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30 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo alle Zusammen, vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Ich bin Studentin in Hamburg und war im Januar 2018 3 Wochen in London und habe in einer Design Agentur ein Praktikum gemacht. Dort habe ich 150 Pfund die Woche bekommen, also insgesamt 450 Pfund. Diese habe ich auch vollständig so überwiesen bekommen. Nun habe ich Post bekommen von HM Revenue & Customs aus England, dass ich meine National Insurance Number angeben soll damit meine Steuer Abgaben oder so geprüft werden. Kennt sich da jemand aus und kann mir weiterhelfen? Ich habe halt gelesen, dass man für die Nummer vor Ort einen Termin braucht.. Ich bin ja aber schon längst wieder in Deutschland.. Es war wirklich ein kurzes Praktikum und das "Gehalt" war ja auch eher wenig, also auch eher für Essen und die Oyster Card gedacht. DANKE!! Liebe Grüße Lina
  2. ju777

    Wann am besten nach London ziehen?

    Hi zusammen, ich habe von meinem Arbeitgeber das Angebot bekommen innerhalb Q1 nach London zu ziehen. Mein Gedanke war zuerst zum 1. März nach London zu ziehen, da ich Anfang des Jahres noch ein paar Termine habe. Aber ein Freund meinte, ich soll doch lieber zu Anfang Januar hinziehen, da es viel praktischer bzgl. Steuern wäre, sprich ich muss dann keine 2 Steuererklärungen machen und es wäre insgesamt unkomplizierter. Habt ihr da Erfahrungswerte? Ich muss mich innerhalb der nächsten Woche festlegen, damit das Ganze an HR gehen kann. Danke euch schon einmal!
  3. Quiqua

    Deutschsprachiger Accountant

    Hallo, Kann mir jemand einen guten deutschsprachigen Accountant in London empfehlen ? Danke schon mal im vorraus.
  4. dociuscan

    Untervermietung in D, Steuern?

    Hallo ihr Lieben, zuerst einmal vorweg: ich bin neu hier und habe versucht etwas zu meinem Thema zu finden, glaube aber, dass nichts explizites dabei ist. Wenn es doch etwas gibt, dann wäre ich über einen Link total dankbar Meine Situation sieht folgendermaßen aus: Ab dem 03.07 werde ich in England meinen neuen Job anfangen und entsprechend auch auf die Insel ziehen. Pläne, nach Deutschland zurückzukehren gibt es nicht (es sei denn, Brexit zwingt mich). Das Finanzamt hat mir gesagt, dass ich in England steuerpflichtig bin, weil mein Lebensmittelpunkt auf der Insel ist. So weit ist mir auch alles klar. Es steht allerdings noch die Überlegung im Raum, ob ich meine Wohnung zunächst für 1 Jahr möbliert untervermiete. Weiß jemand von euch, wie das Steuerrechtlich aussieht? Ich weiß, dass ich meine Mieteinnahmen versteuern muss, in Deutschland. Wisst ihr, wie das prozentual errechnet wird? Die Grunddaten wären folgende: 27k p.a. und 550 € Warmmiete. Vielleicht gibt es hier ja jemanden, der das so schon mal gemacht hat oder zumindest ein bisschen Licht ins Dunkel bringen kann Danke schon mal Esther
  5. Thomson

