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  1. Hallo, Seit April 2017 arbeite ich in UK. Meine vermietete Wohnung in Deutschland habe ich weiter unterveritet, werde ich aber Ende des Monats aufloesen. Ich bin immer noch in Mannheim eingemeldet. Jetzt bin ich dabei meien Steuererklaehrung fuer 2017 zu machen. Kennt sich jemanded aus? 1) Bin ich weiterhin unbeschraenktsteuerpflichtig in Mannheim, auch wenn ich dort tatsaechlich nicht wohne? 2) Soll ich als unbeschraenkt Steuerpflichtig auch meine Einkuenfte von UK deklarieren? Werden diese noch mal versteuern? Danke im Voraus, Elizabeta
  2. Hallo, ich wohne in London mit englischem Bankkonto, möchte aber als Freelancerin (keine VAT) im Bereich Text und Lektorat auch für deutsche Privatkunden arbeiten. Ich bin in Deutschland abgemeldet, habe aber noch ein deutsches Konto und würde gern meine Rechnungen in Euro mit deutscher Bankverbindung ausstellen. Ich weiß, dass ich mich bei HMRC als self-employed registrieren muss und denke, dass ich evtl. verpflichtet bin, meine Rechnungen in GBP auszustellen. Ich würde es aber gern vermeiden, dass meine Kunden (Privatpersonen!) auf das britische Konto überweisen müssen und dass dabei Gebühren anfallen. Ich weiß, dass ich theoretisch auch ein Eurokonto bei einer britischen Bank führen kann. Ich werde aber fürs Erste nur kleinere Aufträge machen, so dass ich vorerst kostspielige Lösungen vermeiden möchte. Schon jetzt danke für alle Tips!
  3. Ihr Lieben, eine kurze Frage zum Doppelbesteuerungsabkommen: Ich arbeite 1 1/2 Jahre selbständig in UK (ich bin im Jahr mehr als 183 in England tätig), habe aber weiterhin meinen Hauptwohnsitz in D. Das englische Einkommen ist mein Haupteinkommen und mein Auftraggeber führt wöchentlich 20% Tax Withhold ab. HMRC meint, ich müsse keine gesonderte Steuererklärung abgeben, da mein Auftraggeber ja bereits abführt. Mein deutscher Steuerberater meint nun, da ich weiterhin in D gemeldet bin, müsste ich dort auch gesamtversteuern, sprich nach deutschem Steuerrecht. Die bereits in UK abgeführte Steuer würde mir hierbei angerechnet. Nun sagt eine Freundin, die in einer ähnlichen Situation ist, dass ihre Beraterin etwas anderes behauptet. Und zwar, dass die englischen Einkünfte ausschließlich in UK versteuert werden müssten und die deutschen ausschließlich in D. Habt Ihr diesbezüglich Erfahrungen gesammelt, die ihr teilen könnt? Ich würde mich sehr freuen... Vielen Dank!
  4. Hallo Zusammen, habe nun das Forum etwas durchstöbert, konnte mich aber noch nicht so ganz schlau lesen. Es geht um Folgendes: Ich war selbstständig gemeldet bis Ende 2017 in Stuttgart, D und habe eine Steuerberaterin welche mich berät, jedoch kennt sich diese mit UK nicht so aus. Ich hatte 2015/2016 in Basel gearbeitet - wobei es schon zu Problemen wegen der Progressionssteuersatzes geführt hat und ich dann als Neu-Selbstständige erstmal super viele Steuern nach zu zahlen hatte - sowohl deutsche Adresse. Da ich seit 2016 in London nun studiere und das Studium noch bis Ende 2018 geht, hat mir meine Steuerberaterin geraten mich abzumelden, damit ich nicht doppelt besteuert werde. Zudem habe ich bist dato PrivatKK in D gezahlt, sowohl ich ja als Student eh über die NHS versichert bin. Gesagt, getan. Habe hier einen Casualjob, den ich drei Mal die Woche nachgehe neben meinem MA und der bis dato noch Steuerfrei über meine NIN läuft. Jedoch habe ich nun ein Jobangebot, welches auf Lohnsteuer geht diesen Sommer in D und habe ja dies über meine UK Adresse angemeldet - dadurch bin ich aber weder KK, Sozial- noch sonst was versichert. HMRC habe ich schon gefragt und ich müsste ein Selbstassessment machen - aber ich bin doch nicht selbstständig, warum muss ich das dann so angeben? Soll ich mich doch nochmal anmelden? Zudem habe ich meine UV Rente für D nicht mehr erhalten und denke, dass hier ein Zusammenhang besteht (hatte mich bei der Rentenversicherung schon gemeldet, bislang jedoch keine Antwort) Kennt sich jemand damit aus? Bitte Bitte und viiiiielen lieben Dank! Anna
