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Rainer

Brexit: Konsequenzen fuer die Wissenschaft

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Ja klar, das war abzusehen und wurde auch im Vorfeld kundgetan. Der average Brexit voter rafft solche Zusammenhaenge natuerlich nicht. 

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Der average Brexit Voter braucht ja auch keine Experten :-)

 

Richtig, der sieht seine Steuergelder lieber für eine Verbessrung der Ausbildung seiner Kinder oder des NHS verwendet, als für den Large Hadron Collider. So ein Depp.

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Der average Brexit Voter braucht ja auch keine Experten :-)


Richtig, der sieht seine Steuergelder lieber für eine Verbessrung der Ausbildung seiner Kinder oder des NHS verwendet, als für den Large Hadron Collider. So ein Depp.

" “Our research income will of course fall significantly after we have left the EU unless a Brexit government guarantees to cover the shortfall,” Lord Patten said."

Tja, wohin mit dem Geld um alle in der Bevölkerung zufrieden zu stellen.

Mich beschleicht das dumpfe Gefühl, das der Leave voter, der Leave gewählt hat da er sich finanziell vom Staat benachteiligt fühlt, mal ganz schön dumm aus der Wãsche schauen wird!
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Der average Brexit Voter braucht ja auch keine Experten :-)

 

Richtig, der sieht seine Steuergelder lieber für eine Verbessrung der Ausbildung seiner Kinder oder des NHS verwendet, als für den Large Hadron Collider. So ein Depp.

 

 Brauchste auch scientists fuer... 

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Der average Brexit Voter braucht ja auch keine Experten :-)

 

Richtig, der sieht seine Steuergelder lieber für eine Verbessrung der Ausbildung seiner Kinder oder des NHS verwendet, als für den Large Hadron Collider. So ein Depp.

 

 

Wozu Atomkraftwerke? Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose.

Und die Handytechnologie etc. regnet natuerlich auch vom Himmel.

Aber das weiss der Mofi ja eigentlich alles.

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Gott, wird da gleich bärbeißig geantwortet. Ich bin durchaus für die Förderung der Wissneschaft, auch und gerade der Bereiche, die selber nicht unbendingt Gewinn abwerfen (die schönen Künste und Geisteswissenschaften i.d.R.). Ich wollte nur klarmachen, daß aus Mar.Ions Post eben eine gewisse Argoganz des Bilungsbürgers spricht. Der kleine Mann auf der Straße hat halt etwas andere Sorgen,als seine Postdocstelle am Institut für Sprachen der Sahelzone oder Fördergelder für sein Projekt "Die Unterschied im Sozialverhalten zwischen Hochlandschimpansen und Makaken" durchzubringen.

 

Mal ehrlich, jeder, der die akad. Laufbahn einschlägt weiß, daß das ein ständiger Kampf um die eigene Vertragsverlängerung, gegen Stellenkürzungen und um das Loseiesen und Erbetteln von Finanzmitteln ist. Bei den obigen Artikeln sehe ich vor allem, daß Brexir genutzt wird, nochmal schnell in die alte Kerbe zu hauen - als wären vorher nicht auch schon ständig Mittel gekürzt und Stellen abgenaut worden.

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sicher

Jede/r, der/die sich lange genug in der WIss. tummelt, weiss, dass das ein Drahtseilakt ohne Netz und doppelten Boden ist, mit div. Vor- und Nachteilen. Nur war UK sehr erfolgreich dabei, EU-Forschungsmittel einzuwerben, wie auch korrekt in den Artikeln berichtet wird. Und leider wird die Wiss. in UK immer mehr auf Einwerben von Forschungsgeldern umgestellt, d.h. wirbst Du kein Geld ein fuer Deine Forschung, wirst Du mit Lehre und Verwaltung vollgeladen. Leider werden aber die nationalen Forschungsgelder in UK gekuerzt, damit werden die Chancen, welche zu bekommen, nicht hoeher. Und dass jetzt auch noch die EU Forschungsgelder fuer UK floeten gehen, macht die Situation nicht einfacher.

Kann man natuerlich sagen: Lamentieren auf hohem Niveau, der Mann auf der Strasse hat andere Sorgen, was geht mich Inselaffen-Makakenforschung an. Wenn's aber in 10 Jahren keine neuen Handytechnologien mehr gibt, weil leider keine Grundlagenforschung mehr finanziert wurde, dann faengt auf einmal auch der Normalbuerger an zu jammern. Nur wird das dann leider wieder mindestens 10 Jahre dauern, bis man solche Forschungsstrukturen aufgebaut hat.

Bleibt jedem selbst ueberlassen, ob man kurz- oder weitsichtig ist. Bei Populisten, Brexitern und Politikern scheint meist ersteres der Fall zu sein.