    Steuern und Datenaustausch

    Zur Information: alle britischen Steuerberater wurden durch HMRC aufgefordert, ihren Kunden mit bestimmten Profilen einen Brief zukommen zu lassen, in dem es um Einkommen aus nicht-UK Quellen geht. Den Brief kann man hier nachlesen: http://tinyurl.com/z6erxqk - ist natuerlich primaer erst einmal eine ziemliche Drohgebaerde, aber wie schon an anderer Stelle geschrieben tauschen mittlerweile tatsaechlich zahlreiche Laender vermehrt Daten aus, um Steuerhinterziehung einfacher auf die Spur zu kommen. Das betrifft sowohl Bankkonten als auch Depots und andere Assets. Weitere Infos z.B. unter https://de.wikipedia.org/wiki/Common_Reporting_Standard. Falls jemand groessere undeklarierte Einkommen aus dem Ausland hat, sollte sich da mal schlau machen.
  6. Hallo liebe Gruender,    Eine Firma in UK zu gruenden ist an sich kein schweres Unterfangen. Allerdings wird es schnell kompliziert wenn man sich mit Buchhaltung, Mitarbeitervertraegen, internationalen Firmenstrukturen und Steuern auseinandersetzen muss.    Wenn dann noch Kapital beschafft werden soll und man nach Moeglichkeiten sucht moeglichst steuer- und kostenoptimiert zu operieren kommt man nicht umhin einen Anwalt, einen Buchhalter und einen Steuerexperten einzuschalten was zusaetzliche Kosten verursacht neben dem vielen Fachenglisch.    Darum haben wir uns mit einer Anwaltskanzlei und einer Wirtschaftsprueferkanzlei zusammengetan und einen Workshop erstellt der folgende Themen abdeckt:   - Warum Großbritannien?  Volkswirtschaftliche Hintergründe, internationale Expansion, Vermarktungsperspektiven, Standortvorteile, internationale Firmenstrukturen.   - Kapitalbeschaffung, Angel Investoren, Uebersicht ueber den Investitionsmarkt, Firmenbewertungen, steueroptimierte Investitionen.     - Anteilseigner, Veraeusserungen, Firmenkonto, rechtliche Rahmenbedingen, geistiges Eigentum, Mitarbeitervertraege, Handeslrecht.    - Der Workshop ist auf Deutsch mit deutschen Experten die in UK taetig sind.     Weitere Details kann man hier einsehen: http://www.startupmanufactory.com/united-kingdom-holding-company/   Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.    Matt Kuppers | CEO Startup Manufactory 
  7. Hallo!   Ich sitze gerade vor einem deutschen Steuersoftwareprogramm. Bin voller Elan an die Sache herangegangen, und schon steh ich vor einer entscheidenden Frage ... was ist mit meinen britischen Einkünften, wenn ich in einem Jahr in beiden Ländern gearbeitet hab?!   2015: 7 1/2 Monate in UK gewohnt, gearbeitet und Steuern gezahlt Auf die Monate für das tax year 2014/15 regulär Steuern gezahlt Steuern für das tax year 2015/16 nach Umzug nach DE erstattet bekommen, da tax free allowance nicht überschritten Den Rest des Jahres in DE gewohnt, gearbeitet und Steuern gezahlt Nun soll ich anscheinend mein Bruttoeinkommen für das Kalenderjahr 2015 in UK angeben.  Das wirkt sich, so wie ich es verstehe, auf den Steuersatz für die restlichen Monate in DE aus (irgendwas mit Progression ...). Aber wenn die mein Bruttoeinkommen zugrundelegen, kommt doch eine Doppelbesteuerung zustande, die ja vermieden werden soll. Dachte ich ...  :icon_warumnur:   Kann das jemand bestätigen, dass tatsächlich das Bruttoeinkommen zugrundegelegt wird?! Oder kann man die abgezogenen Steuern im UK (die ich ja auf die Monate 1 bis 3 gezahlt habe) irgendwie geltend machen? Liegt hier evtl. der Schlüssel zur Antwort auf meine Frage?   (Disclaimer: Ich bin mit den gesamten Eingaben noch nicht durch, aber soweit ich sehen kann, gibt es in dem Programm keine weiteren Fragen zu den Auslandseinkünften :-/ )   Bin für jeden Tipp dankbar!   k/p   P. S. Gruß aus Berlin an alle, die mich (noch...) kennen. Läuft ganz gut hier :-) Work/Life balance auf jeden Fall verbessert. Neue Kollegen sind nett, und alleine wohnen "isch ä Draum"! :-)                        
  8. gasio

    Bescheinigung EU/EWR

    Hallo,   ich habe von meinem deutschen Finanzamt die Aufforderung bekommen die Bescheinigung EU/EWR auszufüllen, da ich in Deutschland beschränkt steuerpflichtig bin. Nun muss ich da aber eine Bestätigung der ausländischen (in meinem Fall also englischen) Steuerbehörde bekommen. Hat jemand eine Ahnung ,wo ich die her bekomme ?    Viele Grüße  
  9. Serendipity

