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    War da nicht die Tage was, wo gesagt wurde  Wer die PR hat, braucht den settled Status nicht.

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    Mag sein, aber nichts offizielles. Es wird, soweit wir das mitkriegen, ja nicht mal grossartig darüber verhandelt. Jedenfalls hat sich offiziell an der Haltung der Regierung nichts geändert. 

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    6 hours ago, Suseschwester said:

    Mag sein, aber nichts offizielles. Es wird, soweit wir das mitkriegen, ja nicht mal grossartig darüber verhandelt. Jedenfalls hat sich offiziell an der Haltung der Regierung nichts geändert. 

     

    14 hours ago, Miriam said:

    War da nicht die Tage was, wo gesagt wurde  Wer die PR hat, braucht den settled Status nicht.

     

    Ganz klar ist das alles noch nicht, aber verhandelt wird schon. Bisher ist das proposal 

    'For those who have already obtained a certificate of their permanent residence, we will seek to make sure that the application process for settled status is as streamlined as possible.'

    Von Abschnitt 10 aus 

    https://www.gov.uk/government/publications/safeguarding-the-position-of-eu-citizens-in-the-uk-and-uk-nationals-in-the-eu/the-united-kingdoms-exit-from-the-european-union-safeguarding-the-position-of-eu-citizens-living-in-the-uk-and-uk-nationals-living-in-the-eu

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    Also, ich bin dermassen verwirrt, dass ich jetzt nicht mehr weiss, ob ich mich jetzt um diese bloede PR Card kuemmern soll oder nicht.

    Die Eckdaten: Seit 2005 hier, seit 2012 in (durchgaengigem) permanent employment, Fuehrungszeugnis etc alles immer "clear" usw.

    Bin so angenervt von diesem Chaosland, dass ich mir nicht vorstellen kann, hier alt zu werden, habe aber eine Beziehung hier, viele sehr gute Freunde, so eine Art Karriere (public sector-nicht nach D uebertragbar, meinen Job hier gibt es dort nicht).

    Ich war im September hier in Brighton bei einem Informationsabend von einer Anwaeltin, die sich auf Immigration spezialisiert, die hat uns allen nahegelegt, uns um die PR Card zu kuemmern.

    Ich bin mir aber nicht mehr sicher, ob dies eigentlich  irgendwas bringt? Fuer Citizenship fehlt mir ehrlich gesagt sowieso die Kohle und dieser Regierung 2K geben, nae!

    Ab und zu denke ich dann wieder, lasse ich es halt drauf ankommen und mache gar nichts. Aber dann kommt mir das wieder so vor, als ware ich schon zu lange im UK, Kopf in den Sand und so....

    Versteht Ihr das? Und habt Ihr Rat fuer mich?

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    Nur PRC ohne Citizenship hat meiner Meinung nach keinen Sinn. Bloeder Papierkram und wenn es dann drauf ankommt (naemlich mit dem Austritt) ist das Ding sowieso nix mehr wert.

    Also Citizenship oder gar nix.

    Das ist eine sehr persoenliche Entscheidung. Aber:

    Mit CS hast du die Wahl, ob du bleibst oder gehst - es ist dann deine Entscheidung.

    Ich habe die Frage auch (zu) lange in meinem Kopf herumgedreht. Dann habe ich gedacht: Ich habe viel Leben (23 Jahre) und Arbeit in dieses Land investiert, ich habe Rechte hier, und ich will mich nicht einfach weg-schikanieren lassen. Ich habe den Antrag eingereicht, allein schon aus Trotz und um das Home Office zu aergern...

    PS: Noch ein Rat: Schieb' es nicht vor dir her. Das dauert alles lange, und es ist sicherer, CS erledigt zu haben, wenn UK austritt.

    bearbeitet von Schokominza
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    vor 13 Minuten schrieb woolly:

    Also, ich bin dermassen verwirrt, dass ich jetzt nicht mehr weiss, ob ich mich jetzt um diese bloede PR Card kuemmern soll oder nicht.

    Die Eckdaten: Seit 2005 hier, seit 2012 in (durchgaengigem) permanent employment, Fuehrungszeugnis etc alles immer "clear" usw.

    Bin so angenervt von diesem Chaosland, dass ich mir nicht vorstellen kann, hier alt zu werden, habe aber eine Beziehung hier, viele sehr gute Freunde, so eine Art Karriere (public sector-nicht nach D uebertragbar, meinen Job hier gibt es dort nicht).

    Ich war im September hier in Brighton bei einem Informationsabend von einer Anwaeltin, die sich auf Immigration spezialisiert, die hat uns allen nahegelegt, uns um die PR Card zu kuemmern.

    Ich bin mir aber nicht mehr sicher, ob dies eigentlich  irgendwas bringt? Fuer Citizenship fehlt mir ehrlich gesagt sowieso die Kohle und dieser Regierung 2K geben, nae!

