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Private Krankenversicherung- eure Erfahrungen?

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    Newbie    82

    Und bevor jetzt wieder jemand hier rumschreit, ja ich habe die Forumssuche genutzt aber nichts Passendes gefunden. Uns wurde von Freunden dringend geraten eine private Krankenversicherung abzuschliessen, durch eine Bekannte die bipolar ist habe ich dann gesehen, dass das z.B. bei mental health issues doch sehr wichtig sein kann. Uns persoenlich geht es um zusaetzliche Angebote im Falle einer schweren Erkrankung wie Krebs oder eben bei mental health und auch separat um eine Zahnarztversicherung fuer die wahrscheinlich anstehenden Spangen fuer die Kinder (bekommen doch alle irgendwann). 

     

    Was sind da eure Erfahrungen? Haben einige von euch eine zusaetzlich Versicherung abescghlossen und waren froh darueber oder habt ihr das Gegenteil erlebt? Ich war krankheitsbedingt einige Male mit der NHS konfrontiert und kann mich nicht beklagen, aber ich weiss auch nicht, was im Falle eine schweren Erkrankung waere- bei mir war es immer etwas Akutes und ich habe mich dann per Gp an die beste Klinik dafuer ueberweisen lassen. Es wuerde mich sehr interessieren, wie eure Erfahrungen dazu sind, auch im Bekanntenkreis.

     

    Vielen Dank!

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    marfalda1    1.850
    Ich aber eine private Krankenversicherung allerdings ist Krebs teilweise ausgeschlossen da dieses von der Nhs übernommen wird für uns ist es allerdings auch so ist es eine Ex Firmen Versicherung dadurch haben wir keinerlei Vorerkrankungen aus geschlossen bekommen . Anne Zahnarzt Zusatzversicherung ist immer ganz o. k. Man muss sich halt nur überlegen ob es sich für einen lohnt und ich glaube Zahnspangen solche Sachen werden eh nicht übernommen für Kinder wären Zahnspangen teilweise über die Angie es möglich soweit ich informiert bin . Allerdings habe ich weder hier noch in Deutschland eine Zahnspange selber gebraucht . bearbeitet von marfalda1

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    awagner    34

    Hi,

     

    ich habe seitdem ich in UK bin eine private KV durch meine Firma und habe insgesamt sehr gute Erfahrungen gemacht. Da bei mir immer wieder neue (kleine) Krankheiten und Probleme hinzukamen, war ich immer sehr froh, diese Versicherung zu haben. Als Beispiel: Ich musste zum Urologen, haben am Nachmittag bei einem angerufen und am Abend Termin bekommen durch private KV. Gegenbeispiel: HNO-Besuche sind in meiner privaten KV ausgeschlossen, da ich pre-existing conditions habe. Da warte ich 4-6 Monate auf einen Termin durch NHS - und wenn ich endlich einen habe, wird er oft mal kurzfristig um weitere 3 Monate verschoben.

    Gerade fuer Operationen ist eine private KV fuer mich sehr wichtig. Eine OP in London kostet in vielen Faellen minimum £10k. Bei der NHS bekommt man die OP zwar kostenlos, man kann sich aber weder Arzt, noch Krankenhaus noch Datum aussuchen. Und ein Mehrbettzimmer bekommt man auch noch. Jammen auf hohem Niveau, denn im weltweiten Vergleich ist der NHS-Service super, aber ich bin jedes Mal froh, wenn ich mir den Arzt, den Termin, das Krankenhaus aussuchen kann.

     

    Aber ich muss eben dazu sagen, dass ich noch nie etwas dafuer bezahlt habe, da meine Firma die Beitraege uebernimmt. Diesen Luxus wuerde ich mir aber auch unter anderen Umstaenden goennen.

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    MsBennet    430

    Hatte bis letztes Jahr immer sehr gute Erfahrungen mit dem NHS gemacht und grundsaetzlich wenn es ganz ganz akut wird ist er meistens prima...however, ich habe seit Jahren durch die Arbeit eine private Krankenversicherung und musste die im letzten Jahr zum ersten Mal in Anspruch nehmen...WAR ICH FROH. Ich hatte auf einmal unerklaerte Herzrythmusstoerungen, bin auch einmal damit im A&E gelandet, wo aber nichts gefunden wurde. Durch BUPA war ich zwei Tage spaeter beim Kardiologen der alles innerhalb von ein paar Wochen abgeklaert hat, alle Untersuchungen innerhalb von wenigen Tagen... laut meiner GP haette das im NHS Wochen bzw Monate gedauert. Da waere der psychische Stress enorm gewesen, ich hatte richtig Schiss. 

