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  1. Liebe DIL Gemeinde, immer mal wieder einen Termin bei meinem GP......mit 10 minütigen Gespräch und Prescription authorization. Soweit so gut. Würde aber gern mal zum Facharzt. HNO und Orthopädie. Hab mal geguckt und viele wollen ja nur für Termin schon 300 Pfund! Privat ist mir schon klar! Dafür Termin innerhalb von 2 Wochen! Würde gern wenn ich mal wieder in Deutschland bin zum Fachärzte Hopping gehen und mich mal durchchecken lassen. Welche "Auslandsversicherung" würdet ihr da empfehlen? Und geht das überhaupt so einfach Termine ausmachen in Deutschland dann mit der "Auslandsversicherung" zu deutschen Fachärzten. In der Barmer GeK bin ich nicht mehr. Die sagten wenn ich aus Deutschland wegziehe bin ich auch keine Versicherte mehr! Ich wäre gern weiterhin in Deutschland krankenversichert aber anscheinend geht das nicht so. Kann mir jemand eine Versicherung empfehlen die die Krankenversicherung während meines Urlaubs in Deutschland abdeckt? Danke für Antworten.
  2. Hey, liebe Deutsche-in-London-Community! Ich bin schon länger stiller Mitleser und stelle mich und meine Situation kurz vor! Ich bin 20 Jahre alt, stehe kurz vor meinem Abitur und habe mich entschlossen, für eine ungewisse Zeit nach London zu gehen (wenn's gut klappt vielleicht für 6 Monate +). Ich habe mich im Vorraus schon um ein WG-Zimmer gekümmert. Nun habe ich vor allem einige Fragen bezüglich behördlicher Angelegenheiten: 1. Muss ich mich in Deutschland (meinem Wohnsitz) abmelden? Soll ich den Behörden meine neue Adresse mitteilen? 2. Kostet der Postnachsendeantrag etwas (sicherlich eine dumme Frage, aber ich bin mir da nicht so sicher)? 3. Der wohl strittigste Punkt: Wie sieht es mit der Krankenversicherung aus? Soll ich mich abmelden, eine Anwartschaftsversicherung abschließen oder eine private Auslandskrankenversicherung? Oder wie sieht's mit der Gesetzlichen in UK aus und ich bräuchte hier nichts abschließen? Ich bin zurzeit noch bei meinem Vater mitversichert. 4. Ich habe den vorläufigen Mietvertrag schon, er ist auf Deutsch, ist er trotzdem gültig in UK? 5. Ich bin beruflich nicht sonderlich qualifiziert, ist es generell ein großes Hindernis, so einen Job zu finden (Ich spreche sehr gutes Englisch, bin kompetent etc., aber kann nur wenige berufliche Referenzen vorweisen)? Tut mir Leid für die vielen Fragen, die sicherlich schon irgendwo beantwortet worden sind, aber sie schwirren in meinem Kopf rum. Ich habe eine Gefühl von Angst und Freude, wenn ich an London denke... Ich bedanke mich jetzt schon mal für die hoffentlich kommenden Antworten! LG Mani
  3. Hallo zusammen, von meinem ehemaligen Arbeitgeber habe ich ein äußerst lukratives, interessantes Jobangebot, das mit einem Wechsel nach London verbunden ist. Mit dem Bauch habe ich schon entschieden, es hängt noch ein bisschen an den Konditionen, zumal London ja nicht ganz billig ist.. Ich habe mich schon ein wenig schlau gemacht, dennoch fehlt mir noch eine Einschätzung aus erster Hand: Wohnungen & Mietpreise Mein Arbeitsplatz wird in Marylebone sein. Nach erster Recherche sind die Mietpreise hier enorm hoch. Ich suche eher etwas weiter östlich (Clerkenwell, Hoxton, Shoreditch...). Dazu muss ich sagen, dass ich es gerne etwas jünger & lebendiger mag. Über Movebubble habe ich mir schon einen Überblick verschafft. Demnach würde ich für 1 Apartment (Wohnraum inkl. Küche, kleiner separater Schlafraum, möbiliert) bei ca. 1.500€ p.M. liegen. Das erscheint mir fast ein bisschen "günstig", oder ist das realistisch?! Empfiehlt es sich selbst einen Makler einzuschalten oder ist der Wohnungsmarkt aktuell etwas ruhiger, so dass ich auch gute Chancen haben von Deutschland aus eine passende Wohnung zu finden? Krankenversicherung Die gesetzliche KV wird ja nicht reichen bzw. ist eine zusätzliche KV sinnvoll. Welche Kosten kommen hier auf mich zu? Wird das in der Regel durch den Arbeitgeber angeboten? Weitere Tipps?! Gibt es ein paar Basics, die man nicht sofort antizipiert aber frühzeitig bedacht werden sollten? Also, ich plane den Umzug für September und dann auch für mindestens 1 Jahr in London zu bleiben. Vielen Dank vorab für alle Tipps und Hinweise Alex
