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Idefix

Brexit. Wie geht´s weiter?

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    vor 15 Stunden schrieb Schnapsglas:

    Schon klar was die unterschiedliche Liga betrifft, beide sind aber grosse Affen.  Ich kann mir beide nur im Kaefig im Zoo vorstellen inklusive "Bitte nicht fuettern" Schild, etwas anderes habe ich fuer die beiden nichtmehr uebrig.   Egal, welche politische Meinung man hat,  die beiden Leuten sind der Waehlerschaft nicht zuzumuten.

    Waere ich Brexiteer waere ich gegen Farage, waere ich Republikaner waere ich gegen Trump.  

    Man muß sich seine eigenen Sicherheiten und seine eigene Zukunft selber schaffen. Nichts ist sicher, außer man sorgt selber dafür.

    Mir sind diese Politiker schon länger egal. Was die sagen und palavern juckt mich nicht die Bohne. Lieber arbeite ich, bis zu 16h am Tag wenn es sein muß. Und ich weiß, das es sich für mich lohnen wird.

    Bei den Schulden, die das UK bei der EU hat, werden die sowieso viel Zugeständnisse machen müssen. Was gerade passiert ist für mich ein Showkampf.
    Genauso, wie damals bei Royalmail, wo die CWU hart gegen die Privatisierung gekämpft hat - aber den Börsengang und den Niedergang dieses Unternehmens nicht verhindern konnte, oder wollte...
    Die CWU ist für mich ein nutzloser Verein, in den ich auch noch 7 Jahre einbezahlt habe.

    Und genauso jetzt auf höherer Ebene. 
    Außerdem, bei 51% Mehrheit für ein Brexit, was ist das denn für eine Mehrheit? Rechne ich noch zu den 49% die Nichtwähler dazu sind die Brexiter in der Minderheit. Und das ist bei fast allen Wahlen heutzutage so. Die Regierungen sind immer in der Minderheit.

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    Jaaaa! Geil... :-) 33/33 beim Einbuergerungstest 100% entstanden. Noch n Paar Wochen abwarten bis ich die 8 Jahre wieder gesammelt habe, dann gehts los...

    Shantay,, I stay. Can I get an Amen for some 2018 Einbuergerung realness Gurr???

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    Hmm, :-), haengst Du gerade an einem Koelsch-Zapfhahn? Ich habe den Schlusssatz nicht so ganz verstanden.

    Ich lerne aber gerade fuer die 24 Fragen des britischen Einbuergerungstests. Koenntest Du denn mal ein paar Fragen vom deutschen Test hier reinschreiben, oder ein online Link schicken?

    Ueber den deutschen Test weiss ich nichts.

     

    bearbeitet von CvC
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    vor 10 Minuten schrieb CvC:

    Hmm, :-), haengst Du gerade an einem Koelsch-Zapfhahn? Ich habe den Schlusssatz nicht so ganz verstanden.

    Ich lerne aber gerade fuer die 24 Fragen des britischen Einbuergerungstests. Koenntest Du denn mal ein paar Fragen vom deutschen Test hier reinschreiben, oder ein online Link schicken?

    Ueber den deutschen Test weiss ich nichts.

     

    Ich hab meinen Life in the UK Test kommenden Freitag. English Test Buche ich am Montag, dann hab ich das schon Mal hinter mir und kann sparen. 

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    Sind irgendjemandem eigentlich schon irgendwelche mögliche Nachteile einer doppelten Staatsbürgerschaft untergekommen, etwa rechtlicher oder steuerlicher Art (ausser den Kosten)?

    Was die Beibehaltung der Doppelstaatsbürgerschaft anbelangt, mache ich mir relativ wenig Sorgen: Die Briten scheinen das generell recht locker zu sehen, und bei den Deutschen ist es ja seit ein paar Jahren auch kein Problem mit einer EU-Zweitstaatsbürgerschaft, und ich kann mir nicht vorstellen, dass das nach dem Austritt des UK nachträglich in Frage gestellt wird, wenn bereits erworben, die Deutschen haben's nämlich immer so mit der "Besitzstandswahrung".

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    link zum deutschen EB probetest: 

    https://www.einbuergerungstest-online.eu

    Bei mir, war die schwierigste Frage irgendwas wie "wer war erste blah blah..." - hab Konrad Adenauer gewaehlt, und war richtig so.

