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stonki

Jürgen....

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Geht auch alles am Thema vorbei-dazu kann ja jemand dem es am Herzen liegt einen seperaten Faden aufmachen. :)

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Das ist nicht wahr Joni, es hieß von Beginn an, dass "der Rest an Cancer Research geht"

 

So hab ich das auch in Erinnerung und meine so sollte es auch gehandhabt werden.

Notfallkonto hoert sich bei mir wie (dem Deutschen liebsten Ding nach Kfz) Versicherung durch die HIntertuere an, mit der Einladung sich nicht mehr um seine eigenen Angelegenheiten kuemmern zu muessen.
 

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Was die Vorschreiber sagen... Bitte nicht aendern. Es hieß, der Rest geht an Cancer Research und so soll es auch geschehen.
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Liebe Julia,

Danke fuer das update und fuer alles was du nach Juergens Tod getan hast.

Kaum zu glauben, dass ein ganzes Jahr vergangen ist...

Es ist gut zu hoeren, dass es seiner Mutter gut geht, du hast ihr wirklich sehr geholfen!

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Ohja, da stimme ich enjoy absolut zu. Schon ein Jahr. Wie die Zeit vergeht. 

 

Schön auch, dass er nicht in Vergessenheit gerät! 

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    • Danke, Lasse und Jensemann, für die guten weiteren Infos. V.a. das mit der "Wegzugsbesteuerung" - was es nicht alles gibt - ist eine weitere neue Kopfschmerzquelle...  Ich hatte eh vor, professionelle Hilfe für die Steuerangelegenheiten in Anspruch zu nehmen, wollte aber nicht völlig ahnungslos auftauchen. Denn wie man ja an der sinnfreien Beratung vom immigration agent sieht, ist nicht jeder Profi auch gleichzeitig gut... Je mehr man selber weiß, umso besser. Als Fazit bleibt, wenn ich das richtig verstehe, dass ich ab September ( bis maximal 31.6.21) jederzeit nach UK kommen kann und mich, wenn ich hier bin, für preSS anmelden kann.  Das ist, wenn ich das weiterhin richtig verstanden habe, unabhängig davon, ob ich hier arbeite oder in Deutschland, ich muss dann lediglich in UK wohnen (was ich ja auch möchte...). Was ich nachweisen könnte durch die Wohnung, die wir gemeinsam gemietet haben (und ab 20. April beziehen). Ich würde dann sicherstellen, dass utility bills und ähnliches auch auf meinen Namen ausgestellt werden.  Damit wäre der Umzugs- und Steueraspekt geklärt (hoffe ich...). Habt Ihr eine Ahnung, was mit den Sozialabgaben ist? Wenn ich in UK wohne und PreSS habe, bin ich dann nicht in UK sozialversicherungspflichtig? Was passiert dann mit den Sozialabgaben in Deutschland, ich würde ja voll in Deutschland arbeiten...  Ich danke Euch sehr für die bisherige HIlfe, Ihr seid super. 🙂  
    • Werde ich beim Nachfolge Forum machen, danke fuer den Tip.https://deutsche-in-london.freeforums.net/
    • Sorry, £220 for 12 is over my budget. Otherwise:Rettung in letzter Minute 😷
    • The WineBarn are an award-winning German wine merchant based in Winchester, Hampshire. We offer a wide range of elegant reds (Spätburgunder, Lemberger), deliciously dry whites (Riesling, Scheurebe, Silvaner), sensational sparkling Sekts and much more. We’ve just put together a mouth-watering ’Stay Home Stay Safe’ wine case and while many of the larger wine companies have ceased deliveries and supermarket wine is in short supply, we are still supplying the nation. Delivered within 2-3 days. Delivery to UK addresses included. To learn more, visit; https://thewinebarn.co.uk  
    • Von genau dem hängt es am Ende auch ab. Durch die Wohnung, die dir in Deutschland jederzeit zur Verfügung steht, ergibt sich erst einmal die unbeschränkte Steuerpflicht in Deutschland. Zur Anwendung käme hier § 1 Abs. 1 EStG (https://www.gesetze-im-internet.de/estg/__1.html) und § 8 AO (https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__8.html). Dadurch, dass du mit deiner Frau in UK lebst, liegt der Lebensmittelpunkt dort allerdings bereits nahe, die 183-Tage Regel, wäre hier nur ein weiterer Indikator für den UK-Wohnsitz. Aus dieser Situation heraus, wird dann auch UK, dich als Steuerzahler heranziehen wollen. Genau diese Situation, also die doppelte Besteuerung, soll dann das DBA vermeiden, denn dieses klärt dann, wer auf was das Anrecht der Besteuerung hat. Die gute Nachricht: Das DBA ist bilateral zwischen Deutschland und UK und daher durch den Brexit nicht automatisch betroffen. Die Schlechte ist, dass ich zu professioneller Hilfe raten würde, auch weil mir aktuell nicht gänzlich klar ist, ob dein Anteil am Start-up eine Wegzugsbesteuerung auslösen könnte, zu der, zu allem Überfluss, Änderungen in den Schubladen von Olaf Scholz liegen, nach denen die Stundung bei Wegzug innerhalb der EU wegfallen würde, aber selbst ohne diese Änderung, könnte der Brexit hier möglicherweise zur Falle werden.
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