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Brexit. Wie geht´s weiter?

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    Die hiesigen Argumente in der Migrantendiskussion sind aehnlich wirklichkeitsfern wie die in Ungarn. Von den Migranten, die durch Ungarn auf dem Weg nach Norden trekkten wollte eigentlich gar keiner in Ungarn bleiben. 

    Und hier? Was die Sozialversicherungszahlungen angeht, so sind die Euro-Migranten mit die profitabelste Gruppe in diesem Land. Sie zahlen insgesamt viel mehr rein als sie rausnehmen. 

     

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    Das Problem der 52% ist doch, dass es keinen Konsenz darueber gibt, wie Brexit aussieht. Haette auf dem ballot paper gestanden, vote for either of these: 1. Remain 2. Hard Brexit 3. Soft Brexit 4. Norway version 5. Canada version 6. Whatever version means fewest immigrants oder was weiss ich, haette keine der Varianten 2. - 5. eine Mehrheit erzielt. Allein deshalb gibt es eigentlich mittlerweile keinen anderen Weg ausser ein zweites Referendum, auch wenn TM es heute kategorisch ausgeschlossen hat, denn es ist klar dass "the will of the people" und "in the nation's interest" nicht das Gleiche sind und ausserdem, as mentioned above, dass keine der Brexit "Varianten" eine Mehrheit hat.

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    vor 10 Minuten schrieb aba:

    Das Problem der 52% ist doch, dass es keinen Konsenz darueber gibt, wie Brexit aussieht. Haette auf dem ballot paper gestanden, vote for either of these: 1. Remain 2. Hard Brexit 3. Soft Brexit 4. Norway version 5. Canada version 6. Whatever version means fewest immigrants oder was weiss ich, haette keine der Varianten 2. - 5. eine Mehrheit erzielt. Allein deshalb gibt es eigentlich mittlerweile keinen anderen Weg ausser ein zweites Referendum, auch wenn TM es heute kategorisch ausgeschlossen hat, denn es ist klar dass "the will of the people" und "in the nation's interest" nicht das Gleiche sind und ausserdem, as mentioned above, dass keine der Brexit "Varianten" eine Mehrheit hat.

    Dass „the will of the people“ und „the nation's interest“ nicht das Gleiche sind, gilt aber immer – und vor allem auch nach einem zweiten Referendum. Und auch in einem zweiten Referendum, kann man nur grobe Optionen anbieten – die Details lassen sich unmöglich „vom Volk“ bestimmen, die muss die Regierung entscheiden und aushandeln. Die Wünsche eines jeden Einzelnen lassen sich bei sowas nun mal nicht berücksichtigen.

    Ein zweites Referendum ist nach wie vor etwas, worauf ich absolut keine Lust habe, denn auch vor einem zweiten Referendum wird zwangsläufig wieder ein Wahlkampf stattfinden müssen. Das heißt, die beiden Seiten werden sich wieder monatelang mit Schlamm bewerfen. So, wie es eben auch vor dem ersten Referendum war: Null Argumente, aber dafür bombardieren sich beiden Seiten mit dümmlichem „scare mongering“, Halbwahrheiten und Lügen. Und am Ende geht es dann womöglich gar nicht anders aus als beim ersten Mal. Ich sehe allerdings ein, dass sich die Fronten derart verhärten, dass ein zweites Referendum bald unausweichlich sein wird.

    Das erste Referendum war ein Fehler der Regierung. Der zweite Fehler ist, dass sie es soweit kommen lassen, dass womöglich bald ein zweiten Referendum nötig wird. 

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    John Maynard Keynes:

    When I read stuff from Thomas aus Franken I Change My Mind. What Do You Do, Sir?

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    Ich bin auch nicht fuer ein zweites Referendum. Ich seh nur im Moment keinen anderen Weg aus der Misere. Es gibt keine „Brexit“ Mehrheit, weder im Parlament bzw in einer der beiden Parteien, noch in der Bevoelkerung.

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    8 hours ago, CvC said:

    Die hiesigen Argumente in der Migrantendiskussion sind aehnlich wirklichkeitsfern wie die in Ungarn. Von den Migranten, die durch Ungarn auf dem Weg nach Norden trekkten wollte eigentlich gar keiner in Ungarn bleiben

    Die Argumente in Deutschland sind von ähnlicher Qualität wie im UK oder Ungarn. Teile der Bundesregierung beschwören die Notwendigkeit einer europäischen Lösung und reduzieren die Diskussion auf eine Umverteilung, die es aller Voraussicht nicht geben wird. Pragmatische Ansätze, wie eine Angleichung der unterschiedlichen Sozialstandards innerhalb der EU, die wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis des Brexit-Referendum hatten und auch die ungleiche Verteilung von Migranten innerhalb der EU begünstigen, wird in Deutschland m.E. nicht diskutiert.

