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  1. Hallo ihr, mein Name ist Benjamin und ich komme aus Nürnberg, De. Ich möchte gerne ab September diesen Jahres für ein Jahr nach London. Ich habe bereits eine Stelle in Aussicht. Da sich ja die Wohungsfrage und die Lebenshaltungskosten im Vergleich zu meiner jetzigen Situation deutlich unterscheiden, wollte ich fragen, ob jemand schon Erfahrung als Erzieher in London hat und weiß welche finanzielle Unterstützung ich mir von meinem Arbeitgeber erhoffen kann. Mitte Februar habe ich bereits ein Probetag/Vorstellungstermin in London und ich würde gerne einen groben Überblick darüber gewinnen, was der Anspruch ist und mit welcher Gehaltserwartung ich in das VG gehen soll/kann. Wohnung ca. 1.200,- (möbliert, mit allem was der Bub so braucht) Oystercard 150,- Und der ganze andere Quatsch, da kommt schon viel zusammen. Ich werde mir alle Kosten mit meiner Freundin Teilen können, sonst wäre die Reise ohnehin unrealistisch. Ich freue mich sehr über eine Antwort. :-)
  2. Hallo! Mein Mann wird nächstes Jahr beruflich für vier Jahre nach England versetzt und ich will mich nun erst mal schlau machen, was meine eigenen Optionen sind. Ich bin in Deutschland ausgebildete Grundschullehrerin, habe aber die letzten 3 Jahre in den USA K-8 unterrichtet. Ich liebe meinen Job zwar, aber nach durchstöbern einiger Foren bin ich dem Unterrichten in Großbritannien sehr skeptisch gegenüber. Da wird von horrender Arbeitsbelastung und mickrigem Gehalt berichtet das in keinerlei Relation steht. Nun frage ich mich, ob ich für die vier Jahre in einem anderen Beruf arbeiten könnte!? Hier in den USA ist so ein Wechsel auch ohne degree recht einfach möglich, aber ich habe keine Ahnung wie das in England aussieht!? Und hat vielleicht jemand Empfehlungen für Jobs, die ähnlich anspruchsvoll aber besser bezahlt sind? Ich wollte eigentlich nie was anderes machen als unterrichten, aber nochmal weniger Gehalt aber mehr Stunden als schon hier in den USA ist für mich (auch im Hinblick auf Familienplanung) unvorstellbar. Vielen Dank im voraus für eure Rückmeldungen!
  3. Hallo liebe Community,   jetzt habe Ich also meinen ersten PaySlip vom aktuellen Job (arbeite für Filme, Kostüm) erhalten. Ich werde wöchtentlich bezahlt und meine Gage beträgt 550 Pfund pro Woche. Nach Abzug von Steuer und Holiday Pay bleiben noch 400 Pfund übrig. Wären monatlich also 1600 Pfund Netto. Da Ich bisher nur einen kleinen Nebenjob hatte und über ein Stipendium hier war hab Ich relativ wenig Ahnung ob es sich damit hier einigermaßen gut leben lässt. Ich zahle pro Monat 550 Miete und knapp 100 für Nahverkehr. Plus ca. 200 für Essen komme Ich nach meiner Rechnung auf 850 Pfund die Ich monatlich bräuchte. Freizeit und so weiter noch nicht mit eingerechnet aber Ich schätze alles in allem 1000 Pfund. Dann müsste es sich mit dem Gehalt doch gut leben lassen, denke Ich. Bin aber etwas unsicher und freue mich über Antworten. Was habt Ihr da so für Erfahrungen?   Viele Grüße Yvonne
  4. Hallo ihr Lieben, Ich hoffe es geht euch gut und ihr geniesst die ersten warmen Sonnenstrahlen. Ich habe mich schon etwas im Forum umgesehen aber dennoch nicht 100% die Antwort auf meine Frage gefunden (eventuell irgendwo versteckt) und habe gehofft ihr koennt mir helfen. Kurz zur Situation: Bin letztes Jahr im August als Praktikantin nach London und habe fuer meine Firma 1 Tag am Wochenende gearbeitet und zuseatzlich ueber Weihnachten auf dem WWL. Das war alles was ich in den letzten Monaten verdient habe - Praktikum war unbezahlt. Ab Februar bekomme ich Praktikumsgehalt und etwas danach werde ich fuer diese Firma