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Beni

Selbständig mit Reisebüro in London?

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    Hallo Leute,

     

    in 2 Wochen ist es soweit...ich ziehe nach London :icon_smile:

     

    In Berlin habe ich ein eigenes Gewerbe als Reisebüro, arbeite aber von zu Hause aus (Home Office).

    Von London aus werde ich weiter meine deutschen Kunden betreuen und reisen vermitteln.

     

    Ich denke nun darüber nach, auch auf dem britischen Markt aktiv zu werden, frage mich aber, ob sich das überhaupt lohnt.

    Wie sind eure Erfahrungen mit Reisebuchungen in London bzw. in UK allgemein? Buchen die Menschen überhaupt in Reisebüros, oder alles direkt über große Internet-Reiseportale bzw. die eigenen Webseiten der Reiseveranstalter?

    Und zweitens würde mich noch interessieren, ob ihr zufällig ein "Preisegefühl" dafür habt, ob die Reisepreise in UK
    zum Vergleich zu Deutschland höher, niedriger oder in etwa gleich sind.

    Wenn z.B. 2 Wochen Gran Canaria ab/bis London bei einem britischen Reiseveranstalter umgerechnet € 500,00 mehr kosten würden also bei einem deutschen Veranstalter ab/bis Berlin...dann könnte sich es ja fast lohnen, die Reise mit einem "Kurzaufenthalt" in Berlin zu kombinieren :icon_wink:

     

    Eure Erfahrungen und Einschätzungen würden mir sehr weiterhelfen, ob es sich für mich lohnt das Geschäft in Angriff zu nehmen.

     

    Liebe Grüße

     

    Benjamin

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    In den 12.5 jahren, die wir hier wohnen, haben wir nur einmal ein reisebuero besucht als es kurzfristig nach thailand ging. Und zwar waren wir dann bei einem reisebuero, die thailand kannten u uns somit eine reise zusammenstellen konnten.

    Wir buchen sonst individuell viel - staedtereisen, sommerurlaube etc. Und zwar moegen wir keine grossen hotels, sondern schnuckelige familiengefuehrte pensionen und die hat thomas cook oder thomson nicht so im angebot.

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    Ich habe das letzte Mal im Jahr 2001 ein Reisebuero benutzt. Heute wuerde ich es auch nur machen, wenn ich mir den Trip aus irgendeinem Grund nicht selbst im Internet zusammenbasteln koennte und mich auf die besondere Expertise des Reisebueropersonals verlassen wollte.

     

    Wenn ich einen Flug buchen will, gucke ich immer zuerst auf Momondo und fuer Unterkunft auf Tripadvisor und Trivago und benutze dann die jeweiligen Verknuepfungen, um beim billigsten Anbieter zu buchen (meistens Booking.com oder Hotels.com oder direct beim Hotel). Das machen die meisten Frezeitreisenden eigentlich genauso. Business travel wird aber immer noch oft durch einschlaegige Anbieter gebucht.

     

    In den letzten paar Jahren sind hier einige Reiseveranstalter pleite gegangen. Konsumenten werden daher dazu angehalten, darauf zu achten, dass ihr Reiseveranstalter ein Mitglied von ABTA/ATOL ist und sie dadurch finanziell geschuetzt sind.

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    Der Konkurrenz Druck ist hier recht groß und wenn du keine spezial Tarife hast ist es wirklich schwer on und offline

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    Na das sind ja prima Aussichten :icon_idiot:  :icon_lol: 

    Da muss ich die Engländer wohl erst noch von den Vorzügen der Buchung über ein Reisebüro überzeigen :icon_wink:

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    Dafür gehen hier viel zu viele ein... schau doch mal nach einem Nieschenmarkt ... bearbeitet von marfalda1

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    Seit ich keine Business Rundreisen mit multi-Stops mehr mache und ohne Zeitaufwand erstklassige Hotels am richtigen Ort gebucht bekommen möchte, am besten zum Sonderpreis, habe ich keinen Travel Agent mehr bemüht. Auch damals war das ein Business Reisespezialist, eine Firma, die nicht nur mit den einschlägigen Hotels und Ketten Deals hatte, sondern die auch noch online Spesenabwicklung angeboten haben. Privat würde ich vermutlich abenteuerlichere Reisen via einen Spezialveranstalter buchen, aber ansonsten mach ich alles alleine und online.

