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so schlecht, war dein beitrag nicht.....du sprichst die dinge an, die falsch laufen......läufst jedoch immer in einer rechtshaberei hin.....und damit landest du bei vielen, auf granit

Mag sein. Aber ich vergleiche nur die Dinge, die ich in meinem Leben gesehen und auch erlebt habe. Ich wuensche niemandem den Aufenthalt in einem Krankenhaus; aber wenn es

denn mal soweit ist, ist es schoen zu wissen, dass selbst ein Doktor in den Bergen das modernste CT-Geraet der Welt im Hinterzimmer stehen hat.

Ich fahre jedes Jahr mit meinem Skidoo; habe damit auch schon den ein oder anderen Unfall gehabt. Eine allgemeine Sicherheit gibt es nicht im Leben; aber es gibt das gute Gefuehl, immer stets die beste medizinische Versorgung zu erhalten, die technisch moeglich ist. Und das genuegt mir. Wenn mein Schoepfer andere Anspruche haben sollte, so sei es drum...

 

Edited by London1615

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Ich kann das UK stets nur mit Japan vergleichen - und da wird mir schlecht.



*schnarch*

Wer ist denn eigentlich der watchdog für Krankenhäuser in DE?
Das Gesundheitsministerium? Die Ärztekammer?
 

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Wer ist denn eigentlich der watchdog für Krankenhäuser in DE?
Das Gesundheitsministerium? Die Ärztekammer?
 

 

In D sind die Aufgaben auf verschiedene Organisationen verteilt z.B.

 

Der Unterausschuss Qualitaetssicherung des Gemeinsamen Bundesausschusses der Selbstverwaltung.

 

Das DIMDI fuer diverse Statistiken, eine nachgeordnete Behoerde des Bundesministeriums fuer Gesundheit.

 

Initiativen der Krankenkassen, sofern sie sich zustaendig fuehlen, Transparenz fuer Patienten zu schaffen.

 

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Aerzteverbaende sehe ich eher als Interessenverbaende, aber das ist in D nicht so scharf getrennt.

 

Krankenhaeuser sind gesetzlich zur Qualitaetsberichtserstattung verpflichtet. Diese basiert auf self report.

 

Seit kurzem werden Krebsregister aufgebaut, um Behandlungsergebnisse bei Krebspatienten langfristig und systematisch verfolgen zu koennen. Fuer D ein grosser Erfolg, sich da datenschutzrechtlich fortbewegt zu haben. In Schweden seit 20 Jahren Praxis.

Edited by Stellar
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Es kann doch nicht sein, dass ich andauernd nur mit einer nurse Vorlieb nehmen muss, und die sich dann weigert mich endlich mal an einen Arzt weiterzuleiten. Die gleiche Person verschreibt mir Antibiotika obwohl ich sie mehrfach darauf hingewiesen habe, dass ich erst meine Werte untersucht haben möchte. Natürlich stellte sich raus, dass ich das Antibiotika nie hätte nehmen sollen und ich dann endlich zu einer andern nurse (wieder kein Arzt) vertröstet wurde. 

 

Im Wartezimmer hängt ein riesen Informationszettel zum Thema antibiotic resistance ....aber schön immer Tabletten verschreiben, ohne wirklich dem Grund der Krankheit/Symptome nachzugehen.

 

Das kann ich nicht unbedingt bestaetigen, dass man einfach so mit einem mit Antibiotika abgespeist wird. Ich wuerde sagen es ist eher das Gegenteil. Zufaellig habe ich gestern erst den ganzen Tag in der A&E verbracht und kann mich abgesehen von einer langen Wartezeit nicht beklagen. Aber das haben wir auch schon in Deutschland alle erlebt meine ich. Gerne an Feiertagen.

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Was die Qualitätssicherung angeht, kann ich nur aus rechtsmedizinischer Sicht sagen, dass hier in Uk zumindest eine vernünftige Sektionsfrequenz vorhanden ist (etwa 25-30% aller Verstorbenen), von D kann man das mit unter 3% nicht wirklich sagen. Da frage ich mich oft, wer denn überhaupt kontrolliert, und wie, wenn jemand im Krankenhaus oder kurz nach Behandlung verstirbt. Wie will man denn feststellen, ob jemand an den Folgen insuffizienter Behandlung oder Vernachlässigung verstorben ist bei so einer Sektionsfrequenz wie in D? Aber wenn nicht seziert wird, kann man die Missstände natürlich auch leichter unter den Tisch kehren, das beschönigt dann wiederum die Statistik...

