide gemeinsam

nach Deutschland gehen nicht zur Debatte.  Seinen Job koennte er in D nicht machen und mit 60 eine Krankenversicherung

in D zu finden die bezahlbar ist , waere wahrscheinlich nicht moeglich.  Ich wuensche Euch viel Glueck bei Rueckkehr. 

Was hier im Moment passiert ist unfassbar.  

eine weinende suoyarvi

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Hallo Konstantin,

vielen Dank fuer den interessanten Artikel - stimme zu dem meisten was Du sagst. Allerdings ist es auch fuer mich keine Option mehr zurueckzugehen. Ich verliess den Landkreis Goettingen schon ein wenig ueber 20 Jahre bevor Dir und habe heute keine grosse Bindung an Deutschland (habe noch fuenf Geschwister dort). Und meine Familie hier ist alles Britisch und das Centre of Life ist eben hier jetzt, im schoenen County of Buckinghamshire. Und jetzt noch mal was neu aufbauen, mir fehlt da ebend der "entrepreneurial spirit".

Wuenschen Dir und Deinen alles Gute in der alten Heimat.

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1 hour ago, Konstantin said:

I

Brexit ist an Daemlichkeit und Kurzsichtigkeit nicht zu ueberbieten. Eine Generation von alten verbiesterten konservativen Empire Glaeubigen und Gestrigen versaut seelenruhig nachfolgenden Generationen die Zukunft. Unfassbar. Take back control, my arse. Brexit means Brexit. Die Sache wird eine Vermoegen kosten, das Land um Jahrzehnte zurueckwerfen und nichts bringen. Hooray, well fucking done, you idiots.

But hey, das Koenigreichd hat sich entschieden, sie wollen uns nicht mehr, so be it. Also wir werden unser retirement money nehmen und in die countryside ziehen. Aber eben nicht nach South West, sondern nach Deutschland. 

Viel Glueck allen die bleiben. Vielleicht liege ich ja falsch, aber Ihr werdet es auch brauchen, fuerchte ich. Welche Rechte werden sie zuerst beschneiden? NHS Mitgliedschaft? Klar, aber das kostet ab sofort extra, sorry. Eigentum erwerben? Bleiberechte einschraenken? Jobs? Was ist mit britischen Partnern und Kindern? Alles ist denkbar und machbar. Aber erstmal alle erfassen und katalogisieren vielleicht? Wir Deutschen wissen, wie so etwas funktioniert. 

This is a mighty fine country and I love it. But it is not my country anymore.

Good luck, Britain. You will need it.

And to all those xenophobic arseholes: go fuck yourselves.

 

Mir geht's da aehnlich, ich sehe das auch so.  Nur bei meinen engeren Bekannten am Festland sieht man das leider nicht so, oder ist die Realitaet in UK noch nicht angekommen.   

Ich denke, am Ende, jeder der entweder etwas erreichen will, oder halbwegs denken kann, wird UK verlassen. Zurueck bleiben irgendwelche duemmlichen Idioten im Geiste von May und Farage.  Alleine schon die Idee dass die "Divorce Bill" von der EU sehr hoch ist, und die Theresa-May Regierung diese nicht zahlen will, wird Konsequenzen bringen, sicher keinen bevorzugten Marktzugang, und sicher keine "Erleichterung" fuer EU Buerger, egal ob bereits ansaessig oder nicht. Einen Handel zu WTO Standards stelle ich mir fuer UK grausam vor.    

Nur, durch den Brexit wird das Empire auch nicht wirklich weiter aufleben, das Mutterland wird eher verkommen. Vielleicht bietet Trump ja ihnen einen "great deal" an. 

 

 

 

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2 minutes ago, Schnapsglas said:

Zurueck bleiben irgendwelche duemmlichen Idioten im Geiste von May und Farage.

Damit beziehst du dich auf wen genau? Auf Otto Normalverbraucher hoffentlich nicht, denn nur weil ich meine Wahlheimat nicht verlassen will und werde, macht mich das nicht zu einem duemmlichen Idioten im Geiste von May und Farage.

