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Brexit. Wie geht´s weiter?

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vor 11 Minuten schrieb Kreuzberger:

Aber die Briten sind immer noch Trendsetter und da müssen wir dann mit. Ich frage mich sowieso, ob es in Deutschland viel sachlicher zuginge in rot-rot-grünen Koalitionen oder vielleicht noch mit CDU und FDP dazu. Vielleicht blicken die Briten bald schadenfroh nach Kontinentaleuropa und schicken BoJo als Chaos-Coach.

Zu schade, daß wir in Deutschland keine Queen mehr haben, das Parlament zu entlassen :D

Jesbutno, wäre ja klasse Blondie hätte die Ferien bis May verlängert. Lol.

 

Edited by berliner

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In Ländern wie Argentinien, Nicaragua oder der Türkei hätte mittlerweile wohl das Militär die Regierung verhaftet, das Parlament aufgelöst, den Notstand erklärt und womöglich die Rädelsführer an die Wand gestellt. In Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hält man dies wegen ihrer gefestigten und altbewährten Demokratien für ausgeschlossen - oder sind es nicht vielmehr die Zustände im Londoner Regierungsviertel, die man in solchen nicht erwarten würde?

 

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vor 14 Stunden schrieb snoopye1970:

 

Die EU, sowie auch die Parteien sind als Vereine organisiert und besitzen dementsprechende Strukturen.

Das ist Fakt.

🤣  

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18 hours ago, snoopye1970 said:

Und es ist sch...egal ob ein Verein nur 10 oder 100.000e Mitglieder hat. Die Regeln sind gleich.

Grob vereinfachend, jedoch mit wahrem Kern. In Organisationen gilt Vereinsrecht, welches ggf. durch übergeordnete Strukturen, wie einer Verfassung oder Inkorporation ersetzt und ergänzt wird. Und tatsächlich zofft man sich in der Downing Street wie bei den Biesdorfer Laubenpiepern. Nichts gegen Letztere.

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18 hours ago, Kreuzberger said:

 der Türkei hätte mittlerweile wohl das Militär die Regierung verhaftet, das Parlament aufgelöst, den Notstand erklärt und womöglich die Rädelsführer an die Wand gestellt.

 

Das Thema hat wohl eher wenig mit Brexit zu tun. Allerdings in der Türkei war dies sogar in den 80er Jahren der Fall und auch einige Male zuvor. Es ist auch in der Türkei die explizite Aufgabe des Militärs den Staat so zu sichern, dass die Trennung zwischen Staat und Islam existiert.  Die Militärregierung hat dann die Aufgabe das Land wieder zur Normalität zurückzuführen.  Dieser Grundsatz geht im Prinzip auf Kemal Atatürk zurück und ist Teil oder sollte Teil sein der modernen Türkei.   In der Erdogan-Türkei ist dies leider nicht mehr der Fall, er entmachtete quasi das Militär damit er machen konnte und kann, was er wollte oder will, und genau deswegen ist Erdogan so problematisch zuzüglich zu den in Deutschland tätigen DTIB Vereinen. 

In UK ist die parlamentarische Monarchie einfach schon zu alt, und die Rolle des Militärs auch eine ganz andere. Im schlimmsten Fall würde das Militär bei allen möglichen vom Brexit verursachten Problemen zur Hilfe gezogen werden.   Boris zu verhaften und abzuführen gehört nicht zu deren Aufgaben.  

Edited by Schnapsglas

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Es ist nie die Aufgabe des Militärs, einen Staatsstreich zu organisieren und im UK kann ich mir das auch nicht vorstellen. In Spanien hat sich 1981 der König quer gestellt, in Polen ebenfalls 1981 ist General Jaruzelski wohl einem sowietischen Einmarsch zuvor gekommen.

Nur kommt ja das, was Boris sich momentan erlaubt, ebenfalls einem Staatsstreich nahe.

