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  1. Hallo zusammen Bin wieder nach D gezogen und werde meine selbständige Tätigkeit hier als Übersetzerin weiterführen. Bin zur AOK im mich anzumelden aber die haben gesagt es geht nicht einfach so weil ich ja noch in UK versichert bin denn im UK krieg ich ja noch NHS .... ich zahle noch bis April steuern dort weil ich das normale englische tax year erfüllen will. weiss jemand wo man bitte eine Abmeldung also einen Schrieb bekommt wo drinsteht diese Person ist nicht mehr beim NHS versichert ? Hängt das mit den national insurance contributions zusammen? Kriegt man den Brief also von HMrC oder DWP? Die AOK argumentierte dass Manja sonst doppelt versichert sei in der EU. Sie hätten das wohl früher selber gemacht aber nun nicht mehr und daher fiele die Last auf den zu Versichernden. vielen Dank für Euer Input ! Sabine
  2. Hallo liebe Deutsche in London und zukünftige Londoner! Ich bin Gestalttherapeutin hier in London, und habe hier sowohl Psychologie studiert als auch meine Therapeuten Ausbildung hier gemacht. Ich habe einige Jahre lang auch im öffentlichen Gesundheitssystem gearbeitet, das heißt hier für die NHS bzw. IAPT. Immer wieder bekomme ich Emails von Menschen (Deutschen), die in London einen Neustart als Therapeut oder Psychologe machen möchten, mit Fragen, wie das hier läuft mit dem Gesundheitssystem, den Krankenkassen, wie man Klienten findet, Räume mietet etc. Ich habe in meiner Arbeit als Gruppenleiterin für IAPT und seit der Gründung meiner privaten Gruppenpraxis sehr viele TherapeutInnen im letzten Teil ihrer Ausbildung und dann in den Beginn ihrer Praxis begleitet, gecoacht und unterstütz, und kenne mich ziemlich gut aus, was das System und die Arbeit in diesem Bereich in London angeht. Ich habe mich daher entschlossen, hier eine Übersicht zu schreiben. Es gibt auch einen sehr guten Eintrag von Christian Koebbel (Psychologische Hilfe in Großbritannien vom Januar 2014 im Forum Gesundheit), die Information dort werde ich also nicht doppeln. Da ich ab und zu Workshops für Londoner Therapeuten anbiete, um ihnen beim Start oder Weiterentwicklung ihrer Praxis zu helfen, habe ich vor falls Interesse besteht, nun auch 1-2 Mal pro Jahr einen Workshop speziell für Deutsche die sich in London niederlassen wollen anzubieten, wo alles im Detail besprochen werden kann. Daraus kann sich dann auch eine Peer Gruppe bilden. Bei Interesse, bitte melden! Nun zur Übersicht: Privat oder Gesetzlich? Diese Frage ist in England bei Weitem nicht so präsent wie in Deutschland. Zuerst einmal, gibt es hier nur ein Gesundheitssystem, die NHS, und in dem ist jeder drin. Wenn man arbeitet, zahlt man hierfür automatisch Abgaben, wenn nicht, ist es kostenlos. Es gibt auch private Krankenversicherungen, nicht zu verwechseln mit einer Krankenkasse. Diese werden meist durch Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter als Zusatzleistung abgeschlossen, oder auch privat gezahlt. Diese sind wie eine Auslandsversicherung oder Reiseversicherung zu verstehen, man kann durch sie Vorteile genießen, und je nach Versicherung, kann es sein, dass diese auch eine gewisse Anzahl an Psychotherapie zahlt. Dies ist alles privat abzuwickeln, dh. als Klient/Patient muss ich dann mit meiner Versicherung sprechen, und sehen, für was und wie lange und bei wem etwas gezahlt oder erstattet werden würde. Alles