     

     

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    enjoy    379

    Bin kein grosser NHS freund, aber meine beide kids haben eine nhs zahnspange und super versorgung.

    Mein sohn hatte neulich eine geplante operation, wobei ich mir das krankenhaus ausgesucht habe und ganz excellente versorgung hatte.

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    Yvonne Brom    492

    Aber ich muss eben dazu sagen, dass ich noch nie etwas dafuer bezahlt habe, da meine Firma die Beitraege uebernimmt. Diesen Luxus wuerde ich mir aber auch unter anderen Umstaenden goennen.

    So ganz kostenlos ist das aber trotzdem nicht - du musst ja Steuern zu deiner hoechsten Rate drauf bezahlen.

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    lindemaa    2.511

    Mein Mann bekommt ueber die Firma eine private Versicherung bezahlt und hatte eine sehr schwere Erkrankung mit chronischen Folgen. Die Privatversicherung hat in erster Linie bewirkt, dass die Wartezeit auf die OP kuerzer war (zwei Wochen anstatt 3 Monate - wobei die OP aber auch nicht sooo akut war; die 3 Monate Warten waeren medizinisch kein Problem gewesen), er hatte ein Einzelzimmer im Krankenhaus und bekam anschliessend mehr Physio.

    Er brauchte danach eine sehr spezifische Nachsorge, die dann trotz Privatversicherung ueber den NHS lief, da diese Art der Behandlung hier nur ueber den NHS Uniklinik-Trust angeboten wurde.

    Also, alles in allem war die schwere Zeit durch die Privatversicherung etwas schneller vorbei und wurde durch Dinge wie Einzelzimmer "versuesst" - die medizinische Versorgung selbst war allerdings die Gleiche, die er auch ueber den NHS bekommen haette. Selbst der Consultant war der Gleiche - er waere auch ohne Privatversicherung vom gleichen Arzt behandelt worden.

     

    Von dieser Erkrankung abgesehen, hat er ueber die Privatversicherung ein paar Mal Spezialisten gesehen und etwas schneller Termine bekommen, aber besonders gravierend war die "Zeitersparnis" da nicht. Meistens hat er den Spezialisten innerhalb von 3-4 Tagen sehen koennen anstatt innerhalb von 2-3 Wochen. Aber in all diesen Faellen war das medizinisch nicht noetig, die Spezialisten so schnell zu sehen - es war halt nur bequemer.

     

    Aufgrund dieser Erfahrung haben wir uns entschlossen, uns das Geld fuer eine Privatversicherung fuer mich und unser Kind zu sparen.

    Man kann Spezialisten uebrigens auch fuer eine erste Konsultation selbst bezahlen (sooo teuer ist das nicht, meist so zwischen £100 und £200), und dann seinen GP bitten, dass man an genau diese Person ueberwiesen wird. Dann ist man beim Spezialisten schon in der Kartei und bekommt schneller Folgetermine, aber der NHS uebernimmt die Kosten ab der zweiten Konsultation.

     

    So wuerde ich es machen, sollte ich mit etwas Ernsthaftem diagnostiziert werden, bei dem ich auf den Spezialistentermin nicht warten will.

    Ist immer noch billiger als das Geld jeden Monat einer Versicherung in den Rachen zu werfen.

    bearbeitet von lindemaa
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    marfalda1    1.850
    Nach den ich gerade bei Freunden mitbekommen das der Vater trotz 2 Jahren extreme Schmerzen immer noch auf eine op warten muss die gleich gemacht eine lebenslange Behinderung hätte verhindern können dann werde ich mich nicht von meiner privaten Versicherung nicht trennen. Dank privater Versicherung ist mein man noch am Leben da sein consultant ihn am gleichen Tag in die privat klink zur op hat einweisen lassen.die Nhs hatte die gallenblasen Vereiterung mit gallensteinen 2 mal nicht diagnostiziert bzw als sie es taten sagten sie was von Antibiotika und min 2 Monaten Warteliste..... Hätte ihm bei seinem Gallenblasenriss das Leben gekostet.

    Die op mit allen drum und dran war etwa £15k inclusive Einzelzimmer.

    Aber es muss jeder für sich selber wissen wir haben in unserer privat Versicherung bei BUPA keine Ausschlüsse das es die alte firemenversicherung meines Mannes war die er nach redudency mitnehmen konnte. Uns kostet es für 2 middle aged Leute £185 im Monat ist es uns aber wert.

