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Brexit. Wie geht´s weiter?

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vor 11 Stunden schrieb berliner:

...das legt sich mit der Zeit.

Mein Teebeutelvorrat geht langsam zu ende. ? 

 

Bist du in Berlin? Ich bin Weihnachten da und konnte welche mitbringen?

 

Das hier scheint leider nicht so die Runden zu machen https://www.theguardian.com/politics/2018/sep/18/rightwing-thinktanks-unveil-radical-plan-for-us-uk-brexit-trade-deal-nhs?CMP=fb_gu

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On 9/13/2018 at 1:39 PM, Kreuzberger said:

Sollen wir einen "No Deal Probability Thread" aufmachen? 63% Chance auf no-deal und 31% für ein zweites Referendum?

https://www.oddschecker.com/politics/british-politics/brexit-specials

Mal im Ernst, ich finde David Henig's wöchentlich revidierten "Brexit Probability Tracker" auf Twitter sehr interessant und realistischer als das meiste Gefasel in den Medien. Der Mann ist Experte in internationalen Handelsabkommen und weiss, wovon er redet. Sein Twitter-Feed ist extrem aufschlussreich und hat viele Informationen und Details, die man sonst nicht mitbekommt.

Er hat vor ein paar Monaten das Konzept des "Endless Transition" Brexit eingeführt, bei dem die ganze Sache praktisch ins long grass gekickt wird und keiner die Verantwortung für politische oder wirtschaftliche Katastrophen übernehmen muss/will. Finde ich inzwischen recht glaubhaft.

 

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Das ist wohl eher als tongue in cheek Barometer zu sehen. Die % Zahlen basieren ja nicht wirklich auf statistischer Auswertung von relevanten samples. 

"endless transition Brexit" hat er uebrigens nicht 'eingefuehrt, die Idee kursiert schon seit Beginn und wird oefter mal als glaubhaftes Szenario benannt. Seb Dance hat das 'endless transition' Szenarium vor nem halben Jahr auch mal ganz gut erlaeutert. Grunsaetzlich koennen beide Seite (so wir denn ueberhaupt erstmal zur transition period voranschreiten) immer wieder neue Einwaende einbringen, die die transition dann weiter rausschieben, bis sie letztendlich dann durch z.B. politische Veraenderungen in UK komplett abgeblasen wuerde. (unwarscheinlich, aber z.B. Jezza tritt ab, bei Wahlen gewinnt Labour mit Lib Dem und Chuka wird PM und Artikel 50 wird zurueckgezogen, sowas in der Art). Oder das Model Gove XL - erstmal no deal Austritt und dann heimlich still und leise wieder eintreten, bzw. no deal Austritt probieren, Chaos und politische Unruhen bestuerzt zur Kenntnis nehmen, Schwanz einziehen und Austritt abblasen. Oder das Model 'Boris Extra Light' - bei jeder Gelegenheit Schlagzeilen der Eitelkeit machen, warten, Meinung adjustieren, warten, Schlagzeilen machen, Meinunge adjustieren....Schwanz einziehen und Brexit ploetzlich wieder verteufeln (wollte man ja immer schon, man wurde nur "missverstanden"), PM werden, Brexit abblasen, nach zwei skandaloesen PM Jahren abtreten und eine internationale Bordellkette eroeffnen. 

So viele Moeglichkeiten.....

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18 minutes ago, Tinkerbella said:

Das ist wohl eher als tongue in cheek Barometer zu sehen. Die % Zahlen basieren ja nicht wirklich auf statistischer Auswertung von relevanten samples. 

"endless transition Brexit" hat er uebrigens nicht 'eingefuehrt, die Idee kursiert schon seit Beginn und wird oefter mal als glaubhaftes Szenario benannt.

So tongue-in-cheek finde ich das nicht, denn er begründet seine Einschätzung ja jedesmal in mehreren Tweets. Aber klar, das Barometer ist seine Meinung, keine statistische Erhebung.

Hatte ich übrigens nicht so gemeint, dass er die endless transition 'erfunden' hat, sorry. Ich meinte, er hat sie irgendwann zu seinen möglichen Szenarien hinzugefügt. Das fing mal mit 3 oder 4 an, jetzt sind wir schon bei 8! In den Massenmedien gibt es ja nur noch 2: Chequers oder No Deal. ?

Ansonsten stimme ich dir zu. Die endless transition würde den meisten Parteien ganz gut in den Kram passen (abgesehen von der Daily Mail, obwohl wer weiss, mit Geordie Greig am Ruder...)

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vor 23 Minuten schrieb wolfl:

So tongue-in-cheek finde ich das nicht, denn er begründet seine Einschätzung ja jedesmal in mehreren Tweets. Aber klar, das Barometer ist seine Meinung, keine statistische Erhebung.