  4. Hallo Freunde der Sonne, ich bin 18 Jahre alt und würde gerne nach meinem Abitur, im nächsten Sommer ein Jahr nach London ziehen. Bezüglich dieses Auslandsjahres habe ich 2 Fragen: 1. Wie sieht es aus mit der Krankenversicherung aus? Eigentlich wäre ich ja noch über meine Eltern versichert, läuft diese Versicherung auch im Ausland weiter? 2. Stimmt es, dass ich wirklich nur 4 Monate Kindergeld bekomme? Weil ich mache ja dort keine Ausbildung und beginne auch kein Studium, die 4 Monate wären ja dann diese „Überbrückungsszeit“. Im Vorraus schon mal vielen lieben Dank für die hoffentlich zahlreichen Antworten
  5. Liebe Forenmitglieder, ich habe recht konkrete Fragen, die ihr mir hoffentlich beantworten könnt. Meine Frau und ich leben und arbeiten derzeit im UK. Die Wohnung in Deutschland besteht weiterhin. Meine Situation ist nochmal etwas spezieller, hier soll es um meine Frau gehen. Wir spielen mit dem Gedanken, unsere Familie zu vergrößern, das heißt meine Frau wäre dann schwanger, wenn wir nach Deutschland zurückkehren. Sie hat bereits Anspruch auf ALG 1 und ist in Deutschland von der Gesetzlichen Krankenkasse abgemeldet. Was wäre der optimale Weg nach der Rückkehr? Meldet man sich zuerst arbeitslos und die Agentur kümmert sich dann um die Anmeldung zur Krankenkasse? Oder meldet man sich zunächst freiwillig bei der Krankenkasse an, geht dann zum Arbeitsamt und die übernehmen dann die Krankenversicherung? Die Aufnahme eines neuen Jobs kurz vor der Geburt ist sicherlich eher unrealistisch Gibt es - vom Elterngeld und Mutterschaftsgeld abgesehen - weitere Bedingungen oder Leistungen, die man berücksichtigen muss? Braucht man Nachweise über die Zeiten im NHS oder die Auslandskrankenversicherung? Ist es sinnvoll sich schon irgendwann vor der Rückkehr zu melden? Braucht man beim Arbeitsamt noch weitere Nachweise, wenn bereits Anspruch besteht? Vielen Dank für eure Anregungen!
  6. Hallo zusammen, nachdem ich schon so ziemlich alle Threads zu dem Thema durchgegangen bin und mich weiter informiert habe habe ich dennoch ein paar kurze Fragen bezüglich des (Wieder-)Eintritts in eine gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland. Kurz zum Hintergrund: nach 7 Jahren London (Promotion + Arbeit bis vor 2 Wochen) werde ich im Oktober nach Deutschland zurückkehren; zunächst einmal ohne Job und ohne Anspruch auf ALGI/II aber im 6. Monat schwanger, weswegen natürlich das Thema Krankenversicherung (unter anderem..) im Vordergrund steht. Wenn ich bisher alles richtig verstanden habe, ist es an sich kein Problem eine freiwillige KV abzuschließen - habe auch schon einige Formulare gesammelt (NHS Medical Card, Schreiben von diversen GPs etc) bzw. werde diese noch beantragen vorsichtshalber. Ich war von Anfang an hier beim GP registriert und vorher während des Studiums in der AOK versichert, daher wäre diese auch mein erster Ansprechpartner. Jetzt meine Fragen: - stimmt es, dass ich wieder zurück in die AOK "muss" (das wurde mir vom Berater am Telefon gesagt) oder habe ich frei KV Wahl - an sich würde ich gerne Leistungen vergleichen - mein Mann (Franzose) wird spätestens Ende des Jahres - ebenfalls ohne Job - nach Deutschland kommen, er hat seit 10+ Jahren hier gearbeitet. Da er kein Einkommen hat am Anfang sollte er doch ohne Probleme mit mir familienversichert werden - richtig? - wie sieht es mit Elterngeld in Deutschland aus - sehe ich es richtig, dass mir der Grundbetrag von 300€ zustehen würde oder wird doch das UK Einkommen mit berechnet? Vielen Dank für eure Antworten und sorry, wenn sich dieses Thema immer wieder wiederholt (ich schreibe am Ende dann auch gerne einen ausführlichen Erfahrungsbericht). Jessica
  7. Hallo,   wir brechen Ende diesen Monats unsere Zelte in London ab. Ich werde mich erstmal wieder in D melden, das wird aber nur vorübergehend sein, weil wir noch nicht wissen, in welchem europäischen Land wir uns niederlassen wollen. Wie ist das mit der Krankenversicherungspflicht? Ich werde meine Selbständigkeit (online coaching business) erstmal auf Eis legen, d.h. ich werde ohne Job sein, aber mich auch nicht arbeitslos melden. Hat jemand Erfahrung, mit welchen Kosten ich da rechnen muss, um mich krankenzuversichern? Wie schnell muss ich mich versichern, nachdem ich mich gemeldet habe?   Vielen Dank im Voraus für eure Tips! Hareen