    Ich glaube an die Nhs und wir haben mit a&e und Not Treatments gute Erfahrungen gemacht aber ich bin froh die Option zu haben bearbeitet von marfalda1
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    claudiad    5.224

    Private Krankenversicherung über den Job ist eine astreine Sache ( und furchtbar preiswert, klar muss man das als benefit in kind versteuern aber das ist Pillepalle weil auch die individuellen Beiträge sehr niedrig sind) die allerdings nicht damit zu verwechseln ist selber den vollen Betrag aufzubringen: Das ist richtig teuer und wird mit zunehmendem Alter nicht besser. Ich habe zwei Freunde die monatlich über GBP 500 zahlen ohne die Versicherung jemals in Anspruch genommen zu haben. Und da muss man sich den Kosten/Nutzen Faktor echt ausrechnen, vor allem wenn man etwas auf der hohen Kante hat und im Notfall die ein oder andere Diagnose, Behandlung oder OP selber zahlen könnte. 

     

    Ich hatte vor ganz langer Zeit, bevor ich über den Arbeitgeber versichert war mal so eine basic hospital plan Versicherung über Norwich Union, das war preiswert, enthielt allerdings keine grossartigen Leistungen, deckte allerdings OP's ab und die Nachsorge und dass hat mir auch gereicht, abgeschlossen hatte ich die nach einem traumatischen NHS Erlebnis, war grade erst hier, vielleicht ein, zwei Jahre und musste operiert werden, war auf einer Warteliste, monatelang, musste dann selbst am OP Tag nochmal anrufen und fragen ob ein Bett frei ist und da ich danach erstmal nix machen konnte, für lange Zeit und das ganze hin und her furchtbar war, die ärztliche Versorgung super, das drumherum aber horror war musste eine Alternative her, die ich zum Gluck nie gebraucht habe aber es war peace of mind. 

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    Newbie    82

    Vielen Dank fuer die vielen interessanten Antworten! Danke auch lindemaa fuer den Tipp, sich vom GP an den Spezialisten ueberweisen zu lassen. Es lohnt sich also nur, wenn man sich durch den Arbeitgeber versichern lassen kann. Gut zu wissen. 

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    marfalda1    1.850

    Private Krankenversicherung über den Job ist eine astreine Sache ( und furchtbar preiswert, klar muss man das als benefit in kind versteuern aber das ist Pillepalle weil auch die individuellen Beiträge sehr niedrig sind) die allerdings nicht damit zu verwechseln ist selber den vollen Betrag aufzubringen: Das ist richtig teuer und wird mit zunehmendem Alter nicht besser. Ich habe zwei Freunde die monatlich über GBP 500 zahlen ohne die Versicherung jemals in Anspruch genommen zu haben. Und da muss man sich den Kosten/Nutzen Faktor echt ausrechnen, vor allem wenn man etwas auf der hohen Kante hat und im Notfall die ein oder andere Diagnose, Behandlung oder OP selber zahlen könnte.

    Ich hatte vor ganz langer Zeit, bevor ich über den Arbeitgeber versichert war mal so eine basic hospital plan Versicherung über Norwich Union, das war preiswert, enthielt allerdings keine grossartigen Leistungen, deckte allerdings OP's ab und die Nachsorge und dass hat mir auch gereicht, abgeschlossen hatte ich die nach einem traumatischen NHS Erlebnis, war grade erst hier, vielleicht ein, zwei Jahre und musste operiert werden, war auf einer Warteliste, monatelang, musste dann selbst am OP Tag nochmal anrufen und fragen ob ein Bett frei ist und da ich danach erstmal nix machen konnte, für lange Zeit und das ganze hin und her furchtbar war, die ärztliche Versorgung super, das drumherum aber horror war musste eine Alternative her, die ich zum Gluck nie gebraucht habe aber es war peace of mind.


    Wir zahlen den vollen Betrag privat ( mit 500£ Selbstbeteiligung) und sind um die 50+/- 3 Jahre und das sind 185£

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    AnnaLondon    277

    Bin ueber den Job bei BUPA versichert. Konnte zwischen verschiedenen Anbeboten waehlen, und hab das "middle of the road" one genommen. Da ich gesund bin, hab ich einen hohen excess und dafuer niedrige monatliche Beitragszahlungen gewaehlt. Einmal in Anspruch genommen, und war extrem zufrieden mit allem. 

    bearbeitet von AnnaLondon
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    Suseschwester    4.825

    Private Krankenversicherung über den Job ist eine astreine Sache ( und furchtbar preiswert, klar muss man das als benefit in kind versteuern aber das ist Pillepalle weil auch die individuellen Beiträge sehr niedrig sind) die allerdings nicht damit zu verwechseln ist selber den vollen Betrag aufzubringen: Das ist richtig teuer und wird mit zunehmendem Alter nicht besser. Ich habe zwei Freunde die monatlich über GBP 500 zahlen ohne die Versicherung jemals in Anspruch genommen zu haben. Und da muss man sich den Kosten/Nutzen Faktor echt ausrechnen, vor allem wenn man etwas auf der hohen Kante hat und im Notfall die ein oder andere Diagnose, Behandlung oder OP selber zahlen könnte.

