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Idefix

Brexit. Wie geht´s weiter?

    Empfohlene Beiträge

    Eine schöne und kurze Zusammenfassung. Ja, das Leben geht weiter mit und ohne Enteneier :icon_mrgreen:

     

    Das Mrs Leadsom sich so früh aus remainmäßig dem Fenster hängt, wird ihr politisch wohl den

    Hals in ihrer Partei brechen. Wer weiß, was noch alles so abgeht, bis sich hier irgend jemand findet,

    der/die den Laden aufräumt. Auf der anderen Seite ist ein bisschen Chaos gut, dann gibt es hoffentlich

    auch neue und gute Ideen.

     

    Aber alles dreht sich wieder um und im Machtzentrum London und im platten Land lässt sich niemand

    sehen.

     

    Die ermahnenden Worte der Queen sind ja auch interpretierbar, je nach dem in welches Ohr sie

    Eingang finden.

     

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    Zweite Möglichkeit: Das Schweizer Modell

    Die Schweizer stecken ja in punkto Freizuegigkeit gerade in einem aehnlichen Schlamassel, fuer die laufen die Verhandlungen mit Bruessel gerade nicht so gut:

     

    https://www.theguardian.com/world/2016/jul/03/eu-swiss-single-market-access-no-free-movement-citizens

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    Schöner Beitrag Idefix, Danke.

     

    Lange werden sie damit aber auch nicht warten können, weil ich mal denke dass ohne Klarheit wie´s weitergeht, das Pfund langsam nach unten abdrifted, jeder Ausländer und auch einige Inländer erstmal seine Investitionen zurückstellt, das Zahlungsbilanzdefizit weiter nach oben geht, und UK in eine Rezession schlittert.

     

    Ich glaube ja das es durch Aktivierung von Art 50 erst recht nach unten geht - wirtschaftlich und mit dem Pfund. 2 Jahre ist nicht viel Zeit und nach einer worst case Analyse führt kaum ein weg dran vorbei das sich viele Firmen dann aktiv um Büros außerhalb des UK umsehen müssen und die ersten Arbeitsplätze verlegen. Sprich vieles was ich zZ. eher als Drohgebärde wahrnehme wird dann Realität.

    Artikel 50 dürfte so wie er ist ein ziemlich Perfektes Mittel sein um Austritts willige Länder nochmal nach Alternativen suchen zu lassen ... Das Referendum ist jetzt etwas über eine Woche her (auch wenn diese sich wie 2 Monate anfühlt ...), da kann noch viel passieren und das wird es auch.

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    Da kann noch viel passieren...

    Ja, Therese M faengt ja schon an die einzelnen EU-Buergergruppen gegeneinander auszuspielen (letzter Artikel im Guardian).

    Genau so habe ich mir das auch vorgestellt.

    Ekelerregend.

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    Ich bin überzeugt, dass es bald einen Stichtag geben wird, der "alteingesessene" EU-Bürger

    von Neuankommlingen trennen wird. Die Frage ist nur ob sie (government) das an einer bestimmten

    Jahreszahl festmachen.

     

    Ob sich jetzt ganze Heerscharen aufmachen, um auf die sinkende Insel* auszuwandern bezweifle

    ich stark. Da hat Mrs May wohl eine zu große Fantasie, die sie ansonsten vermissen lässt. Aber

    sie denkt ja auch wie eine Innenministerin und noch nicht wie ein PM :icon_mrgreen:

     

    Mrs Sturgeon hat mal wieder das Thema an sich gezogen mit dem Bleiberecht. Man kann ja eine

    Meinung zu der Dame haben, wie man will, aber ich finde es richtig, dass sie sich an die Spitze

    der Bewegung stellt, auch wenn es nur verbal ist.

     

    * Eine Schottische Bekannte hat mit todernsten Gesicht gesagt, dass die Insel im Meer versinken

    wird, weil so viele Einwanderer kommen.  :ironie: 

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    Mrs M. denkt eben genauso krank wie BJ oder Mr. G.

