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Liebe DIL,

 

wie vielleicht ja auch andere unter Euch mache ich mir mittlerweile ernsthafte

Gedanken fuer den Fall der Faelle.  Den "BREXIT"....

 

Hier sind ja sicherlich einige Mitglieder dabei die in der Finanzwirtschaft arbeiten , oder  auch

einfach nur so sich darueber sorgen ... oder eben auch nicht.

 

Es scheint ja so zu sein,  das im Moment die Polls nicht ganz klar sind,  eben kurz vor 50 % oder kurz dadrunter.

 

 

Ich frage mich warum es mittlerweile diverse Persoenlichkeiten aus der Wirtschaft im UK gibt die der "OUT" Fraktion angehoeren.

Wissen die etwas was der breiten Oeffentlichkeit nicht mitgeteilt wird ?

 

Ich persoenlich mache mir Sorgen um

 

Meine Ersparnisse in Pfund hier im Land

Meine zukuenftigen Rentenansprueche

Das Recht hier zu bleiben  ( auch ohne Job )

Inflation im UK ,  falls es zum BREXIT kommt  ( Importe werden teurer )

Will ich in einem Land leben,  das mich eigentlich nicht mehr willkommen heisst .

 

Eure Gedanken dazu wuerde ich gerne hoeren.

 

suoyarvi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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FYI, zu dem Thema läuft schon ein Thread mit ca. 6 Seiten: Cameron plant EU-Referendum für Juni 2016

Der ist aber auch voller unqualifizierter Meinungen.  :icon_lol:

 

Ist doch ok einen neuen zu eröffnen in dem spezifisch nach Meinungen zu den potentiellen Konsequenzen gefragt wird. Nicht dass das jemand qualifiziert beantworten könnte aber Debatte ist doch immer gut. Hat mehr Potenzial als Quark: Die 36572. 

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@Frank

 

Ich wollte ja nur Meinungen zu den o.g. Themen haben.

Der " Dicky Dave plant Referendum Thread " ist mir durchaus bekannt.  Bin ja schon laenger hier.

 

Was meinst Du denn zum Pfund / Euro Kurs ?

 

suoyarvi

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Hat mehr Potenzial als Quark: Die 36572.

Speaking of dairy farming: was passiert eigentlich mit dem ganzen Geld, das die britische Regierung dann an EU-Beitraegen spart? Pumpen die das dann in die Molkerei- und sonstige Agrarwirtschaft, um den Wegfall an Subventionen auszugleichen? Defra hat sich da anscheinend noch keine Gedanken drueber gemacht.

 

Wenn es dann wirklich zum Brexit kaeme und die Tories so ungefaehr den gleichen Kurs einschlagen wir beim NHS, waere Massentierhaltung die Konsequenz?

 

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1. Ich frage mich warum es mittlerweile diverse Persoenlichkeiten aus der Wirtschaft im UK gibt die der "OUT" Fraktion angehoeren.

Wissen die etwas was der breiten Oeffentlichkeit nicht mitgeteilt wird ?

 

2. Das Recht hier zu bleiben  ( auch ohne Job )

 

3. Rente, Inflation, Ersparnisse

 

4. Will ich in einem Land leben,  das mich eigentlich nicht mehr willkommen heisst .

 

1. Wenn man eh nichts hat das sich zu exportieren lohnt sind die ganzen Importe aus Deutschland und dem rest des Kontinents nebst der Produktregulierung natürlich ein Dorn im Auge. Oder etwas boshafter ausgedrückt: wer nicht Konkurrenzfähig ist mag eben keine Konkurrenz.

 

2. Hättest du wirklich durch die EU Ansprüche auf out of work benefits? Ich dachte immer die wären sowieso ausgenommen da es um Personenfreizügigkeit für Arbeiter geht, nicht umsonst geht es Dave doch um die in work benefits.

 

3. Da kann jeder nur zu Spekulieren. Nach einem Austritt (wenn es dazu kommt) stellt sich erstmal die Frage was will GB von der EU weiterhin und was will die EU dafür von GB. Siehe etwa dem Schweizer Referendum von vor einigen Jahren. GB wird sicherlich Zugang zum freien Markt wollen inklusive dem für Finanzprodukte - die EU wird dafür sicherlich die Personenfreizügigkeit beibehalten wollen ... Dann kommt die Schottland frage, ich halte im Falle einer Out Entscheidung auch ein erneutes Referendum nach einigen Jahren Verhandlungs deadlock für möglich. Wie man unter diesen Unsicherheiten Prognosen für Rechte auf Benefits abgeben will ist mir ein Rätsel.