andere, das heißt der größte Teil aller Arten von Therapie, wird immer privat vom Klienten gezahlt. Wie kann meine Therapie von einer Versicherung übernommen werden? Um über das NHS System bezahlt zu werden, also nicht direkt durch Deine Klienten, gibt es hier grundsätzlich nur den Weg für die NHS zu arbeiten (dann muss man dort angestellt sein und dort auch eine Ausbildung gemacht haben oder seine Ausbildung aus dem Ausland anerkennen lassen). Du kannst Dich im Internet über IAPT schlau machen, das ist der Teil der NHS, der wenn überhaupt Therapie anbietet, meist CBT und nur 6 Sitzungen, bis zu 12 in ‚Härtefällen’. IAPT steht für Improving Access to Psychological Therapies. IAPT ist in jedem Londoner Bezirk eine Art Organisation für sich, und alle bieten verschiedenes an. Manche Bezirke haben es gar nicht, manche nur CBT (Verhaltenstherapie) und manche eine ganze Reihe von Ansätzten. Wartezeiten sind meist lang. Klienten können sich selbst dort anmelden oder über ihren Arzt verwiesen werden. Um es Deinen Klienten zu erleichtern von ihrer privaten Versicherung einen Teil der Kosten der Therapie mit Dir erstatten zu bekommen, musst Du Dich mit den einzelnen Versicherungsanbietern auseinandersetzten (zB BUPA, AXA), und von ihnen anerkennen lassen, meist reicht es hierzu einfach Deine Qualifikation nachzuweisen. Wie finde ich private Klienten und eine Praxis? Ein großer Vorteil für Dich als TherapeutIN in England ist, dass die Leute Therapie im Allgemeinen als private Leistung kennen und annehmen, da es wenig andere Möglichkeiten gibt, wenn man nicht einen besonderen Härtefall hat oder nicht lange warten kann oder mehr als 6 Sitzungen braucht, oder sich seinen Therapeuten selbst aussuchen will... Nachfrage besteht in London sehr große, und es ist eine Frage der Positionierung, damit die Leute auch wissen, dass es Dich gibt und wo sie Dich finden können. Dazu musst Du Dich theoretisch nur in den meist genutzten Online-Registern registrieren, zB Counselling Directory und andere, und Dich ggf. bei einer der Schirmorganisationen wie der BACP, UKCP, BPS oder ACP anerkennen lassen, und dann dort auch in deren Register eintragen. Letzteres ist kein Muss (dazu mehr unter Anerkennung). Dann musst Du Dir nur noch einen Therapieraum mieten, auch hierzu gibt es eine Fülle von Angeboten. Oft machen es Therapeuten so, dass sie sich zusammen schließen, und sich ein Büro teilen, so wie ich es mit meiner Gruppenpraxis mache. Anerkennung und Regulation Generell ist der Berufsbegriff Therapeut oder Counsellor wenig reguliert hier, und sich bei einer der großen Organisation anerkennen zu lassen, macht es für Klienten zumindest ein bisschen leichter, qualifizierte Leute heraus zu filtern, aus dem riesigen Angebot. Die UKCP und BACP sind hierbei mit die größten und meist gefragten, wenn es um Jobs geht (wenn Du Dich irgendwo auf eine Anstellung bewirbst). Auf deren Webseiten findest Du Infos dazu, was Du machweisen musst. Was ist Counselling vs Psychotherapy? Die Begriffe Psychotherapist und Counsellor werden hier mehr oder weniger gleichbedeutend genutzt, also nicht zu verwechseln mit Psychotherapeut und Berater im Deutschen. Der Unterschied ist hier in England hauptsächlich die Länge und Intensität der Ausbildung. Counselling Ausbildungen sind noch weniger reguliert. Das heißt, jemand kann, wie ich zum Beispiel, eine 5- jährige therapeutische Ausbildung