    Wenn zum Beispiel Flüchtlingen in Griechenland die gleichen Sozialbezüge zustünden wie in Deutschland, wäre der Migrationsdruck deutlich geringer. Und es ist ja wirklich ungerechet, dass es Flüchtlingen, die es nicht über den ungarischen Zaun geschafft haben, deutlich schlechter geht. Zwischen Osteuropa und Grossbritannien verhält es sich ähnlich. Warum sollte es Sozialhilfeempfängern in England besser gehen als in Polen?

    Statt die Probleme bei der Wurzel zu packen, veranstaltet man lieber ein Theater um Unionsaustritte, Grenzkontrollen mit Transitzentren sowie Schuldzuweisungen hinsichtlich Rechtslastigkeit und Stacheldrahtzäunen.

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    Noch 2 Wochen und ich schaue mir das gemütlich aus Berlin an - dieses ganze hin und her ist doch nicht auszuhalten, wir haben zum Gluck die Mittel und konnten uns für einen Wegzug entscheiden, ja in Deutschland ist nicht alles besser, aber hier will ich nicht bleiben, es geht ja kaum ein Tag vorbei ohne irgendwelche Hiobsbotschaften. Die Preise haben schon kräftig angezogen, und das ist erst der Anfang.......

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    Na ja, wenn die Koalition durchhaelt, hast du noch drei ruhige Jahre, danach ist glaube ich auch in D so ziemlich alles moeglich. Die Leute waehlen ja nicht weniger AfD, nur weil es den grossen Parteien schwerfaellt, sich untereinander zu einigen. Eher im Gegenteil. Es bleibst spannend ...

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    Das hoert sich hastig an, Caramon.

    Wie Kalifornien in den USA, so ist GB das europaeische Land, wo man die Zukunft als erstes zu sehen bekommt.

    Das  ist schon lange so: Der legendaer lustige Parrott sketch von Monty Python kam eben VOR dem tote Maus Sketch von Loriot.

    So auch Brexit, der kam vor Orban und Trump.

    Wir haben hier ein internationales Phaenomen, und nicht so sehr eine rein britische Bescheuertheit.

    Vom Regen in die Traufe, jumping from the pot to the pan. So hoert sich das an.

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    18 minutes ago, CvC said:

    ... so ist GB das europaeische Land, wo man die Zukunft als erstes zu sehen bekommt.

    Ja, sehe ich grundsaetzlich auch so:

    Deutschland hinkt GB oft hinterher und macht dieselben Entwicklungen 20-30 Jahre spaeter. Und leider auch die offensichtlichen Fehler, was dann besonders frustrierend ist - weil man sich wuenschen wuerde, das deutsche Politiker mal ueber die Grenzen gucken und aus den Erfahrungen in anderen Laendern lernen. Tun sie nicht.

    Es gibt aber auch ganz wesentliche Unterschiede, nicht zuletzt das Rechtssystem mit geschriebener Verfassung in D'land,  Verfassungsgericht und eingebauten Schutzmechanismen gegen "mob rule". So ein Referendumsirrsinn wie in GB ist hier z.Zt. nicht moeglich und das kann man schaetzen.

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    Ich denke nach mehr als 10 Jahren hier habe ich auch einfach genug......der Gedanke spukt schon seit den letzten 3-4 Jahren bei jedem Deutschland Besuch im Kopf rum, daher finde ich es nicht überhastet. 

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    7 hours ago, Schokominza said:

    Es gibt aber auch ganz wesentliche Unterschiede, nicht zuletzt das Rechtssystem mit geschriebener Verfassung in D'land,  Verfassungsgericht und eingebauten Schutzmechanismen gegen "mob rule"

    Bisweilen hätte man sich auch für Deutschland die Möglichkeit föderaler Referenda gewünscht, z.B. zur Euro-Einführung, wo die öffentliche Einschätzung realistischer war als die der Politik.

    Globalisierung und Migration stellen die ganze Westliche Welt vor Probleme, derer man sich nicht durch einen Umzug in derselben entziehen kann.

