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Brexit. Wie geht´s weiter?

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    1 hour ago, Jensemann said:

    Ich hab da ja Spontan so eine Life of Brian Scene im Kopf ...

    100 x Brexiteeri ite domum ans Westminster Parliament schmieren.

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    15 hours ago, cart00nist said:

    Ja klar. Hard remain: Schengen & Euro. B)

     

    Ich haette das Thema Schengen und Euro durchaus ins Spiel gebracht, wenn UK ueber ein Wirtschaftsdeal mit der EU nachdenkt und darueber verhandeln will.   Einige Laender gibt's ja, die entweder bei Schengen dabei sind, oder auch den Euro als Waehrung haben, ohne eine EU Mitgliedschaft zu haben. ( Ich denke am Balkan gibt es das eine oder andere Land in Ex Yugoslavien, die den Euro verwenden, aber nicht EU Land sind.)

    Nach dem Motto, "zahlt ihr eure Exit Rechnung nicht" kommen genau diese Themen ins Spiel fuer einen moeglichen Wirtschaftsdeal.

    Zwar nicht ganz die feine Art, aber dennoch eine Art zur Loesung zu kommen, zumindest aus EU Sicht.

    bearbeitet von Schnapsglas

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    Wer mal ein verregnetes WE verlesen will: der Überblick zeigt die Verträge CH-EU.

    https://www.eda.admin.ch/dea/de/home/bilaterale-abkommen/ueberblick.html

    Kein Wunder, daß da mehrere Jahre verhandelt wurde.

    bearbeitet von FadeExx

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    Ich muss mich mal outen: Ich bin Arbeitgeber und habe seit Ewigkeiten ua zwei Briten auf der Payroll, die sich dann unerwartet und entfremdenderweise als Brexitwaehler herausstellten.

    Das war mir schwer, denn Brexitwaehler sind ja oft welche, an welchen die Fruechte der Globalisierung, des internationalen Handels und des damit stetig steigenden Wohlstands vorbeigingen.

    Und sowas passiert unter meiner guetigen Aufsicht!

    Ich habe sie jetzt rumgekriegt, als ich ihnen erzaehlte wie beknackt das aus Arbeitgebersicht war, als hier ploetzlich die Urlaubstage von 10 auf 20 gingen. Das ist der wirkliche Einfluss der EU, eine soziale Modernisierung dieses recht kapitalistisch orientierten Landes. Siehe auch kerstintoos Kommentar etwas weiter oben.

    Die Briten leben in dem Gottvertrauen, dass sich niemand gegen Industrie und Geldfluesse stellen wird. Sie glauben fest, dass BMW ways and means finden wird, hier viele Autos zu verkaufen, Protektionismus hin oder her.

    Dass dies nicht unbedingt so ist zeigt diese Graphik aus der letzten stark protektionistischen Phase, der Weltwirtschaftskrise, in der der Welthandel einfach kollabierte:

    https://econoblog101.wordpress.com/2009/01/04/world-trade-1929-33-the-outcome-of-the-smoot-hawley-act/

     

     

     

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    vor 30 Minuten schrieb CvC:

    Die Briten leben in dem Gottvertrauen, dass sich niemand gegen Industrie und Geldfluesse stellen wird. Sie glauben fest, dass BMW ways and means finden wird, hier viele Autos zu verkaufen, Protektionismus hin oder her.

    Dazu hier auch mal was von denen, die in UK Autos zusammenschrauben. https://www.theguardian.com/politics/2017/nov/14/honda-uk-warns-mps-of-consequences-of-leaving-eu-customs-union

     

     

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    On 2017/11/18 at 8:15 AM, CvC said:

    Jemand hat bereits sein Geld auf den neuesten Stand gebracht.

    Aber wo ist Europa ohne Bundesregierung? Und mir scheint, wir haben es immer noch mit Nachwehen dieser Flüchtlingsgeschichte zu tun, hüben wie drüben.

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    Auch wenn jetzt von allen seiten versucht wird in Deutschland eine Krise herbei zu reden und diese von den Schwarzsehern auch gleich auf Europa ausgeweitet wird. Europa und Deutschland stehen gut da und haben im Vergleich zu z.B. UK oder anderen Ländern keine größeren Probleme zu lösen. Also einfach ruhig bleiben und die neue Regierung abwarten.