    Arbeiten von D aus in UK

    Hallo, liebes Forum, über die letzten Jahre hab ich hier sowohl direkt als auch indirekt bereits einige gute Tips und Hinweise bekommen, und hoffe, der Hive-Mind der Forencommunity kann mir auch hier helfen: Letztes Jahr ging es für mich nach 12 Jahren UK zurück nach D. Mein Freund lebt und arbeitet allerdings noch in UK. Das soll sich aber in den nächsten Monaten/Jahren ändern, so daß er nach und nach immer weniger Zeit in UK und immer mehr Zeit in D verbringt. Er wird dann insofern in einer glücklichen Situation sein, als dass er dann seine Arbeit quasi von überall auf der Welt aus ausführen kann. Zum einen arbeitet er am College in London bei einem E-Learning-Programm (seine Studenten sind auch über die ganze Welt verstreut), zum anderen schreibt er Bücher, die ein englischer Verleger veröffentlicht. Die Frage ist, wie sieht das dann mit den Steuern und der Krankenversicherung aus. Hat der Erfüllungsort der Arbeit einen Einfluß darauf, wo er seine Steuern bezahlt? Und wenn ja, was ist der Erfüllungsort? - D (wo er am Computer sitzt bzw. Bücher schreibt) oder UK (wo sein Online-Kurs angeboten wird, Server stehen etc. pp bzw. seine Bücher verlegt werden)? Wie funktioniert das in der Übergangszeit? Ist er dann in D beschränkt steuerpflichtig, d.h. nur für sein D-Einkommen (welches Null sein wird)? Wenn sein Lebensmittelpunkt sich dann nach D verschoben hat, nehme ich an, wird er mit seinem Gesamteinkommen in D steuerpflichtig sein(?) Das College hat angedeutet, dass es für ihn keine "Extrawurst" machen wird und ihm sein Gehalt nicht brutto und inkl. aller Arbeitgeberanteile überweisen wird, sondern nur ganz normal netto wie für alle anderen Angestellten des Colleges. Kann er sich die Steuern auch nachträglich von HMRC per Steuererklärung wiederholen? Oder ist das College verpflichtet, das Gehalt brutto + Arbeitgeberanteile zu überweisen? Ist die Krankenversicherungspflicht genauso wie die Steuerpflicht an den Lebensmittelpunkt gekoppelt? Kann er sich u.U. die NI-Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteile irgendwie von UK wiederholen, um sich dann in D zu versichern? (Ich weiß, NI ist nicht gleich Krankenversicherung, aber Ihr wißt schon, wie ich das meine...) Für jegliche Hilfe sind wir dankbar. Wenn man sich durch das Internet wühlt, weiß man nach einer Weile gar nicht mehr, was denn nun richtig und was nur ein Gerücht ist... Achso, noch etwas: Die Schlüsselgewalt über die Wohnung in London wird er trotzdem immer behalten, auch, wenn er dann hier in D lebt. Die Wohnung wird seine Basis sein, wenn er ab und zu mal wieder nach London muss. Any ideas?...
  10. Hallo ihr Lieben, Ich hoffe es geht euch gut und ihr geniesst die ersten warmen Sonnenstrahlen. Ich habe mich schon etwas im Forum umgesehen aber dennoch nicht 100% die Antwort auf meine Frage gefunden (eventuell irgendwo versteckt) und habe gehofft ihr koennt mir helfen. Kurz zur Situation: Bin letztes Jahr im August als Praktikantin nach London und habe fuer meine Firma 1 Tag am Wochenende gearbeitet und zuseatzlich ueber Weihnachten auf dem WWL. Das war alles was ich in den letzten Monaten verdient habe - Praktikum war unbezahlt. Ab Februar bekomme ich Praktikumsgehalt und etwas danach werde ich fuer diese Firma auch richtig arbeiten und moechte sicher gehen, dass keine "Probleme" auftauchen. National Insurance Number Ich habe bis jetzt noch keine, hoffe aber dass das kein grosses Problem ist? Ich denke mal dass es ohne eine NIN nicht geht deswegen werde ich so schnell wie moeglich eine beantragen. Meine Frage waere ob es eventuell irgendwelche Probleme geben koennte weil ich bis dato ohne NIN lediglich gearbeitet habe und ob es in Ordnung ist dass ich trotzdem noch in D gemeldet bin (Zuhause bei den Eltern). Doppelbesteuerung D Da ich ja jetzt in London verdienen werde und erstmal einen Vertrag auf unbestimmte Zeit unterschrieben moechte ich sicher gehen, dass ich nur hier Steuern zahlen muss und nicht auch in Deutschland. Ich hab keine weiteren Einnahmen aus D, auch kein Kindergeld o.ae. Kann ich dann trotzdem in D gemeldet sein, hier verdienen & versteuern? Oder muss ich eine Steuererklaerung abgeben? HMRC Personal Allowance Da das neue Steuerjahr ja erst im April beginnt liege ich mit meinem Praktikantenehalt (ab Ende Februar) unter der Steuergrenze. Ich habe hier schone einen Artikel dazu gelesen aber bin mir nicht ganz sicher ob ich die Formulare immer ausfuellen und einreichen muss um meine Tax zurueck zu bekommen oder kommt HMRc normalerweise auf mich zu? Ich bin fuer jede Hilfe sehr dankbar! Vielen, vielen Dank! Geniesst euren Tag Vivian
  11. Tarsi