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Dann dann kann ich halt weder halbwegs denken noch will ich was erreichen und bin ein duemmlicher Idiot im Geiste von May und Farrage - weil ich zu meiner Wahlheimat stehe und meine Familie, Freunde, Job, Eigenheim und alles was dazugehoert nicht aufgeben moechte (weil ich nicht in die Zukunft sehen kann so wie andere hier anscheinend). 

:LOL2:

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1 hour ago, suoyarvi said:

@Konstantin

Ich kann euch gut verstehen.  Mir und meinem 
Partner geht es im Moment genauso.  Allerdings steht die Option das wir beide gemeinsam

nach Deutschland gehen nicht zur Debatte.  Seinen Job koennte er in D nicht machen und mit 60 eine Krankenversicherung

in D zu finden die bezahlbar ist , waere wahrscheinlich nicht moeglich.  Ich wuensche Euch viel Glueck bei Rueckkehr. 

Was hier im Moment passiert ist unfassbar.  

eine weinende suoyarvi

Danke Konstantin fuer deinen Beitrag. DU sprichst mir aus dem Herzen, allerdings habe auch ich Probleme with Suoyarvi. Eine Nachfrage an Suoyarvi haeete ich noch. An Krankenversicherung habe ich noch gar nicht gedacht.Ich ging davon aus, dass ich meinen Partner einfach als familienversichert mitversichern koennte? Geht das nicht mehr?

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Danke Kerstintoo, schoen gesagt. Die beiden Fraktionen kommen auf keinen gruenen Zweig denn jeder hat seine eigenen Beweggruende, Aengste, Hoffnungen, und vor allem Meinungen. ich personlich hoffe, dass diejenigen die gehen in Deutschland oder wo auch immer Fuss fassen werden und den Wegzug nicht bereuen, und dass diejenigen die hier bleiben weiterhin friedlich leben koennen und ihr Bleiben nicht bereuen. Egal welche Entscheidung man trifft fuer einen selbst muss es die Richtige sein und ich hoffe fuer uns alle, dass es sie auch ist :) Und in diesem Sinne, schoenes Wochenende!

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36 minutes ago, Mareike79 said:

Damit beziehst du dich auf wen genau? Auf Otto Normalverbraucher hoffentlich nicht, denn nur weil ich meine Wahlheimat nicht verlassen will und werde, macht mich das nicht zu einem duemmlichen Idioten im Geiste von May und Farage.

Nein, ich beziehe mich nicht auf Otto Normalverbraucher, sondern Politiker die sich Rings um den Geist von May & Farage horten und in diesem Geiste politischen Aufstieg erwarten.   Amber Rudd waere etwa so ein Fall. 

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6 minutes ago, Schnapsglas said:

Nein, ich beziehe mich nicht auf Otto Normalverbraucher, sondern Politiker die sich Rings um den Geist von May & Farage horten und in diesem Geiste politischen Aufstieg erwarten.   Amber Rudd waere etwa so ein Fall. 

Danke fuer die Aufklaerung, Schnapsglas, da bin ich ja beruhigt. ;)

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2 hours ago, Konstantin said:

 

Aber die countryside in England ist nicht nur traditionell Tory verliebt, sie haben dort auch nahezu geschlossen fuer Brexit gestimmt. Wir waeren immer Auslaender geblieben, Aussenseiter, gerade so eben geduldet vielleicht, toleriert kaum.

 

Es gibt auch Countryside in England, die nicht fuer Brexit gestimmt hat. Da, wo ich wohne z.B. Ich wohne in der East Anglian Pampa und hier wurde mehrheitlich "Remain" gestimmt. Hier sind weder ich noch mein italienischer Nachbar oder die rumaenische Kindergaertnerin meines Kindes Aussenseiter sondern toleriert, integriert und respektiert.

Just saying.