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Nun ist aber Grundlagenforschung, gerade in den Geisteswissenschaften ein recht überschaubares Feld und selbst, wenn es jemand gelänge, z.B. Linear A zu entschlüsseln, würde das die Menscheit technisch wohl nicht weiterbringen.

 

Etwas vollkommen anderes ist Grundlagenforschung im trchnisch-naturwissenschaftlichen Bereich, dort führt erfolgreiche Grundlagenforschung in der Regel aber zu Patenten und damit zu Geld und Firmen sidn auch viel mehr bereit, dort in Forschung zu investieren. Für Infonieon zahlt sich halt ne ne Fertigungsmethode für Hochleistungsspeicherbausteine mehr aus, als die Finanzierung einer Ausgrabung, um weitere Teile der Geschichte Trojas zu lüften.

 

Wissenschaft als Selbstzweck (l art pour l art) ist halt ein Luxus, den ich mir als Sozialgemeinschaft nur leisten kann, wenn alle basic needs abgedeckt sind. Und auch EU Forschungsgelder sind ja keine Gelder, die aus dem luftleeren Raum kommen, die muß auch mal jemand erarbeitet haben.

 

Natürlich kann man jetzt argumentieren, daß so viel Geld für Kriege, das Militär und sonstigen Rotz ausgegeben wird und daß das so eingesparte Geld natürlich dann nicht automatisch dem NHS oder dem Schulsystem zugute kommen würde, aber mal ehrlich, vom schlecht ausgebildeten Minderverdiener zu verlangen, diese Zusammenhänge in all ihrer Komplexität zu verstehen, ist schon etwas viel verlangt.

 

Der mekrt halt, daß es nicht so gut läuft und irgendwie immer beschissener wird und da hat er die Möglichkeit zu wählen: weitermachen wie bisher, oder aber, was Neues zu wagen (mit allen verbundenen Risiken). Und der, der nix merh zu verlieren hat, der ist logischerweise risikobereiter, als der, der Angst um seinen Besitzstand (Stelle, Forschungsgelder etc.) haben muß. Deswegen sehe da bei beiden eine berichtige Motivation, so zu entscheiben, wie sie es eben getan haben.

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Ohne Wissenschaft haetten wir keine technische Hochkultur und wuerden immer noch in der Steinzeit leben. Leider ist den meisten Menschen nicht bewusst, wieviel Wissenschaft in der Technik steckt, die wir ganz selbstverstaendlich jeden Tag benutzen. Muss jede Gesellschaft selbst entscheiden, ob sie sich diesen Naehrboden von neuen Ideen leisten kann oder ihn austrocknen moechte. Man kann sich auch fragen, welche Errungenschaften auf lange Sicht wertvoller sind, eine grundlegende wiss. Erkenntnis, egal ob natur- oder geisteswiss., oder die Aktienkurse fuer den naechsten Tag zu berechnen, um moeglichst viel Profit zu erwirtschaften.

Beim Brexit sehe ich leider eine grosse Kluft zwischen der teilweise sehr begrenzten persoenlichen Welt, in der manche Leute leben, und den demgegenueber extrem komplexen globalen Verflechtungen. Da scheinen doch einige aus dem Bauch raus entschieden zu haben, ohne ueber Konsequenzen im groesseren Rahmen nachzudenken. Was die Wiss. in UK angeht, s. Artikel oben, ist das nur ein kleiner Aspekt von vielen. Aber wenn Wiss (die hier fast ausschliesslich an den Unis betrieben wird) den Bach runtergeht, weil kein Geld mehr da ist, dann wird das auch fuer den Normalbuerger Konsequenzen haben. Insbesondere fuer die Ausbildung der Kinder, die zunehmend an den Unis erfolgt - eben von Luxus-Wissenschaftlern, die den kiddies beizubringen versuchen, wie man selbstaendig denkt, um komplizierte Probleme zu loesen. Aber womoeglich ist diese Faehigkeit heutzutage etwas outdated, es gibt ja internet, und google ist Dein Freund. Wie gesagt muss jede Gesellschaft selbst entscheiden, wo sie investiert und was sie sich leisten moechte.

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Wir bereiten eine Submission fuer das HoC Select Committee vor. Das sollten euren Hochschulen auch machen - machen sie wahrscheinlich auch.

 

Was sind die wichtigesten Punkte?

 

- free movement fuer Forscher und Studenten (also alle)

- access to EU funding (and UK contribution to them)

- maintaining the fee regime for EU students (obwohl manche high profile Uni wittert bestimmt ihre Chance, hoehere Fees zu verlangen und zu bekommen)

 

Anything else?