Hatte ich übrigens nicht so gemeint, dass er die endless transition 'erfunden' hat, sorry. Ich meinte, er hat sie irgendwann zu seinen möglichen Szenarien hinzugefügt. Das fing mal mit 3 oder 4 an, jetzt sind wir schon bei 8! In den Massenmedien gibt es ja nur noch 2: Chequers oder No Deal. ?

Ansonsten stimme ich dir zu. Die endless transition würde den meisten Parteien ganz gut in den Kram passen (abgesehen von der Daily Mail, obwohl wer weiss, mit Geordie Greig am Ruder...)

Das sehe ich auch so - da sind diverse Szenarien moeglich, aber das sind schon viel zu viele Informationen fuer den Durchschnittswaehler, die vertragen ja schon die Basis-Fakten kaum. 

Was die Daily Mail Leser angeht...einfach eine Nachricht ueber fallende Hauspreise auf die front page (Alternativ - Scheidungsgeruechte bei Harry oder Schwangerschaftsgeruechte bei Kate) und dann den Rest auf Seite 20 verbuddeln. No sweat. ?

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Ein wie auch immer gearteter Deal mit anschließenden Übergangsperioden dürfte dem Verbleib des UK in der EU nahekommen. Tiefgreifende Veränderungen, zum Guten oder Schlechten, wird es nur geben, wenn das UK Ende März in einer Chaosphase aus den Verträgen kracht. Und die Wahrscheinlichkeit dafür sehe ich nicht bei 60% wie in den Wettbüros, sondern finde David Henigs 10% realistischer.

Aus langfristiger strategischer Sicht, denke ich, könnte eine Partnerschaft mit den USA durchaus eine Alternative zur EU sein. Nur wären die Umzugskosten erheblich.

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Für eine endless transition period müßte die EU mitspielen. Warum sollte sie, wo sind Anzeichen dafür? Fall back sind WTO-rules, da sind alle Mitglied. 

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Was wäre denn der Nachteil einer endless transition für die EU, wenn das UK in der Customs Union bleibt, weiter Freizügigkeit herrscht, das UK Beiträge an Brüssel zahlt, aber in EU-Gremien mangels Mitspracherechten nicht mehr querschießt?

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6 hours ago, makraus said:

Es sei bemerkt, dass Trump über seine Sympathie für Boris Johnson mehrmals erzählte, der laut dem Präsidenten immer sehr gut zu ihm gewesen war und ihn aktiv unterstützt hatte

In diesem Zusammenhang moechte ich gerne nochmal auf die BrexitJustice Campaign von Marcus Ball hinweisen.

Boris Johnson Hohlkopf muss moeglichst schnell wegen seiner Luegen vor Gericht.  Es ist unakzeptabel dass dieser Kerl eventuell Premierminister wird.

https://www.crowdfunder.co.uk/brexitjusticeprosecution/backers/?

suoyarvi

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Eine stinksaure T.May stellt sich vor ein Mirko und bläßt ihren Frust in Richtung EU-Mitglieder (Eine gegen 27). Ob das hilfreich ist bezweifle ich. Warum soll die EU eine Lösung präsentieren, für ein Problem das UK selbst verursacht hat. Da sind wohl erhebliche Verständnisprobleme hier auf der Insel. Ich verstehe nicht, warum es nicht verstanden wird.

Gestern haben sie (Tusk und Macron) ihr eine Stunde Vorwarnung gegeben. Das war sehr respektvoll, finde ich. Schließlich war nicht nur sie bis dahin taub für wesentliche Ansage der EU. Ignorieren hilft nicht, wie sie jetzt merken.

Am Ende gab es nur eine Ansage, die schon x-Mal in den letzten zwei Jahren wiederholt wurde. Wie schwerhörig kann man denn noch sein?

Die Ansage in Richtung EU Mitbürger war ja ganz nett, lässt aber wohl die letzten Zweifler die Koffer packen. Zuverlässigkeit und Vertrauen in diese Regierung sind eh schon im Keller.

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1 hour ago, aba said:

Frighteningly tone deaf, dachte ich bei der Rede vorhin...

Mein Partner hat sich das auch angeguckt im TV und fing an den Fernseher zu beschmeissen und beschimpfen.

Die haben hier jetzt wirklich alle nicht mehr die Tassen im Schrank.  Hurra, in 5 Tagen bin ich wech.

suoyarvi

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Die halten sich offenbar immer noch für was besseres. Scheinbar ein Überbleibsel aus der Zeit von Queen Victoria. Die Realität wird UK schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen holen. 

