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spidrettino

idiomatic expressions - Redewendungen

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Dear Community

Die englische Sprache ist reich an wunderschönen Redewendungen. In den Wörterbüchern werden sie leider nur allzuoft stiefmütterlich behandelt, im Netz sind sie nicht so einfach zu finden. Zwar sind Foren wie leo oder so schön um darin zu stöbern, und oft kommt nicht halbsoviel rüber wie drin steckt.

 

Ich habe mir ein paar Bücher zugelegt und schätze es darin zu stöbern. Sie zu verstehen ist eine Sache, sie anzuwenden jedoch eine andere. Manchmal lege ich mir eine Wendung die mir besonders gefällt zurecht und versuche sie an diesem Tag möglichst oft einzuflechten. Leider mit mässigem Erfolg, da es den Engländern oft an Sprachgefühl und Verständnis mangelt. Im TV mache ich regelrecht Jagd auf sie, aber das ist äusserst Zeitaufwendig und nicht immer mit Erfolg gekrönt.

 

Haben die Altgedienten hier ähnliche Erfahrungen gemacht und/oder kann mir jemand versiertes ein paar gute Tips geben, um im semantischen Dschungel der "puns and idiomatic expressions" heimisch zu werden? Und/oder generell sich mit der Sprache und den verschiedenen Dialekten fruchtbar auseinandersetzt?

 

preferably "without tediously learning them by heart until the cows come home"? :icon_wink:

 

Danke

 

 

 

 

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Ich verstehe glaube ich nicht so richtig was Du meinst-Du hast mal ein paar Idiome, Redewendungen und Sprichwörter gelernt und keiner freut sich wenn Du die anwendest, oder wie? Gibt doch mal ein paar Fallbeispiele.

Generell ist es so das Sprachgefühl und Umgangssprache regional ist und eine Frage der Zeit. Da muss man sich reinleben, sonst funzt das nicht, und falls Du noch nicht lange hier lebst mach Dir keinen Kopf. Den Engländern generell fehlt es übrigens genauso wenig an Sprachgefühl wie anderen Nationen, das ist eher eine Frage des individuellen Gegenübers als einer ganzen Nation.

 

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Wennde schon mit der Haltung daran gehst dass es den Englaendern an Sprachgefuehl fehlt, dann wird das nicht viel.

 

Zur eigentlichen Frage: Das geht schon. Einfach viel dabei sein, und viel ueben. Viel mit Leuten zusammen sein die puns lieben. Kannst dir mal mein Kind ausborgen. 

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Manchmal lege ich mir eine Wendung die mir besonders gefällt zurecht und versuche sie an diesem Tag möglichst oft einzuflechten. Leider mit mässigem Erfolg, da es den Engländern oft an Sprachgefühl und Verständnis mangelt

 

Perhaps you are over-egging the pudding ...

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Viele Redewendungen kommen auch einfach aus der Mode. Ist im Deutschen ja auch so.

 

Dass es den Englaendern an Sprachgefuehl und Verstaendnis fuer ihre eigene Sprache mangelt, kann ich uebrigens nicht finden. Viel eher ist es doch so, dass Idiome auf einer ganz bestimmten Sprachebene stattfinden, die fuer Nicht-Muttersprachler eben nicht ganz so leicht zu erfassen ist, weil es unzaehlige, sehr subtile, Abstufungen in Bezug auf Formalitaet gibt.

 

Soziolekt und Regionalitaet spielen auch eine sehr grosse Rolle.

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Hallo Alle. Vielen Dank für die Antworten. Es tut gut zu hören, was andere darüber denken.  :icon_top:  Rückt einem den Kopf etwas zurecht.

 

@Heike: Genau. Gerade die subtilen Abstufungen zwingen mich dazu nachzufragen um herauszufinden ob ich auf dem richtigen Dampfer bin,... z.B. um Herauszufinden was in Mode ist und was völlig antiquiert. Das Nachfragen stellt sich einfach erstaunlich viel anstrengender heraus als ich erwartet hätte, oder es von anderen Sprachen her gewöhnt bin. Mit anderen Fremdsprachlern geht das oft einfacher. Es geht mir nicht einmal primär um die Redewendungen an sich, es ist vielmehr die spielerische Art von Konversation die sich daraus ergeben kann die mir gefällt.