  8. Meine Frau ist Engländerin und wir haben unseren Lebensmittelpunkt inzwischen in England, in Deutschland bin ich abgemeldet, so weit so gut. Ich werde ab dem 1.1.17 einen neuen Arbeitgeber in Deutschland haben, dem es egal ist, wo ich lebe, der mich aber in Deutschland bezahlen wird, ich werde ein Homeoffice in England haben und für meinen Arbeitgeber Projekte in England, Deutschland, Europa (...) machen. Die Frage, hat jemand Erfahrung mit solch einer Situation in puncto Einkommenssteuer (Deutschland vs. England) und der Sozialversicherung?   Was ist dabei zu beachten, damit nicht alles endlos kompliziert wird? Um jeden Rat wäre ich sehr sehr dankbar!     Vielen Dank!   Hans-Jörg
  9. Liebe „Ausgereiste“ ;-),   ich habe eine dringende Frage zum Thema Gesundheit in GB.    Ein Bekannter von mir ist nach England gereist, um dort eine temporäre Arbeit zu erledigen. Erst vor 2 Monaten ist er nach Deutschland gezogen, hat vorher in den USA gelebt. Wie so viele „Amerikaner“ hat er keine Krankenversicherung. Nun hatte er, unverschuldet, einen schweren Unfall und muss operiert werden.Das Geld für das Projekt bekommt er aber erst nach Abschluss des Projektes.  Gibt es in GB eine Institution, Hilfsorganisation o.ä. an die man sich wegen der Kosten wenden kann damit die OP durchgeführt wird?  Das Projekt ist fast abgeschlossen. Dann ist er in der Lage, die Kosten dafür zu zurück zu zahlen.   Für eine schnelle Hilfe bin ich euch sehr denkbar, sein Zustand ist kritisch.   Herzliche Grüße Philou_Muc      
  10. Hallo, liebes Forum, über die letzten Jahre hab ich hier sowohl direkt als auch indirekt bereits einige gute Tips und Hinweise bekommen, und hoffe, der Hive-Mind der Forencommunity kann mir auch hier helfen: Letztes Jahr ging es für mich nach 12 Jahren UK zurück nach D. Mein Freund lebt und arbeitet allerdings noch in UK. Das soll sich aber in den nächsten Monaten/Jahren ändern, so daß er nach und nach immer weniger Zeit in UK und immer mehr Zeit in D verbringt. Er wird dann insofern in einer glücklichen Situation sein, als dass er dann seine Arbeit quasi von überall auf der Welt aus ausführen kann. Zum einen arbeitet er am College in London bei einem E-Learning-Programm (seine Studenten sind auch über die ganze Welt verstreut), zum anderen schreibt er Bücher, die ein englischer Verleger veröffentlicht. Die Frage ist, wie sieht das dann mit den Steuern und der Krankenversicherung aus. Hat der Erfüllungsort der Arbeit einen Einfluß darauf, wo er seine Steuern bezahlt? Und wenn ja, was ist der Erfüllungsort? - D (wo er am Computer sitzt bzw. Bücher schreibt) oder UK (wo sein Online-Kurs angeboten wird, Server stehen etc. pp bzw. seine Bücher verlegt werden)? Wie funktioniert das in der Übergangszeit? Ist er dann in D beschränkt steuerpflichtig, d.h. nur für sein D-Einkommen (welches Null sein wird)? Wenn sein Lebensmittelpunkt sich dann nach D verschoben hat, nehme ich an, wird er mit seinem Gesamteinkommen in D steuerpflichtig sein(?) Das College hat angedeutet, dass es für ihn keine "Extrawurst" machen wird und ihm sein Gehalt nicht brutto und inkl. aller Arbeitgeberanteile überweisen wird, sondern nur ganz normal netto wie für alle anderen Angestellten des Colleges. Kann er sich die Steuern auch nachträglich von HMRC per Steuererklärung wiederholen? Oder ist das College verpflichtet, das Gehalt brutto + Arbeitgeberanteile zu überweisen? Ist die Krankenversicherungspflicht genauso wie die Steuerpflicht an den Lebensmittelpunkt gekoppelt? Kann er sich u.U. die NI-Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteile irgendwie von UK wiederholen, um sich dann in D zu versichern? (Ich weiß, NI ist nicht gleich Krankenversicherung, aber Ihr wißt schon, wie ich das meine...) Für jegliche Hilfe sind wir dankbar. Wenn man sich durch das Internet wühlt, weiß man nach einer Weile gar nicht mehr, was denn nun richtig und was nur ein Gerücht ist... Achso, noch etwas: Die Schlüsselgewalt über die Wohnung in London wird er trotzdem immer behalten, auch, wenn er dann hier in D lebt. Die Wohnung wird seine Basis sein, wenn er ab und zu mal wieder nach London muss. Any ideas?...