  5. Hallo, ich versuche gerade zu verstehen wie das mit dem Doppelbesteuerungsabkommen funktioniert. Ich werde ab nächsten Monat ein DFG Stipendium bekommen, das in Deutschland steuerfrei ist. Da ich kein Gehalt in GB bekommen habe bin ich steuerpflichtig in Deutschland. Jetzt habe ich drei Fragen und wäre über Hilfe sehr glücklich! 1) Im Doppelbesteuerungsabkommen steht das es für Forscher mit bis zu 2 Jahren Aufenthalt in GB gilt, aber was passiert wenn man länger hier ist? 2) Muss ich in Deutschland melden, dass ich ein steuerfreies Stipendium bekomme und das Doppelbesteuerungsabkommen nutze? 3) Wo muss ich dann eigentlich Kapitalertragssteuer zahlen? Viele Grüße, Lena
  6. Hallo zusammen, ich bin neu hier, da sich bei mir folgende berufliche Situation ergeben kann, zu der ich ein paar Fragen habe. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Situation: Ich habe ein Jobangebot von einer Firma, die noch keine deutsche GmbH hat. Die GmbH soll in den nächsten 3-4 Monaten gegründet sein und ich soll dann dort angestellt werden. Bis dahin soll ich bei der UK Limited mit englischem Arbeitsvertrag angestellt werden. Wohnsitz bleibt Deutschland, ich werde aber ca. 2-3 Tage die Woche in London arbeiten, bis die deutsche Firma gegründet ist. Ich werde in Deutschland weiter Sozial- und Krankenversicherung zahlen und diese im Rahmen einer exterritoriale Beschäftigung selbst an die Krankenkasse abführen. Arbeitgeber zahlt seinen Anteil mit dem Gehalt an mich aus. Fragen: Wo muss ich Steuern zahlen? Ich denke, dass ich weiter Steuerpflichtig in Deutschland bin, da hier mein Hauptwohnsitz ist und ich mehr als 180 Tage in Deutschland war. Arbeitgeber meint, ich muss auf jeden Fall PAYE zahlen. Falls ja, kann ich das am Ende des Jahres mit der deutschen Steuererklärung zurückholen bzw. verrechnen? Arbeitgeber meint, ich benötige auf jeden Fall eine NI Nummer und muss auch NI zahlen. Allerdings zahle ich dann ja sowohl in DE als auch in UK Sozial- und Krankenversicherung. Ohne UK Wohnadresse kann ich die NI doch auch gar nicht beantragen, oder? Was gibt es hier für Möglichkeiten? Besten Dank für Euer Feedback Tony
  7. Hallo, da ich jetzt zusätzlich noch Freelance arbeite, bin ich von der HMRC gefragt worden, ob ich so einen Steuer Agent haben möchte, damit ich mich um den Steuerkram nicht mehr kümmern muß. Hat jemand von Euch Erfahrungen damit? Was kostet das denn? Könnt Ihr einen Guten empfehlen? Ich würde das nämlich schon gerne machen.
  8. Hallo liebe Forenmitglieder, ich habe viel herumgesucht, aber keinen konkreten Fall gefunden, der ähnlich wäre. Daher habe ich hiermit einen neuen Thread eröffnet. Es geht mal wieder um Steuern. Ich bin kreativer Freiberufler mit Wohnsitz noch in Berlin gemeldet, aber überwiegend meiner Zeit in London tätig. Ich habe Einkünfte in beiden Ländern. Im Moment arbeite ich so, dass ich über die deutsche Steuernummer deutsche Jobs nehmen und über die NI, Jobs in England. Ist das richtig? Ich habe bisher in beiden Ländern separat Steuerbescheide eingereicht (bin nicht sehr viel verdienend gewesen bisher, was sich dieses Jahr aber scheinbar ändern könnte). Ist das auch korrekt, oder muss ich mich auch mit dem Doppelversteuerungsabkommen anfreunden? Sollten beide Länder von den jeweils anderen Einkommen wissen? Ich hatte schon Gedanken, mir einen Steuerberater zu suchen, aber ich vermute, dass ich das auch so hinkriegen müsste... Ich wäre um Rat sehr dankbar!