    Ab und zu denke ich dann wieder, lasse ich es halt drauf ankommen und mache gar nichts. Aber dann kommt mir das wieder so vor, als ware ich schon zu lange im UK, Kopf in den Sand und so....

    Versteht Ihr das? Und habt Ihr Rat fuer mich?

    Die offizielle Empfehlung der britische Regierung lautet nach wie vor „nichts tun“. Solange Großbritannien in der EU ist, ändert sich an deinen Rechten nichts und wenn Großbitannien dann die EU verlässt (und erst dann) wird es einen Prozess zur Beantragung dieses „settled status“ (oder wie auch immer das dann lauten wird) geben.

    Je mehr Leute du fragst und je mehr „Informationsquellen“ (sprich Glaskugeln) du befragst, desto verwirrter wirst du werden. Also einfach abwarten und Tee trinken.

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    2 minutes ago, Thomas aus Franken said:

    Die offizielle Empfehlung der britische Regierung lautet nach wie vor „nichts tun“. Solange Großbritannien in der EU ist, ändert sich an deinen Rechten nichts und wenn Großbitannien dann die EU verlässt (und erst dann) wird es einen Prozess zur Beantragung dieses „settled status“ (oder wie auch immer das dann lauten wird) geben.

    Je mehr Leute du fragst und je mehr „Informationsquellen“ (sprich Glaskugeln) du befragst, desto verwirrter wirst du werden. Also einfach abwarten und Tee trinken.

    Danke Thomas. Also viele cuppas, das kriege ich noch hin :)

     

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    Ich muss Schokominza zustimmen. Wenn du nicht sicher bist, in welche Richtung es dich zieht, oder auch nur überlegst, die wirtschaftlich beschissenen Jahre post Brexit anderswo auszusitzen und dann nach UK zurückzukehren, dann hilft nur Staatsbürgerschaft. Kommt dazu, dass man zwar hier noch ne Weile Zeit hat, sich darum zu kümmern, dass aber nicht gesagt ist, dass Deutschland während der Übergangsphase weiterhin doppelte Staatsbürgerschaft mit dem UK etlaubt, denn es ist dann ja beteits kein EU Staat mehr. Muss nicht sein, kann abernd man solte das nicht vergessen. 

    bearbeitet von Suseschwester
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    Jemand hat den Link zum Brexit Agreement im Brexit Thread gepostet und ich geh's gerade durch. You'll like this:

    1. In order to obtain status under the Withdrawal Agreement by application, those already holding a permanent residence document issued under Union law3 at the specified date will have that document converted into the new document free of charge, subject only to verification of identity, a criminality and security check and confirmation of ongoing residence; 

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    4 hours ago, Schokominza said:

    PS: Noch ein Rat: Schieb' es nicht vor dir her. Das dauert alles lange, und es ist sicherer, CS erledigt zu haben, wenn UK austritt.

    +1

    Nach dem Ref sagte ich mir das ich den ganzen Zirkus nicht mitmachen werde und nach all den Jahrzehnten hier hab ich dann die CS beantragt im August 16, also kann mir keiner was. Zum Glueck hatte ich die PR Karte aus den 80ern gut aufgehoben. OK, die Gebuehren sind happig, aber man muss das je nach Lebenslage abwaegen.

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    19 hours ago, woolly said:

    Also, ich bin dermassen verwirrt, dass ich jetzt nicht mehr weiss, ob ich mich jetzt um diese bloede PR Card kuemmern soll oder nicht.

    Die Eckdaten: Seit 2005 hier, seit 2012 in (durchgaengigem) permanent employment, Fuehrungszeugnis etc alles immer "clear" usw.

    Bin so angenervt von diesem Chaosland, dass ich mir nicht vorstellen kann, hier alt zu werden, habe aber eine Beziehung hier, viele sehr gute Freunde, so eine Art Karriere (public sector-nicht nach D uebertragbar, meinen Job hier gibt es dort nicht).

    Ich war im September hier in Brighton bei einem Informationsabend von einer Anwaeltin, die sich auf Immigration spezialisiert, die hat uns allen nahegelegt, uns um die PR Card zu kuemmern.

    Ich bin mir aber nicht mehr sicher, ob dies eigentlich  irgendwas bringt? Fuer Citizenship fehlt mir ehrlich gesagt sowieso die Kohle und dieser Regierung 2K geben, nae!

    Ab und zu denke ich dann wieder, lasse ich es halt drauf ankommen und mache gar nichts. Aber dann kommt mir das wieder so vor, als ware ich schon zu lange im UK, Kopf in den Sand und so....

    Versteht Ihr das? Und habt Ihr Rat fuer mich?