    Auch verfassungsrechtliche Schutzmechanismen sind in Deutschland nicht mehr, was sie vor Merkel waren. Erst wurde das Kleingedruckte des Asylartikels des Grundgesetzes ignoriert, nun sind es schon Gerichtsentscheidungen, so widersinnig sie bisweilen sein mögen.

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    vor 7 Minuten schrieb Tinkerbella:

    von dieser bestehenden Regierung und ihren Randfiguren (JRM ist eine Randfigur und wird es immer bleiben, der wuerde als PM keine 6 Monate alt) habe ich lange nicht gesehen.

    JRM "ein Mann der 50er Jahre, allerdings der 1850er Jahre". (Bestes Zitat über ihn. Angeblich hat das ja mal der Economist geschrieben)

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    vor 2 Stunden schrieb Kreuzberger:

    Bisweilen hätte man sich auch für Deutschland die Möglichkeit föderaler Referenda gewünscht, z.B. zur Euro-Einführung, wo die öffentliche Einschätzung realistischer war als die der Politik.

    Nein, hätte ich mir keinesfalls gewünscht. Der Euro ist ein großer Erfolg für DE und für Europa. 

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    19 minutes ago, RayJo said:

    Nein, hätte ich mir keinesfalls gewünscht. Der Euro ist ein großer Erfolg für DE und für Europa. 

    Das schreibt ja auch der Spiegel.

     http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/target-2-und-bundesbank-sitzt-deutschland-wirklich-auf-einer-billionen-bombe-a-1217480.html

    Spekulationen um mögliche negative Seiteneffekte sind demnach auf die rechte Ecke des Internets beschränkt, weil jeder vernünftige Mensch ja weiß, dass eine Trillion auf Bankkonten ein buchhalterischer Trick sind. Man fragt sich, ob der Autor das wirklich selber glaubt oder den Sachverhalt versteht.

    Sehr beruhigend die Aussage, dass die Trillion erst beim Auseinanderbrechen des Euro relevant wird, auf wieviel auch immer sie bis dahin angewachsen sein mag. Wenn das wenigstens stimmen würde. Diese finanzielle Verwerfung bestimmt nämlich schon heute das Zinsniveau und könnte mit negativen Zinsen auf Kosten der deutschen Sparer und Rentner abgebaut werden.

    Momentan mag das wie ein großer Erfolg für DE aussehen, aber irgendwann ist jede Party zuende. Wetten, daß die Rechnung von den Ärmeren gezahlt wird?

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    vor 13 Minuten schrieb suoyarvi:

    So ein Kaese aber auch…..

    ist schon interessant dass ARLA (ist uebrigens fest in deutsch/schwedisch/daenischer Hand) jetzt am jammern ist nachdem sie hier Milkereien dichtgemacht haben und deshalb diverse Bauern ihre Milchproduktion aufgeben mussten.

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    vor 2 Stunden schrieb essexman:

    ist schon interessant dass ARLA (ist uebrigens fest in deutsch/schwedisch/daenischer Hand) jetzt am jammern ist nachdem sie hier Milkereien dichtgemacht haben und deshalb diverse Bauern ihre Milchproduktion aufgeben mussten.

    Allein schwedisch/dänische Genossenschaft und "farmer-owned": https://www.arlafoods.co.uk/overview/farmer-owned/

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    vor 14 Stunden schrieb Kreuzberger:

    Das schreibt ja auch der Spiegel.

     http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/target-2-und-bundesbank-sitzt-deutschland-wirklich-auf-einer-billionen-bombe-a-1217480.html

    Spekulationen um mögliche negative Seiteneffekte sind demnach auf die rechte Ecke des Internets beschränkt, weil jeder vernünftige Mensch ja weiß, dass eine Trillion auf Bankkonten ein buchhalterischer Trick sind. Man fragt sich, ob der Autor das wirklich selber glaubt oder den Sachverhalt versteht.

    Sehr beruhigend die Aussage, dass die Trillion erst beim Auseinanderbrechen des Euro relevant wird, auf wieviel auch immer sie bis dahin angewachsen sein mag. Wenn das wenigstens stimmen würde. Diese finanzielle Verwerfung bestimmt nämlich schon heute das Zinsniveau und könnte mit negativen Zinsen auf Kosten der deutschen Sparer und Rentner abgebaut werden.

    Momentan mag das wie ein großer Erfolg für DE aussehen, aber irgendwann ist jede Party zuende. Wetten, daß die Rechnung von den Ärmeren gezahlt wird?