 

4. Das kann man, muss man aber nicht so auffassen. Von einer Massenabschiebung ist ja schliesslich nicht die Rede. Persönlich denke ich durchaus das Zuwanderung beiden Seiten dienen muss, wenn ein Teil der Zuwanderer auf Benefits angewiesen ist ohne im Land für Zeitraum X gearbeitet zu haben frage ich mich durchaus ob es hier beiden Seiten dient. Ich halte die Handhabung das dem Zielland aufzudrücken jedenfalls für Problematisch und für eine sehr sichere Methode Konflikte zu schaffen. Allgemein erscheint mir im Bereich "Benefits" vieles in der EU recht unglücklich "geregelt" (sofern man überhaupt von Regeln sprechen kann, wir klagen mal um Klarheit zu schaffen halte ich für was anderes).
 
Allgemein: ich komme Mai oder Juni zurück nach London und mache mir jedenfalls keine Sorgen.
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Will ich in einem Land leben,  das mich eigentlich nicht mehr willkommen heisst .

 

 

Wenn man schon hier ist und ein soziales Netz hat, dann wird das kaum was verändern. Ich bin in Deutschland in einem kleinen Dorf aufgewachsen, mit den typischen "Pseudo-Neo-Nazies" (nur um cool zu sein, große Klappe und nix dahinter). Viele von denen waren mit Ausländern, v.a. Türken, gut befreundet, Stammkneipe war beim Griechen. Darauf angesprochen hieß es immer "Nee, den kenne ich ja persönlich, der ist anders."

 

Ich glaube nicht, daß ein "Out" heißt, daß sie alle Ausländer hassen. Es ist wohl mehr ein gewisser Protektionismus eigener Interessen im "big picture".

 

Insofern mache ich mir da keine Sorgen...

 

(Und überhaupt, wenn "gegen Ausländer", dann ist die Einstellung jetzt eh schon in den Köpfen da, ein Referendum würde sie nur publik machen).

 

viele Grüße,Andre

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Meine Vermutungen sind einige der unten genannten:

 

Es wird Auswirkungen auf den Euro / Pfund kurs geben.  Der Pfund hat in den letzten Wochen ja bereits deutlich nachgegeben, vom Spitzenwert von etwa ueber 1.40 zu nun knapp unter 1.30.

 

In der Finanzwelt wird es moeglw. zu Umschichtungen kommen, zu Gunsten von Frankfurt, Benelux oder Dublin.   Tatsache ist, dass die Finanzwelt in London sehr auf Europa ausgerichtet ist.

 

Bei einem Brexit wird sicher das Thema Schottland und Unabhaengigkeit wieder kommen, da die Schotten eher pro Europa sind.

 

Der Londoner Buero-Markt wird auch einige Auswirkungen sehen, moeglw. auch der Immobilienmarkt. London kann leicht an internationaler Bedeutung verlieren, aehnlich wie dies in den 60er und 70er Jahren der Fall war, als das British Empire mehr und mehr an Bedeutung verlor und nicht mehr existierte, nahm auch die Bevoelkerung von London ab.

 

Der Besitz der britischen Staatsangehoerigkeit wird bei Behoerdenwegen immer wichtiger, bzw. zum Unterscheidungsmerkmal aus gesetzlicher Hinsicht.

 

Europa und die EU wird weltweit weiter geschwaecht dastehen und in UK wird man draufkommen, dass sich Australien oder Canada weniger fuer UK interessieren, als es die Conservatives angenommen haben.

 

Der Brexit wird auch Auswirkungen auf Briten haben, die auf dem Kontinent leben, doer arbeiten, oder die Rente verbringen wollen, oder dort ihre Ferienimmobilien haben, etwa Spanien und dgl.

 

Im Prinzip entsteht eine Unruhe, die nicht sein muss und Risiken die keiner Einschaetzen kann.   Aehnlich wie "Wir schaffen das in Deutschland" schreitet wohl Cameron zur Tat, nur zu einem anderen Thema.

bearbeitet von Schnapsglas

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The London School of Economics and Political Science veranstaltet vom 29. Februar - 4. März das German Symposium 2016
https://www.facebook.com/events/1071938826189753/

Schäuble kommt auch und spricht über EU, Brexit und Wirtschaftslage in D. Den würde ich mir ganz gerne anhören (falls das abends ist). Vielleicht will ja noch jemand hingehen?

 

"We are delighted to announce that Dr. Wolfgang Schäuble, Germany’s Federal Minister of Finance in the second and third Merkel cabinets since 2009, will give his insights on the European Union, Brexit, and the economy of Germany on Thursday, 3rd of March. 