    Steuern Deutschland / England

    Hallo,   Auch auf die Gefahr hin, dass das hier schon öfters besprochen wurde, würde ich euch gerne bezüglich meiner Steuern um Hilfe bitten. (Habe das Forum etwas durchsucht aber bisher keine vergleichbare Situation gefunden)   Ich werde demnächst eine unbefristete Stelle in London antreten und bin mir nicht sicher, wie das steuerlich zu handhaben ist. Nachdem ich mit meiner Freundin in einer gemeinsamen Wohnung lebe, habe ich vor min. 2x monatlich nach Deutschland zu fliegen und dort meine Wohnung zu behalten. Nun stellt sich die Frage, ob es möglich ist meine Steuerschuld komplett nach Deutschland zu verlegen und somit Zweitwohnsitz- und Pendelkosten abzusetzen, oder ob ich mein Gehalt ohnehin in England versteuern muss. Ich habe das Doppelbesteuerungsabkommen so verstanden, dass jegliches Gehalt dort versteuert werden muss, wo es eingenommen wird, jedoch scheint es ja Ausnahmen zu geben. (Argumentation würde darüber laufen, dass Lebensmittelpunkt in Deutschland liegt)   Falls dies nicht möglich ist interessiert mich noch, ob ich meinen Wohnsitz in Deutschland behalten könnte oder ich dann in beiden Ländern steuerpflichtig werden würde. (Dies wäre, wenn das Absetzen funktioniert, zwar keine finanzielle Mehrbelastung, allerdings ein unnutzer Mehraufwand, falls ich ohnehin keine Steuern sparen kann)   Wäre es sonst möglich meine Zweitwohnsitzkosten in England von der Steuer abzusetzen?   Vielen Dank und Freundliche Grüsse, Jonas
  12. Hallo,   ich habe eine Frage bzgl. meiner Steuerpflicht in Deutschland.   Ich bin Deutscher Staatsbürger arbeite und wohne jedoch in Großbritannien (London). Wie zu erwarten führt mein Arbeitgeber ganz regulär die britische Einkommenssteuer für mich an den britischen Staat ab. Ich zwar einen Wohnsitz in Deutschland bin jedoch maximal ca. 30 Tag im Jahr in der Bundesrepublik. Mein Wohnsitz ist am Wohnort meiner Elter gemeldet. Ich besitze jedoch weder Immobilien noch miete ich eine Wohnung in Deutschland. Ich habe kein Verfügungsrecht (Schlüssel etc.) oder Zimmer bei meinen Eltern und besuche diese auch nicht regelmäßig.   Da ich bisher keinerlei Einkünfte in der BRD hatte und auch sonst nichts außer meines normalen Gehalts in Großbritannien, habe ich in Deutschland keine Steuererklärung eingereicht.   Gerne würde ich mir jetzt eine Immobilie in Deutschland kaufen und diese vermieten. Meine Frage ist nun, ob ich diese Mieteinnahmen in Deutschland oder Großbritannien versteuern muss. Bzw. falls ich eine Steuererklärung in Deutschland anfertige muss ich gegebenenfalls auch mein Einkommen aus Großbritannien angeben und wird dieses dann in Deutschland nachversteuert (d.h. schätzungsweise ist der Einkommensteuersatz den ich momentan in GB bezahle niedriger als der den ich auf ein vergleichbares Einkommen in der BRD bezahlen würde, muss ich die Differenz dann an den Deutschen Staat abführen)?   Meinen Wohnsitz in Deutschland würde ich nur ungern aufgeben, da sich evtl. Amtsgänge erheblich leichter abwickeln lassen als immer über die jeweilige Botschaft zu gehen.   Für eine kurze Einschätzung wäre ich sehr dankbar.