  9. Hallo, Ich suche einen Steuerberater, der sich mit beiden Steuersystemen auskennt- bevorzugt in London, kann aber auch in Dtschl sein. Herzlichen Dank! Stephanie
  10. Hallo Zusammen,   ich weiß, mehr oder weniger wurde das leidige Steuerthema schon oft in diesem Forum behandelt aber ich bin gerade echt verzweifelt, weil ich nicht glauben kann, was ich überall lese. Und die anderen Fragen sind eher sehr speziell.   Ich bin seit dem 22. August in London und arbeite hier. Ich habe bis Ende Juni diesen Jahres in Deutschland gearbeitet. Klar, war mein Gehalt umgerechnet auch wesentlich niedriger als jetzt in London. So wie ich das verstanden habe, muss ich auf die ca. 4 Monate, die ich jetzt in London wohnen werde in diesem Jahr, den vollen deutschen Steuerbetrag zahlen (und mein Gehalt ist ja jetzt auch an Deutschland gemessen super hoch, weshalb sie mir da noch tiefer in die Tasche greifen möchten).   Die Sache ist aber, dass ich das Geld ja brauche, weil ja das Leben hier auch einfach mal doppelt so teuer ist, wie ihr alle sicher wisst. Es kann doch nicht sein, dass ich voll zahlen muss, aber nichts in Deutschland in Anspruch nehme (keine Rente, KV, etc.) und die Lebenshaltungskosten hier nicht berücksichtigt werden? Ich habe schon versucht über den Steuerberater meines Vaters etwas herauszubekommen aber der kennt sich genauso gut aus wie ich und dem traue ich nicht. Er meinte ich soll mich nicht abmelden, jetzt habe ich aber schon öfter gelesen, dass wenn ich mich nicht abmelde, dann der Lebensmittelpunkt nicht als in England ansässig angerechnet wird.   Kann man diese Besteuerung irgendwie vermeiden oder geringer ausfallen lassen? Hat jemand Erfahrungen?     Vielen lieben Dank!
  11. Meine Frau ist Engländerin und wir haben unseren Lebensmittelpunkt inzwischen in England, in Deutschland bin ich abgemeldet, so weit so gut. Ich werde ab dem 1.1.17 einen neuen Arbeitgeber in Deutschland haben, dem es egal ist, wo ich lebe, der mich aber in Deutschland bezahlen wird, ich werde ein Homeoffice in England haben und für meinen Arbeitgeber Projekte in England, Deutschland, Europa (...) machen. Die Frage, hat jemand Erfahrung mit solch einer Situation in puncto Einkommenssteuer (Deutschland vs. England) und der Sozialversicherung?   Was ist dabei zu beachten, damit nicht alles endlos kompliziert wird? Um jeden Rat wäre ich sehr sehr dankbar!     Vielen Dank!   Hans-Jörg
  12. Hallo!   Ich habe eine Frage bezüglich tax rebate.   ich habe ca 3 Jahre in London gewohnt, und bin nun ca 4 Jahre wieder in D. Eine Freundin hat mir jetzt erzählt, ich könne meine Steuern zurück fordern, die ich bezahlt hab in der Zeit. (Damals hatte ich das gar nicth auf dem Schirm, dass das nicht nur Selbstständige machen :icon_jaklar: )   Nun hab ich ein bisschen rumgeforscht und auch was gefunden, aber ich bin mir trotz allem nicht sicher, ob ich das beantragen kann/ darf, oder ob es Sinn macht etc. Manchmal muss man ja auch mal was nachzahlen, nicht dass ich dann nur Gebühren zahlen muss, und hätte lieber nichts gesagt?   zb: >>>You’ll be charged a penalty if you don’t meet the deadline - it’s earlier if you’re sending your return by post (31 October).<<< Link:  https://www.gov.uk/tax-right-retire-abroad-return-to-uk   Dann gabs noch den Ausdruck "Split year treatments" das sagt mir auch nichts.   Hier noch was interessantes: im Abschnitt über National Insurance, >>>Anything you’ve paid might count towards benefits in the country you’re moving to if it has a social security agreement with the UK.