  11. Ich hoffe ich bin hier in der richtigen Kategorie, da meine Fragen so allgemein sind. Wenn nicht, bitte verschieben - falls möglich.   Ich lebe in D und habe mir vor 22 Jahren in den Kopf gesetzt (eines Tages) nach London auszuwandern und möchte echt nicht mehr warten. Vor Allem weiß ich nicht mehr auf was ich warte, wenn ich nach wie vor auswandern möchte. Also soll es endlich losgehen!!!!!! Mein letzter Londonbesuch hat meinen Wunsch und mein Vorhaben nochmal komplett bestätigt. Grundsätzlich würde ich einfach fliegen und auf gut Glück schauen was passiert... Aber ich habe zwei Kinder, so dass alles geplant werden muss.   Also... Wo fängt man an?   Ohne Job, keine Wohnung. Ohne Wohnmöglichkeit kann ich aber nicht arbeiten. Teufelskreis!?   Hier in D bin ich eine ausgebildete Kindertagespflegerin und brechtigt als Tagesmutter, oder auch in Kitas zu arbeiten. Ich nehme an, dass dies in London anerkannt wird. Gehe ich also auf verschiedene Kita-Websites und frage einfach nach? Ich würde aber auch andere Stellen annehmen, im Verkauf zum Beispiel. Hier genauso vorgehen? Gibt es ausser sich vor Ort oder online über Websites vorzustellen noch andere Möglichkeiten? Gumtree ist diesbezüglich leider kostenpflichtig.   "Freuen" sich die Engländer in der Regel eigentlich über deutsche Arbeitnehmer??? - oder muss man sich auf Grund seines Herkunftslandes besonders bemühen?    Nun weiß ich nicht, wie hoch das Einkommen für diese Tätigkeitsbereiche ausfallen, nehme aber an, dass das Gehalt nicht ausreichen wird. Ich bin nämlich alleinerziehend. Auch in D fehlt ein zweites Gehalt. In London wird es nicht anders sein.   Ich habe die Info erhalten, dass es in London erst nach dem man 3 oder 6 (?) Monate wohnhaft ist, staatliche Hilfe erhält. Wie hoch fallen diese aus? Nach was werden diese berechnet, evtl. speziell für 1 Erwachsenen und 2 Kinder? Ich habe auch gehört, dass Arbeitsuchenden ab sofort monatlich 300 Pfund gegeben werden. Das ist eine Hilfe, wird aber bei Weitem nicht ausreichen. Wird hier darauf geachten, dass man Kinder hat? Gibt es da nochmal spezielle Hilfen (von Anfang an)?   Ich hoffe natürlich eines Tages einen Partner kennenzulernen, denn nicht nur finanziell soll es so bleiben, auch emotional möchte ich mich nach vielen Jahren endlich wieder binden. Aber man kann natürlich nicht im Voraus sagen, wie lange ich alleinerziehend bleibe. Fakt ist; Staatliche Hilfen sind, egal ob in D oder London weder mein Wunsch, noch mein Ziel. Gerade geht es aber nicht anders, so dass dieser Aspekt leider der Größte ist.   Wohnen muss und will ich selbstverständlich nicht gehoben! Ich kenne ein paar weniger ansehnliche Gegenden in London und nehme auch gerne in Kauf in solchen Vierteln zu wohnen. Solange das Dach nicht auf unsere Köpfe fällt, nehme ich alles. Ich würde auch in Kauf nehmen in einer WG zu wohnen. Vielleicht gibt es andere Mütter oder Väter mit Kind/Kindern denen es ähnlich geht und die sich eine Wohnung mit einem anderen Elternteil mit Kind/Kindern teilen würden, zunächst einmal zumindest. Wie auch immer... Wo finde ich etwas? Was wird es kosten? Und vor Allem nochmal... Mit welcher Höhe an staatlichen Hilfen kann ich rechnen, um zu wissen, was die Wohnung max. kosten darf. Und wo soll ich wohnen in den ersten Monaten ohne staatliche Hilfe?   Dann wäre es noch wichtig zu wissen, wie die Krankenversicherungen in London aussehen. Was muss ich wissen und beachten?   Falls darüberhinaus jemanden noch wichtige Dinge einfallen, gerne!   :icon_danke: schon mal recht herzlich im Voraus!
