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reichp

Erfahrungsbericht: London-Stoke on Trent per Anhalter

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Super erzählt!

Reich P., der Männerschwarm - auch mal was Neues :D
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@reichp:
Denke du kannst noch von ihm lernen:)

Unter www.faz.net heute, Link klappt gerade nicht

Die Hitchbot-Erfinderin im Gespräch
Der Roboter, der per Anhalter fährt

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Danke, von dem HitchBot schrieb ich hier im Juli. Ich kann diese Idee nur soweit anwenden, dass ich, so wie dieser Hitchhiker auf hitchwiki, irgendwo im Grass liegen und ein Buch lesen kann und draussen ein Schild stellen, in seinem Fall holen ihn Leute aus Gebueschen und nehmen mit. Ich weiss aber nicht, wie lange er so in Gebueschen liegen muss.

 

Wie immer, ueberlege ich nun, was ich falsch gemacht habe bzw besser machen koennte..

1. Die von mir ausgewaehlten Trampenstellen waren nicht gerade super: Northolt war ok, solange keine andere Fahrzeuge in der linken Spur standen; Junction 21 und Junction 23 waren aber totall mies. Ich habe in hitchwiki chat einen Tramper gefragt, Junctions in GB sind fuers Trampen nicht so toll geeignet. Da muss ich vielleicht auf Bus-Haltestellen wie in Manchester und auf Service Stations konzentrieren.

2. Ich denke, nicht jede Fortbewegungsgelegenheit muss angenommen werden: die Dame aus Manchester hat mich zwar um 40km weiter gebracht, Junction 21 war als Trampenstelle aber viel schlimmer. Haette ich eine extra Stunde gewartet, kaeme vielleicht ein Auto, das mich viel weiter bringen koennte. 10 Autos pro Minute auf einer Tankenstelle machen viel mehr Hoffnung als auf einer Junction.

3. Ich habe Autos mit Stoppuhr und Fingern gezaehlt, das ist doch zu grob und unzuverlaessig. Mittlerweile habe ich eine App fuer meine Pebble-Watch entwickelt und nun muss ich einfach eine Taste drucken wenn ein Auto vorbeifaehrt; zum Schluss schickt die App alle Daten ueber Bluetooth/3G Internet an meinen Server und in 10 Sekunden bekomme einen Bericht mit in Clusters gruppierten Datenpunkten und mit Medianwerten und alles was ich will + ein Diagramm. Im Feldversuch habe ich mal 700 Autos auf A4 mit der Uhr abgezaehlt - funktioniert prima! Dann koennte ich auch Autos zaehlen, die mich theoretisch nehmen koennten. Obwohl, ich haette nie erwartet, dass mich der Afghane mit der Familie und die 3 Damen mitnehmen wuerden.

4. Ein anderer erfahrener Tramper empfiehlt ein klappbares Whiteboard zu haben und please auf dem Schild soellte es auch nicht fehlen. Ich habe die 100cm x 38cm grosses folding Whiteboard bestellt, ich mache mir aber Sorgen, ob der Wind es nicht wegblaes. Hoffentlich bald bekomme ich es und werde ein paar Feldversuche unternehmen, falls es zu windig wird,  befestige ich es mit einer teleskopischen Antenne. 

5. Ich mache mir Sorgen, dass ich mir zu viele Sorgen mache. Ich habe ohnehin nie so wie ein echter Tramper ausgesehen, vor einem Jahrzehnt trug ich eine Krawatte, einen verdammt langen schwarzen Mantel und eine Klapprechnertasche hatte ich stets dabei - und laenger als zwei Stunden hatte ich nie gewartet. Am letzten Wochenende trug ich die Warnweste, helle Kleidung, hatte perfekt angefertigten DIN A4-Schilder und das alles hat mir wenig geholfen. Ja, ich verstehe, dass Hitchhiking seit 1970x tot ist - so tot ist allerdings nichts. Leute hoeren immer noch Musik auf Schallplatten, schreiben im Fidonet usw. 

 

Ich betrachte das Trampen in GB als eine Herausforderung und moechte mich weiter einueben, muss aber zurueck ans Reissbrett.

