Jump to content

lindemaa

DIL Support Member
  • Content Count

    4237
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    52

lindemaa last won the day on April 4

lindemaa had the most liked content!

Community Reputation

2636 Excellent

4 Followers

About lindemaa

  • Rank
    Advanced Member
  • Birthday July 11

Profile Information

  • Geschlecht
    f
  • Standort
    Cambridgeshire

Recent Profile Visitors

2115 profile views
  1. ...and the question is?? (I got married in the UK and the name change was a doddle, so not sure what exactly the poblem is)
  2. Naja, der Thread ist ja auch von 2006. Vor 13 Jahren war es eben nicht so einfach...
  3. Wahrscheinlich zu den selben wie auch nicht-EU-Buerger. Wieso?
  4. Die Staaten informieren sich gegenseitig durchaus. Allerdings geht es meistens andersrum: das Land, in dem man die Nationalitaet nicht besitzt, informiert das Heimatland, dass man eingetragen wurde. Wie das laeuft, wenn man das quasi "rueckganengig" macht - oder wenn man als Doppelstaatler einen Antrag stellt - weiss ich nicht. Aber Du darfst es gerne mal probieren und hier berichten, ob Du im UK noch im Waehlerverzeichnis warst 🙂 ("Nach Artikel 13 der Richtlinie 93/109/EG tauschen die Mitgliedstaaten untereinander die Informationen aus, die notwendig sind, um eine mehrfache Stimmabgabe bei den Wahlen zum Europäischen Parlament zu verhindern. Hierfür übermittelt der Bundeswahlleiter auf der Grundlage dieses Antrags dem Herkunftsmitgliedstaat die Infor-mationen über dessen Staatsangehörige, die in das Wählerverzeichnis eingetragen wurden, damit der Herkunfts-mitgliedstaat geeignete Maßnahmen zur Verhinderung einer doppelten Stimmabgabe treffen kann "; aus dem Antrag fuer Unionsbuerger zum Eintrag ins Waehlerverzeichnis in Deutschland)
  5. Dann mus man sich aber auch erneut ins Wahlregister im UK eintragen lassen (da man ja mit Beantragung der Unterlagen in deutschland hier im UK aus dem Wahlregister geloescht wird), damit man hier ueberhaupt zur Wahl zugelassen wird, und das muss bis zum 7. Mai geschehen. Also spaetestens bis dann muss man sich entschieden haben, wo man waehlen will. Vorsorglich deutsche Briefwahlunterlagen beantragen und dann am 23.5. entscheiden geht jedenfalls nicht.
  6. Das geht leider nicht. Bei der Beantragung der Briefwahlunterlagen gibt man an Eides statt an, dass man in keinem anderen EU-Land waehlen geht. Nur unter dieser Bedingung wird man in Deutschland ins Wahlregister aufgenommen. Auch wenn man dann die Briefwahlunterlagen gar nicht zurueckschickt, ist es streng genommen Wahlfaelschung. Man wird in Deutschland dann naemlich statistisch trotzdem erfasst, wenn auch als Nichtwaehler. Ich werde auch hier waehlen gehen, auch wenn ich riskiere - falls es doch nicht zur Wahl kommt - meine Stimme zu verschwenden. Was das UK jetzt braucht, ist eine hohe Wahlbeteiligung bei der Europawahl.
  7. Wenn sich mal jemand die Muehe gemacht haette, den Link, den busysquirrel hilfreicherweise gepostet hat, auch zu lesen, dann haette man auch das Folgende gelesen: "You’ll need to show a valid passport or national identity card if you’re a citizen of either: an EU country Iceland, Liechtenstein, Norway or Switzerland" Diese Zitat bezieht sich auf No-Deal-Brexit. Heisst also, man kann weiterhin mit Perso einreisen, nur halt nicht laenger als 3 Monate bleiben.
  8. Es kommt drauf an, ob die Eltern verheiratet sind, oder nicht. Wenn sie verheiratet sind, aber beide ihren Namen behalten haben, ist eine Erklaerung noetig, egal welchen Namen das Kind bekommen soll. Wenn sie nicht verheiratet sind, bekommt das Kind den Namen der Mutter ohne Namenserklaerung, den des Vaters nur mit.
  9. Ja, die Namenserklaerung wird bei der Passbeantragung benoetigt. Heisst also, erst Namenserklaerung beantragen, und wenn die da ist, damit dann den Pass beantragen.