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Ich verstehe es auch nicht, dass sie es einfach nicht kapieren. Mir wird echt immer mehr bange. Vielleicht sollten die Kinder und ich doch am 28.Marz noch nach Berlin in den Urlaub  fliegen.

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vor 5 Minuten schrieb kenniblue:

Ich verstehe es auch nicht, dass sie es einfach nicht kapieren. Mir wird echt immer mehr bange. Vielleicht sollten die Kinder und ich doch am 28.Marz noch nach Berlin in den Urlaub  fliegen.

Ja. Macht mal 20-30 Jahr Urlaub in DE. Dann hat sich UK auch wieder erholt *Ironie off*

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vor 57 Minuten schrieb chrgai:

Ja. Macht mal 20-30 Jahr Urlaub in DE. Dann hat sich UK auch wieder erholt *Ironie off*

Von mir aus gerne ;) aber nur 20 Jahre, danach habe ich dann vor, in Rente zu gehen.

 

ne, im Ernst, bei uns sind die Osterferien die ersten zwei Wochen im April, und ich wollte irgendwann vor Juli nach Berlin und da wir auf die Ferienzeit angewiesen sind, muss ich das halt so planen. Ob ich nun unbedingt am 30. oder 31.3. Flüge buchen würde, dann doch lieber am 28. oder noch am 29.

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vor 3 Stunden schrieb kenniblue:

Ich verstehe es auch nicht, dass sie es einfach nicht kapieren. Mir wird echt immer mehr bange. Vielleicht sollten die Kinder und ich doch am 28.Marz noch nach Berlin in den Urlaub  fliegen.

Naja, nach Brexit bleibt euch nur noch das Schlauchboot. Auf einen no-deal, falls es zu einem kommt, hat sich keiner eingestellt. Eigentlich bleibt nur noch abblasen, verlängern oder eine off the rack Lösung ala Norway. Ein no-deal wird jeglichen Schiffs, Bahn und Flugverkehr zum erliegen bringen weil Versicherungen und ihre Underwriter sich in einer nie eingeplanten Lage befinden werden und kaum einer wird ein Schiff, einen Zug oder einen Flug, noch dazu mit Passagieren, zulassen wenn die Versicherung nachher nicht für Schäden aufkommen würde.

Was nicht bedeutet das ich mit no-deal rechne, aber praktisch ist es weniger Risiko vorher als nachher zu reisen.

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Befürchtungen, bei einem no-deal Brexit werde alles zusammenbrechen, erinnern mich an den y2k Hype und was alles passieren sollte beim Sprung von 1999 auf 2000. Wenn alle mit dem Schlimmsten rechnen, bleiben die Probleme für gewöhnlich unter den Erwartungen. Den offiziellen Verlautbarungen zufolge soll es doch ein Verhandlungsergebnis bis Mitte November geben, damit man sich ggf vorbereiten kann. Diese Deadline wird bestimmt noch ein paar mal verschoben, aber ich denke, bis zur Weihnachtspause wird klar sein, ob es eine Übergangsphase gibt oder eben nicht.

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Ich denke, der Ton auf dem Gipfel war nicht immer ideal gewählt. Und, ja, der Ton macht manchmal eben auch die Musik. Aber die britische Presse berichtet mal wieder recht einseitig und zitiert schön selektiv. 

Chequers haben die Briten mit sich selbst ausgehandelt, so zu tun als ob das das Outcome der Verhandlungen mit der EU wäre, ist ziemlich frech und arrogant. May und Co haben doch schon Wochen vorher gewusst, that this is not going to fly . . . reiner innenpolitischer Überlebenskampf.

UK ist nach dem 30 März ein Drittstaat, dass dann die EU und ihre 27 Mitgliedsländer auf einmal ihre Regeln zurechtbiegen sollen, damit es den Briten passt, ist halt irgendwo zwischen naiv und arrogant einzusortieren. Das geht schon deshalb nicht, weil es auch die Position gegenüber anderen Drittstaaten in Frage stellen würde. In Britannien schein man das auch nach 2 Jahren noch nicht kapieren zu wollen. Hinzukommt, das für UK bei Austritt viele Reguläarien eben automatisch ungültig werden. Viel Spaß mit der dann notwendigen Notfallgesetzgebung, falls sich nicht doch noch eine Übergangungsregelung findet. Na, vielleicht kann man mit Frau May nach dem Parteitag wieder vernünftig reden (falls es sie dann noch gibt), aber dann ist es schon reichlich spät. Ziemlich grauenhaft, das Ganze . . .