 

@Claudia ein Beispiel: Da frage ich jemanden im Kampfsporttraining ob ich jetzt "batten oder battening down the hatches" sagen würde. Die Situation war eindeutig, es ging um eine Abwehrstellung bei der man "alle Schoten dicht machen" sollte und die Frage war schon fast rethorisch gemeint.

 

Kampfsporttraining ist vielleicht nicht der geeignete Moment um über sprachliche Feinheiten zu diskutieren, aber sie kennen mich langsam und ich habe extra eine ältere Lehrerin gefragt, in der Erwartung dass sie auf Fragen vielleicht etwas sensibilisierter ist als andere. Es lief darauf hinaus, dass ich mich umständlich erklären musste, wozu kaum Zeit war,... awkward

 

@die_Anke: Bei den einen weiss ich schon, dass ich gar nicht fragen muss. Bei andern wiederum kommt beinahe zuviel zurück aber nicht unbedingt davon wonach ich frage. Ich habe mich vermutlich Zuhause einfach mit den "richtigen" Leuten umgeben :icon_smile:.

 

@Stellar: Super - kannte ich noch nicht. Nein, ich glaub ich hab den Pudding nicht ver(g)ei(g)t. So oft mache ich es denn nun auch wieder nicht. Es ist mir lediglich aufgefallen, dass sich im letzten halben Jahr immer wieder diesselbe Situation ergab in der ich meine Frage umständlich erklären musste. Und das obwohl ich mich in einem künstlerisch-kreativen Umfeld bewege.

 

Ich vermute mehr, dass sich bei mir da ein Haufen unterschwelliger Frustration des Fremdsprachlers der seine Muttersprache vermisst angestaut hat und dies zudem noch auf die armen Briten projiziere. Oh je.

 

@die Anke: Es gab allerdings auch Erfolgserlebnisse. So ist mir zum Beispiel Crocky-Wock schon ans Herz gewachsen. Womit wir bei den Kindern wären - das ist natürlich unschlagbar. Du bist da voll an der Quelle.

 

Danke für Euer Mitgefühl - Es hat gut getan das Herz auszuschütten.

(in der Schweiz würde man von einer "Chropfleerete" sprechen, "sich den Kropf leeren"...)

 

Ich bleibe dran und übe mich in Patience and Fortitude

 

 

 

 

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Und das obwohl ich mich in einem künstlerisch-kreativen Umfeld bewege.

 

vermute Ich  mehr, dass sich bei mir da ein Haufen unterschwelliger Frustration des Fremdsprachlers der seine Muttersprache vermisst angestaut hat und dies zudem noch auf die armen Briten projiziere. Oh je.

 

:icon_rolleyes:

Vieleicht mal eine Wochenende ein paar Carry-on Filme ansehen. Da kannst du Sprachgefuehl aufbauen  und lernst die Redewendungen die man auf keinen Fall mehr benutzen sollte

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Das Verwenden von Redewendungen ist im Deutschen beliebt, hier aber oft verpönt. Redewendungen sind als Clichés verschrien und werden von sprachgewandteren Sprechern und Schreibern rundsätzlich vermieden. Vielleicht meinst du ja das mit dem 'mangelnden Sprachgefühl'. Wiedermal so ein Fall von falschen, weil mitgebrachten, Erwartungen. Ich finde es ja auch schade, denn ich sammel sowas geradezu und liebe das Bildliche an solchen Idiomen. Für Briten ist das halt aber arme Leute Sprache, für solche, deren Wortschatz nicht ausreicht, da kann man nix machen.

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@spidrettino, ich habe den verdacht, dass du ein exemplar der sorte "sprach-nerd" bist :icon_mrgreen: :icon_razz: bin ich auch in gewisser hinsicht, und falls ich mit meiner einschätzung richtig liege, liegt dein problem vielleicht darin, dass du mit leuten redest, die keine sprachnerds sind. 