    Zum Spass habe ich mal auch beim UK EB test reingeschaut - da fand ich es n bisschen schwieriger vom Auslaenderperspektiv, da es mehr an pop-kultur neigt - Achitektur, Literatur, Zeitgeist/Trendsachen usw... Das fehlt Total bei der Deutschen - da haette man etwas ueber Lola Rennt, oder Berlinale, oder Ralf Koenig usw als Testfrage anstatt dutzende Fragen ueber Politik.

    Beim Schueleraustausch waehrend A-Levels jahr, hatten sich mir immer die Deutschen beschwert "warum lernt Ihr  hier immer die schlechte Seite Deutschlands - Nazizeit, Berlin seit 1929?"

    Ja, OK, Love Parade existiert jetzt nicht mehr, aber wird mir sehr interessieren was man jetzt in der schule bei deutsch gcse/alevels lernt. Hoffentlich ist es jetzt viel mehr als nur politik und nazizeit...

    In punkto Nachteile doppelpass: fuer GB in DE, vielleicht Erbrecht/ noch schwieriger Aesche nach GB "heimatland" zu transportieren, eventuelle wiedereinfuehrung vom Wehrpflicht usw... 

     

    bearbeitet von Brit_in_CGN
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    1 hour ago, Idefix said:

    Was die Beibehaltung der Doppelstaatsbürgerschaft anbelangt, mache ich mir relativ wenig Sorgen: Die Briten scheinen das generell recht locker zu sehen,

    Wegen Deutschland brauchst du dir wirklich keine Sorgen zu machen, solange du bei Annahme der britischen Staatsbürgerschaft die deutsche behalten hast. Nachträglich werden die das nicht ändern. Eher schon könnte ich mir vorstellen, dass die Briten irgendwann die Doppelstaatsbürgerschaft verbieten. Wenn das jetzt weit hergeholt scheint, erinnere man sich, wer um 2010 den Brexit auf dem Schirm hatte.


    In Deutschland habe ich von Gregor Gysi mal die fantastische Idee gehört, Auslandsdeutsche grundsätzlich zur Steuererklärung in Deutschland zu verpflichten. Da würde manch Gutverdiener sicherlich den Paß abgeben.

    Wir dem auch sei, ich genieße meinen deutsch-kanadischen Doppelschlendrian.

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    ^ Immi Anwalt hat hier auch so was erzaehlt. Er hat kein fingerspitzengefuehl fuer die korrupten Tories aber...

    Glaube nicht dass UK Doppelpass in der Zukunft verboten wird.

    Da sind sooooo viele "non-dom" korrupter Brit politiker/CEOs die irgendwo in Seychelles/Bahamas/Tax Havens mit 2 Paesse rumsitzen. 

    Das wollen die Tories NIE abschaffen. Sie kummern sich um die top 1%, deswegen glaube ich dass die Doppelpassoption fur Briten bleibt. Irgendwann haut David Davis ab in die Sonne und geniesst sein 2. Pass. Als ich das alles dem Anwalt erklaert habe, hat er zugegeben, dass ich vielleicht mehr Fingerspitzengefuehl habe, als er (was UK betrifft :-)

    bearbeitet von Brit_in_CGN
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    Der Pass resp. die SB allein ist es ja nicht allein!?

    Die Atmosphäre da oben links ist mittlerweile einfach unangenehm.

    p.s. Herzlich Willkommen brit..in:)

    bearbeitet von berliner
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    7 hours ago, CvC said:

    Hmm, :-), haengst Du gerade an einem Koelsch-Zapfhahn? Ich habe den Schlusssatz nicht so ganz verstanden.

    LOL Aehm - Du musst mehr Rupaul's Drag Race anschauen :-)

    Besonders jetzt wenn Courtney Act im Celebrity Scheisshaus (erm, Big Brother House) wohnt. TruTV strahlt Mitternachts in UK grad den 6. Staffel von Rupaul :-) 

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    3 hours ago, hannes7 said:

    Gratulation!
    Ich habe 31 von 33 (Hamburger Test).
    Coole Sache, das so viele Fragen über die DDR vorkommen (im Hamburger Test jedenfalls).
    Als Ossi, find ich das klasse :)

    2

    Ich habe nur 32 von 33 richtig beantwortet :( - na gut, in D habe ich auch nie gelebt. Ich wusste nicht, dass Hamburgische Buergerschaft seit 2013 jede 5 Jahre gewaehlt wird,  denn jede 4 Jahre wird heutzutage nur die Bremische gewaehlt. IMHO in der Version des Tests fuer Bayern muss das Hundetragen definitiv vorkommen. 