    Wußte gar nicht, daß Sinn zu den (seefahrenden?) Nazis gehört. Er hat in einem neueren Aufsatz in der FAZ seine Position aus 2011 bestätigt. Und die ist nach meiner Kenntnis mittlerweile wissenschaftliche Mehrheitsmeinung.

    Und SPON macht ja klar, daß das nicht auf das Auseinanderbrechen der Eurozone beschränkt ist: bereits mit dem Austreten einzelner Länder treten Friktionen ein. Und ob die EZB das langfristig wie bei Griechenland handhaben kann mit Tilgungsaussetzung, Zinssatz Null und Laufzeitverlängerung? Möchte ich mich ehrlich gesagt nicht mit beschäftigen.  

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    9 hours ago, FadeExx said:

    Wußte gar nicht, daß Sinn zu den (seefahrenden?) Nazis gert.

    Ich habe SPON so verstanden, dass Käpt'n Ahab ein Nazi war? Er hat doch aber einen weißen Wal gejagt?

    Die Bundesbank-Trillion ist buchhalterische Kreativität im wahrsten Hans-Werner Sinne des Wortes. Was Italien zuviel überweist, wird auf dem Target2 Konto gedruckt.

    Egal, wie das mit dem Euro genau funktioniert, jedenfalls bin ich mir recht sicher, mit etwas zeitlicher Verzögerung in der Eurozone ähnlich gravierende Probleme zu sehen wie in Brexit-Horrorszenarien. Mit mindestens ebenso planlos agierenden Politikern.

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    vor 22 Stunden schrieb FadeExx:

    Möchte ich mich ehrlich gesagt nicht mit beschäftigen.  

    Exakt, lebt man glücklicher :-)

    Ich verstehe das Finanzwesen eh nicht und wüsste nicht, wem ich glauben sollte...

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    Ich glaube nicht , dass der Euro auseinanderfaellt. Dann haetten Tausende  EU- Buerger kein Hobby mehr

    https://en.eurobilltracker.com/notes/?command=8&tab=5&c=0&nocookie=1&country=&timestats=7

    Das waere doch echt schade.

    Am feinsten waere es wenn die Eurobilltracker Ihre Pfoten auf die  Trillion bekommen koennten.

    suoyarvi

     

     

     

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      • Darauf wuerde ich mich nicht verlassen. SB wird im Nationality Directorate bearbeitet auf der Basis vom British Nationality Act, separat von Immigration Regulations (EU oder nonEU). Und die sind nicht unbedingt vernetzt. Immer alles beibringen was im SB Antrag gefordert wird. Home Office ist nicht bekannt für "joined-up" Government.
      • Dankäää! Das hilft schon weiter. Herzlichen Glückwunsch zur citizenship! Ich habe trotzdem noch Fragen: Hast du nur die "letzte" Steuererklärung (einzahl wie im Formular verlangt) geschickt?
        Die haben ja mit der PRC schon die 5 Jahre. Dazwischen liegt mindestens die von
        2017/18, die gerade fertig geworden ist (2016/2017 weiß ich nicht mehr so genau).
        Die würde ich schicken. Das heißt ausdrucken und mit  zu dem anderen Papieren
        packen. Braucht man dazu diese lange Übertragungsnummer (wurde online versandt)? Mit dem Rest komme ich klar (hoffe ich). Vielen Dank im Voraus! 😉 bruno
      • Das war sicherlich "tongue in cheek" gemeint ... Kirstie and Phil sind bekannt für ihre Fernsehsehreihe "Location, Location, Location" auf Channel 4. https://en.wikipedia.org/wiki/Location,_Location,_Location
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      • reichp

        Echte Deutsche in London können auch auf Chinesisch kommunizieren!
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      • FadeExx  »  deewee

        Hallo deewee,
        Du hattest vor kurzem ziemlich detaillierte Infos über den Troll: benutzt Du für so etwas spezialisierte Tools oder kann man das mit entsprechenden Kenntnissen direkt aus den vorhandenen Infos herauslesen?
        Danke, Gruß
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      • Bergedorf0106  »  Mareike79

        Hallo, ich bin heute ganz neu, und zwar deinetwegen ...
        Bin irgendwie als non-member auf ein Kommentar von dir gelandet - dass du einen Englaender in Deutschland geheiratet hast. Und zu dem Thema haette ich ein paar Fragen, wenn du Zeit/Lust hast?
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      • Hafi

        Dig on! https://en.wikipedia.org/wiki/Rationing_in_the_United_Kingdom#/media/File:INF3-96_Food_Production_Dig_for_Victory_Artist_Peter_Fraser.jpg
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