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Hallo,

 

ich habe ein, zwei Fragen zur Rente. Ich hatte neulich bei HMRC angerufen, um zu fragen, wie das mit der Rente funktioniert, sollte ich wieder zurück nach Deutschland gehen. Mir wurde gesagt, dass ich eine UK-Rente beantragen kann, wenn ich im Rentenalter bin. So weit, so gut. Jetzt sind allerdings wieder neue Fragen aufgekommen und ich habe keine Email-adresse, sondern nur eine Telenfonnummer gefunden und dachte bevor ich nochmal anrufe, frage ich hier nach. Weiss jemand, wenn ich die UK-Rente beantrage muss ich dazu HMRC anrufen oder geht das über die deutsche Rente?

 

http://europa.eu/youreurope/citizens/work/retire-abroad/state-pensions-abroad/index_de.htm

 

Wenn ich das was hier steht richtig verstehe, müsste ich dann praktisch nur in Deutschland eine Rente beantragen und die kümmern sich dann darum, dass ich die mir zustehenden Rentenbeiträge (und Rentenantragsformulare) aus UK oder anderen Ländern bekomme? Das heisst, andersrum ist es dann dasselbe. Wenn ich in der UK in den Ruhestand gehe, beantrage ich dort eine Rente und die kümmern sich um die mir zustehenden Rentenbeiträge aus Deutschland? Und wenn ich beispielsweise in einem dritten EU-Land arbeiten und in Rente gehe kümmer die sich darum dass ich die Rentenbeiträge aus UK und Deutschland bekomme? Verstehe ich das richtig?

 

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Genau. Du gibst der deutschen Rentenanstalt deine UK Daten an und die NI Nr. Momentan seten sich dann bei Rentenantritt die beiden Behörden miteinander in Verbindung und sorgen für Auszahlung. Wie das allerdings nach Brexit wird, weiss keiner.
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Ich bekomme meine deutsche Rente,nach deutschem Recht,meine Schweizer Rente nach dem Recht der Schweiz und meine Englishe Rente nach hiesigen Recht.Daran kann Brexit nichts aendern.

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ich glaube es ging der suse darum, dass bei einem moeglichen BREXIT die behoerden  nicht zwangslaeufig zusammenarbeiten und man sich dann selbst kuemmern muss.

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Erstmal danke für die Antworten. Ich möchte übrigens darauf hinweisen, dass ich noch nicht im Rentenalter bin. Bis dahin habe ich noch über 40 Jahre, Davon ist zwar bis jetzt noch keiner ausgegangen, aber ich dachte ich schreibe das nur für den Fall, dass jemand denken sollte, ich würde bald ins Rentenalter kommen.

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Erstmal danke für die Antworten. Ich möchte übrigens darauf hinweisen, dass ich noch nicht im Rentenalter bin. Bis dahin habe ich noch über 40 Jahre, Davon ist zwar bis jetzt noch keiner ausgegangen, aber ich dachte ich schreibe das nur für den Fall, dass jemand denken sollte, ich würde bald ins Rentenalter kommen.

Nun ich bin jetzt schon bald 5 Jahre Rentner und Jahre bevor das geschah,dachte ich das(als Deutscher)meine Rente von Deutschland aus bearbeitet und ausgezahlt wird.Irrtum,wie ich lernen musste.Meine hiesigen und schweizer Versicherungs Zeiten wurden auf meine Rentenanwartschaft in Deutschland  angerechnet,das hies ich konnte mit 63 in vorzeitige Rente gehen.u.a. weil Ich mich nicht mehr in der Lage sah eine 60 Stunden Woche auszufuellen.Meine hiesige Rente wurde dann auch von diesem Zeitpunkt an ausbezahlt.Die Schweizer Rente began mit 65.So etwas wird wohl in Zukunft nicht mehr moeglich sein.Besonders wenn man noch etwa 40 Jahre hat bis zum Rentenanspruch.

