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  1. Hallo liebe Deutsche in London und zukünftige Londoner! Ich bin Gestalttherapeutin hier in London, und habe hier sowohl Psychologie studiert als auch meine Therapeuten Ausbildung hier gemacht. Ich habe einige Jahre lang auch im öffentlichen Gesundheitssystem gearbeitet, das heißt hier für die NHS bzw. IAPT. Immer wieder bekomme ich Emails von Menschen (Deutschen), die in London einen Neustart als Therapeut oder Psychologe machen möchten, mit Fragen, wie das hier läuft mit dem Gesundheitssystem, den Krankenkassen, wie man Klienten findet, Räume mietet etc. Ich habe in meiner Arbeit als Gruppenleiterin für IAPT und seit der Gründung meiner privaten Gruppenpraxis sehr viele TherapeutInnen im letzten Teil ihrer Ausbildung und dann in den Beginn ihrer Praxis begleitet, gecoacht und unterstütz, und kenne mich ziemlich gut aus, was das System und die Arbeit in diesem Bereich in London angeht. Ich habe mich daher entschlossen, hier eine Übersicht zu schreiben. Es gibt auch einen sehr guten Eintrag von Christian Koebbel (Psychologische Hilfe in Großbritannien vom Januar 2014 im Forum Gesundheit), die Information dort werde ich also nicht doppeln. Da ich ab und zu Workshops für Londoner Therapeuten anbiete, um ihnen beim Start oder Weiterentwicklung ihrer Praxis zu helfen, habe ich vor falls Interesse besteht, nun auch 1-2 Mal pro Jahr einen Workshop speziell für Deutsche die sich in London niederlassen wollen anzubieten, wo alles im Detail besprochen werden kann. Daraus kann sich dann auch eine Peer Gruppe bilden. Bei Interesse, bitte melden! Nun zur Übersicht: Privat oder Gesetzlich? Diese Frage ist in England bei Weitem nicht so präsent wie in Deutschland. Zuerst einmal, gibt es hier nur ein Gesundheitssystem, die NHS, und in dem ist jeder drin. Wenn man arbeitet, zahlt man hierfür automatisch Abgaben, wenn nicht, ist es kostenlos. Es gibt auch private Krankenversicherungen, nicht zu verwechseln mit einer Krankenkasse. Diese werden meist durch Arbeitgeber für ihre Mitarbeiter als Zusatzleistung abgeschlossen, oder auch privat gezahlt. Diese sind wie eine Auslandsversicherung oder Reiseversicherung zu verstehen, man kann durch sie Vorteile genießen, und je nach Versicherung, kann es sein, dass diese auch eine gewisse Anzahl an Psychotherapie zahlt. Dies ist alles privat abzuwickeln, dh. als Klient/Patient muss ich dann mit meiner Versicherung sprechen, und sehen, für was und wie lange und bei wem etwas gezahlt oder erstattet werden würde. Alles andere, das heißt der größte Teil aller Arten von Therapie, wird immer privat vom Klienten gezahlt. Wie kann meine Therapie von einer Versicherung übernommen werden? Um über das NHS System bezahlt zu werden, also nicht direkt durch Deine Klienten, gibt es hier grundsätzlich nur den Weg für die NHS zu arbeiten (dann muss man dort angestellt sein und dort auch eine Ausbildung gemacht haben oder seine Ausbildung aus dem Ausland anerkennen lassen). Du kannst Dich im Internet über IAPT schlau machen, das ist der Teil der NHS, der wenn überhaupt Therapie anbietet, meist CBT und nur 6 Sitzungen, bis zu 12 in ‚Härtefällen’. IAPT steht für Improving Access to Psychological Therapies. IAPT ist in jedem Londoner Bezirk eine Art Organisation für sich, und alle bieten verschiedenes an. Manche Bezirke haben es