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Felix_W

Umzug nach London im März - Nicht wirklich viel Erfahrung

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    Hallo Liebe DILer

    Meine Famile und Ich werden im März nach London umziehen und befinden uns zurzeit in der Wohnungs und Kindergarten suche. Mein Sohn ist 2,5 Jahre alt. Jetzt zum Thema: Ich habe vor Jahren eine Wohnung im Trellick Tower angemietet da ich das Gebäude an sich sehr mag und damals so wie heute sehr oft Beruflich nach London gependelt bin. Jetzt wo ich aber mit Familie umziehe weiß ich nicht ob das ein guter Ort zum Wohnen (grade für den kleinen ist) weil die Umgebung nicht gerade gemütlich ist.
    Könnt ihr mir gute Gegenden Empfehlen zum Wohnen empfehlen? Ich bin erstmal offen für alles
    Ich werde in Poplar arbeiten und muss mir auch noch überlegen wegen Arbeitsweg und so (könnte mir auch Vorstellen ein Auto zu kaufen)

    Ich freue mich auf Antworten :-)

    Frohes Fest

    Felix

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    Musste Trellick Tower erstmal googeln ....

     

    Bitte denk dran, dass oft der Lift sehr klein ist, und in einigen Gebaueden passt ein grosser Kinderwagen manchmal sehr schwierig rein ..... Sprech' da aus Erfahrung .... Ich find' das schon sehr wichtig, grade, wenn man dann auch noch grosse Einkaeufe am Kinderwagen haengen hat. 

     

    Es gibt viele schoene Gegenden in London - es kommt halt drauf an, wieviel Budget Ihr habt. 

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    Trellick Tower! Musste ich auch erstmal googeln, aber das Gebaeude kenn ich natuerlich. Das ist von weither in West London sichtbar und entsprechend nehme ich an ist die Aussicht (und es ist auch direkt am Kanal).

     

    Fuer Familie und Arbeiten in Poplar ist das aber sicher nicht die richtige Wahl, wie du schon sagst. Hast du ne Budgetvorstellung? Und lieber in ner modernen Flat wohnen oder in ner Gegend mit aelterem Bestand? Falls letzteres wuerd ich Greenwich oder Blackheath empfehlen. Falls ersteres wirst du sicher auf der Isle of Dogs fuendig. Alles eine Frages des Geldes.

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    Balfron Tower oder Glenkerry House sind die East Londoner Zwillinge from Trellick Tower, ebenso von Erno Goldfinger gebaut und beide in Poplar.

     

    Architekturgeschichtlich faszinierende Gebaeude finde ich, obwohl ich ganz froh bin, dass es davon nicht so viele gibt :icon_mrgreen: - sind ab und an waehrend London Open House zur Besichtigung frei.

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    Balfron Tower oder Glenkerry House sind die East Londoner Zwillinge from Trellick Tower, ebenso von Erno Goldfinger gebaut und beide in Poplar.

     

    Architekturgeschichtlich faszinierende Gebaeude finde ich, obwohl ich ganz froh bin, dass es davon nicht so viele gibt :icon_mrgreen: - sind ab und an waehrend London Open House zur Besichtigung frei.

     

    (Ein Griff in mein Gedächtnis und die Suche geht los :D ) Konstantin Binder hatte zum Balfron Tower mal was geschrieben http://www.londonleben.co.uk/london_leben/2011/09/balfron-tower.html

     

    Würde bei Arbeitsort Poplar im übrigen auch Greenwich als Wohnort vorschlagen, Poplar ist nämlich echt zum abgewöhnen - ich hätte für dieses Viertel Sanierungsvorschläge die Großräumige Sprengungen beinhalten ...

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    Trellick Tower! Musste ich auch erstmal googeln, aber das Gebaeude kenn ich natuerlich. Das ist von weither in West London sichtbar und entsprechend nehme ich an ist die Aussicht (und es ist auch direkt am Kanal).

    Fuer Familie und Arbeiten in Poplar ist das aber sicher nicht die richtige Wahl, wie du schon sagst. Hast du ne Budgetvorstellung? Und lieber in ner modernen Flat wohnen oder in ner Gegend mit aelterem Bestand? Falls letzteres wuerd ich Greenwich oder Blackheath empfehlen. Falls ersteres wirst du sicher auf der Isle of Dogs fuendig. Alles eine Frages des Geldes.


    Der Arbeitgeber würde eine Wohnung Finanzieren insofern habe ich da ein recht ordentliches Budget. Ich persönlich finde ein Flat besser bin aber gegen nichts abgeneigt...
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    Balfron Tower oder Glenkerry House sind die East Londoner Zwillinge from Trellick Tower, ebenso von Erno Goldfinger gebaut und beide in Poplar.