    ...und UK ist nach dem Referendum eh nicht mehr Erste Sahne in Bezug auf Attraktivitaet...

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    Der Stichtag wird kommen, wenn nach dem Inkraftsetzen des Artikel 50 die Verhandlungen contra free movement verlaufen.
    Die Frage ist, ob ab dann einfach kein free movement mehr gilt oder so was wie indefinite leave to remain mit der 5 Jahres Klausel auf EU Bürger angewendet wird.
    Es sind aber sonst schon immer genaue Stichtage, nicht nur auf das Jahr bezogen. bearbeitet von SNOOP

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    Weshalb sollte darueber verhandelt werden?

    Wo bleibt dann der Gleichheitsgrundsatz fuer alle EU-Buerger. Schwer vermittelbar.

    Zurueck ins Mittelalter mit Buergern erster und zweiter Klasse.

    Krankes Gedankengut.

    P.S. Ich wuerde der Bundesregierung gehoerig die Leviten lesen, wenn sie es erlauben wuerde, dass es Deutsche erster und zweiter Klasse diesbezueglich geben wuerde.

    bearbeitet von berliner
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    Da kann noch viel passieren...

    Ja, Therese M faengt ja schon an die einzelnen EU-Buergergruppen gegeneinander auszuspielen (letzter Artikel im Guardian).

    Genau so habe ich mir das auch vorgestellt.

    Ekelerregend.

     

    Der Guardian steht den Conservatives ohnehin nicht nahe. Abgesehen davon, ich halte von Theresa May nichts, zumindest was den aktuellen Fall Brexit betrifft.   Sie wuerde mit ihrer Einstellung ihren neuen Job (soferne sie ihn bekommt) so machen, dass sie auf den Luegen von Boris aufbaut.   Eine solche politische Linie halte ich fuer wenig vertretbar, inbs. im Lichte der wirtschaftlichen Folgen.  Auch gibt es im Parlament keine Mehrheit unter den MPs fuer einen Austritt.      Ich vermute, dass der Artikel 50 nie gegenueber Bruessel zur Anwendung kommt, und demnach auch nie verhandelt wird.   Wer wuerde am Ende den Artikel 50 ausloesen?   Eine Mehrheit im Parlament?  oder der Premier Minister?

     

    Das rechtliche Problem ist generell fuer EU Buerger:  Man lebt ohne Visum im Land, man brauchte auch nie eines, da EU.   Daher muss man bei einem Brexit, nach Ablauf der 2 Jahre fuer die Verhandlung eben akzeptieren, was man vorgesetzt bekommt.  ILR, oder dgl. ?   irgendein Dokument alle 5 Jahre verlaengern?   und Leute die sich in UK neu ansiedeln, erstmal einen Arbeitsvertrag vorweisen?   oder ein Punktesystem?  wie Farage dies immer bringt, (Australien als Vorbild)

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    Weshalb sollte darueber verhandelt werden?
    Wo bleibt dann der Gleichheitsgrundsatz fuer alle EU-Buerger. Schwer vermittelbar.
    Zurueck ins Mittelalter mit Buergern erster und zweiter Klasse.
    Krankes Gedankengut.

    P.S. Ich wuerde der Bundesregierung gehoerig die Leviten lesen, wenn sie es erlauben wuerde, dass es Deutsche erster und zweiter Klasse diesbezueglich geben wuerde.


    Ich meinte eigentlich, das es nach den Verhandlungen darauf ankommt, welche Form der Aufenthaltsberechtigung UK auf EU Bürger anwendet.
    Die Bundesregierung kann das nicht beeinflussen!

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    Ich bin zwar nicht persönlich betroffen, verfolge aber die Geschehnisse so gut es geht.

    Ich vermute, dass der nächste PM ein Bauernopfer wird, der den Wählern verkaufen muss, dass sich die Regierung nicht an das Referendum halten wird.