<<< heisst das etwa, man kann seine Gebühren vond er Versicherung zurück bekommen? Das geht doch in D auch nicht?   naja das wichtigste wäre nun erstmal, ob ich gefahr laufe was zahlen zu müssen, statt was zu bekommen, und wie lange diese deadline ist. Meine Freundin sagt sie glaubt was von 4 Jahren gehört zu haben, wenn ich da drüber bin, bekomm ich dann einfach nix zurück oder muss ich da Bedenken haben?   Wäre schön, wenn mir jemand seine Erfahrungen mitteilen könnte, oder einen Link falls diese Frage ja doch schon aufgetaucht ist, allerdings hab ich mit der Suchfunktion nichts gefunden.   Viele Grüße! Diana
  13. Hallo zusammen,   Nachdem ich mich durch die bisherigen Posts gelesen habe und sehr viele interessante und hilfreiche Tipps gelesen habe, moechte ich an dieser Stelle erst einmal den fleissigen und erfahrenen Postern hier danken!   Wie der Titel schon verraet, habe ich leider nicht alle Fragen durch Selbststudium beantworten koennen.   Daher wuerde ich gerne zu folgendem Sachverhalt kurz eure Meinung einholen:   Nach zweijaehrigem Masterstudium in GB werde ich ab naechsten Monat werde ich in London bei einer britischen Firma arbeiten.In Deutschland bin ich noch in meiner Heimatstadt bei meinen Eltern gemeldet (was auch mit dem Einwohnermeldeamt abgesprochen ist).   Dort liegen auf meinem Konto auch noch Wertpapiere etc. auf die die uebliche Kapitalertragssteuer abzufuehren ist. Derzeit ist dies mit einer Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) erledigt.   Die Fragen hierzu waeren:   Kann ich die NV-Bescheinigung weiterlaufen lassen?   Sollte das mit der NV-Bescheinigung nicht klappen und ich in Deutschland gemeldet bleiben, entrichte ich dann die Steuer in DE und melde hiervon bei HMRC nichts an?   Kann ich in Deutschland gemeldet bleiben und mich in London als non-dom registrieren? In diesem Falle wuerde ich die Kapitalertragssteuer in Deutschland an das FA entrichten und dies bei meiner Steuererklaerung in London geltend machen? Wozu gibt es dann die £10,600 Freibetrag? Und in welchem Fall kann ich die Steuerlast komplett in London anfallen lassen (da Steuerfreibetrag hoeher) und in Deutschland keine Steuern zahlen - scheint mir die oekonomischere Variante.   Ich waere euch fuer Eure Hilfe sehr dankbar!   Liebe Gruesse,   Oli
  14. Hallo, Das verflixte 7. Jahr......Meine Familie und ich werden 2015 London wieder verlassen. Derzeit besitzen wir hier eine Wohnung.   Ich habe mal eine Frage an anderen Deutsche, die ebenfalls property owner sind und sich mit der internationalen Besteuerung Erfahrung haben?    Mein Verständnis: Derzeit haben wir keinen Wohnsitz in Deutschland, so dass dank Doppelbesteuerungsabkommen das die in UK versteuerten Ersparnisse und Eigentumserlös steuerfrei nach D eingeführt werden können. Der Gewinn ( durch Wertsteigerung)  einer vorher verkauften Wohnung wurde also komplett steuerfrei bleiben ( primary residency relief)   Frage: Nach Rückmeldung in D ist ja dass Welteinkommen in D ja steuerpflichtig. Würde also dann die Abgeltungssteuer ( dt. capital gains tax) voll auf den Gewinn der verkauften Wohnung anfallen? Oder evt. anteilig ? i.e. Wohnung vor Umzug schätzen zu lassen, so dass lediglich der anteilige Gewinn nach Umzug dem Fiskus unterliegt ?   Hat da jemand evt. Erfahrung bzw Erkundigungen eingeholt die mir weiterhelfen?   Vielen Dank !