 

Am Wochenende 13.-14. September will ich nach Wales per Anhalter, falls jemand mittrampen will, sagt Bescheid. Mit einer weiblichen Begleitung koennte ich auf hoehere Durschnittsgeschwindigkeit, sagen wir mal, 38km/h hoffen; mit einer maennlichen Begleitung koennen wir ruhig Autos bis Montag zaehlen und in R Verkehrsstroeme analysieren, mitnehmen wird uns sowieso wahrscheinlich keiner.

Edited by reichp
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schreiben im Fidonet usw. 

 

Jetzt Echt?

 

Habe ich seit 20 Jahren nicht mehr gemacht.

Ja aber natuerlich!

 

Im Mai, nach 12 Monaten heisser Diskussionen ueber wo/wann/was veranstalten, hatten wir das grosste seit Jahren UK-weite Treffen organisiert, mit ausreichend Bier und leckerem Essen. Nur die Haelfte der Eingeladenen sind angekommen und wir hatten stundenlang ueber Vor- und Nachteile von IFC/IBN Protokollen geredet, ueber Squish und Husky, ueber Mainframes und 1200 baud Modeme. Waeren ich und der andere SysOp nicht erschienen, muesste R25C mit sich selbst reden..Langsam wird es die Zeit ein neues Treffen zu organisieren, ansonsten gibt es gar keinen Traffic in 2:25.

 

In der zweit-groessten Region der Welt, 2:24, wird noch verhaeltnismaessig viel geschrieben und ist allgemein ganz gemuetlich und ordentlich: es werden noch monatlich Echoregeln gepostet und Echos, wo in 2-5 Jahren nichts ausser Echoregeln gegeben hat, werden mit anderen zusammengeschlossen.

Vor allem lese ich gerne JOKES.GER, seit Juli gibt es leider keinen Traffic, aber ansonsten werden noch ganz frische Witze ueber Windows 3.11 und Mantafahrer gepostet. In OS2.GER wird viel mehr gepostet, vor allem ueber das monatliche OS/2 UserTreffen in Minden-Haeferstedt. Zum letzten Mal habe ich OS/2 vor 15 Jahren installiert, da habe ich nichts zu sagen. Vor allem in FIDOCON.BLEICHENBACH.1996 werden circa 7.5k Beitraege pro Jahr geschrieben und das von nur 26 Mitgleidern, entweder ueber das vergangene UserTreffen oder Planung  des kuenftigen, Echoregeln gibt es leider keine. Also, wenn bei mir das Internet zuhause kaputtgeht und ich alle Witze ueber Windows 3.11, Helmut Kohl und Mantafahrer gelesen habe, versuche ich diese einzige Echogruppe mit viel Traffic still mitzulesen - mir fehlt es viel an den Kontext des damaligen Treffens im Jahre 1996. 

Es waere aber sicherlich toll so viele wie 26 aktiven Mitglieder hier in R25 zu haben, wir haben aber leider nur 3 und leider ist die Lebenserwartung nicht so hoch in GB und bald werden es gewiss weniger als 3 aktiven Nodes geben.

3+ Netzwerkrechner 24x7 laufen zu lassen um einmal im Jahr ein paar Wochen lang ueber das Treffen fuer 3 Personen in Epping zu diskutieren ist zwar schoen und altmodisch (obwohl ich, der Ketzer, liess mal Mailer+Tosser auf Android  laufen), ist aber nicht besonders stromeffizient. 

 

Fidonet ist noch lange nicht tot. Vielleicht in noch 20 Jahren, wann alle guten Rentner nicht mehr da sind und ich zu faul werde um binkd/husky fuer eine Armbanduhr zu kompilieren, erst dann ist Schluss.

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Ich fand Fido unglaublich aufregend. Ich hab da in den fruehen neunzigern jahrelang mit meinem aufgepaeppelten AMiga 2000 drin rumgespielt (alles natuerlich schoen offline gelesen dank MicroDot).

 

Dat wahren noch Zeiten, Kinders....

 

Heute hat jeder die Rechenleistung von ein paar Hundert Amigas in der Jackentasche.

 

SF

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@reichp: Du solltest mal ZENSIERT überreden mit dir zu trampen, denke könnte die Streckenbewältigung zeitlich stark verkürzen.

Hoffentlich hält dann aber kein Porsche Boxster oder ähnliches:). Edited by Wild boy
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Warum nicht gleich alle Frauen im ganzen Koenigreich anschreiben? Automatisieren kann ich vieles, eindringlich sein muss man auf keinen Fall.

