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Brexit. Wie geht´s weiter?

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    Ich denke, jeder sollte sich einen Alternaitv-Plan zurechtlegen fuer den schlimmsten Fall.   Ein Hard-Brexit koennte sehr uebel werden, rein wirtschaftlich betrachtet, egal ob man PR hat oder nicht. 

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    Es scheint am Hard Brexit keinen Zweifel mehr zu geben. Ausser den lachhaften LibDems gibt es keine landesweite Partei, die versucht die 48% zu repraesentieren. Die anderen haben alle die Hosen voll vor den schaeumenden Brexitern und ihrer Hasspresse. Das mit dem Alternativplan ist aber leichter gesagt als getan in vielen Faellen. Und ausserdem hab ich echt einen dicken Hals langsam dass diese Faschos so tun als gaebe es keine anderen Meinungen mehr. Was tun? Mich als LibDem Kandidat im Eastend aufstellen lassen? Pfffff.

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    vor 10 Minuten schrieb berliner:

    Auf der Fähre nach Brexitanien sind aktuell 30 Autos und ca. 30 Laster mit Tomaten und Gurken....

    Aehh... Und was willst du uns damit jetzt genau sagen? :icon_warumnur:

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    Sicherlich dass Gemüse nach dem Brexit mit unerschwinglichen Zöllen belegt wird. Dann muss die EU über London Carepakete mit frischen Gurken abwerfen. Vielleicht gibts dann auch Steckrüben und Kohlrabi. Und deutsches Klopapier.

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    Ich hab das vorhin auf dem PR Thread gepostet, weil s mir gerade erst aufgefallen ist: Wenn man als Steuerzahler nur PR hat, dann hat man keinen Anspruch auf irgendwelche Steuererleichterungen (child care vouchers z.B.) oder tax credits, auch kein Kindergeld. Ich hatte einen Kollegen aus Mauritius, für den wir alles mögliche versucht haben, nachdem er endlich PR hatte, aber auf der HMRC Webseite wird ganz klar gemacht, dass nur eingebürgert Ansprüche geltend gemacht werden können. 

     

    Thought I'd share, wo wir nach Brexit doch sicher anderen Einwanderern gleichgestellt werden.

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    1 hour ago, Suseschwester said:

    Ich hab das vorhin auf dem PR Thread gepostet, weil s mir gerade erst aufgefallen ist: Wenn man als Steuerzahler nur PR hat, dann hat man keinen Anspruch auf irgendwelche Steuererleichterungen (child care vouchers z.B.) oder tax credits, auch kein Kindergeld. Ich hatte einen Kollegen aus Mauritius, für den wir alles mögliche versucht haben, nachdem er endlich PR hatte, aber auf der HMRC Webseite wird ganz klar gemacht, dass nur eingebürgert Ansprüche geltend gemacht werden können. 

     

    Thought I'd share, wo wir nach Brexit doch sicher anderen Einwanderern gleichgestellt werden.

    das mag fuer tax credits stimmen (wobei ich glaube das selbst das fuer EU Buerger anders ist als fuer non-EU) aber child care vouchers kann jeder bekommen. Wo hast du anderes gelesen?

    Das Problem ist glaub ich auch eher die naturalisation. Wer tax credits bekommt ist nicht self-sufficient, also gilt die Zeit in der man die benefits bekommen hat evtl. nicht zu der Zeit die man nachweisen muss um eingebuergert zu werden.

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    Du kannst die Vouchers bekommen, aber sie werden nicht von der Steuer abgesetzt. Das funktioniert so, dass der Arbeitgeber den Wert der Vouchers vom Gehalt nominell abzieht, dieser Wert also nicht versteuert wird. Das geht nicht mehr.  

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    Meine amerikanischen Kollegen hier bekommen das aber auch so und die sind ja nicht in der EU....oder ist so was auch abhängig von der Firmen Größe ?

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    Ach ja, Mr Corbyn ist aus seinem Loch rausgekrochen und macht sich zum Steigbügelhalter für die Tories.

    http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-38561501

    Ich schließe mich dem an:

    Ahead of Mr Corbyn's speech, Liberal Democrat leader Tim Farron said his Labour counterpart was "still no clearer" on immigration.

    He added: "He failed to pull a shift to keep us in the EU before the referendum and now he is helping Theresa May, [International Trade Secretary] Liam Fox and [Foreign Secretary] Boris Johnson yank us out of the single market."

