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german3kids

Zurueck in die deutsche Krankenversicherung

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    Hallo,

    weiss jemand wie einfach oder schwierig es waere in eine deutsche Krankenversicherung hereinzukommen, wenn man nach Deutschland zurueckgeht. Ich lebe seit fast 20 Jahren in England und war vorher in Deutschland im Beamtenverhaeltniss also leider privat verischert. Es muss aber doch eine Moeglichkeit geben, bei der Rueckkehr in eine deutsche gesetzlche Krankenversicherung zu kommen.

     

    Danke im Vorraus

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    Muessen muss gar nichts.

    So weit ich weiss, zaehlt ob Du hier (in London) Angestellter (also PAYE) oder selbststaendig warst. Das Alter spielt auch eine Rolle, aber das ist normalerweise mehr auf Rentner die auf einmal ihren Lebensabend in DE verbringen wollen ausgerichtet.

    Dazu kommt Einkommen und ob Du in DE angestellt oder selbststaendig bist.

    Ich wuerde es auch mal bei https://www.toytowngermany.com/

    versuchen.

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    1 hour ago, german3kids said:

    Es muss aber doch eine Moeglichkeit geben, bei der Rueckkehr in eine deutsche gesetzlche Krankenversicherung zu kommen.

    Ich war auch einige Zeit lang privat versichert. Letztendlich war es aber bei mir so, dass ich eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit aufgenommen habe und dann in die gesetzliche zurück konnte. Allerdings ist das auch an das Alter gekoppelt, da der Gesetzgeber verhindern möchte, dass sich die Leute in jungen Jahren privat versichern und dann im Alter wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zurück gehen.

    Ansonsten war es bei einem meiner Freunde so, dass er seine private Krankenversicherung vom Jobcenter im Rahmen von Arbeitslosengeld II/Hartz IV bezuschusst bekam. Die privaten Versicherungen müssen nun auch per Gesetz sogenannte Basistarife anbieten. Die Basistarife entsprechen dann den Leistungen der gesetzlichen Kassen. 

    Eventuell könnten die "Europäische Krankenversicherung" oder eine Familienversicherung noch Möglichkeiten sein. 

    • Upvote 1

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    Die Antwort duerfte, wie andere im Prinzip auch schreiben, von den Umstaenden abhaengen. Eine Zusammenfassung, wie das bei Repatriates aussieht, gibt es hier: https://www.krankenkassen.de/ausland/rueckkehr-krankenversicherung-deutschland/ (das hat Mankind75 auch schon gut zusammengefasst).

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    nach 20 Jahren in UK solltest keine Probleme haben in eine der Gesetzlichen KVs reinzukommen. Du musst ja nicht dein Lebenslauf denen erzählen und wenn eine der nein sagt dann geh zu einer anderen . Die AOK würde ich als letztes probieren.

    Siemens- / Techniker- / ... BKKs  würde als erstes ansteuern. Du solltest dabei zumindest die NHS-registration-card , als Nachweis das Du in UK versichert bist/wars , mit dabei haben

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    Hallo,

    ich muss wahrscheinlich einen Steuerberater fragen wie mein Einkommen derzeit versteuert wird.

    Ich bin seit einigen Wochen zurueck in Deutschland und kuemmer mich jetzt um Steuern Krankenkasse im Detail

    Das Schwierige ist, ich arbeite nun von Deutschland aus fuer meinen britischen Arbeitgeber weiterhin (Home Office) werde stundenweise bezahlt, der britische Arbeitgeber zahlt weiter fuer NHS und sozialabgaben.

    Muss ich mich nun doppelt gesetzlich versichern oder kann der britische Arbeitgeber Zahlungen zur NHS stoppen ?

    Gibt es noch andere Rueckkehrer die weiterhin fuer den britischen Arbeitgeber arbeiten ?