 

Meine Befuerchtung ist natuerlich auch, dass mein bevorzugtes Forschungsgebiet - policy in UK and Europe - zusammengestrichen wird, denn wer will jetzt noch wissen, was in anderen Laendern vor sich geht. Das EU Funding hat eben auch was mit der Themenvielfalt zu tun. In UK geht es sonst nur um Effectiveness, Efficiency und Impact, was manchmal ein bisschen zu knapp gesprungen ist.

 

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Ich frag mich, wie das in Zukunft mit der Stellensituation an den Unis fuer nicht-Briten sein wird, d.h. wird es schwieriger fuer EU-Auslaender, an einer britischen Uni einen Job zu bekommen wg. Visum, Arbeitserlaubnis etc.? Habe leider bereits entsprechende Geruechte gehoert. Was aber zu Deinem Punkt 1 korrespondiert.

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Zu den drei genannten Punkten vielleicht noch:

 

- zum free movement auch die Beibehaltung der Sozialversicherungsabkommen - z.B. nach 2 Jahren postdoc hier Wiederaufnahme in die dt Krankenkasse auch ohne job in D oder Anwartschaft zahlen zu muessen (betrifft wohl mehr die deutsche Seite)

 

- Unistellen gehen ja oft leider nicht nahtlos ineinander ueber: wie sieht es dann mit Aufenthaltsrechten aus? 

 

 

 

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Ich frag mich, wie das in Zukunft mit der Stellensituation an den Unis fuer nicht-Briten sein wird, d.h. wird es schwieriger fuer EU-Auslaender, an einer britischen Uni einen Job zu bekommen wg. Visum, Arbeitserlaubnis etc.? Habe leider bereits entsprechende Geruechte gehoert. Was aber zu Deinem Punkt 1 korrespondiert.

 

Wir hatten gestern ein Briefing/Forum - im Moment ist gar nichts klar, alles nur Gerüchte und reine Spekulation. Das wird auch noch dauern, bis man irgendeine verlässliche Aussage bekommt - May weigerte sich ja bislang, eine Aufenthaltsgarantie für die schon hier Lebenden zu geben, auch wenn sie das sofort könnte. 

 

Wie Stellar erwähnte, bei uns machen auch Individuen eine Submission zum HoCSC - Deadline 31 Juli. Da sollte idealerweise was von jeder Uni kommen, also mal die Oberen drauf ansprechen oder selbst tätig werden.

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Wir hatten gestern ein Briefing/Forum - im Moment ist gar nichts klar, alles nur Gerüchte und reine Spekulation. Das wird auch noch dauern, bis man irgendeine verlässliche Aussage bekommt - May weigerte sich ja bislang, eine Aufenthaltsgarantie für die schon hier Lebenden zu geben, auch wenn sie das sofort könnte. 

 

Ich glaube das ist unrealistisch und wird sich u.U. noch jahrelang hinziehen.

 

Unser Status hier haengt davon ab, welchen Status Briten in der EU erhalten werden, was wiederum davon abhaengt, was insgesamt als Package verabschiedet wird. Das haengt also vom Verhandlungsergebnis ab und nicht von irgendeiner Zusage. Die waeren ja schoen bloed sich vorher festzulegen, wenn man das taktisch noch irgendwie gebrauchen kann.

 

Ausserdem glaube ich nicht, dass man die Rechte der bereits hier Anwesenden vom allgemeinen Recht auf Free Movement trennen kann. Wie schon im HInblick auf Rentenanpassung, Krankenversorgung nach Rueckkehr, Uebertragbarkeit von Anspruechen gesagt wurde, wird der Inhalt dieser Rechte staendig angepasst, ist also immer im Fluss. Ich sehe nicht, wie man das so einfach auseinanderbauen kann. Der "Bestandserhaltung" sind da praktische Grenzen gesetzt.

 

Den Verstandesbegabteren in Whitehall wird das auch schon aufgefallen sein, daher kann man das eigentlich gar nicht garantieren.

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Noch ein sehr interessanter Artikel von Herrn Krawietz, Aussenstellenleiter des DAAD in London, der beim letzten AA-Treffen dabei war. Enthaelt u.a. Zahlen, wieviele Deutsche an brit. Hochschulen taetig sind: knapp 30% der an brit. Unis Taetigen sind Auslaender, davon ca. 17% EU-Angehoerige, davon wiederum ca. 16% Deutsche bzw. knapp 10% Deutsche als Auslaender an brit Unis allgemein und damit die groesste auslaend. Gruppe.

Aber es gibt ja keinen akad. brain drain aus D raus...