  15. Hey! Einleitung: Ich versuche mich ausreichend darüber zu informieren, worauf ich alles achten muss und sollte, wenn ich nach england ziehen und als self employed arbeiten will. Dabei habe ich schon eingie dinge in erfahrung gebracht und auch dieses forum gefunden aber noch nicht die perfekte antwort auf MEINE FRAGE gefunden - daher stell ich sie jetzt auch noch mal ganz persönlich. Generell sind einfache  Erfahrungsberichte von anderen selbstständigen aus england schon mal ganz super!   Ich versuche eben auch herauszufinden, ob ich es mir "leisten" kann und wie viel in england tatsächlich am ende bleibt usw.   MEIN BEISPIEL GROB: gehen wir im folgenden mal davon aus dass ich 1200P pro monat für meine filmischen dienste als self empoyed bekomme. Ich arbeite zu hause in einem extra zimmer. das haus ist nicht gekauft, sondern gemietet. ich habe kein auto, benutze öffentliche verkehrmittel auch innerhalb der dienstleistung die ich vollbringe.   Nun habe ich von mehreren dingen gelsen, die man als sole trader zahlen muss usw. und ich bin bei manchen nicht sicher ob man muss und wieviel das s am ende ist. :   1. zuerst register in HM R.&C - ok! klingt machbar 2. class2 NI (2/3P/Week) - ok! klingt überschaubar 3. class4 NI (ist wieviel genau? um die 15% oder zwischen 7-20%. und wer muss es eigentlich genau bezahlen?) - ??? 4. monthly tax (was heißt das in meinem fall genau? 20% von den 1200P weg, ja? und zwar am ende des jahres?) - ?? 5. Business rates ( wieviel, muss mna muss man nicht? wer macht es wer nicht? die höhe hängt davon ab wie viel mein studio/office wert ist? also drucker und camera sind vielliecht so 1000P wert dann müsste ich jährlich so 400P business rates zahlen?) - ???????? 7. wie oft kommt es vor oder wie üblich ist es dass man im wohnhaus nicht arbeiten darf? ich habe gelesen dass das vorkommen kann. (tenancy agreement, of the property do not place any restrictions on business use) - ? 8. und zu der in 4. erwähnten steuer kommt dann noch diese VAT? das leuchtet mir noch gar nicht richtig ein. was ist das in meinem fall, muss ich , wann ,....???? 9. einige versicherungen muss man wohl haben (wer? wie viel?) z.b. public liability insurance, also damit ich wenn ich bei dem sport-wettkampf-dreh die ausrüstung , die ich beim versehentlichen drauftreten , versicherungsmäßig bezahlt bekomme? 10. weitere solche versicherung: premises insurance (was, wie , wo???) 11. und was war mit der rente?   usw.   In Dt. sind viele Künstler in der Künstlersozialkasse, die die Hälfte des Gesungsheitsversicherungsabgabe bezahlt. Vielleicht gibt es soetwas oder ähnlich dinge in england auch? Daher die Erfahrungsberichte. Wie ist es denn üblich?   In Dt. muss man Rechnungen schreiben. wenn ich zum beispiel beauftragt werde ein sport wettkampf einen tag lang zu filmen und dafür 500P bekomme. Wie ist dann der übliche und legale ablauf mit dem kunden? Auch rechnungschreiben? So wie in Dt. oder anders?
  16. Hallo zusammen,   Ich habe soeben ein Angebot bekommen, für eine Firma mit Sitz in UK als Freelance/Consultant zu arbeiten. Ich bin derzeit Student (full-time, eingeschrieben an einer Uni in London) und mit dem Themen "Rechnungsstellung", "Steuerabführung" etc in UK unvertraut.   Könnt ihr mir irgendwelche Tipps geben, an welche Stellen ich mich wenden könnte um Antworten auf folgende Fragen zu bekommen: - muss ich mich als Freelance/Consultant irgendwie registrieren (quasi als "Selbstständiger"; HM Revenue & Customs?)? - welche Steuern muss ich abführen (wenn überhaupt - immerhin bin ich Student und die Entlohnung ist am Rande des minimum wage levels)? - gibt es irgendwelche Vorlagen für die Rechnungsstellung?   Tausend Dank schon jetzt für Eure Hilfe. Ich hoffe Ihr verübelt mir nicht diese "Anfänger"-Fragen - aber das ganze ist noch Neuland für mich.   Viele Grüße, Micha
  17. Hallo!   Ich sitze gerade wie so viele über der Steuererklärung. Hier kurz meine Situation 2013: Seit September “normal” angestellt in GB gearbeitet. Davor bis Juli in Deutschland angestellt gearbeitet, wo ich jetzt (wegen Wohnsitz) noch Steuererklärung abgeben muss. Wer kann mir beim Ausfüllen der Anlage AUS helfen?   Ist es so korrekt?   Seite 1   Zeile 4: England, GB Zeile 5 Einkunftsquelle: Nicht selbständige Arbeit. Ich hatte 2013 keinerlei andere Einkünfte. Zeile 6: Was ist damit gemeint, ein Nachweis als Anlage? Zeile 7: trage meine 100% ausländischen Einkünfte ein Zeile 8, 9, 10: bleibt frei. Nur für Kaptialeinkünfte?   Zeile 11 Anzurechende ausländische Steuer: trage gezahlte Steuer aus GB, 2013 ein (Nachweise beilegen)   Seite 2 – bleibt frei?  