    In diesem Fall würde ich die PRC beantragen, damit hälst Du Dir nämlich beide Möglichkeiten offen:

    1.) eventuell doch noch citizenship zu beantragen

    2.) Deine PRC in einem einfachen Prozess in settled status umzuwandeln. Damit waren sie jetzt ganz deutlich, das Prüfung für residence usw dann alles wegfällt wenn man die PRC schon hat.

    Mir fehlt nämlich die Information, ob man mit dem settled status, wie mit ILR auch citizenship beantragen kann. Ich nehme es an, aber es gibt bislang keine handfeste Information darüber.

    Und wenn die Liebe bleibt, bleibst Du wahrscheinlich auch ;)

    Du machst also mit PRC nichts verkehrt und ich denke die £65 sind gut investiert.

     

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    On 12/8/2017 at 11:11 AM, Suseschwester said:

    Ic dass Deutschland während der Übergangsphase weiterhin doppelte Staatsbürgerschaft mit dem UK etlaubt, denn es ist dann ja beteits kein EU Staat mehr. Muss nicht sein, kann abernd man solte das nicht vergessen. 

    Deutschland wird es erlauben, davon gehe ich aus.   Was nur in Zukunft zu tun sein wird, ist ein Antrag auf eine Beibehaltungsgenehmigung, also ein weiterer Admin-Aufwand mehr.   Die Begruendung wird die gleiche sein, wie bei Australien, Canada, oder den USA.  D.h. beruflich muss man UK laenger als 2 Jahre verlassen, und zuvor moechte man die Staatsangehoerigkeit beantragen um eine Rueckkehr zu ermoeglichen.   Die Behoerden sagen dabei meist nicht nein.

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    Bin  3 Jahre hier, 5 werden es erst im November 2019 sein. 

    Für mich gibt es kein zurück nach DE, mit dem Lieblingsmensch hier und so...

    Furchtbar, dass ich noch gar nix machen kann, weder PR noch sonstwas. 

    Lieblingsmensch sagt immer,  sie werden mich schon nicht rauswerfen, aber das leicht ungute Gefühl bleibt.

     

     

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    14 minutes ago, Nina1004 said:

    Lieblingsmensch sagt immer,  sie werden mich schon nicht rauswerfen, aber das leicht ungute Gefühl bleib

    Kann ich verstehen. Aber bei Ende 2018 soll das neue Registrationssystem fertig sein, da wuerde ich erst mal anfangen. Empfehle Dir Deine jetzigen Unterlagen mal zu sichten auf Hinsicht von PR, und weiter zu komplettieren dann hast Du einen guten Start in das neue "settled status" system.

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    vor 11 Stunden schrieb Nina1004:

    ...dass ich noch gar nix machen kann, weder PR noch sonstwas....

    ...sie werden mich schon nicht rauswerfen....

     

     

    Nun sieh es Positiv - die , heutigen , EU - PR's beziehen sich auf "EU-Erdling" und nach dem Brexit werden diese evtl. gar kein Bestand mehr haben - weil eben kein EU-Mensch mehr .

    Und auf das andere würde ich auch keine Wetten abschließen wollen - die jagen heute schon sogar Ehepartner mit Kindern raus.

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    vor 6 Minuten schrieb Artur_Manchester:

    die jagen heute schon sogar Ehepartner mit Kindern raus

    Das schon, aber solange man zur arbeitenden Bevoelkerung zaehlt, wird auch November 2019 ausreichen um einen settled status zu bekommen. So wie es momentan aussieht, wird UK die EU Regelungen zu freedom of movement auch waehrend der Implementierungsperiode beibehalten muessen. :D

    vor 11 Stunden schrieb KlausPW:

    Empfehle Dir Deine jetzigen Unterlagen mal zu sichten auf Hinsicht von PR, und weiter zu komplettieren dann hast Du einen guten Start in das neue "settled status" system.

    Das sehe ich auch so, bewahre dir jeden Scheiss auf und leg dann sofort los, wenn die 5 Jahre voll sind. Das wird schon.

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    On 12/9/2017 at 5:46 AM, Meister Eder said:

    In diesem Fall würde ich die PRC beantragen, damit hälst Du Dir nämlich beide Möglichkeiten offen:

    1.) eventuell doch noch citizenship zu beantragen

    2.) Deine PRC in einem einfachen Prozess in settled status umzuwandeln. Damit waren sie jetzt ganz deutlich, das Prüfung für residence usw dann alles wegfällt wenn man die PRC schon hat.

    Mir fehlt nämlich die Information, ob man mit dem settled status, wie mit ILR auch citizenship beantragen kann. Ich nehme es an, aber es gibt bislang keine handfeste Information darüber.

    Und wenn die Liebe bleibt, bleibst Du wahrscheinlich auch ;)

    Du machst also mit PRC nichts verkehrt und ich denke die £65 sind gut investiert.