Drotzt "vorzeitiger Rente,habe ich fast 50 Jahre gearbeitet und so ganz ohne Taetigkeit komme ich auch heute nicht ueber die Runden...

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Ich bekomme meine deutsche Rente,nach deutschem Recht,meine Schweizer Rente nach dem Recht der Schweiz und meine Englishe Rente nach hiesigen Recht.Daran kann Brexit nichts aendern.

 

Da die Schweiz ja nicht zur EU gehört, hätte ich da noch eine Frage: Habe zwar noch nie in der Schweiz gearbeitet, aber müsste man sich in so einem Fall dann extra an die Schweizer Rentenbehörde wenden oder hat sich die deutsche Behörde auch um die Beiträge der Schweizer Rente gekümmert, selbst wenn es kein EU-Land ist? 

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Das haben die Englaender gemacht,weil ich hier in Rente ging, bzw.schon Rentner war.

 

Edited by che68

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.Meine hiesigen und schweizer Versicherungs Zeiten wurden auf meine Rentenanwartschaft in Deutschland  angerechnet,das hies ich konnte mit 63 in vorzeitige Rente gehen.u.a. weil Ich mich nicht mehr in der Lage sah eine 60 Stunden Woche auszufuellen.Meine hiesige Rente wurde dann auch von diesem Zeitpunkt an ausbezahlt.

 

 

 

Hast du das selber bestimmt, oder warum wird die Rentenanwartschaft in Deutschland als die primäre gewertet? Weil du da zuerst eingezahlt hast?

 

Und dann noch eine Frage - man erreicht ja weder in dem einen noch in dem anderen Land genügend Einzahlungsjahre. Ich werde jedenfalls beim Renteneintrittsalter etwa die Hälfte meines Arbeitslebens in Deutschland und die andere Hälfte in UK verbracht haben. Wird das auch gegeneinander aufgerechnet, wenn man z.B. mindetstens 40 Jahre einzahlen muss?

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Abgesehen davon, dass die Diskussin come Brexit müssig ist, würde mich das allerdings auch interessieren, denn ich werde die 35 Jahre hier nicht rechtzeitig zusammenbekommen. Würde allerdins mein deutsches Arbeitsleben angerechnet, sähe das besser aus. Alledings verstehe ich nicht, wie das gehen soll. Die DRA hat mir meinen Rentenanspruch bereits errechnet. Sollten diese Jahre von den Briten miteingerechnet werden, dann bekämme ich die ja sozusagen doppelt entgolten. Das würde mich doch sehr wundern.

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Hi Anerley.wie das genau ging weis ich nicht mehr,Aber die Rentenanwartschaft ist ja auch von Land zu Land verschieden.Fuer die Schweiz reicht 1 Jahr:! Fuer Deutschland wurde mir beim Rentenausgleich meiner ersten Scheidung mit geteilt das ich die erreicht habe und fuer das UK bekomme ich fuer 20 Jahre ja erstmal nur 2/3 von der Grundrente,erhoeht sich aber fuer hoehere Einzahlungen,somit bekomme ich den Betrag als waeren es 30 Jahre gewesen,weshalb meine hiesige Rente auch hoeher ist als die Deutsche,obwohl die Jahre in etwa gleich sind.Das in vorzeitig in Rente gehen,benoetigte das zusammenrechnen aller 3 Anwartschaftzeiten...Du bist Rentenberechtigt wenn Du in einem Land das Renten alter ereicht hast.In meinem Fall wurde die vorzeitige Rente(es waren ja nur 1 Jahr und 4 Monate) auch hier anerkannt,fuer die Schweiz habe ich noch 1 Jahr und 3 Monate gewartet.Mein Jahrgang ist der erste der mit 65 + 1 Monat in Rente ging.

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Die Arbeitszeiten werden auf alle Faelle zusammengelegt.