auch richtig arbeiten und moechte sicher gehen, dass keine "Probleme" auftauchen. National Insurance Number Ich habe bis jetzt noch keine, hoffe aber dass das kein grosses Problem ist? Ich denke mal dass es ohne eine NIN nicht geht deswegen werde ich so schnell wie moeglich eine beantragen. Meine Frage waere ob es eventuell irgendwelche Probleme geben koennte weil ich bis dato ohne NIN lediglich gearbeitet habe und ob es in Ordnung ist dass ich trotzdem noch in D gemeldet bin (Zuhause bei den Eltern). Doppelbesteuerung D Da ich ja jetzt in London verdienen werde und erstmal einen Vertrag auf unbestimmte Zeit unterschrieben moechte ich sicher gehen, dass ich nur hier Steuern zahlen muss und nicht auch in Deutschland. Ich hab keine weiteren Einnahmen aus D, auch kein Kindergeld o.ae. Kann ich dann trotzdem in D gemeldet sein, hier verdienen & versteuern? Oder muss ich eine Steuererklaerung abgeben? HMRC Personal Allowance Da das neue Steuerjahr ja erst im April beginnt liege ich mit meinem Praktikantenehalt (ab Ende Februar) unter der Steuergrenze. Ich habe hier schone einen Artikel dazu gelesen aber bin mir nicht ganz sicher ob ich die Formulare immer ausfuellen und einreichen muss um meine Tax zurueck zu bekommen oder kommt HMRc normalerweise auf mich zu? Ich bin fuer jede Hilfe sehr dankbar! Vielen, vielen Dank! Geniesst euren Tag Vivian
  5. Hallo,   ich bin momentan auf der Suche nach einem Job in London.   Ich arbeite in der Gastronomie und wollte fragen, ob mir jemand einen Internetseite empfehlen kann, wo man die Gehälter für Rezeptionisten in London nach sehen kann. Hat England/Großbritannien so was wie die DeHoGa (Deutscher Hotel und Gaststättenverband)?? Kann mir jemand bei dem Gehalt eines Butlers (im 5 Sterne Hotel, für die Suiten zuständig) weiterhelfen?   Ich sag schon mal Danke für eure Hilfe.   Lg Anna
  6. Hallo zusammen,   ich habe im Internet leider bisher nichts entsprechendes finden können. Wie berechnet man aus Sicht eines Arbeitgebers in UK die Kosten eines sozialversicehrungspflichtigen Angestellten.   Das Netto-Einkommen soll ca. 1150 pounds betragen. Auf dieser Seite: http://www.thesalarycalculator.co.uk/salary.php kann ich die Arbeitnehmer-Sicht nachvollziehen. Ein Bruttogehalt von monatlich 1333 pounds entspricht netto 1153 pounds, doch was zahlt der Arbeitgeber noch zusätzlich?? (zB NI)
  7. Hallo an alle Londonexperten :)   Ich habe ein interessantes Jobangebot aus London erhalten, bin mir aber unsicher, wie ich das Gehalt einschätzen soll und wäre über euer Feedback sehr dankbar.   Kurz zum meiner Person: - 28 Jahre - Abschluss: Master - Wohnort: Warschau, Polen - Job: Consultant/Unternehmensberatung - insgesamt ca. 1,5 Jahre relevante Berufserfahrung (Praktika etc. ausgeschlossen).   Habe nun Jobangebot aus London bekommen und der Job ist fuer mich schon interessant. Jedoch bin ich über das Gehalt verunsichert. - Angebot 30K (Pfund) p.a. (in Deutschland 45k-50k EUR erwarten)    Nun kann ich diese Summe fuer Londoner Verhältnisse so überhaupt nicht einordnen und bräuchte Eure Hilfe.   Kann ich mit diesem Geld gut in London überleben?  Momentan kann ich in Warschau etwa durchschnittlich 500-750EUR auf die Seite legen. Dabei habe ich hier in etwa folgenden Lebensstandard - Zimmer in WG, zentral gelegen - regelmäßiges Ausgehen mit Freunden (2x-3x im Monat) - Mitgliedschaft im Gym - Motorrad mit Versicherungen - 1-2x Urlaub im Jahr   In erster Linie steht für mich nicht das Gehalt im Vordergund, sondern die Tatsache, das es eine weitere interessante Station und Herausforderung für ca. 2-3 Jahre im Ausland wäre.   Vielen Dank im voraus :)