The German finance minister has been central to all the key events of the past 25 years and predominantly involved at the centre of the crisis management efforts to save the euro. By 2014, the Wall Street Journal called Schäuble "Germany's second most powerful person after Chancellor Merkel" and the Guardian thinks he is “the best chancellor Germany never had”. We are looking forward to an inspiring talk and discussion with Dr. Wolfgang Schäuble. Stay tuned for further updates. We will soon release information on the ticket sale."


 

bearbeitet von Frank_N

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Das stimmt. Im UK sind Referenda nicht rechtlich bindend, auch wenn Cameron verkuendet, dass Westminster sich an das Outcome halten wird. Aber Cameron erzaehlt natuerlich viel, wenn der Tag lang ist...

bearbeitet von lindemaa

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@Frank    Vielen Dank fuer den Link zum German Symposium   .  Ich werde definitiv versuchen Tickets fuer Gysi und Schaeuble zu bekommen.

 

@Jensemann  Ich hab auch mal gegoogelt und es scheint so zu sein wie Lindemaa es sagt. Die Referenden sind nicht bindend aber wenn eine Partei

eine Entscheidung nicht respektieren wuerde haetten die  Probleme in der Waehlerschaft.

 

@ Schnapsglas    Vielen Dank fuer deine Einschaetzungen,   ich persoenlich glaube auch das das Pfund erstmal in den Keller gehen wird.

 

Das mit den Immobilien kann ich nicht beurteilen. Heute war ein Bericht in der Times das AXA Frankreich Bishopsgate 22 bauen will und der Man in charge

an London glaubt.

 

Die Geschichte mit den Benefits ist mir immer noch nicht so klar.  Ich bekomme hier keine und will auch keine Benefits aber das Thema wird ja  politisch echt

zerrissen.   Ich Weiss nur nicht wie die EU und UK  dann in der der Zukunft z.b. Rentenansprueche regeln. I wish I had a magic glas.

 

Gestern und heute waren schon wieder sooo viele Anti - EU Kommentare im Guardian und auch im Independent das ich mittlerweile glaube das der BREXIT

kommt. --  Leider  (  ich mag die EU im Prinzip mit dem UK dadrin )  -   Da die Politik unberechenbar ist werde ich dann mal demnaechst wenigstens Permanent Residency beantragen -  meinen deutschen Pass geb ich nicht auf.

 

Ich wuerde mich freuen ,  wenn Menschen aus der Wirtschaft ( Banken / Handel etc ) hier in diesem Thread vielleicht auch noch ihre Meinungen geben koennten.

Weg von der Diskussion ueber Immigration und Benefits.

 

suoyarvi

 

 

 

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Was nach einem OUT Referendum passiert, kann m.E. heute niemand zuverlaessig voraussagen. Das haengt ganz entscheidend von dem politischen Willen sowohl der britischen Regierung als auch den EU Staaten ab. Da halten doch alle ihre Strategien bedeckt, um nicht dem falschen Camp in die Haende zu spielen. Ich habe zwei Sorgen, was das Referendum selbst angeht:

 

1) Je mehr sich die Fluechtlingskrise zuspitzt, desto mehr wird die Inselmentalitaet der Briten die Oberhand gewinnen. Es gibt doch hier sehr wenig Neigung in der Bevoelkerung, die Lasten der massiven Fluechtlingsstroeme unter den EU Staaten zu teilen. Da Immigration ja eh schon Thema Nummer 1 ist, kann sich die Stimmung da nur verschlimmern.

 

2) Die Masse, die den Status Quo beibehalten moechte, sei es aus Bequemlichkeit, Desinteresse oder Ueberzeugung ist weniger engagiert als die Veraenderer. Ich denke, ein Referendum wird nur geringe Beteiligung erreichen, und es gibt ein echtes Risiko, dass die die hingehen, nur die OUT Krakeeler sind.

 

Langsam mach ich mir auch Sorgen. Mal sehen, ob das mit dem Citizenship noch klappt, bevor der Hammer faellt. Wenn jetzt die Residence Card schon 6 Monate braucht!

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Beweis, dass selbst Brexit Befürworter in de City sich Sorgen machen: http://gu.com/p/4gfaj

Kerstin, die EU Hasser haben einfach die besten Demagogen. Heute war ein Leaflet im Briefkasten 'SAVE OUR NHS' das war ein Vote Leave Unfug, das besagte, zahlt Geld in den NHS anstatt nach Europa. The mind boggles.

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Das sowieso! Mit "lasst uns den Status Quo erhalten", laesst sich aber einfach auch nur schlecht ne grosse Show abziehen. Es erfordert viel mehr Mitdenken zu verstehen, was die Vorteile einer Mitgliedschaft sind, als einfach "die" gegen "uns" auszuspielen.