 

In der Zwischenzeit habe ich ueber dieses interessantes Experiment in North American Journal of Psychology gelesen, habe den Professor angeschrieben und er schickte mir zwei aehnliche Veroeffentlichungen. Ich gruebele noch in welcher Hand ich ab und zu meinen Tablet halten soll, wenn ich in der anderen Hand staendig den Blumemstrauss halte? Und was fuer ein Blumenstrauss es sein soll und wie soll ich das Ganze den kuenftigen Autofahrerinnen erklaeren, die mich mit einem Blumenstrauss angeblich 8 fach oefter mitnehmen werden? Soll ich den Blumenstrauss jeder Autofahrerin schenken oder wiederverwenden (ich habe ja eine Freundin irgendwo im Norden/Wales, ueber die ich nichts weiss und deswegen schleppe ich einen Tesco-Blumenstrauss die ganzen 300+km mit)? Die Versuchkaninchen aus dem Experiment hatten es einfach, sie sollten nicht mitfahren - sondern das Experiment erklaeren und auf den naechsten Fahrer warten.

 

Auf jeden Fall muss ich meine Pebble-App erweitern um mindestens zwei Geschlechte der Autofahrer zu beruecksichtigen. Denn maennliche Autofahrer werden auch 2 fach oefter anhalten und den Blumenstrauss soellte ich in diesem Fall lieber wiederverwenden, denke ich. Und vorher checken in welchen Grossstaedten so ein Pride-Weekend stattfinden wird um meine Routen zu korrigieren.

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@reichp
Das ist ein super interessantes Experiment.
Ich frage mich selbst, wie ich als Autofahrerin reagieren würde. Ja, ich denke, dass ein Mann mit einem Blumenstrauß in der Hand sieht vertrauenswürdiger aus, als ohne. Außerdem wird man neugierig, für wen dieser BlumenStrauß bestimmt ist. Und ja, insgeheim werde ich hoffen/erwarten, dass wenn ich so nett bin und dich mitnehme, dass Deine Geschichte nicht all zu über die Vorzüge der anderen Frau gehen würde, sondern mehr über die Pflicht des Mitbringens eines Blumenstraußes (z.B. Ihr habt gestritten, Du willst es wieder gut machen). Und danach werde ich erwarten, dass Du mir diesen BlumenStrauß schenkst!!!Es soll aber nicht plump sein, sondern mit netten Worten des spontanen Handels begleitet werden so wie 'Ach, wissen Sie was, ich finde, dieser Blumenstrauß muss Ihnen gehören. Und nicht nur weil Sie nett sind und mich mitgenommen haben, sondern weil ich ihn vom ganzen Herzen ihnen schenken will! Und wenn ein Mann einer wunderschönen Frau ein Blumenstrauß schenken will, wüsste ich nicht, was mich davon abhalten soll'!
So ungefähr!
Ich werde natürlich nach ein Paar Widerworten den Blumenstrauß annehmen und mit mehr Freude Dich weiter fahren. Und wenn Du aussteigst, werde ich versuchen, Dir den Strauß wieder in die Hand zu drücken - um Dir zu helfen, Deine Beziehung zu retten, versteht sich! Aber weh Du versuchst ihn anzunehmen! :-D
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Mit Blumenstrauss ohne Erfolg vor einem Jahr.

 

Am 13. September 2014 habe ich noch einen Versuch unternommen per Anhalter zu reisen und zwar von London nach Bristol (ursprunglich wollte ich nach Cardiff).

 

GPS-Tracks habe ich auf meinem alten Handy, aber wie ueblich habe ich nahe Kew Bridge ein paar Stunden gewartet bis mich ein grauhaariger Mann bis nach Slough gebracht hat. Eigentlich hatte  ich damals eine App fuer meine Pebble-Uhr entwickelt, mit der man Autos (oder andere Objekte) zaehlen kann und zwar von zwei Sorten (Up/Down button), z.B. Autos mit einem Mann oder einer Frau hinter dem Lenkrad. Die App befragt das Handy fuer GPS-Koordinaten und schickt mir eine E-Mail mit Zeitmarken in msec wann ich Up/Down Taste betaetigt habe und ein paar Statistiken und einem Diagramm, aus denen ich die ganze Geschichte nun dekodiere. 