    Architekturgeschichtlich faszinierende Gebaeude finde ich, obwohl ich ganz froh bin, dass es davon nicht so viele gibt :icon_mrgreen: - sind ab und an waehrend London Open House zur Besichtigung frei.


    (Ein Griff in mein Gedächtnis und die Suche geht los :D ) Konstantin Binder hatte zum Balfron Tower mal was geschrieben http://www.londonleben.co.uk/london_leben/2011/09/balfron-tower.html

    Würde bei Arbeitsort Poplar im übrigen auch Greenwich als Wohnort vorschlagen, Poplar ist nämlich echt zum abgewöhnen - ich hätte für dieses Viertel Sanierungsvorschläge die Großräumige Sprengungen beinhalten ...

    Apropos Sanierung in Balfron Tower und Umgebung da hab ich was für dich: https://www.youtube.com/watch?v=c2hVJ0_SxtI
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    Ja aber Nordlondon nach Poplar würde ich jetzt nicht als Commute für jeden Tag empfehlen. 

     

    Sonst ist es hier ja wirklich schön, aber schau lieber weiter draußen am Wasser. Die Luftqualität wird da eindeutig besser. 

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    Also wenn Geld quasi keine Rolle spielt und du ne moderne Wohnung willst, dann wuerd ich die Isle of Dogs selbst anschauen. Die Buerohaeuser sind ja nur in einem Klumpen. Auf der Halbinsel gibts jede Menge neugebaute Glaspalaeste zum Wohnen. Mir waer das zu viel Glass, ich wuerd mich in meiner Wohnung nicht ans Fenster trauen, aber jeder wie ers mag :D Ist ein bisschen steril, weil alles neu gebaut, aber es hat halt auch diese maritime Docklands Atmosphaere. Und ne City Farm gibts da auch fuer die Kids.

     

    Ich wuerd trotzdem Greenwich bevorzugen.

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    Apropos Sanierung in Balfron Tower und Umgebung da hab ich was für dich ...

     

    Ich habe keinen Zweifel das man aus diesem Klotz richtig was machen kann - aber ich mag Wohntürme sowieso sehr gern. Am besten mit Bodentiefen Fenstern und einer endgeilen Aussicht. Das Problem Poplars ist allerdings in meinen Augen nicht die Bausubstanz, die ist in vielen Teilen Londons "fragwürdig" und trotzdem fühl ich mich Pudelwohl. Die Gegend fühlt sich leider sehr nach einer sozial abgehangenen Parallelgesellschaft an und der stark befahrene Aspen Way/W India Dock Road/DLR Schienen mit der Footbridge fungieren ja letztlich auch (unfreiwillig?) als Grenze zur reichen Canary Wharf - die Unterschiede nach 50 Metern laufen sind schon heftig.

    bearbeitet von Jensemann
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    Ah endlich mal jemand, der gerne in so einem Glashaus wohnen moechte :D Was mich mal interessieren wuerde: fuer mich erfuellt mein Zuhause den Zweck eines Kokons, das muss ein bisschen Hoehle sein (mit Fenstern). Wenn rundum Glas ist, wuerd ich nie zur Ruhe kommen, weil ich mich immer wie auf dem Praesentierteller fuehlen wuerde, nie zurueckgezogen aus der grossen Welt. Macht dir das nichts aus? Ich koennt das nicht. Gut dass ich die 5Mio eh nicht habe, die sowas kostet :D

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    Je nach Budget ist doch eigentlich überall in Flußnähe sehr hübsch, egal ob Norden oder Süden: Shad Thames, Bermondsey, Wapping, Limehouse ...

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    Ah endlich mal jemand, der gerne in so einem Glashaus wohnen moechte :D Was mich mal interessieren wuerde: fuer mich erfuellt mein Zuhause den Zweck eines Kokons, das muss ein bisschen Hoehle sein (mit Fenstern). Wenn rundum Glas ist, wuerd ich nie zur Ruhe kommen, weil ich mich immer wie auf dem Praesentierteller fuehlen wuerde, nie zurueckgezogen aus der grossen Welt. Macht dir das nichts aus? Ich koennt das nicht. Gut dass ich die 5Mio eh nicht habe, die sowas kostet :D

     

    Das ist bei mir psychologisch bedingt. Ich bin so kurz wie Tom Cruise, ohne Hilfe auf andere runter gucken geht mit Mühe und Not in Asien *lol*

     

    Mal im Ernst: Das Präsentierteller Problem hängt ja mehr von der Bebauung um dich herum ab als von der Fenstergröße und irgendwann zieht man dann eben auch die Vorhänge zu. Aber gemütlich im 15. Stock auf dem Balkon sitzen. Abendessen, Flasche gutes Bier - himmlich.