  18. Hallo, ich habe dieses Forum gerade erst gefunden und hätte da eine Frage.   Ich werde nächste Woche wieder nach UK (Oxford/London) umziehen, um dort als Freelance im Film-Bereich zu arbeiten. Ich habe auch schon ein Angebot für einen Dreh und ein paar Treffen mit potentiellen Arbeitgebern arrangiert. Da ich bis vor ca. 1 Jahr schon in England gelebt habe, war ich dort auch sowohl als Angestellte, aber auch als sole trader gemeldet und habe somit NI Nummer, Steuernummer etc. Den Tax Return, da ich das Land verlassen hatte, habe ich auch gemacht. Ich habe auch vor, mich wieder ganz normal dort beim HMRC und NI anzumelden, da dort für die nächsten Monate auch mein Lebensmittelpunkt sein soll. Also bisher ganz einfach. Allerdings werde ich noch in D bei meinen Eltern gemeldet bleiben. Jetzt kommt allerdings die Komplikation! Ich bin vor kurzem bei einem Internetblog einer Bekannten eingestiegen und wir wollen das ganze nun gewerblich betreiben und in Deutschland als GbR anmelden. Ich hatte dazu auch überlegt ein Kleingewerbe für mich selbst anzumelden, damit ich evtl bei Aufträgen auch in Deutschland im Filmbereich arbeiten könnte. Wie das ganze so finanziell läuft kann ich noch nicht abschätzen. Nun befürchte ich aber, durch die GbR Anmeldung in D Kranken- und Rentenversicherungspflichtig zu werden. Aber ich werde ja hauptsächlich in UK leben und dort meine NI Contributions zahlen und mich auch dort bei einem GP registrieren. Ich kann halt gerade noch gar nicht einschätzen, wie alles finanziell laufen wird und will nicht von der deutschen Krankenversicherung zu einem Mitgliedsbeitrag gezwungen werden, den ich mir nicht leisten kann (und ich im prinzip auch nicht brauche, da ich ja die meiste Zeit eh in UK sein werde und die paar Untersuchungen in D vllt auch privat zahlen kann bzw. über die Eur. Versichertenkarte abrechnen lassen kann). Oder wäre es vllt besser, wenn ich Aufträge in Deutschland (auch bei dem Blog, der dann evtl nur auf meine Bekannte angemeldet werden würde) über meine englische Steuernummer abrechnen würde? Gibt es dazu Erfahrungen? Vielen Dank für eure Antworten schonmal! Lg
  19. Hallo,   nach wochenlangem Haareraufen beim Versuch Ordnung in meine Steuerangelegenheiten zu bringen dachte ich frag mal Euch Experten. Meine Situation ist folgende:   Ich lebe seit 2011 in London, und zwar transferiert vom Arbeitgeber mit nun UK-Vertrag und PAYE-versteuertem Einkommen. Ich bin den Grossteil des Jahres in UK, reise geschäftlich, aber nur einige Wochen pro Jahr. Da mein Arbeitgeber mir freundlicherweise Aktienoption als Gehaltsbestandteil anbietet, bekomme ich auch noch deutsche Gehaltsabrechnungen bei Zuteilung von Aktien aus Optionen, die noch auf die deutsche Erwerbstätigkeit zurückgeführt werden und dementsprechend als geldwerter Vorteil versteuert werden müssen.    Mein Mann war in Deutschland als Freiberufler tätig, hat aber nach 2011 ausschliesslich aus UK gearbeitet (teils für deutsche Kunden) und ist seit 2012 Inhaber einer britischen ltd.   Die deutsche Steuererklärung für 2011 mussten wir noch als zusammen veranlagt gemeinsam abgeben, inklusive kompletter Bilanz für meinen Mann. Für die UK tax return 2011/12 spielte das deutsche Einkommen keine Rolle, da wir resident, aber nicht ordinarily resident waren.   Die vorangegangene Steuererklärung für DE hat noch mein Arbeitgeber mit einer grossen Kanzlei für mich erledigen lassen, aber jetzt bin ich auf mich gestellt. Der Accountant der letztes Jahr meine UK tax return gemacht hat konnte keine meiner Fragen beantworten sondern hat nur die Formulare aufgrund meiner Angaben ausgefüllt.   Ziemlich lange Vorrede, hier nun meine Fragen: muss die deutsche Steuererklärung wieder gemeinsam abgegeben werden, auch wenn mein Mann nur in UK gearbeitet hat? Oder reicht es, wenn ich alleine eine Steuererklärung abgebe?  Ist das UK Einkommen in der deutschen Erklärung anzugeben? Zur Frage der residency habe ich gehört, dass man nach mehr als zwei Jahren in jedem Fall ordinarily resident ist. Ist das korrekt? Wir haben bisher kein Immobilieneigentum, keine ISAs, keine nennenswerten capital gains, aber ich zahle in eine Group Personal Pension meines Arbeitgebers. Ist das deutsche "Einkommen" in der UK tax return anzugeben? Es handelt sich ausschliesslich um Abrechnungen um den Geldwerten Vorteil der zugeteilten Aktienoptionen zu versteuern. Die Versteuerung der Aktienoptionen die UK zuzurechnen sind läuft über PAYE. Ich habe einige Aktien verkauft mit Gewinn < £10.000 (deutlich kleiner als das, aber das ist die Grenze für UK, wenn ich es richtig verstehe?). Der Verkauf ist in meinem US Investmentkonto erfolgt und der Ertrag wurde auf mein deutsches Konto überwiesen. Gebe ich das in der deutschen, der UK, oder beiden tax returns an? Es wäre fantastisch, wenn jemand dazu einen Rat weiss - oder einen Steuerberater empfehlen kann, der die deutschen und englischen Steuern für mich erledigen kann (unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ich Normalverdiener bin und auch nicht nach Steuersparmodellen oder Offshore-Geschichten suche, was die Spezialität der meisten internationalen Kanzleien zu sein scheint...)   Vielen Dank schon mal!