     

    Luxusreisen vielleicht, für Leute, denen der Preis nicht wichtig ist, das letzte Detail dessen, was sie vorort erwartet aber schon. Was anderes kann ich mir nicht vorstellen.

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    schau doch mal nach einem nieschen Markt ...

    Zumindest liesse sich so eher ein Mehrwert herstellen.

     

    Es gibt Reisebueros, die sich auf Pilgerreisen spezialisieren, Reisespezialisten fuer Behinderte, Reisebueros fuer unkonventionelle Destinationen wie Tschernobyl und Nordkorea... eben alles, wo das Internet an seine Grenzen stoesst.

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    Der Konkurrenz Druck ist hier recht groß und wenn du keine spezial Tarife hast ist es wirklich schwer on und offline

     

    Dafür gehen hier viel zu viele ein... schau doch mal nach einem nieschen Markt ...

     

    :icon_mrgreen:  marfalda1, wir wohnen schon viel zu lange hier, und das merkt man daran, dass wir anfangen, Wörter auseinanderzuschreiben, die zusammengehören: Konkurrenzdruck z.B. oder Nieschenmarkt . So schleicht sich das Englische in unsere deutsche Rechtschreibung  :icon_smile:

     

    Zum Thema selbst kann ich leider nicht viel beitragen. Ich fahre praktisch nie in Urlaub, höchstens mal mit dem Autoshuttle nach Deutschland oder Frankreich rüber. Ich habe ewig kein Reisebüro mehr gesehen, ich dachte, die gibt es gar nicht mehr. 

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    Der Konkurrenz Druck ist hier recht groß und wenn du keine spezial Tarife hast ist es wirklich schwer on und offline

    Dafür gehen hier viel zu viele ein... schau doch mal nach einem nieschen Markt ...


    :icon_mrgreen: marfalda1, wir wohnen schon viel zu lange hier, und das merkt man daran, dass wir anfangen, Wörter auseinanderzuschreiben, die zusammengehören: Konkurrenzdruck z.B. oder Nieschenmarkt . So schleicht sich das Englische in unsere deutsche Rechtschreibung :icon_smile:

    Zum Thema selbst kann ich leider nicht viel beitragen. Ich fahre praktisch nie in Urlaub, höchstens mal mit dem Autoshuttle nach Deutschland oder Frankreich rüber. Ich habe ewig kein Reisebüro mehr gesehen, ich dachte, die gibt es gar nicht mehr.
    :-) mehr meine Autocorrect wenn ich in der falschen Sprache bin :-)
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    Zum Thema "Zwichenstopp in Berlin" - wenn die Gran Canaria - Reise beim deutschen Anbieter £500 billiger ist, ist das ja alles schoen und gut, nur als britischer Kunde bringt mir das niz, wenn dann die gesamten Reiseunterlagen auf deutsch sind und ich im Hotel deutschsprachige Betreuung habe und auch fast alle anderen Gaeste deutsch sind.

     

    Da zahl ich doch lieber den etwas hoeheren Preis und kann 1. von zu Hause ohne Zwischenstopp fliegen und kann 2. den ganzen Service in meiner Muttersprache geniessen, der zu so einer Reise doch dazu gehoert.

     

    Nicht, dass solche Reisen meine Sache waeren - ich habe auch seit Jahren kein Reisebuero mehr benutzt - aber so wird Deine Zielgruppe denken.

    Ob Reisen in UK oder in D teurer sin, weiss ich nicht - ich lebe im UK und kenne daher die deutschen Reisepreise nicht. Ich glaube, dass die Preisschwankungen zwischen Haupt- und Nebensaison hier im UK krasser sind. Reisen in den Sommerferien kosten hier oft drei- bis vier Mal so viel wie die gleiche Reise ausseralb der Ferien. In Deutschland ist das glaube ich nicht ganz so extrem.