gar nicht, manche nur CBT (Verhaltenstherapie) und manche eine ganze Reihe von Ansätzten. Wartezeiten sind meist lang. Klienten können sich selbst dort anmelden oder über ihren Arzt verwiesen werden. Um es Deinen Klienten zu erleichtern von ihrer privaten Versicherung einen Teil der Kosten der Therapie mit Dir erstatten zu bekommen, musst Du Dich mit den einzelnen Versicherungsanbietern auseinandersetzten (zB BUPA, AXA), und von ihnen anerkennen lassen, meist reicht es hierzu einfach Deine Qualifikation nachzuweisen. Wie finde ich private Klienten und eine Praxis? Ein großer Vorteil für Dich als TherapeutIN in England ist, dass die Leute Therapie im Allgemeinen als private Leistung kennen und annehmen, da es wenig andere Möglichkeiten gibt, wenn man nicht einen besonderen Härtefall hat oder nicht lange warten kann oder mehr als 6 Sitzungen braucht, oder sich seinen Therapeuten selbst aussuchen will... Nachfrage besteht in London sehr große, und es ist eine Frage der Positionierung, damit die Leute auch wissen, dass es Dich gibt und wo sie Dich finden können. Dazu musst Du Dich theoretisch nur in den meist genutzten Online-Registern registrieren, zB Counselling Directory und andere, und Dich ggf. bei einer der Schirmorganisationen wie der BACP, UKCP, BPS oder ACP anerkennen lassen, und dann dort auch in deren Register eintragen. Letzteres ist kein Muss (dazu mehr unter Anerkennung). Dann musst Du Dir nur noch einen Therapieraum mieten, auch hierzu gibt es eine Fülle von Angeboten. Oft machen es Therapeuten so, dass sie sich zusammen schließen, und sich ein Büro teilen, so wie ich es mit meiner Gruppenpraxis mache. Anerkennung und Regulation Generell ist der Berufsbegriff Therapeut oder Counsellor wenig reguliert hier, und sich bei einer der großen Organisation anerkennen zu lassen, macht es für Klienten zumindest ein bisschen leichter, qualifizierte Leute heraus zu filtern, aus dem riesigen Angebot. Die UKCP und BACP sind hierbei mit die größten und meist gefragten, wenn es um Jobs geht (wenn Du Dich irgendwo auf eine Anstellung bewirbst). Auf deren Webseiten findest Du Infos dazu, was Du machweisen musst. Was ist Counselling vs Psychotherapy? Die Begriffe Psychotherapist und Counsellor werden hier mehr oder weniger gleichbedeutend genutzt, also nicht zu verwechseln mit Psychotherapeut und Berater im Deutschen. Der Unterschied ist hier in England hauptsächlich die Länge und Intensität der Ausbildung. Counselling Ausbildungen sind noch weniger reguliert. Das heißt, jemand kann, wie ich zum Beispiel, eine 5- jährige therapeutische Ausbildung haben, aber nicht den Akademischen Masterstudiengang gemacht haben, was heißt, an einem privaten Institut den Abschluss gemacht haben, aber nicht zusätzlich auch noch eine Prüfung bei der entsprechenden Universität abgelegt haben. Auf dem Diplom steht dann Psychotherapeutic Counsellor auch wenn die Ausbildung, Stunden, Praxis, Prüfung etc. alles gleich ist. Oder es kann jemand einen 1-jaehrigen Kurs gemacht haben, ohne jemals selbst in Therapie gewesen zu sein, oder mit Klienten gearbeitet zu haben, und auf dem Zertifikat steht dann auch Counsellor. Hier kommen die Schirmgesellchaften wie oben genannt ins Spiel, die gewissen Ausbildungskriterien und Standards setzten. Das soll aber nicht heißen, dass es von Klienten Sicht aus schlecht ist, sich Counsellor