    Ich hatte vor ganz langer Zeit, bevor ich über den Arbeitgeber versichert war mal so eine basic hospital plan Versicherung über Norwich Union, das war preiswert, enthielt allerdings keine grossartigen Leistungen, deckte allerdings OP's ab und die Nachsorge und dass hat mir auch gereicht, abgeschlossen hatte ich die nach einem traumatischen NHS Erlebnis, war grade erst hier, vielleicht ein, zwei Jahre und musste operiert werden, war auf einer Warteliste, monatelang, musste dann selbst am OP Tag nochmal anrufen und fragen ob ein Bett frei ist und da ich danach erstmal nix machen konnte, für lange Zeit und das ganze hin und her furchtbar war, die ärztliche Versorgung super, das drumherum aber horror war musste eine Alternative her, die ich zum Gluck nie gebraucht habe aber es war peace of mind.

    Wir zahlen den vollen Betrag privat ( mit 500£ Selbstbeteiligung) und sind um die 50+/- 3 Jahre und das sind 185£
    Ja, aber ihr zahlt die Telekom ausgehandelte, ehemalige Arbeitsversicherung. Wenn ihr heute eine neue abschliessen wolltet, würdet ihr euch dumm und dörmelig bezahlen. Realistically, gelle. bearbeitet von Suseschwester
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    marfalda1    1.850

    Private Krankenversicherung über den Job ist eine astreine Sache ( und furchtbar preiswert, klar muss man das als benefit in kind versteuern aber das ist Pillepalle weil auch die individuellen Beiträge sehr niedrig sind) die allerdings nicht damit zu verwechseln ist selber den vollen Betrag aufzubringen: Das ist richtig teuer und wird mit zunehmendem Alter nicht besser. Ich habe zwei Freunde die monatlich über GBP 500 zahlen ohne die Versicherung jemals in Anspruch genommen zu haben. Und da muss man sich den Kosten/Nutzen Faktor echt ausrechnen, vor allem wenn man etwas auf der hohen Kante hat und im Notfall die ein oder andere Diagnose, Behandlung oder OP selber zahlen könnte.

    Ich hatte vor ganz langer Zeit, bevor ich über den Arbeitgeber versichert war mal so eine basic hospital plan Versicherung über Norwich Union, das war preiswert, enthielt allerdings keine grossartigen Leistungen, deckte allerdings OP's ab und die Nachsorge und dass hat mir auch gereicht, abgeschlossen hatte ich die nach einem traumatischen NHS Erlebnis, war grade erst hier, vielleicht ein, zwei Jahre und musste operiert werden, war auf einer Warteliste, monatelang, musste dann selbst am OP Tag nochmal anrufen und fragen ob ein Bett frei ist und da ich danach erstmal nix machen konnte, für lange Zeit und das ganze hin und her furchtbar war, die ärztliche Versorgung super, das drumherum aber horror war musste eine Alternative her, die ich zum Gluck nie gebraucht habe aber es war peace of mind.

    Wir zahlen den vollen Betrag privat ( mit 500£ Selbstbeteiligung) und sind um die 50+/- 3 Jahre und das sind 185£
    Ja, aber ihr zahlt die Telekom ausgehandelte, ehemalige Arbeitsversicherung. Wenn ihr heute eine neue abschliessen wolltet, würdet ihr euch dumm und dörmelig bezahlen. Realistically, gelle.


    Habe ich ja auch nie anders behaupteten aber ich wollte nur mal darauf hinweisen das man auch nach verlassen der Arbeit solche Verträge mitnehmen kann und es durchaus lohnen im Alter.

    Und wir haben mit BUPA die Nachverhandlungen selber machen müssen. einziger Vorteil war das wir schon über die schon versichert waren deswegen wurde nix ausgeschlossen. Umfang und preis hatte nix mit dem ursprünglichen Vertrag zu in. bearbeitet von marfalda1
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    claudiad    5.224

    Es kommt sicher auf die Leistungen und die Art der Versicherung an, in meinem Beispiel brauchen die auch keine GP Überweisung, die GBP 500 sind allerdings pro Person. Ich wollte einfach nur auf die gravierenden Preisunterschiede hinweisen, und klar macht es einen Unterschied ob man sich neu versichert oder weiterversichert-wie man das für sich selbst einschätzt muss natürlich jeder selbst entscheiden. 

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