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    Jemand, der gewohnt ist, selbständig zu sein, zu denken und zu handeln willst du in einen Job stecken?

     

    O man...

     

     

     

    Zum Thema selbst kann ich leider nicht viel beitragen. Ich fahre praktisch nie in Urlaub, höchstens mal mit dem Autoshuttle nach Deutschland oder Frankreich rüber. Ich habe ewig kein Reisebüro mehr gesehen, ich dachte, die gibt es gar nicht mehr. 

    Dann trag doch nichts bei? Hinter welchem Mond wohnst du?
    Hier in unserer Kleinstadt gibt es noch Reisebüros. Und eines davon verkauft sogar nur Flüge.

    Jetzt haben die allerdings nicht die DIL-Gemeinschaft gefragt, ob das auch in England für Engländer auch möglich ist, und deshalb läuft der Laden. Da sind immer Kunden drin, wenn ich da vorbei komme. Und nicht nur ein einzelner.

    Außerdem wißt ihr ja gar nicht, was für Reisen der Threadstarter verkauft. Vielleicht ist er ja spezialisiert.

    Zusätzlich wäre er vielleicht in der Lage gewesen, für uns Sonderkonditonen zu erhandeln... Aber das wird er jetzt hoffentlich nicht mehr tun.

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    Was issn das Problem mit dem Link - Beni braucht neben dem deutschen Geschaeft, das ja von London aus online weiterlaeuft, einen Fuss in der Tuer in UK. Das muss ja nicht der letzte Job hier sein.

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    Was issn das Problem mit dem Link - Beni braucht neben dem deutschen Geschaeft, das ja von London aus online weiterlaeuft, einen Fuss in der Tuer in UK. Das muss ja nicht der letzte Job hier sein.

    Das ist auch kein angestellter Job sondern Selbstständigkeit, mit Framework Unterstützung:  Marketing, accounts, networking,  eta-das machen ganz viele Leute sehr erfolgreich  seit Jahrzehnten von zuhause und dafür gibt es einen recht grossen Markt. Den Kundenstamm muss man sich natuerlich selber aufbauen. 

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    Was issn das Problem mit dem Link - Beni braucht neben dem deutschen Geschaeft, das ja von London aus online weiterlaeuft, einen Fuss in der Tuer in UK. Das muss ja nicht der letzte Job hier sein.

    Das ist auch kein angestellter Job sondern Selbstständigkeit, mit Framework Unterstützung: Marketing, accounts, networking, eta-das machen ganz viele Leute sehr erfolgreich seit Jahrzehnten von zuhause und dafür gibt es einen recht grossen Markt. Den Kundenstamm muss man sich natuerlich selber aufbauen.
    du kannst doch nicht erwarten das snoopy1970 sich in der Branche und dem geschaeftsmodel auskennt auch wenn snoopy sonst immer alles (besser) weis
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    Was issn das Problem mit dem Link - Beni braucht neben dem deutschen Geschaeft, das ja von London aus online weiterlaeuft, einen Fuss in der Tuer in UK. Das muss ja nicht der letzte Job hier sein.

    Das ist auch kein angestellter Job sondern Selbstständigkeit, mit Framework Unterstützung: Marketing, accounts, networking, eta-das machen ganz viele Leute sehr erfolgreich seit Jahrzehnten von zuhause und dafür gibt es einen recht grossen Markt. Den Kundenstamm muss man sich natuerlich selber aufbauen.
    du kannst doch nicht erwarten das snoopy1970 sich in der Branche und dem geschaeftsmodel auskennt auch wenn snoopy sonst immer alles (besser) weis

     

    Hehe, nene, aber er liest doch so viel-und zitiert so gerne anderer Leute Gedanken und Ideen die er unreflektiert übernimmt, wie bekloppt sie auch sind da dachte ich er hätte es vielleicht mal gelesen.  :icon_lol:

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    ich hatte einige ältere Kunden im Laden, die mir begeistert von Busreisen nach Deutschland erzählten. Weihnachtsmärkte und Oktoberfest ist auch immer gern genommen. Vielleicht wäre das die Nische, die du füllen könntest?