  12. Und bevor jetzt wieder jemand hier rumschreit, ja ich habe die Forumssuche genutzt aber nichts Passendes gefunden. Uns wurde von Freunden dringend geraten eine private Krankenversicherung abzuschliessen, durch eine Bekannte die bipolar ist habe ich dann gesehen, dass das z.B. bei mental health issues doch sehr wichtig sein kann. Uns persoenlich geht es um zusaetzliche Angebote im Falle einer schweren Erkrankung wie Krebs oder eben bei mental health und auch separat um eine Zahnarztversicherung fuer die wahrscheinlich anstehenden Spangen fuer die Kinder (bekommen doch alle irgendwann). Was sind da eure Erfahrungen? Haben einige von euch eine zusaetzlich Versicherung abescghlossen und waren froh darueber oder habt ihr das Gegenteil erlebt? Ich war krankheitsbedingt einige Male mit der NHS konfrontiert und kann mich nicht beklagen, aber ich weiss auch nicht, was im Falle eine schweren Erkrankung waere- bei mir war es immer etwas Akutes und ich habe mich dann per Gp an die beste Klinik dafuer ueberweisen lassen. Es wuerde mich sehr interessieren, wie eure Erfahrungen dazu sind, auch im Bekanntenkreis. Vielen Dank!
  13. Hallo liebes Forum,    Ich habe die letzten drei Jahre in England studiert und wohne und arbeite hier jetzt fest (einmal hier, geht man doch nicht mehr weg... :icon_lol:  ).    In den letzten drei Jahren war ich dank Studium über meine Eltern bei der DAK-Krankenkasse Familienversichert. Jetzt ist die Versicherung allerdings ausgelaufen und wird (natürlich)  nicht mehr verlängert.  Ich weiß, dass ich "Standardmäßig" über die NHS in England versichert bin, aber wie läuft denn das bei Auslandsaufenthalten?  Ich bin immer noch regelmäßig alle paar Monate für ein paar Wochen in Deutschland. Dieses Mal gehts für ein paar Tage mit den Eltern zum Skifahren nach Südtirol. Da ist mir ohne Krankenversicherung dann doch etwas mulmig.  Gibt es denn eine Möglichkeit zur "Auslandsversicherung" über die NHS/England? Oder auch über Deutschland? Ich hatte da mit der DAK mal gesprochen, die meinten aber, das muss von Englischer Seite aus gemacht werden. Ich bin etwas ratlos und hoffe auf eure Ideen..    Außerdem, wenn wir schon mal dabei sind. Das alltägliche Thema: Zahnarzt. Da meine deutsche Krankenversicherung nicht mehr existiert, kann ich auch nicht mehr zu meinem deutschen Zahnarzt zur Routine Untersuchung. Den britischen Zahnärzten möchte ich aber nicht trauen... (ich weiß, schrecklich stereotyp). Gibt es eine Möglichkeit (oder eine englische "Auslandsversicherung") die den deutschen Zahnarzt noch abdecken würde? Oder ist das eher Wunschdenken?      Vielen Dank für eure Hilfe! 
  14. Ich habe drei Jahre in GB promoviert, bin nun nach Deutschland zurückgekehrt und bin auch hier gemeldet. Allerdings habe ich mich noch nicht in Deutschland krankenversichert, da ich davon ausgegangen bin, als in GB eingeschriebener Student (bis Mitte nächsten Jahres, da ich hier fertig schreibe), bei der NHS versichert zu bleiben und von der EHIC Gebrauch zu machen zu können.    Weiss hier jemand näheres zu? Ich habe einiges über die Krankenversicherung in Deutschland gefunden, aber nichts zu dem Fall, dass man noch in GB an der Universität immatrikuliert ist. Selbstverständlich möchte ich später wieder in die gesetzliche und nicht dass große Nachzahlungen auf mich zukommen.
  15. Hallo ihr Lieben,   hier eine Frage zu Arbeiten in Deutschland, wenn in UK wohne und beim NHS gemeldet bin, bei der mir hoffentlich jemand weiterhelfen kann. Ich bin seit 2013 hier in London wegen Doktorstudium und habe mich mittlerweile bei meiner deutschen Krankenversicherung (AOK) abgemeldet. Nun bin ich im August/September für 6-7 Wochen in Deutschland und möchte ich in der Zeit teilweise arbeiten (ob ich mehr oder weniger als Minijobbasis verdiene, ist gerade noch unklar, weil der Job ein Aushilfsjob ist, beim dem ich nach den geleisteten Stunden bezahlt werde). Darum meine Frage, ob jemand hier weiß, wie es sich in so einem Fall verhält? Angeblich wird das nicht von meiner European Health Insurance Card abgedeckt und für die Form S1 qualifiziere ich mich auch nicht. Muß ich mich von UK aus privat versichern und wenn ja, kann jemand eine Versicherung empfehlen?   Vielen Dank!    
  16. Hallo,   in Deutschland hat man es mit einer Schwerbehinderung aus eigener Erfahrung schwer, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Wie sieht es denn in GB mit der privaten Zusatzversicherung aus? Hat man mit einer Schwerbehinderung dort bessere Aufnahmechancen als in D? Wer hat Erfahrungen damit? Danke schon mal für Eure Antworten!