     

    Ich wuerde vermuten, dass in UK in der Zukunft der PR Status oder der Settled Status nicht ohne Biometrie-Kram ueber die Buehne gehen wird.  UK ist ja dabei das "Orwell 1984 Land" schlechthin, und Ueberwacherei liebt man dort, CCTV gibt's ja dort an jeder Ecke.   Ich hatte in UK auch noch in Erinnerung, dass US Buerger die fuer UK ein Visum wollten, gesponsert oder nicht, ( Tier 1 oder Tier 2 )  einen Biometrie-Kram durchmachen mussten.    Auch wenn man es EU Buergern vielleicht in Zukunft leichter machen wird, die Biometrie wird sicher ein Teil von "Settled" oder "PR" sein werden. 

    Nach den bisher beschriebenen Postings hier scheint es ja selbst einfacher fuer Euch nach Canada auszuwandern und bzw. fuer Canada die PR zu bekommen, - soferne beruflich und privat vereinbar.  Zumindest unter Trudeau hat man die Tore wieder etwas weiter geoeffnet, und alle Parteien in Canada sind sich einig, dass Immigration etwas Postives ist, im Gegensatz zu Trump's Politik.   D.h. PR unter dem Punktesystem, PR als Express Entry oder PR als Provincial Nominee sind alle auf "unbefristet" ausgelegt, und oft nur an Residenzpflichen und ordentlichen Lebenswandel gebunden. 

     

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      • Solange die Betroffenen es in sich hinein fressen und nicht darüber reden, kann es ja nicht therapiert werden. Es hat sich zwar schon viel verbessert, aber noch immer kann man von intelligenten und gebildeten Leuten auf die Aussage, man nutze die Dienste eine Psychotherapeuten, die Antwort bekommen: wieso, du bist doch nicht verrückt? Je krasser der Missbrauch, desto geringer ist im Übrigen die Bereitschaft, Betroffenen Glauben zu schenken.
      • Was Du getan hast, ist eine Ordnungswidrigkeit - Du hast Dich nicht ordnungsgemaess abgemeldet. Das wurde hier auch oft schon diskutiert, und ist "halb so wild". In der Frage oben aber ging es darum, was, wenn ich auf einem Passantrag bewusst falsche Angaben mache (naemlich angebe, dass ich keine zweite Staatsbuergerschaft habe, obwohl das nicht stimmt). Das ist eine Straftat, und da wird auch im Passantrag ganz klar drauf hingewiesen. Im Wortlaut steht vor Deiner Unterschrift im Antragsformular: "Die vorstehenden Angaben, insbesondere zu meiner Identität und Staatsangehörigkeit(en), entsprechen der Wahrheit. Mir ist bekannt, dass ich mich durch wissentlich falsche Angaben strafbar mache." Ob und wie das geahndet wird, weiss ich nicht - ob man das tun/riskieren will, bleibt jedem selbst ueberlassen.
      • Ich hatte einmal einen neuen Pass gebraucht und habe dies in Deutschland bei einer Heimreise erledigt.  Meldeadresse in Deutschland existierte, sowie auch die Wohnung und angemeldeter in Deutschland belassener und nicht abgemeldeter PKW, mit regelmaessig erneuertem TUeV.  Eltern leerten Postfach und hatten Schluessel.   Bei diesen Heimreisen wurden auch diverse Arzt Termine wahrgenommen, und da ich privat versichert war, ging das alles.   Ob dieses Vorgehen erlaubt oder unerlaubt war weis ich nicht.  Die Behoerden fragten mich nie.   Straftat kann ich mir hier nicht vorstellen, eher eine Ordnungswiedrigkeit. Eine Straftat kann ich mir in diesem Zusammenhang nur vorstellen, wenn jemand einen  Deutschen Pass haben will, aber selbst nicht Deutscher im Sinne des Grundgesetzes sei, und die Behoerden bewusst hinters Licht fuehrt.
      • Wie bei jeder anderen Ordnungswidrigkeit oder Straftat: erstmal gar nicht. Wenn es dann aber im Nachhinein rauskommt, kann es halt teuer werden.
        Ausserdem beurkundet man ja auch bei einem Passantrag, dass alle Angaben der Wahrheit entsprechen und dass man sich dessen bewusst ist, dass man sich durch Falschangaben strafbar macht. Bei der Bantragung durch die Botschaft in London wird man auch explizit gefragt, ob man die britische Staatsbuergerschaft besitzt. Ob man da dann luegen will, ist einem dann natuerlich selbst ueberlassen. Daher: aktiv melden muss man es zwar nicht, aber wenn man spaeter danach gefragt wird (wie z.B. bei der Beantragung eines neuen Passes), waere Ehrlichkeit anzuraten.
      • Danke für all die Antworten bisher. Okay, es ist gut zu wissen, dass man das nicht proaktiv melden muss.
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