 

mit idioms beschäftige ich mich nicht sooo sehr, aber ich finde gewisse worte einfach faszinierend und teile meine faszination gerne mit anderen, zb erkläre ich leuten gerne ungefragt, dass das deutsche wort "staubsauger" auf englisch wortwörtlich übersetzt "dustsucker" heißen würde. manche finden das witzig und sagen dann auch mal spaßeshalber dustsucker, andere wiederum sehen mich nur mit großen augen an und fragen sich, an wen sie da wohl geraten sind  :icon_mrgreen: 

 

worauf ich hinaus will: die meisten menschen verwenden sprache, um schnell und bequem ihre gefühle auszudrücken und relativ irrelevante informationen auszutauschen, während andere gerne alles wissen und alles ausprobieren wollen, was mit sprache möglich ist. das ist ca. so, als wenn der eine seinen dustsucker nur zum saubermachen verwenden würde, während der andere gerne verstehen würde wie und warum er funktioniert, und ihn vielleicht auch mal gerne in seine einzelteile zerlegt. ich würde dir empfehlen, dir gleichgesinnte zu suchen und zu pflegen - es macht sehr viel mehr spaß, als gegen wände anzureden :)

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@suseschwester - jammerschade.

 

Ich stimme dir zu, dass ich mich da mit mitgebrachten Erwartungen herumschlage (was man nicht alles mit sich bringt,...) und wie @clautret es ausdrückt ein "sprachnerd" bin der sich gescheiter auf die Suche nach Gleichgesinnten machen sollte anstatt den Briten mangelndes Sprachgefühl anzudichten. Dustsucker - schön! Erinnert mich an das französische: "oef oef que lac je" :icon_lol:

 

aber (ich kann es mir, als Sprachnerd, nicht verkneifen) folgendes:

 

In einem Vorwort zu "English Idioms" der oxford university press habe ich folgendes gefunden: "... no other language at this day spoken deserves to be compared with it"

- Bescheidenheit klingt anders.

 

Im selben Vorwort steht auch: "Idiomatic expressions are to be found in the daily speech of English people rather than in elaborate, polished compositions."

- das würde zu deinem Post passen.

 

Wiederum wird erwähnt, dass: "There is a steady tendency in writing English to develop a simple, vigorous, idiomatic style, and to get rid fo stilted, high-flown composition."

- ja was denn nun?

 

(der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass das Buch die 15. Auflage ist und aus dem Jahr 1971 stammt. Soviel zu "aus der Mode" von Heike123)

 

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Wiederum wird erwähnt, dass: "There is a steady tendency in writing English to develop a simple, vigorous, idiomatic style (...)

 

Ich kenn das Buch nicht, glaube aber dass da steht 'there is a steady tendency in written English' usw.

 

Zwei Beobachtungen:

 

1. Die Blogs vom Government Digital Service, verantwortlich fuer gov.uk, sprechen sehr oft von den Bemuehungen, klarer zu kommunizieren. Beispiel Das merkt man. Zumindest bei den Dingen, die GDS anvertraut werden, zum Beispiel bei der carers allowance application. (Habe mich uebrigens gerade da beworben. Wish me luck...) 

 

2. Als ich noch in einem Grossraumbuero gearbeitet habe, habe ich gemerkt dass die Englaender unter sich hauptsaechlich durch Floskeln kommuniziert haben. Happy Days! und so. Die mussten dann ihr Gehirn anschalten, wenn sie mit uns Neuzugezogenen reden wollten, und das haben sie eher vermieden. 

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@die_Anke

Da steht doch tatsächlich "writing" und nicht "written"

(bin auch darüber gestolpert, aber "oxford university press" kann doch nicht falsch liegen?)

 

zu 1. fingers crossed

zu 2. Wow! Und da hast du dich durchgebissen? Respekt! Das war sicher nicht einfach.