    Der britische Einbuergerungstest war dagegen schwieriger, ohne Vorbereitungen habe ich nur 18 von 24 richtig beantwortet und ich musste ein wenig ueben fuer den echten Test.

    Zurueck zum Thema: man koennte das Hundetragen in GB fuer diejenigen Politiker einfuehren, die Brexit-Studies versprochen aber nicht geliefert haben. 

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    Ja, deutlich schwerer. Nun hat man in D. den Vorteil, dass deutsche Geschichte ja hauptsaechlich erst mit 1945 anfaengt. 

    Die frueheste Frage in meinen NRW Test bezog sich auf 1933, im Britentest auf etwa 400AD. Es heisst aber, dass der eigentliche Test viel leichter sei als die Uebungstests.

    Hundetragen ist eine herkunftsbezogene Bestrafung, eine anti-adelige Sache und gaenzlich unakzeptabel.

     

     

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    11 hours ago, reichp said:

    Der britische Einbuergerungstest war dagegen schwieriger, ohne Vorbereitungen habe ich nur 18 von 24 richtig beantwortet und ich musste ein wenig ueben fuer den echten Test.

    Genauso ging's mir auch. Auch im echten Test hätte ich ohne Üben nur 18 sicher gewusst. Aber das reicht ja auch, um zu bestehen, insofern war üben streng genommen nicht nötig. Es hat lediglich den Nerven geholfen.

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    On 13/01/2018 at 2:14 PM, Idefix said:

    Sind irgendjemandem eigentlich schon irgendwelche mögliche Nachteile einer doppelten Staatsbürgerschaft untergekommen, etwa rechtlicher oder steuerlicher Art (ausser den Kosten)?

    Ich habe gerade einen potentiellen Nachteil einer doppelten Staatsbürgerschaft gefunden:

    https://twitter.com/MikeStuchbery_/status/952564789070442496

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    oh. in der Tat, so kanns gehen.

     Irgendwie ist man dann in der Pflicht von 2 Ländern . . .

    on the bright side: wenn man dann mal im hintersten Winkel von Afrika in Schwierigkeiten steckt, hat man dann die Wahl wen man anruft um rausgehauen zu werden . . .

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    8 minutes ago, Idefix said:

    on the bright side: wenn man dann mal im hintersten Winkel von Afrika in Schwierigkeiten steckt, hat man dann die Wahl wen man anruft um rausgehauen zu werden . . .

    Nee, das kann genau ein Nachteil von doppelter Staatsbuergerschaft sein: Wenn ein doppelter SB irgendwo konsularische Hilfe braucht, fuehlt sich kein Land zustaendig bzw. will keins sich die Muehe machen.

    Ich habe einen Bekannten (Briten), der genau deshalb keinen deutschen Pass will, obwohl er ihn recht einfach bekommen koennte.

    Wer viel in Laendern unterwegs ist, in denen es z.B. an den Grenzen Probleme gibt, muss sich das ueberlegen.

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    vor 20 Minuten schrieb Idefix:

    on the bright side: wenn man dann mal im hintersten Winkel von Afrika in Schwierigkeiten steckt

    oder im dunkelsten Peru! ;-)

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    Hier im UK vetliert man mit Erlangen der britischen Staatsbürgerschaft einige der Rechte, die scheint's EU Bürgern auch nach Brexit erhalten bleiben sollen, allen voran das Recht auf Familienzuzug. Briten können z.B nicht einfach ihre alten Eltern aus dem Ausland ins Land holen, nicht britische EU Bürger dürfen das weiterhin (da muss TM Nägel gespuckt haben, als sie ihr das aus den Rippen geleiert haben :icon_mrgreen:). Das gilt auch für zukünftige Ehepartner aus dem Ausland. 

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    2 hours ago, Idefix said:

    oh. in der Tat, so kanns gehen.

     Irgendwie ist man dann in der Pflicht von 2 Ländern . . .

    on the bright side: wenn man dann mal im hintersten Winkel von Afrika in Schwierigkeiten steckt, hat man dann die Wahl wen man anruft um rausgehauen zu werden . . .

    Generell ist das nicht so einfach, es gibt ja ab und zu mal Berichte ueber die fehlende Hilfe vom FCO fuer Britische Staatbuerger. Das Home Office gibt irgendwo einen Hinweis das das FCO konsularische Hilfe macht in allen Laendern abgesehen vom Land der zweiten Staatsbuergerschaft. Also wenn man in Deutschland eingebuchtet wird und man ist dt. SB gibts keine Hilfe von der Botschaft. Aussnahmen werden gemacht hauptsaechlich in Menschenrechtsangelegenheiten, z.B. die Briten mit iranischen Pass die im Iran eingesperrt sind wegen "spionage" z.B.