  13. Hallo zusammen,   habe mich die letzten Tage hier durch das Forum gelesen, den DBA Vertrag von 2011 zwischen D und UK gelesen und die HMRC Webseite hoch und runter gelesen. Möglicherweise leide ich dadurch an Betriebsblindheit und übersehe die einfachen Dinge. Ich habe jetzt allerdings noch folgende Fragen:   Wie kann man sich für einen non-domicile Status registrieren? (Einkommen in D (durch Zinsen) kleiner als 2000 Pfund, deutsche Staatsbürgerschaft, in D geboren, Vater in D geboren, permanente Möglichkeit in D zu wohnen, fliege alle 3 Wochen nach D, Freundin in D, Familie in D, werde an deutschen Wahlen teilnehmen, werde etwa 2-3 Jahre hier in UK bleiben, unbefristeter Arbeitsvertrag in UK). Die "Guidance Note: Residence, Domicile and the Remittance Basis" habe ich gelesen und dies unterstützt den Status als non-domicile in meinem Fall meiner Meinung nach. Ein Formular oder ähnliches zur Registrierung konnte ich nicht finden. Reicht ein formloses Schreiben, wie ich hier im Forum in einem älteren Beitrag gelesen habe, an HMRC aus?   Angenommen bei deutschen Banken wird der Ausländerstatus hinterlegt und in UK gilt der Non-dom Status. Fallen dann bis 2000 Pfund Zinsen in Deutschland keine Steuern an? (weder in D, noch in UK)   Dieses Jahr steht möglicherweise ein Grundstücksverkauf an. Wert des Verkaufs liegt im niedrigen 6-stelligen Bereich. Nach §13, Absatz 1 DBA "(1) Gewinne, die eine in einem Vertragsstaat ansässige Person aus der Veräußerung unbeweglichen Vermögens im Sinne des Artikels 6 erzielt, das im anderen Vertragsstaat liegt, können im anderen Staat besteuert werden."  Angenommen ich bin non-domicile. Trotzdem bin ich resident (ansässige Person) in UK. Richtig? Der andere Staat ist dadurch in meinem Fall D. Entsprechend wird der Verkauf nicht versteuert im "anderen Vertragsstaat = Deutschland", da in Deutschland für Grundstücke und Gebäude, die sich bereits mehr als 10 Jahre im Besitz befinden keine Steuern anfallen. Was bedeutet das Wort "können" in diesem Fall? Besteht irgendwie die Gefahr, durch den Verkauf des Grundstücks Steuern auf den Verkaufspreis oder Steuern auf Zinsen in Deutschland bezahlen zu müssen? Theoretisch rutscht man ja über die 2000 Pfund Grenze for non-domiciles. Steuerfreier Verkauf weil in D versteuert aber dann Steuern in UK für Zinsen in D? Ist es sinnvoller den Verkauf zu verzögern bis zur Rückkehr nach D? ​Mir glüht allmählich der Kopf von den ganzen Sachen, deshalb hatte ich gehofft hier Antworten von Leuten zu bekommen, die ähnliche Fragestellungen hatten. Der User "Kaufmann" schien sich damit sehr gut auszukennen, aber er scheint nicht mehr ganz so aktiv zu sein. Deshalb gerne Antworten von jedem, der auch nur eine einzelne Frage davon beantworten kann. Bin für jede Hilfe dankbar.   Beste Grüße
  14. Hallo zusammen, ich bin Deutscher (und CH - Bürger) und lebe seit etlichen Jahren mit meiner Familie in der Schweiz. Nun trage ich mich mit dem Gedanken eine Stelle in London anzunehmen und dort eine kleine Wohnung zu mieten. Meine Familie würde aber noch geraume Zeit in Zürich verbleiben (min. 2 Jahre) und ich jeweils am Wochenende nach Hause fliegen. Ansässig wäre ich demnach in beiden Staaten. Gemäss DBA CH-UK Art. 4 Abs.2 a) sollte ich demnach weiterhin in der Schweiz versteuern, da ich zur Schweiz die engeren persönlichen Beziehungen habe.   Frage 1: Ist diese Einschätzung richtig oder habe ich da etwas übersehen?   Frage2: Falls richtig, wie erreiche ich in UK die Steuerbefreiung? Da in UK das Einkommen an der Quelle besteuert wird, d.h. vom Arbeitgeber abgezogen wird, benötige ich doch sicherlich ein Formular. Kennt sich jemand mit dem Prozedere aus?   Vielen Dank vorab für Eure Hilfe.
  15. rantantan