haben, aber nicht den Akademischen Masterstudiengang gemacht haben, was heißt, an einem privaten Institut den Abschluss gemacht haben, aber nicht zusätzlich auch noch eine Prüfung bei der entsprechenden Universität abgelegt haben. Auf dem Diplom steht dann Psychotherapeutic Counsellor auch wenn die Ausbildung, Stunden, Praxis, Prüfung etc. alles gleich ist. Oder es kann jemand einen 1-jaehrigen Kurs gemacht haben, ohne jemals selbst in Therapie gewesen zu sein, oder mit Klienten gearbeitet zu haben, und auf dem Zertifikat steht dann auch Counsellor. Hier kommen die Schirmgesellchaften wie oben genannt ins Spiel, die gewissen Ausbildungskriterien und Standards setzten. Das soll aber nicht heißen, dass es von Klienten Sicht aus schlecht ist, sich Counsellor zu nennen, im Gegenteil, viele Leute suchen eher nach diesem Begriff, als nach Psychotherapist, er ist hier geläufiger und vielleicht ‚normaler’ in der Umgangssprache. Gibt es Alternativen zur Privatpraxis oder NHS? Ja! In England ist es viel weiter verbreitet als in Deutschland, dass man als Counsellor in Organisationen angestellt sein kann, und dann nicht privat arbeitet, sondern ein Gehalt bezieht. Es gibt Counselling Agencies, Non Profit Organisationen, die sich mit bestimmtem Klientengruppen befassen (zB. Young People, Eating Disorders, Domestic Violence...) und teilweise dort auch Counselling anbieten, kostenlos oder sehr günstig für die Klienten, und bezahlt würdest Du durch die Organisation. Desweiteren ist es üblich, das Schulen und Universitäten School Counsellors oder Career Counsellors beschäftigen. Am besten machst Du Dir hierzu eine Übersicht, indem Du nach "Counselling Jobs" googlest. Wie lange dauert es sich eine Praxis aufzubauen? Gute Frage. Hier kommen viele Faktoren zusammen. Du brauchst ein gutes Foto, Webseite, die entsprechenden Register, Räume wo Leute gut hinkommen können, aber nicht zu viele andere Therapeuten schon angesiedelt sind, einen Supervisor, eine Versicherung, am besten ein paar Kollegen und dann kannst Du nachhelfen, in dem Du ein paar Artikel schreibst, Dich spezialisierst und weißt wie Du Dich am besten präsentierst. Wenn Du dies alles bereits in Deutschland gemacht hast, sollte es relativ gut laufen, auch hier Fuß zu fassen, und ich würde sagen in 6 Monaten kannst Du alles am Laufen haben. Ich biete hierzu meinen oben genannten Workshop an, den ich 1-2 Mal pro Jahr vor habe zu leiten, um Leuten genau dabei zu helfen all dies zu starten, und einen Kollegenkreis aufzubauen. Bei Interesse bitte melden! Wo kann ich erstmal Erfahrung sammeln? Wenn Du in Deutschland noch keine oder nur wenig Erfahrung hast als Therapeut zu arbeiten, oder aus anderen Gründen erstmal hier in London arbeiten möchtest um Fuß zu fassen, dann gibt es hier viele Möglichkeiten, auf freiwilliger Basis oder für einen kleinen Stundenlohn als Counsellor zu arbeiten. Wie oben genannt gibt es hier Counselling Agencies, die oft zusammen mit IAPT arbeiten, und meist sind die Counsellor dort noch nicht qualifiziert, also noch in Ausbildung, oder erneut in einer Ausbildung, und das ist hier der Weg, über den Therapeuten in Ausbildung ihre Praxisstunden aufbauen. Zum Beispiel das Awareness Centre, Mind, Place To Be oder IAPT direkt. Am besten suchst Du hierzu nach "Counselling Placements" oder "Placement Counsellor" in google. Ich hoffe dieser Eintrag hilft Dir und anderen, die sich überlegen hier in London zu arbeiten, bei der Recherche. Es scheint sicher viel auf einmal, aber ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass es mit der richtigen Unterstützung ein sehr schöner und erfolgreicher Beruf ist und England viele Möglichkeiten bietet. Mit herzlichen Grüßen, Alex
