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PhD/Doctorate

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Ist jemand im Forum, der gerade an seiner Doktorarbeit in London schreibt oder diese hier geschrieben hat und mir mit allgemeinen Infos darüber weiterhelfen kann, z.B. Dauer, tuition fee, intern. Anerkennung etc. ?

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Guest Jorn--E3
Dauer: 3 - 4 Jahre, je nach Fachgebiet und Vorbildung

tuition fee: je nach Fachgebiet und Nationalität. In den Naturwissenschaften z.B. promoviert kaum jemand ohne ein Stipendium, welches auch die fees trägt.
Anerkennung: ??? Ich denke aber, dass der hiesige Ph.D. von der University of London international anerkannt ist. Es gibt keine gesonderten Abschlüsse von den einzelnen Colleges.

Weisst Du denn schon bei wem und über was Du promovieren möchtest? Ansonsten solltest Du die einzelnen Hompages der colleges mal in Deinem Fachbereich durcharbeiten.

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Ich habe meinen PhD vor paar Jahren in England gemacht und habe bisschen unter 4 jahren gebraucht. Aber da waren 9 Monate vom DAAD gesponsorten Aufbaustudium nach dem Diplom mit dabei, wo ich noch nicht wusste, dass ich das zum PhD ausbauen wollte. Gebuehren musste ich nicht zahlen, weil ich das als Teil eines europaeischen Forschungsprojekt gemacht habe, wo ich eine bezahlte Stelle als Research assistant an der Uni hatte und die mir die tuition fees gleich mit bezahlt haben so als Anreiz fuer den Hungerlohn zu arbeiten. Wobei ich aber im Vergleich zu anderen PhD-Studenten fuerstlich entlohnt wurde. Meine Freunde mussten sich alle Zubrot verdienen, z.B. als Laboraufseher oder andere dogs body jobs an der Uni.

Allgemein wuerd ich sagen, PhD in England ist einfacher und schneller als Doktor in Deutschland.

Wegen tuition fees wuerd ich einfach Unis anschreiben und fragen.

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Guest deutscheregulierungswut

@ Sven

PhD soll eine Auszeichnung sein und nicht einfach. Dann kannst Du Dir das gleich bei ner Uni in den Staaten kaufen.

In Deutschland ist ein PhD kostenlos und kann in einigen nicht laborbasierten Faechern (also NICHT Naturwissenschaften) in einem Jahr gemacht werden, wenn man sich dahinterklemmt und nicht rumtroedelt. Wieso ist dann in Deutschland mit mind. 3 Jahren schneller?

:bahnhof:

Vielleicht besser, wenn Du etwas mehr differenzierst. :sorry)

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@ deutscheregulierungswut

hmm, weiss jetzt nicht genau, wie ich deinen Beitrag verstehen soll.
Also um es ein wenig zu klarifizieren: Ich habe einen engineering degree gemacht und beziehe lediglich auf meine eigenen persoenlichen Erfahrungen damit. Ich vergleiche lediglich mit Erfahrungen, die meine Kommilitonen in Deutschland mit ihren Doktorarbeiten in Ingenieurs-Richtungen gemacht haben und es ist einfach ein Fakt, dass es in England einfacher ist. Die in Deutschland hatten z.B. ein Rigorosum vor der eigentlichen Prüfung, wo sie nochmal beweisen mussten, dass sie was sie im Grund-Studium gelernt haben immernoch draufhaben. Das musste ich hier nicht. Und ich beschwer mich nicht, weil ich doch einfach mal kein Masochist bin.

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Erst mal Danke fuer die Infos Jorn, Sven und DRW! Ich wuerde gern in WiWi, genauer Medienmarketing vertiefen und an meiner Dipl.arbeit anknuepfen. Habe an einer TU 9 Semester studiert und bin Dipl-Kffr.

Gehe ich jetzt richtig in der Annahme, dass ein PhD NICHT mit einem deutschen Dr.-Titel vergleichbar ist? Wenn dem so ist, was ist dann der Unterschied zwischen einem PhD und Doctorate hier in UK? Und lohnt sich dann ueberhaupt ein PhD, wenn man ein dt. Diplom hat?