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    45 minutes ago, bruno said:

    Ach ja, Mr Corbyn ist aus seinem Loch rausgekrochen und macht sich zum Steigbügelhalter für die Tories.

    http://www.bbc.co.uk/news/uk-politics-38561501

    Ich schließe mich dem an:

    Ahead of Mr Corbyn's speech, Liberal Democrat leader Tim Farron said his Labour counterpart was "still no clearer" on immigration.

    He added: "He failed to pull a shift to keep us in the EU before the referendum and now he is helping Theresa May, [International Trade Secretary] Liam Fox and [Foreign Secretary] Boris Johnson yank us out of the single market."

    Vielleicht ist das Mr Corbyn's Moment wo er in die "UKIP Falle" tritt genauso wie es David Cameron gemacht hat. Corbyn kann nur an die Macht kommen wenn er die tradionellen Labourwaehler auf seine Seite ziehen kann. Die allerdings haben in der Mehrheit fuer Leave gestimmt und werden wahrscheinlich auch UKIP waehlen.

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    2 hours ago, KlausPW said:

    Vielleicht ist das Mr Corbyn's Moment wo er in die "UKIP Falle" tritt genauso wie es David Cameron gemacht hat. Corbyn kann nur an die Macht kommen wenn er die tradionellen Labourwaehler auf seine Seite ziehen kann. Die allerdings haben in der Mehrheit fuer Leave gestimmt und werden wahrscheinlich auch UKIP waehlen.

    Der luegt halt auch nur und tut, was seiner eigenen Tasche hilft.   Wer glaubt Corbyn ist da die besser Wahl, liegt mehr als falsch. Mit Sozialdemokratie hat das bei ihm wenig zu tun. 

    Was ich beim Brexit fuerchte ist, gleiche Steuern und Abgaben fuer weniger Rechte. Einer der Gruende warum die May Regierung den EU Gerichtshof und deren Rechtsprechnung eben nicht will, ist auch dass EU Buerger bisher gleiche Rechte haben bzw. bald hatten. 

     

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    Ich hab das Interview heute Morgen gehört und war erstaunt, dass die 'zuviele Ausländer' Parolen nicht von ihm sind, sondern hauptsächlich vom gewerkschafts-hörigen Teil der Partei. Die wiederum laufen kopflos umher auf der Suche nach einer Brise in die sie ihr Mäntelchen hängen können. Einwanderungsbegrenzung at any price scheint da gerade flavour of the month zu sein. Dass es die rechtsaussen gesteuerte Politik ist, scheint den Labour Leuten unbekannt/egal zu sein. Ineffektiv wie er ist, ist mir da ein Corbyn mit Prinzipien wie freedom of movement doch fast lieber.

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    On 10/01/2017 at 2:17 PM, Suseschwester said:

    Ich hab das Interview heute Morgen gehört und war erstaunt, dass die 'zuviele Ausländer' Parolen nicht von ihm sind, sondern hauptsächlich vom gewerkschafts-hörigen Teil der Partei. Die wiederum laufen kopflos umher auf der Suche nach einer Brise in die sie ihr Mäntelchen hängen können. Einwanderungsbegrenzung at any price scheint da gerade flavour of the month zu sein. Dass es die rechtsaussen gesteuerte Politik ist, scheint den Labour Leuten unbekannt/egal zu sein. Ineffektiv wie er ist, ist mir da ein Corbyn mit Prinzipien wie freedom of movement doch fast lieber.

    Definiere "rechtsaussen". Zumindest von "konservativer" Seite, also den Wohlhabenderen und Bessergestellten besteht überhaupt kein Interesse, den freien Fluß von Arbeitskräften zu unterbinden. Der Vermeiter freut sich doch, wenn er relative Bruchbruden an irgendwleche Osteuropäer zu Wicherpreisen vermieten kann, sich nicht taruen, den Mund aufzumachen, wenn irgendwas nicht passt und deren Englisch auch nicht unbedingt so gut, ist, ihm Paroli zu bieten.

    Gleiches gilt natürlich für die Wirtschaft. Den Unternehmer freut es doch, wenn er Zuwanderer hat, mittels derer er Lohndumping machen kann.

    Und von der mächtigen Finanzindustrie ganz zu schweigen, für deren ungestörten Geldfluß ist ein globaler Markt doch das A und O.

