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  1. Hallo, Da hier im Forum ab und zu m@tt zu Hackathons einlaedt, schreibe ich ein paar Zeilen ueber meine Hackathon-Erfahrungen allgemein, vielleicht waere es von Interesse fuer MINTler. Unter der Woche arbeite ich als Softwareentwickler, an Wochenenden habe ich wie viele andere frei und im August 2014 habe ich auf r-bloggers.com einen Post ueber critical data hackathon gelesen, es dauert zwei Tage wie ueblich: ab 9:30 Samstag morgen bis ~17:00 Sonntag, Sandwiches, wi-fi, data und Getraenke wurden wie ueblich kostenlos zur Verfuegung gestellt. Da es um die anonymised medical data von US-Patienten ging, musste ich schnell ein Protecting Human Research Training absolvieren. Zur angesagten Zeit bin ich alleine mit meinem Laptop gekommen und vor Ort habe ich einen Arzt, Statistiker und Machine Learning Expertin kennengelernt, mit denen ich mit Daten ein Papier reproduzieren mussten - mit ein Bisschen Differenzieren, Random Forests und aehnlichen Sachen hat es gut geklappt. Am Anfang habe ich befuerchtet, dass ich mit meinem nicht gerade Medizin-gepraegten Profil nicht so viel beitragen konnte, allerdings wenn man programmieren und mit Daten umgehen kann, kann man sich nuetzlich machen. Ein paar Monate spaeter ging ich zu einem NHS-Hackathon organisiert von Data Science London, vor Ort habe ich eine Oekonometristin, einen ehemaligen Physiker, einen Entwickler kennengelernt und ein ex-Apotheker heute Entwickler hat uns mit Generics geholfen. Wir haben NHS-Ausgaben in Grossbritanien analysiert und damit mit 18 von 37 Stimmen den ersten Platz verfehlt (ansonsten haetten wir 500gbp/4=125gbp pro Nase von Microsoft bekommen), der ersten Platz hat ein Medical Engineer mit Anwendung von Markov Decision Process fuer die Notaufnahme gewonnen, vielleicht das Beste was ich je auf einem Hackathon gesehen habe. Einer aus unserer Gruppe hat an circa 30 Hackathon im letzten Jahr teilgenommen, es gibt ja Leute die an Wochenenden noch weniger zu tun haben als ich, er hat mir http://www.meetup.com/UK-Hackathons-and-Jams/ empfohlen. Die ersten zwei Hackathons wuerde ich zur Kategorie "Data Science" zuordnen: die sind gut um Skills in Data Analysis/Science, (manchmal Big Data), Machine Learning zu verwenden. Dann ging ich zu einem European Space Agency hackathon, da ich die NDA unterschrieben habe, darf ich leider nicht viel erzaehlen, es gab aber Wein (leider aus Kalifornien) und am Abend gingen wir Mond durch Teleskop sehen, es war ja romantisch. Viele Leute uebernachteten dort, also ein Schlafsack soellte man am Besten mitbringen. Der naechste Hackathon war fintech startupbootcamp, fintech boomt ja gerade in London. Wir waren 8 Leute und gute Ideen sind immer knapp, also eine Gruppe arbeitete an dem Prototyp "transaction-masking" und unsere Gruppe aus 4 Personen an bitcoin-based open source licensing, schon um 3 Uhr Sonntag nacht habe ich bitcoind in regression mode gezwungen mit unserem Prototyp zu funktionieren, Demo verlief wie ueblich fehlerfrei - allerdings bekommen ausser Spass, Freibier, Essen und T-Shirts haben wir ja nichts, andere Ideen waren viel sexier, als Bonus weiss ich mehr von Bezahlungspraktiken in Strip-club Industrie.. Diese Art von Hackathons gehoeren eher der Kategorie "Startup gruenden und die Welt retten", man kann etwa 15kGBP gewinnen und ein paar Monaten in einem Startup-Accelerator, mit dazugehoerigen Kontakten in benachbarten Industrien, allerdings muss man eine Menge Zeit fuer ein Startup aufopfern, das steht zur Zeit nicht auf meiner Tagesordnung. Allerdings es war irgendwie romantisch in einem 15m2 Office fuer die Gruppe mit dem Blick auf London Bridge zu arbeiten, das Freibier hat zwar geschmeckt aber ich mag lieber Wein. Ein anderer Hackathon war eher klassischer Hackathon: IBM und Intel wollten Kunden gewinnen und Leute mit ihren Produkten arbeiten lassen, die fablablondon.org 3D-Printing Laboratory in der City, wo der Event stattfand, wollte ebenfalls Kunden gewinnen. Unsere Schnapsidee war Vibrationen zu registrieren und mit Digital Signal Processing bearbeiten in der Hoffnung einen vibrierenden Kuehlschrank von einem LKW auf der Strasse daneben zu unterscheiden, Intel Edison Microcontroller soll ja fuer so was taugen. Vom Anfang war ich eher skeptisch (ich bin fast immer der Skeptiker da ich das Prototyp ja programmieren muss), mit Fourier Transformation und Spektrogrammen etwas nuetzliches aus Vibrationen zu gewinnen. Der lustigste Moment war als wir zu dritt am Samstag neben Bank of England mit Piezoelektrischen Sensoren, Edison Microcontroller und einer Menge von Kabeln zum Laptop auf dem Buergersteig vorbeifahrende Autos filmten. Da wir mehr Noise als Signal mit billigen Sensoren bekamen, wurde daraus fast nichts, fuer den Prototyp habe ich endlich shiny fuer R gelernt. Aus 7 Gruppen gewonnen haben 4, ich habe eine sehr Starke Korrelation