  17. Hatte schon die Suche benutzt, allerdings widersprüchliche Informationen gefunden (besonders bezüglich 10 Wochen, die magische Grenze scheint ja 3 Monate zu sein).     Nun zu meinem problem:  Gerade mit dem Abi fertig, somit noch familienversichert. Nun soll es aber für 10 Wochen nach London zu einem bezahlten Internship gehen (Bezahlung deutlich über 2000€).   Die große Frage ist jetzt natürlich Krankenversicherung.     Versicherung über Deutschland   Scheint nicht zu gehen, für Familienversicherung zu viel Gehalt, nicht Student somit keine Versicherung darüber, nicht in Deutschland berufstätig, somit nicht krankenversicherbar hier.   Versicherung über GB   NHS ist im Grunde nur für Einwohner, was bei 10 Wochen (unter 3 Monate?, aber vor allem unter 183 Tage ist).   Somit bleibt nur noch eine Auslandskrankenversicherung bei AXA etc. für knapp 150€, korrekt?    
  18. Hallo,   ich komme nur für ein Praktikum mindestens 6 bis maximal 12 Monate nach London. Ich bin hier in Deutschland privat bei der AOK Nordost versichert. Theoretisch ist das ja EU-weit gültig. Brauche ich trotzdem noch eine Auslandsreiseversicherung oder ähnliches? Könnte ich die private Versicherung auch kündigen und nur eine Auslandsreiseversicherung abschließen? Ich kenne mich damit nicht aus und die AOK anscheinend auch nicht wirklich...Werde dauernd nur von einem zum nächsten verwiesen... Hat damit jemand Erfahrungen oder wie habt ihr das gemacht, wenn ich nur einen bestimmten Zeitraum im Ausland wart?   Danke schon mal :)
  19. Hallo liebes Forum,   da ich bei der Suche nichts wirklich übereinstimmendes gefunden habe, muss ich die Frage nun hier stellen. Folgende Situation: Habe nach dem Studium ein Stipendium bekommen und bin nun für 6 Monate mind. in London als Praktikant. (Also kein Studentenbonus bei der KV mehr) In Deutschland habe Ich weiterhin meinen Wohnsitz, da ich ja nicht komplett ausgewandert bin bisher. Für das Stipendium brauche Ich eine bestehende Versicherung in Deutschland und habe von der Entsendeorganisation eine Auslandskrankenversicherung bekommen, Nun fragt meine Krankenkasse wie mein momentaner Status ist und ich mache mir etwas Sorgen dass ich für die kommenden 6 Monate (ohne große Einnahmen) den regulären Monatsbeitrag in D entrichten muss obwohl ich die Leistungen dort gar nicht in Anspruch nehmen kann. Hat jemand damit Erfahrungen? Kann man die Versicherung für diesen Zeitraum pausieren/stilllegen lassen?   Freue mich über jede Antwort!
  20. Hallo,  ich bin 24 und wurde dieses Jahr im August mit Multipler Sklerose diagnostiziert. Genau einen Monat bevor ich nach London übersiedeln wollte. Aus Angst vor der Krankheit und den Nebenwirkungen der Medikamente habe ich diese Pläne erst einmal komplett absagen müssen. Ich habe mir vor der Diagnose keine großen Gedanken um die NHS und Krankenversicherungen in England gemacht, weil ich so gut wie nie krank bin und ich auch bereits ein Jahr lang in Lincoln studiert hab und ich da nie Probleme mit hatte.  Nun habe ich meine Pläne wieder aufgenommen, da ich außer des Taubheitsgefühls im rechten Bein, was den Stein ins Rollen gebracht, hat keine Beschwerden hab und es mir auch nicht anders geht als sonst. Allerdings muss ich mir 3 mal wöchentlich Interferon spritzen was wohl ein sehr teures Medikament ist (mein Apotheker meinte 4 Wochen des Medikaments sind der Wert eines Kleinwagens). Ich habe mich auch schon erkundigt, mein Medikament gibt es genauso auch in England.  Nun meine Frage(n): In Deutschland übernimmt meine gesetzliche Krankenversicherung die Kosten für das Medikament ohne Probleme,weiß jemand wie es in solchen Fällen bei der NHS aussieht? Ich kann mir das Medikament auf keinen Fall selber leisten!  Ich muss in regelmäßigen Abständen zur Kontrolle zum Neurologen und auch ins Krankenhaus zum MRT, gibt es da irgendwelche Erfahrungen? Wie sieht es überhaupt mit chronischen Erkrankungen und der NHS aus? Sollte/muss ich mir eine private Krankenversicherung zulegen? Wie teuer ist sowas? Ich weiß es sind sehr spezifische Fragen. Aber vielleicht gibt es unter euch ja jemanden in einer ähnlichen Situation der mir helfen kann. Vielen Dank schonmal im Vorraus! Und eine schöne Vorweihnachtszeit. Caro