    Gruß aus DE

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    8 minutes ago, chrgai said:

    Europa und Deutschland stehen gut da und haben im Vergleich zu z.B. UK oder anderen Ländern keine größeren Probleme zu lösen.

    Spiegel: Jamaika am Ende - na und? Keine größeren Probleme mal abgesehen von einer Regierungskrise, Alterspyramide und Rentenkrise ab 2030, nicht ausgeglichenen Handelsbilanzen im Euroraum in Trillionenhöhe, Jugendarbeitslosigkeit um 25% in Südeuropa, Zwist um Flüchtlingsquoten und Migrantenströme, Perspektivlosigkeit sozialer Randgruppen, wachsende Kluft zwischen arm und reich. Ach ja, die Klimakatastrophe auch noch. Und diesen Brexit, auch wenn's Grossbritannien härter treffen mag.

    Sie werden Mutti aus dem Amt tragen wie einst Schröder, allein merk(el)t sie's nicht, wäre meine Prognose für Deutschland. Ich will das ja auch nicht schlecht reden.

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    Ich finde das alles nicht so schlimm.   Belgien war auch jahrelang ohne Regierung und steht immer noch.  Spanien hatte auch kuerzlich mal nur ne Uebergangsregierung und trotzdem kann man immer noch Rioja trinken.

    Das einzige was mir Bedenken bereitet ist eine moegliche Neuwahl in der die AFD noch mehr Stimmen bekommt.  

    Ich glaub der Brexit bereitet Angela im Moment wenig Kopfschmerzen.  Solange das UK nicht damit rueberrueckt was sie eigentlich wollen, braucht sich

    niemand die Gehirnzellen verbraten.  Kommt erst , wenn UK einen Plan vorlegt,  so einen richtigen PLAN. 

    Im Gegensatz zur deutschen Buerokratie,  die - mal zur Abwechslung - ausserordentlich schnell gehandelt hat. 

    Aus meinem Rentenauszug (Knappschaft Bahn See) Juli 2017

    Das UK hat am 29.3.17 seine Absicht erklaert, aus der EU auszutreten. Nach dem Vertrag ueber die EU beginnt ab diesem Zeitpunkt eine 2 Jahresfrist innerhalb der ein Abkommen ueber die Einzelheiten des Austritts ausgehandelt wird. ....... es geht so weiter ...

    Schlussatz Wir empfehlen Ihnen, sich nach Bekanntwerden des Austrittsdatums bei Ihrem Rentenversicherungstraeger zu erkundigen, welche Auswirkungen sich hieraus fuer Sie ergeben. Bis zum Austritt gelten die europaeischen Verordnungen zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit uneingeschraenkt weiter.

    Finde ich toll -  sofort diesen Hinweis in eine Rentenmitteilung reinzuschreiben.   Vom DWP hab ich  keinen Hinweis bekommen. 

    suoyarvi

     

     

     

     

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    19 hours ago, suoyarvi said:

    Ich finde das alles nicht so schlimm.   Belgien war auch jahrelang ohne Regierung und steht immer noch.  Spanien hatte auch kuerzlich mal nur ne Uebergangsregierung und trotzdem kann man immer noch Rioja trinken.

    Der Vergleich mit Belgien hinkt. D und F haben eine Fuehrungsrolle in Europa und darueber hinaus. Die USA drehen sich im Moment um Trumps EGO. Diese Vakua sind nicht hilfreich in einer Welt die scheint auseinander zu brechen.

    Und bei den Brexshittern hat das bereits zu Gedanken gefuehrt wie man denn diese Siuation zum eigenen Nutzen ausbeuten kann.  

    bearbeitet von oche_alaaf
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    Jup. Die EU ohne ein stabiles Deutschland? Das ist keine attraktive Vorstellung. Deswegen bin ich auch so stinkig mit SPD und FDP (aber das ist ja in dem anderen Thread)

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    Am 20/11/2017 um 13:56 schrieb chrgai:

    Auch wenn jetzt von allen seiten versucht wird in Deutschland eine Krise herbei zu reden und diese von den Schwarzsehern auch gleich auf Europa ausgeweitet wird. Europa und Deutschland stehen gut da und haben im Vergleich zu z.B. UK oder anderen Ländern keine größeren Probleme zu lösen. Also einfach ruhig bleiben und die neue Regierung abwarten.