mit Durschnittsalter der Gruppe und Erfolg festgestellt (je aelter, desto komplizierter sind Themen und desto erfolgsarmer das Ergebnis). Den ersten Preis hat die Gruppe fuer ihren GPS-gesteuerten LED-Ruecksack fuer Radfahrer gewonnen, der links oder rechts blinken kann je nachdem wo man entsprechend der Route abbiegen muss. Andere Ideen waren eher als Presentationsware praesentiert, d.h. 0 Kodezeilen und schoene PowerPoints - nicht so unser Ding. Zum vierten Hackathon "Hack the government" in der Kantine von National Audit Office sind wir zu viert gekommen: Oekonometristin, Mathematiker, ex-Physiker und ich, Altersdurschnitt jenseits von 35. Da wir es echt schwer mit coolen Ideen hatten, haben wir einen 16-Jaehrigen vor Ort geschnappt und ihm geholfen seine Idee zu realisieren. Wer behauptet die heutigen Jugendlichen seien zu dumm, liegt voellig falsch - aber da bin ich subjektiv. Dieser Hackathon gehoert zu "Regierung will etwas nuetzliches aus Open Data schaffen". Das Essen war ja von Steuerzahlern bezahlt und dementsprechend eher auf dem Gegenpol von Andreas' Buffets, der Wein war auch nicht der Beste.. Mein bis dato Lieblingshackathon, wo wir zu zweit mit dem Ex-Physiker noch den ersten Preis (braucht jemand 600usd Guthaben auf github?) gewonnen haben ist Computational Linguistics auf dem QMUL-Campus, also mit vielen PhDs aus dem Bereich und die Welt mit PowerPoints wollte niemand retten. Unsere Idee war semantic und phonetic similarity von words zu berechnen, ein QMUL-PostDoc und eine Lektorin fanden es nuetzlich. Den zweiten Platz hat die Gruppe von PhD-Studenten mit computer-generated poetry gewonnen, evenings of computer generated poetry gehoeren aber eher zu kulturellen Ereignissen Londons.. Der wohl beliebteste Hackathon ist von PayPal organiserte Battlehack: der erste Preis ist eine scharfe Axt, mit der man angeblich Feinde umbringen kann, eine Reise nach Kalifornien zum Final Stage Battlehack gehoert auch dazu: dort hat man die Chance 100kUSD zu gewinnen. Fuer kostenlose Tickets musste man online Schlange stehen, freigeschaltet wurde um 13:00 und um 13:02 waren Tickets schon alle. Am besagten Samstag kamen circa 200 Leute die sich in 45 Gruppen organisiert haben. Ich habe mich der Gruppe aus einem Designer und Webentwickler angeschlossen um einen "charity-enabled totalisator" zu entwickeln, am Anfang war ich aus meiner allgemeinen Begeisterung fuer prediction markets optimistich, so richtig innovativ war die Idee aber nicht. Die Axt hat eine andere Gruppe mit ihrer software/hardware solution for monitoring of the elderly gewonnen, also falls ein Opa seit 5 Stunden mit niemandem telefoniert und den Teekessel/etc. nicht angeruehrt hat - da muessen Kinder/Enkelkinder schnell dem Opa Besuch abstatten. Dieser Hackathon ist wohl der Groesste in GB, viele Leute sind aus Spanien/Deutschland/Frankreich angereist. Monatelang haben mir Leute erzaehlt wie toll das Essen auf Battlehack sei, dieses Mal war es nicht der Fall, dafuer gab es am Abend MasseurInnen und Freibier. Auf dem Event gab es auch Paramedics und ich verstehe warum: ein 90kg-schwerer Mann verlor Bewusstsein neben mir, mit ihm war alles ok - er hat einfach vergessen zu schlafen. Alle diese Hackathons sind kostenlos fuer Teilnehmer und jeder kann mitmachen. Auf einem Hackathon habe ich mal eine Expertin in Semiotics kennengelernt, die hat zum Erfolg der Gruppe gut beigetragen. Ansonsten haben die Meisten Computer Science/Mathematik/Physik studiert. Ein mal wurde ich zu einem bezahlten Hackathon eingeladen, Entwickler/Designer bekommen 1kGBP fuer zwei Tage Arbeit an Ideen des Sponsors, leider unter der Woche, ansonsten wuerde ich mitmachen. Als weitere Vorteile von Hackathons lernt man interessante Leute kennen, einer hat mich gerade zur PyData London Konferenz eingeladen haben, ansonsten musste man dafuer Geld zahlen. Allgemein: wenn man an Wochenenden nicht viel zu tun/keine Familie/Kinder hat, programmieren oder tuefteln allgemein mag, sind Hackathons fuer ihn ganz gut geeignet. Es ist eine Art von Marathon, wo man anstatt laufen schnell denken/arbeiten muss und dabei Sandwiches verzehren/Bier trinken... Es gibt auch Leute die nur kommen um Presentationen anzuschauen und Ideen zu sammeln. P.S.: urspruenglich bedeutete der Begriff hacker eher Leute die sich fuers Programmieren und Tuefteln interessierten, fuer sie gibt es hackathons, hackspaces usw. Leute mit krimineller Energie, die Sicherheitssysteme umgehen und eine oder andere Bank hacken, sind eher "cracker", in Zeitungen werden sie allerdings hacker genannt. Gruesse, Pavel.
  2. Guest

    Hackathon

    Hi, Wer dieses weekend Lust hat auf einen Hackathon zu gehen kann dies hier tun: http://www.lbshackathon.com/ Hier geht es zu den Tickets: https://www.eventbrite.com/e/lbs-hackathon-pitch-demo-night-tickets-16696110516 Viel Spass!
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