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    1 hour ago, Suseschwester said:

    Hier im UK vetliert man mit Erlangen der britischen Staatsbürgerschaft einige der Rechte, die scheint's EU Bürgern auch nach Brexit erhalten bleiben sollen, allen voran das Recht auf Familienzuzug. Briten können z.B nicht einfach ihre alten Eltern aus dem Ausland ins Land holen, nicht britische EU Bürger dürfen das weiterhin (da muss TM Nägel gespuckt haben, als sie ihr das aus den Rippen geleiert haben :icon_mrgreen:). Das gilt auch für zukünftige Ehepartner aus dem Ausland. 

    Ich nehme mal an das nach dem Ende der Transition Phase und vielleicht einige Jahre danach das Home Office langsam an diesen Rechten herumfeilen wird, d.h. Einschraenkungen konstruieren. Und die Muehlen des ECJ und des britischen Supreme Court arbeiten ja generell sehr langsam.

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      • Solange die Betroffenen es in sich hinein fressen und nicht darüber reden, kann es ja nicht therapiert werden. Es hat sich zwar schon viel verbessert, aber noch immer kann man von intelligenten und gebildeten Leuten auf die Aussage, man nutze die Dienste eine Psychotherapeuten, die Antwort bekommen: wieso, du bist doch nicht verrückt? Je krasser der Missbrauch, desto geringer ist im Übrigen die Bereitschaft, Betroffenen Glauben zu schenken.
      • Was Du getan hast, ist eine Ordnungswidrigkeit - Du hast Dich nicht ordnungsgemaess abgemeldet. Das wurde hier auch oft schon diskutiert, und ist "halb so wild". In der Frage oben aber ging es darum, was, wenn ich auf einem Passantrag bewusst falsche Angaben mache (naemlich angebe, dass ich keine zweite Staatsbuergerschaft habe, obwohl das nicht stimmt). Das ist eine Straftat, und da wird auch im Passantrag ganz klar drauf hingewiesen. Im Wortlaut steht vor Deiner Unterschrift im Antragsformular: "Die vorstehenden Angaben, insbesondere zu meiner Identität und Staatsangehörigkeit(en), entsprechen der Wahrheit. Mir ist bekannt, dass ich mich durch wissentlich falsche Angaben strafbar mache." Ob und wie das geahndet wird, weiss ich nicht - ob man das tun/riskieren will, bleibt jedem selbst ueberlassen.
      • Ich hatte einmal einen neuen Pass gebraucht und habe dies in Deutschland bei einer Heimreise erledigt.  Meldeadresse in Deutschland existierte, sowie auch die Wohnung und angemeldeter in Deutschland belassener und nicht abgemeldeter PKW, mit regelmaessig erneuertem TUeV.  Eltern leerten Postfach und hatten Schluessel.   Bei diesen Heimreisen wurden auch diverse Arzt Termine wahrgenommen, und da ich privat versichert war, ging das alles.   Ob dieses Vorgehen erlaubt oder unerlaubt war weis ich nicht.  Die Behoerden fragten mich nie.   Straftat kann ich mir hier nicht vorstellen, eher eine Ordnungswiedrigkeit. Eine Straftat kann ich mir in diesem Zusammenhang nur vorstellen, wenn jemand einen  Deutschen Pass haben will, aber selbst nicht Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sei, und die Behoerden bewusst hinters Licht fuehrt.
      • Wie bei jeder anderen Ordnungswidrigkeit oder Straftat: erstmal gar nicht. Wenn es dann aber im Nachhinein rauskommt, kann es halt teuer werden.
        Ausserdem beurkundet man ja auch bei einem Passantrag, dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen und dass man sich dessen bewusst ist, dass man sich durch Falschangaben strafbar macht. Bei der Bantragung durch die Botschaft in London wird man auch explizit gefragt, ob man die britische Staatsbuergerschaft besitzt. Ob man da dann luegen will, ist einem dann natuerlich selbst ueberlassen. Daher: aktiv melden muss man es zwar nicht, aber wenn man spaeter danach gefragt wird (wie z.B. bei der Beantragung eines neuen Passes), waere Ehrlichkeit anzuraten.
      • Danke für all die Antworten bisher. Okay, es ist gut zu wissen, dass man das nicht proaktiv melden muss.
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