  21. Hey Ihr,    wollte mal erfragen, was die günstigste Krankenversicherung ist, wenn man vorübergehend arbeitslos ist und nicht auf Benefits zurückgreifen will. Oder ist NHS sogar kostenfrei?    Thx!  D
  22. Hallo, ich habe dieses Forum gerade erst gefunden und hätte da eine Frage.   Ich werde nächste Woche wieder nach UK (Oxford/London) umziehen, um dort als Freelance im Film-Bereich zu arbeiten. Ich habe auch schon ein Angebot für einen Dreh und ein paar Treffen mit potentiellen Arbeitgebern arrangiert. Da ich bis vor ca. 1 Jahr schon in England gelebt habe, war ich dort auch sowohl als Angestellte, aber auch als sole trader gemeldet und habe somit NI Nummer, Steuernummer etc. Den Tax Return, da ich das Land verlassen hatte, habe ich auch gemacht. Ich habe auch vor, mich wieder ganz normal dort beim HMRC und NI anzumelden, da dort für die nächsten Monate auch mein Lebensmittelpunkt sein soll. Also bisher ganz einfach. Allerdings werde ich noch in D bei meinen Eltern gemeldet bleiben. Jetzt kommt allerdings die Komplikation! Ich bin vor kurzem bei einem Internetblog einer Bekannten eingestiegen und wir wollen das ganze nun gewerblich betreiben und in Deutschland als GbR anmelden. Ich hatte dazu auch überlegt ein Kleingewerbe für mich selbst anzumelden, damit ich evtl bei Aufträgen auch in Deutschland im Filmbereich arbeiten könnte. Wie das ganze so finanziell läuft kann ich noch nicht abschätzen. Nun befürchte ich aber, durch die GbR Anmeldung in D Kranken- und Rentenversicherungspflichtig zu werden. Aber ich werde ja hauptsächlich in UK leben und dort meine NI Contributions zahlen und mich auch dort bei einem GP registrieren. Ich kann halt gerade noch gar nicht einschätzen, wie alles finanziell laufen wird und will nicht von der deutschen Krankenversicherung zu einem Mitgliedsbeitrag gezwungen werden, den ich mir nicht leisten kann (und ich im prinzip auch nicht brauche, da ich ja die meiste Zeit eh in UK sein werde und die paar Untersuchungen in D vllt auch privat zahlen kann bzw. über die Eur. Versichertenkarte abrechnen lassen kann). Oder wäre es vllt besser, wenn ich Aufträge in Deutschland (auch bei dem Blog, der dann evtl nur auf meine Bekannte angemeldet werden würde) über meine englische Steuernummer abrechnen würde? Gibt es dazu Erfahrungen? Vielen Dank für eure Antworten schonmal! Lg
  23. Hallo an alle,   ich lese schon seit einiger Zeit fleißig im Forum mit, habe jetzt aber ein Problem, worauf ich bisher keine Antwort gefunden habe.   Am 6. Januar trete ich eine Stelle in UK an, mein Job hier in Deutschland ist zum 31. Dezember gekündigt und ich fliege am 1. Januar auf die Insel. Ich weiß auch, dass ich ab dem Zeitpunkt, wo ich in UK wohne, vom NHS abgedeckt bin (werde auch direkt am 2.1. brav zum GP gehen und mich anmelden). Aber wann ist dieser Zeitpunkt denn genau? Man malt sich solche Horrorszenarien aus wie einen Autounfall auf dem Weg zum Flughafen und fragt sich, ob man dann auch wirklich versichert ist.   Ich habe genau diese Frage meiner deutschen Krankenversicherung gestellt und wollte wissen, ob ich mich für den Übergang (i.e. einen halben Tag) freiwillig versichern kann. Nun haben die mir einen Antrag auf freiwillige Krankenversicherung geschickt, mit dem Hinweis (handschriftlich mit einer Menge Ausrufezeichen verziert), dass ich mit dem Antrag einen Versicherungsnachweis ab dem 2.1. mitschicken muss. Super, den habe ich frühestens am 2.1.   Hat da jemand Erfahrungen und weiß, ab wann ich offiziell als in UK wohnhaft gelte? Kurz zu meiner zukünftigen Wohnsituation: Ich werde erst einmal bei einer Bekannten zur Untermiete wohnen und wollte mit ihr einen dementsprechenden Vertrag (gültig ab dem 1.1.) abschließen, sobald ich vor Ort bin.   Vielen Dank schon mal, snooki