Ich kann die Gruende einer Rueckkehr verstehen und respektiere sie, aber denke auch, dass jeder fuer sich seinen eigenen Weg finden muss und kann. Mein Weg geht auf der Insel weiter, trotz Brexit.

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@IrisMc

Wir sind ja nicht verheiratet.  Also fuer den Fall das ich in D einen Job bekommen wuerde, und mein Partner mitkommen moechte

muesste er sich irgendwo versichern.  Da er vor ein paar Jahren einen schweren Leberschaden hatte, der hier im UK behandelt wurde bezweifel ich das man sich in D guenstig oder erschwinglich versichern koennte.   Familienversicherung ist natuerlich eine komplett andere Geschichte. Ich hoffe doch durchaus das es die in Deutschland noch gibt. Aber er hat auch keine Absichten nach D abzuwandern.  Er wuerde schlichtweg keine Arbeit finden.  Wir koennen also entweder das Pendlerleben fuehren, oder ich finde etwas zum Arbeiten hier in London. Falls das nicht passiert, muss ich gehen, hab gerade meine Wohnungskuendigung bekommen und muss mich demnaechst entscheiden.  Ohne Job ne neue Wohnung zu mieten hier in London ist kein Spass. 

Aber all dieser private Muell hat mit Konstantins Thread nix zu tun.  

suoyarvi

 

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Aufgewacht und Mitternacht die Monster am Fenster gesehen? Da hilft nur Volksempfänger abstellen und B-free days einlegen. :LOL2:

so oder so

 

NB: Heut mal gerade die EU treaty durchgelesen. Gar nicht so übel....kann man was draus machen...

Edited by berliner
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Danke für deinen post Konstantin. Du hast gute Worte gefunden für den schmerzhaften Entscheidungsprozess, den wir fast alle momentan durchlaufen. Auch wenn wir aus persönlichen Gründen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, die Enttäuschung und Zerrissenheit bleibt dieselbe.

London war immer gut zu uns. Wir sind in der glücklichen Lage, unsere eigene Wohnung zu haben, in einer schönen Gegend, in der wir uns wohlfühlen. Hier haben mein Mann du ich uns kennengelernt und geheiratet. Diese Stadt hat mir meinen Traumjob geboten, den ich in Deutschland nie gefunden hätte. Hier habe ich eine Schule mitgegründet die all das verwirklicht, wovon ich nie zu träumen gewagt hätte. Mein Mann spricht kaum deutsch, ich spreche kaum französisch - English ist unsere Sprache und London unsere Stadt. 

Meine Entscheidung ist in London zu bleiben – mit GB verbindet mich nur wenig. Natürlich kann man das nicht realistisch trennen, aber gefühlsmäßig ist da ein riesiger Unterschied für mich. I'm a German Londoner, und das wird so bleiben.

Britische Staatsangehörigkeit kommt auch für mich nicht in Frage, auch wenn ich sie problemlos bekommen könnte: seit ich hier lebe, weiss ich, wie deutsch - und auch European- ich bin. Und jegliche anglophilen Neigungen sind mir schon vor vielen Jahren abhanden gekommen. Wenn ich London verlasse, fühle ich mich unbehaglich. Aber wenn ich nach London zurückkomme, fühle ich mich zuhause. Londoner Stadtangehörigkeit - die würde ich sofort beantragen, wenn es die gäbe. 

Alles wird anders werden. Mut und Stärke brauchen wir alle, egal wie wir uns entscheiden.  

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"Wir waeren immer Auslaender geblieben, Aussenseiter, gerade so eben geduldet vielleicht, toleriert kaum. Das ist nicht, was man Heimat nennt."

Konstantin, vielleicht solltest du nach einer Gegend suchen, in der man Aussenseiter toleriert? Und nicht zurück gehen in deine alte Heimat, in der du mal Insider warst und die anderen die Aussenseiter? Ich bin selbst immer einer gewesen, insbesondere in Deutschland.