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Seid wann verschreiben Nurses eigentlich Medikamente? :icon_warumnur:


Nachdem sie einen 2-wöchigen Verschreibungskurs absolviert haben.

(Ich hab 6 Monate fuer meine Pharmakologie-Pruefung im Studium gelernt).
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Seid wann verschreiben Nurses eigentlich Medikamente? :icon_warumnur:


Nachdem sie einen 2-wöchigen Verschreibungskurs absolviert haben.

(Ich hab 6 Monate fuer meine Pharmakologie-Pruefung im Studium gelernt).

Echt jetzt? Das schockiert mich, Nun war ich ja schon laenger nicht mehr beim Arzt, aber Nurses Rezepte ausschreiben zu lassen scheint mir extrem zweifelhaft. Du wirst ja wohl laenger studiert haben um ueberhaupt eine Diagnose stellen zu koennen. 

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Seid wann verschreiben Nurses eigentlich Medikamente? :icon_warumnur:

Nachdem sie einen 2-wöchigen Verschreibungskurs absolviert haben.

(Ich hab 6 Monate fuer meine Pharmakologie-Pruefung im Studium gelernt).
Echt jetzt? Das schockiert mich, Nun war ich ja schon laenger nicht mehr beim Arzt, aber Nurses Rezepte ausschreiben zu lassen scheint mir extrem zweifelhaft. Du wirst ja wohl laenger studiert haben um ueberhaupt eine Diagnose stellen zu koennen.

Nurses können nicht einfach irgentwas verschreiben, aber Sachen die in ihren Zuständigkeitsbereich fallen. Z.B. Impfungen nach dem starren Impfplan (Abweichungen müssen zum Arzt), (firstline) Asthma sprays sprays von der Asthmanurse, Hautcremes für eczema von der Dermatology nurse (wiederum nur Standardsachen).

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Ich hab hier in UK zwar noch in keinem Spital gelegen, aber das kann mir evtl. bald bluehen, wenn der Verdacht meines GP's stimmt.

Grundsaetzlich muss ich sagen, dass ich bisher echtes Glueck hatte, was die Aerzte angeht.Egal ob in Ealing, Slough oder hier.

Ich war bisher 2x im Altrincham General, was nen guten Ruf hat, und muss am 22.4. wieder hin zum Ultraschall.

Ok, dass ich bis zum Termin soo lange warten muss, find ich jetzt nicht so toll.

Aber z. B. war ich die Woche das 1. Mal im Manchester Royal Eye Hospital und war echt beeindruckt.

Die Termine dafuer hab ich sehr schnell gehabt und es ist ein super modernes Spital, ebenso wie das Childrens und das Royal Infirmary Hospital.

Ich hab kaum gesessen, kam ich schon dran.

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Seid wann verschreiben Nurses eigentlich Medikamente? :icon_warumnur:

Nachdem sie einen 2-wöchigen Verschreibungskurs absolviert haben.

(Ich hab 6 Monate fuer meine Pharmakologie-Pruefung im Studium gelernt).
Echt jetzt? Das schockiert mich, Nun war ich ja schon laenger nicht mehr beim Arzt, aber Nurses Rezepte ausschreiben zu lassen scheint mir extrem zweifelhaft. Du wirst ja wohl laenger studiert haben um ueberhaupt eine Diagnose stellen zu koennen.

Nurses können nicht einfach irgentwas verschreiben, aber Sachen die in ihren Zuständigkeitsbereich fallen. Z.B. Impfungen nach dem starren Impfplan (Abweichungen müssen zum Arzt), (firstline) Asthma sprays sprays von der Asthmanurse, Hautcremes für eczema von der Dermatology nurse (wiederum nur Standardsachen).

Das dachte ich auch bisher aber oben gehts ja um antibiotics daher meine  Frage. 

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Ich will dem NHS ja vertrauen, aber habe schon wieder ueble Erfahrungen gemacht, wo der GP ganz offen die Medikamente kritisiert hat, die der Registrar im A&E meinem 8 Monate alten Baby verschrieben hat.  Baby hatte "flu" (echte) und war fast einen Monat schwer krank.  Bin nicht gluecklich.... Eine Freundin ist GP und meinte, dass es oft schwer sei einen "good service" vom NHS zu bekommen.  Stoehn....

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Also es stimmt schon, die Sterberate in Uk ist im Vergleicht  zu einigen anderen Ländern weit höher   (leider)  und damit tut sich bei mir auch die Frage auf, wie gut sind englische Ärzte ausgebildet?