Und in Anlehnung an den Zeit-Artikel würden die Brexiteers einen No-Deal für Reformen nutzen, die Thatcher blaß aussehen lassen. Zerschlagung des NHS mit Minimalversorgung für alle ohne private Versicherung. Frühkapitalistisches Arbeits- und Mietrecht. Als Steueroase der EU Konkurrenz machen. Abschaffung sämtlicher Regulierungen in Gen- und Nukleartechnik, um das UK als Forschungsstandort attraktiver zu machen. Streichung jeglichen Datenschutzes, um den Chinesen diesbezüglich Konkurrenz zu machen. Paradies für Hedgefunds durch völlige Deregulierung des Finanzmarkts.

Hab ich was vergessen? Wer würde sich bei so großartigen Zukunftsaussichten ausgerechnet an der nordirischen Grenze verbeißen?  :blink:

 

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4 minutes ago, Kreuzberger said:

Es ist nie die Aufgabe des Militärs, einen Staatsstreich zu organisieren und im UK kann ich mir das auch nicht vorstellen. In Spanien hat sich 1981 der König quer gestellt, in Polen ebenfalls 1981 ist General Jaruzelski wohl einem sowietischen Einmarsch zuvor gekommen.

Nur kommt ja das, was Boris sich momentan erlaubt, ebenfalls einem Staatsstreich nahe.

Und in Anlehnung an den Zeit-Artikel würden die Brexiteers einen No-Deal für Reformen nutzen, die Thatcher blaß aussehen lassen. Zerschlagung des NHS mit Minimalversorgung für alle ohne private Versicherung. Frühkapitalistisches Arbeits- und Mietrecht. Als Steueroase der EU Konkurrenz machen. Abschaffung sämtlicher Regulierungen in Gen- und Nukleartechnik, um das UK als Forschungsstandort attraktiver zu machen. Streichung jeglichen Datenschutzes, um den Chinesen diesbezüglich Konkurrenz zu machen. Paradies für Hedgefunds durch völlige Deregulierung des Finanzmarkts.

Hab ich was vergessen? Wer würde sich bei so großartigen Zukunftsaussichten ausgerechnet an der nordirischen Grenze verbeißen?  :blink:

 

Und du meinst dass die Briten Trendsetter sind? Wer soll denn dem folgen? Ich glaube eher, dass wir bald asianisiert werden und die Anglo- Sächsische Denke umgewandelt wird. Zuviel Gier, und zuviel Zurückgelassene haben die Briten und Amis produziert. Das taugt nicht mehr als Inspiration. Warum nicht mal Osten schauen?

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2 hours ago, Smirnoff said:

Ich glaube eher, dass wir bald asianisiert werden und die Anglo- Sächsische Denke umgewandelt wird. Zuviel Gier, und zuviel Zurückgelassene haben die Briten und Amis produziert.

Indien und China betreiben restriktive Einwanderungspolitik, Sozialleistungen sind afaik in beiden Ländern nicht üppig, und im Forschungs- und Industriesektor geht alles, was technisch machbar ist. Mir völlig schleierhaft, wie Deutschland unter einem grünen BK den Anschluss halten wollte - und ich denke, es ist im UK gerade der Blick nach Osten der radikale Ideenstifter.

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Am 12.9.2019 um 14:16 schrieb Kreuzberger:

Grob vereinfachend, jedoch mit wahrem Kern. In Organisationen gilt Vereinsrecht, welches ggf. durch übergeordnete Strukturen, wie einer Verfassung oder Inkorporation ersetzt und ergänzt wird. Und tatsächlich zofft man sich in der Downing Street wie bei den Biesdorfer Laubenpiepern. Nichts gegen Letztere.

In Downing Street zofft sich niemand. Hoechstens im Parlament.

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vor 2 Stunden schrieb Kreuzberger:

Indien und China betreiben restriktive Einwanderungspolitik, Sozialleistungen sind afaik in beiden Ländern nicht üppig

"nicht üppig?" Soll das ein Witz sein? Warst Du schon mal in Indien?