  24. Hallo Zusammen! Ich bin bei meinen Internetrecherchen auf dieses Forum gestossen und dachte, dass ich die Gelegenheit mal nutze und Euch mit meinen Fragen bombadiere. Zunächst einmal zu unserer derzeitgen Situation: Aus beruflichen Gründen müssen wir sehr kurzfristig (Anfang August 2013) nach England (London) ziehen. So, dass ist eigentlich der Punkt. Da es bis dahin noch extrem wenig Zeit für etwaige Vorbereitungen gibt, drehe ich ein bisschen am Rad... Wir haben bisher keine Wohnung dort, dies machen wir vor Ort. Wir werden bei unserer Ankunft in einem möblierten Appartment unterkommen und dort für ca. 1-2 Monate unterkommen. Meine Tochter (6) würde eigentlich dieses Jahr eingeschult werden, das muss nun in England geschehen. Da die Schulferien wohl von Schule zu Schule anders enden bzw. wieder beginnen, gehe ich jetzt mal einfach von einem Schulbeginn Anfang September aus. Das heisst, wir haben einen Monat Zeit um eine Schule zu finden und das erst mal alles zu klären. Zum Thema Schule bin ich total uninformiert, sind diese nach Wohnbezirken wie hier geregelt oder kann ich sie auf jeder Schule anmelden? Wie sieht es aus mit Erfahrungen zu Schuleinschreibungen da es so kurzfristig sein wird? Kann es sein, dass ihr ein Platz an der Schule aufgrund irgendeines Fristversäumnisses verweigert werden kann oder müssen sie sie auf jeden Fall aufnehmen da sie Schulpflichtig ist? Wir würden sie auf alle Fälle in eine öffentliche primary school schicken, schon aus Integrationsgründen.. Könnt ihr bestimmte Schulen empfehlen? Dann die weiteren Fragen. Wie sieht es auf mit der Krankenversicherung, sind wir durch unsere bestehende KV automatisch ab Ankunft in England versichert? Ich meine wir werden schon durch den Arbeitgeber abgesichert, wir reden hier wohl von einer Überschneidung von ein paar Tagen oder so, mir ist es aber wichtig zu wissen, ob ich in irgendeine Lücke falle wo wir oder die Kinder nicht versichert sind... Das Büro befindet sich inmitten der City of London, habe zwar schon einige Tipps für etwaige Wohnorte erhalten, allerdings wäre ich für ein paar Meinungen von Euch dankbar. Aufgrund der Parkplatzsituation wird der morgendliche Arbeitsweg mit den öffentlichen gemeistert, insofern sollte die Entfernung zwischen Büro und Zuhause nicht weiter als ca. 40 min sein. Wir suchen eine familiere Umgebung für die Mittelschicht. Bin gespannt auf eure Ideen.. Ich denke, dass reicht nun erstmal für den Anfang und hoffe auf zahlreiche Antworten Eurerseits! Ganz lieben Dank schon mal!
  25. Liebe Forums-Mitglieder,   erst einmal möchte ich mal loswerden, wie schön es ist, dass ein so hilfreiches Forum wie dieses existiert, in dem tatsächlich so viele Mitglieder aktiv und konstruktiv helfen. :D Big love to 'deutsche-in-london.net'!!   Ich bin 27 (momentan nicht mehr familienversichert, sonder als Student in einer gesetzl. KV) und werde bald nach London ziehen und dort für 3 Jahren studieren. So eine lange Zeitspanne bedeutet für mich, dass ich "auswandere".   Genauso wie in D auch, scheint das NHS System bezüglich Psychotherapie in mittelalterlichem Zustand zu sein und die wenige Ärzten die durch die NHS finanziert werden, wohl auch Jahrhunderte Wartezeit beanspruchen. Ich wollte aber schon seit längerem eine Psychotherapie anfangen, welches ich jedoch jedesmal aufgrund unklarer Zukunftsplanung aufgeschoben habe (langsam wird es wirklich Zeit; habe inzwischen kaum zu verkraftende schwer depressive Phasen mit kurz weilenden Suizidgedanken). Nun weiß ich, dass ich 3 Jahre in London sein werde, und würde dort gerne ein Psychotherapie beginnen.   Meine Frage: Kann ich eine private Zusatzversicherung abschließen um leichteren Zugang zu Psychotherapeuten in London zu bekommen (am liebsten eine psychoanalytische Therapie mit 3 Jahren Laufzeit). Und wenn ja, wo sollte ich diese abschließen: in D oder in UK? Habt ihr da Tipps für private KV? Ich habe keinerlei Eintragung (also Geschichte) in der Richtung und hoffe eigentlich, dass es dadurch kein Problem sein sollte eine private ZusatzKV zu bekommen. Da ich ein armer Student bin, der sich lediglich   durch   ein  Stipendium  (etwa 1050€ im Monat) finanzier  en kann und leider keine Unterstützung durch Familie/Verwandte bekommen kann, darf diese Versicherung aber auch nicht zu teuer sein.   Ich bedanke mich ganz herzlich für jeglichen Rat schonmal im Voraus!   Beste Grüße   Euer Sebastian   P.S. Die gesetztl. Studenten-KV hier sollte ich wahrscheinlich kündigen, da die NHS das gleiche Leistungsspektrum abdeckt, oder?
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