Also um 11:19 stand ich vor der Tankenstelle in Bristol und zaehlte Autos, also jemand hat mich dorthin gebracht. Wenn ich mich richtig erinnere, war das ein Autofahrer mit seiner Freundin, an ihre Berufe kann ich mich nicht erinnern (oder haben sie mir nicht mitgeteilt), aber die warfen staendig Muell auf die Autobahn, letztendlich verstehe ich woher es so viel Muell in der Welt gibt. Ansonsten waren sie ganz nett.

 

In Bristol habe ich tatsaechlich in einen weissen Blumenstrauss ~5 Pfund investiert und zwei Stunden lang auf ein Auto gewartet, mit und ohne Warnweste/Ruecksack/Blumenstrauss/verschiedenen Schildern/Whiteboard/Pullover/usw. Nix funktionierte und dann hatte ich die Schnauze voll und wollte in Bristol uebernachten, aber zuerst musste ich den Blumenstrauss irgendwie loswerden. Ich habe minutenlang gegruebelt mit welchen Worten ich den Blumenstrauss irgendeiner Frau uebergeben soll, letztendlich habe ich eine junge Frau unterwegs getroffen und ihr mit Worten "Would you mind taking these flowers?" den Blumenstrauss geschenkt, die war gar nicht dagegen.

Dann habe ich das billigste Hotel in Bristol fuer 109gbp gebucht, irgendwie alle Hotels waren in der Stadt schon gebucht, sogar in meinem 4-Sterne Hotel ein Fahrrad zwar versprochen wurde, aber die waren alle unterwegs. In Bristol bin ich vorher noch nie gewesen und die Stadt habe ich sehr gemocht. Uebrigens die beiden Autofahrer haben mir empfohlen nach Bristol anstatt Cardiff zu fahren, Bristol sei viel schoener als Cardiff wurde mir gesagt..

Am Sonntag bin ich mit dem Zug nach London gekommen, dauerte weniger als 2 Stunden und hat mich ~20-30gbp gekostet. 

 

Wochen spaeter hatte ich mit einem schwedischen Hitchhiker ueber meine Erfahrungen geredet, er stand mal genau auf meiner Stelle und wurde innerhalb 15 Minuten nach London mitgenommen. Er sieht aber wie ein echter Hitchhiker und nicht irgendeiner turbokapitalistischer moechtegern Hippy mit zahlreichen Identitaetskrisen. Vielleicht soellte ich mir mal loechrige Jeans anschaffen, bis dann Trampen funktioniert fuer mich aeusserst schlecht.

 

Heute bin ich ohne Warnweste, Pebble-App, Schilder, Whiteboard, Papierkarten ganz spontan und ziemlich erfolgreich per Anhalter gefahren.

 

Ich habe heute auf einem Bauern/Kuenstler-Hof in Wales (17km von Cardiff entfernt) uebernachtet, wo es viele Kuehe und Kuenstler gab, also um 17 Uhr wollte ich zurueck und so nach 30 Minuten zu Fuss erreichte ich die Bushaltestelle  (CF71), der naechste Buss sollte aber erst 50 Minuten spaeter kommen. Ich hatte die Wahl entweder auf einen Bus zu warten oder ein Taxi fuer 35gbp zu bestellen (so bin ich am Samstag hierher gekommen, aber da trug ich eine Menge Lebensmittel mit mir). Eher aus Langweile hielt ich den Daumen hoch und begann Autos zu zaehlen, in drei Minuten hielt das 14. Auto an und zwei Frauen mit einem geschiedenen Mann waren bereits mich bis nach Cardiff mitzunehmen, allerdings spaeter haben die Swindon vorgeschlagen. Ich hatte Zeit und eine Fahrkarte auf den Zug nach London, so gingen wir nach Swindon.

Geredet habe ich ueberwiegend mit der jungen Dame auf dem Beifahrersitz, es war schliesslich ihre Entscheidung mich mitzunehmen. Sie war mal auch auf dem Bauernhof und dann erzaehlte sie mir was fuer ein emotionaler Mensch ich sein soll, zumindest aus der Sicht der Numerologie und je mehr sie erzaehlte, desto mehr entdeckte ich in mir das voellige Gegenteil. Das groesste Risiko war die couscous-essende Fahrerin, ich wusste nicht, dass man beim Autofahren essen kann, geschweige denn auf einer Autobahn. Aber wie ueblich habe ich mich auf dem Ruecksitz angeschnallt, ein paar Tweets mit meinen Koordinaten und Merkmalen des Autos geschickt, schlimmstenfalls gaebe es genug Daten um mich zu finden. 