@Sven: Danke fuer die Tipps mit dem DAAD-Stipendium und den Uni-Jobs. Werden diese Forschungsjobs auch oeffentlich ausgeschrieben? Wie hast du deinen Job als Research Assistant damals bekommen?

@DRW: Ich habe noch nie von PhD-Kursen in D gehoert, aber sehr interessant! Danke fuer den Tipp! Wo werden denn solche Kurse z.B. in D angeboten?

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Gehe ich jetzt richtig in der Annahme' date=' dass ein PhD NICHT mit einem deutschen Dr.-Titel vergleichbar ist? Wenn dem so ist, was ist dann der Unterschied zwischen einem PhD und Doctorate hier in UK? Und lohnt sich dann ueberhaupt ein PhD, wenn man ein dt. Diplom hat?[/quote']

Da gehen die Meinungen auseinander. Hier mal ein link zu dem Thema: http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,330409,00.html

@Sven: Danke fuer die Tipps mit dem DAAD-Stipendium und den Uni-Jobs. Werden diese Forschungsjobs auch oeffentlich ausgeschrieben? Wie hast du deinen Job als Research Assistant damals bekommen??

DAAD ist oder war vor 10 Jahren als ich es gemacht habe ganz schoen ueberlaufen und dementsprechend schwierig zu kriegen. Es gibt natuerlich auch noch andere Sponsoren. An deiner Uni muesste es doch ein Buero geben, die Infos dafuer haben.

Den Job als Research Assistant hab ich durch meinen Betreuer gekriegt. Offiziell wurden 2 Leute eingestellt und die mussten auch ausgeschrieben werden. Ich hatte Vorstellungsgespraech und alles, obwohl ich zu dem Zeitpunkt schon 9 Monate dort gearbeitet hatte.

Wichtig war, dass mich mein deutscher Professor persoenlich einem englischen Professor, den er von Kollaborationen her kannte, empfohlen hat. Du kannst dich natuerlich auch auf gut Glueck bewerben, aber ich fand's hilfreicher, wenn ich direkt jemanden ansprechen konnte, wo ich auch wusste, was die genau forschen. Mein Professor hat sich dann auch um all den Kram wie Unterkunft und Buero und IT gekuemmert.

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Guest deutscheregulierungswut

@ Sven:

Das mit dem Rigorosum ist von Uni zu Uni unterschiedlich. Habe jede deutsche Uni diesbezueglich unter die Lupe genommen!

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Hallo! Promoviere gerade in England im Bereich Sozialarbeit / Sozialpolitik an der University of Warwick und für mich war der ausschlaggebende Grund neben dem Auslandsaufenthalt, dass es in England keinen Doktorvater gibt der die Arbeit am Ende auch bewertet und es schwierig ist einen neuen zu finden falls es in den 3-4 Jahren mal zu Differenzen kommt, sondern einen Supervisor der einen dabei unterstützt das beste aus der Arbeit zu machen und bewertet wird die Arbeit dann von einem internen und externen Gutachter. Falls ich mich mit meinem supervisor mal zerstreite unterstützt mich der Fachbereich bei der Suche nach einem Neuen. Dafür kostet das Ganze natürlich auch (Vollzeit 3000 Pfund / Jahr). Laut dem Bidungsministerium darf ich nach bestehen den Titel ohne weitere Anerkennung in Deutschland führen.
Da wir gerade schon mal bei dem Thema sind: Gibt es hier im Forum Leute die auch gerade promovieren und Lust haben ein Netzwerk zum Austausch, Motivation und Kaffee trinken aufzubauen? Wohne in Greenwich

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Wie finanziert ihr diese wahnsinnig hohen tuition fees neben euren normalen Ausgaben für den Lebensunterhalt?

@Katrin: Mir ist das noch nicht ganz klar, darfst du den PhD als Dr.-Titel in D führen?

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Also wenn ich alles richtig verstanden habe: ja
Der englische PhD berechtigt ja in England zum tragen des Dr. Titel und den kannst du dann in Deutschland auch führen. Ich habe extra bevor ich angefangen habe beim Ministerium angerufen und es wird in dem Spiegel Artikel auf den Sven verweist auch erwähnt.