     

     

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    5 minutes ago, Mofolo said:

    Definiere "rechtsaussen". Zumindest von "konservativer" Seite, also den Wohlhabenderen und Bessergestellten besteht überhaupt kein Interesse, den freien Fluß von Arbeitskräften zu unterbinden. Der Vermeiter freut sich doch, wenn er relative Bruchbruden an irgendwleche Osteuropäer zu Wicherpreisen vermieten kann, sich nicht taruen, den Mund aufzumachen, wenn irgendwas nicht passt und deren Englisch auch nicht unbedingt so gut, ist, ihm Paroli zu bieten.

    Gleiches gilt natürlich für die Wirtschaft. Den Unternehmer freut es doch, wenn er Zuwanderer hat, mittels derer er Lohndumping machen kann.

    Und von der mächtigen Finanzindustrie ganz zu schweigen, für deren ungestörten Geldfluß ist ein globaler Markt doch das A und O.

     

     

    Bevor wir hier zu ideologisch werden, sei genannt, - was ich halt komplett unverantwortlich finde, ist, dass die May-Regierung lieber die Arbeitsplaetze in der Finanzbranche in London riskiert, um ihren Brexit durchzuziehen, - lieber Verlust zum gemeinsamen Markt, aber dafuer das Ziel erreichen, die Einwanderung zu kontrollieren, bzw. unterbinden.   Zieht eine Firma ab, ist das eine Sache, aber privat kann nicht einfach so jeder wegziehen, Familie, Kinder, Haus, etc...    Und dies alles nur, weil die May-Regierung hier ihren politischen Spielen nachgeht, und Wirtschaft nach hinten anstellt.  Die Botschaft von May war da ganz klar, lieber Marktzugang verlieren, aber das Ziel erreichen, raus aus der EU, es koste es was es wolle.   Die Finanzloecher bei NHS und dgl. werden nur noch groesser.

    Selbst wenn man theoretisch im Lande bleiben kann, oder darf, ich wuerde es nicht wollen. Das Umfeld waere mir zu doof.  Daher plane ich an einer Alternative.    

     

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    Nach monatelanger Warteschlange auf PRC und dem Ausreisebefehl bei Nichtvorlage des EU Passes endlich ein innovativer Vorschlag aus dem Home Office:

    Britain considering £1,000-a-year levy for skilled EU workers

    https://www.theguardian.com/uk-news/2017/jan/11/britain-considering-1000-a-year-levy-for-skilled-eu-workers-robert-goodwill

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    25 minutes ago, Hafi said:

    Nach monatelanger Warteschlange auf PRC und dem Ausreisebefehl bei Nichtvorlage des EU Passes endlich ein innovativer Vorschlag aus dem Home Office:

    Britain considering £1,000-a-year levy for skilled EU workers

    https://www.theguardian.com/uk-news/2017/jan/11/britain-considering-1000-a-year-levy-for-skilled-eu-workers-robert-goodwill

    Tut mir leid, aber das kann ich nicht mal mehr so ernst nehmen, dass sich eine Augenbraue hebt. Netter Versuch.

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    47 minutes ago, Hafi said:

    Nach monatelanger Warteschlange auf PRC und dem Ausreisebefehl bei Nichtvorlage des EU Passes endlich ein innovativer Vorschlag aus dem Home Office:

    Britain considering £1,000-a-year levy for skilled EU workers

    https://www.theguardian.com/uk-news/2017/jan/11/britain-considering-1000-a-year-levy-for-skilled-eu-workers-robert-goodwill

    Gut, das heist ja noch lange nicht, das es so kommt.   Nur leider muss man diese ueblen Ideen ernst nehmen und Politiker sind dumm genug, solche Dinge umzusetzen.   Im Ernstfalle drohen solche Probleme.   Dabei ist noch nicht geklaert, ob diese Gebuehr zu zahlen sei, fuer jemanden der nach dem Brexit neu ins Land kommt, oder auch fuer EU Buerger gilt, die bereits laenger im Lande leben, und nur den Job wechseln wollen.

    Ich wuerde mir wuenschen, der Rest der EU waere so intelligent, und fuehrt die gleichen Gebuehren fuer Briten ein, die in der EU arbeiten wollen. 

     

    bearbeitet von Schnapsglas

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    14 minutes ago, Schnapsglas said:

    Gut, das heist ja noch lange nicht, das es so kommt.   Nur leider muss man diese ueblen Ideen ernst nehmen und Politiker sind dumm genug, solche Dinge umzusetzen.   Im Ernstfalle drohen solche Probleme.   Dabei ist noch nicht geklaert, ob diese Gebuehr zu zahlen sei, fuer jemanden der nach dem Brexit neu ins Land kommt, oder auch fuer EU Buerger gilt, die bereits laenger im Lande leben, und nur den Job wechseln wollen.