Ich lasse mir immer meinen Rentenbescheid zuschicken. Beim ersten mal habe ich 2 Rentenbescheide zugeschickt bekommen. Eine mit nur deutschen Arbeitszeiten und die zweite mit den angerechneted britischen Arbeitszeiten. Die britischen Arbeitszeiten werden allerdings nur fuer die Erfuellung der Rentenanwartschaftsgueltigkeit benutzt. Obwohl der Rentenbetrag sich dann dadurch auch erhoeht :-)

Das gleiche gilt fuer die britische Rente. Ich hatte mal nachgeschaut ( vergessen wo) und es ist tatsaechlich so, dass die Jahre fuer die britische und die deutsche Rente angerechnet werden. Fuer die deutsche Rente wirkt sich das geldmaessig nicht so veil aus, aber fuer die britische Rente macht es doch schon einen Unterschied.

 

Was i Falle eines Brexit geschieht weiss ich nicht. Ich denke mal, wenn man seine gemeinsame Rente erhaelt so lange diese Regelung gilt, wird es auch weiterhin gueltig sein. Neue Faelle werden dann wahrscheinlich nach einem neuen Gesetz berechnet werden.

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Vielen Dank! Ich warte erstmal ab, was am 23. Juni passiert, danach werde ich mich mal intensiver damit beschäftigen. Ich bekomme auch meinen deutschen Rentenbescheid, aber da sind die Britischen Arbeitszeiten nicht berücksichtigt. Ich wusste gar nicht, dass das so geht. 

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Jo, war ja auch grad bei mir der Fall. Hab in D etwas ueber 19 Jahre zusammen (inkl. Ausbildung) und hier 5 Jahre und 5 Monate...

 

Bin mal gespannt... wird bisher nicht viel sein...

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Ich verweise auf meinen Beitrag hier - ist ja nicht so, dass wir das Thema noch nie hatten. :icon_wink:

 

Habe gerade eine Renteninformation aus Deutschland erhalten, da ist bis zum Tag meiner Abreise aus Deutschland alles aufgefuehrt. Ich muss demnaechst mal die Zeiten in England mitteilen, damit das mal aktualisiert wird. Danach wuerde ich nach heutigem Stand eine monatliche Rente von knapp 130 EUR bekommen. Woohooooo... *Champagner aufmach*

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Ich verweise auf meinen Beitrag hier - ist ja nicht so, dass wir das Thema noch nie hatten. :icon_wink:

 

Habe gerade eine Renteninformation aus Deutschland erhalten, da ist bis zum Tag meiner Abreise aus Deutschland alles aufgefuehrt. Ich muss demnaechst mal die Zeiten in England mitteilen, damit das mal aktualisiert wird. Danach wuerde ich nach heutigem Stand eine monatliche Rente von knapp 130 EUR bekommen. Woohooooo... *Champagner aufmach*

 

Ich habe nochmal in meinen Unterlagen nachgeschaut., Du musst die englischen Zeiten nicht nachweisen. Du musst lediglich der Deutschenn Rentenversicherung deine NI mitteilen wie Marfalda schon ausfuehrte, Damit setzt sich das Amt dann mit HMRC in Verbindung und erhaehlt so die Auskunft ueber die britischen Zeiten.

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Ich habe nochmal in meinen Unterlagen nachgeschaut., Du musst die englischen Zeiten nicht nachweisen. Du musst lediglich der Deutschenn Rentenversicherung deine NI mitteilen wie Marfalda schon ausfuehrte, Damit setzt sich das Amt dann mit HMRC in Verbindung und erhaehlt so die Auskunft ueber die britischen Zeiten.

Schon klar, aber das habe ich eben noch nicht gemacht. Deswegen endet die Information auf dem Renteninformationsbescheid mit dem Tag meiner Ausreise aus Deutschland. Lang lang ist's her....

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Ich habe bisher meist in UK, 2 Monate in CH und 3 Jahre in D gearbeitet - frage micht, wo hoch meine Rente in 2042 sein wird....