    Gruß aus DE

    Das sehe ich ehrlich gesagt genauso. Diese flotte Dreierkonstellation war von Beginn an keine wirklich gute Idee, dann doch lieber gleich Neuwahlen, als chaotische Regierung fuer ein paar Monate/ein Jahr, und dann Neuwahlen. Da besteht dann jetzt zumindest die Chance auf etwas klarere Verhaeltnisse nach den Wahlen, und dann kann mal etwas Ruhe einkehren in den ganzen Laden.

    Obwohl die derzeitige UK Regierungssituation auch gut zeigt, dass fuer eine chaotische Regierung nichtmal drei Parteien notwendig sind, eine einzige inkompetente Schnuller-Buddy Regierung, unterstuetzt von einer schwachen Opposition, reicht auch schon um baldinge Neuwahlen zu indizieren. Aus dem Grund sollten sich britische Politiker auch besser vorsichtig bedeckt halten, mit ihrer Schadenfreude - Neuwahlen hier in UK werden mit jedem Tag warscheinlicher. Und an Prime Minister Boris in 2018/19 glaube ich ebenso wenig wie an PM Rees-Mogg. Die wuerden beide nach ein paar Monaten an ihrer real existierenden Inkompetenz scheitern.

    bearbeitet von Tinkerbella

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    1 hour ago, Tinkerbella said:

    Das sehe ich ehrlich gesagt genauso. Diese flotte Dreierkonstellation war von Beginn an keine wirklich gute Idee, dann doch lieber gleich Neuwahlen, als chaotische Regierung fuer ein paar Monate/ein Jahr, und dann Neuwahlen.

    Was Deutschland anbelangt, bin ich hinsichtlich des Scheiterns von Jamaika ambivalent. Es ist eine Chance für einen Neuanfang.

    Andererseits geht mit dem Stillstand in Berlin Zeit verloren für  Weichenstellungen in Europa und es bleiben nur noch 16 Monate für einen Kompromiss beim Brexit, falls noch jemand dran glaubt.

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    Na es gibt doch noch den einen oder anderen Realisten in der deutschen Medienlandschaft

    https://www.bayernkurier.de/ausland/30031-deutschlands-risiko/

    Den Briten sollte nach dem blockieren jedes Vernuenftigen Vorschlags klar sein, die EU will Schutzgelder erpressen bei gleichzeitigem maximaler Schaedigung der britischen Volkswirtschaft. Nur das wird den groessten Exporteur treffen und nicht die 26 anderen, die Bayern haben’s begriffen.

    Die Briten waeren gut beraten als Gegenmaßnahme besonders deutsche Wirtschaftsinteressen ins Visier zu nehmen und dem deutschen Waehler klar zu machen es werden neben britischen  zumeist deutsche Arbeitsplätze sein die  von der EU Handelskriegmentalitaet vernichtet werden

    bearbeitet von Ricard0
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    vor 2 Stunden schrieb Ricard0:

    Na es gibt doch noch den einen oder anderen Realisten in der deutschen Medienlandschaft

    https://www.bayernkurier.de/ausland/30031-deutschlands-risiko/

    Den Briten sollte nach dem blockieren jedes Vernuenftigen Vorschlags klar sein, die EU will Schutzgelder erpressen bei gleichzeitigem maximaler Schaedigung der britischen Volkswirtschaft. Nur das wird den groessten Exporteur treffen und nicht die 26 anderen, die Bayern haben’s begriffen.

    Die Briten waeren gut beraten als Gegenmaßnahme besonders deutsche Wirtschaftsinteressen ins Visier zu nehmen und dem deutschen Waehler klar zu machen es werden neben britischen  zumeist deutsche Arbeitsplätze sein die  von der EU Handelskriegmentalitaet vernichtet werden

    Du hast ne akute Teevergiftung.

    Die müssen aufpassen, dass nicht Honkong Interesse anmeldet. :LOL:

    bearbeitet von berliner
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    7 hours ago, Tinkerbella said:

    dieses dieses schreiende, schlecht erzogene Kleinkind Grossbritannien

    Sich zwei Monate lang zu streiten, wer alles nicht mit wem koalieren will und warum dann Buhmann X an allem schuld ist, wirkt auch nicht gerade erwachsen. Wir sind uns ja alle einig, dass es wichtigere Probleme gibt als nur diesen Brexit.