    Schön ist neben der Aussicht auch einfach das nur noch begrenzt Lärm nach oben dringt (war jedenfalls meine Erfahrung). Diese super dichte Bebauung mit nur wenigen Metern zum Nachbarnhaus mit nicht höhen versetzten Etagen muß ich auch nicht haben. Letztlich ist es teilweise auch ein Kompromiss zwischen etwas mehr ruhe und zentrumsnah wohnen. Man hat eben auch weniger direkt angebaute Nachbarn als in diesen verbauten Reihenhäusern. Ich hatte früher in Deutschland mal Schlagzeuger als Nachbarn - als mir in den Sinn kam Tagsüber ein Loch durch die Wand zu bohren und nachts das Gas einzulassen dachte ich mir dann könnte klüger sein einfach umzuziehen.

     

    Ich mag allerdings die Isle of Dogs nicht wirklich. Steril ist nur eines der Probleme.

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    Als junge Familie wär´ die Isle of Dogs jetzt auch nicht mein bevorzugtes Wohngebiet.

    was schon gesagt wurde: Greenwich proper (mit DLR) oder evtl. Greenwich Peninsula mit gerade frisch gebauten und noch zu bauenden Hochhäusern (1 Stop mit Jubilee Line) oder Blackheath, das allerdings etwas umständlicher zu erreichen ist, aber gutbürgerlich und schon fast ein bissl Countryside flair hat.

    von Poplar aus vielleicht auch was rund um den Victoria Park erwägen, geht mit dem Bus ganz gut, und falls man am Arbeitsplatz einen Parkplatz bekommt natürlich superschnell mit dem Auto.

     

    Den Balfron Tower, dem East London Äquivalent des Trellick Tower in West London, habe ich mal am Open day 2 Wohnungen anschauen dürfen auf einer Führung, das war interessant, der Brutalismus von Ernö Goldfinger hat schon fast wieder was ästhetisches, aber wohnen wollte ich in Poplar auch nicht. Selbst die Wohnung zur Autobahn raus war, da entsprechend hoch, erstaunlich leise, was Jenseman sagt . . . 

     

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    Um den Limehouse Cut herum gentrifiziert sich Poplar gerade ganz gewaltig, aber bis nach Hardcore-Poplar dringt das nicht so richtig durch. Hatte mir vor 3 Jahren eine Neubauwohnung im 6. oder 7. Stock angeschaut und fand den Straßenlärm auf dem Balkon sehr laut, obwohl die ein gutes Stück von der großen Straße weg war.

     

    www.londoncityisland.com wird so langsam bewohnt, ist aber natürlich wieder eher steril, aber sehr nah. Ansonsten ist der reiche Teil von Bow auch nett, zwischen Mile End und Roman Road.

     

    In response to kerstintoo, wenn keine direkten Nachbarn auf gleicher Höhe sind, ist genug Privatsphäre da. Mir ist Raumgefühl durchaus wichtig, und 7km Blickweite tragen enorm dazu bei. Außerdem haben ja selten alle Zimmer Glasfassaden - bei mir (affordable Housing in sozial schwacher Gegend, also nix mit Millionär) ist nur das Wohnzimmer über 10m verglast...Samstag eigenhändig Fenster geputzt, yeah!

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    off topic: bei der Erwähnung von Fenstern bis zum Boden kommt mir das Schaudern. Sowas ähliches hatte ich in meiner alten Wohnung. Saukalt. Und die dann auch noch putzen? Yukk

     

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    Meine Nichte wohnt im Olympic village, gemietet, gute lage, gleich bei stratford ubahn, zug und westfield. Jeder wohnblock hat unten entweder ein Restaurant/cafe oder supermarkt.

