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reichp

Umfrage: warum verlaesst Ihr die Insel?

    Ich verlasse die Insel aus den folgenden Gruenden..  

    61 Stimmen

    1. 1. Ich verlasse die Insel aus den folgenden Gruenden..

      • Brexit: die Atmosphere ist nicht mehr dieselbe
        8
      • Brexit: es gibt weniger Jobs/ich erwarte das
        4
      • Immobilienpreise
        4
      • Familiengruende
        3
      • aus berueflichen Gruenden (Zwergwidder anderswo sind dicker/interessanter zu forschen)
        1
      • etwas andere..
        2
      • Ich bleibe hier
        48
    2. 2. Ich bleibe hier und..

      • beantrage Permanent Resident Card (sobald ich kann)
        12
      • werde mich einbuergern lassen (GB, sobald ich kann)
        14
      • unternehme voerst nichts
        30
      • Ich verlasse die Insel
        8


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    Hallo,

    Da es vielleicht ein Bisschen mehr Mitglieder die Insel verlassen, waere es interessant zu wissen aus welchen Gruenden, etwa ob es ganz zufaellig etwas mit dem Brexit zu tun hat. Meine Fragen in der Umfrage sind eher simpel und unrepresentativ, eine Diskussion waere wuenschenswert und das Ganze soellte hoeffentlich fuer Soziologen von Nutzen sein, die darueber vielleicht ein paar Berichte/Dissertationen spaeter schreiben, mit Informationen eher aus eventuellen Interviews mit Leuten die hier etwas geschrieben haben und natuerlich nicht aus dieser mickrigen Umfrage.

    Upd: fixed.

    Gruesse,

    Pavel.

    bearbeitet von reichp
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    Ich konnte gerade nicht mit stimmen,das letzte Kaestchen angekreuzt :  unternehme voerst nichts.Dann bekomme ich die Nachricht,etwas ist schiefgelaufen,ich muesste eine Antwort geben.

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    Da ich selbst "betroffen" bin, kann ich sagen, dass die Gruende vermutlich so vielfaeltig sind wie die Personen selbst. Ich glaube nicht, dass man das so einfach wie hier zusammenfassen kann. Es koennte auch sein, dass im Zuge von Brexit die Abgaenge hier bei DiL und generell einfach mehr im Fokus stehen, aber im Prinzip sich gar nicht viel im Vergleich zu frueher geaendert hat. Die offizielle Statistik besagt ja, dass auch im Jahre 2016 eine recht grosse net migration in Richtung UK stattgefunden hat. Interessanter waere vielleicht zu wissen, ob sich etwas bei der Zusammensetzung der Leute geaendert hat, die weiterhin kommen bzw. die gehen.

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    Ich konnte gerade nicht mit stimmen,das letzte Kaestchen angekreuzt :  unternehme voerst nichts.Dann bekomme ich die Nachricht,etwas ist schiefgelaufen,ich muesste eine Antwort geben.

    OK nun geht das

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    Eine große Net-Migration ja, allerdings ist die Zahl der Westeuropäer leicht rückläufig.

    Polnische Gelassenheit scheint sich weniger beeindrucken zu lassen. Vielleicht verfallen Deutsche tendenziell leichter in Panik oder sorgen lieber vor? ;) Ist Brexitversicherung eine Marktlücke?

    Ich erinnere mich allerdings dass es im Forum - gefühlt jedenfalls - viel mehr Rückkehrer gab, als ich hier anno 2012 angefangen hab.

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    Ich bleibe da und bin gerade dabei mich einburgern zu lassen. Ich warte nur auf Antwort vom Home Office. 

     

    Fuer mich persoenlich hat der Brexit nur dazu gefuhrt, dass ich das mit der Staatsburgerschaft nun doch endlich in Angriff genommen habe. Das will ich schon seit Jahren aber es kostet eben eine Stange Geld und ist aufwendig. Das es mit drohendem Brexit nicht einfacher oder billiger werden duerfte hab ich es nun gemacht. Ich kann mir auch nach wie vor nicht vorstellen wieder nach Deutschland zuruck zu kehren. Ich habe keinen Bezug zu diesem Land ausser dass ich dort zufaellig geboren wurde.

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    Eine große Net-Migration ja, allerdings ist die Zahl der Westeuropäer leicht rückläufig.

    Polnische Gelassenheit scheint sich weniger beeindrucken zu lassen. Vielleicht verfallen Deutsche tendenziell leichter in Panik oder sorgen lieber vor? ;) Ist Brexitversicherung eine Marktlücke?

     

    Wobei auch unsere polnischen Kollegen mittlerweile von glaube ich Rumaenen/Bulgaren ueberholt wurden, was die groesste Gruppe an EU-Migranten angeht. Da es zwischen West- und Osteuropa doch noch ein soziales Gefaelle gibt, ist es eigentlich verstaendlich, dass UK fuer Osteuropaer vielleicht etwas attraktiver erscheint als fuer Westeuropaer.