    Was meinst du übrigens mit den "Regierungen in Deutschland und den anderen EU-Staaten"? Deutschland hat keine Regierung mehr und mit der Führungsrolle ist es erstmal vorbei. Das ist Fakt, kein Schlechtreden.

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    vor 52 Minuten schrieb Kreuzberger:

     

    Was meinst du übrigens mit den "Regierungen in Deutschland und den anderen EU-Staaten"? Deutschland hat keine Regierung mehr und mit der Führungsrolle ist es erstmal vorbei. Das ist Fakt, kein Schlechtreden.

    Och nun schieb doch bitte mal keine Panik. Das Grundgesetz sieht doch in diesem Fall eine geschaeftsfuehrende Regierung vor, die im Zweifelsfall auch Entscheidungen trifft, wenn sie denn notwendig werden. Wenn sich also jetzt nicht zusammengerauft wird in Jamaika, dann gibt's bis zu den Neuwahlen erstmal more of the same. Und so furchtbar ungewoehnlich ist das Alles auch nicht. Bei der letzten Bundestagswahl hat das Ganze sogar drei Monate gedauert. Damals mit Einigung, diesmal eben nicht. Und in anderen (europaeischen und nicht-europaeischen) Laendern sind Koalitionsverhandlungen mit Durchhaltevermoegen auch nicht ungewoehnlich. Vom Zaun brechen hilft nicht.

    bearbeitet von Tinkerbella
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    5 hours ago, Tinkerbella said:

    Och nun schieb doch bitte mal keine Panik.

    Tue ich nicht. Bezüglich dieses Brexit-Threads ging es um die Auszeit der Bundesregierung als führendes Mitglied der EU-27. Ist nicht das Ende der Welt und sicher wird dieser Zustand irgendwann behoben, aber bis dahin verliert Deutschland an Einfluss in Brüssel.

    Merkel kann keine neuen Minister ernennen, ansonsten geht im Rahmen der für geschäftsführende Regierungen gebotenen Zurückhaltung, mit der sie es schon früher nicht so genau nahm, so gut wie alles. Oder eben nichts, weil Gesetze und der Haushalt durch den Bundestag gebracht werden müssen.

    Damit hat Deutschland keine stabile oder voll handlungsfähige Regierung mehr und für die EU - let's face it - ist das keine gute Nachricht.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/geschaeftsfuehrende-bundesregierung-ist-deutschland-jetzt-noch-handlungsfaehig/20612742.html

    "Angesichts der Krise in Berlin kann die geschäftsführende Bundesregierung bei vielen europäischen Dossiers keine neuen Impulse setzen."

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    9 hours ago, Kreuzberger said:

    Was meinst du übrigens mit den "Regierungen in Deutschland und den anderen EU-Staaten"? Deutschland hat keine Regierung mehr und mit der Führungsrolle ist es erstmal vorbei. Das ist Fakt, kein Schlechtreden.

    Es gibt eine kommisarische Bundeskanzlerin und Minister die Entscheidungen treffen bis es einen neue leigitimierte Regierung wieder gibt. Selbst bei einem Wechsel im Bundeskanzeleramtes wird an strategischen, die EU betrefffenden Enscheidungen keine dramatischen Kurswechsel zu erwarten sein. Business as usual as far as Brexit is concerned. 

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    Selbst wenn sich UK und EU auf einen Kompromiss in der ersten Verhandlungsrunde einigen koennen (finanzielle Altlasten, EU-Buerger in UK + UK-Buerger in EU, Irland-Grenze), wird es m.M.n. mit der jetzigen Charakteristik weitergehen:

    -> UK moechte vollen Zugang zum EU-Binnenmarkt, aber keine Personenfreizuegigkeit
    -> EU bietet vollen Zugang zum EU-Binnenmarkt nur mit Personenfreizuegigkeit (Norwegen-Modell)

    Ich bezweifle, dass es zu einem "fantasievollen und historischen Handelsbuendnis" kommen wird. Die EU-Mitglieder haben bereits einstimmig beschlossen, dass die Integritaet der EU wichtiger ist.