    Berechnung der Kosten eines Angestellten

    Hallo zusammen,   ich habe im Internet leider bisher nichts entsprechendes finden können. Wie berechnet man aus Sicht eines Arbeitgebers in UK die Kosten eines sozialversicehrungspflichtigen Angestellten.   Das Netto-Einkommen soll ca. 1150 pounds betragen. Auf dieser Seite: http://www.thesalarycalculator.co.uk/salary.php kann ich die Arbeitnehmer-Sicht nachvollziehen. Ein Bruttogehalt von monatlich 1333 pounds entspricht netto 1153 pounds, doch was zahlt der Arbeitgeber noch zusätzlich?? (zB NI)
  16. Hallo allerseits.   ich war nach dem Studium nun ein paar Monate arbeitslos und habe nun aber für November eine Arbeit in London gefunden. Diese geht zunächst für 5 Monate bis Ende März und ich würde sie sehr gerne annehmen, nicht nur weil ich die so oft geforderte Berufserfahrung erhalte, sondern auch weil ich mich sehr darauf freue.   Nun aber das Problem:    Da der Lohn nicht so hoch ist (und die Miete in London dagegen recht teuer), ist die Frage für mich sehr wichtig, ob ich meine Steuern in D oder in UK entrichten muss.    Es wäre für mich entscheidend, dass ich bei den hohen Lebenshaltungskosten nicht auch noch die deutschen Steuern/Versicherung und dergleichen entrichten muss, da ich sonst nicht wirklich hinkomme mit dem Gehalt.  Ich weiß, dass es sog. Doppelbesteuerungsabkommen gibt, die besagen, dass man normalerweise dort Steuern bezahlt, wo man mehr als 6 Monate wohnt. Aber das würde bedeuten, ich müsste in Deutschland zahlen?   (Noch als Info am Rande, bei dem Jobangebot steht als "Benefits package" folgendes: "Includes AVIVA private healthcare & Friend Life critical illness, pension, Dental cover, Life assurance & Permanent Health Insurance."     Ich hoffe Ihr könnt mir da ein paar Informationen geben, wie ich hierbei am Besten vorgehe.     Viele Grüße
  17. Hallo,   ich wohne seit september letzten Jahres In Birmingham und habe hier natürlich auch meine Steuern bezahlt. Im April kam dann der Scheck mit meinen gezahlten Steuern, da ich nicht über meinen Freibetrag gekommen bin. Ich arbeite zurzeit Vollzeit und muss natürlich auch jetzt Steuern zahlen.    Jetzt meine Frage, falls ich im November zurück nach D ziehe, kann ich dann im April '15 nächsten Jahres meine bisher gezahlten Steuern von April bis Dezember '14 in England zurückfordern (Vorausgesetzt ich komme nicht über meinen Freibetrag)?   Wäre super wenn mir diese Frage jemand beantworten kann :)   Gruß   jAAnsen
  18. Hallo zusammen, Ich wohne seit ca. 8 Jahren in London, habe keinen Non-Dom Status und versteurer all mein Einkommen, was derzeit kompett aus der UK kommt beim Englischen Tax Man. Jetzt habe ich vor, mir eine Immobilie also Investment in Deutschland zu kaufen und zu vermieten. Da das Objekt unter Denkmalschutz steht, darf der Erwerber Sonderabschreibungen taetigen und diese steuerlich geltend machen. In diesem fall verstehe ich das so, dass man ueber ca 10 Jahre lang jedes Jahr ein zehntel der Renovierungskosten abschreiben darf und diese somit gegen die Einkuenfte netten darf, was somit eine Verringerung des zu versteuernden Einkommens in Deutschland bewirken wuerde. z.B.: Renovierungskosten: 100,000 Sonder AFA: ~10,000 Einnahmen aus Vermietung: 20,000 Zu versteuerndes Einkommen: 20,000 - 10,000 = 10,000 Meine Frage ist nun: Wie sieht der UK Tax Man das ganze? Erkennt er die Sonder AFA als Einkommensreduzierend an? Der Gund, warum ich frage, ist natuerlich da ich warscheinlich ja auf Grund des Doppelsteuerabkommens hier in der UK evtl. fuer die Differenz zur Kasse gebeten werde. Wenn sagen wir die Steuer in Deutschland 25% ist so muesste ich in Deutschland 2,500 zahlen. Wenn in der UK die Einkommenssteuer 40% ist und sie die AFA anwerkennen, muesste ich zusaetzlich 1,500 bezahlen. Aber falls die die Sonder AFA nicht anerkennen, dann muesste ich ja 40% auf 20,000 bezahlen was dann in der Differenz zusaetzliche 5,500 waeren was sehr viel waere. Kennt sich jemand mit dem Thema AFA oder Sonder AFA bezgl. Immobilien und der Besteuerung des Einkommens in der UK von einem solchen Investment aus? Koennte man eventuell eine Unternehmensform in Deutschland anmelden (Ldt. oder GMBH) ueber welche man dieses Investment taetigen kann, um so die Anerkennung der AFA sicher zu stellen? Jegliche Hilfe oder Ratschlag waere total super. Vielen Dank
  19. Hallo,    ich wohne seit 6 Monaten bei meiner Freundin in London. Da ich selbständig bin habe ich keinen Arbeitgeber in England und zahle meine Steuern auch in Österreich.   Solange ich mich hier nicht anmelde ist das auch alles kein Problem.   Nun möchte ich mich aber hier anmelden.   Habe nun schon viel gelesen mit der 183 Tage Regelung etc...   Bin wahrscheinlich mehr als 183 Tage in UK habe aber meine Geschäftstätigkeit zu 90% in Deutschland/Österreich. Firma ist auch in Österreich angemeldet.   Meine Firma ist eine Eventagentur. Die meiste arbeit kann ich telefonisch und mit PC erledigen und 1-2 mal im Monat muss ich für 2-3 Tage zu den Veranstaltungen fliegen.   Gibt es irgendeine Möglichkeit mich in England zu registrieren mehr als 183 Tage im Jahr in England zu sein aber die Steuern in Österreich(wo auch die Umsätze passieren) zu bezahlen.   Zweitwohnsitz??   Bin um jede Hilfe Dankbar. Lg
  20. JaneAusten

    Versteuerung von mietfreiem Wohnen?