    Ich kann mir vorstellen, dass du wohl auch eher ein Klientel im vorgerückten Alter überzeugen könntest bzw . als Zielgruppe herauspickst.

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    ich hatte einige ältere Kunden im Laden, die mir begeistert von Busreisen nach Deutschland erzählten. Weihnachtsmärkte und Oktoberfest ist auch immer gern genommen. Vielleicht wäre das die Nische, die du füllen könntest?

    Ich kann mir vorstellen, dass du wohl auch eher ein Klientel im vorgerückten Alter überzeugen könntest bzw . als Zielgruppe herauspickst.

     

    Ob sich britische Rentner in einem Jahr noch Vergnuegungsfahrten in die Eurozone leisten koennen? Ich wuerde ja eher auf inbound tourism setzen...
     

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    Jedenfalls denke ich nicht, dass es vor allem in der derzeitigen fremdenfeindlichen Stimmung viel bringt, Briten Plätze in deutschen Reisekontingenten zu vermitteln, auch wenn's billiger ist. Für diejenigen, die das finanziell interessieren würde, wäre ein Urlaub unter Deutschen eine Horrorvorstellung. Die cultural differences sind zu gross.

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    ich hatte einige ältere Kunden im Laden, die mir begeistert von Busreisen nach Deutschland erzählten. Weihnachtsmärkte und Oktoberfest ist auch immer gern genommen. Vielleicht wäre das die Nische, die du füllen könntest?

    Ich kann mir vorstellen, dass du wohl auch eher ein Klientel im vorgerückten Alter überzeugen könntest bzw . als Zielgruppe herauspickst.

     

    Diese Anbieter gibt's allerdings durchaus reichlich, und die betreiben Ihr Marketing oft dort, wo die angesprochene Zielgruppe (eher 60+) noch eher schaut - guck mal in die hinteren Seiten der broadsheets (und selbst der tabloids), da werden jede Menge Weihnachtsmarkt-Trips und Rheinschiffahrten angeboten, Berlinreisen, Baltic Coast, you name it. Dazu kommen dann die Sagas dieser Welt, die sowas auch im Programm haben.

     

    Das ist ein knallharter Markt fuer kleine Unternehmen oder Selbstaendige, mit knappen Margen, auch in den Nischen, aber das weisst Beni sicher eh.

     

    Persoenlich falle ich nicht in die Zielgruppe, ich tingele zwar viel in den verschiedenen Kontinenten herum, aber sehr selten fremdorganisiert (mal abgesehen von Laendern, die die Individualreise eher reglementieren, wie zb Bhutan). 

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    ich hatte einige ältere Kunden im Laden, die mir begeistert von Busreisen nach Deutschland erzählten. Weihnachtsmärkte und Oktoberfest ist auch immer gern genommen. Vielleicht wäre das die Nische, die du füllen könntest?

    Ich kann mir vorstellen, dass du wohl auch eher ein Klientel im vorgerückten Alter überzeugen könntest bzw . als Zielgruppe herauspickst.

     

    Boah die fahren von den Hebriden MIT DEM BUS bis nach Deutschland?? Das nenn ich mal Sitzfleisch :D
     