  8. Hi,   ich hatte den Eindruck während meiner 1 1/2 jährigen UK Zeit, dass Arbeitnehmerrechte oft mit Füßen getreten worden sind.   Ich habe im sogenannten Billiglohnsektor gearbeitet mit vielen Leuten aus Rumänien, Bulgarien, Ungarn, Polen und den Baltischen Staaten.   Für eine Firma, die Hotelzimmer reinigt habe ich gearbeitet. Im ersten Hotel, wo ich gearbeitet habe, habe ich auf die sogenannte ROTA geguckt. Den Dienstplan. Dort stand dann immer: IN, IN, IN, OFF usw.   Hatte dann gefragt, ob ich 2 Tage pro Woche frei kriegen könnte. Kriegte dann als Antwort: Nein, wir haben alle nur 1 Tag pro Woche frei. Wir arbeiten alle 6 Tage die Woche.   Habe dann gesagt: wenn ich in der einen Woche an einem Montag OFF habe und die nächste Woche an einem Sonntag dann arbeite ich ja 12 Tage durch in so einem harten physischen Job, wo alle klagen sie haben Schmerzen.....und wo viele nach 3 Monaten aufhören, weil sie nicht mehr können.   Darauf wurde nicht reagiert. Die Rota ist jede Woche anders. Ok dachte ich dann, dann ist das hier so muss man halt akzeptieren. :icon_neutral:   Im nächsten Hotel wo ich danach angefangen habe hat gleich zu Beginn eine Frau aus Litauen zu mir gesagt, in diesem Hotel hätte sie in 7 Montaten kaum frei gehabt. Sie hätte fast komplett durchgearbeitet.   Dachte mir oh weh...........kaum frei in diesem Job????!!!!! Habe es dann selbst erfahren müssen......nach 14 Tagen durcharbeiten habe ich förmlich gebettelt für einen OFF Tag. Das ging dann immer so weiter. Irgendwann konnte ich dann auch nicht mehr.   Im nächsten Hotel war es dann besser. 2 Tage pro Woche OFF. Aber wenn Personalmangel war auch nur 1 Tag OFF oder gar keinen.   Dann habe ich zu meiner Area Managerin gesagt und zu der Head Housekeeperin nach 6 Monaten, dass ich gerne 2 Monate nach D-land reisen will, da ich dort viel zu tun hätte und zu erledigen. Ich musste dann ein Papier ausfüllen.....wo die Area Managerin und die Head Housekeeperin unterschrieben haben und ich.   Ich hatte denen dann gesagt, dass ich wiederkomme. Alles war also auf Papier und mündlich besprochen. Eine Kopie dieser Unterlagen habe ich nicht gehabt....auch nicht verlangt. Hätte ich mal machen sollen................   Dann kurz nach Ablauf der 2 Monate rief ich die Headhousekeeperin an.....und wollte mich melden dass ich zurück in UK bin und ich ja in ein paar Tagen wieder da bin. Sie meinte dann zu mir: I am so sorry........ und bla bla....aber dein Platz wurde durch eine andere Frau ersetzt. Du kommst nicht mehr hier her in dieses Hotel..... :icon_wasndas:   Ich habe dann rumdiskutiert und gesagt, dass alles vorher abgesprochen war und auf Papier usw. Aber darauf ging sie nicht weiter ein. Ich war 2 Monate nicht hier und jetzt wäre eine andere an meiner Stelle.   Habe dann nochmal mit der Area Managerin gesprochen und sie meinte dann ich wäre ja soooo lange in D-land gewesen und sie hätte Ersatz gebraucht. Für diese Zeit......und dass halt jetzt eine andere Dame anstatt mir arbeitet. Hatte dann noch gefragt wieso weshalb warum......aber immer nur dieselbe Antwort.   Soviel zum Thema vorher alles abgesprochen und auf Papier festgehalten. Habe mich mies gefühlt ....und dann kam ich in Hotel Nr. 4.....dort war ich dann 2 Wochen und habe gesehen wie es da läuft. Alles hauptsächlich Frauen aus Rumänien....die sahen zum Teil völlig fertig aus.   Die eine sagte, sie hätte seit Wochen schon keinen Tag frei gehabt, die Headhousekeeperin sagte sie hätte schon 4 Monate komplett non stop durchgearbeitet.  :icon_eek: :icon_eek:  :icon_eek:     Als ich das dann alles gehört habe und mir Gedanken darüber gemacht habe......habe ich mich dann entschlossen zu kündigen !!!!!!!!!! Habe mich gefühlt wie ein rechtloser Sklave mit dem man alles machen kann !!!!!! Nie wieder wollte ich so arbeiten wie ich es dort erlebt habe.   Name der Firma ist der BBC zufolge bekannt. Seit über 30 Jahren gibt es diese Firma. Aber es wird kein Riegel vorgeschoben. Geht immer so weiter und weiter.......... :icon_idiot:   Habe dann noch in einem Café gearbeitet und dort auch gesehen dass dort Arbeitnehmerrechte nicht wirklich Thema sind. Opening Shift, Middle Shift und Closing Shift.   Closing Shift und Opening Shift wurden oft hintereinander gemacht. Das hieß für mich um halb 12 nachts nach Hause kommen und dann um 3 wieder raus um den Nachtbus zu kriegen. Völlig übermüdet mit 2 Red Bull auf Arbeit angekommen. Nunja...........dann die Middle Shift war auch nicht so der Burner....stundenlang Geschirr abwaschen.......rauf und runter raus und rein....mit Dirty dishes. Meckernde Kunden......angepisste Supervisor etc.   So schnell wie immer das Geschirr alle war konnte ich gar nicht neues abgewaschenes ranschaffen trotz Geschirrspülmaschine und schnellem Handabwasch. Geschirrmangel. Wurde auch nicht drauf reagiert. Wurde auch kein neues bestellt. Hatte oft erwähnt wir brauche merh Teller, Tassen, Bestecke wenn es voll ist reicht unser Geschirr nicht. Wurde nix unternommen.   Eine Frau aus Polen die in der Küche arbeitet hustete 3 Wochen lang nur rum......habe zu ihr dann gesagt, wenn sie doch so einen Husten hat und nicht gesund wird warum sie sich dann nicht mal zuhause eine Woche oder so auskuriert??? Sie hat dann gesagt: sie würde dann ja kein Geld bekommen und wer ihre Miete zahlen würde ?????   Hatte das erst nicht verstanden bis mir dann jemand sagte: die ersten 3 Tage die man krank ist gibt es kein Geld......und erst danach gibt es wohl eine Lohnfortzahlung aber die wäre dann auch weit unter dem Stundenlohn. Also so 4 Pfund oder so..... :icon_keineahnung:   Bin dann ziemlich abgekämpft und erschöpft nach D-land zurück.  :wacko:   Würde aber auf jeden Fall wieder nach UK gehen.....aber unter anderen Voraussetzungen. Was denkt ihr denn über Arbeitnehmerrechte in UK oder auch in anderen Ländern im Gegensatz zu D-land?     Gruß,   Amalenia      
  9. Guten Abend ins Forum...   ich heiße Dirk bin 36 Jahre jung und stalke mir hier seit kurzem durchs Forum rum, weil es soo tolle Tipps gibt, geilo!   Ich plane seit Januar meine Auswanderung nach England-Brighton.Ob das für 1,2,4 oder x Jahre ist, steht und fällt damit, wie ich zurecht kommen werde. Im September 2014 soll es dann losgehen nachdem ich dann vllt. zwischen Juni und August einige vorab Besuche in Brighton & Hove erledigt haben sollte.   Was ich leider noch nicht so heraus gefunden habe ist, wie zahlt man einem Angestellten seinen Lohn in GB. Ist das auch pro Woche, wenn ja, wie läuft das ab, Tag X und dann?   Dazu muss ja auch die Unterkunft bezahlt werden, wie wird diese Gezahlt, pro Woche ok, aber als Überweisung oder bar an den Vermieter oder kommt er immer an den selben Tagen vorbei und macht Kassensturz?   Ich befasse mich jetzt schon intensiv mit allen notwendigen Aufgaben, die mir die Auswanderung erleichtern sollen. ich will nicht unvorbereitet oder naiv den Weg aufnehmen.   Ab 25.02 besuche ich einen englisch Intensivkurs für ca 4 Monate, die Basis habe ich schon, aber was die Jobsuche angeht, muss ich noch einiges lernen, damit ich im Vor-Gespräch fachlich alles erklären kann.   Sollte jemand das lesen der aus Berlin, Köln etc kommt und auch dieses Jahr Goodbye Deutschland sagen will, kann gerne mal ne PM hinterlassen.   Über eure Resonanz bin ich jetzt schon gespannt...     Viele Grüße sagt, Dirk :-)