Ich habe in der Zuhause Studenten unterrichtet, darunter waren auch viele die kein/kaum/nur beschränkt Deutsch sprachen. Der ganze Umgang wird sofort anstrengender (kann im Gegenzug aber sehr bereichernd sein, wenn man sich die Zeit nimmt und die Mühe nicht scheut). Wenn dann noch Gruppendynamik dazukommt wird`s schwierig. Da sind wir kaum die ersten die das merken, nur stehen die Vorzeichen anders - hrmpf.

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(der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass das Buch die 15. Auflage ist und aus dem Jahr 1971 stammt. Soviel zu "aus der Mode" von Heike123)

Verstehe nicht, was du meinst. Soll das eine Widerlegung oder Bestaetigung dessen sein, was ich gesagt habe?

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@Heike123

Es ist mit einem selbstironischen Zwinkern als eine Bestätigung dessen, was du gesagt hasts gemeint, ich dachte das liege auf der Hand (das Buch ist fast ein halbes Jahrhundert alt und bezieht sich vermutlich gar auf Sprachgewohnheiten vor der 68er Bewegung), tut mir leid falls du es anders verstanden hast.

 

Ich schnuppere haltl auch leidenschaftlich gern in Buchantiquariaten und kann dann nicht widerstehen... Bei solch veralteten Quellen ist es kein Wunder, dass es Missverständnisse gibt und die Briten die Stirn runzeln. :icon_rolleyes: 

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@spidrettino: leg Dir mal eine Library Card Deiner Public Library zu.

 

Darueber hast Du hoechstwarschenlich dann auch Zugriff auf "Oxford Reference Online" und somit auf die neuste Auflage des von Dir zitierten Dictionary of English Idioms: http://www.oxfordreference.com/view/10.1093/acref/9780199543793.001.0001/acref-9780199543793

 

...und aufs OED (www.oed.com) - das ist natuerlich nochmal was fuer Sprachnerds eine Klasse hoeher.

 

(Fast alle Public Libraries in England haben Lizenzen zu diesen Produkten, und mit der Library Card Number bekommt man dann kostenlosen Zugriff)

Edited by lindemaa

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Schwer zu empfehlen ist auch: "Tense Present: Democracy, English and the wars over usage" von David Foster Wallace. Ein sehr schöner Essay über korrekte Verwendung von Sprache in Form einer usage dictionary Rezension. Etwas anstrengend zu lesen, aber als Sprachnerd ist das bestimmt delightful ;-) Einfach googeln, gibt's online als PDF.

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    • Ich habe auf 80% Job reduziert (erst 4 ganze Tage, jetzt 3 volle und 2 halbe Tage) und Kinderbetreuung sah/sieht wie folgt aus: Zunaechst nach Maternity Leave bis 3. Geburtstag Nursery, spaeter dann Pre-School und Schule mit jeweils 3 Tagen Childminder after School und Childminder/Holiday Club waehrend der Schulferien. Vor allem waehrend der Nursery-Zeit ging mein Einkommen grosstenteils fuer die Kinderbetreuung drauf, aber eine laengere Unterbrechung waere karrieretechnisch unmoeglich gewesen (bin freiberuflich und mein jahrelang aufgebauter Kundenstamm waere nach laengerer Pause futsch gewesen) und Vollzeit-Mama haette mich in den Wahnsinn getrieben.
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      We are looking for a person to help with the school run for our 2 boys. 
      We live near Waterloo and the childrens' schools are in the Herne Hill/North Dulwich area. 
      The person would need to pick the children up at out house at 8am and drop them at their schools at 8:30am and 9am. They would also need to collect the children in the afternoon (3:30pm) and play with them/ make dinner until 6:30pm. The time in the afternoon can be spent in the Herne Hill area or at our house in Waterloo. (There are good public transport links between our home and the schools) 
      We are flexible on days but ideally want at least 2 mornings per week and 2 afternoons per week and the job starts in late June 2019.
      We would love to find somebody who is a calm and loving person, non-smoker, with experience of childcare and references. Pay is £13 gross per hour.
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