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      • Erst wieder kuerzlich im Radio gehoert: vieles vom Plastik das in die Tonne geht wird dennoch ins Loch geschuettet weil es gerade nicht recycled werden kann. Das sind z.B. verschiedene Plastics in einem Produkt, vermischte farbige Plastics (Verschluss und Flasche z.B.). Das beste waere nur weisse plastics verwenden, und den Verschluss von der Flasche abnehmen. Bin kein Experte, aber diese Sachen sind nicht neu.
      • 6,99 £, normale Größe, Ham+Mushrooms.
      • Verstehe das Problem nicht ganz. Wir recyceln doch das ganze Plastic über die entsprechende Tonne? Bleiben doch nur die Coffee to Go Pappbecherdeckel. 
      • Also man kann ja eigentlich auch seine ganzen Reinigungsprodukte selber machen. Ich habe das mal eine Weile gemacht und habe trotzdem gerade Küche und Bad besser sauber bekommen mit Bicarbonate of Soda und  Vinegar als mit diesen ganzen bleach Produkten. Das spart Geld, ist umweltfreundlich und du hast weniger Plastikflaschen zum wegwerfen. Eine sehr gute Freundin von mir geht sogar so weit, als dass sie ihr eigenes Waschmittel selber mischt. Sicherlich, man hat dann nicht diese ganzen tollen Düfte wie bei Lenor aber die Wäsche wird trotzdem sauber! Wie schon von jemandem anderes vorher erwähnt, gibt es viele Dinge in bulk zu kaufen im Supermarkt oder Drogerie.  
      • #metoo ist ein guter Anfang, aber wir brauchen mehr (und vor allem, mehr ruhige Diskussionen und mehr Forschung. Was machen uebrigens Gender-Studies-Absolventen?). Im 21. Jahrhundert brauchen wir nicht nur Regisseure und Geschaeftsfuehrer, die in eine moderne Gesellschaft passen, sondern die Macht soellte generell zwischen Geschlechtern gerechter verteilt werden. Mit allem Respekt fuer Kunsthistorikerinnen und Sozialpaedagoginnen, verdienen sie in einer Marktwirtschaft weniger als Ingenieure oder Oekonome. In einer Planwirtschaft ging es auch nicht super. Natuerlich koennte man unsere Gesellschaft so umkrempeln, dass KunsthistorikerInnen dieselbe Stellung haetten wie Ingenieure oder Rechtsanwaelte bzw Rechtsverdreher; ich vermute aber, dass es viel einfacher waere unsere Traditionen zu veraendern, wo immer noch Maedchen als rosa-Prinzessinnen grossgezogen werden, die auf ihren Prinz ewig warten, stattdessen kann man Maedchen als MacherInnen erziehen, die sich fuer MINT-Berufe begeistern wuerden und nicht unter der Macht von aelteren Maennern stehen wuerden (und wenn noetig, in die Fresse hauen). Was fuer komische Gesellschaftsnormen haben wir, wo Trump mit seiner 24-Jahre-jungerer Frau als normal wahrgenommen wird, Macron mit seiner 24-Jahre-aelterer Frau aber als etwas unuebliches?  Es waere um die Zeit Frauenquoten nicht nur fuer CEOs einzufuehren, sondern vor allem fuer Regisseure (89% sind Maenner) und andere Kunstschaffende, die unsere Stereotypen formen. Ich kannte mal eine Informatikerin, deren Mutter (promovierte Ingenieurin) ihr statt Barby-Puppen grafikfaehiger Taschenrechner schenkte; ein exzellentes Beispiel der modernen Gesellschaft (und statt Karohemde traegt sie teure Kleider, sie hat ja einen gutbezahlten Beruf). Bessere Eltern brauchen wir ebenfalls und besonders faule Kinderlose koennen ruhig ihre langweiligen Tabellen weiter anstarren... Das Breadwinner-Modell gehoert ebenfalls nicht ins 21. Jahrhundert. Es waere auch um die Zeit, wo getrennte Rechnungen in Restaurants als voellig normal wahrgenommen werden. Durch die Filmindustrie koennte man uebrigens die Machtbilanz der Geschlechter verschieben: "The following four diverse studies on gender and children’s entertainment prove the need for more females and more diverse portrayals of females and males in movie and television entertainment aimed at children. No one can argue that viewing again and again an imbalanced fictional “world” where females are often underrepresented or unmotivated can be good for young females or young males. Females take up half the space in society, yet, especially in films aimed at children, they appear much less frequently than do males. Nevertheless, when they do make it onto the silver or small screen, their portrayals can undermine their presence by being “hyper-attractive” or “hypersexual” and/or passive. It is certainly not the intent of this research to suggest that all female portrayals be uplifting or inspirational nor that “pretty” females not be depicted. Rather, the findings from all four studies point to the need for a shift: away from creating females as adornment, enticement, or with inclination to romance as the main or exclusive personality trait or motivator. These four studies open the area of female character-development to an important possible antidote to female under representation as well as overemphasis on physical appearance: the creation of diverse, complicated females who initiate and/or actively participate in their destinies."
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        LG,
        PATROS
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