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  1. Wir suchen maennliche deutsche Muttersprachler fuer eine Studie am Wellcome Trust Centre for Neuroimaging, University College London. Wir verwenden funktionelle Magnetresonanz (fMRI), um die am Sprechen beteiligten Gehirnareale zu identifizieren, und diese dann mit denen von Schlaganfall-Patienten zu vergleichen.  Das Experiment umfasst das Trainieren von einfachen Sprachaufgaben in Englisch (e.g. Bilder beschreiben, Woerter nachsprechen), einen Scan (etwa 1.5h), sowie einige Sprachtests in Englisch und Deutsch. Dauer insgesamt: etwa 4h  Bezahlung: £10/h. Ausserdem gibt's ein Bild deines Gehirns auf CD! Voraussetzungen: Maennlich, Rechtshaender, zwischen 20 und 40 Jahre alt, keine neurologischen oder psychiatrischen Vorerkrankungen, keine Dyslexie, kein Metall im Koerper (e.g. Implantate, Schrauben, Clips)   Fuer weitere Informationen einfach eine Email senden an   ploras-volunteer@ucl.ac.uk   Viele Gruesse Marion Oberhuber PhD student
  2. Wir suchen maennliche deutsche Muttersprachler fuer eine Studie am Wellcome Trust Centre for Neuroimaging, University College London. Wir verwenden funktionelle Magnetresonanz (fMRI), um die am Sprechen beteiligten Gehirnareale zu identifizieren, und diese dann mit denen von Schlaganfall-Patienten zu vergleichen.  Das Experiment umfasst das Trainieren von einfachen Sprachaufgaben in Englisch (e.g. Bilder beschreiben, Woerter nachsprechen), einen Scan (etwa 1.5h), sowie einige Sprachtests in Englisch und Deutsch. Dauer insgesamt: etwa 4-5h  Bezahlung: £10/h. Ausserdem gibt's ein Bild deines Gehirns auf CD. Voraussetzungen: Maennlich, Rechtshaender, zwischen 20 und 40 Jahre alt, keine neurologischen oder psychiatrischen Vorerkrankungen, keine Dyslexie, kein Metall im Koerper (e.g. Implantate, Schrauben, Clips)   Fuer weitere Informationen bitte eine Email senden an   ploras-volunteer@ucl.ac.uk   Mit freundlichen Gruessen Marion Oberhuber PhD student
  3. Hallo, ich lebe nun seit Oktober hier in London (Bromley). Bisher hatte ich eigentlich nie Probleme, mich in anderen Laendern anzupassen. Habe ueber ein Jahr in China gelebt, war einige Zeit in Indien etc. In China habe ich eigentlich nie sehr darueber nachgedacht, wie die verschiedenen Systeme (Gesundheitssystem) so funktionieren. Hatte einmal ein Magenproblem, war dann ins Krankenhaus, dort Fachaerzte gesprochen, die dann herausfanden, dass ich einen Magentumor hatte, der aber medikamentoes wegging etc. Jedenfalls hat man nicht die Finger von mir lassen koennen bis ich zufrieden war. Ich hatte keine einzige Sekunde lang Zeit gehabt, darueber nachzudenken oder mir einfallen zu lassen, dass ich in schlechten Haenden waere. Ich war zufrieden, auch wenn die Krankenhaeuser nach Blut, Urin, Kot und Tod rochen, ueberall auf den Gaengen Menschen mit offenen Wunden sassen, und weinende, stoehnende und schmutzige Patienten herumirrten. Nun lebe ich hier in London und bin den Traenen nahe. Vielleicht habe ich mich veraendert im Laufe der Jahre. Jedenfalls fuehle ich mich nicht gut behandelt. Ich hoffe aber noch, dass es mir bald besser ergehen wird, wenn ich ersteinmal das System hier verstanden habe und weiss, wohin ich muss und wer sich Zeit fuer mich nimmt, wenn ich mir Sorgen mache, warum meine Menstruation nicht kommt, warum ich seit 2 Monaten laufend, vor allem Nachts, zur Toilette rennen muss, weil ich das Wasser nicht mehr halten kann. Es moegen belanglose Kleinigkeiten sein, die aber Achtung und Sorge erhalten sollten. Ich vermisse es, zu meinem naechsten Hausarzt zu rennen, um mir schnell und ohne Wenn und Aber eine Ueberweisunge fuer einen Facharzt aushaendigen zu lassen, worauf ich dann in der selben Woche noch einen Termin bei dem machen kann, gleich um die Ecke. Scheinbar kann ich das nur als Privatpatientin erhalten. Da ich aber noch neu hier bin und auch gerade erst starte, kann ich mir eine Privatkrankenversicherung zur Zeit noch nicht leisten. Aber heisst es jetzt, dass ich bis dahin auf einen guten Facharzt in meiner Naehe verzichten muss. Eine Frauenaerztin bespielsweise, die sich auch beim 2. Besuch noch an mich erinnern wird, vorausgesetzt ich komme ueberhaupt noch einmal wieder an die gleiche Aerztin? Klartext. Ich warte seit bestimmt 2 Wochen auf meine Periode. Schwanger bin ich hoechstwahrscheinlich nicht. Dann habe ich diesen uebermaessigen Harndrang, auch Nachts, voruebergehende Schmerzen im Unterleib, als kaeme meine Periode...