     

    Falls es (in 2-4 Jahren) doch zum Austritt kommt, schätze ich, dass sich die Arbeitnehmerfreizügigkeit für den sog. Niedriglohnsektor verändern wird. In diesem Zusammenhang finde ich es immer noch unfassbar, da UK sofort nach dem EU-Beitritt von Polen die Freizügigkeit für polnische Staatsbürger erlaubt hat. Zu diesem Zeitpunkt gab es nur 2 weitere Länder, die dies auch sofort erlaubt haben. In Deutschland durften polnische Staatsbürger erst ab 2011 im Rahmen der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit Arbeit aufnehmen. Westminster wollte also ganz bewusst Immigration herbeiführen.

    bearbeitet von hannes7

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    Ich vermute, dass der nächste PM ein Bauernopfer wird, der den Wählern verkaufen muss, dass sich die Regierung nicht an das Referendum halten wird.

     

     

     

    Der naechste PM, so es bei den Conservatives ueberhaupt bleibt, muss erstmal die Partei vereinen, und seine Waehlerschaft auf gemeinsamen Kurs bringen.      Zwischen Remain und Leave gibt's aber naturgemaess wenig Gemeinsamkeiten, eine Seite wird naturgemaess sauer sein.

    bearbeitet von Schnapsglas

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    Das kann sie wohl beeinflussen snoop.

    Wie denn, das ist doch dann UK Gesetzgebung?

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    Wer bereits Aufenthaltsrecht hat,dem wird man das kaum nehmen koennen.Aber das ist ja nicht die einzige Folge von Brexit,das Bildungssystem ist betroffen,wenn es weniger zahlende Auslaendische Studenten gibt.Wer wird dann die Spitzen Uni's besuchen ?Gleich nach Brexit,war ein Bericht im BBC Fruehstuecksfernsehen,der nicht mehr absurd sein kinnte als er war,der Betrieb hat 1000 Mitarbeiter davon 600+ aus der EU,der Besitzer stimmte fuer Brexit und sagt dann das er die gutausgebildeten Baecker aus dem EU Raum braucht ...klares Rosinen picken. Wenn sich aber die Arbeitsbedingingen verschlechtern ,werden diese Fachkraefte als erstes gehen.Nur noch englische Baecker,Plumber,Koeche und Kellner (gibt es eh kaum...) die werden noch weinen!

     

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    Habe ich nicht schon an anderer Stelle erwähnt, das es irgendwo einen Advokaten

    geben wird, der das fehlende Komma in der Brexitangelegenheit finden wird?

     

    Die Advokaten sind doch schon auf dem Weg, auf die Bremse zu treten.

    Ich finde es logisch, dass jetzt die Macht des Parlaments heraufbeschworen wird.

     

    Es gibt sogar ein crwodfunding für die Kosten des Verfahrens (beendet):

     

    https://www.crowdjustice.co.uk/case/should-parliament-decide

     

    Das verlängert den Prozess bis zum §50-Knopfdruck mit Sicherheit. Möglicherweise

    dauert es Jahre bis alle Gutachten erstellt sind und es durch alle Instanzen durch

    ist. Bis dahin wird es genug bergab gegangen sein und wie wir alle wissen, ist die

    Ungewissheit der Feind des Kapitals. Bis  dahin kann es noch ein paar EU-Nadelstiche

    in Richtung Empire geben (Abzug von Kompetenzen/ Behörden etc.).

     

    Außerdem: Wer will schon dem britischen Recht das Recht absprechen, die Dinge

    auf Gesetzesgrundlage zu prüfen und in "legale" Bahnen zu bringen. :icon_mrgreen: Das wird

    dauern und dauern...

     

    https://www.theguardian.com/law/2016/jul/03/parliament-must-decide-whether-or-not-to-leave-the-eu-say-lawyers

     

    bearbeitet von bruno
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    vielen Dank fuer diesen Beitrag und vor allem dafuer aufzuzeigen wie ambivalent (und vor allem auch bigott) die Politiker sind.