    Ich wuerde mir wuenschen, der Rest der EU waere so intelligent, und fuehrt die gleichen Gebuehren fuer Briten ein, die in der EU arbeiten wollen. 

     

    Und Home Office weiss immer noch nicht wie viele EU-Buerger ueberhaupt in GB leben, die Zusammensetzung (Beschaeftigte/Familienangehoerige/Kinder/etc/etc). Und die Kosten fuer die Eintreibung einer neuen Gebuehr/Steuer muesste man auch noch abschaetzen. Ganz zu schweigen von den Systemem die aufgemoebelt, oder neu entwickelt, werden muessen. Ich glaube immer noch das HO und viele andere Ministerien noch in der "Brain Storm" Phase sind.

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    33 minutes ago, KlausPW said:

    Und Home Office weiss immer noch nicht wie viele EU-Buerger ueberhaupt in GB leben, die Zusammensetzung (Beschaeftigte/Familienangehoerige/Kinder/etc/etc). Und die Kosten fuer die Eintreibung einer neuen Gebuehr/Steuer muesste man auch noch abschaetzen. Ganz zu schweigen von den Systemem die aufgemoebelt, oder neu entwickelt, werden muessen. Ich glaube immer noch das HO und viele andere Ministerien noch in der "Brain Storm" Phase sind.

    Das ist schon klar, dass das erstmal Brainstorming ist.      Tlw. ist das auch psychologisch, um die Brexiteers zu befriedigen, tlw. triebt es den Keil zwischen "Us" und "Them" leicht weiter.    Was dann implementiert wird, ist wieder eine andere Sache.  Nur hauchduenne Mehrheit haben sie, d.h. die Politiker koennen ziemlich viel durchkriegen.    Und wenn die Brexit-Verhandlungen ruppig werden, werden die Bruchstellen dann auch noch deutlich, da man als EU Buerger zum Sprielball wird, und seine Auswrikungen haben wird,  Arbeitssuche, Vorstellungsgespraeche, etc...  Alleine die Unsicherheit und Unklarheit wird so manche Entscheidung negativ bei der Einstellung ausfallen lassen, - oder koennen.....

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    vor 47 Minuten schrieb KlausPW:

    Und Home Office weiss immer noch nicht wie viele EU-Buerger ueberhaupt in GB leben, die Zusammensetzung (Beschaeftigte/Familienangehoerige/Kinder/etc/etc). Und die Kosten fuer die Eintreibung einer neuen Gebuehr/Steuer muesste man auch noch abschaetzen. Ganz zu schweigen von den Systemem die aufgemoebelt, oder neu entwickelt, werden muessen. Ich glaube immer noch das HO und viele andere Ministerien noch in der "Brain Storm" Phase sind.

    Ich hoffe sehr das diese Ausländer Strafsteuer kommt - da knallen hier die Champus Korken für Wochen. Nie war es so einfach Geld durch shorten diverser UK Aktien zu machen.

    Und jetzt im Ernst: Manche Ideen sind so hohl das ich mich fragte ob ich überhaupt auch noch meinen Senf dazu geben soll. Das Land hat nicht ein Brexit Problem, es hat mehrere. Unklare Handelsbeziehungen für viele Jahre und einen rechten Schweinestall in der Politik der Unternehmen die Arbeitnehmer wegnehmen will. Was meinst du/ihr wohl macht der Markt mit Unternehmen und demnach mit wichtigen Steuerzahlern in diesem Land? Hackfleisch. Geld kennt keine Grenzen (es ist ein Bürger von nirgendwo und wohl ganz glücklich damit), es fliest dahin wo es am effektivsten wirken kann.

    Die Bürokratie hinter dieser "Idee" dürfte eher das kleinste Problem sein. Die zu erwartende negativ Einnahme ein größeres.