  3. Hallo, vielleicht kennt sich hier jemand aus Mein Partner & ich erwarten im Juli ein Kind. Wir wohnen derzeit in Edinburgh, wollen aber meinen Maternity Leave in Deutschland verbringen. Da ich bei einer UK Firma arbeite und meinen Job (noch) nicht kündigen will, wird mir in dieser Zeit UK Maternity Pay zustehen (3 Monate lang ca £1500 pro Monat, danach rund £600 pro Monat). Nur, wie komme ich damit in die deutsche Krankenversicherung - und wie würden die Beitraege berechnet werden? Ich waere ja weder Angestellte noch Selbststaendige, und befuerchte, dass ich fuer den Freiwilligen-Beitrag damit schon zu viel Einkommen haette?! Danke schonmal im Voraus Papierkram & ich sind keine Freunde ;D
  4. Hallo liebes Forum,    Ich habe die letzten drei Jahre in England studiert und wohne und arbeite hier jetzt fest (einmal hier, geht man doch nicht mehr weg... :icon_lol:  ).    In den letzten drei Jahren war ich dank Studium über meine Eltern bei der DAK-Krankenkasse Familienversichert. Jetzt ist die Versicherung allerdings ausgelaufen und wird (natürlich)  nicht mehr verlängert.  Ich weiß, dass ich "Standardmäßig" über die NHS in England versichert bin, aber wie läuft denn das bei Auslandsaufenthalten?  Ich bin immer noch regelmäßig alle paar Monate für ein paar Wochen in Deutschland. Dieses Mal gehts für ein paar Tage mit den Eltern zum Skifahren nach Südtirol. Da ist mir ohne Krankenversicherung dann doch etwas mulmig.  Gibt es denn eine Möglichkeit zur "Auslandsversicherung" über die NHS/England? Oder auch über Deutschland? Ich hatte da mit der DAK mal gesprochen, die meinten aber, das muss von Englischer Seite aus gemacht werden. Ich bin etwas ratlos und hoffe auf eure Ideen..    Außerdem, wenn wir schon mal dabei sind. Das alltägliche Thema: Zahnarzt. Da meine deutsche Krankenversicherung nicht mehr existiert, kann ich auch nicht mehr zu meinem deutschen Zahnarzt zur Routine Untersuchung. Den britischen Zahnärzten möchte ich aber nicht trauen... (ich weiß, schrecklich stereotyp). Gibt es eine Möglichkeit (oder eine englische "Auslandsversicherung") die den deutschen Zahnarzt noch abdecken würde? Oder ist das eher Wunschdenken?      Vielen Dank für eure Hilfe! 
  5. Hatte schon die Suche benutzt, allerdings widersprüchliche Informationen gefunden (besonders bezüglich 10 Wochen, die magische Grenze scheint ja 3 Monate zu sein).     Nun zu meinem problem:  Gerade mit dem Abi fertig, somit noch familienversichert. Nun soll es aber für 10 Wochen nach London zu einem bezahlten Internship gehen (Bezahlung deutlich über 2000€).   Die große Frage ist jetzt natürlich Krankenversicherung.     Versicherung über Deutschland   Scheint nicht zu gehen, für Familienversicherung zu viel Gehalt, nicht Student somit keine Versicherung darüber, nicht in Deutschland berufstätig, somit nicht krankenversicherbar hier.   Versicherung über GB   NHS ist im Grunde nur für Einwohner, was bei 10 Wochen (unter 3 Monate?, aber vor allem unter 183 Tage ist).   Somit bleibt nur noch eine Auslandskrankenversicherung bei AXA etc. für knapp 150€, korrekt?    