zu nennen, im Gegenteil, viele Leute suchen eher nach diesem Begriff, als nach Psychotherapist, er ist hier geläufiger und vielleicht ‚normaler’ in der Umgangssprache. Gibt es Alternativen zur Privatpraxis oder NHS? Ja! In England ist es viel weiter verbreitet als in Deutschland, dass man als Counsellor in Organisationen angestellt sein kann, und dann nicht privat arbeitet, sondern ein Gehalt bezieht. Es gibt Counselling Agencies, Non Profit Organisationen, die sich mit bestimmtem Klientengruppen befassen (zB. Young People, Eating Disorders, Domestic Violence...) und teilweise dort auch Counselling anbieten, kostenlos oder sehr günstig für die Klienten, und bezahlt würdest Du durch die Organisation. Desweiteren ist es üblich, das Schulen und Universitäten School Counsellors oder Career Counsellors beschäftigen. Am besten machst Du Dir hierzu eine Übersicht, indem Du nach "Counselling Jobs" googlest. Wie lange dauert es sich eine Praxis aufzubauen? Gute Frage. Hier kommen viele Faktoren zusammen. Du brauchst ein gutes Foto, Webseite, die entsprechenden Register, Räume wo Leute gut hinkommen können, aber nicht zu viele andere Therapeuten schon angesiedelt sind, einen Supervisor, eine Versicherung, am besten ein paar Kollegen und dann kannst Du nachhelfen, in dem Du ein paar Artikel schreibst, Dich spezialisierst und weißt wie Du Dich am besten präsentierst. Wenn Du dies alles bereits in Deutschland gemacht hast, sollte es relativ gut laufen, auch hier Fuß zu fassen, und ich würde sagen in 6 Monaten kannst Du alles am Laufen haben. Ich biete hierzu meinen oben genannten Workshop an, den ich 1-2 Mal pro Jahr vor habe zu leiten, um Leuten genau dabei zu helfen all dies zu starten, und einen Kollegenkreis aufzubauen. Bei Interesse bitte melden! Wo kann ich erstmal Erfahrung sammeln? Wenn Du in Deutschland noch keine oder nur wenig Erfahrung hast als Therapeut zu arbeiten, oder aus anderen Gründen erstmal hier in London arbeiten möchtest um Fuß zu fassen, dann gibt es hier viele Möglichkeiten, auf freiwilliger Basis oder für einen kleinen Stundenlohn als Counsellor zu arbeiten. Wie oben genannt gibt es hier Counselling Agencies, die oft zusammen mit IAPT arbeiten, und meist sind die Counsellor dort noch nicht qualifiziert, also noch in Ausbildung, oder erneut in einer Ausbildung, und das ist hier der Weg, über den Therapeuten in Ausbildung ihre Praxisstunden aufbauen. Zum Beispiel das Awareness Centre, Mind, Place To Be oder IAPT direkt. Am besten suchst Du hierzu nach "Counselling Placements" oder "Placement Counsellor" in google. Ich hoffe dieser Eintrag hilft Dir und anderen, die sich überlegen hier in London zu arbeiten, bei der Recherche. Es scheint sicher viel auf einmal, aber ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass es mit der richtigen Unterstützung ein sehr schöner und erfolgreicher Beruf ist und England viele Möglichkeiten bietet. Mit herzlichen Grüßen, Alex
  2. Hallo! Ich bin noch recht neu und unerfahren in diesem Forum und auch mit dem Gesundheitssystem in England und mich würde interessieren, wie das in England abläuft mit einer Hyposensibilisierung. Zu welchen Ärzten werde ich geschickt wenn es um so etwas geht und wer entscheidet am ende, welches Präparat zur Anwendung gewählt wird? Liebe Grüße, Saphira