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3 hours ago, Kreuzberger said:

Mir völlig schleierhaft, wie Deutschland unter einem grünen BK den Anschluss halten wollte - und ich denke, es ist im UK gerade der Blick nach Osten der radikale Ideenstifter.

Wie bitte? Singapur ist doch nicht "der Osten", Anschluss halten um jeden Preis?

52 minutes ago, Tinkerbella said:

In Downing Street zofft sich niemand. Hoechstens im Parlament.

Wer da in Number 10 Zoff machen will, wird rausgeschmissen.

Edited by che68
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6 hours ago, Kreuzberger said:

Es ist nie die Aufgabe des Militärs, einen Staatsstreich zu organisieren und im UK kann ich mir das auch nicht vorstellen.

 

In UK ist dies auch nicht der Fall, noch sonst wo in der westlichen Welt.  Du hast die Türkei angesprochen, und ich schilderte Dir die Verhältnisse. Dort ist es in der Pre-Erdogan Zeit durchaus so gewesen, dass das Militär die Regierung übernimmt, sollte sie von der Trennung von Staat und Religion abweichen.   Auch ist es dann die Aufgabe wieder zu einer Demokratie zurückzukehren. In einem Land wie der Türkei macht dies ja auch Sinn, um dass im Sinne von Kemal Atatürk zu erhalten was vereinbart wurde.   Erst unter Erdogan wurde dies leider beendet.  Wie Erdogan im Land heute umgeht, und welche Rückschläge das Land macht, ist ja bekannt. Das Militär hätte ihn lange schon entmachten müssen, allerdings gelang es Erdogan dem Militär diese Möglichkeit zu entziehen. . Das Thema passt allerdings nicht wirklich zum Thema Brexit. 

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Downing Street: wie muss man es sich denn vorstellen, wenn Minister reihenweise zurücktreten bzw entlassen werden und selbst das Bruderherz die Nase voll hat? Na gut, ich hab die Briten nie vetstanden, vielleicht bleiben die ja wirklich vornehm.

Indien: jupp, 4 Monate in den 90ern und ich war da etwas euphemisierend.

Der Osten: wo liegt denn China sonst? Und ja, für Europa wird es darum gehen, den Anschluss zu halten.

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15 hours ago, Kreuzberger said:

Downing Street: wie muss man es sich denn vorstellen, wenn Minister reihenweise zurücktreten bzw entlassen werden und selbst das Bruderherz die Nase voll hat?

Das ist in jeder populistischer Führungsstruktur so. Die Conservatives in UK sind auch sehr sehr weit von konservativen Werten entfernt.  Selbst typische Konservativ-Themen werden zurückgestellt, alles wird auf Brexit ausgerichtet.   Hier macht die Regierung schon den ersten großen Fehler, da es kaum Raum für andere Themen gibt. Und andere Themen gibt es in UK mehr als genug. 

Und, weil Du schon China ansprichst.  Europa wird langfristig den Auschluss verlieren. Durch den Brexit wird Europa geschwächt, internationale Handelskonflikte kommen noch hinzu, Reformunwilligkeit in Südeuropa und auch Draghi's Euro-Abwertung.  Rosig wird die Zukunft in Europa nicht werden, auch nicht in Brexit-UK.

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3 hours ago, Schnapsglas said:

Die Conservatives in UK sind auch sehr sehr weit von konservativen Werten entfernt.

Sie bilden keine homogene Gruppe, aber die Grundzüge ihres Programms würde ich als neokonservartiv umschreiben: gesellschaftspolitisch eher rückwärts gewandt mit schwarz-weiß Unterteilung der Welt in Chanchen und Bedrohungen. Die EU kommt dann gelegen als Markt für britische Produkte und Dienstleistungen, aber sobald sich aus dieser Partnerschaft irgendwelche als schädlich wahrgenommenen Einflüsse ergeben, schlägt die Gesamtbeurteilung um und alle Vorteile, die man wie selbstverständlich genoß, zählen plötzlich nichts mehr.