 

 

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[quote name='Anita Goinar' timestamp='1367676085' post='506725']Also es stimmt schon, die Sterberate in Uk ist im Vergleicht zu einigen anderen Ländern weit höher [/quote] Quelle?

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Als ich meine OP hatte, wӓre ich auch um ein Haar hops gegangen mit meiner Dysbiose  und glaub mir, keinen hatte es interessiert als ich 2 mal mit schwerem anaphylakischen Schock eingewiesen wurde. Ganz im Gegenteil, man meinte zu mir, it’s all just in your mind.

Einer der so called Spezialisten meinte doch frech zu mir, also an Allergien glaube er schon mal gar nicht, das sein doch nur eine Mähr deutscher Ärzte, alles nur Quatsch  was man mir erzählt hӓtte.

 

Also hab ich im erst mal zugezwinkert und dann nett  gefragt, wie viele Vorlesungen er denn am medical Collage so geschwänzt hӓtte.

 

Und wusch weg war er.

 

Daher auch meine Frage , wie gut werden englische Ärzte  ich ausgebildet wenn sie derartige Wissenslücken haben ?

 

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Als ich meine OP hatte, wӓre ich auch um ein Haar hops gegangen mit meiner Dysbiose  und glaub mir, keinen hatte es interessiert als ich 2 mal mit schwerem anaphylakischen Schock eingewiesen wurde. Ganz im Gegenteil, man meinte zu mir, it’s all just in your mind.

Einer der so called Spezialisten meinte doch frech zu mir, also an Allergien glaube er schon mal gar nicht, das sein doch nur eine Mähr deutscher Ärzte, alles nur Quatsch  was man mir erzählt hӓtte.

 

Also hab ich im erst mal zugezwinkert und dann nett  gefragt, wie viele Vorlesungen er denn am medical Collage so geschwänzt hӓtte.

 

Und wusch weg war er.

 

Daher auch meine Frage , wie gut werden englische Ärzte  ich ausgebildet wenn sie derartige Wissenslücken haben ?

 

Versteh ich dich hier richtig: du wurdest - zweimal - mit Anaphylaxis ins Krankenhaus eingeliefert und hast dabei mit dem Arzt rumdiskutiert?

 

Wo mir die Doktoren die Andwendung meiner Autoinjektoren erklaert haben, hatten sie die Anaphylaxe aber leicht ernster dargestellt.

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Natürlich hab ich das nicht Zeitgleich gemacht, wurde ja mit der Ambulanz eingeliefert nach dem die Sanis mich wiederbelebt hatten, als ich in diesem Ward  unter 17 Leuten da lag und einer dieser Möchtegern Spezialisten zur Visite an mein Bett kam  und mir seine Dummheit so offenkundig präsentierte, da konnte ich nicht mehr anders und hab ihm durch die Blume zu verstehe gegeben, das er  in meinen Augen ein absoluter Idiot ist.

Wer so stolz auf sein Nichtwissen ist, der sollte doch belohnt werden   ;-)

 

 

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Der Arzt hat also deinen anaphylaktischen Schock und anschliessenden Herzstillstand damit erklaert, dass du dir alles eingebildest hast?

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Ja genauso  und am nächsten Tag wurde ich entlassen, ohne das auch nur ein Test gemacht wurde oder ich in irgendeiner Form medikamentös behandelt wurde.  Man wollte es einfach nicht wissen und somit hatte ich innerhalb 2 Wochen den nächsten Anfall, wurde auch wieder mit Blaulicht ins Krankenhaus eingeliefert und am nächste Tag entlassen ohne Behandlung oder  Untersuchung.

Monate später machten sie eine Sigmoidoskopie  und genau dieser Teil  von meinem Darm war so verstopf, das man ihn mit der Kamera nicht mehr einsehen konnte.

Auch nach dieser Untersuchung gab es keine Behandlung, man schickte mich nach Hause mit den Worten, nein, nein das ist nicht schlimm  da müssen wir hier nicht behandeln.

 

Danach hatte ich noch zwei Anfälle und überlebte nur knapp.

 

Ein dringend notwendigen Stuhltest hatte mein GP mir verweigert, also ließ ich es durch ein deutsches Labor machen ließ, dabei half mir meine deutsche Apothekerin  die mir auch das Resultat erklärte.

Es stellte sich heraus, dass die gutartigen Bakterien so gut wie nicht mehr vorhanden waren. Also ging ich mit diesem Test zu meiner UK Apotheke und zeigte den Leuten den Test, die haben sofort verstanden was  der Test aussagt, beim GP meine der nur er haben keine Ahnung.