    Hallo, mein Mann und ich planen nächstes Jahr nach London zu ziehen. Der deutsche Arbeitgeber wird eine Wohnung zur Verfügung stellen. Weiß jemand, ob man das mietfreie Wohnen in England als geldwerten Vorteil versteuern muss? Danke.
  21. Hallo, Nachdem ich festgestellt habe, dass meine beiden deutschen Altersvorsorgevertraege hier im UK nicht steuerbegünstigt werden, stehe ich vor der Frage, ob ich sie beurlauben (geht für Standard live auf Zeit) bzw einfrieren (DWS) soll und hier im UK fürs alter spare. Die frage ist nur wie. Offenbar sind sich die Experten nicht einig, ob man lieber in ein ISA einzahlt oder in eine private pension. Bei mir wird's noch komplexer, weil es sein kann, dass wir in ein paar Jahren wieder nach Deutschland ziehen. Es müsste also etwas halbwegs flexibles sein, dass ich dann entweder irgendwie nach D mitnehmen kann oder wo man wenigstens keine allzu großen Nachteile habe, wenn ich hier die Beiträge stoppe und das Geld bis zum Rentenalter hier liegen lasse. Das sollte ja ein Problem sein, das viele Deutsche im UK betrifft - habt ihr Tips für mich? Kurz noch zu mir: freelancer, Am oberen Rand des 20 percent bracket. Vielen dank!
  22. Jochen Schultes

    Steuerpflicht in UK oder Deutschland?

    Ich bin derzeit in England wohnhaft und arbeite für einen deutschen Arbeitgeber (A). Bisher habe ich für Arbeitgeber (A) und mich National Insurance Contributions (NIC) sowie meine Einkommenssteuer in UK abgeführt.   Ab 1.11. beginne ich bei einem neuen Arbeitgeber (B). Für den Job werde ich wieder nach Deutschland ziehen.   Wie verhält es sich nun mit der Sozialabgabe- und Steuerpflicht? Ab wann wechselt meine Abgabepflicht zurück nach Deutschland? Ich finde es verwirrend, da die Steuerjahre zwischen UK und Deutschland asynchron sind.    
  23. MarinaXX