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    Da es zwischen West- und Osteuropa doch noch ein soziales Gefaelle gibt, ist es eigentlich verstaendlich, dass UK fuer Osteuropaer vielleicht etwas attraktiver erscheint als fuer Westeuropaer.

     

    Das schon. Aber auch Osteuropaern steht ja die gesamte EU zur Verfuegung - der Vorteil ist lediglich die Allerweltssprache Englisch und der (noch) leicht zugaengliche Arbeitsmarkt.

     

    Was mir an Deutschland allerdings ganz gewaltig auf den Wecker geht ist der allgegenwaertige Rassismus, Luegenpresse, Post-Faktisches Zeitalter, Burkaverbot, oeffentliche Empoerung der besorgten Buerger. UK verlassen hiesse vom Regen in die Traufe, der Kulturschock waer mir zu gross.

     

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    Ich bleibe hier, mit PR und Staatsbuergerschaft. Ich habe nicht vor nach Deutschland zurueckzukehren, und harre vorerst der Dinge die da kommen werden. Falls es hart auf hart kommt, wandern wir nach Schottland aus.

    bearbeitet von Mareike79
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    Ich bleibe auch hier, bin seit fast 27 Jahren hier, bin gerade auf jobsuche da ich im Januar redundancy bekomme, der job market boomt in London immer noch, ich mache mir auch keinen stress mit PR oder so, mal sehen was kommt

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    Ich werde mich jetzt bei dieser Umfrage fuer "Ich verlasse die Insel aus den folgenden Gruenden... [x] Ich bleibe hier" und "Ich bleibe hier und... [x] Ich verlasse die Insel" entscheiden. Introduce a little anarchy. Upset the established order, and everything becomes chaos. I'm an agent of chaos... :icon_mrgreen:

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    Ich bleib auch hier, werde die PR wohl nächstes Jahr in Angriff nehmen. Allerdings ist mir die Staatsbürgerschaft zu teuer.
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    Ja da fehlt die option, bleibe hier bin schon eingebuergert ;-)

     

    Ich warte erst mal ab, wie das so weitergeht. Mein Freund ist schon dabei besser Deutsch zu lernen fuer den Fall der Faelle.

     

    Allerdings denke ich mal, dass ich in meinem Alter keine Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt haette. Also mal sehen.

     

    Abwarten und Tee trinken;

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    Wir bleiben hier, weil das unser zuhause ist. Wenn auch im allgemeinen Umfeld und in den Medien eine Stimmung abgebildet wird, die sehr enttäuschend und entmutigend ist, hatte ich gleichzeitig in den letzten Wochen im privaten Bereich so viele positive Gespräche und Erlebnisse mit einzelnen Menschen, dass ich wieder anfange, mich hier wohl zu fühlen. 

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    Wir bleiben auch, es sei denn, der Job meines Mannes verfrachtet uns woanders hin (bei meinem Job eher unwahrscheinlich).

    Die britische Staatsbürgerschaft wollte ich auch nicht annehmen, denke nun aber doch gelegentlich darüber nach, damit ich dann hier auch wählen kann. Nach 18 Jahren vielleicht auch keine schlechte Entscheidung. Nur das nötige Kleingeld muss ich finden, nachdem ich dann den Hintern für das PR Malarky hochbekommen habe. bearbeitet von kenniblue
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    Ich bleibe hier und habe die britische Staatsbürgerschaft (fehlt übrigens als Option). Für alle Fälle. So einfach könnte ich auch gar nicht "zurück" (sofern man nach 20 Jahren überhaupt noch von zurück sprechen kann), weil ich mir hier eine Karriere aufgebaut habe, die ich nicht so einfach nach D übertragen könnte. Ich kenne außer meiner Familie auch niemanden dort und habe vom deutschen Alltag wenig bis keine Ahnung.

    Hier in Schottland ist im Moment noch ziemlich alles business as usual. Aber dass etwas im Busch ist, merkt man schon. Die Zustimmung für eine schottische Unabhängigkeit und damit Verbleib in der EU war noch nie so niedrig wie jetzt, und in den Medien wird genauso gegen die EU geätzt wie im Süden. Erstaunlicherweise macht sich auch kaum jemand einen Kopf darum, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen hier mit am deutlichsten zu spüren sein werden.

