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reichp

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    software development, wine, jazz, contemporary classical music

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  1. reichp

    buy-to-let

    Gibt es hier Leute, die eine buy-to-let Hypothek für eine britische Immobilie bekommen haben - und das mit dem baldigen Wohnsitz in Deutschland? Mortgage Works macht das nicht z.B.
  2. z.B. kann man Publish the Russia report [1] unterzeichnen. [1] https://petition.parliament.uk/petitions/300059
  3. Ich habe oben zwei Karten gepostet und zwar um verschiedenen Finanzierungsmodelle von "Wellensendern" vergleichen zu koennen. Gibt es idealen super-objektiven Rundfunk im Vakuum und zwar umsonst fuer alle beteiligten? Das bezweifle ich. Allerdings liegen Rundfunksgebuehren in Frankreich auf dem aehnlichen Niveau wie in Grossbritanien oder Deutschland. Von Erfahrungen aus welchen Land koennen wir lernen? Auf der zweiten Karte sieht man den Pressefreiheitindex, eine Pressefreiheit auf dem OECD-Niveau ist mir wohl wichtiger als GEZ-losigkeit. Allerdings stimme ich zu, dass ARD/ZDF vielleicht doch viel zu viel Geld fuer Krimis/Unterhaltung ausgeben.
  4. Ich finde es faszinierend, dass Diskussionen im Internet kaum qualitativ hoeher sind als in einer Kneipe oder in Raeumen, die von Google und Internet verschont sind. So ungewoehnlich sind Rundfunkgebuehren auch nicht, immerhin in zivilisierten OECD-Laendern. Richtiges "Staatsfernsehen" gibt es definitiv in Russland, ARD/ZDF wuerde ich auf gar keinen Fall so nennen. Die oeffentlich-rechtlichen verbrauchen eine Menge Geld - aber kann die Bundesrepublik tatsaechlich ohne 60+ Krimi-Serien/episoden pro Jahr ueberleben? Ohne Wilsberg, Tatort aus Muenster, Rentnercops? Werden ueberhaupt so viele deutschsprachigen Filme produziert? Fernsehen wird langsam sowieso aussterben, unter jugendlichen sinkt der Fernsehkonsum [3]. [1] https://en.wikipedia.org/wiki/Television_licence [2] https://en.wikipedia.org/wiki/Press_Freedom_Index [3] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/2913/umfrage/fernsehkonsum-der-deutschen-in-minuten-nach-altersgruppen/
  5. Falsch. https://en.m.wikipedia.org/wiki/Commercial_broadcasting
  6. Public broadcasting. State media is not to be confused with public-sector media, which is "funded directly or indirectly by the state or government but over which the state does not have tight editorial control." https://en.m.wikipedia.org/wiki/State_media
  7. Gefunden ueber [1]: A video streaming study published [2,3] in the peer-reviewed journal Environmental Research Letters in 2014 found that streaming video for 30 minutes resulted in emissions of about 0.2 kilograms of CO2. But driving for 30 minutes — based upon combustion emissions, gasoline production and transportation, and vehicle manufacturing for a car that gets 25 miles to the gallon — emits roughly 1.8 kilograms of CO2 over the course of four miles, explained Inês Azevedo, an associate professor of energy resources engineering at Stanford University. [1] https://mashable.com/article/streaming-versus-driving-carbon-emissions/?europe=true [2] https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/9/5/054007 [3] https://www.researchgate.net/publication/262679524_The_energy_and_greenhouse-gas_implications_of_internet_video_streaming_in_the_United_States
  8. In London macht es wenig Sinn ein Auto zu haben, dafuer gibt es OePNV, Uber usw. Auf dem Land ist es eine andere Geschichte: zur Arbeit in die naeheste Stadt pendelt man hoechstwahrscheinlich doch mit dem Zug, einkaufen kann man mit dem Fahrrad oder Lebensmittel liefern lassen. Die Eisenbahn mag ueberteuert sein mit Jahrestickets fuer 5k+, ein Auto kostet aber wohl mehr: Anschaffungskosten, Versicherung, Benzin, usw. Ein Auto kann durchaus Veganer sein oder e-Auto, es ist immerhin eine Tonne Metall, das bis zu 23 Stunden am Tag am Parkplatz steht und in hoechstens 10-20 Jahren verschrottet wird - was fuer eine Ressourcenverschwendung. Car-Sharing, Taxidienste, Mietradnetzwerke koennen OePNV durchaus ergaenzen. In