    Der Austritt von UK aus der EU ist fuer beiden Seiten ein Verlust. Man muss die Kirche allerdings auch im Dorf lassen. Zum einen ist es kurzsichtig und nur Mittel zum Zweck immer wieder nur eine einzelne Industrie herauszustellen und ein Angst-Szenario zu beschreiben. Zum anderen bedeutet es nicht - falls es zu keiner Einigung kommen sollte -, dass auf einmal GAR KEINE Waren/Gueter/Dienstleistungen mehr zwischen UK und EU gehandelt werden. Der Handel wuerde sich m.M.n. aufgrund der Zollvorschriften verringern, aber nicht komplett aussetzen.

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      • Barcelona ist mit so ca. 1.6 Mio Einwohnern erheblich kleiner als London, aber durch den Kata-Exit aehnlich aufgewuehlt. Hier, einfach nur so, ein paar Bullet points: +) Billig hinzufliegen, AirBnB aber ein bisschen teuer und viel von Firmen organisiert +) Citymapper geht da, das macht die Navigation obereinfach +) In der Ubahn gehen Handy und Internet. Da kann man gerade stehen und sich unterhalten +) Es gibt fuer jeden Geschmack etwas zu essen - solang man Tapas mag. Das ist aber nicht schwer +) Spanier sind insgesamt eigentlich nicht fett, das Essen aber doch +) Sagrada Familia, die Gaudi Kirche, ist ungeheuerlich beeindruckend. Meine Fresse. Nur der Petersdom ist aehnlich klasse +) Im Picasso Museum sieht man, dass er schon mit 14 oberviel Talent hatte. Mit 14! +) Bestes Joan Miro Museum ever +) Dieser ganze Kata-Exit Mist ist fuer Aussenstehende langweilig, wie zwei zankende Nachbarskinder +) Von dem ehemaligen Image des unrasierten heissbluetigen spanischen Ziegenhueters ist eigentlich nix mehr uebrig +) Gruen heisst gruen fuer Fussgaenger, der Verkehr ist recht zivilisiert +) Einkaufen ist klasse, hauptsaechlich, wenn man Schuhe braucht +) Ueberall gibts al fresco Essmoeglichkeiten, im Dezember Fazit: Super Stadt!      
      • Dienstag ist aber der 19. , weis so genau , weil am Montag 18.12. nochmal ein Deutsche in Nord London treffen ist. Das letzte fuer dieses Jahr. Wie immer ab 19:00 Old Diary Pub.http://www.theolddairyn4.co.uk/
      • Wie oben, Barclays, Lloyds, Halifax sind entgegenkommender. Ich bin damals als erste UK Bank zu unserer Dorffiliale der Yorkshire Bank gegangen, direkt nach dem Umzug mit dt Fuehrerschein = Proof of ID, dt Reisepass = proof of (dt.) Address, Council Tax = proof of (UK) address und Freund, der unter der gleichen Adresse dort ein Konto hatte, kein Problem. Deren Kundenservice ist allerdings wirklich grottenschlecht. Bei den drei obengenannten solltest du mit Pass + Council Tax Bescheid kein Problem haben, fingers crossed.
      • Wir fahren naechste Woche ( Dienstag den 18.12. 2017 ) mit einem Lieferwagen von London nach Koeln - Aachen - Franfurt - Manheim - Stuttgart - Heilbron - Nuernberg - Passau - Wien  - Graz und zurueck nach London am entweder vor oder nach Weinachten und bieten jemanden Beilademoeglichkeiten bis zu 8qm. Auch einzelne Umzugskarton's koennen mitgenommen werden. Moechten aber keine grossen Umleitungen wegen einer Kieste machen aber alles ist machbar. Details können noch gemeinsam vereinbart werden, z. B. Koennen die Sachen auch ein par Tage vorher bei uns eingelagert werden. 

        info@modor.co.uk oder Telefonisch mob.: 07902049284 


        Modor and Partner LTD. erledigt gerne Ihren Umzug in London zu Ihrem Wunschtermin. Mit Freundlichkeit und Engagement steht Ihnen ein zuverlässiges Team zur Verfügung. Dazu aber mehr in einem neuen Thema.
      • Unser Kind bekommt jedes Jahr einen Stocking von den britischen Grosseltern (immer der gleiche, den sie bei sich aufhaengen, und den sie dann am Boxing Day mitbringen) - aber da sind quasi die eigentlichen Geschenke drin, und vielleicht noch ein bisschen Suesses oder Kleinkram wie Socken oder Malstifte. Zu Hause machen wir das nicht.
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