  10. Yep, das ist richtig. Solange Du von seiten Deines Vaters nachweisen kannst, dass er zur Zeit Deiner Geburt mit deiner Mutter verheiratet war und dass er damals Brite war, kannst Du einfach einen Pass beantragen. You’re automatically a British citizen if you were born outside the UK and all of the following apply: you were born between 1 January 1983 and 30 June 2006 your mother or father was a British citizen when you were born (they must have been married if your father had British citizenship but your mother did not) your British parent could pass on their citizenship to you Your British parent could pass on their citizenship to you if they were one of the following: born or adopted in the UK given citizenship after applying for it in their own right (not based on having a British parent) working as a Crown servant when you were born (for example in the diplomatic service, overseas civil service or armed forces) https://www.gov.uk/apply-citizenship-british-parent/born-between-1983-and-2006
  11. Die original Paddington-Geschichten sind fuer einen zweijaehrigen vermutlich noch etwas schwer: die Sprache ist recht komplex und meine Vierjaehrige beginnt jetzt so langsam, den Geschichten folgen zu koennen. Ein super empfehlenswertes Hoerbuch, das meine Tochter liebt seit sie ca. 3 Jahre alt ist, ist eine BBC-Produktion von Winnie the Pooh mit Stephen Fry, Judy Dench und anderen grossen Namen: https://www.amazon.co.uk/Winnie-the-Pooh-Dramatised/dp/B003IQJQ1C Das hoeren mein Mann und ich sogar gerne mit!
  12. Das war schon immer so: als EU-Buerger, der in einem anderen EU-Land lebt (oder 2 EU-Paesse besitzt), darf man sich aussuchen, in welchem Land man waehlt. Die Hauptsache ist, dass man nur einmal waehlen und nicht zweimal seine Stimme abgeben darf. Das ist an sich nicht neu. Also, wer sich jetzt ueber den o.g. Link zur Wahl registriert, verliert sein Wahlrecht fuer diese eine Wahl hier im UK, FALLS es hier doch Wahlen geben sollte (was ja sehr unwahrscheinlich ist). ...und da wir hier in einem deutschen Forum sind, wird jetzt bestimmt der Naechstbeste fragen, wie das ueberprueft wird. Antwort: gar nicht, aber eine Straftat (Wahlbetrug) ist es trotzdem. Mehr dazu: https://www.faz.net/aktuell/politik/europawahl/zeit-chefredakteur-waehlt-zweimal-afd-erstattet-anzeige-gegen-di-lorenzo-12958192.html
  13. Dass das Finanzmodell dahinter anders ist, ist mir schon klar, war fuer diesen Kontext aber irrelevant. Ich wollte nur klarmachen, dass die Student Oyster Card im Prinzip vergleichbar ist mit dem Studiticket in Deutschland in dem Sinne, dass es nur fuer Studierende vor Ort gilt. TfL bekommt von den Unis auch einen Subventionsbetrag, der Unterschied ist nur, dass der in London von der Uni kommt, und in Deutschland direkt von den Studierenden durch. In Deutschland zahlen die Studenten ja auch keine Studiengebuehren (aber das ist ein komplett anderes Thema jetzt...) P.S.: Verguenstigste Eintritte bekommt man hier auch im ganzen Land mit einem Studiausweis. Die bekommt man sogar mit einem Internationalen Studentenausweis, den in Deutschland die Unis (bzw. ich glaube bei mir damals war es der AStA) ausstellen koennen. (https://www.isic.org/)
  14. Nein, die student Oyster Card gibt es nur fuer in London wohnende Studenten. Sie ist das Aequivalent zum deutschen Studiticket (in Deutschland kann man ja in vielen Staedten mit dem Studentenausweis komplett umsonst die Oeffis nutzen!) - das gilt ja auch nur in der Stadt, in der man eingeschrieben ist. Oder anders ausgedrueckt: wieso sollte ein Koelner Student mit seinem Studentenausweis in Hamburg kostenlos mit der U-Bahn fahren duerfen? Da muss er auch den vollen Preis zahlen.
×
×
  • Create New...