    2 Jobs gleichzeitig...!

    Hallo zusammen,   weis jemand wie das ist mit Steuern, wenn man ein Full-time Job hat (40 Std von Mo-Fr) und dann noch am Wochenende so ca.10-12 Std. arbeitet?! Zahl ich beim zweiten Job dann Steuern obwohl es nur so wenige Stunden sind? Oder werden die irgendwie zusammen kalkuliert? Hat da jemand von euch Erfahrung? Wäre lieb, wenn mir jemand weiter helfen könnte.   Danke euch   Marina
  24. Moin zusammen, zuerst mal zu meiner Situation:   Ich gehe von Juli bis Dezember diesen Jahres (also 6 Monate) nach London. Dort werde ich auf Vertragsbasis (monatliche Auszahlung) als Programmierer für eine kleine Firma arbeiten. D.h., ich bin dort kein "Permanent Employee" und muss mich um Steuerangelegenheiten und NI selbst kümmern. Die Firma benötigt lediglich meine Bankdaten (zur Geldauszahlung) und einen P45 (falls ich bereits einen besitze).   Bisher dachte ich, ich gehe so vor: Weil ich noch nie in UK Geld verdient habe, besitze ich noch keinen P45 und keine NI-Nummer. Um die NI-Nummer zu beantragen, melde ich mich sobald ich in UK bin beim Jobcentre Plus, vereinbare ein kurzes Interview und bekomme danach meine Nummer. Damit (und mit anderen Angaben) kann ich dann die HMRC "Starter Checklist" (http://www.hmrc.gov.uk/working/forms/paye-forms.htm#6) ausfüllen. Die gebe ich dann bei der Firma ab und die kümmern sich dann um die P45-Beantragung. Aber dabei habe ich bzgl. Einkommen und Steuern noch einige Fragen: Brauche ich überhaupt einen P45, wenn ich auf Vertragsbasis, nicht direkt angestellt, arbeite? Sind meine Einnahmen in UK in diesem Fall aus selbstständiger Tätigkeit ("self-employed") entstanden? Wenn ja, brauche ich so etwas wie einen Gewerbeschein? Lohnt sich das für diesen kurzen Zeitraum? Ich habe für diese Tätigkeit (Programmierer) aber ein angemeldetes Gewerbe (inkl. Steuernummer) hier in Deutschland. Wo und wie kann/muss ich das UK-Einkommen überhaupt versteuern? Und, falls es egal ist, ob in Deutschland oder UK, was ist steuergünstiger und unbürokratischer? Und noch eine kurze Frage zur Wohnung: Meine deutsche Wohnung wird in dieser Zeit untervermietet (ich bleibe also Hauptmieter). Gilt die Wohnung, in der ich innerhalb der 6 Monate in UK lebe, als Zweitwohnsitz und muss ich diesbezüglich etwas beachten? Danke schon mal für Eure Hilfe!  
  25. Hallo liebe Business- und Steuerexperten im Forum (und liebe Kleinunternehmer, die vielleicht in einer ähnlichen Situation waren und schon schlauer sind als ich), Ich bin echt am Verzweifeln - und weder die Auskünfte vom Steuerberater, HMRC und dt. Finanzamt konnten meine Frage 100%ig zufriedenstellend beantworten (jeder konnte lediglich über seinen Teilbereich Auskunft geben, aber mir fehlt "das große Ganze")   Die Situation: - selbständig als sole trader in UK (UK resident) - Beratung & Services im Bereich Marketing, Kommunikation, HR, Eventmanagement, Organisation - non-VAT registered (!)   Problem und Lösungsansätze: Ich möchte meine Dienstleistungen nun einem Geschäftskunden mit Sitz in Deutschland erbringen. Der Kunde ist ein Unternehmen und in Deutschland umsatzsteuerpflichtig registriert. Die Erbringung der Dienstleistung erfolgt in UK (an meinem Laptop), ich muss also nicht nach Deutschland reisen. Preisfrage: Was muss ich nun bei der Rechnungsstellung beachten, damit sie von meinem deutschen Kunden anerkannt werden kann?!   Laut britischen Steuerberater und HMRC ist die Sache ganz einfach: Als Kleinunternehmer darf ich keine VAT ausweisen, weder in UK noch in der EU. Es reicht, eine einfache Rechnung zu erstellen mit dem Hinweis "not VAT-registered in UK" und das war's. Easy. Und ich weiß, dass dies bei Dienstleistungen in andere EU-Länder (z.B. Niederlande) auch der Fall ist. Also wollen mir nun die deutschen Behörden mein Business verkomplizieren, oder gelten für Deutschland tatsächlich Zusatzbestimmungen?   Denn das deutsche Finanzamt sagte mir auf Anfrage, ich würde zwingend eine Umsatzsteueridentnummer (9-stellige Nummer, beginnend mit GB) benötigen, andernfalls würde in Deutschland kein Unternehmen eine solche Rechnung akzeptieren. Es reicht angeblich nicht, nur die Tax Reference Number (UTR), die ich auch als non-VAT registered sole trader vom HMRC bekomme, anzugeben.  HMRC wiederum vergibt - logischerweise - eine solche GB-Umsatzsteueridentnummer nur an VAT registered businesses, ich sehe also aktuell keine Chance als non-registered sole trader, die Anforderungen seitens Deutschland an eine ordnungsgemäße Rechnung zu erfüllen, oder?!? Bzw. kann ich eine ordnungsgemäße Rechnung erstellen, die vom Kunden (formal) akzeptiert werden muss, ohne GB-Umsatzsteueridentnummer?   Lange Rede, kurzer Sinn: Habe ich es richtig verstanden, dass ich als non-VAT registered sole trader keine Dienstleistungen an ein deutsches Unternehmen erbringen DARF?!? (anders formuliert: wer mit deutschen Unternehmen Geschäfte machen will, MUSS VAT-registered sein?!)   Ehrlich, ich bin echt frustriert. Es ist ein kleines Beratungs- und Dienstleistungsgeschäft, nix großes (daher auch sole trader und nicht Limited und auch keine VAT-Registrierung), aber ich habe das Gefühl, mir werden hier unnötig Steine in den Weg gelegt...   Deshalb 1000 Dank an alle, die mir hier qualifiziert weiterhelfen und zur Problemlösung weiterhelfen können (hier im Forum oder als PM). Falls ihr noch weitere Hintergrundinfos benötigt, lasst es mich wissen.  Cheers, Eva  
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