  20. Hallo, ich suche in London einen deutschsprachigen Steuerberater.Kann jemand eine oder einen empfehlen?
  21. Hallo alle zusammen,   da ich neu im Forum bin, erst mal kurz zu mir: Ich bin vor zwei Monaten aus beruflichen Gründen hergezogen und habe mich erst mal mit den üblichen 'Kleinigkeiten' wie Wohnungssuche, Bankkonto etc. herumgeschlagen. Danke für eure Beiträge im Forum, die haben mir bei der Vorbereitung und beim Einfinden hier sehr geholfen.   Jetzt habe ich eine Frage bzw. ein Problem zur Lohnsteuer und vllt. könnt ihr mir dazu ja weiterhelfen.   Situation:   Seit 1. Februar arbeite ich als Expat für ein deutsches Unternehmen in unserer UK Niederlassung. D.h. ich lebe und arbeite in UK, bekomme meinen Lohn aber auf ein deutsches Konto und hole es dann hier rüber. Mein Lohn setzt sich zusammen aus Grundgehalt und Zuschüssen für das Leben in UK (die fallen wieder weg, sobald ich nach Deutschland zurückgehe). Die Zuschüsse sind für Miete, LHK und Auslandskrankenversicherung. Ich zahle Sozialabgaben, wurde aber vom Finanzamt auf Grund des Doppelbesteuerungsabkommens von den Steuerabgaben freigestellt. Die muss ich in UK abführen. Ich bekomme momentan also quasi meinen Bruttolohn minus Sozialabgaben ausgezahlt und habe etwas Bedenken, dass 'das berühmte dicke Ende' irgendwann kommt, darum kläre ich das lieber gleich.   Jetzt kommen die Fragen: - Muss ich mich beim HMRC anmelden oder macht das mein AG? - Gibt es dafür spezielle Formulare? - Da ich mal davon ausgehe, dass ich unter dem Freistellungsbetrag Steuer gezahlt habe zwischen dem 1.2. und 6.4. 2013 muss ich einen P60 Schein von meinem AG anfordern? - Werden die Zuschüsse genauso besteuert wie der Grundlohn? - Muss ich in UK Lohnsteuer abführen oder könnte ich das freiwillig in Deutschland machen? - Was muss ich sonst noch beachten   Ich habe übrigens für den gleichen AG im Jan 2013 gearbeitet, muss ich dann für Jan 2013 eine Steuererklärung machen? Es sind Ausgaben angefallen.   Wisst ihr, was die günstigste Lösung hierfür wäre oder wie ich sie am besten finde bzw. ausrechnen kann? Es wäre super, wenn Ihr mir hierbei weiterhelfen könntet. Zumindest was bürokratisch die ersten Schritte.   Danke im Voraus   daning  
  22. Hallo zusammen,   Ich suche einen guten und günstigen Steuerberater in London. Soweit ich weiß, kommt ja im April meine erste Steuerklärung auf mich zu und ich habe keinerlei Ahnung. Meine Ausreise war etwas übereilt, ich bin unvorbereitet.   Ich arbeite seit September 2012 vollzeit und festangestellt in London, davor festangestellt und parallel freiberuflich (aber steuerfrei) in Deutschland. Anfang 2013 habe ich noch eine alte Vertragsverpflichtung in Deutschland erfüllt: ein Lehrauftrag, den ich wie immer in Deutschland abgerechnet habe (normalerweise in Deutschland steuerfrei und geht dort auf ein Konto). Ich frage mich nun, was ich wann und wo angeben muss und welche Unterlagen ich ggf. noch vor April aus Deutschland holen muss und wie das überhaupt hier läuft - bekomme ich einfach eine schrifltiche Aufforderung und dann erklärt sich der Rest von selbst? Sollte ich in Zukunft weiter in Deutschland ein paar Workshops etc abhalten wollen, brauchen ich dann hier in UK dafür auch so etwas wie eine freiberufliche Steuernummer? Fragen über Fragen.   Generell habe ich ja die Hoffnung, dass es hier unkomplizierter als in Deutschland ist, aber gerade jetzt in der Übergangsphase und mit dem versetzten Steuerjahr UK/BRD könnte ich Hilfe gebrauchen. Wenn also jemand eine Anlaufstelle weiß, die sich mit so kleinen Fischen wie mir abgibt und entsprechend kleines Geld verlangt, wäre ich sehr dankbar. Sollte jemand unter euch sein, der selbst Steuerberater ist und dem ich das ganze auf Deutsch erklären kann oder der mit meinem alten Steuerberater in Berlin telefonieren kann, noch besser.   Bin für jeden Hinweis dankbar!    