     


    Best Case Scenario (und vielleicht auch das wahrscheinlichste):
    Norwegen plus/minus.
    Das ist EU Mitgliedschaft light, mit den meisten Pflichten, und allen Rechten was Handel und Dienstleistungen angeht, aber man ist halt “offiziell” nicht Mitglied. Als Zugeständnis gibts dann einige kleinere Einschränkungen was Immigration anbelangt (das “plus/minus”). Unterscheidet sich alles in allem nicht sehr von einer Vollmitgliedschaft, nur dass man nichts mitzureden hat . . .

     

     

    Kommt es zu diesem Szenario wird es vor allem auch interessant zu sehen ob es wirklich billiger wird. UK hat ja schon einen Rabatt zur "Vollmitgliedschaft". So kann es also sein, dass man am Ende genausoviel zahlt wie bisher und dann wirklich keinen Einfluss mehr auf Bruessel hat. Aber immerhin ist man dann "frei" *facepalm*
     

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    Das kann sie wohl beeinflussen snoop.


    Wie denn, das ist doch dann UK Gesetzgebung?

     

    GB operiert ja nicht im Vakuum. Wir befinden uns ja in der gleichen Situation wie 1 Million Briten im EU-Gebiet, und da sollten die Laender die Vorgehensweisen schon aufeinander abstimmen.

    (obwohl ich keinerlei Grund habe, noch zu glauben, dass irgendwer weiss was er/sie tut…)

     

    Having said that… Teresa Mays Worte gestern morgen bei Peston klangen nicht gerade beruhigend. “Nobody necessarily stays anywhere forever” liess mich ehrlich gesagt erschauern.

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    Ich finde ja eigentlich auch, das wäre eine nette Lösung meiner Probleme. Aber: Ich glaube nicht, dass es politisch und sonstwie vertretbar ist, das britisch Wahlvolk in seit Jahrzehnten nicht gesehener Zahl an die Urne zu lassen und dann das Votum legal auszuhebeln. Das ist politisch nicht machbar, so einfach jedenfalls nicht. Mag sein, dass der hiesige Supreme Court irgendwann ein Machtwort spricht, aber dann muss nochmal gewählt werden oder es gibt echte Revolte. Man kann das Volk ignorieren, das wissen wir seit langem, aber nur wenn man es zwischendurch nicht explizit nach der Meinung fragt.