3 hours ago, Schnapsglas said:

Und, weil Du schon China ansprichst.  Europa wird langfristig den Auschluss verlieren. Durch den Brexit wird Europa geschwächt, internationale Handelskonflikte kommen noch hinzu, Reformunwilligkeit in Südeuropa und auch Draghi's Euro-Abwertung.  Rosig wird die Zukunft in Europa nicht werden, auch nicht in Brexit-UK.

Das sehe ich leider genauso. Man kann zwar sehr wohl in Forschung und Technologie hinterher hinken und trotzdem noch bequem leben, aber in der EU türmen sich einfach zu viele ungelöste oder unlösbare Probleme auf. Der Euro mit der inflationären Geldpolitik der EZB und internen Target2-Salden, die immer noch chaotische Zuwanderung aus Drittländern mit erheblichen Belastungen für die Sozialsysteme, wachsende Kriminalität, hohe Arbeitslosigkeit im Süden, der Kluft zwischen Arm und Reich, Energiewende und riesigen ungedeckten Verbindlichkeiten zumindest im deutschen Rentensystem. Das wird kaum zu stemmen sein.

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2 hours ago, Kreuzberger said:

Sie bilden keine homogene Gruppe, aber die Grundzüge ihres Programms würde ich als neokonservartiv umschreiben: gesellschaftspolitisch eher rückwärts gewandt mit schwarz-weiß Unterteilung der Welt in Chanchen und Bedrohungen. Die EU kommt dann gelegen als Markt für britische Produkte und Dienstleistungen, aber sobald sich aus dieser Partnerschaft irgendwelche als schädlich wahrgenommenen Einflüsse ergeben, schlägt die Gesamtbeurteilung um und alle Vorteile, die man wie selbstverständlich genoß, zählen plötzlich nichts mehr.

Das sehe ich leider genauso. Man kann zwar sehr wohl in Forschung und Technologie hinterher hinken und trotzdem noch bequem leben, aber in der EU türmen sich einfach zu viele ungelöste oder unlösbare Probleme auf. Der Euro mit der inflationären Geldpolitik der EZB und internen Target2-Salden, die immer noch chaotische Zuwanderung aus Drittländern mit erheblichen Belastungen für die Sozialsysteme, wachsende Kriminalität, hohe Arbeitslosigkeit im Süden, der Kluft zwischen Arm und Reich, Energiewende und riesigen ungedeckten Verbindlichkeiten zumindest im deutschen Rentensystem. Das wird kaum zu stemmen sein.

In UK herrscht seit fast immer schon die Idee zu existieren, dass die EU keine demokratisch gewählte Institution ist und nichts anderes im Sinn hat, als den Briten irgendwelche sinnlosen und bürokratischen Vorgaben zu machen oder die Briten sonstwie zu drangsalieren oder erniedrigen.   Von den Conservatives oder in auch in konservativen Medien wird oft behauptet die EU sei sozialistisch oder sogar kommunistisch.  Das ganze wird natürlich noch mehr angetrieben, von einem Land das früher mal ein Weltreich war, und eine führende Industrienation. Die Einstellung der Briten zur EU war immer schon gespalten, die Einen fuhren nach Spanien oder Portugal, kauften gleich Wohnungen oder Häuser und lebten in der Rente dort, die Anderen hassten die EU vom ersten Tag an. Den Vorwurf den ich der EU sehr wohl machen muss, ist dass die EU von Anfang an mehr Werbung in UK machen hätte sollen, und dies offenbar aus Ignoranz oder auch eigenem Stolz oder Überheblichkeit einfach nicht wollte. Die Vorteile der EU Mitgliedschaft kamen bei dem Durchschnitts-Briten nie wirklich an. 