  23. Hallo an alle, die sich auskennen,   Ich habe vor, neben meinem Hauptberuf ein kleines Online-Business (Vertrieb selbstgefertigter Produkte) zu betreiben. Obwohl ich mit dem "Nebengeschäft" nicht mehr als GBP 500 pro Jahr erwarte, komme ich dennoch - dank meines Hauptjobs - deutlich über die "tax-free Personal Allowance of £7,475".   Nun will ich natürlich alles richtig machen und sollte mich ja deswegen mit der Steuerbehörde registrieren, oder? Allerdings sehe ich es nicht ganz ein, für dieses winzig kleine Einkommen noch einmal Steuern zu zahlen.   Und deswegen nun meine Frage: Gibt es da irgendwelche Ausnahmeregelungen, damit man bei so einem geringen Betrag keine Steuern zahlen muss? Oder soll ich die Registrierung einfach sein lassen und hoffen, dass mich die Steuerbehörde nicht findet?   Ganz vielen lieben Dank.
  24. Guten Morgen, eine Frage an die Steuerprofis hier im Forum: Meine Frau und ich gehen in den nächsten zwei Monaten nach UK. Wir haben bereits ein Ltd. gegründet, die meiner Frau gehört. Ich arbeite offiziell bei der Ltd. Ich habe gelesen, dass Gewinnausschüttungen / Dividendenzahlungen an die Gesellschafter in UK steuerfrei sind. Das heißt, bei einem eventuellen Umzug nach Deutschland zurück, (innerhalb der nächsten 2-3 Jahre) kann das aus Dividendenzahlungen aufgebaute Vermögen steuerunschädlich nach Deutschland transferiert werden? Richtig, oder habe ich etwas übersehen? Danke schon einmal vorab! berlinflyer
  25. Hallo zusammen, Hier mal eine Frage, die vielleicht in dieser oder anderer Form schon mal gestellt wurde: Ich war bisher selbstständig tätig, im Bereich TV-Medienproduktion und bin schon lange aus DE weg. Trotzdem war ich immer in DE gemeldet, da ich dort Reisepass/Perso etc beantragen wollte (und nicht im Nahen Osten zwecks politischer Unruhen und späteren Einreiseproblemen in anderen Ländern). Meine Behörde wusste Bescheid und deswegen habe ich auch 2 Reisepässe *freu*. Da ich jetzt vorhabe nach London umzusiedeln, zumindestens für eine Weile, jetzt folgende Frage: 1. Ist es irgendwie möglich meine deutsche Steuernummer in England als Freiberufler zu nutzen? Oder MUSS ich eine englische Steuernummer vorweisen? Allerdings kann ich meine deutsche Strnr ja nur behalten, wenn ich hier einen Wohnsitz habe... und dt Kunden wollen in der Regel eine dt Steuernummer auf der Rechnung. Und eigentlich wird der Hauptwohnsitz ja London, auch wenn ich noch pendel nach DE und eigentlich einen Zweitwohnsitz in DE behalten könnte - ODER? Hat jemand Erfahrung als Freiberufler mit englischen Firmen? 2. Was muss ich als Freiberufler beantragen ausser NIN und der Steuernummer? Hat hier irgendjemand Erfahrung mit entsprechenden Behörden? Ich muss dazu sagen, dass ich evtl nur 6 Monate, also für 2 Projekt ein London bleibe und daher mir möglichst viel Papierkram sparen will... sofern dass möglich ist. Vielen Dank im Voraus für konstruktive Antworten, Anni
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