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Du brauchst die PR Karte um Citizenship zu beantragen, d.h. du musst sie bereits physisch in Haenden haben. Du musst die Karte mit einsenden (oder kopieren lassen wenn du via NCS gehst).

bearbeitet von Frau Maurer

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Wie oben, und als permanent resident brauchst du dir mindestens bis 2019 keine Sorgen um Arbeitserlaubnis zu machen.

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Und du musst am Tag deiner citizenship application bereits 12 Monate lang Permanent Residence Status gehabt haben. Wenn du z.B. erst am 1. April 2012 nach UK gezogen bist und ab dann kontinuierlich treaty rights ausgeuebt hast, wird der Qualifikationszeitraum fuer deinen PR-Nachweis 01.04.2012 - 31.03.2017 sein. Du koenntest dich dann fruehestens am 01.04.2018 um citizenship bewerben. Wenn du aber schon am 01.04.2011 in UK warst, kannst du die 5 Jahre bis 31.03.2016 nachweisen und dich dann direkt nach Erhalt der PR-Karte um citizenship bemuehen.

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Was Neza sagt gilt nicht, wenn du mit einem Briten verheiratet bist.

Ausser natuerlich die haben das zwischenzeitlich geaendert?

bearbeitet von Frau Maurer

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danke für die vielen Hilfestellungen. Jetzt habe ich mich durchgegoogelt. Es gibt zweierlei Meinungen bzgl. Citizenship. Bei uns im Landratsamt meinen die, man müsse auf jeden Fall den deutschen Pass abgeben, gelesen habe ich das aber durchweg anders. Was ist jetzt richtig?

Die einen sagen, man muss den deutschen Pass abgeben, die anderen sagen, man kann ihn behalten, was mir natürlich Recht wäre. Was stimmt jetzt?

Also ich werde jetzt auf jeden Fall mal das permanent residence beantragen. Dann hoffe ich, dass das dann in einem Jahr noch mit dem Zweitpass geht.

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Du beantragst die PR einfach über einen Zeitraum der 5 Jahre und schon mindestens 1 Jahr zurückliegt, dann musst Du kein weiteres Jahr warten.
Zum Beispiel April 2011 bis April 2016, für 2017 legst Du dann Residence Belege bei, dann kannst Du die citizenship anschließen sobald Du die PR Card hast.

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8 minutes ago, schnullerkind said:

danke für die vielen Hilfestellungen. Jetzt habe ich mich durchgegoogelt. Es gibt zweierlei Meinungen bzgl. Citizenship. Bei uns im Landratsamt meinen die, man müsse auf jeden Fall den deutschen Pass abgeben, gelesen habe ich das aber durchweg anders. Was ist jetzt richtig?

Die einen sagen, man muss den deutschen Pass abgeben, die anderen sagen, man kann ihn behalten, was mir natürlich Recht wäre. Was stimmt jetzt?

Also ich werde jetzt auf jeden Fall mal das permanent residence beantragen. Dann hoffe ich, dass das dann in einem Jahr noch mit dem Zweitpass geht.

Fuer PR einfach Perso mitschicken statt Pass. Fuer CS einfach NCS benutzen dann darf man alle Dokumente behalten. 

Edit: Mit Landratsamt meinst du in Deutschland? Wenn die Frage "muss man seinen Pass abgeben" ist "verliere ich meine Staatsbuergerschaft", dann ist die Antwort: derzeit nein.

bearbeitet von polarTV

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49 minutes ago, schnullerkind said:

Die einen sagen, man muss den deutschen Pass abgeben, die anderen sagen, man kann ihn behalten, was mir natürlich Recht wäre. Was stimmt jetzt?

Da wird wieder viel Mist geredet. Die duale Staatsbuergerschaft ist in der deutschen Gesetzgebung verankert. Also ganz einfach BC beantragen wenn man alle Bedingungen erfuellt, man braucht nicht bei den deutschen Behoerden nachzufragen, das ist erlaubt, innerhalb der EU. Es gibt viele Diskussionen ob dann einem die deutsche Staatsbuergerschaft aberkannt wird, nach dem Exit. Kann man z.Zt. nicht beantworten, ich nehme aber an das so etwas nicht rueckwirkend geaendert wird. Und wenn es denn so wichtig ist dann pfeife ich auf den deutschen Pass!

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Ich denke nicht das es rückwirkend geändert werden kann!

Es wird aber vermutlich nach Brexit keine doppelte Staatsbürgerschaft, deutsch-britisch mehr geben.

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2 hours ago, SNOOP said:

Ich denke nicht das es rückwirkend geändert werden kann!