  3. Hallo, ich lebe nun seit Oktober hier in London (Bromley). Bisher hatte ich eigentlich nie Probleme, mich in anderen Laendern anzupassen. Habe ueber ein Jahr in China gelebt, war einige Zeit in Indien etc. In China habe ich eigentlich nie sehr darueber nachgedacht, wie die verschiedenen Systeme (Gesundheitssystem) so funktionieren. Hatte einmal ein Magenproblem, war dann ins Krankenhaus, dort Fachaerzte gesprochen, die dann herausfanden, dass ich einen Magentumor hatte, der aber medikamentoes wegging etc. Jedenfalls hat man nicht die Finger von mir lassen koennen bis ich zufrieden war. Ich hatte keine einzige Sekunde lang Zeit gehabt, darueber nachzudenken oder mir einfallen zu lassen, dass ich in schlechten Haenden waere. Ich war zufrieden, auch wenn die Krankenhaeuser nach Blut, Urin, Kot und Tod rochen, ueberall auf den Gaengen Menschen mit offenen Wunden sassen, und weinende, stoehnende und schmutzige Patienten herumirrten. Nun lebe ich hier in London und bin den Traenen nahe. Vielleicht habe ich mich veraendert im Laufe der Jahre. Jedenfalls fuehle ich mich nicht gut behandelt. Ich hoffe aber noch, dass es mir bald besser ergehen wird, wenn ich ersteinmal das System hier verstanden habe und weiss, wohin ich muss und wer sich Zeit fuer mich nimmt, wenn ich mir Sorgen mache, warum meine Menstruation nicht kommt, warum ich seit 2 Monaten laufend, vor allem Nachts, zur Toilette rennen muss, weil ich das Wasser nicht mehr halten kann. Es moegen belanglose Kleinigkeiten sein, die aber Achtung und Sorge erhalten sollten. Ich vermisse es, zu meinem naechsten Hausarzt zu rennen, um mir schnell und ohne Wenn und Aber eine Ueberweisunge fuer einen Facharzt aushaendigen zu lassen, worauf ich dann in der selben Woche noch einen Termin bei dem machen kann, gleich um die Ecke. Scheinbar kann ich das nur als Privatpatientin erhalten. Da ich aber noch neu hier bin und auch gerade erst starte, kann ich mir eine Privatkrankenversicherung zur Zeit noch nicht leisten. Aber heisst es jetzt, dass ich bis dahin auf einen guten Facharzt in meiner Naehe verzichten muss. Eine Frauenaerztin bespielsweise, die sich auch beim 2. Besuch noch an mich erinnern wird, vorausgesetzt ich komme ueberhaupt noch einmal wieder an die gleiche Aerztin? Klartext. Ich warte seit bestimmt 2 Wochen auf meine Periode. Schwanger bin ich hoechstwahrscheinlich nicht. Dann habe ich diesen uebermaessigen Harndrang, auch Nachts, voruebergehende Schmerzen im Unterleib, als kaeme meine Periode...(klingt alles nach Schwangerschaft).... Eigentlich haette ich jetzt einfach gerne eine Routineuntersuchung bei meiner Frauenaerztin gemacht und die Sache waere geklaert. Ich hatte eine Fehlgeburt letztes Jahr. Habe ein Trauma, es hat mich seelisch sehr fertig gemacht. Daher reagiere ich tatsaechlich panisch bei jeder kleinen gynaekologischen Veraenderung. Ich habe grosse Panik, dass es nie mehr etwas wird, oder ich fruehzeitig in die Wechseljahre komme. Das wuerde ich so gerne bei einer Frauenaerztin in einer liebevollen und ruhigen Atmosphere loswerden. Doch sieht die Realitaet hier anders aus. Zunaechst habe ich nach Gynaekologen gesucht (Internet), doch ausser den Privatkliniken wie z.B. Richmond, nichts gefunden. Dann wurde mir gesagt, ich soll in die London Lane clinic in Bromley. Dort gibt es auch Gynaekologen, die ab 9:30am fuer Notfaelle da sind. Ich also hin. Bin auch gleich als erstes