Zur Finanzierung: Ich habe im ersten Jahr einen Deutschen bildungskredit und die Unterstützung meiner Eltern gehabt und bin dann auf Teilzeit gewechselt und habe ein Teilzeit Stipendium. Es ist aber schon hart!

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Hallo alle erstmal, bin neu hier im Forum. :)

Ich bin auch am promovieren, im Bereich Informatik am University College London, und könnte ein bißchen Motivation gut gebrauchen. ;) Kaffe mag ich auch...

Ich hab meine Betreuer gefunden als ich noch in Deutschland mein Diplom gemacht hab, weil ich da über ein Institut schon ein bißchen in die Forschungswelt reingeschuppert hab. Wir sind irgendwie überein gekommen, daß wir auf einer Wellenlänge liegen und ähnliche Interessen haben. Die Finanzierung ist in der Informatik meist kein großes Problem, weil Firmen ein Interesse an den neuesten Trends usw. haben.

Ohne Kontakte würde ich mal die Webseiten der in Frage kommenden Betreuer abgrasen und die dann mit einer relativ konkreten Idee kontaktieren. Alternativ werden auch Doktorandenposten ausgeschrieben auf den Webseiten der Unis, einfach mal rumgucken.

Mit der Anerkennung läuft das wohl so, daß man den PhD auf jeden Fall tragen kann. Zusätzlich kann man im jeweiligen Bundesland dann noch die Umschreibung auf einen "Dr." beantragen, der dann basierend auf dem Course und der Uni, an der man studiert hat, akzeptiert wird oder auch nicht. Es gibt da Listen, die ganz genau festlegen, was wie umgeschrieben wird. Probleme gibts da aber mit englischen Unis vermutlich eher nicht, es würde mich wundern, wenn da irgendwas nicht anerkannt wird.

In Sachen Akzeptanz meinte mein Diplomarbeitsbetreuer damals bezogen auf Informatik und evtl. E-Technik (zu anderen Bereichen kann ich nichts sagen), daß es für eine akademische Laufbahn egal ist, ob man seinen Doktor in England oder Deutschland gemacht hat. Für Firmen hingegen ist ein deutscher Doktortitel mehr wert, weil die Doktoranden in Deutschland normalerweise noch eine Menge Berufserfahrung kriegen in dem Institut, in dem sie arbeiten (üblicherweise arbeiten Doktoranden entweder als Assis an der Unis oder als Wissenschaftliche Mitarbeiter in Forschungsinstituten). Dafür dauert es natürlich auch länger.

Torsten

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@ Blume
mein jetziger Supervisor hatte eine DAAD Gastprofessur an der Uni wo ich studiert habe und ich habe bevor ich nach England gegangen bin schon zwei Jahre für ihn als Hilfskraft gearbeitet.

@Swag
Torsten, wir sollten das mit dem Kaffee mal festhalten. Informatik und Sozialpolitk sind zwar nicht unbedingt verwandt aber Motivation könnten wir uns glaube ich trotzdem geben (und ich habe sie gerade bitter nötig)

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Guest Alexander
Hallo an alle!

Bin auch neu hier. Dieser Pfad wurde mir von einem netten Hofnarren empfohlen und passt gut zu meinen augenblicklichen Überlegungen.
Daher möchte ich hier auch ein paar Fragen stellen. Würde mich über Antworten freuen.

Ich habe gerade von einer Bekannten eine Empfehlung auf ein PhD-Studium mit Stipendium in England bekommen (Sie war Supervisor in einem alten Praktikum und arbeitet jetzt an dieser Hochschule) und es reizt mich sehr.

Qualität von Hochschulen: In UK scheint die Forschungsqualität und der Wert eines Abschlusses von Hochschule zu Hochschule stark zu variieren. Gilt das auch für PhD-Abschlüsse?
Falls ja, kennt ihr das Imperial College London und könnt es einschätzen?
Evt. gar den Bereich Umwelttechnik bzw. Agrarwissenschaften in Wye (bei Kent)?

Abschätzung: Bei einer möglichen Wahl zwischen bezahltem Doktorand in Deutschland und PhD-Student mit Stipendium in UK, worin seht ihr die jeweiligen Stärken und Schwächen? Wie würdet ihr die Qualität der Ingenieurwissenschaften im Vergleich mit Deutschland einschätzen?