 

Seit der Zeit hab ich ihn auch nie wieder gesehen, ich hol mir nur meine Asthma und die Blutdruck Medikamente ab das war es.  Ich glaube man muss hier nicht mehr groß über die Vertrauensfrage diskutieren, denn da ist nichts mehr.  

 

 

 

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Och Mensch Morgena, die Geschichte mit dem Aerztepfusch hast Du uns doch in den letzten Jahren jetzt schon so oft erzaehlt. Ich glaub Dir ja, dass Du sauer bist, aber irgendwann wird die Platte dann doch etwas langweilig.

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Ich habe hier genau die gegenteilige erfahrung gemacht vor 2 jahren. Hatte eine kleine OP an der nase ( tumor) , der in der GP praxis mit lokaler betaeubung entfernt werden sollte. Als ich sagte, dass ich gegen procain usf allergisch bin, wurde das sehr ernst genommen - einweisung in die klinik ( incl fahrdienst hin und zurueck), bett und nachthemd und gummistrumpf, vollnarkose, OP, danach sandwich nach wahl... und weil ich, sobald ich wieder geradeaus gucken konnte, tapfer in die raucherecke 2 etagen tiefer geschwankt bin und partout nicht im KH uebernachten wollte, durfte ich auch abends wieder nachhause. Mit fahrdienst ;-)

ich fand den aufwand eher etwas uebertrieben, aber nett, und fuehlte ich gut aufgehoben!

 

im gegensatz dazu eine erfahrung aus D vor jahren: schwanger mit symptomen, die auf eine EU hinwiesen. Zum gyn, der mich statt untersuchung  nur ansah, seufzte und sagte: " liebe frau, wir werden das kind schon zur welt bringen, Sie mit Ihrem medizinischen halbwissen machen sich zu viele gedanken! " Nach etwas ueber einer woche selbst abends in die frauenklinik gefahren ( ich hatte dort 7 jahre gearbeitet vorher) , mit heftigen schmerzen, ultraschall - und vor mitternacht lag ich auf dem OP tisch.

Soviel zu NHS schimpfe....

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Du ich sag ja nicht das alles hier Mist ist, es kommt eben darauf an ob der jeweilige Arzt UK sich für deine Gesundheit verantwortlich fühlt.

Natürlich  spielt es auch eine Rolle, ob man für diese Herrschaften einen ökonomischen Wert hat, also sprich, ob man hier arbeitet oder lediglich  als Student hier ist.

Der nächste Punkt sind die lieben guten Ressourcen, wohnt man so wie du im Süden hat man schon mal das Glück  in einem Gebiet zu wohnen , in dem die Ressourcen besser verteilt sind, aber hier im Norden wo ich wohne  ist das eher nicht der Fall.

 

Es ist auch schon lange kein Geheimnis mehr, wer im Norden Medizin studiert hat, der wird wohl kaum im in einem Krankenhaus  weiter südlich angenommen, ganz einfach deshalb, weil die Ausbildung hier auf einem weit niedrigerem Level basieren.

 

Dazu kommt noch das in meinem Fall schon von Anfang an schwer geschlammt wurde und wenn ein Arzt erst mal nen Fehler macht, dann wird er ander den Fehler unter Garantie nicht ausbügeln, denn das wӓre ja ein Schuldgeständnis.

 

Allerdings ich muss zugeben, einige der Arzte, die ich gesehen habe, war sehr peinlich betouched über die Schlamperei ihrer Kollegen.  

 

 

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Och Mensch Morgena, die Geschichte mit dem Aerztepfusch hast Du uns doch in den letzten Jahren jetzt schon so oft erzaehlt. Ich glaub Dir ja, dass Du sauer bist, aber irgendwann wird die Platte dann doch etwas langweilig.

Empathie gehoert who eher nicht zu deinen grossen Staerken,  gib's einfach zu    ;-)