dran gewesen. Doch gleich fiel mir auf, dass es ja gar keine gynaekologischen Instrumente gab, also ein normales Zimmer, lediglich mit einer nachkriegsalterlichen Liege. Die Aerztin bat mich barsch einzutreten und mein Leid vorzutragen. Ich fing vielleicht falsch an, haette von "Schwangerschaft" gar nichts reden duerfen. Doch ich gleich, hmmm Periode kommt nicht, Schmerzen im Unterleib etc. Sie sagt nur, ich soll in einer Woche nochmal einen Schwangerschaftstest aus der Drogerie holen und testen, und dann erst wieder kommen. Hallo????? Ich bin keine 14 Jahre alt. Ich kennen meinen Koerper und warte bereits seit 2 Wochen. Ein Schwangerschaftstest war negativ. Doch das haette ich mir auch sparen koennen, da ich garnicht schwanger sein kann. Aber wollte es mir halt nur selber nochmal beweisen. Das macht die Psyche mit mir, seit dem ich halt vor einem Jahr die Fehlgeburt hatte. Und dummerweise ja auch leider nicht mehr zu einer Nachuntersuchung gegangenen bin. Es koennte ja auch sonstwas sein. Damals lebte ich noch in Deutschland. Haette ich es gewusst, dass es in England so schwierig sein wird, waere ich dreimal mehr zum Arzt gegangen. Was nun? Oder sollte ich vierteljaehrlich nach Deutschland und mich da medizinisch abchecken lassen. Hat vielleicht jemand damit Erfahrung? Ich habe mal einen Bericht gelesen, da ging es auch um einen Deutschen in London, der 2 mal im Jahr nach Deutschland geht, lediglich um seine Arztbesuche zu machen. Vielleicht waere das besser. Aber somit waere das Problem ja eigentlich nicht geloest. Denn wenn es einmal ein Notfall ist, staende ich dumm da. Ja stimmt. Als meine Schilddruesenhormone vor 3 Monaten zuende gingen, machte ich auch einen Termin zur Abklaerung meiner Schildruese. Die Aerztin wollte nicht einmal etwas zu meiner Krankheitsgeschichte wissen. Sie schickte mich gleich fort und meinte, sie haette lediglich 10 Min. fuer mich, dann ist der naechste Patient dran. Ich konnte garnicht beenden zu erklaeren, dass es bei mir einer vierteljaehrlichen Untersuchung meiner Schilddruese bedarf, da diese Werte schwanken. Erst 3 Wochen Spaeter konnte ich dann endlich mit einem Doctor sprechen, der sich mein Problem etwas mehr zu Herzen nahm. Er schickte mich mit einem Formular zu einer Blutuntersuchung und gab mir ersteinmal Medis, die nun, wie ich HEUTE, bei meinem Gynaecologenbesuch, herausfinde, zu hoch eingstellt ist. Das haette die Arztin in diesem ZUsammenhang auch ruhig einmal erwaehnen koennen, dass naemlich eine zu hoch eingestellte Schilddruese die Menstruation ausfallen lassen kann, und das Herzrasen etc. sind also keine Anzeichen einer Schwangershaft. Abgesehen davon wurden mir auch keine orthopaedischen Strumphosen verschrieben, so wie ich sie fuer meine schwachen Venen und mein Bindegewebe brauche. Ich muss mir abends die Zaehne zusammenbeissen vor Schmerzen in den Beinen. Aber NEIN, fuer Kompressionsbestrumpfung waren meine Beine angeblich noch nicht "blau" genug. Dabei habe ich in Deutschland bereits eine ziemlich starke Bestrumpfung verschrieben bekommen. Ich komme mir hier gedemuetigt, vernachlaessigt und misshandelt vor. Ja, ich bin ein Sensibelchen. Aber ich wuerd mich freuen, wenn Ihr mir Tips geben koenntet, oder Eure Erfahrung und wie Ihr damit besser fertig werdet. liebe gruesse aus London
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