Kostenfrage: Wieviel Geld benötigt man in England ausserhalb von London zum Leben? Das Stipendium ist mit 10.500 Pfund + study fees jährlich ausgeschrieben. Welchem Einkommen in Deutschland entspricht das in etwa (Nicht umgerechnet, sondern vom Verbrauch her).

Zum Bewerbungsprozess: Ich hoffe, zu einem Interwiev eingeladen zu werden. Gibt es hier im akademischen Bereich deutliche Unterschiede gegenüber Deutschland? War bisher noch nie in UK.

Empfohlener Spiegel-Artikels: Da dieser mittlerweile leider kostenpflichtig ist: Was ist die Kurzaussage des Artikels?

Vielen Dank, Alex

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Guest huskagee
Imperial College London!

Es kann dich auch schlimmer treffen...;-)))))))

Nein, das ist eine Spitzenuni, elitär sozusagen!Daher kann es dich schlimmer treffen:-))))))

Weiß dies, da mein Bruder dort studiere und dann weiter nach Oxford ist und ie nehmen ja wie ihnen von den Medien derzeitig vorgeworfen wird, bevorzugt Leute von ebenfalls elitären Unis

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@Alexander

Imperial College: ueberall als eine Spitzenuni angesehen.

Was die Bezahlung betrifft. Mit einer aehnlichen Summe bin ich vor 10 Jahren in Coventry gut ausgekommen. Mittlerweile sind Mieten wahrscheinlich ein wenig hoeher und Kent ist wahtrscheinlich nicht ganz billig. Aber mit WG Leben und nur in der student union bierchen trinken kommst du wohl ueber die Runden. Frage ist: gehen deine tuition fees davon noch ab?

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Guest Alexander
Hallo Sven und Huskagee,

Vielen Dank für eure Antworten. Hört sich sehr ermutigend an.

@ Sven: Nein, die tuition fees sind schon bezahlt, werden nicht abgezogen. Aber ganz allgemein, wie kann ich in etwa € und Pfund vergleichen, so von den Lebenshaltungskosten? (Wie gesagt, ich war noch nicht in UK, mache im Erfolgsfalle also den Sprung ins kalte Wasser)

Und diese Frage würde ich noch einmal gerne wiederholen: Worin seht ihr Stärken und Schwächen von englischen PhD-Students und deutschen Doktoranden? Was sind die deutlichsten Unterschiede?

Danke, Alex

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[quote="Alexander"]Hallo Sven und Huskagee,

Vielen Dank für eure Antworten. Hört sich sehr ermutigend an.

@ Sven: Nein, die tuition fees sind schon bezahlt, werden nicht abgezogen. Aber ganz allgemein, wie kann ich in etwa € und Pfund vergleichen, so von den Lebenshaltungskosten? (Wie gesagt, ich war noch nicht in UK, mache im Erfolgsfalle also den Sprung ins kalte Wasser)

[/quote]

Lebenshaltungskosten: Manche Leute sagen, man kann in etwa 1 € in Deutschland mit £1 in England vergleichen.

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Hallo,

ich fange im Mai eine Stelle als PhD student am Kennedy Institute for Rheumatology/Imperial College an. Ich bekomme ein Stipendium (Marie Curie), leider gibt es nur 1000 Pfund/mtl. Die Uni-Gebühren werden aber bezahlt. Ich spiele mit dem Gedanken, mir einen Nebenjob zu suchen.
Naja, erst einmal muss ich in London ankommen und vorher eine Bleibe finden.

Yvonne

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Guest Tommyknocker
Ich arbeite an meiner Doktorarbeit hier in Oxford. Bisher habe ich den Wechsel nach England nicht bereut, auch wenn ich in der Schweiz oder in Deutschland deutlich mehr verdienen hätte können.

Ich bin Mathematiker. Wer mehr wissen möchte, sollte das Gespräch mit mir suchen :-) Ich kann stundenlang darüber reden, aber mir es gerade noch verkneifen, hier meine mathematischen Probleme auszubreiten.