  10. Hallo Zusammen,   mein Mann und ich sowie unsere zwei Baby´s wohnen derzeit in München. Nun hat mein Mann ein Jobangebot in London erhalten. Man fragte ihn nach seiner Gehaltsvorstellung. Wir waren auch schon auf der Suche nach dem COLI (Cost of living index) im Internet, sind aber speziell für Deutschland / England auf die Schnelle nicht fündig geworden.   Kann jemand von Euch hier sagen, wieviel man prozentual auf sein deutsches Gehalt draufschlagen muss, damit man in London den identischen Lebensstil haben kann wie hier in Deutschland ? (grosser Wohnraum, Kinderkrippe usw.) ??   Würde mich über Antworten sehr freuen ! Danke Euch   Grüße aus München   M
  11. Hallo Leute,   ich hab mich mal weiter erkundingt und bin grad am überlegen als Trainee in London anzufangen. Hätte auch schon eine Bleibe dort. Hat jemand von euch Erfahrung damit?   LG  
  12. Hallo allerseits. Ich bin Österreicher, wohnhaft in Wien, welcher Anfang 2014 nach London umziehen wird. Ich habe im Forum zum Thema Gehalt in London recherchiert, jedoch nicht die gesuchten Antworten gefunden. Mich würde interessieren, wie mein Gehalt in London sein wird, da ich in derselben Firma bleibe, jedoch der Umzug mit einer erhöhten Verantwortung im Tätigkeitsbereich verbunden ist. Ich bin Group Operational Risk Manager in einem internationalen Konzern (30 000 Mitarbeiter, Umsatz € 6.5 Milliarden), zuständig für Implementierung diverser Projekte an über 100 Standorten weltweit. Die Position kann teilweise in den Bereich des Projektmanagements eingestuft werden, jedoch auf einen ganz anderen Level (strategisch). Mich würde folgendes interessieren: 1.Ist die Daumenregel 1:1 (Euro: Pfund) bei einem Jahresgehalt von 63 k € + 10% Bonus (vom Jahresgehalt) + Dienstwagen (BMW 3) = 75k € möglich? Die folgende Website zeigt dieses Durchschnittsgehalt an: [url="http://www.cwjobs.co.uk/salary-checker/average-project-manager-salary-london"]http://www.cwjobs.co...r-salary-london[/url] 2. Wie hoch wäre die "car allowance" für einen vergleichbaren Wagen? 3. Kann der Bonus auf 12 Monatsgehälter aufgeteilt werden oder wird dieser nur einmalig ausgezahlt? Danke im Voraus
  13. Guten Abend Zusammen, ich habe vor 4 Monaten mein Studium als Architekt in Berlin abgeschlossen und arbeite zur Zeit in Zürich. Da ich ein Grossstadtmensch bin und die Architekturszene in GB sehr interessant ist, denke ich über einen Wechsel nach London nach. Nach einigen Recherchen im Internet habe ich sehr unterschiedliche Meinungen gelesen und würde Euch gerne ein paar Fragen stellen. Wie sieht momentan der Arbeitsmarkt für Architekten in London aus? Wie stehen die Einstiegschancen für frische Hochschulabgänger und welche Bezahlung kann man erwarten? Welche Internetplattformen bzw. Jobvermittlungsagenturen vermitteln Architekturjobs in London? Wieviel Zeit und Geld sollte man für die Jobsuche einplanen? Für Eure Antworten herzlichen Dank im Voraus Ahoi Konrad
  14. Hallo habe gelesen, dass einige Firmen (und auch der öffentliche Dienst) den Mitarbeitern einen zusätzlichen Gehaltsbaustein zahlen, um die hohen Lebenshaltungskosten in London "auszugleichen" bzw die Differenz zu anderen Standorten zu berücksichtigen. Was habt ihr Erfahrungen damit? Mit wieviel kann man da rechnen? Ist das Standard oder Verhandlungssache? Für den "Bonus" im öffentlichen Dienst konnte ich gute Infos finden: [url="http://en.wikipedia.org/wiki/London_weighting"]http://en.wikipedia.org/wiki/London_weighting[/url] Ich arbeite aber in der Wirtschaft und würde gerne mein Budget bzw Gehalt mit all seinen Komponenten durchplanen... Herzlichen Dank schon mal!