(klingt alles nach Schwangerschaft).... Eigentlich haette ich jetzt einfach gerne eine Routineuntersuchung bei meiner Frauenaerztin gemacht und die Sache waere geklaert. Ich hatte eine Fehlgeburt letztes Jahr. Habe ein Trauma, es hat mich seelisch sehr fertig gemacht. Daher reagiere ich tatsaechlich panisch bei jeder kleinen gynaekologischen Veraenderung. Ich habe grosse Panik, dass es nie mehr etwas wird, oder ich fruehzeitig in die Wechseljahre komme. Das wuerde ich so gerne bei einer Frauenaerztin in einer liebevollen und ruhigen Atmosphere loswerden. Doch sieht die Realitaet hier anders aus. Zunaechst habe ich nach Gynaekologen gesucht (Internet), doch ausser den Privatkliniken wie z.B. Richmond, nichts gefunden. Dann wurde mir gesagt, ich soll in die London Lane clinic in Bromley. Dort gibt es auch Gynaekologen, die ab 9:30am fuer Notfaelle da sind. Ich also hin. Bin auch gleich als erstes dran gewesen. Doch gleich fiel mir auf, dass es ja gar keine gynaekologischen Instrumente gab, also ein normales Zimmer, lediglich mit einer nachkriegsalterlichen Liege. Die Aerztin bat mich barsch einzutreten und mein Leid vorzutragen. Ich fing vielleicht falsch an, haette von "Schwangerschaft" gar nichts reden duerfen. Doch ich gleich, hmmm Periode kommt nicht, Schmerzen im Unterleib etc. Sie sagt nur, ich soll in einer Woche nochmal einen Schwangerschaftstest aus der Drogerie holen und testen, und dann erst wieder kommen. Hallo????? Ich bin keine 14 Jahre alt. Ich kennen meinen Koerper und warte bereits seit 2 Wochen. Ein Schwangerschaftstest war negativ. Doch das haette ich mir auch sparen koennen, da ich garnicht schwanger sein kann. Aber wollte es mir halt nur selber nochmal beweisen. Das macht die Psyche mit mir, seit dem ich halt vor einem Jahr die Fehlgeburt hatte. Und dummerweise ja auch leider nicht mehr zu einer Nachuntersuchung gegangenen bin. Es koennte ja auch sonstwas sein. Damals lebte ich noch in Deutschland. Haette ich es gewusst, dass es in England so schwierig sein wird, waere ich dreimal mehr zum Arzt gegangen. Was nun? Oder sollte ich vierteljaehrlich nach Deutschland und mich da medizinisch abchecken lassen. Hat vielleicht jemand damit Erfahrung? Ich habe mal einen Bericht gelesen, da ging es auch um einen Deutschen in London, der 2 mal im Jahr nach Deutschland geht, lediglich um seine Arztbesuche zu machen. Vielleicht waere das besser. Aber somit waere das Problem ja eigentlich nicht geloest. Denn wenn es einmal ein Notfall ist, staende ich dumm da. Ja stimmt. Als meine Schilddruesenhormone vor 3 Monaten zuende gingen, machte ich auch einen Termin zur Abklaerung meiner Schildruese. Die Aerztin wollte nicht einmal etwas zu meiner Krankheitsgeschichte wissen. Sie schickte mich gleich fort und meinte, sie haette lediglich 10 Min. fuer mich, dann ist der naechste Patient dran. Ich konnte garnicht beenden zu erklaeren, dass es bei mir einer vierteljaehrlichen Untersuchung meiner Schilddruese bedarf, da diese Werte schwanken. Erst 3 Wochen Spaeter konnte ich dann endlich mit einem Doctor sprechen, der sich mein Problem etwas mehr zu Herzen nahm. Er schickte mich mit einem Formular zu einer Blutuntersuchung und gab mir ersteinmal Medis, die nun, wie ich HEUTE, bei meinem Gynaecologenbesuch, herausfinde, zu hoch eingstellt ist. Das haette die Arztin in diesem ZUsammenhang auch ruhig einmal erwaehnen koennen, dass naemlich eine zu hoch eingestellte Schilddruese die Menstruation ausfallen lassen kann, und das Herzrasen etc. sind also keine Anzeichen einer Schwangershaft. Abgesehen davon wurden mir auch keine orthopaedischen Strumphosen verschrieben, so wie ich sie fuer meine schwachen Venen und mein Bindegewebe brauche. Ich muss mir abends die Zaehne zusammenbeissen vor Schmerzen in den Beinen. Aber NEIN, fuer Kompressionsbestrumpfung waren meine Beine angeblich noch nicht "blau" genug. Dabei habe ich in Deutschland bereits eine ziemlich starke Bestrumpfung verschrieben bekommen. Ich komme mir hier gedemuetigt, vernachlaessigt und misshandelt vor. Ja, ich bin ein Sensibelchen. Aber ich wuerd mich freuen, wenn Ihr mir Tips geben koenntet, oder Eure Erfahrung und wie Ihr damit besser fertig werdet. liebe gruesse aus London
  4. Hi, ich bin neu hier und hab auch schonmal ein Bisschen rumgesucht, irgendwie scheit es hier aber nicht so ganz das zu geben was ich suche, deswegen frage ich jetzt einfach mal selbst. Ich bin in einem Monat mit der Schule fertig und habe dann, weil ich nur die hälfter der Gymnasialen Oberstufe gemacht habe den schulischen Teil des Fachabiturs. Meine frage ist jetzt, ob ich damit in London an einer normalen Uni studieren kann und wenn ja, wie gut dann mein Durchschnitt sein muss. Kann ich das irgendwie umrechnen, oder geht das nicht? Könnte ich dann auch Medizin studieren mit meinem Abschluss? Wenn ja, wieviel kostet das ganze dann an Studiengebühren? Danke schonmal
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