Gegen 19:20 haben wir Swindon erreicht, aber zuerst wollten sie den geschiedenen Mann absetzen und dann mich in die Innenstadt bringen, wobei ich mich fuer 15 Minuten zu Fuss entschieden habe und so haben wir uns verabschiedet. 

 

Fazit 1: Trampen funktioniert dort, wo es Sinn macht. Von London nach Bristol oder Cardiff kann man gut mit einem Zug oder Bus kommen, aber in der Pampa, wo der Bus nur jede Stunde oder noch seltener faehrt, funktioniert auch Trampen besser. Aus dieser einmaligen Erfahrung darf ich nicht so pauschalisieren, aber vielleicht liege ich gar nicht so falsch.

Fazit 2: Der groesste Risikofaktor beim Trampen ist der Fahrstil, der theoretisch eher durchschnittlich sein soellte, aus meinen Erfahrungen wuerde ich aber zumindest eine Hypothese aufstellen, dass ein Tramper von Fahrern mit einem eher ruecksichtslosen Fahrstil mitgenommen wird. 

Edited by reichp
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Alternativ hättest du einfach wieder mich mitnehmen müssen. Zwar mit Gefahren, aber zumindest hättest du Gesellschaft gehabt ;-)

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Am 25.8.2014 um 16:37 schrieb Hafi:

Super erzählt!

Reich P., der Männerschwarm - auch mal was Neues :D

das 2x ''nein, danke'' hat mich persoenlich genervt. 

Edited by katjapedro
spelling mistake

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vor 4 Stunden schrieb katjapedro:

25.8.2014

???

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vor 15 Minuten schrieb cart00nist:

Ja, ist ein uralter Faden.

 🙄

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    • Bedeutet das das Aus für jegliche Selbständige? Was machen zum Beispiel Musiker (und es geht jetzt nicht um touring in the UK, sondern living in the UK as freelance musician). 
    • Und das entschuldigt seine Äußerungen wie? 20 Jahre sind alt genug, um es besser zu wissen. Gewisse Hirngespinste mögen sich mit Mangel an Lebenserfahrung erklären oder entschuldigen lassen. Respekt seinen Mitmenschen gegenüber - sei es auf der Basis von Geschlecht, Rasse, etc - hat man entweder oder nicht, ob man 12, 20 oder 52 ist.
    • Ich will diese Diskussion nicht weiter anheizen. Natürlich ist Vergewaltigung in der Ehe ein Delikt. Ich hab eben nochmal den Artikel überflogen, um deine Aufregung besser nachzuvollziehen. Von einem Berater des Premierministers sind solche Aussagen nicht akzeptabel, da gebe ich dir Recht. Aber vielleicht kannst du auch meinen Standpunkt sehen. Die Zitate stammen von "thedovelamenting" und wir sind gehalten zu glauben, diese "agony aunt" sei mit Sabisky identisch. Was ist eigentlich, wenn nicht? Mit Entschuldigungen ist die britische Presse eher sparsam.  Aber angenommen, "thedovelamenting" ist Sabisky. Der Mann ist 27, die Zitate sind 7 Jahre alt, das war 2012 und Fifty Shades in aller Munde. Wahrscheinlich stammen sie aus einem College-Dorm. Sie könnten genausogut in einer Bundeswehr-Stube zusammengesponnen sein, @ClaudeW60, in der Tat kann unsere Generation froh sein, dass diese Phase in den Mantel des Vergessens gehüllt ist. Gut möglich, dass Sabisky seine Ehefrau damals nicht vergewaltigt hat, wenn er in dem zarten Alter denn eine hatte. Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, dass man den Fall Sabisky anhand seines Twitter-Feeds zu den Akten hätte legen können, ohne auf seine Reddit-Vergangenheit zurückzukommem. Das hätte nicht nur einige Aufregung erspart, nein, es wäre sogar noch fairer gewesen.  
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