Es wird aber vermutlich nach Brexit keine doppelte Staatsbürgerschaft, deutsch-britisch mehr geben.

Koennte es weiter geben wenn man vom Bundesverwaltungsamt die entsprechende Bescheinigung einholt - aber wieder gewinnt die Buerokratie, zeitmaessig und finanziell (ist sicher gebuehrenpflichtig).

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Lt Auskunft der deutschen Behoerden, die hier schon ein paarmal gepostet wurde, kann eine 2. Staatsbuergerschaft nicht rueckwirkend zur Aberkennung der deutschen fuehren.  Wie es nach Brexit aussieht, weiss man natuerlich jetzt noch nicht (hat ja auch noch 2 Jahre Zeit).

Zur Beantragung einer Beibehaltungsgenehmigung fuer die dt. Staatsbuergerschaft wenn man die eines Drittstaaten annimmt, muss man auch nur eine "Verbindung zu Deutschland" nachweisen, dafuer sollten z.B. deutsche Verwandte/-Besuche ausreichen :)

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Just now, KlausPW said:

Koennte es weiter geben wenn man vom Bundesverwaltungsamt die entsprechende Bescheinigung einholt - aber wieder gewinnt die Buerokratie, zeitmaessig und finanziell (ist sicher gebuehrenpflichtig).

ja, man kann dann wahrscheinlich schon die Beibehaltung beantragen, aber wie Du sagst kostet dann nochmal!

Ist eh' schon so teuer, habe neulich gelesen in Belgien zahlen sie gerade mal (genauer Betrag ist dem Erbsengehirn entschwunden) um die 250 Euro für den belgischen Pass.

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5 hours ago, schnullerkind said:

danke für die vielen Hilfestellungen. Jetzt habe ich mich durchgegoogelt. Es gibt zweierlei Meinungen bzgl. Citizenship. Bei uns im Landratsamt meinen die, man müsse auf jeden Fall den deutschen Pass abgeben, gelesen habe ich das aber durchweg anders. Was ist jetzt richtig?

Die einen sagen, man muss den deutschen Pass abgeben, die anderen sagen, man kann ihn behalten, was mir natürlich Recht wäre. Was stimmt jetzt?

Also ich werde jetzt auf jeden Fall mal das permanent residence beantragen. Dann hoffe ich, dass das dann in einem Jahr noch mit dem Zweitpass geht.

Ich habe duale Staaburgerschaft und musste meine deutsche nicht abgeben. Das ist derzeit nicht noetig und auch nach Brexit sollte das fuer bestehende duale Staatsburgerschaften nicht zum Thema werden. Solltest du allerdings nach Brexit die britische Staatsbuergerschaft annehmen KANN das anders aussehen. Aber das ist reine Spekulation.

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5 hours ago, KlausPW said:

Und wenn es denn so wichtig ist dann pfeife ich auf den deutschen Pass!

Hm. Starke Worte. Aber nach Brexit habe ich lieber einen (deutschen) EU-Paß in der Tasche als so ein komisches und wahrscheinlich blaues Ding, wo man ständig teure Visa für kaufen muß, wenn man mal Freunde oder Verwandte auf dem Kontinent besuchen will. Der deutsche Paß könnte in der Zukunft noch sehr wichtig werden.

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Ist auch rot, so wie der deutsche ;) Und ganz ehrlich wuerde ich auch den deutschen vor dem britischen Pass abgeben, aber das muss jeder fuer sich selbst entscheiden.

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mein Mann pflegte mal zu sagen: dann! this is what I love about Brits. They would never pretend to be anything else except british. They are too proud of their background - why are other nations so different?

eine gute Frage....

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10 hours ago, cart00nist said:

Hm. Starke Worte. Aber nach Brexit habe ich lieber einen (deutschen) EU-Paß in der Tasche als so ein komisches und wahrscheinlich blaues Ding, wo man ständig teure Visa für kaufen muß, wenn man mal Freunde oder Verwandte auf dem Kontinent besuchen will. Der deutsche Paß könnte in der Zukunft noch sehr wichtig werden.

Wenn es denn der deutschen Regierung so wichtig waere einigen tausend Buergern die SB abzuerkennen, das meinte ich, dann pfeife ich wirklich drauf. Aber es wird nicht so weit kommen. Und es ist mir klar das das wichtig ist fuer viele, nicht nur wegen Reisen, sondern auch wegen der Herkunft.

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19 minutes ago, KlausPW said:

Wenn es denn der deutschen Regierung so wichtig waere einigen tausend Buergern die SB abzuerkennen, das meinte ich, dann pfeife ich wirklich drauf. 