  15. Hallo zusammen, da es kein entsprechendes Pendant für "Schweizer in London" gibt, muß ich mal euch behelligen. Ich bin in Zürich lebender Deutscher und wurde von einer Headhunterin bezüglich zwei möglicher Stellen in London kontaktiert. Ich "brauche" das nicht, finde London aber ansich ganz interessant (beruflich macht es auch Sinn), so lasse ich es mal laufen, Telefoninterview steht an etc.. Um von Anfang an mit realistischen Vorstellungen heranzugehen hätte ich ein paar Fragen (wäre nicht der erste berufliche Umzug in ein anderes Land, ich mag das). Zürich ist ja seit kurzem offiziell die teuerste Stadt der Welt, allerdings kriegt man hier auch genug Geld in die Hand damit einem das nichts ausmacht, einzig die Touristen (und Hoteliers) haben zu jammern. Zu meinen "Ansprüchen": -Wenn ich in London lebe, wohne ich in London und nicht in einem depressiven Vorort von dem es nicht mehr weit bis Island ist (halte ich hier analog). -Ich will kein Auto benutzen müssen/brauchen. -Die Wohnung sollte klein (ca. 35 qm, wird ja wie in den USA mit Bedrooms angegeben) aber fein (sprich keine Studi-Bruchbude mit freistehenden Elektrogeräten etc.) sein. Fragen: -Research zum Gehaltsvergleich nach Jobgruppen zeigt total Kurioses (genau sowas wie "Jahresgehalt = Alter x 1000 UKP", hängt ja viel mehr vom Beruf ab), so verdient ein Zugfahrer teilweise mehr als jemand mit Entscheidungskompetenzen im akademischen Umfeld. In den USA "lohnt" sich Qualifikation (kann schon mal Faktor 5 des Stundensatzes einer einfachen Verkaufskraft sein etc.), ist die Gehaltsschere dort wirklich so geschlossen (um dann oben ganz auseinanderzuklaffen)? -Allgemein (überall) fährt man gut damit so viel zu verdienen, daß man durchaus Frau und Kind durchfüttern könnte, aber als Single zu leben und die Fixkosten in rationalem Rahmen zu halten, dann bleibt viel für Spaß usw. übrig. Wieviel muß ein Londoner/Brite heim bringen um sich auf normalem Niveau Frau und Kind leisten zu können (mit passender Wohnung und Auto)? -Man liest daß man in London von Angestellten erwartet daß sie nichts außer den Job im Kopf haben. In der Schweiz ist dies teilweise im Finanzbereich auch üblich, dort sind dann allerdings auch fünfstellige Monatsgehälter und hohe Boni drin, anders lohnt es sich ja nicht. Verkauft sich der Brite allgemein billiger oder täuscht der oberflächliche Eindruck? Fragen zum Prozedere: -In der Schweiz zahlen Arbeitgeber Anreisen zu Vorstellungsgesprächen nicht (weil die Kandidaten sich das gefallen lassen). Ich fliege aber sicher nicht auf eigene Kosten nach London zu einem eventuellen Gespräch, kann den Tag ja unterm Strich eh nicht anders mitnutzen. Buchen einem Arbeitgeber den Flug oder muß man danach seinem Geld nachlaufen? -Bei Arbeitsbeginn will ich mich auf die Arbeit konzentrieren und nicht damit zu kämpfen haben aus einer hastig "ausgesuchten" WG in eine Wohnung zu kommen. Als meine Eltern vor ein paar Jahren in die USA ausgewandert sind, haben sie von der Firma eine Wohnung nebst Auto besorgt bekommen. Unterstützen Firmen in London dabei (in Zürich je nach Branche auch üblich da Ausländer ohne Miet-History an nichts herankommen)? -Finanziert/unterstützt der Arbeitgeber die Umzugsspedition (war in den USA so)? Wäre eh nicht mal viel zu transportieren da ich mich neu einrichten würde, sehe es nur nicht ein daß ich erstmal massig ausgeben soll bevor ich etwas verdient habe. Bitte das ganze nicht als zu "picky" oder desinteressiert interpretieren, ich bin nur nicht drauf angewiesen und daher sollte einfach das Gesamtpaket stimmen; ich habe ja nichts davon wenn es am Ende des Tages nur ein guter Deal für den Arbeitgeber ist. Danke, liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