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49 minutes ago, Kreuzberger said:

"Wir waeren immer Auslaender geblieben, Aussenseiter, gerade so eben geduldet vielleicht, toleriert kaum. Das ist nicht, was man Heimat nennt."

Konstantin, vielleicht solltest du nach einer Gegend suchen, in der man Aussenseiter toleriert? Und nicht zurück gehen in deine alte Heimat, in der du mal Insider warst und die anderen die Aussenseiter? Ich bin selbst immer einer gewesen, insbesondere in Deutschland.

Es hat wohl auch so einiges mit dem Alter zu tun. Irgendwann spielt Sicherheit eine grosse Rolle. Immerhin bin ich in Deutschland genau das, sicher. Hier weiss ich nicht, was passieren wird. Obwohl ich Dinge erahne und befuerchte.

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Konstantin, Du übertreibst. Ich habe fast 15 Jahre außerhalb Londons gelebt: dass es in England auch ausgesprochen illiberale Leute gibt war schon immer so. Nur - das ist in DE auch nicht anders.

Ich habe vor Brexit das Gefühl gehabt, dass Du sowohl London als auch England glorifizierst. Jetzt verteufelst Du alles.

Edited by tufkaf
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29 minutes ago, Konstantin said:

Es hat wohl auch so einiges mit dem Alter zu tun. Irgendwann spielt Sicherheit eine grosse Rolle. Immerhin bin ich in Deutschland genau das, sicher. Hier weiss ich nicht, was passieren wird. Obwohl ich Dinge erahne und befuerchte.

Verstehe ich. Aber dann kann ein zweiter Pass unterm Kopfkissen kaum schaden.

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5 hours ago, Mareike79 said:

Danke fuer die Aufklaerung, Schnapsglas, da bin ich ja beruhigt. ;)

Ich wollte hier nicht bewusst polarisieren.   Das Thema Brexit spaltet nicht nur die Briten sondern auch die EU Buerger, und teilt diese in Diejenigen die gehen koennen, und dies vielleicht auch freiwillig machen, da ihnen die Tonlage und Stimmung nichtmehr passt, und Diejenigen die einfach nicht gehen koennen.   Dies schafft leider naturgegebene Spannungen.

Ich selbst wuerde nur verlieren wenn ich in UK bleiben wuerde, und kann es mir auch finanziell leisten, ohne Jobangebot in ein anderes Land zu gehen.   London habe ich kennengelernt, gesehen, und will ich auch so in Erinnerung behalten, wie ich es erlebt habe und bin offen fuer eine neue Erfahrung. Eine Scheidung von UK aus der EU muss ich nicht mitmachen, ich will es gar nicht, egal ob PR oder nicht.  Sollte sich die Lage in UK aendern und man den Brexit komplett sein lassen, wuerde ich London bzw. UK wieder ein Erwaegung ziehen.

Da gibt's andere Ecken, Madrid, oder Paris, oder Portugal.  Selbst bei dem Erlernen einer neuen Sprache bin ich rascher am Erfolg als die May-Regierung mit dem Brexit.   Es gibt in Europa so viele andere schoene Ecken, die auch aehnlich lebhaft sind, aber mit mehr Sicherheit.

 

 

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vor 14 Stunden schrieb Anerley:

Mut und Stärke brauchen wir alle, egal wie wir uns entscheiden.  

Ist das nicht etwas zu viel an Drama? Brexit ist doch keine schwere Krankheit. 

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Wir waren auch seit 2001 hier! Und ich habe nur ein autistisches Kind, um dessen Wünsche, Sorgen und Bedürfnisse ich mich kümmern muss. Da ist es ganz gut, dass es da nicht noch einen Partner gibt. Obwohl ich mir manchmal einen gewünscht hätte.

Die meisten Locals die ich kenne, schämen sich richtig dafür, dass wir alle jetzt diese Diskussionen haben und dass so viele von uns gehen. 

Screenshot from 2017-03-11 08-21-29.png

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