 

Und das Mini-Refoermchen, dass Dave nun verhandelt hat, kann nun wirklich nicht als Argument dienen, irgendwen umzustimmen. Da muss ich den OUT Campaignern recht geben.

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@Suseschwester   Du hast Recht. Die "out" Demagogen scheinen bessere Brueller zu haben.  

 

Wenn der "BREXIT" kommen sollte gibt es ja auch Stimmen die sagen das Auslaender ein minium wage von 40.000 Pfund oder so haben sollen, 

um eine Arbeitserlaubnis zu bekommen.   Ich hab vergessen wo ich das gelesen habe,  aber wer erntet dann die Erdbeeren ?

 

Nach einem "BREXIT" wird es ja auch sicherlich ein bisschen dauern um neue Handelsvertraege mit einzelnen Staaten zu machen,  d.h. moeglicherweise

fuer ein paar Jahre werden britische Unternehmen "in limbo" sein. 

 

Das kann ja auch teuer werden. 

 

Jeden Tag steht mehr Unsinn in den Zeitungen und verunsichert die Buerger  (  die pro und antis ).   Das ist auch nicht gesund.

 

suoyarvi

 

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1. @Jensemann  Ich hab auch mal gegoogelt und es scheint so zu sein wie Lindemaa es sagt. Die Referenden sind nicht bindend aber wenn eine Partei

eine Entscheidung nicht respektieren wuerde haetten die  Probleme in der Waehlerschaft.

 

2. @ Schnapsglas    Vielen Dank fuer deine Einschaetzungen,   ich persoenlich glaube auch das das Pfund erstmal in den Keller gehen wird.

 

3. Gestern und heute waren schon wieder sooo viele Anti - EU Kommentare im Guardian und auch im Independent

 

4. Nach einem "BREXIT" wird es ja auch sicherlich ein bisschen dauern um neue Handelsvertraege mit einzelnen Staaten zu machen,  d.h. moeglicherweise

fuer ein paar Jahre werden britische Unternehmen "in limbo" sein. 
 
5. Wenn der "BREXIT" kommen sollte gibt es ja auch Stimmen die sagen das Auslaender ein minium wage von 40.000 Pfund oder so haben sollen, 
um eine Arbeitserlaubnis zu bekommen.

 

 

1. Danke

 

2. Ich empfehle den Vergleich mit dem USD. EUR und GBP werden durch das Referendum beide unter Druck geraten das heisst die Betrachtung EUR/GBP sagt nur aus wer tiefer in der schei... steckt. GBP hat nach etwas Entspannung in den Verhandlungen wieder etwas zugelegt ist trotzdem mit ca. 1.45 deutlich unter dem Range von 1.50 - 1.60 den es zuvor (im letzten Jahr) hatte. Da spielen aber auch andere Faktoren mit rein, etwa das wohl sobald kein rate hike kommen wird.

 

3. Sorry aber die Kommentarsektion von Onlinemedien sind nichts anderes als die Klowände des Internets, man schaue sich nur mal die Kommentare in deutschen Medien zur Flüchtlingskrise an ...

 

4. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das man erst austritt und dann Handelsfragen angeht. Das ist wirtschaftlicher Suizid. Nicht nur die Bankenfrage sondern auch im speziellen zahlreiche Fabriken, selbst der Einzelhandel ... Die Unternehmen werden nicht in Limbo sein es ist ganz einfach: die kleinen die den Handel brauchen gehen Pleite (auch weil sie keine Kredite mehr bekommen werden weil sie keine Geschäftsgrundlage mehr haben), die großen gehen und werden danach evtl. noch klagen. Neben den Banken würde es wohl speziell industrielle Bereich stark treffen ich glaube jedenfalls nicht das alle Teile für ein Auto in GB gefertigt werden ... Übrigens habe ich vor 2 Jahren in Deutschland einen Güterzug voller Rechtslenker gesehen.

 

5. Ich würde die Hardliner ignorieren. Da gabs noch viel mehr Unsinn wie wenn Kontostand unter 800 GBP wird automatisch dein Rückflugticket gebucht *HAHA*. Was das Volk glaubt zu wollen wird am ende sowieso ignoriert denn wenn die Wirtschaft nachher am Arsch ist ist das Volk auch unhappy. Wenn es zu einer out Entscheidung kommt werden alle Seiten versuchen ihr Gesicht zu wahren also wird irgendwie durchgemogelt. Wahlkampf wird immer heiß geführt, am ende kommen trotzdem kalte Speisen auf den Tisch.

 

@Nezahualpilli

passend dazu http://uk.reuters.com/article/uk-deutsche-bank-britain-idUKKBN0O415G20150519

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