den naechsten Monaten werde ich mehr ueber das Leben auf dem Land ohne Auto lernen und vielleicht aendert sich meine Meinung, allerdings mit guten Taxidiensten (=Uber z.B.) und OePNV braucht man wohl kaum ein Auto. Es geht darum, wie man ein autofreies Leben auch auf dem Land besser und womoeglich effizient organisiert. Vor ein paar Tagen habe ich das Buch "Ihr habt keinen Plan" [1] gesehen bzw. teilweise gelesen, ich bin mit relativ jungen Autoren zwar nicht ueber alles einer Meinung, allerdings soll man juengeren Leuten doch zuhoeren - wir verspielen ihre Zukunft. [1] https://www.randomhouse.de/Paperback/Ihr-habt-keinen-Plan-darum-machen-wir-einen/Der-Jugendrat-der-Generationenstiftung/Blessing/e568381.rhd
  9. Hallo, Abseits von Brexit waere es interessant ueber die womoegliche Entstaatlichung/Privatisierung von BBC zu diskutieren. Einerseits finde ich TV License ungerecht, da ich seit 1998 ohne TV lebe und noch nie TV License bezahlt habe, weil ich Fernsehen in Echtzeit nicht schaue. Ich informiere mich lieber ueber Financial Times, The Guardian, DIE ZEIT, Spiegel usw. Ich finde die Finanzierungsstruktur von Medien generell rueckstaendig: ich werde nie 20eur fuer Spiegel Abo pro Monat zahlen, allerdings waere ich bereit 20eur/Monat fuer Zugang zur Qualitaetspresse zu zahlen: The Economist, Spiegel, usw. Wie kann man ueberhaupt alle Nachrichten nur aus einer Quelle zu bekommen? Ich abonniere ein paar Dutzend Podcasts in 2 Sprachen aus halb-Dutzend Laendern und finde ich zeitgemaess, allerdings kostet es mir nichts und dementsprechend werden Autoren/Journalisten nicht von mir belohnt. Andererseits bieten oeffentlich-rechtlichen Medien halbwegs qualitative Informationen fuer breites Publikum an und eine demokratische Gesellschaft soll relativ gut informiert sein, idealerweise nicht aus Daily Mail. Der Rundfunkbeitrag entspricht wohl eher dem Ideal einer "#Demokratieabgabe", allerdings waere es nicht schlecht, wenn man dafuer Zugang auch zum Spiegel und The Economist Abos umsonst bekommen wuerde - aber wo ziehen wir die Grenze? Warum nicht gleich zu Annals of Computational Linguistics oder Daily Mail? Es gibt objektive Fakten ueber Gesellschaft, z.B. ueber Schwangerschaftsrate unter Minderjaehrigen [1] und oeffentlich-rechtlichen Medien sollen breites Publikum darueber aufklaeren, es hilft demokratischen Entscheidungen und die Boulevardpresse mit ihrer Haltung lieber ueber Mensch beisst einen Hund zu berichten, hilft gar nicht. Bis 1. April 2020 verlaeuft Consultation [2] ueber Entkriminalisierung der TV License Hinterziehung und man kann seinen Senf dazugeben. [1] https://www.ons.gov.uk/peoplepopulationandcommunity/birthsdeathsandmarriages/conceptionandfertilityrates/articles/teenagepregnanciesperceptionversusreality/2016-03-09 [2] https://www.gov.uk/government/consultations/consultation-on-decriminalising-tv-licence-evasion
  10. Es gibt Statistiken über Mieten (25%il, Mittelwert, 75%il, Durchschnittswert) für jedes borough in London - allerdings aktualisiert jede 6 Monate, zuletzt März 2019. https://data.london.gov.uk/dataset/average-private-rents-borough
  11. Es gibt Statistiken, die von Leuten produziert sind, die eben Econometrics/aehnliches studiert haben - warum tendieren andere Leute dazu, ein paar Beispiele als aussagekraeftig genug zu halten? https://www.ons.gov.uk/economy/inflationandpriceindices/bulletins/indexofprivatehousingrentalprices/december2019
  12. Bei revolut kann man maximal bis 200gbp pro Monat *umsonst in passenden Geldautomaten (etwa MoneyCorp in Stansted) abheben*, ueberweisen und bezahlen kann man viel mehr..
  13. Genau, es gibt House Price Index Statistiken und im Schnitt sind Immobilienpreise in Tower Hamlets seit 2016 eher schwach gewachsen als deutlich gefallen. https://landregistry.data.gov.uk/app/ukhpi/browse?from=1977-06-01&location=http%3A%2F%2Flandregistry.data.gov.uk%2Fid%2Fregion%2Ftower-hamlets&to=2018-06-01
  14. reichp

    buy-to-let

    irgendwo muss man ja leben, wenn seine Wohnung vermietet wird. Also steuerpflichtig wird man dann in D.
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