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vor 9 Stunden schrieb Kreuzberger:

Befürchtungen, bei einem no-deal Brexit werde alles zusammenbrechen, erinnern mich an den y2k Hype und was alles passieren sollte beim Sprung von 1999 auf 2000. Wenn alle mit dem Schlimmsten rechnen, bleiben die Probleme für gewöhnlich unter den Erwartungen. Den offiziellen Verlautbarungen zufolge soll es doch ein Verhandlungsergebnis bis Mitte November geben, damit man sich ggf vorbereiten kann. Diese Deadline wird bestimmt noch ein paar mal verschoben, aber ich denke, bis zur Weihnachtspause wird klar sein, ob es eine Übergangsphase gibt oder eben nicht.

Ich halte no-deal nicht für wahrscheinlich. Nicht weil ich glaube die werden vorher zu etwas kommen weil die fähig sind, sondern weil der Druck kurz zuvor am größten wird eben weil diese Szenarien so übel aber dennoch realistisch sind. Für UK wohlgemerkt, die EU kann sich no-deal leisten. Der größte Vorteil in einer Verhandlung ist wenn du nicht musst.

Vor y2k haben Menschen vorgearbeitet um das Problem zu umgehen. Bei no-deal stellt sich indes eher die Frage wie schnell nachgearbeitet werden würde/könnte wenn es zu einem kommt. Der initiale Schock hat eigentlich nicht viel mit schwarzmalerei zu tun, ich halte es allerdings gleichfalls nicht realistisch das sich diese Probleme über Monate ohne irgendwelche Übergangsverträge hinziehen würden. Ein Flug einen Tag nach cut-off kann da sehr wohl darunter leiden - die Welt ist kompliziert und Landerechte, Versicherungen usw. sind heute essentiell. Brexit ist der Versuch die Tischdecke vom Tisch zu entfernen ohne dabei das umzuwerfen was drauf steht.

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Dein letzter Vergleich hinkt etwas, da man die Tischdecke ja bekanntlich mit einem großen Ruck durchaus herausziehen kann. Ob dies bei Brexit in analoger Form funktionieren würde, kann man zumindest bezweifleln. Ansonsten würde ich das ähnlich sehen, wobei TMs "no deal is better than a bad deal" ja ähnlich oft wiederholt wurde wie "brexit means brexit" und ähnliches. Von daher wäre ein deal noch schlechter als das chequers papier (was für viele ja schon ein bad deal darstellt) im Prinzip nicht zu verkaufen oder durchs Parlament zu bringen, denn die Angst vor no-deal scheint einfach nicht groß genug zu sein.

Von daher denke ich mittlerweile die einzige noch "realistische Version", die Sache halbwegs zu retten, wäre eine "no-deal-Übergangsphase". D.h. Ende März der ungeordnete Austritt ohne Vereinbarung, mit der Möglichkeit relativ schnell das ganze wieder umzukehren oder sich zumindest dem Binnenmarkt wieder anzuschließen (ähnlich Schweiz, Norwegen o.ä.). Dies wüde zumindest einen Teil der Leute, die der Brexit-Ideologie verfallen sind, in die Realität zurückholen und Ihnen die Möglichkeit nehmen, wie üblich die Schuld der EU zu geben, da no-deal oder hard-brexit ja genau ihr Wunsch war. Und sollte es doch so rosig laufen auf der Insel, wie zu viele immer noch glauben, dann kann man den Status einfach so lassen.

 

 

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vor 24 Minuten schrieb Tinkerbella:

Erstmal gibt es schnell noch Neuwahlen. Oder mit anderen Worten - this country has gone absolutely bonkers. 

Ja klar, eben mal schnell nen Refe, noch schneller nen Liebesbrief, dann ultra schnell ne SnapE, mega schnell nen Chequers, hyper schnell ne Neuwahl. Sau schnell der Laden. Da fliegen einem ja die Teebeutel aus der Tasse. ? 

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So schnell könnte es gehen! Aber vorher will ich noch eingemeindet werden, damit ich auch an die Wahlurne darf!

http://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-theresa-may-bereitet-offenbar-notfallplan-fuer-neuwahl-im-november-vor-a-1229563.html

oder hier: http://spr.ly/6187D2JVx

 

bruno - wundert gar nix mehr - ?

Edited by bruno

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Dominic Raab hat gerade seinen Senf dazu gegeben und gesagt, es wird keine snap election im Herbst geben. 

Aber ganz ehrlich gefragt: wird Labour es wirklich besser machen? Würden sie wirklich gewählt werden?! 

Ich denke, es gibt halt wirklich noch genug Leute die Brexit und dazu einen no Deal wirklich wollen. Gestern Abend gab es ja mehrere Leave Means Leave rallies wo sich ja Mr Farage mal wieder zu Wort melden musste! 

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