Edited by osmachar

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Ich habe bisher meist in UK, 2 Monate in CH und 3 Jahre in D gearbeitet - frage micht, wo hoch meine Rente in 2042 sein wird....

 

Rente? Welche Rente? :icon_mrgreen:

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Erstmal wieder danke für die Antworten.

Ich wollte nochmal etwas nachfragen, um sicherzugehen, dass ich das richtig verstanden habe. War nur ein bisschen schreibfaul, weswegen das etwas gedauert hat.

Jetzt mal ganz unabhängig davon wie sich das in der Zukunft ändern wird bezüglich der Rente, nur mal theoretisch gesehen. Ich habe jetzt verstanden, wie das funktioniert, wenn die Rente von Deutschland aus geht, aber wie ist das wenn ich in England in Rente gehe? Momentan würde sich die UK-Rentenversicherung dann noch um die Beiträge aus anderen Ländern kümmern? Habe ich das richtig verstanden? Versteht man was ich meine? Kann sein, dass das schon mal hier in den Beiträgen mehr oder weniger beantwortet wurde und das ich die Frage irgendwie doppelt stelle, da ich mir allerdings nicht sicher bin, ob ich das richtig verstanden habe, dachte ich, ich frage lieber zweimal nach. 

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Ich wollte nochmal etwas nachfragen, um sicherzugehen, dass ich das richtig verstanden habe. War nur ein bisschen schreibfaul, weswegen das etwas gedauert hat.

Jetzt mal ganz unabhängig davon wie sich das in der Zukunft ändern wird bezüglich der Rente, nur mal theoretisch gesehen. Ich habe jetzt verstanden, wie das funktioniert, wenn die Rente von Deutschland aus geht, aber wie ist das wenn ich in England in Rente gehe? Momentan würde sich die UK-Rentenversicherung dann noch um die Beiträge aus anderen Ländern kümmern? Habe ich das richtig verstanden? Versteht man was ich meine? Kann sein, dass das schon mal hier in den Beiträgen mehr oder weniger beantwortet wurde und das ich die Frage irgendwie doppelt stelle, da ich mir allerdings nicht sicher bin, ob ich das richtig verstanden habe, dachte ich, ich frage lieber zweimal nach. 

 

Es sei denn, Du gehst demnaechst bereits in Rente, wuerde ich mich um Fragen der Auszahlung etc. erst kuemmern, wenn es denn mal relevant wird. Bis dato kann sich so viel aendern, der moegliche Brexit natuerlich mit eingeschlossen.

 

Nach heutigem Stand wuerdest Du in einem Land der EU Deine Rente beantragen unter Hinweis, dass Du auch in anderen Laendern gearbeitet hast. Die Behoerden sollten dann miteinander in Kontakt treten und Daten austauschen. Es gibt keine Europa-Rente (und so wie die Lage momentan ist, wird es das wohl auch nie geben), insofern erhaeltst Du aus den EU-Laendern, in denen Du gearbeitet hast, jeweils eine separate Rentenzahlung, wenn die jeweiligen laenderspezifischen Bedingungen dafuer erfuellt sind. Solltest Du in einem Land die Bedingung nicht erfuellen, erhaeltst Du aus diesem Land auch keine Rente.

 

Nur um das klarzustellen: die Jahre, in denen Du innerhalb der EU gearbeitet und Sozial/Rentenbeitraege gezahlt hast, werden von allen anderen Laendern der EU anerkannt. Die jeweiligen Beitraege, die Du gezahlt hast, sind aber laenderspezifisch. Wenn Du also kurz in D und lange im UK gearbeitet hast bis zur Rente, wirst Du in D die noetigen qualifizierenden Jahre haben. Da Du dort aber quasi kaum etwas einbezahlt hast in die Rentenversicherung, wirst Du dann auch nur ganz wenig Rente aus D bekommen. Wenn Du die hoechste Rente willst, die man ueberhaupt so bekommen kann, solltest Du in jenem EU-Land die meiste Zeit arbeitend verbringen, in dem es die hoechste staatliche Rente gibt.