So sehe ich das auch. Ich renne der deutschen Regierung nicht wegen eines Passes hinterher. Wenn sie meinen mir die deutsche SB aberkennen zu wollen, dann durfen sie das gerne. So wichtig ist mir ein Pass, das Reisen und meine Herkunft nicht. Ich finde es schade, dass den Briten ubermassiger Stolz nachgesagt wird aber wenn man sagt, einem ist der deutsche Pass unwichtig stoesst das auch auf Unverstandnis :unsure:. Jedem wie er es fur richtig halt :).

bearbeitet von Frau Maurer

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Man sollte bedenken, dass die derzeit in einigen Bundeslaendern staerker werdenden Bestrebungen, die Doppelstaatsbuergerschaft einzuschraenken nichts mit Brexit zu tun hat, und die relativ gesehen geringe Anzahl der Deutschen in UK auch bei den Ueberlegungen dazu in DE nicht auf dem Radar ist, sondern mit der der Diskussion um die tuerkisch-deutsche Doppelstaatsbuergerschaft. Auch wenn ich persoenlich diese Diskussion fuer voellig ueberzogen halte, hat sie definitiv das Potential an Momentum zu gewinnen und vielleicht zum Wahlkampfthema zu werden, es ist damit durchaus realistisch, dass da recht schnell die Doppelstaatsbuergerschaft dann wieder eingeschraenkt wird.

Ich sehe das wie cart00nist eher pragmatisch - ich bin mein Leben lang viel beruflich und privat in der Welt rumgereist, und wenn mir der europaeische Teil der Reiseaktivitaeten demnaechst dann jede Menge Visa und Admin Krams beschert, dann waere mir der dt. Pass als Dokument schon wichtig, und auch die Moeglichkeit mich kurz oder laengerfristig in anderen EU Laendern niederlassen zu koennen. Ich lasse mich da ungerne auf eine kleine Insel beschraenken, auch wenn ich diese Insel sehr mag.

bearbeitet von Tinkerbella

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Rechtlich gesehen, denke ich nicht das es funktioniert, da ein Verfassungsstaat nicht das Prinzip der rueckwirkenden Rechtskraft traegt.

Ist z.b. im applied criminal law so, und ich denke deshalb das sie einem den Pass dann nicht einfach aberkennen koennen!

bearbeitet von SNOOP

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Ich glaube auch das Thema "SB nachtraeglich aberkennen" koennen wir jetzt endlich mal beenden. 

Und die Diskussion um die doppelte Staatsangehoerigkeit einiger Tuerken ergibt sich ohnehin nicht aus dem §25 StAG auf den wir uns beziehen. Daher ist es sehr fraglich warum bei einer Aenderung (heisst effektiv Wiedereinfuerung der Optionspflicht) mit Bezugnahme auf die tuerkische Situation, dieser Paragraph (der sich ja eindeutig auf EU und Schweiz bezieht) ueberhaupt angefasst werden sollte. 

bearbeitet von polarTV

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Wollte ja eigentlich zu dem Thema nichts mehr sagen, aber wie es scheint, hat jetzt auch die Deutsche Botschaft mal ihre Webseite geupdated (waren wohl genervt von den staendigen Fragen):

http://www.uk.diplo.de/Vertretung/unitedkingdom/de/07/Staatsangehoerigkeit/Beibehaltung/Beibehaltung.html

Einbürgerungen im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland vor und nach Brexit

 

Die oben genannte Regelung gilt auch fort, nachdem das Vereinigte Königreich am 29.03.2017 offiziell seinen Austrittswunsch aus der EU gem. Art. 50 des geltenden EU-Vertrages geäußert hat. Das Vereinigte Königreich ist weiterhin volles EU-Mitglied. Sie verlieren somit dann nicht die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn Sie die britische vor dem Austritterwerben.  

Ob bei Einbürgerung nach dem formellen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU eine Beibehaltungsgenehmigung beantragt werden muss, ist derzeit noch nicht absehbar. Wenn Sie vor dem Austritt einen Antrag auf Einbürgerung im Vereinigten Königreich stellen und absehbar ist, dass Sie erst nach dem Austritt eingebürgert werden, sollten Sie sich zu gegebener Zeit noch einmal an die für Sie zuständige Auslandsvertretung wenden. Wir stellen gerne weitere Informationen bereit, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

Solange das Vereinigte Königreich Mitglied der Europäischen Union ist, kann keine Beibehaltungsgenehmigung ausgestellt werden. Entsprechende Anträge werden derzeit von der zuständigen Behörde kostenpflichtig abgelehnt.

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