  6. Petzi32

    Krankenkasse

    Hallo!   Ich hoffe, auf Eure Hilfe.   Wenn ich nach England ziehe, ohne dort einen Job zu haben, wie kann ich dann eine Krankenversicherung bekommen? Ist es sinnvoller, erstmal eine Auslandsreiseversicherung aus Deutschland abzuschließen oder sollte ich mich besser sofort nach England ummelden und dort eine richtige Krankenversicherung vor Ort abzuschließen?   Wahrscheinlich muss ich mich auch nach England ummelden, um dort ein Bankkonto eröffnen zu können, oder könnte ich das auch, wenn ich noch in Deutschland gemeldet bin?   Ich hoffe auf ein paar hilfreiche Antworten.   viele Grüße, Petzi  
  7. Kann mir vielleicht jemand sagen wie in Deutschland die Gesundheits Daten individueller Patienten gespeichert und verwendet werden? Ich schreibe meinen Master und moechte heraus finden ob in DE alle Daten eines Patienten irgendwo gespeichert werden. Die NHS ist ja da gerade erst drauf gekommen wie ich er fahren habe. Wuerde mich um jegliche Info freuen Danke
  8. Hallo liebe Leute,   bei mir ist es in Kürze soweit. Der Job für den ich vor 2,5 Jahren nach England gekommen bin, wird gestrichen. In solchen fällen gilt hier in UK wohl eine notice period (Kündigungsfrist) von 2 Wochen. Mein Arbeitgeber war so nett, mich davon mündlich schon einmal in Kenntnis zu setzen, dass ich ab dem 31.10.14 redundant bin.   Ich habe zwar sehr gerne hier in UK gelebt, aber der Jobverlust bedeutet für mich, dass ich zurück nach Deutschland ziehen werde. Wohnungstechnisch komme ich dort für kurze Zeit zumindest unter. Jetzt suche ich mir einen neuen Job in Deutschland und habe natürlich ein paar Fragen. Den Thread „Wichtige Formulare“ habe ich schon gesehen und das ist mir auch inhaltlich soweit klar.   Auch habe ich mich hier im Forum schon ein wenig schlau gemacht und gesehen, dass man wegen der Krankenversicherung das S1-Formular ausfüllen soll und mit ein bisschen Glück dann eine KV in Deutschland bekommt, die von der HMRC bezahlt wird. Dazu habe ich 2 Fragen: 1. Beantrage ich das schon jetzt, während ich immer noch in Lohn und Brot stehe, oder erst wenn ich ausgeschieden bin? 2. Was passiert, wenn HMRC das S1 nicht mehr vergibt und die Jobsuche länger dauert (und man währenddessen wohl kein ALG bekommt und entsprechend auch keine KV hat)?   Dann tauchen da noch Fragezeichen auf bezüglich Arbeitslosenversicherung: Ich hatte bevor ich am 1.4.12 hier in UK angefangen habe, immer in Deutschland gearbeitet und mir dort einen Anbruch auf ALG aufgebaut (zumindest bis zum 31.3.12). Da ich ja aber seitdem in UK versicherungspflichtig gearbeitet habe, habe ich nach allem was ich bisher gelesen habe, keinen Anspruch auf ALG in D, sondern höchstens hier in UK (solange ich nicht wieder mind. einen Tag in D versicherungspflichtig gearbeitet habe). Der Bezug von ALG hier in UK (Jobseeker's Allowance) würde mir aber offensichtlich verbieten, das Land zu verlassen. Das beisst sich natürlich mit der Jobsuche in Deutschland. Habe ich das soweit richtig verstanden, oder bin ich auf dem Holzweg?   „Money is an issue“, zwar noch nicht gleich, aber schon, wenn ich nach 2-3 Monaten keinen Job habe und auch keinerlei ALG bekomme. Da ich wahrscheinlich nicht der einzige bin, dem es so geht, wollte ich Euch bitten, mir zu schreiben, wie Ihr das gehandhabt habt, oder ob meine Annahmen vielleicht grober Unfug sind.   Viele Grüße aus (noch) Cambridge   Kai  
  9. Hallo zusammen,   ich wandere in 2 Monaten aus und alles in Deutschland abmelden.... doch plötzlich fiel mir ein Gedanke ein.   Soll ich meine Krankenkasse kündigen? Wie habt ihr das gemacht?    