 

Gravierende Folgen: Brexit, Wissenschaft und Universität

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    • Ich hatte von dem Windrush Skandal mal gelesen.   D.h.verlässt UK die EU ohne Deal, ended Free Movement am 31. Oktober, und dies bedeutet auch dass EU Bürger die derzeit in UK leben, den Settled Status beantragt und genehmigt haben müssen?   Und wenn nicht, dann läuft man Gefahr deportiert zu werden?  Wer nach dem 31. Oktober nach UK kommt, muss dann ein Punktesystem wie in Canada durchlaufen?  Und wer würde das machen wollen, wenn in UK auf Grund des Hard Brexit das Chaos, und die Arzneit u. Lebensmittelknappheit ausbricht.   Da beantragt man doch gleich lieber die PR in Canada und zieht in ein stabiles Land.   
    • OMG! - die verlangen 300 Pounds für das erste Gespräch !!!!  #EXTREM
    • Vielen Dank Friedrich fuer dein tip ueber Deutshe in London.. Habe mich gerade  angemeldet and werde auch dein treffen in Finsbury park besuchen... Man sieht sich spaeter im Old dairy pub.. Ein Gruss von Internations    Thomas
    • We are looking for an after-school nanny in the SE1 area (close to London Bridge) for 10-12 hours per week for our two children, aged 4 and 7. Must be a native German speaker and ideally, be able to commit to the longer term. Both home and school are walking distance from the station. £12-£14ph net depending on experience.  Please get in touch if you are interested: denannyse1@gmail.com. Thank you
    • Das Problem ist, mit den Grünen ist oft nicht zu diskutieren, die Meinungsunterschiede sind oft zu gross, zu unüberbrückbar. Andere Meinungen werden sehr schnell zum "Rufmord".  Das Verhalten ist leider ganz typisch.   Wer etwa Stuttgart kennt, der weis, dass der Eisenbahnknotenpunkt nur durch das neue S21 Projekt richtig gelöst werden kann.   Die Grünen kamen dort mit absolut abstrusen Vorstellungen als "Alternative" daher, die eigentlich verkehrstechnisch nur ein reiner Hohn und eine Veralberung waren. Meistens kommen die Grünen mit solchen abstrusen Vorstellungen in die Öffentlichkeit, die nur in der verblendeten Vorstellung der Grünen Sinn machen, allerdings für keinen anderen vernünftigen Menschen.   Mutwillig wird dann noch demonstriert randaliert und blockiert, auch der Kot irgendwelcher seltener Tiere, etwa Zwergameisen, und der Gleichen, wird extra an die Baustelle getragen, um zu irgendeine Existenz der Tiere exakt dort zu beweisen, damit wieder das Projekt verzögert wird. ( War bei S21 leider so der Fall )  Auch zweifle ich die positive CO2 Bilanz der Bahn generell an.  Ist Bahnfahren wirklich weniger Klimaschädlich als Fliegen?  Entscheidend ist da schon, fahre ich mit einer Diesellokomotive oder Elektrolokomotive, und wenn Elektro muss der Strom ja auch wo herkommen?  Aus dem Kohlekraftwerk?  Vielleicht macht es auch durchaus Sinn auf einige Inlandsflüge in Deutschland zu verzichten, und mehr an die Bahn zu denken, nur hier gibts Probleme mit den Anbindungen.  Die einzigen Flughäfen die ich in Deutschland kenne und recht gute ICE Anbindung haben, sind eigentlich nur Frankfurt-Fernbahnhof und vielleicht noch Düsseldorf. Selbst der Flughafen München hat keine ICE Anbindung, sondern nur die S1 bzw. S8.    Und sollte man den Flughafen München jemals in einem gross angelegtem Bahnprojekt mit dem ICE verbinden wollen, werden die Grünen wieder randalieren, so wie bei Stuttgart21.   Dort blockieren die Grünen ja auch bei dem ICE Bahnhof am Flughafen Stuttgart. 
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    • CvC  »  Schokominza

      Das war jetzt garnicht als ein klammheimlicher Vorwurf gemeint, Du geniesst grossen Respekt bei mir.
      Beste Gruesse,
       
      Chris
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    • che68  »  cart00nist

      Hi, kannst Du mal wieder eingreifen, jede menge Muell von billboard90 gepostet.
      MfG Friedrich
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    • Magnolia  »  Jill13

      Hallo Jill,
      ist der Job live-in?
      Liebe Grüße
       
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      Hey Josh, 
      Ich geh nach zwei jahren London zurueck nach Berlin. Hab ca zehn kartons klamotten, buecher, bettzeug. Wuerde gern Ende August 2019 die Sachen nach Berlin Schoeneberg bekommen. Faehrst Du in diesem zeitraum und koenntest es beiladen, ggf auch mfg? 
      Gruss, Ralf 
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