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      • Erst wieder kuerzlich im Radio gehoert: vieles vom Plastik das in die Tonne geht wird dennoch ins Loch geschuettet weil es gerade nicht recycled werden kann. Das sind z.B. verschiedene Plastics in einem Produkt, vermischte farbige Plastics (Verschluss und Flasche z.B.). Das beste waere nur weisse plastics verwenden, und den Verschluss von der Flasche abnehmen. Bin kein Experte, aber diese Sachen sind nicht neu.
      • 6,99 £, normale Größe, Ham+Mushrooms.
      • Verstehe das Problem nicht ganz. Wir recyceln doch das ganze Plastic über die entsprechende Tonne? Bleiben doch nur die Coffee to Go Pappbecherdeckel. 
      • Also man kann ja eigentlich auch seine ganzen Reinigungsprodukte selber machen. Ich habe das mal eine Weile gemacht und habe trotzdem gerade Küche und Bad besser sauber bekommen mit Bicarbonate of Soda und  Vinegar als mit diesen ganzen bleach Produkten. Das spart Geld, ist umweltfreundlich und du hast weniger Plastikflaschen zum wegwerfen. Eine sehr gute Freundin von mir geht sogar so weit, als dass sie ihr eigenes Waschmittel selber mischt. Sicherlich, man hat dann nicht diese ganzen tollen Düfte wie bei Lenor aber die Wäsche wird trotzdem sauber! Wie schon von jemandem anderes vorher erwähnt, gibt es viele Dinge in bulk zu kaufen im Supermarkt oder Drogerie.  
      • #metoo ist ein guter Anfang, aber wir brauchen mehr (und vor allem, mehr ruhige Diskussionen und mehr Forschung. Was machen uebrigens Gender-Studies-Absolventen?). Im 21. Jahrhundert brauchen wir nicht nur Regisseure und Geschaeftsfuehrer, die in eine moderne Gesellschaft passen, sondern die Macht soellte generell zwischen Geschlechtern gerechter verteilt werden. Mit allem Respekt fuer Kunsthistorikerinnen und Sozialpaedagoginnen, verdienen sie in einer Marktwirtschaft weniger als Ingenieure oder Oekonome. In einer Planwirtschaft ging es auch nicht super. Natuerlich koennte man unsere Gesellschaft so umkrempeln, dass KunsthistorikerInnen dieselbe Stellung haetten wie Ingenieure oder Rechtsanwaelte bzw Rechtsverdreher; ich vermute aber, dass es viel einfacher waere unsere Traditionen zu veraendern, wo immer noch Maedchen als rosa-Prinzessinnen grossgezogen werden, die auf ihren Prinz ewig warten, stattdessen kann man Maedchen als MacherInnen erziehen, die sich fuer MINT-Berufe begeistern wuerden und nicht unter der Macht von aelteren Maennern stehen wuerden (und wenn noetig, in die Fresse hauen). Was fuer komische Gesellschaftsnormen haben wir, wo Trump mit seiner 24-Jahre-jungerer Frau als normal wahrgenommen wird, Macron mit seiner 24-Jahre-aelterer Frau aber als etwas unuebliches?  Es waere um die Zeit Frauenquoten nicht nur fuer CEOs einzufuehren, sondern vor allem fuer Regisseure (89% sind Maenner) und andere Kunstschaffende, die unsere Stereotypen formen. Ich kannte mal eine Informatikerin, deren Mutter (promovierte Ingenieurin) ihr statt Barby-Puppen grafikfaehiger Taschenrechner schenkte; ein exzellentes Beispiel der modernen Gesellschaft (und statt Karohemde traegt sie teure Kleider, sie hat ja einen gutbezahlten Beruf). Bessere Eltern brauchen wir ebenfalls und besonders faule Kinderlose koennen ruhig ihre langweiligen Tabellen weiter anstarren... Das Breadwinner-Modell gehoert ebenfalls nicht ins 21. Jahrhundert. Es waere auch um die Zeit, wo getrennte Rechnungen in Restaurants als voellig normal wahrgenommen werden. Durch die Filmindustrie koennte man uebrigens die Machtbilanz der Geschlechter verschieben: "The following four diverse studies on gender and children’s entertainment prove the need for more females and more diverse portrayals of females and males in movie and television entertainment aimed at children. No one can argue that viewing again and again an imbalanced fictional “world” where females are often underrepresented or unmotivated can be good for young females or young males. Females take up half the space in society, yet, especially in films aimed at children, they appear much less frequently than do males. Nevertheless, when they do make it onto the silver or small screen, their portrayals can undermine their presence by being “hyper-attractive” or “hypersexual” and/or passive. It is certainly not the intent of this research to suggest that all female portrayals be uplifting or inspirational nor that “pretty” females not be depicted. Rather, the findings from all four studies point to the need for a shift: away from creating females as adornment, enticement, or with inclination to romance as the main or exclusive personality trait or motivator. These four studies open the area of female character-development to an important possible antidote to female under representation as well as overemphasis on physical appearance: the creation of diverse, complicated females who initiate and/or actively participate in their destinies."
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        LG,
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