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joscic

Motorhome in Deutschland zulassen

    Empfohlene Beiträge

    Ich ziehe im Februar zurück nach Deutschland, NRW. Da würde ich gerne mein Talbot Express Motorhome Baujahr 1988 mitnehmen und auch dort anmelden. Ich habe dazu einen Beitrag von 2007 gefunden der damit endete, daß der betroffene am Ende aufgegeben und sich von seinem Gefährt getrennt hat: http://www.deutsche-in-london.net/forum/topic/12321-englisches-gef%C3%A4hrt-nach-deutschland-bringen-und-dort-anmelden/

     

    Hat jemand vielleicht neuere Erkenntnisse/Erfahrungen/Ideen?

     

    jO

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    Hallo Jo

    hast Du schon mal die einschlägigen Seiten der Zulassungstellen durchgeschaut ?

    für so ein altes Fahrzeug gibts bestimmt Probleme aufgrund der Schadstoffeinstufung.

    BJ 88 - wird als Diesel weder Kat noch Partikelfilter haben und somit schwarze Plakette - max. Rote

    bekommen . da ist Zufahrt in Umweltzonen nicht möglich - ( die sind mittlerweile alle bei Stufe 3 - also

    nur mit grüner Plakette möglich .

    Ob sich dann der ganze Stress von wegen Umbau ( Scheinwerfer , Tacho  etc. )für deutschen TÜV

    und Zulassung überhaupt lohnt ?  Lieber auf der Insel lassen  und hier was zugelassenes anschaffen .


    Alternative wäre bis Alter 30 ( ab Erstzulassung)  warten - und dann hier mit H-Kennzeichen zulassen.

    Sind aber auch Bedingungen der Zulassungsbehördern dabei - jedoch regional leicht unterschiedlich

     

    Gruss

    Mehmet

     

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    • Beiträge

      • Solange die Betroffenen es in sich hinein fressen und nicht darüber reden, kann es ja nicht therapiert werden. Es hat sich zwar schon viel verbessert, aber noch immer kann man von intelligenten und gebildeten Leuten auf die Aussage, man nutze die Dienste eine Psychotherapeuten, die Antwort bekommen: wieso, du bist doch nicht verrückt? Je krasser der Missbrauch, desto geringer ist im Übrigen die Bereitschaft, Betroffenen Glauben zu schenken.
      • Was Du getan hast, ist eine Ordnungswidrigkeit - Du hast Dich nicht ordnungsgemaess abgemeldet. Das wurde hier auch oft schon diskutiert, und ist "halb so wild". In der Frage oben aber ging es darum, was, wenn ich auf einem Passantrag bewusst falsche Angaben mache (naemlich angebe, dass ich keine zweite Staatsbuergerschaft habe, obwohl das nicht stimmt). Das ist eine Straftat, und da wird auch im Passantrag ganz klar drauf hingewiesen. Im Wortlaut steht vor Deiner Unterschrift im Antragsformular: "Die vorstehenden Angaben, insbesondere zu meiner Identität und Staatsangehörigkeit(en), entsprechen der Wahrheit. Mir ist bekannt, dass ich mich durch wissentlich falsche Angaben strafbar mache." Ob und wie das geahndet wird, weiss ich nicht - ob man das tun/riskieren will, bleibt jedem selbst ueberlassen.
      • Ich hatte einmal einen neuen Pass gebraucht und habe dies in Deutschland bei einer Heimreise erledigt.  Meldeadresse in Deutschland existierte, sowie auch die Wohnung und angemeldeter in Deutschland belassener und nicht abgemeldeter PKW, mit regelmaessig erneuertem TUeV.  Eltern leerten Postfach und hatten Schluessel.   Bei diesen Heimreisen wurden auch diverse Arzt Termine wahrgenommen, und da ich privat versichert war, ging das alles.   Ob dieses Vorgehen erlaubt oder unerlaubt war weis ich nicht.  Die Behoerden fragten mich nie.   Straftat kann ich mir hier nicht vorstellen, eher eine Ordnungswiedrigkeit. Eine Straftat kann ich mir in diesem Zusammenhang nur vorstellen, wenn jemand einen  Deutschen Pass haben will, aber selbst nicht Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sei, und die Behoerden bewusst hinters Licht fuehrt.
      • Wie bei jeder anderen Ordnungswidrigkeit oder Straftat: erstmal gar nicht. Wenn es dann aber im Nachhinein rauskommt, kann es halt teuer werden.
        Ausserdem beurkundet man ja auch bei einem Passantrag, dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen und dass man sich dessen bewusst ist, dass man sich durch Falschangaben strafbar macht. Bei der Bantragung durch die Botschaft in London wird man auch explizit gefragt, ob man die britische Staatsbuergerschaft besitzt. Ob man da dann luegen will, ist einem dann natuerlich selbst ueberlassen. Daher: aktiv melden muss man es zwar nicht, aber wenn man spaeter danach gefragt wird (wie z.B. bei der Beantragung eines neuen Passes), waere Ehrlichkeit anzuraten.
      • Danke für all die Antworten bisher. Okay, es ist gut zu wissen, dass man das nicht proaktiv melden muss.
        Ihr habt es hier auch schon ein wenig angesprochen, die Frage ist ja dann auch, wie deutsche Behörden vom 2. Pass überhaupt erfahren?
        Klar, innerhalb der EU ist es mehr oder weniger egal, da Deutschland einen 2. Pass erlaubt. Aber wenn man jetzt z.B. den US Amerikanischen oder sonst noch einen bekommt, wie erfahren es dann die deutschen Behörden?
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      • Patros  »  Zicki2

        HALLO ZICKI
         
        WOLLTE MICH MAL ERKUNDIGEN OB IHR GETRAUT HABT DAS LINKE DEUTSCHLAND ZU VERLASSEN UND EURE RESTSCHULD IN ENGLAND SCHNELL BZW SEHR SCHNELL SOGAR ZU ERLEDIGEN .... ??? ICH WÜRDE MICH FREUEN WENN ICH WAS POSITIVES VON EUCH LESEN KÖNNTE .
         
        ICH LESE AKTUELL DIE POSTS AUS DER VERGANGENHEIT EIN WENIG DURCH DESWEGEN SONST KEIN ANDERER GRUND VORHANDEN .
         
        LG,
        PATROS
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        Deutschunterricht für Kinder von Muttersprachlern mit einem erfahrenen, in Oxford ausgebildetem Deutschlehrer mit 19 Jahren Unterrichtserfahrung.
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