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    Hi Felix

    Ich bin neu bei DIL und nicht sicher, ob du noch nach Rat suchst, oder schon alles im Griff hast. Viele der Antworten gehen sehr spezifisch auf den Baustil von Trellick Tower ein und die Lebensqualität, die damit verbunden ist. Aber ich glaube, wenn es um Deine Familie in London geht, ist der Focus etwas anders. Wohnen in W10 und Job in Poplar heißt, daß dein commute lang und nicht einfach ist, besonders wenn es Probleme mit dem öffentlichen Verkehr gibt. Du wirst deinen Kleinen in der Woche kaum sehen. Auto fahren ist auf dieser Strecke auch keine wirkliche Alternative - der Verkehr ist crazy und Parken + die Maud im Stadtzentrum sind auch ein großer finanzieller Faktor. Also, ich würde auch Greenwich, Surrey Quays oder Wapping empfehlen (wo ich selbst wohne). Nicht billig, aber es gibt da viele schöne Wohnmöglichkeiten mit Familiencharakter und neighbourhood-feel und du hast bessere Verbindung nach Poplar. Ich weiß nicht, ob ihr child care braucht, aber es gibt da auch bessere Chancen eine nette Spielgruppe oder einen Kindergarten für deinen Sohn zu finden. 

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    In Hackney wohnen viele junge Familien und das ist nicht weit von Poplar.

    In Walthamstow gibt es viele dt Familien, aber von Poplar wahrscheinlich etwas schwer zu erreichen.

    Greenwich ist auch nett, weiss aber nicht wie das fuer Familien ist - ist sehr gruen und mit nette Parks.

    In Herne Hill gibt es uebrigens einen dt Kindergarten, aber die Verbindung zu Poplar waere evtl auch nicht so ganz einfach.

     

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      • Solange die Betroffenen es in sich hinein fressen und nicht darüber reden, kann es ja nicht therapiert werden. Es hat sich zwar schon viel verbessert, aber noch immer kann man von intelligenten und gebildeten Leuten auf die Aussage, man nutze die Dienste eine Psychotherapeuten, die Antwort bekommen: wieso, du bist doch nicht verrückt? Je krasser der Missbrauch, desto geringer ist im Übrigen die Bereitschaft, Betroffenen Glauben zu schenken.
      • Was Du getan hast, ist eine Ordnungswidrigkeit - Du hast Dich nicht ordnungsgemaess abgemeldet. Das wurde hier auch oft schon diskutiert, und ist "halb so wild". In der Frage oben aber ging es darum, was, wenn ich auf einem Passantrag bewusst falsche Angaben mache (naemlich angebe, dass ich keine zweite Staatsbuergerschaft habe, obwohl das nicht stimmt). Das ist eine Straftat, und da wird auch im Passantrag ganz klar drauf hingewiesen. Im Wortlaut steht vor Deiner Unterschrift im Antragsformular: "Die vorstehenden Angaben, insbesondere zu meiner Identität und Staatsangehörigkeit(en), entsprechen der Wahrheit. Mir ist bekannt, dass ich mich durch wissentlich falsche Angaben strafbar mache." Ob und wie das geahndet wird, weiss ich nicht - ob man das tun/riskieren will, bleibt jedem selbst ueberlassen.
      • Ich hatte einmal einen neuen Pass gebraucht und habe dies in Deutschland bei einer Heimreise erledigt.  Meldeadresse in Deutschland existierte, sowie auch die Wohnung und angemeldeter in Deutschland belassener und nicht abgemeldeter PKW, mit regelmaessig erneuertem TUeV.  Eltern leerten Postfach und hatten Schluessel.   Bei diesen Heimreisen wurden auch diverse Arzt Termine wahrgenommen, und da ich privat versichert war, ging das alles.   Ob dieses Vorgehen erlaubt oder unerlaubt war weis ich nicht.  Die Behoerden fragten mich nie.   Straftat kann ich mir hier nicht vorstellen, eher eine Ordnungswiedrigkeit. Eine Straftat kann ich mir in diesem Zusammenhang nur vorstellen, wenn jemand einen  Deutschen Pass haben will, aber selbst nicht Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sei, und die Behoerden bewusst hinters Licht fuehrt.
      • Wie bei jeder anderen Ordnungswidrigkeit oder Straftat: erstmal gar nicht. Wenn es dann aber im Nachhinein rauskommt, kann es halt teuer werden.
        Ausserdem beurkundet man ja auch bei einem Passantrag, dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen und dass man sich dessen bewusst ist, dass man sich durch Falschangaben strafbar macht. Bei der Bantragung durch die Botschaft in London wird man auch explizit gefragt, ob man die britische Staatsbuergerschaft besitzt. Ob man da dann luegen will, ist einem dann natuerlich selbst ueberlassen. Daher: aktiv melden muss man es zwar nicht, aber wenn man spaeter danach gefragt wird (wie z.B. bei der Beantragung eines neuen Passes), waere Ehrlichkeit anzuraten.
      • Danke für all die Antworten bisher. Okay, es ist gut zu wissen, dass man das nicht proaktiv melden muss.
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