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    • Ich auch nicht, in der Zeit als ich in UK war.  Mir war nichtmal bewusst, dass dies nicht statthaft sei und ein Vergehen sei. Gefragt habe ich auch nicht danach.  Nachdem ich in Deutschland eine nette grosse Wohnung samt Einrichtung als Eigentum habe, und in UK gerade mal ein schlichtes WG Zimmer mit unsicherem Mietvertrag, ist die Antwort wohl klar, wo mein Lebensmittelpunkt war.  Ich hatte in der Zeit auch in Deutschland noch ein Auto angemeldet, auch Versicherung, und auch TüV lückenlos gemacht.  Niemand hat dies auch nur ansatzweise angemeckert oder sonstwie kritisiert. 
    • Hi Maddin. You know a bitl more about it? On which sender it runs, for example? Or how old it is?
    • hello thanks for the quick recording, I have a question for the Englishman, who can give with information to a reality show my new me something where are people without self-confidence ???  Thank you for hints  
    • Und genauso war das eigentlich auch schon recht lange klar. Nur Priti Patel muss eben noch einmal mit einer missverständlichen Aussage für Verwirrung sorgen. Dass das ganze komplexe Brexit-Thema nur in twittertauglichen Soundbites mit max. 240 Zeichen diskutiert wird, ist ja bereits seit drei Jahren das große Problem. Der Stichtag zur Beantragung des Settled Status ist auch weiterhin der 31.12.2020. Und dem Grenzer in Heathrow dürfte es herzlich egal sein, ob der nach dem 31.10. einreisende EU-Bürger Tourist, Neuimmigrant oder Langzeit-Resident mit oder ohne Settled Status ist. Das ist nicht sein Problem und einreisen dürfen natürlich auch weiterhin alle. Das Ende der Freizügigkeit ist ja kein Ende der Reisefreiheit.
    • Die Patel-Tussi hat ja unter der May Regierung ihren Job verloren, da sie ihr eigenes Zeug machen wollte, und sich über Dinge hinweg gesetzt hatte.   Nun muss sie sich unter dem neuen Boss dementsprechend behaupten, daher ist ihre Tonlage rauer und härter um eben ihren Boss zu beeindrucken.  Viele die in UK lange gelebt hatten, können sich nicht mehr mit dem Land identifizieren.    Mit Brexiteers kann man nur herumstreiten, und mit die Remainers sind von der Art her einfach zu schwach und zu dekadent und finden sich mit der Situation so leichtfertig ab, wie so mancher mit seinem Haarausfall.  Was in UK in der Gesellschaft von Heute generell überhaupt nicht verstanden wird, und gar nicht so gesehen wird, ist dass Millionen von EU Bürgern dort eine Reihe von Rechten genommen wird. Selbst unter diesen EU Bürgern die dort bleiben wollen oder eben müssen herrscht seltsame Toleranz.  Ich frage mich immer, warum soll ich den tolerant sein, gegenüber Menschen, die mir meine Rechte wegnehmen?   Von der Politik wird nur auf Immigration verwiesen, auf das "zuvorkommende" Settled Scheme,  ob aber der NHS für EU Bürger noch lange kostenlos sein wird, wird sich zeigen.  Themen wie Dienstleistungsverkehr und Kapitalverkehr sind ja von Boris und seiner treuen Gefolgschaft bewusst nicht angesprochen worden.  Warum auch?  Der dumme Brexiteer und die dekatenten Remainer sollen möglichst wenig heikle Fragen stellen.   Weder in Deutschland noch auch in keinem anderen EU Land gibt es irgendeine eine politische Strömung,  die sich explizit gegen die Rechte der Briten in derem Lande wendet.    Hier geht es oft gar nicht um Immigration, sondern um Themen die nichtmal noch ansatzweise in der Öffentlichkeit angelangt sind, etwa freier Kapitalverkehr, oder freier Dienstleistungsverkehr oder Rentenbeiträge und Privatvorsorge.   Die Politik, auf beiden Seiten des Kanals scheint auch diese Themen zu scheuen, gross anzusprechen zu wollen.  Selbst Briten die irgendwo im Rest der EU leben, werden noch zusehen müssen, was auf sie so alles zukommt.  Nicht jedes EU Land akzeptiert bei Einbürgerung die doppelte Staatsangehörigkeit, manches EU Land macht den Kauf von Immobilien durch non-EU Bürger zustimmungspflichtig durch die lokale Kommune, etc... 
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      Das war jetzt garnicht als ein klammheimlicher Vorwurf gemeint, Du geniesst grossen Respekt bei mir.
      Beste Gruesse,
       
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      MfG Friedrich
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      Hallo Jill,
      ist der Job live-in?
      Liebe Grüße
       
      · 0 replies
    • ralibo  »  Josh

      Hey Josh, 
      Ich geh nach zwei jahren London zurueck nach Berlin. Hab ca zehn kartons klamotten, buecher, bettzeug. Wuerde gern Ende August 2019 die Sachen nach Berlin Schoeneberg bekommen. Faehrst Du in diesem zeitraum und koenntest es beiladen, ggf auch mfg? 
      Gruss, Ralf 
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