Der Niedergang von Europa wird auch kein Rascher sein, es wird eher alles langsam und stetig gehen. UK wird es noch stärker treffen bei einem harten Brexit, etwas weniger stark bei einem weichen Brexit, einem Austritt mit Vertrag. Auch bei Austritt mit Vertrag wird UK wirtschaftlich langsamer werden.  Zu den von dir und mir genannten Problemen kommen auch noch außenpolitische Herausforderungen, keine geeinte Vorgehensweise, und auch Putin's Russland ist kein einfacher Nachbar. Ausgenutzt werden immer Diejenigen, die nicht gehen können, Familie und Kinder sind da immer die stärksten Verwurzelungen. 

Canada ist langfristig kein Fehler. 

Edited by Schnapsglas

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2 hours ago, Schnapsglas said:

UK wird es noch stärker treffen bei einem harten Brexit, etwas weniger stark bei einem weichen Brexit, einem Austritt mit Vertrag.

Kurz- und auch mittelfristig glaube ich das auch, bloß langfristig bin ich mir nicht so sicher. Schwer zu sagen, wie das in 20 Jahren aussehen wird. Wenn die Grünen an die Regierung und nicht zur Vernunft kommen, sehe ich schwarz.

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vor 2 Stunden schrieb Schnapsglas:

Die Einstellung der Briten zur EU war immer schon gespalten, die Einen fuhren nach Spanien oder Portugal, kauften gleich Wohnungen oder Häuser

Ich kenne auch Briten die eine Timeshare Wohnung in Portugal haben und trotzdem Brexit Party gewaehlt haben. Daily Mail & Co haben da ganze Arbeit geleistet 

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25 minutes ago, Kreuzberger said:

Kurz- und auch mittelfristig glaube ich das auch, bloß langfristig bin ich mir nicht so sicher. Schwer zu sagen, wie das in 20 Jahren aussehen wird. Wenn die Grünen an die Regierung und nicht zur Vernunft kommen, sehe ich schwarz.

Geht UK aus der EU mit dem ausgehandelten Vertrag würde ich Dir sogar Recht geben, was den Zeitraum von 20 Jahren betrifft. Auch das Problem der Grünen kommt in Deutschland hinzu.   Stelle Dir einmal vor, Deutschland unter Rot-Rot-Grün, ( SPD, die Linke, die Grünen also), ein reformunwilliges Südeuropa und Christine Lagarde in der EZB. Na dann, gute Nacht liebes Europa. 

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9 hours ago, Schnapsglas said:

Geht UK aus der EU mit dem ausgehandelten Vertrag würde ich Dir sogar Recht geben, was den Zeitraum von 20 Jahren betrifft. Auch das Problem der Grünen kommt in Deutschland hinzu.   Stelle Dir einmal vor, Deutschland unter Rot-Rot-Grün, ( SPD, die Linke, die Grünen also), ein reformunwilliges Südeuropa und Christine Lagarde in der EZB. Na dann, gute Nacht liebes Europa. 

Also, Europa ist trotz der Schwierigkeiten in Sachen Lebensqualität führend. Spanien ist auf dem guten Weg das Land mit der höchsten Lebenserwartung zu werden. Vielleicht sollten wir diese Kennzahlen auch mal betrachten als immer nur alles einseitig durch die angelsächsische Wirtschaftsbrille zu sehen. Ich halte Europa für sehr innovativ eben durch die Gründung der EU. Der Nationalstaat wird ausgehebelt und durch Zusammenarbeit ersetzt. Klar schäumt Trump dagegen und unterstützt den Brexit. ..das ist eine Ehre für die EU. Es zeigt klar, dass er die EU als Konkurrenten sieht.

 

Klar ist auch, dass nicht immer alles rund läuft wenn man neue Wege einschlägt.Feiglinge sind bei sowas nicht zu gebrauchen.

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