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      • Solange die Betroffenen es in sich hinein fressen und nicht darüber reden, kann es ja nicht therapiert werden. Es hat sich zwar schon viel verbessert, aber noch immer kann man von intelligenten und gebildeten Leuten auf die Aussage, man nutze die Dienste eine Psychotherapeuten, die Antwort bekommen: wieso, du bist doch nicht verrückt? Je krasser der Missbrauch, desto geringer ist im Übrigen die Bereitschaft, Betroffenen Glauben zu schenken.
      • Was Du getan hast, ist eine Ordnungswidrigkeit - Du hast Dich nicht ordnungsgemaess abgemeldet. Das wurde hier auch oft schon diskutiert, und ist "halb so wild". In der Frage oben aber ging es darum, was, wenn ich auf einem Passantrag bewusst falsche Angaben mache (naemlich angebe, dass ich keine zweite Staatsbuergerschaft habe, obwohl das nicht stimmt). Das ist eine Straftat, und da wird auch im Passantrag ganz klar drauf hingewiesen. Im Wortlaut steht vor Deiner Unterschrift im Antragsformular: "Die vorstehenden Angaben, insbesondere zu meiner Identität und Staatsangehörigkeit(en), entsprechen der Wahrheit. Mir ist bekannt, dass ich mich durch wissentlich falsche Angaben strafbar mache." Ob und wie das geahndet wird, weiss ich nicht - ob man das tun/riskieren will, bleibt jedem selbst ueberlassen.
      • Ich hatte einmal einen neuen Pass gebraucht und habe dies in Deutschland bei einer Heimreise erledigt.  Meldeadresse in Deutschland existierte, sowie auch die Wohnung und angemeldeter in Deutschland belassener und nicht abgemeldeter PKW, mit regelmaessig erneuertem TUeV.  Eltern leerten Postfach und hatten Schluessel.   Bei diesen Heimreisen wurden auch diverse Arzt Termine wahrgenommen, und da ich privat versichert war, ging das alles.   Ob dieses Vorgehen erlaubt oder unerlaubt war weis ich nicht.  Die Behoerden fragten mich nie.   Straftat kann ich mir hier nicht vorstellen, eher eine Ordnungswiedrigkeit. Eine Straftat kann ich mir in diesem Zusammenhang nur vorstellen, wenn jemand einen  Deutschen Pass haben will, aber selbst nicht Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sei, und die Behoerden bewusst hinters Licht fuehrt.
      • Wie bei jeder anderen Ordnungswidrigkeit oder Straftat: erstmal gar nicht. Wenn es dann aber im Nachhinein rauskommt, kann es halt teuer werden.
        Ausserdem beurkundet man ja auch bei einem Passantrag, dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen und dass man sich dessen bewusst ist, dass man sich durch Falschangaben strafbar macht. Bei der Bantragung durch die Botschaft in London wird man auch explizit gefragt, ob man die britische Staatsbuergerschaft besitzt. Ob man da dann luegen will, ist einem dann natuerlich selbst ueberlassen. Daher: aktiv melden muss man es zwar nicht, aber wenn man spaeter danach gefragt wird (wie z.B. bei der Beantragung eines neuen Passes), waere Ehrlichkeit anzuraten.
      • Danke für all die Antworten bisher. Okay, es ist gut zu wissen, dass man das nicht proaktiv melden muss.
        Ihr habt es hier auch schon ein wenig angesprochen, die Frage ist ja dann auch, wie deutsche Behörden vom 2. Pass überhaupt erfahren?
        Klar, innerhalb der EU ist es mehr oder weniger egal, da Deutschland einen 2. Pass erlaubt. Aber wenn man jetzt z.B. den US Amerikanischen oder sonst noch einen bekommt, wie erfahren es dann die deutschen Behörden?
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      • Patros  »  Zicki2

        HALLO ZICKI
         
        WOLLTE MICH MAL ERKUNDIGEN OB IHR GETRAUT HABT DAS LINKE DEUTSCHLAND ZU VERLASSEN UND EURE RESTSCHULD IN ENGLAND SCHNELL BZW SEHR SCHNELL SOGAR ZU ERLEDIGEN .... ??? ICH WÜRDE MICH FREUEN WENN ICH WAS POSITIVES VON EUCH LESEN KÖNNTE .
         
        ICH LESE AKTUELL DIE POSTS AUS DER VERGANGENHEIT EIN WENIG DURCH DESWEGEN SONST KEIN ANDERER GRUND VORHANDEN .
         
        LG,
        PATROS
        · 0 Antworten
      • Olesen_Tuition

        Deutschunterricht für Kinder von Muttersprachlern mit einem erfahrenen, in Oxford ausgebildetem Deutschlehrer mit 19 Jahren Unterrichtserfahrung.
        https://www.olesentuition.co.uk/private-german-lessons-london

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        Wohnung gefunden :-)
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