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Ich wollte nochmal etwas nachfragen, um sicherzugehen, dass ich das richtig verstanden habe. War nur ein bisschen schreibfaul, weswegen das etwas gedauert hat.

Jetzt mal ganz unabhängig davon wie sich das in der Zukunft ändern wird bezüglich der Rente, nur mal theoretisch gesehen. Ich habe jetzt verstanden, wie das funktioniert, wenn die Rente von Deutschland aus geht, aber wie ist das wenn ich in England in Rente gehe? Momentan würde sich die UK-Rentenversicherung dann noch um die Beiträge aus anderen Ländern kümmern? Habe ich das richtig verstanden? Versteht man was ich meine? Kann sein, dass das schon mal hier in den Beiträgen mehr oder weniger beantwortet wurde und das ich die Frage irgendwie doppelt stelle, da ich mir allerdings nicht sicher bin, ob ich das richtig verstanden habe, dachte ich, ich frage lieber zweimal nach. 

 

Es sei denn, Du gehst demnaechst bereits in Rente, wuerde ich mich um Fragen der Auszahlung etc. erst kuemmern, wenn es denn mal relevant wird. Bis dato kann sich so viel aendern, der moegliche Brexit natuerlich mit eingeschlossen.

 

Nach heutigem Stand wuerdest Du in einem Land der EU Deine Rente beantragen unter Hinweis, dass Du auch in anderen Laendern gearbeitet hast. Die Behoerden sollten dann miteinander in Kontakt treten und Daten austauschen. Es gibt keine Europa-Rente (und so wie die Lage momentan ist, wird es das wohl auch nie geben), insofern erhaeltst Du aus den EU-Laendern, in denen Du gearbeitet hast, jeweils eine separate Rentenzahlung, wenn die jeweiligen laenderspezifischen Bedingungen dafuer erfuellt sind. Solltest Du in einem Land die Bedingung nicht erfuellen, erhaeltst Du aus diesem Land auch keine Rente.

 

Nur um das klarzustellen: die Jahre, in denen Du innerhalb der EU gearbeitet und Sozial/Rentenbeitraege gezahlt hast, werden von allen anderen Laendern der EU anerkannt. Die jeweiligen Beitraege, die Du gezahlt hast, sind aber laenderspezifisch. Wenn Du also kurz in D und lange im UK gearbeitet hast bis zur Rente, wirst Du in D die noetigen qualifizierenden Jahre haben. Da Du dort aber quasi kaum etwas einbezahlt hast in die Rentenversicherung, wirst Du dann auch nur ganz wenig Rente aus D bekommen. Wenn Du die hoechste Rente willst, die man ueberhaupt so bekommen kann, solltest Du in jenem EU-Land die meiste Zeit arbeitend verbringen, in dem es die hoechste staatliche Rente gibt.

 

Nur dannach wird man kaum sein Arbeitsleben gestalten.Ich haette dann die meiste Ziet in der Schweiz aebeiten  oder erst in der UK und dann in Deutschland,aber das alles ist eben anders gelaufen...

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Wenn Du die hoechste Rente willst, die man ueberhaupt so bekommen kann, solltest Du in jenem EU-Land die meiste Zeit arbeitend verbringen, in dem es die hoechste staatliche Rente gibt.

Nur dannach wird man kaum sein Arbeitsleben gestalten.Ich haette dann die meiste Ziet in der Schweiz aebeiten  oder erst in der UK und dann in Deutschland,aber das alles ist eben anders gelaufen...

Das war natuerlich mehr als Witz gedacht. Wobei ich durchaus Leute kenne, die ihren Arbeitsort primaer nach steuerrelevanten Bedingungen aussuchen. Der Sprung, rentenrelevante Bedingungen da miteinzubeziehen, ist nicht weit.

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