Viele Grüsse
Thomas

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Ich mache meinen Doktor in Bloomsbury, Bereich Ausbildungstechnologie, seit eineinhalb Jahren, bin aber erst im Januar wohntechnisch nach London gekommen. Dafuer bleibe ich umso laenger! Das Doktorstudium in England erscheint mir sehr hochwertig, wenn's die richtige Uni ist - gegenueber Post-92-Unis wird immer noch die Nase geruempft, ob gerechtfertigt oder nicht.

Zum Thema "Bleibe finden" sollte das gerade als Vollzeit-Student kein Problem sein - als Postgraduate bekommt man recht gut einen Platz im Studentenwohnheim.

Unter den Intercollegiate Halls der University of London gibt's zum Beispiel die Lilian Penson Hall als reines Postgraduate-Wohnheim, ebenso hat sshl.org.uk Coopers Court im Angebot. Der Vorteil an Postgraduate-Wohnheimen ist zweifelsohne das eigene Bad(!), was so manchen Flatsharer neidisch werden laesst... :wink: Und das Risiko, einen Reinfall zu erleben ist nicht ganz so gross, wenn man - wie ich - schlichtweg nicht zum Besichtigen nach London kommen kann.

Gruss,

Tim

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bin in der university of sussex in brighton (sonne, meer....), die sehr gut ist (zumindest in meinem fachbereich biologie...zellbio/genetik/immunologie). hier verdient man auch so zwischen 900-1200 pfund pro monat (steuerfrei natuerlich, muss ja mal gesagt werden...nich), kommt drauf an von wem das funding kommt (mrc oder cancer research uk....). informiere dich aber unbedingt ob ausser den lehrmitteln und fees, die lebenshaltungskosten gezahlt werden, es gibt oft fundings die nur fuer uk-residents (bzw musst du schon 3 jahre hier gewesen sein) sind, es kommt ja aber wohl eher ein eu-funding in frage.

das daad ist ueberlaufen, hab mich persoenlich gar nicht erst beworben, da sie vier meiner freunde mit bestnoten abgelehnt haben. keine ahnung wonach es da geht, aber die uni an die du willst spielt eine grosse rolle.

naja ich habe mich direkt bei den prof's oder gruppenleitern beworben und angefragt ob ich bei ihnen arbeiten kann. und von 7 anfragen kamen drei interviews raus....

kann noch die seite www.findaphd.com :top) empfehlen (zumindest fuer die biosachen, weiss nicht wie up to date es bei den anderen fachbereichen ist).

hier noch ein times link zum uniranking http://www.timesonline.co.uk/section/0,,716,00.html

(naja aber z.b. university of sussex ist platz 39, weil auch geldprobleme. am besten ist es immer leute die schon da sind zu fragen wie es finanzziell auch in der arbeitsgruppe ausschaut. mein institut ist z.b. gesponsort vom mcr, also unabhaenig von der uni und somit gut kohletechnisch versorgt, gott sei dank :gott) , denn das gengeteil war in deustchland der fall)

die kleine.fee

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Guest Henning78

Also ich bin auch gerade dabei einen PhD zu bewerkstelligen und ich habe bezueglich Anerkennung noch nie von Problemen gehoert. In den meisten Bundeslaendern (wenn ich richtig informiert bin ist es Laendersache akadmische Grade anzuerkennen) musst Du die Herkunftsstadt hinter dem Titel fuehren, damit keiner denkt du hast den Titel in Bolivien gekauft. Das war bei meinem Master, den ich auch hier in London gemacht hab auch so (wenn man mal irgendwo den Titel hiner dem Namen angeben musst). In Zukunft duerfte das alles durch den Bologna Prozess noch einfacher werden als es sowieso schon ist...

Es scheint aber von Fach zu Fach durchaus Unterschiede zu geben. Das muendliche Grillen heisst hier nicht Rigorosum oder Disputation, sondern Viva und ich muss definitiv eins ueber mich ergehen lassen...

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Das muendliche Grillen heisst hier nicht Rigorosum oder Disputation' date=' sondern Viva und ich muss definitiv eins ueber mich ergehen lassen...[/quote']

Im viva wird man lediglich zu seiner Arbeit des Doktorstudiums befragt und das ist Gang und Gebe hier. Rigorosum hingegen ist, wo man zu allem moeglichen in seinem Fachgebiet gefragt wird. Das gab es bei meiner Uni hier in England nicht und da war ich auch ganz froh drueber.

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