  10. Hallo zusammen, Ich haette mal eine kurze Frage. Ich werde in Kuerze wieder nach Deutschland ziehen und wollte mich nun vorab schon mal bei der Krankenkasse anmelden. Jetzt meinte eine Krankenkasse, dass fuer mich nur die Freiwillige Versicherung in Frage kommt oder Private Krankenversicherung. Private moechte ich nicht.... Ich verstehe nun nicht wirklich, worin der Unterschied liegt zwischen der "ganz normalen gesetzlichen Pflichtversicherung" und der Freiwilligen Versicherung... Ferner wuerde mich interessieren, welche Dokumente ihr benoetigt habt zur Registrierung bei der KK. Mir wurde gesagt ich brauche einen Nachweis vom Einwohnermeldeamt. Gibt es denn sowas in UK...? Alternativ soll ich einen Schrieb von der NHS mitbringen, jedoch war ich da nie registriert... Vielleicht hat jemand von euch gleiche Erfahrung darin und kennt sich etwas besser aus und kann mir dies erklaeren...? Bin gerade etwas "lost". Danke fuer Eure Unterstuetzung und Kommentare. Viele Gruesse Shabnam
  11. Hallo liebe DILs, erstmal kurz zu mir: Ich heisse Melanie, bin 26 Jahre alt und wohne seit fast 6 Jahren in UK Mitte November werde ich nach Deutschland zurueckgehen, da ich dort einen tollen Job angeboten bekommen habe. Eigentlich hatte ich nie vor, so lange hier zu bleiben, aber es hat sich irgendwie ergeben und ich hatte mich damals Anfang 2006 einfach in Brighton + London verliebt Seit Stunden schon wuehle ich mich durch das Forum und habe auch schon viele hilfreiche Threads gefunden, aber bitte nehmt es mir nicht uebel, wenn ich jetzt doch einige Fragen stelle, die vllt schonmal irgendwo beantwortet wurden! 1.) Ich habe mich nie in D abgemeldet ich weiss, das ist eine Ordnungswidrigkeit aber ich blieb halt weiterhin bei meiner Mutter gemeldet (Hauptwohnsitz!).. Problem ist, dass sie vor fast einem Jahr umgezogen ist und ich schon laenger nicht mehr in Dresden war, um mich entsprechend umzumelden.. Hat jemand damit vllt Erfahrung wie das mit evtl Strafe oder so aussieht? Waere es besser denen zu gestehen, dass ich die Ummeldung verschwitzt habe oder die Abmeldung von D? Oder ist beides gleich schlimm?? 2.) Mein Sozialversicherungsausweis ist unauffindbar. Bei meiner alten Krankenkasse habe ich bereits angerufen und mit einer angeblichen "Auslands-Spezialistin" gesprochen, die meinte ich muesste nachweisen, dass ich die ganze Zeit meiner Abwesenheit versichert war in UK (das Konzept der NHS hat die gute nicht verstanden) und wenn ich das nicht kann muesste ich nachzahlen (ca. €50 pro Monat = fast €3000!! ) Ging euch das auch so??? Wenn ich meine alte KK ignoriere (AOK Sachsen) und mich einfach bei einer anderen anmelde, wuerden die das dann rauskriegen? Und wo bekomme ich jetzt eine Sozialversicherungsnummer bzw. den -ausweis her? 3.) Kennt einer von euch ne gute Bank, die guenstig ein Konto ausstellt, wenn man gar keine Schufa mehr hat (ich nehme mal an, dass nach 5 Jahren nix mehr drinsteht oder?) Sorry fuer die vielen Fragen und danke im Voraus fuer eure Hilfe. Ich verzweifle schon weil es soviel zu planen gibt, irgendwie war der Start hier in England leichter als die Rueckkehr in meine (buerokratie-liebende) Heimat! Melanie
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