    Ich werde mich hier irgendwie durchschlagen, solange es geht.
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    Zuhause hab ich nach 24 Jahren in Dland auch keines mehr, ebenfalls keine grossartigen Freundschaften oder ausser meiner Schwester, der Suse, und ihrer Familie gross Verwandschaft. Ich möchte auch nicht wirklich nach Mainz zurück - überhaupt nicht. Allerdings kann ich mir einen nochmal-Neuanfang in einem fremdgewordenen Land weg von allenm Vertrauten dann auch nicht vorstellen. Ich hoffe also, dass es dazu nicht kommt und wenn doch, dann gilt halt Nase zu und durch..
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      • Erst wieder kuerzlich im Radio gehoert: vieles vom Plastik das in die Tonne geht wird dennoch ins Loch geschuettet weil es gerade nicht recycled werden kann. Das sind z.B. verschiedene Plastics in einem Produkt, vermischte farbige Plastics (Verschluss und Flasche z.B.). Das beste waere nur weisse plastics verwenden, und den Verschluss von der Flasche abnehmen. Bin kein Experte, aber diese Sachen sind nicht neu.
      • 6,99 £, normale Größe, Ham+Mushrooms.
      • Verstehe das Problem nicht ganz. Wir recyceln doch das ganze Plastic über die entsprechende Tonne? Bleiben doch nur die Coffee to Go Pappbecherdeckel. 
      • Also man kann ja eigentlich auch seine ganzen Reinigungsprodukte selber machen. Ich habe das mal eine Weile gemacht und habe trotzdem gerade Küche und Bad besser sauber bekommen mit Bicarbonate of Soda und  Vinegar als mit diesen ganzen bleach Produkten. Das spart Geld, ist umweltfreundlich und du hast weniger Plastikflaschen zum wegwerfen. Eine sehr gute Freundin von mir geht sogar so weit, als dass sie ihr eigenes Waschmittel selber mischt. Sicherlich, man hat dann nicht diese ganzen tollen Düfte wie bei Lenor aber die Wäsche wird trotzdem sauber! Wie schon von jemandem anderes vorher erwähnt, gibt es viele Dinge in bulk zu kaufen im Supermarkt oder Drogerie.  
      • #metoo ist ein guter Anfang, aber wir brauchen mehr (und vor allem, mehr ruhige Diskussionen und mehr Forschung. Was machen uebrigens Gender-Studies-Absolventen?). Im 21. Jahrhundert brauchen wir nicht nur Regisseure und Geschaeftsfuehrer, die in eine moderne Gesellschaft passen, sondern die Macht soellte generell zwischen Geschlechtern gerechter verteilt werden. Mit allem Respekt fuer Kunsthistorikerinnen und Sozialpaedagoginnen, verdienen sie in einer Marktwirtschaft weniger als Ingenieure oder Oekonome. In einer Planwirtschaft ging es auch nicht super. Natuerlich koennte man unsere Gesellschaft so umkrempeln, dass KunsthistorikerInnen dieselbe Stellung haetten wie Ingenieure oder Rechtsanwaelte bzw Rechtsverdreher; ich vermute aber, dass es viel einfacher waere unsere Traditionen zu veraendern, wo immer noch Maedchen als rosa-Prinzessinnen grossgezogen werden, die auf ihren Prinz ewig warten, stattdessen kann man Maedchen als MacherInnen erziehen, die sich fuer MINT-Berufe begeistern wuerden und nicht unter der Macht von aelteren Maennern stehen wuerden (und wenn noetig, in die Fresse hauen). Was fuer komische Gesellschaftsnormen haben wir, wo Trump mit seiner 24-Jahre-jungerer Frau als normal wahrgenommen wird, Macron mit seiner 24-Jahre-aelterer Frau aber als etwas unuebliches?  Es waere um die Zeit Frauenquoten nicht nur fuer CEOs einzufuehren, sondern vor allem fuer Regisseure (89% sind Maenner) und andere Kunstschaffende, die unsere Stereotypen formen. Ich kannte mal eine Informatikerin, deren Mutter (promovierte Ingenieurin) ihr statt Barby-Puppen grafikfaehiger Taschenrechner schenkte; ein exzellentes Beispiel der modernen Gesellschaft (und statt Karohemde traegt sie teure Kleider, sie hat ja einen gutbezahlten Beruf). Bessere Eltern brauchen wir ebenfalls und besonders faule Kinderlose koennen ruhig ihre langweiligen Tabellen weiter anstarren... Das Breadwinner-Modell gehoert ebenfalls nicht ins 21. Jahrhundert. Es waere auch um die Zeit, wo getrennte Rechnungen in Restaurants als voellig normal wahrgenommen werden. Durch die Filmindustrie koennte man uebrigens die Machtbilanz der Geschlechter verschieben: "The following four diverse studies on gender and children’s entertainment prove the need for more females and more diverse portrayals of females and males in movie and television entertainment aimed at children. No one can argue that viewing again and again an imbalanced fictional “world” where females are often underrepresented or unmotivated can be good for young females or young males. Females take up half the space in society, yet, especially in films aimed at children, they appear much less frequently than do males. Nevertheless, when they do make it onto the silver or small screen, their portrayals can undermine their presence by being “hyper-attractive” or “hypersexual” and/or passive. It is certainly not the intent of this research to suggest that all female portrayals be uplifting or inspirational nor that “pretty” females not be depicted. Rather, the findings from all four studies point to the need for a shift: away from creating females as adornment, enticement, or with inclination to romance as the main or exclusive personality trait or motivator. These four studies open the area of female character-development to an important possible antidote to female under representation as well as overemphasis on physical appearance: the creation of diverse, complicated females who initiate and/or actively participate in their destinies."
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