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      • zu 4) Man kann durchaus auch direkt beim (zuständigen) Finanzamt anrufen bzw. auch persönlich dort sich Auskunft holen. Die Mitarbeiter sind i.d.R. auch sehr auskunftsfreudig und erklären die jeweilige Rechtslage.  zu 5) Durchschnittliche Konsumausgaben pro Haushalt (nicht pro Person) siehe z. B. hier:  https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164774/umfrage/konsumausgaben-private-haushalte/  Irgendjemand hat dann aus diesen Zahlen auch mal abgeleitet, dass man als Einzelperson ab mind. 1.300 EUR (netto) über die Runden kommen sollte, falls man eben dann auch eine Wohnung in der statistischen Größenordnung von 550 EUR findet ...
      • Kommt wohl darauf an wo es Dich hinzieht. Hamburg oder Muenchen sind definitv teurer als Brandenburg oder Sachsen. Meine Wohnungssuche in Hamburg hat ergeben, dass man unter 10 Euro / Quadratmeter nichts bekommt. In der Innenstadt geht es eher auf die 12-15 Euro / Quadratmeter hoch.  Wenn Du in Deutschland wohnst und arbeitest must Du hier versteuern. Der 1. April spielt keine Rolle.  Wenn Du in Deutschland wohnst must Du Eine Krankenversicherung haben, entweder weil Du angestellt bist, oder wenn selbstaendig must Du Dir Eine suchen und bezahlen. Viel Spass beim umsiedeln. suoyarvi    
      • Es gibt eine Facebook Gruppe die ich empfehlen kann: "Deutsche Rückwanderer aus Großbritannien". Das sind viele Leute drauf die sich darueber Gedanken machen oder die es schon zurueck nach D geschafft haben. Zum Thema kann ich mich nicht aeussern da ich darueber keine Nachforschungen angestellt habe - nach fast 40 Jahren und mit einer britischen Familie hab ich keine Lust zum weiterziehen....
      • Nach über 36 Jahren in London vertreibt mich der Brexit (egal welche Endversion) wieder nach Deutschland, wo ich ein Jobangebot für eine Teilzeitanstellung ab Februar 2019 habe. Ich werde aber die nächsten Monate weiterhin selbständig in London in Teilzeit arbeiten, und auch wohnen, bis ich in Deutschland eine Wohnung gefunden habe. Wo sollte ich am besten Steuern zahlen? Das englische System ist einfacher und weniger bürokratisch. Sollte ich ab 1.4.2019, d.h. dem neuen Finanzjahr in England meine Angelegenheiten nach Deutschland verlagern bzw wäre das sinnvoll? Auch wenn ich in Deutschland noch keinen neuen Wohnsitz gefunden hätte? Kann ich ohne eine feste Adresse in Deutschland krankenversichert usw sein, oder braucht man dafür einen festen Wohnsitz? Geht man mit solchen Fragen in Deutschland zum Finanzamt, oder klärt man das für sich (wie in England)? Hat jemand eine Idee, was man als Mindesteinkommen ungefähr braucht, um in Deutschland (über)leben zu können? Ob wohl jemand Erfahrung mit diesen Fragen hat? Mit herzlichem Dank, Sibylle 
      • Und noch ein posting. Mein Arbeitgeber sucht noch nach PHP Developern. Bürozeiten sind in der Regel von Montag bis Freitag 8:30 bis 17:30 Uhr. 
        Die Firma ist ca. 15 Minuten zu Fuß von Old Street und Angel Station zu Fuß erreichbar. 
        Es handelt sich um eine Softwareschmiede mit ca. 20 Mitarbeitern, welche  Kunden wie z.B. diverse NHS Trusts hat. Kollegen sind alle super nett Junior Developer werden auch berücksichtigt, sollten aber schon etwas Erfahrung mit PHP haben. Bei Interesse bitte eine PM an mich. Ich werde versuchen innerhalb eines Tages antworten und die Kontaktdaten meines Line Managers rausgeben. Am Wochenende kann es sein dass es zwei Tage dauert, da ich nicht ständig an meiner Kiste hocke. Bitte nur Anfragen von Jobsuchenden  Meine Firma ist etwas Recruiter-Geschädigt. Hinweis:
        Ich gebe nur die Info hier weiter, dass noch nach PHP Developern gesucht wird. Ich bin kein Recruiter, habe lediglich meinem Boss angeboten die Info hier zu posten. Ich bekomme kein Geld dafür und Dinge wie Gehälter müsste man dann bitte im Interview selbst klären. Ich habe keinen Einblick was meine Kollegen so verdienen. -------------------------------------------Stellenbeschreibung kurz und knackig------------------------------------------- Responsibilities  Understanding requirements & functional specifications. Coordinating with co-developers and other related departments Provide task estimations and deliver quality code on time. Ensure all PHP code suitable for automated unit testing and own code coverage. Participate in regular bug fixing. Keeping up to date with the latest server side technologies Required Skills Excellent Analytical and Problem Solving Skills. Must have capacity to work independently and also as a part of team. Solid experience of OO PHP including PHP 5.3 and above Solid experience of MVC frameworks including Symfony2 in particular Solid experience of database technologies including mySQL 5.5 and above Experience using SQL query language. Experience using NoSQL databases (mongodb) Experience using JQuery, XML, JSON, SOAP Experience using unit testing tools (phpUnit). Experience using development tools (PHP_CodeSniffer, PHPMD, phpDocumentor) Experience using profiling software (xdebug, webgrind, KCachegrind). Experience using version control systems such as Git and BitBucket repository manager Experience using dependency management tools (composer) Good understanding of Design Patterns Good understanding of TDD (Test Driven Development) Experienced working in an Agile/Scrum development process Excellent communicator, both written and verbally Fluency in English
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        Hallo Josh 
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        Waere da bei dir was machbar und wieviel wuerde das kosten? 
        Danke im Voraus 
        Claudia 
         
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