  16. Hallo Zusammen, ich habe in den nächsten Tagen ein Interview bei einer Versicherungsgesellschaft in London (City). Zu meiner Person ich bin kurz davon mein Master-Studium (Versicherungswesen) abzuschließen. Zu der Versicherung stehe ich schon länger in Kontakt, da ich zum einen bereits ein drei monatiges Praktikum bei dem Unternehmen in London absolviert habe und zum anderen als "Student Assistant" für die deutsche Niederlassung des Unternehmens arbeite. Ich habe mich nun bei der Zentralverwaltung in London beworben und werde in den nächsten Tagen ein Interview haben. Durch Tätigkeiten zwischen den Studiengängen bzw. während des Studiums habe ich die folgende Berufserfahrung: 2,8 Jahre Vollzeit und 4,5 Jahre Teilzeit In Deutschland würde ich ein Einstiegsgehalt von 45.000€ erwarten. Ich habe mir im Forum schon einiges über die 1:1-Regel (Brutto-Netto?) gelesen. Für Jobs bei Versicherungen in der Londoner City habe ich aber auch schon von anderen Regelungen gelesen. Hat hier vielleicht jemand spezielle Erfahrungen? Bezüglich der Unterkunft würde ich mir gerne ein WG-Zimmer in der Zone A mieten. Kann mir hierzu jemand sagen mit welchen Kosten ich ungefähr rechnen muss. Ich bin für eure Hilfe sehr dankbar, da ich gerade etwas unsicher bin. Einerseits möchte man den Arbeitgeber nicht verschrocken (ich will auch nach London), anderseits will man sicher natürlich nicht unter Wert verkaufen. Danke für Eure Unterstützung! Grüße nach London!
  17. So langsam plane ich auch nach 9 Jahren meinen Rueckzug nach Deutschland. Es soll nach Muenchen gehen. Habe letztens auch schon ein erstes Interview mit einer internationalen Firma gehabt, die sehr interessiert schien. Nun kam natuerlich auch die Frage nach meinen Gehaltsvorstellungen auf. Woraufhin ich mich erstmal nicht festgelegt, sondern eher ein bisschen herumgedruckst habe. Das Problem ist, dass man hier in UK als structural engineer eher mehr verdient als in D. Am liebsten waere mir natuerlich, wenn ich das, was ich im Moment netto verdiene, in D auch umgerechnet netto bekommen wuerde. Ok, lassen wir mal Zahlen sprechen: Im Moment bin ich auf £44k p.a., macht monatlich rund £2600 netto. Rechne ich das in Euro um, waeren das £2600 * 1.20 = €3120 monatlich netto. Setzen wir dann mal voraus: Steuerklasse I, RV-, AV-, KV-pflichtig, kinderlos, kirchenlos braeuchte ich ungefaehr €5500 Euro monatlich brutto (oder auch €66k p.a. brutto). Das scheint mir recht hoch. Gehaltsspiegel im Internet (soweit man denen vertrauen kann) geben eher €3500 oder max. €4000 brutto an. Hat da jemand Erfahrungswerte? Wenn jemand, der von D nach UK gehen wollte, im Forum gefragt hat, nach wieviel £ man fragen sollte, kam ja oft die Antwort Zahlenwert in € = Zahlenwert in £ (sprich 1:1). Wendet man das rueckwaerts auch an, sprich £2600 netto = €2600 netto, braechte ich etwa €4400 brutto (oder auch €53.8k p.a.). Immernoch zu viel? Weiss jemand Rat, wieviel man realistisch verlangen kann? bearing in mind, dass Muenchen in Sachen Miete ja auch recht teuer ist etc pp... Oder auch anders gefragt: Wieviel braucht man denn, um in MUC ein halbwegs anstaendiges Leben fuehren zu koennen (3-Raum-Wohnung ruhig etwas ausserhalb ~€1000-€1200?, Auto)? Danke schon mal fuer alle Hinweise.
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